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  <title>freikarte.at</title>
  <link>http://www.freikarte.at</link>
  <description>Qualität gewinnt!</description>
  <dc:publisher>Semantic Web Company</dc:publisher>
  <dc:creator>Semantic Web Company &lt;office@semantic-web.at&gt;</dc:creator>
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   <title>freikarte.at</title>
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  <item>
   <title>DIE SAMMLUNG 1900-2011.</title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62951/62951.php</link>
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   <description>11 Räume, 11 Jahrzehnte, 11 Interventionen</description>
   <dc:date>2012-05-18T10:00:22+01:00</dc:date>
   <lead>11 Räume, 11 Jahrzehnte, 11 Interventionen</lead>
   <sparte>Ausstellung</sparte>
   <datum>18.05.2012</datum>
   <uhrzeit>10:00</uhrzeit>
   <spielstaette>Lentos - Kunstmuseum Linz</spielstaette>
   <ort>Linz, Donau</ort>
   <bundesland>Oberösterreich</bundesland>
   <region>Linz</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/lentos_klimt.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;In großem Format gibt das LENTOS den BesucherInnen Gelegenheit, einen umfassenden Einblick in die Sammlung zu nehmen, die Fülle wie die Gegensätzlichkeit der Bestände kennen zu lernen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Wir forcieren aktuelle Ausblicke und erweitern die Präsentation, zeigen die Jahre 1960-2011 in neuem Licht. Jedem der elf Räume ist ein Jahrzehnt zugeordnet.&lt;/b&gt; Das chronologische Prinzip wird durch überraschende Interventionen von KünstlerInnen vom 19. Jahrhundert bis zur Gegenwart durchbrochen. Die Arbeiten gehen assoziative Verbindungen miteinander ein, mischen sich - offensichtlich, provokativ oder auch im Verborgenen ein Korsett der unkonventionellen Präsentation sind somit 111 Jahre aus dem reichen Fundus, eine Periode voller Aufbrüche, stilistischer Vielfalt und Veränderung.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Eine Ausstellung, die individuelle Zugänge zu Werken ermöglicht,&lt;/b&gt; die Denkanstöße schafft, viele Neuerwerbungen sowie Stiftungen zeigt. Unorthodoxe Kombinationen regen zu neuen Sichtweisen an, ermöglichen dem Publikum abwechslungsreiche Einblicke in die Entwicklung der Moderne und die Ankaufspolitik eines Museums.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Kuratorin:&lt;/b&gt; Elisabeth Nowak-Thaller&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Bild: Gustav Klimt: Frauenkopf&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;1917, Öl auf Leinwand, 67 x 56 cm,&lt;br /&gt;LENTOS Kunstmuseum Linz&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62951/62951.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=62951</teilnahmeLink>
   <verlost>nein</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>Dirk Stermann u. Christoph Grissemann - in Graz!</title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62548/62548.php</link>
   <guid>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62548/62548.php</guid>
   <description>&quot;STERMANN&quot; - am 17. u. 18. Mai 2012 im Orpheum</description>
   <dc:date>2012-05-18T20:00:09+01:00</dc:date>
   <lead>&quot;STERMANN&quot; - am 17. u. 18. Mai 2012 im Orpheum</lead>
   <sparte>Kabarett</sparte>
   <datum>18.05.2012</datum>
   <uhrzeit>20:00</uhrzeit>
   <spielstaette>Orpheum Graz</spielstaette>
   <ort>Graz</ort>
   <bundesland>Steiermark</bundesland>
   <region>Graz</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/hoanzl_stergrissemann.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;Dirk Stermann ist der beliebteste Deutsche in Österreich. Jude Law hält ihn für den &quot;sexiest man alive&quot;.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Mit seinem letzten Programm „Die deutsche Kochschau“ trat er bis jetzt exakt 1000 Mal vor insgesamt 825.000 glücklichen und begeisterten Zuschauern auf.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Seine Fernsehsendung „Willkommen Österreich“ ist so erfolgreich, dass er als einziger Fernsehschaffender freiwillig auf die Auszeichnung „Romy“ verzichten kann. Er ist das Aushängeschild des ORF und der Bundesrepublik Deutschland und seiner Wahlheimat Wien. Im Herbst 2010 wurde er zum „Duisburger des Jahres“ gewählt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Kollegen und das Feuilleton verneigen sich vor ihm:&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;i&gt;„Irre gut!“&lt;/i&gt; (maschek.)&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;i&gt;„Dass ich ihn fürs Fernsehen wiederentdeckt habe, ist wahrscheinlich meine allergrößte Lebensleistung!“&lt;/i&gt; (Alfred Dorfer)&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;i&gt;„Ich hab ihn mir ganz genau angeschaut. War mir aber ne Nummer zu hoch!“ &lt;/i&gt;(Roger Willemsen)&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;i&gt;„Als er von der Bühne ging, brachen Welten zusammen. Wozu Scheinwerfer, wenn es nicht er ist, der angestrahlt wird&lt;/i&gt;?“ (Bielefelder Bote, Regionalteil)&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Wie macht Dirk Stermann das?&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Erste Antworten gab es in kleinen Club-Gigs vor einem ausgewählten, nicht menschlichen Publikum.&lt;/b&gt; In „Tieren Witze erzählen“ brachte Dirk Stermann im Frühjahr 2011 Paviane, Gnus, Bisons und Wasserschildkröten im Tierpark Schönbrunn zum Lachen und Weinen, im Frühsommer 2011 machte er im „Haus des Meeres“ mit „Fisch-Deutsch/Deutsch-Fisch“ Haie, Quallen und Schalentiere sprachlos. Da leider kein Mensch anwesend war, weiß man nicht einmal durch Hörensagen, was genau an diesen Abenden passiert ist.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Aber jetzt ist der Ausnahmekünstler Dirk Stermann bereit, mit einem neuen Programm für Menschen alle wichtigen Fragen rund um seine Existenz zu beantworten.&lt;/b&gt; Seine eigene Mutter hat mitgeschrieben. Das Programm hat einen Titel, der Herzen höher schlagen lässt: STERMANN.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wie schon in den letzten Programmen in einer kleinen Nebenrolle: Christoph Maria Grissemann.&lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62548/62548.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=62548</teilnahmeLink>
   <verlost>ja</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>Clemens M. Schreiner - &quot;Stufenlos&quot;</title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62828/62828.php</link>
   <guid>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62828/62828.php</guid>
   <description>Ein Kabarettprogramm in einem Aufzug</description>
   <dc:date>2012-05-18T20:00:57+01:00</dc:date>
   <lead>Ein Kabarettprogramm in einem Aufzug</lead>
   <sparte>Kabarett</sparte>
   <datum>18.05.2012</datum>
   <uhrzeit>20:00</uhrzeit>
   <spielstaette>Hin u. Wider im Theatercafé</spielstaette>
   <ort>Graz</ort>
   <bundesland>Steiermark</bundesland>
   <region>Graz</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/a0hinwider_schreiner.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;&lt;b&gt;Versetzen Sie sich in einen Fahrstuhl&lt;/b&gt;: Dicht gedrängt zwischen Menschen, die Ihnen völlig unbekannt sind und doch irgendwie nahe stehen. Rein räumlich. Das Kollektiv des Augenblicks schafft ein ebenso enges wie flüchtiges Miteinander. Schmiedet Stahlseilschaften auf dem Weg nach oben - oder unten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Eine Liftfahrt ist ein vertikales Blind Date. &lt;/b&gt;Betrachten Sie Ihre Mitreisenden: Wie könnte der Typ im Anzug heißen? Wo wohnt die Frau mit der Hochsteckfrisur? Und warum in aller Welt hat dieser Mann Steigeisen an den Schuhen?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Besteigen Sie mit Clemens Maria Schreiner&lt;/b&gt; den Aufzug der unbegrenzten Möglichkeiten. Erleben Sie das unaufhörliche Kommen und Gehen zwischen Keller und Dachgeschoss. Unsägliche und alltägliche Figuren im ständigen Auf und Ab.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Fast wie im wirklichen Leben - aber mit Notfallknopf.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62828/62828.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=62828</teilnahmeLink>
   <verlost>ja</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>AFRIKA - Terra Incognita</title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62858/62858.php</link>
   <guid>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62858/62858.php</guid>
   <description>Ausstellung mit seltenen Exponaten aus Afrika von 20. April bis 28. Oktober 2012</description>
   <dc:date>2012-05-19T10:00:59+01:00</dc:date>
   <lead>Ausstellung mit seltenen Exponaten aus Afrika von 20. April bis 28. Oktober 2012</lead>
   <sparte>Ausstellung</sparte>
   <datum>19.05.2012</datum>
   <uhrzeit>10:00</uhrzeit>
   <spielstaette>Schloss Halbturn</spielstaette>
   <ort>Halbturn</ort>
   <bundesland>Burgenland</bundesland>
   <region>Wien</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/halbturn_afrika2012.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;Die Ausstellung AFRIKA - TERRA INCOGNITA führt in ein farbenfrohes Reich von Königen, Göttern und Ahnen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Gezeigt werden seltene und spannende Exponate der vielfältigen Traditionen Afrikas, die abseits der großen Städte, dem Tourismus verborgen, noch heute im Alltag Afrikas zu finden sind.&lt;/b&gt; Hunderte Sammelstücke - Ahnenwächter, Ritualobjekte, Musikinstrumente, Waffen sowie ein originaler Königsthron geben einen faszinierenden Einblick in die Lebensart eines unermesslich großen Landes südlich der Sahara.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Den BesucherInnen begegnet eine wahre Schatzkammer von Gold und Kostbarkeiten.&lt;/b&gt; Die wertvollen Schmuck- und Kultobjekte afrikanischer Königsstämme stammen überwiegend aus dem 19. und 20. Jahrhundert. Ebenso faszinieren Objekte farbenprächtiger Perlenkunst aus Westafrika. Die Plastiken, Kultfiguren, Masken, Schmuckstücke, Textilien und Gebrauchsgegenstände sind historische oder nach alten Traditionen hergestellte Kostbarkeiten und laden zum Staunen und Entdecken ein.&lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62858/62858.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=62858</teilnahmeLink>
   <verlost>ja</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>&quot;ZOA. Essen hören, Musik trinken&quot; - inkl. Wirtshauskultur-Gutschein</title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62802/62802.php</link>
   <guid>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62802/62802.php</guid>
   <description>Musikfestival im Rahmen des Viertelfestival NÖ - Mostviertel von 12.5 bis 12.8 2012</description>
   <dc:date>2012-05-19T20:00:03+01:00</dc:date>
   <lead>Musikfestival im Rahmen des Viertelfestival NÖ - Mostviertel von 12.5 bis 12.8 2012</lead>
   <sparte>Musik-U</sparte>
   <datum>19.05.2012</datum>
   <uhrzeit>20:00</uhrzeit>
   <spielstaette>Mostbirnhaus - Stadl - Ardagger</spielstaette>
   <ort>Ardagger (NÖ)</ort>
   <bundesland>Niederösterreich</bundesland>
   <region>St. Pölten</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/viertel12_zoa.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;„Zoa“ ist eine alte Mostviertler Bezeichnung für einen geflochtenen Behälter zum Obst-Einsammeln.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Beim Festival ZOA geht es um das Versammeln unterschiedlicher Kulturkreise.&lt;/b&gt; Das Programm erstreckt sich von österreichischer und internationaler Volksmusik bis zum Jazz. Es treten auf: Faltenradio, Hotel Palindrone, Dobrek Bistro, die Mollner Maultrommler, die Strottern, die Mostviertler Birnbeitler, Blechg’schroa sowie Jazz-Größen wie Jon Sass, Reini Winkler und Wolfgang Puschnig.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;i&gt;Gewinnen Sie 2x2 Freikarten für das Konzert am 19. Mai 2012 inkl. je einem Wirtshauskultur-Gutschein im Wert von 10 Euro.&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Programm &amp;amp; Termine:&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Fr 18. Mai 2012:&lt;/b&gt; &lt;br /&gt;Faltenradio&lt;br /&gt;Hotel Palindrone&lt;br /&gt;Dobrek-Bistro&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Sa 19. Mai 2012:&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;Mollner Maultrommler&lt;br /&gt;Die Strottern&lt;br /&gt;Mostviertler Birnbeitler mit Jon Sass, &lt;br /&gt;Reinhardt Winkler und Wolfgang Puschnig &lt;br /&gt;(Alpine Aspects)&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Beginn jeweils 20 Uhr&lt;/b&gt; (Einlass: 18:30 Uhr)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;&lt;i&gt;Kulinarische Spezialitäten aus dem Mostviertel während beider Konzertabende&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;So 20. Mai 2012:&lt;/b&gt; &lt;br /&gt;Messgestaltung in der Stiftskirche Ardagger von Blechg‘schroa&lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62802/62802.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=62802</teilnahmeLink>
   <verlost>ja</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>COLIN VALLON TRIO (CH)</title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/63001/63001.php</link>
   <guid>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/63001/63001.php</guid>
   <description>ECM CD-Release Tour &quot;Rruga&quot; - Musik als ganz großes Kino</description>
   <dc:date>2012-05-19T20:30:00+01:00</dc:date>
   <lead>ECM CD-Release Tour &quot;Rruga&quot; - Musik als ganz großes Kino</lead>
   <sparte>Musik-U</sparte>
   <datum>19.05.2012</datum>
   <uhrzeit>20:30</uhrzeit>
   <spielstaette>Musikschule Raab / Jazzclub, Dr.-Pfluger-Straße 101</spielstaette>
   <ort>Raab (OÖ)</ort>
   <bundesland>Oberösterreich</bundesland>
   <region>Linz</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/a9c_vallon.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;Vallon &amp;amp; Co. denken orchestral. Und in großen Bögen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Das Entwickeln einer gemeinsamen musikalischen Sprache hat für die Musiker des Trios oberste Priorität.&lt;/b&gt; Das Trio ist so zusammengewachsen, dass sie mit hoher Intensität, gemeinsam Spannungen aufbauen und Spannungen lösen können, die sich manchmal bis an den Rand des Pathetischen verdichten und wieder auslassen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Alle drei sind große Melodiker. Nicht von ungefähr sind sie alle erfahren in der Zusammenarbeit mit Sängerinnen.&lt;/b&gt; Colin Vallon hat eine Vorliebe für die Musik Südosteuropas. Aber die wird im Zusammenspiel nicht zitiert oder montiert. Die Anklänge steigen wie Erinnerungen, Ahnungen oder Traumgebilde auf und versinken wieder. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Viel Raum, viel Offenheit. Viel Poesie und viel Power.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Line up:&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;Colin Vallon – (piano)&lt;br /&gt;Patrice Moret – (double bass)&lt;br /&gt;Julian Sartorius – (drums)&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Kontakt &amp;amp; Infos&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;Kunst &amp;amp; Kultur Raab &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.kkraab.com/&quot; target=_blank&gt;www.kkraab.com&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;&lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/63001/63001.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=63001</teilnahmeLink>
   <verlost>nein</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>J. Haydn, Die Schöpfung im Stephansdom</title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62536/62536.php</link>
   <guid>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62536/62536.php</guid>
   <description>Wie getrieben von einer höheren Gewalt, schuf Haydn dieses elementare, groß angelegte Werk innerhalb von zwei Jahren.</description>
   <dc:date>2012-05-19T20:30:13+01:00</dc:date>
   <lead>Wie getrieben von einer höheren Gewalt, schuf Haydn dieses elementare, groß angelegte Werk innerhalb von zwei Jahren.</lead>
   <sparte>Musik-E</sparte>
   <datum>19.05.2012</datum>
   <uhrzeit>20:30</uhrzeit>
   <spielstaette>Stephansdom</spielstaette>
   <ort>Wien</ort>
   <bundesland>Wien</bundesland>
   <region>Wien</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/a2stephansdom_2011.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;Domchor St. Stephan &lt;br /&gt;Domorchester St. Stephan &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Cornelia Horak, Sopran&lt;br /&gt;Alexander Kaimbacher, Tenor&lt;br /&gt;Klemens Sander, Bass&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Dkpm Markus Landerer, Dirigent&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Völlig verausgabt und am Ende seiner Kräfte erkrankte der 66jährige Komponist kurz nach der Premiere schwer.&lt;/b&gt; Gewaltig und erhebend zugleich schildert Haydn den Schöpfungsakt und stellt das Lob Gottes in den Mittelpunkt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Angeregt durch die Oratorien in großer Besetzung von Georg Friedrich Händel,&lt;/b&gt; von dessen Musik er sich durch seine Englandreisen inspirieren ließ, komponierte Haydn dieses Werk, das, seiner eigenen Aussage nach, eine grundlegende religiöse Erfahrung für ihn bedeutete. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Zunächst nur im kleinen Kreis vor der Wiener Aristokratie aufgeführt, fand schließlich die öffentliche Premiere am 19. März 1799&lt;/b&gt; im Wiener Burgtheater statt und endete mit begeisterten Rufen: „Es lebe Papa Haydn! Es lebe die Musik!“. Dies legte den Grundstein für eine bis heute andauernde Tradition, die Schöpfung weltweit aufzuführen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Wir freuen uns auf diesen feierlichen, würdevollen Abend und auf Ihren Besuch im Stephansdom!&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Karten unter:&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;Kunst &amp;amp; Kultur – ohne Grenzen&lt;br /&gt;Tel: 01 / 581 86 40&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;mailto:tickets@kunstkultur.com&quot;&gt;tickets@kunstkultur.com&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.kunstkultur.com/&quot; target=_blank&gt;www.kunstkultur.com&lt;/a&gt; &lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62536/62536.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=62536</teilnahmeLink>
   <verlost>ja</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>Erinnerungsreste, Lesestörungen</title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62648/62648.php</link>
   <guid>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62648/62648.php</guid>
   <description>Aus der Sammlung des Sigmund Freud Museums</description>
   <dc:date>2012-05-20T09:00:53+01:00</dc:date>
   <lead>Aus der Sammlung des Sigmund Freud Museums</lead>
   <sparte>Ausstellung</sparte>
   <datum>20.05.2012</datum>
   <uhrzeit>09:00</uhrzeit>
   <spielstaette>Sigmund Freud Museum</spielstaette>
   <ort>Wien</ort>
   <bundesland>Wien</bundesland>
   <region>Wien</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/freud_leseausstellung.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;Die Bestandspräsentation &quot;Erinnerungsreste, Lesestörungen – Aus der Sammlung des Sigmund Freud Museums&quot; führt die BesucherInnen in das Archiv und die Bibliothek des Sigmund Freud Museums. Bilder, Schriften und Gegenstände, die bisher im Verborgenen aufbewahrt wurden, liefern einen Überblick über die Sammeltätigkeit in Sigmund Freuds Lebens- und Arbeitsräumen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;„Unsere Gäste können erfahren&lt;/b&gt;, was die alltägliche Arbeit in unserem Archiv bedeutet und Objekte besichtigen, die wir der Öffentlichkeit üblicherweise nicht zugänglich machen“, erklärt Inge Scholz-Strasser, Direktorin des Sigmund Freud Museums.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Die Präsentation dient dazu&lt;/b&gt;, den Besuchern Einblicke in die Backstage des Museums zu geben – Lücken in der ständigen Schausammlung werden auf diese Weise geschlossen, aber auch neue sichtbar gemacht. Darüber hinaus stellt sie grundsätzliche Fragen nach der Archivierbarkeit von Wissen und nach Freudschen Zugängen zum Sammeln, Lesen und Dokumentieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Einerseits war das Vertrauen Freuds&lt;/b&gt; in Archive gering: In seiner psychoanalytischen Theorie werden sie vielfach als Orte der Zensur beschrieben. Andererseits ist er selbst zum Gegenstand des öffentlichen Interesses und damit auch zum Sammelobjekt geworden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Erstausgaben und Korrekturmanuskripte&lt;/b&gt; Sigmund Freuds werden ebenso gezeigt wie Arbeiten des Psychoanalytikers Richard Sterba, der in die USA emigrierte und dadurch die Arbeit an seinem „Handbuch der Psychoanalyse“ abbrechen musste. Darüber hinaus sind viele private Fotos und Schriftstücke Anna Freuds, die in jenen Räumen gelebt und analysiert hat, zu sehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;&lt;FONT color=#cc3334&gt;------------&lt;br /&gt;Freikarten für Ausstellungen sind in der Regel für einen beliebigen Termin innerhalb von zwei Wochen ab dem links angegebenen Stichtag einlösbar!&lt;/FONT&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62648/62648.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=62648</teilnahmeLink>
   <verlost>nein</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>My Private Passion – Sammlung Hubert Looser</title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62892/62892.php</link>
   <guid>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62892/62892.php</guid>
   <description>von 26.04. bis 15.07.2012 im Bank Austria Kunstforum.&#13;&#10;</description>
   <dc:date>2012-05-20T10:00:17+01:00</dc:date>
   <lead>von 26.04. bis 15.07.2012 im Bank Austria Kunstforum.&#13;&#10;</lead>
   <sparte>Ausstellung</sparte>
   <datum>20.05.2012</datum>
   <uhrzeit>10:00</uhrzeit>
   <spielstaette>Bank Austria Kunstforum</spielstaette>
   <ort>Wien</ort>
   <bundesland>Wien</bundesland>
   <region>Wien</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/ba_kunstforum_privatepassio.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;Die Fondation Hubert Looser zählt zu den herausragenden Privatsammlungen moderner und zeitgenössischer Kunst im Schweizer Raum, die ihre Schwerpunkte auf den Abstrakten Expressionismus, der Minimal Art sowie der Arte Povera gesetzt hat.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Nun verlässt diese Sammlung erstmals en gros die privaten Räumlichkeiten und zeigt sich im musealen Kontext. &lt;/b&gt;Herausragende Werkgruppen finden sich von Willem de Kooning, John Chamberlain, Cy Twombly, David Smith, Agnes Martin, sowie Giuseppe Penone. Hinzu kommen große Einzelwerke von Gorky, Giacometti, Picasso und Kiefer.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Ein spannender Aspekt in der Sammlungsstruktur ist die intensive und vielschichtige Kommunikation der Werke untereinander, abseits einer rein kunsthistorisch evolutionären Rezeption.&lt;/b&gt; Hierbei ergeben sich mannigfaltige Dialoge, Konstellationen und Wahlverwandtschaften zwischen Malerei, Skulptur und Zeichnung. In den Ausstellungsräumen wird dieser Aspekt besonders hervorgehoben werden. So ergeben sich Stränge im Bereich der malerischen Geste, der Dominanz der reinen Linie, dem Prozesshaften in der Materie, oder dem minimalistisch Spirituellen sowie dem mythisch Archaischen in der Natur.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Kurator:&lt;/b&gt; Florian Steininger&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Bild: &lt;/b&gt;Pablo Picasso, Sylvette, 1954,&lt;br /&gt;Beidseitige Ölmalerei auf ausgeschnittenem&lt;br /&gt;Metallblech, 69,9 x 47 x 1 cm&lt;br /&gt;© VBK Wien 2012&lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62892/62892.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=62892</teilnahmeLink>
   <verlost>nein</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>Haus der Musik</title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62727/62727.php</link>
   <guid>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62727/62727.php</guid>
   <description>Das Klangmuseum</description>
   <dc:date>2012-05-20T10:00:32+01:00</dc:date>
   <lead>Das Klangmuseum</lead>
   <sparte>Ausstellung</sparte>
   <datum>20.05.2012</datum>
   <uhrzeit>10:00</uhrzeit>
   <spielstaette>HAUS DER MUSIK</spielstaette>
   <ort>Wien</ort>
   <bundesland>Wien</bundesland>
   <region>Wien</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/hdm_klangmuseum.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;&quot;Musik und Architektur“ ist das Haus der Musik in der Wiener Innenstadt, kein Museum im klassischen Sinne, sondern eine Erlebniswelt, die neue und überraschende Zugänge zur Musik und zu Klang- und Geräuschwelten ebenso vermittelt, wie einen Überblick über Geschichte und Tradition der Wiener Musik- und Musikerpersönlichkeiten, der Dirigenten und Komponisten. Integriert in das Haus der Musik ist auch das Museum der Wiener Philharmoniker, das die Geschichte und aktuelle Aktivitäten eines der berühmtesten Klangkörper der Welt erzählt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Erlebniswelt, wie sie das Haus der Musik darstellt&lt;/b&gt;, bedeutet nicht passiven Zugang, sondern aktives Umgehen mit Musik: zahlreiche interaktive Elemente und Installationen laden zum Tun und zur Entfaltung der eigenen Kreativität ein.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Auf vier Etagen wird in realen und virtuellen Klangräumen Musik hör- und sichtbar&lt;/b&gt;: Infotainment, Edutainment und Entertainment ziehen sich als Leitmotiv und Gestaltungsprinzip durch das gesamte Museum, das zudem noch einen Museumsshop, gastronomische Einrichtungen wie Café und Restaurant sowie einen Veranstaltungssaal und ein offenes Foyer integriert.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Die erste Etage:&lt;/b&gt; Das Museum der Wiener Philharmoniker&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Die zweite Etage:&lt;/b&gt; Sonosphere&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Die dritte Etage:&lt;/b&gt; Die großen Meister der Musik&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Die vierte Etage:&lt;/b&gt; Von der Gegenwart in die Futuresphere&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;------------------&lt;br /&gt;Verlost werden 1x2 Freikarten für das Klangmuseum, gültig für einen beliebigen Tag innerhalb von zwei Wochen ab dem angegebenen Stichtag.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62727/62727.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=62727</teilnahmeLink>
   <verlost>nein</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>Eros und Habsburg</title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62800/62800.php</link>
   <guid>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62800/62800.php</guid>
   <description>Frivole Geschichten und Hofskandale. Mätressen und gleichgeschlechtliche Beziehungen, geheime Wege im Bereich der Hofburg.</description>
   <dc:date>2012-05-20T16:30:57+01:00</dc:date>
   <lead>Frivole Geschichten und Hofskandale. Mätressen und gleichgeschlechtliche Beziehungen, geheime Wege im Bereich der Hofburg.</lead>
   <sparte>Ausstellung</sparte>
   <datum>20.05.2012</datum>
   <uhrzeit>16:30</uhrzeit>
   <spielstaette>Michaelerplatz Mitte</spielstaette>
   <ort>Wien</ort>
   <bundesland>Wien</bundesland>
   <region>Wien</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/wienfuehrung_eroshabsburg.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;Einerseits bewunderter und vielbeachteter Mittelpunkt der Gesellschaft, andererseits ohne eigentliche Aufgabe im Leben und ohne Freiheit im goldenen Käfig lebend, waren auch die Habsburger Männer und Frauen mit ganz &quot;normalen&quot; Wünschen und Sehnsüchten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Es war nur wenigen vergönnt, diese Wünsche in die Tat umzusetzen.&lt;/b&gt; Üblicherweise durften sie nicht ihren Herzen folgen, sondern dem, was das Oberhaupt der Familie von ihnen forderte. Aber selbst Kaiser oder Kaiserin hatten die Hausgesetze zu befolgen. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Und nichts geschah bei Hof, das nicht binnen 24 Stunden in ganz Wien bekannt wurde.&lt;/b&gt; Der Tratsch folgte den hohen Herrschaften auf dem Fusse. Ob Kronprinz Rudolfs Frauengeschichten (mit Mary Vetsera und anderen Schönen), ob Ludwig Viktors Herrenbesuche, ob Franz Josefs Seitensprünge oder das uneheliche Kind der Kaiserin Marie Luise (Gattin Napoleons), nichts blieb unbemerkt. Selbst die Art und Weise der Zeugung der Kinder Maria Theresias sorgte in ganz Wien für Gesprächsstoff.&lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62800/62800.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=62800</teilnahmeLink>
   <verlost>nein</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>Wunder.Kunst, Wissenschaft und Religion</title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62972/62972.php</link>
   <guid>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62972/62972.php</guid>
   <description>von 4.3. bis 1.7.2012 - 4. Jahrhundert bis zur Gegenwart&#13;&#10;</description>
   <dc:date>2012-05-21T10:00:06+01:00</dc:date>
   <lead>von 4.3. bis 1.7.2012 - 4. Jahrhundert bis zur Gegenwart&#13;&#10;</lead>
   <sparte>Ausstellung</sparte>
   <datum>21.05.2012</datum>
   <uhrzeit>10:00</uhrzeit>
   <spielstaette>Kunsthalle Krems</spielstaette>
   <ort>Krems-Stein</ort>
   <bundesland>Niederösterreich</bundesland>
   <region>St. Pölten</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/kunsthallekrems_wunder.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;WUNDER ist ein Begriff, der die Grenzen sprengt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Die Ausstellung macht sich sein explosives Potenzial zunutze und begibt sich – über Zeiten und Disziplinen hinweg – auf die Spur des Wunders.&lt;/b&gt; Werke der Gegenwartskunst umkreisend, beschäftigt sich die Schau mit dem, was in unserer Welt aus dem Rahmen fällt: von der unerklärlichen Heilung, dem unglaublichen Naturschauspiel und dem wundersam Fremden über die unverhoffte technische Innovation, die künstlerische Idee bis hin zum bloßen Zufall.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Die Exponate aus allen gesellschaftlichen Bereichen zeichnen nach, wie christliche Religion und antike Naturphilosophie unsere Vorstellung des Wunders geprägt haben.&lt;/b&gt; Das Wunder wird so kenntlich als eine Öffnung in der Welt, aus der Kunst, Wissenschaft und Technik hervorgegangen sind. Während letztere eher zweck- und zielorientiert sind, zeichnet sich die Kunst durch einen ungleich größeren Freiheitsgrad aus, dieser Öffnung immer neue Gestalt zu verleihen und sie zur Diskussion zu stellen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Mit rund 50 künstlerischen Positionen&lt;/b&gt; (u.a. von Francis Alÿs, Joseph Beuys, Dara Birnbaum, Jonathan Horowitz, Helmut &amp;amp; Johanna Kandl, Martin Kippenberger &amp;amp; Albert Oehlen, Terence Koh, Ingeborg Lüscher, Katharina Sieverding, Roman Signer, Thomas Struth, Franz West oder Erwin Wurm) und ebenso vielen Exponaten aus Religion, Wissenschaft und Alltag (Wunderwaffe V2, Votivbilder, Geisterhände, Seligsprechungsakte, Perpetuum Mobile, Goethes Zauberkasten, Heiligenskulpturen, Reliquien etc.) setzt sich die Ausstellung mit dem Wunder ästhetisch wie intellektuell auseinander.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Indem die Ausstellung die einzigartige Verbindung wissenschaftlich-technischer und religiöser Wunder im Abendland mit den Sichtweisen anderer Kulturen in Beziehung setzt, stellt sie unsere fragile Fähigkeit zur Sinngebung zur Diskussion.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Eine Ausstellung der Deichtorhallen Hamburg und der Siemens Stiftung in Kooperation mit der Kunsthalle Krems.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Kurator(inn)en:&lt;/b&gt; &lt;br /&gt;Praxis für Ausstellungen und Theorie,&lt;br /&gt;[Hürlimann | Lepp | Tyradellis]&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;i&gt;------------&lt;br /&gt;Freikarten für Ausstellungen sind in der Regel für einen beliebigen Termin innerhalb von zwei Wochen ab dem links angegebenen Stichtag einlösbar!&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62972/62972.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=62972</teilnahmeLink>
   <verlost>nein</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>Villa Munterg&apos;sund</title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62652/62652.php</link>
   <guid>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62652/62652.php</guid>
   <description>Eine interaktive Ausstellung zum Thema Mensch!Ideal für Kinder zwischen 3 und 7 Jahren!</description>
   <dc:date>2012-05-21T10:00:09+01:00</dc:date>
   <lead>Eine interaktive Ausstellung zum Thema Mensch!Ideal für Kinder zwischen 3 und 7 Jahren!</lead>
   <sparte>Ausstellung</sparte>
   <datum>21.05.2012</datum>
   <uhrzeit>10:00</uhrzeit>
   <spielstaette>FRida und freD – Das Grazer Kindermuseum.</spielstaette>
   <ort>Graz</ort>
   <bundesland>Steiermark</bundesland>
   <region>Graz</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/fridfred_muntergsund.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;Hast du schon einmal ein altes, geheimnisvolles Haus entdeckt, in dem niemand mehr wohnt? Hat es dich so neugierig gemacht, dass du es gern erobert hättest? Hast du dich vielleicht nicht getraut? Dann bist du in der Villa Munterg’sund genau richtig!&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Auch wenn in der Villa niemand mehr wohnt, wird dir bestimmt nicht langweilig. Ganz im Gegenteil!&lt;/b&gt; Du kletterst, balancierst, springst und rutscht durch eine Villa voller Überraschungen und entdeckst Verstecktes.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Die Fassade des Hauses veränderst du nach deinem Geschmack.&lt;/b&gt; Du machst eine Kissenschlacht, bastelst aus Obst und Gemüse lustige Gesichter, baust eine riesige Kugelbahn und probierst witzige Kostüme an. Im Garten rund um die Villa Munterg’sund ziehst du dich über den Fluss oder baust eine Brücke. Steht das Haus wirklich ganz leer? Vielleicht entdeckst du ja doch die eine oder andere Bewohnerin!&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Wenn dich viel Bewegung hungrig macht, stärkst du dich mit einer leckeren, gesunden Jause.&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;&lt;FONT color=#cc3334&gt;&lt;i&gt;------------&lt;br /&gt;Freikarten für Ausstellungen sind in der Regel für einen beliebigen Termin innerhalb von zwei Wochen ab dem links angegebenen Stichtag einlösbar!&lt;/i&gt;&lt;/FONT&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62652/62652.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=62652</teilnahmeLink>
   <verlost>nein</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>Sonus Brass Ensemble - in Gmunden (OÖ)</title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/63026/63026.php</link>
   <guid>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/63026/63026.php</guid>
   <description>Jeunesse Konzert - Monteverdi | Telemann | Debussy | Satie | Arnold | Pirchner | Üstün | Rota | Gade | Schulze</description>
   <dc:date>2012-05-21T19:30:20+01:00</dc:date>
   <lead>Jeunesse Konzert - Monteverdi | Telemann | Debussy | Satie | Arnold | Pirchner | Üstün | Rota | Gade | Schulze</lead>
   <sparte>Musik-E</sparte>
   <datum>21.05.2012</datum>
   <uhrzeit>19:30</uhrzeit>
   <spielstaette>Stadttheater Gmunden</spielstaette>
   <ort>Gmunden</ort>
   <bundesland>Oberösterreich</bundesland>
   <region>Linz</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/jeunesse_sonusbrass11.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;Wie war das doch gleich? Musik, sagt man, ist eine universelle Sprache, die jeder versteht …&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Die musikalische Welt ist ja auch nur ein Dorf, behauptet das Sonus Brass Ensemble in seinem Programm »Embrasseé« (umarmt).&lt;/b&gt; Sprechen wir mit unseren Tönen, Klängen und Rhythmen wirklich die selbe Sprache, wir Österreicher, Amerikaner, Russen, Serben und Franzosen?&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Und wieso sind ein Tango und ein Balkan-Song letztendlich das Gleiche?&lt;/b&gt; Fragen über Fragen, zu denen Sonus Brass, das exzellente und vielseitige Blechbläserensemble aus Vorarlberg, schlaue Antworten, hippe Sounds und tolle Geschichten parat hat. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Toccata (L’Orfeo)&lt;br /&gt;Triosonate a-Moll&lt;br /&gt;Trilogie French Kiss&lt;br /&gt;La fille aux cheveux de lin / Das Mädchen mit den flachsblonden Haaren (Douze Préludes, 1. Buch)&lt;br /&gt;General Lavine-eccentric (Douze Préludes, 2. Buch)&lt;br /&gt;Je te veux&lt;br /&gt;Quintett op. 73 für Blechbläser&lt;br /&gt;***&lt;br /&gt;Trilogie Werner Pirchner&lt;br /&gt;Kommunikations-Choral&lt;br /&gt;Optimissimo; Der Mann mit dem Hammer in der Tasche&lt;br /&gt;L&amp;#x27;homme au marteau dans la poche / Der Mann mit dem Hammer in der Tasche&lt;br /&gt;Ipek Yolu / Die Seidenstraße&lt;br /&gt;I Clowns (aus der gleichnamigen Filmmusik, Bearbeitung: Marcel Saurer)&lt;br /&gt;Otto e mezzo (aus der Musik zum Film »Huit et Demi«, Bearbeitung: Jean Brouquière)&lt;br /&gt;Tango Jalousie&lt;br /&gt;Suite für Sonus Brass&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Bild:&lt;/b&gt; Sonus Brass Ensemble&lt;br /&gt;(c) Anja Koehler&lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/63026/63026.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=63026</teilnahmeLink>
   <verlost>nein</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>Orchester Wiener Akademie | Chorus sine nomine | Hiemetsberger</title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/63025/63025.php</link>
   <guid>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/63025/63025.php</guid>
   <description>Jeunesse Konzert - Mozart | Schubert</description>
   <dc:date>2012-05-21T19:30:24+01:00</dc:date>
   <lead>Jeunesse Konzert - Mozart | Schubert</lead>
   <sparte>Musik-E</sparte>
   <datum>21.05.2012</datum>
   <uhrzeit>19:30</uhrzeit>
   <spielstaette>Musikverein Wien | Großer Saal</spielstaette>
   <ort>Wien</ort>
   <bundesland>Wien</bundesland>
   <region>Wien</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/a1jeunesse_chorussinenomine2.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;Welch gewaltiger musikalischer Bogen, von Mozarts gar nicht leichtgewichtiger Serenade &quot;Eine kleine Nachtmusik&quot; bis zu Schuberts kühner As-Dur-Messe: Die Tonart As-Dur charakterisierte Johann Heinrich Knecht als &quot;schwarz wie die Nacht&quot;, und der Dichter Schubart nennt sie &quot;der Graber Ton&quot;. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Johannes Hiemetsberger und der Chorus sine nomine schopfen musikalisch aus dem Vollen; von lyrischen Zwischentönen bis zu gewaltigen Ausbrüchen.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Orchester Wiener Akademie&lt;br /&gt;Chorus sine nomine&lt;br /&gt;Elena Copons&lt;/b&gt; Sopran&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Martina Mikelic&lt;/b&gt; Alt&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Daniel Johannsen&lt;/b&gt; Tenor&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Josef Wagner&lt;/b&gt; Bass&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Johannes Hiemetsberger&lt;/b&gt; Dirigent&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Wolfgang Amadeus Mozart&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;Eine kleine Nachtmusik G-Dur KV 525&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Franz Schubert&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;Gesang der Geister über den Wassern D 714 für achtstimmigen Männerchor und Streicher&lt;br /&gt;&lt;i&gt;(Pause)&lt;br /&gt;&lt;/i&gt;&lt;b&gt;Franz Schubert&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;Messe Nr. 5 As-Dur D 678&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Bild:&lt;/b&gt; Chorus sine nomine&lt;br /&gt;(c) Moritz Wustinger&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Vortrag von Rainer Lepuschitz:&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;Mo 21.05.2012 | 18.45 Uhr&lt;br /&gt;Musikverein Wien | Steinerner Saal&lt;br /&gt;Eintritt nur mit Zählkarte!&lt;br /&gt;Zählkartenbestellung: (01) 505 63 56&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/63025/63025.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=63025</teilnahmeLink>
   <verlost>nein</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>Non(n)sens - von Dan Goggin</title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/63010/63010.php</link>
   <guid>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/63010/63010.php</guid>
   <description>mit Marianne Mendt, Angelika Niedetzky, Sona MacDonald, Ruth Brauer-Kvam u. Hanna Kastner</description>
   <dc:date>2012-05-21T20:00:04+01:00</dc:date>
   <lead>mit Marianne Mendt, Angelika Niedetzky, Sona MacDonald, Ruth Brauer-Kvam u. Hanna Kastner</lead>
   <sparte>Bühne</sparte>
   <datum>21.05.2012</datum>
   <uhrzeit>20:00</uhrzeit>
   <spielstaette>Kammerspiele</spielstaette>
   <ort>Wien</ort>
   <bundesland>Wien</bundesland>
   <region>Wien</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/josefstadt_nonnen.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;Die harmlose, aber leider auch völlig unfähige Köchin eines Klosters hat nichtsahnend 52 ihrer Ordensschwestern mit einer vergifteten Bouillabaisse vorzeitig gen Himmel gesandt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Die Aufregung ist groß, vor allem weil das Geld für die vielen Beerdigungen nicht reicht.&lt;/b&gt; Mit einer selbst einstudierten Benefizvorstellung versuchen nun die Mutter Oberin und die überlebenden Ordensschwestern Geld zu sammeln. Jede Schwester hat sich dafür die eine oder andere Nummer ausgedacht.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Das Stück wurde 1985 in New York uraufgeführt, lief dort über neun Jahre und erhielt zahlreiche Preise. Es wurde weltweit mehr als 5000 Mal produziert. &lt;/b&gt;&lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/63010/63010.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=63010</teilnahmeLink>
   <verlost>nein</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>Das andere Dasein. (Suhrkamp 2011)</title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62926/62926.php</link>
   <guid>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62926/62926.php</guid>
   <description>REIHE INTERNATIONAL: Mongolei - Galsan Tschinag</description>
   <dc:date>2012-05-21T20:00:24+01:00</dc:date>
   <lead>REIHE INTERNATIONAL: Mongolei - Galsan Tschinag</lead>
   <sparte>Bühne</sparte>
   <datum>21.05.2012</datum>
   <uhrzeit>20:00</uhrzeit>
   <spielstaette>Literaturhaus Graz</spielstaette>
   <ort>Graz</ort>
   <bundesland>Steiermark</bundesland>
   <region>Graz</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/lithaus_tschinaggalsan.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;Präsentation der 3-SAT - Dokumentation &lt;br /&gt;&quot;In der Mitte ein Feuer&quot; von Gernot Stadler&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Anschließendes Gespräch mit dem Autor:&lt;/b&gt; Gernot Gleiss und Gernot Stadler&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Moskau im Spätfrühling des Jahres 1977: Der junge Burjate Minganbajir begegnet der ungarischen Studentin Anni und verliebt sich unsterblich.&lt;/b&gt; Sie erleben wunderbare Tage, dann muss sie nach Budapest zurückkehren. Sein einziger Brief kommt mit dem Vermerk „Kein Empfänger. Bitte an diese Adresse nicht wieder schreiben!“ zurück. Die Zeit vergeht, Minganbajir heiratet, gründet eine Familie und verdient seinen Lebensunterhalt als Dolmetscher.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Die verlorene Liebe aber bleibt immer in seinem Herzen. Jahre später lernt er erneut eine Anni kennen.&lt;/b&gt; Sie ist die Chefin einer ungarischen Zirkustruppe, die er als Dolmetscher in die mongolische Steppe begleitet. Er fühlt sich auf geheimnisvolle Weise zu dieser Frau hingezogen, mit ihr verbunden, obgleich sie seine Anni nicht sein kann, denn sie ist wesentlich älter. Bei einem Ausflug in die winterliche Steppe kommen sich die beiden näher. Kann es sein, dass sie die Mutter der einstigen Geliebten ist? Und kann es sein, dass die Liebe die Generationen überschreitet?&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;i&gt;„Galsan Tschinag erzählt alles das mit jener schönen Mischung aus Witz, Rührung und Mitmenschlichkeit, die ihn und seine Tuwa-Nomaden zu einem der anziehendsten Literaturvölker der Jetztzeit gemacht hat.“&lt;/i&gt; (Ludger Lütkehaus, Neue Zürcher Zeitung)&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;In der Mitte ein Feuer&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Der Dokumentarfilm In der Mitte ein Feuer begleitet den Fotografen Gernot Gleiss auf seiner Reise in den Hohen Altai in der Westmongolei, das Siedlungsgebiet der Tuwa.&lt;/b&gt; Dort trifft er mit dem Stammesführer, Schamanen und Schriftsteller Galsan Tschinag zusammen, der ihm Lebensweise und Traditionen der tuwinischen Nomaden zeigt und näherbringt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Der Film ist die Momentaufnahme eines Volkes, das den immer stärker werdenden Einflüssen der sogenannten Moderne nur zögerlich,&lt;/b&gt; fast ängstlich, nachgibt. Fast so, als würden die Tuwa spüren, dass nicht nur der Verlust ihrer Traditionen und ihrer althergebrachten Lebensweise auf dem Spiel steht, sondern vielmehr ihre Existenz als Volk.&lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62926/62926.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=62926</teilnahmeLink>
   <verlost>nein</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>Moderne: Selbstmord der Kunst?</title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62665/62665.php</link>
   <guid>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62665/62665.php</guid>
   <description>Im Spiegel der Sammlung der Neuen Galerie Graz von 27.11.11-02.09.12</description>
   <dc:date>2012-05-22T10:00:16+01:00</dc:date>
   <lead>Im Spiegel der Sammlung der Neuen Galerie Graz von 27.11.11-02.09.12</lead>
   <sparte>Ausstellung</sparte>
   <datum>22.05.2012</datum>
   <uhrzeit>10:00</uhrzeit>
   <spielstaette>Neue Galerie Graz im Joanneumsviertel</spielstaette>
   <ort>Graz</ort>
   <bundesland>Steiermark</bundesland>
   <region>Graz</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/joanneum_moderne.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;In der radikalen Moderne wurde alles, was bisher gemalt, also nur repräsentiert war, durch die Realität und durch reale Dinge ersetzt – so die These der Sammlungsausstellung zur Neueröffnung der Neuen Galerie im Joanneumsviertel&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Auf die Verbannung der Gegenstandswelt durch die abstrakte Malerei antwortete Marcel Duchamp mit der Einführung der Gegenstände bzw. Ready Mades in die Kunst.&lt;/b&gt; Später traten Aktion oder Performance an die Stelle der Bilder des menschlichen Körpers, statt gemalter Landschaft gab es die Land Art, statt gemalter Stillleben Assemblagen und Installationen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Die Neue Galerie Graz reflektiert diesen fundamentalen Wechsel von der Repräsentation zur Realität mit eigenen Beständen&lt;/b&gt; – mit Kunst von 1800 bis zur Gegenwart. Die These wird in zehn Kapiteln untersucht: Linie – Farbe – Licht – Ton – Bewegung – Landschaft – Stillleben – Interieur – Körper – Interaktion zwischen Kunstwerk und Betrachter/in.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Kuratorinnen/Kurator:&lt;/b&gt; Christa Steinle, Gudrun Danzer, Peter Weibel&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Im Katalog werden alle 400 gezeigten Werke abgebildet,&lt;/b&gt; begleitet von einem grundsätzlichen Essay und theoretischen Texten zu den einzelnen Kapiteln von Peter Weibel, Christa Steinle, Gudrun Danzer.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Bild:&lt;/b&gt; Johann Kniep, Ideale Landschaft, 1806&lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62665/62665.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=62665</teilnahmeLink>
   <verlost>nein</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>Klimt. Die Sammlung des Wien Museums</title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62694/62694.php</link>
   <guid>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62694/62694.php</guid>
   <description>16. Mai bis 16. September 2012&#13;&#10;&#13;&#10;</description>
   <dc:date>2012-05-22T10:00:22+01:00</dc:date>
   <lead>16. Mai bis 16. September 2012&#13;&#10;&#13;&#10;</lead>
   <sparte>Ausstellung</sparte>
   <datum>22.05.2012</datum>
   <uhrzeit>10:00</uhrzeit>
   <spielstaette>WIEN MUSEUM Karlsplatz</spielstaette>
   <ort>Wien</ort>
   <bundesland>Wien</bundesland>
   <region>Wien</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/wienmuseum_klimt.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;Das Wien Museum besitzt nicht nur die weltweit größte Klimt- Sammlung, sondern auch die vielfältigste.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Sie umfasst alle Schaffensperioden und reicht von der Studienzeit und den ersten Großaufträgen in den 1880er-Jahren bis ins Jahr vor seinem Tod 1918.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Unter den Gemälden sind mit &quot;Pallas Athene&quot; und dem Porträt von Emilie Flöge zwei absolute Meisterwerke.&lt;/b&gt; Vor allem befinden sich in der Sammlung rund 400 Zeichnungen, aber auch Raritäten wie das Skandalplakat für die erste Ausstellung der Secession, Klimts Malkittel, kostbare Druckwerke, Vintage Prints von Porträtfotos, die Totenmaske sowie Egon Schieles Zeichnung von Klimt am Totenbett.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Im Klimt-Jahr bietet sich die einzigartige Gelegenheit, die Sammlung der Stadt Wien in einer Gesamtpräsentation zu sehen.&lt;/b&gt; Damit werden die vielen Facetten eines Künstlers am Übergang vom 19. Ins 20. Jahrhundert spürbar. Speziell die Zeichnungen – Skizzen für zentrale Werke ebenso wie erotische Blätter – ermöglichen eine faszinierende Innenschau von Gustav Klimts Entwicklung und Arbeitsweise: ein Künstler in Nahaufnahme.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Verehrt und verkitscht.&lt;/b&gt; Die Ausstellung stellt auch provokante Fragen zum heutigen Umgang mit Klimt, ob unkritische Verehrung oder hemmungslose Verkitschung: Wie viel &quot;Klimtisieren&quot; (Ludwig Hevesi) hält Wien auf Dauer aus?&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Wo ist die Grenze zwischen erfolgreichem City Branding &quot;Wien um 1900&quot; und Klimt-Überdosis? Ist jede Bleistiftskizze ein Meisterwerk?&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ergänzt wird die Ausstellung mit einer Schau von Plakaten aus der Wienbibliothek zu Klimt Ausstellungen im 20. Jahrhundert und zum Pseudo-Klimtstil in der Werbegrafik der 70er- und 80er-Jahre.&lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62694/62694.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=62694</teilnahmeLink>
   <verlost>nein</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>CAR CULTURE</title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62950/62950.php</link>
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   <description>2. März bis 4. Juli 2012 </description>
   <dc:date>2012-05-22T10:00:28+01:00</dc:date>
   <lead>2. März bis 4. Juli 2012 </lead>
   <sparte>Ausstellung</sparte>
   <datum>22.05.2012</datum>
   <uhrzeit>10:00</uhrzeit>
   <spielstaette>Lentos - Kunstmuseum Linz</spielstaette>
   <ort>Linz, Donau</ort>
   <bundesland>Oberösterreich</bundesland>
   <region>Linz</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/lentos_carculture.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;Es gilt als des Menschen liebstes Spielzeug - das Auto. Als Kultobjekt und Symbol für individuelle Freiheit ist es vor allem das Medium der Mobilität par excellence sowie Ausdrucksträger für Lifestyle und Luxus.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Der große Ausstellungssaal des LENTOS wird zu einem Parkplatz, auf dem sich künstlerische Vehikel ein Stelldichein geben: Autos als Skulpturen, von KünstlerInnen erdacht oder bearbeitet.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Aufgeladene Luxusmarken wie Rolls-Royce, Porsche und Ferrari werden durch Verquickung mit trivialen Bildern aus der Populärkultur entlarvt, gesellschaftshistorisch relevante Rollen von Modellen wie &quot;Trabbi&quot;, VW-Käfer oder Mercedes Benz augenscheinlich ans Tageslicht gebracht, während gezielt-verspielte Veränderungen verborgene Konnotationen offensichtlich machen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Die Schau zeigt die soziale, künstlerische und wirtschaftliche Relevanz des Auto-Kults aus künstlerischer Perspektive - kritisch, verblüffend und vor allem unterhaltsam.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Ausstellung wurde vom ZKM | Medienmuseum in Karlsruhe anlässlich des 125-jährigen Jubiläums des Automobils im Jahr 2011 konzipiert (Kuratoren: Peter Weibel, Bernhard Serexhe).&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Projektleitung:&lt;/b&gt; Stella Rollig, Magnus Hofmüller&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Bild:&lt;/b&gt; Leo Schatzl / Severin Hofmann / David Moises&lt;br /&gt;Gimme Gummi (Autorotation), 2003&lt;br /&gt;VW Käfer 1300, ca. 160 Gummiseile in verschiedenen Farben, Hängevorrichtung, Leergewicht: ca. 900 kg, 600 × 600 × 600 cm&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62950/62950.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=62950</teilnahmeLink>
   <verlost>nein</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>The day the music died - ein Liederabend mit Gästen</title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62882/62882.php</link>
   <guid>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62882/62882.php</guid>
   <description>Ein Liederabend mit Buchgraber+Brandl - und Gästen </description>
   <dc:date>2012-05-22T19:30:50+01:00</dc:date>
   <lead>Ein Liederabend mit Buchgraber+Brandl - und Gästen </lead>
   <sparte>Kabarett</sparte>
   <datum>22.05.2012</datum>
   <uhrzeit>19:30</uhrzeit>
   <spielstaette>Theater am Alsergrund</spielstaette>
   <ort>Wien</ort>
   <bundesland>Wien</bundesland>
   <region>Wien</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/buchgrabner_brandl_musicdie.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;Buchgraber&amp;amp;Brandl tun etwas, was sie immer schon tun wollten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Bisher haben sie es nie getan, weil sie sich nicht so richtig getraut haben.&lt;/b&gt; Also ein bissi schon, aber eben nicht so richtig. Sie singen. Und zwar einen ganzen, einzigartigen Abend lang. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Buchgraber&amp;amp;Brandl präsentieren die größten Hits aus ihren vier Kabarettprogrammen,&lt;/b&gt; sie spielen ihre persönlichen Lieblingssongs und sie präsentieren vielleicht auch völlig neues Material. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Und weil Buchgraber&amp;amp;Brandl ihrem Publikum was Besonderes bieten sollen,&lt;/b&gt; begrüßen Sie als Gäste das wunderbare Fräulen Kathi und das Duo RaDeschnig. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Schon allein wegen der drei Damen sollten Sie kommen! &lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt; &lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62882/62882.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=62882</teilnahmeLink>
   <verlost>nein</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>GRÜEZI GRAZ: Literatur aus der Schweiz </title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62930/62930.php</link>
   <guid>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62930/62930.php</guid>
   <description>Am Dienstag 15. und 22.5.2012 - EINTRITT FREI</description>
   <dc:date>2012-05-22T20:00:17+01:00</dc:date>
   <lead>Am Dienstag 15. und 22.5.2012 - EINTRITT FREI</lead>
   <sparte>Bühne</sparte>
   <datum>22.05.2012</datum>
   <uhrzeit>20:00</uhrzeit>
   <spielstaette>Literaturhaus Graz</spielstaette>
   <ort>Graz</ort>
   <bundesland>Steiermark</bundesland>
   <region>Graz</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/lithaus_gruezigraz.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;-----------------------&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Dienstag, 15. 05. 2012 &lt;br /&gt;um 20.00 Uhr m&lt;/b&gt;&lt;b&gt;it:&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;Monica Cantieni, Jürg Laederach, Rolf Lappert&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Moderation:&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;Stefan Gmünder (Der Standard)&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Begrüßung:&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;Dr. Urs Breiter, Schweizerischer Botschafter in Österreich.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;i&gt;Im Anschluss an die Lesungen lädt die Botschaft zu einem Glas Schweizer Wein.&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;-----------------------&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Dienstag, 22. 05. 2012&lt;br /&gt;um 20.00 Uhr mit:&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;Catalin Dorian Florescu, Eleonore Frey, Pascale Kramer&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Moderation:&lt;/b&gt; &lt;br /&gt;Stefan Gmünder (Der Standard)&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Lesung der deutschen Texte:&lt;/b&gt; &lt;br /&gt;Martina Zinner&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62930/62930.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=62930</teilnahmeLink>
   <verlost>nein</verlost>
   <gratis>ja</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>Ganesh Del Vescovo (Gitarre, Sarod) in Innsbruck</title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/63027/63027.php</link>
   <guid>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/63027/63027.php</guid>
   <description>Jeunesse Konzert - Villa-Lobos | Debussy | Shankar | Vescovo</description>
   <dc:date>2012-05-22T20:00:26+01:00</dc:date>
   <lead>Jeunesse Konzert - Villa-Lobos | Debussy | Shankar | Vescovo</lead>
   <sparte>Musik-E</sparte>
   <datum>22.05.2012</datum>
   <uhrzeit>20:00</uhrzeit>
   <spielstaette>Tiroler Landeskonservatorium | Konzertsaal</spielstaette>
   <ort>Innsbruck </ort>
   <bundesland>Tirol</bundesland>
   <region>Innsbruck</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/jeunesse_delvescovo.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;&lt;b&gt;Heitor Villa-Lobos&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;Preludio Nr. 5 D-Dur für Gitarre solo&lt;br /&gt;Etude Nr. 11 e-Moll für Gitarre solo (Douze Etudes)&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Claude Debussy&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;Children&amp;#x27;s Corner (Bearbeitung für Gitarre von Ganesh Del Vescovo)&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Ravi Shankar&lt;/b&gt; Morning Love&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;i&gt;(Pause)&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Ganesh Del Vescovo&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;Eight Fantasies on Indian Melodies (Nr. 8 &amp;amp; 4) &lt;br /&gt;Six Studies (Nr. 5 On the pizzicato Ganesh; Nr. 2 On percussions)&lt;br /&gt;Fantasy on Raga Bhairavi&lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/63027/63027.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=63027</teilnahmeLink>
   <verlost>nein</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>GELIEBTE GELIEBTE - Ein Teufelin-Seminar</title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/63020/63020.php</link>
   <guid>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/63020/63020.php</guid>
   <description>Von und mit Andrea Schramek - Erleben Sie eine rasante Fahrt vom 7. Himmel - zur Hölle – und zurück.</description>
   <dc:date>2012-05-22T20:00:29+01:00</dc:date>
   <lead>Von und mit Andrea Schramek - Erleben Sie eine rasante Fahrt vom 7. Himmel - zur Hölle – und zurück.</lead>
   <sparte>Kabarett</sparte>
   <datum>22.05.2012</datum>
   <uhrzeit>20:00</uhrzeit>
   <spielstaette>Theater Forum Schwechat</spielstaette>
   <ort>Schwechat</ort>
   <bundesland>Niederösterreich</bundesland>
   <region>Wien</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/theaterforum_schramek.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;Komposition/Arrangement: Helmut Stippich&lt;br /&gt;Regie: Andreas Moldaschl&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Andrea Schramek, alias Lilith, heißt sie in der Hölle herzlich Willkommen&lt;/b&gt; – dort, wo alle Geliebten einmal landen – auch im übertragenen Sinn. Keine Sorge, Sie sind in guter Gesellschaft mit Kleopatra, Kathrin Hepurn, Katharina Schratt,... und wahrscheinlich Ihrer Sitznachbarin!&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Dreiecksbeziehungen kommen in den besten Familien vor!&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;60 % aller Frauen waren schon einmal Geliebte.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;80 % aller Männer hatten schon einmal eine außereheliche Beziehung.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;85% der Männer bleiben letztendlich bei ihrer Ehefrau.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Erleben Sie eine rasante Fahrt vom 7. Himmel - zur Hölle – und zurück,&lt;/b&gt; in der alle Höhen und Tiefen der Dreiecksbeziehung bissig, berührend, vor allem aber mit Humor beleuchtet werden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;i&gt;Das Leben ist nur ein Spiel...&lt;br /&gt;... wir spielen alle mit.&lt;br /&gt;Deshalb: lachen Sie! – trotzdem...&lt;br /&gt;&lt;/i&gt;P.S.: Auch für Männer!&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Dienstag, 22. Mai 2012, 20 Uhr&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Dauer:&lt;/b&gt; ca. 2 Stunden, eine Pause&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Kartenpreise:&lt;/b&gt; € 15,00 &lt;br /&gt;Club Sonderpreis € 13,50 &lt;br /&gt;€ 12,00 (ermäßigt)&lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/63020/63020.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=63020</teilnahmeLink>
   <verlost>nein</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>Flüsterzweieck</title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62829/62829.php</link>
   <guid>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62829/62829.php</guid>
   <description>&quot;WIE IM FILM nur ohne walter&quot;</description>
   <dc:date>2012-05-22T20:00:29+01:00</dc:date>
   <lead>&quot;WIE IM FILM nur ohne walter&quot;</lead>
   <sparte>Kabarett</sparte>
   <datum>22.05.2012</datum>
   <uhrzeit>20:00</uhrzeit>
   <spielstaette>Hin u. Wider im Theatercafé</spielstaette>
   <ort>Graz</ort>
   <bundesland>Steiermark</bundesland>
   <region>Graz</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/hinwider_fluesterzweieck12.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;Sie trinken Kakao mit Marshmallows vor dem Kaminfeuer. Er lispelt: &quot;Wahre Liebe ist das härteste aller Hölzer. Es dauert sehr, sehr lange bis sie brennt, aber dann tut sie es. Für immer.&quot; Und er wickelt sie in seine selbstgehäkelte Decke. In diesem Moment schlägt ein Blitz in das Haus ein und sie wissen: sie sind füreinander bestimmt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Guten Abend! Schalten Sie Ihren Fernseher heute aus und kommen Sie zu Flüsterzweieck. Hier sehen Sie Ähnliches, aber verkehrt.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Flüsterzweieck beschäftigen sich nämlich endlich mit allen Themen, die uns immer schon so interessiert haben: Romantik, Abenteuer, Horror, Spannung, Esel, Skulpturen, Action und Liebe.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Der dramatische Inhalt enthält außerdem:&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;ein engelsgleiches Mädchen - jung und schön, auch klug&lt;br /&gt;&lt;b&gt;einen alternativen Freigeist - verwegen, männlich, auch poetisch&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;ein Notizbuch - gefüllt mit Poesie, geheimnisvoll&lt;br /&gt;&lt;b&gt;einige andere Personen - die sind nicht so wichtig, aber sehr schön&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Wie wird das wohl ausgehen? Schauen Sie sich das an - aber Vorsicht, die Geschichte wird weniger vorhersehbar werden, als Sie denken, wenn Flüsterzweieck sie erzählt!&lt;/b&gt; Nachdem Flüsterzweieck bei den Menschen sowohl erfrischende Irritation als auch amüsante Überraschung erzeugen konnten, freuen sie sich nun auf das zweite Programm. Wieder gibt es ausgefeilte Figuren und genug Absurdität, aber diesmal ist alles wie im Film.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Uns bleiben noch exakt 2 stunden und 56 Minuten bis zum Weltuntergang.&lt;/b&gt; - Okay, ich bin dann in 3 Stunden zurück, Sir. Da draußen warten jetzt einige Abenteuer und eine zauberhafte Lady auf mich.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.fluesterzweieck.at/&quot; target=_blank&gt;www.fluesterzweieck.at&lt;/a&gt; &lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62829/62829.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=62829</teilnahmeLink>
   <verlost>nein</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>Da Vinci Code in Wien</title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62798/62798.php</link>
   <guid>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62798/62798.php</guid>
   <description>Fiktion oder Wahrheit?</description>
   <dc:date>2012-05-23T16:30:02+01:00</dc:date>
   <lead>Fiktion oder Wahrheit?</lead>
   <sparte>Ausstellung</sparte>
   <datum>23.05.2012</datum>
   <uhrzeit>16:30</uhrzeit>
   <spielstaette>Treffpunkt: Michaelerplatz Mitte, bei den Ausgrabungen </spielstaette>
   <ort>Wien</ort>
   <bundesland>Wien</bundesland>
   <region>Wien</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/wienfuehrung_davinci.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;Diese Führung ist sehr ungewöhnlich, sie berührt Glaubenswahrheiten ebenso wie phantastische Erfindungen von Romanautoren, echte historische Begebenheiten und Kostbarkeiten, die sich in Wien befinden. Das Buch von Dan Brown hätte ebenso in Wien spielen können. Vieles beruht auf Spekulationen und Legenden - machen Sie sich selbst ein Bild und drehen Sie Ihren Privatfilm!&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Wir besuchen die Minoritenkirche,&lt;/b&gt; wo Sie mit Leonardos Abendmahl bekannt gemacht werden und dessen geheime Botschaften erfahren. Dann geht es weiter durch die Stadt, Sie hören vom Heiligen Gral, kommen zur Kirche des Opus Dei, entdecken geheime Zeichen und die Bedeutung der Zahlen am Dom, begegnen den Tempelrittern, Maurern, Freimaurern und Illuminaten. Und schließlich beschäftigen wir uns noch mit der Blutlinie der Habsburger...&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Es führt Frau Mag. Gabriele Lukacs&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62798/62798.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=62798</teilnahmeLink>
   <verlost>nein</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>NHM - Über den Dächern Wiens</title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/63012/63012.php</link>
   <guid>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/63012/63012.php</guid>
   <description>Exklusive Führung durch nicht öffentliche Bereiche des naturhistorischen Museums</description>
   <dc:date>2012-05-23T18:30:38+01:00</dc:date>
   <lead>Exklusive Führung durch nicht öffentliche Bereiche des naturhistorischen Museums</lead>
   <sparte>Ausstellung</sparte>
   <datum>23.05.2012</datum>
   <uhrzeit>18:30</uhrzeit>
   <spielstaette>Naturhistorisches Museum</spielstaette>
   <ort>Wien</ort>
   <bundesland>Wien</bundesland>
   <region>Wien</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/a0nhm_ueberdendaechern_sommer.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;Wollen Sie das Naturhistorische Museum aus einer neuen Perspektive entdecken? Unsere Dachführungen erlauben Ihnen faszinierende Ausblicke.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Ein kulturhistorischer Spaziergang&lt;/b&gt; durch das Museum führt Sie bis auf das Dach, von wo Sie einen einmaligen Ausblick auf Wiens historische Innenstadt genießen können.&lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/63012/63012.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=63012</teilnahmeLink>
   <verlost>nein</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>Sinfonietta Baden - 4. Abonnement Konzert</title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/60445/60445.php</link>
   <guid>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/60445/60445.php</guid>
   <description>Reife Jugendwerke - Mozart, Beethoven, Brahms - Anika Vavic, Klavier, Thomas Rösner, Dirigent</description>
   <dc:date>2012-05-23T19:30:00+01:00</dc:date>
   <lead>Reife Jugendwerke - Mozart, Beethoven, Brahms - Anika Vavic, Klavier, Thomas Rösner, Dirigent</lead>
   <sparte>Musik-E</sparte>
   <datum>23.05.2012</datum>
   <uhrzeit>19:30</uhrzeit>
   <spielstaette>Festsaal des Congress Casinos Baden</spielstaette>
   <ort>Baden</ort>
   <bundesland>Niederösterreich</bundesland>
   <region>Wien</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/sinfonietta_vavic_degrancy.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;&lt;b&gt;Wolfgang Amadeus Mozart&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;Sinfonie D-Dur KV 297&lt;br /&gt;„Pariser Sinfonie“&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Ludwig van Beethoven&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;Klavierkonzert Nr. 2 B-Dur op. 19&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Johannes Brahms&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;Serenade Nr. 1 D-Dur op. 16&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Die Pariser Sinfonie ist das erste Werk Mozarts, in dem er - für das verwöhnte Pariser Publikum&lt;/b&gt; - ein für die damalige Zeit sehr großes Orchester verwendet und die Farben der Flöten und Klarinetten den üblichen Oboen und Fagotten hinzufügt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Die erste Serenade von Johannes Brahms&lt;/b&gt; ist gleichzeitig sein erstes Orchesterwerk und stark von der Musik Beethovens beeinflusst, den er über alles bewunderte. Dennoch ist es bereits ein Werk großer Reife.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Den Bogen schließen wir mit Beethovens zweitem Klavierkonzert,&lt;/b&gt; das von der Entstehungszeit her eigentlich sein erstes ist, und wiederum stark von Mozart inspiriert ist. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Foto:&lt;/b&gt; Christine de Grancy&lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/60445/60445.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=60445</teilnahmeLink>
   <verlost>nein</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>Comedian Harmonists</title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62896/62896.php</link>
   <guid>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62896/62896.php</guid>
   <description>Wer kennt nicht die berühmten Lieder wie „Mein kleiner grüner Kaktus”, „Ein Freund, ein guter Freund”, „Veronika, der Lenz ist da”, „Irgendwo auf der Welt” und viele mehr.</description>
   <dc:date>2012-05-23T19:30:08+01:00</dc:date>
   <lead>Wer kennt nicht die berühmten Lieder wie „Mein kleiner grüner Kaktus”, „Ein Freund, ein guter Freund”, „Veronika, der Lenz ist da”, „Irgendwo auf der Welt” und viele mehr.</lead>
   <sparte>Bühne</sparte>
   <datum>23.05.2012</datum>
   <uhrzeit>19:30</uhrzeit>
   <spielstaette>Theater-Center-Forum</spielstaette>
   <ort>Wien</ort>
   <bundesland>Wien</bundesland>
   <region>Wien</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/tcf_comedian_singers.jpg</bild>
   <artikel>Mit viel Charme, Witz und einem Hauch Ironie erzählen die „Comedian Singers“ die Geschichte vom Aufstieg und (politisch bedingten) Niedergang des wohl berühmtesten Gesangsensembles der 1920er/30er Jahre. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Den Ensemblemitgliedern der Comedian Singers ist es ein besonderes Anliegen auf diese Weise auch - generationenübergreifend - zur Geschichtsbewältigung beizutragen. &lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Lassen Sie sich von den Stimmen der „Comedian Singers” verzaubern, verblüffen und zum Lachen bringen… in jedem Fall werden Sie zu Tränen gerührt sein! &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Kartenpreise: &lt;br /&gt;&lt;/b&gt;Kat. 1: Euro 28,-- &lt;br /&gt;Kat. 2: Euro 24,-- &lt;br /&gt;Kat. 3: Euro 20,-- &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Vorverkauf:&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;Karten sind im Theater-Center-Forum (1090 Wien, Porzellangasse 50, Tel.: 01/3104646) und bei allen Ö-Ticket-Vorverkaufsstellen erhältlich. </artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62896/62896.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=62896</teilnahmeLink>
   <verlost>nein</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>GIGI - Alan Jay Lerner u. Frederick Loewe</title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/63015/63015.php</link>
   <guid>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/63015/63015.php</guid>
   <description>Musical in zwei Akten</description>
   <dc:date>2012-05-23T19:30:19+01:00</dc:date>
   <lead>Musical in zwei Akten</lead>
   <sparte>Bühne</sparte>
   <datum>23.05.2012</datum>
   <uhrzeit>19:30</uhrzeit>
   <spielstaette>Oper Graz</spielstaette>
   <ort>Graz</ort>
   <bundesland>Steiermark</bundesland>
   <region>Graz</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/opergraz_gigi.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;Die Uraufführung war eine Produktion von Edwin Lester für die Los Angeles und San Francisco Civic Light Opera Associations und von Saint Subber für den Broadway&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Buch und Gesangstexte&lt;/b&gt; von Alan Jay Lerner&lt;br /&gt;&lt;b&gt;nach einem Roman von Colette&lt;br /&gt;Musik &lt;/b&gt;von Frederick Loewe&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Deutsch&lt;/b&gt; von Robert Gilbert&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Mit &quot;My Fair Lady&quot; haben der Komponist Frederick Loewe und der Textdichter Alan Jay Lerner &lt;/b&gt;dem musikalischen Unterhaltungstheater eines der bezauberndsten Werke überhaupt beschert; von vergleichbarem Reiz ist auch die auf einer Erzählung der französischen Erfolgsautorin Colette basierende &quot;Gigi&quot;, die in das Paris der Belle Époque entführt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Einen augenzwinkernden Blick auf das amouröse Geschehen der französischen Hauptstadt wirft Honoré Lachailles, ein in die Jahre gekommener Bonvivant, der noch immer Gefallen an den jungen Pariserinnen findet.&lt;/b&gt; Seinen Neffen, den vermögenden Schwerenöter Gaston, langweilt sein luxuriöses Leben ebenso wie seine zahllosen, nur allzu flüchtigen Eskapaden mit den eleganten Damen der oberen Gesellschaft. Als gern gesehener Gast der in einfachen Verhältnissen lebenden Madame Alvarez entdeckt er während eines Ausflugs in das mondäne Seebad Trouville, dass deren durch Natürlichkeit und Lebenslust faszinierende Enkelin Gigi inzwischen zur attraktiven jungen Dame herangewachsen ist.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Bis die beiden als Ehepaar zueinander finden können, sind allerdings noch etliche Missverständnisse aus dem Weg zu räumen,&lt;/b&gt; denn Gigis Tante Alicia will ihre Nichte mittels ausgeklügelter Verträge als Gastons Geliebte finanziell absichern. Von einem Leben als Kurtisane will Gigi jedoch nichts wissen, und so hält Gaston, als er seine aufrichtige Liebe zu Gigi erkennt, um ihre Hand an.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Bild:&lt;/b&gt; (c) Dimo Dimov&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Vorstellungen: &lt;/b&gt;7.3., 9.3., 11.3. (18.00 Uhr), 15.3., 16.3., 18.3. (18.00 Uhr), 25.3. (15.00 Uhr), 29.3. (geschlossene Vorstellung), 3.4., 4.4., 8.4. (18.00 Uhr), 28.4. (geschlossene Vorstellung), 29.4. (18.00 Uhr), 11.5., 12.5., 19.5., 20.5. (15.00 Uhr), 23.5., 12.6. und 22.6.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Beginn jeweils 19.30 Uhr,&lt;/b&gt; sofern nicht anders angegeben&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/63015/63015.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=63015</teilnahmeLink>
   <verlost>nein</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>MEMOIREN der Sarah Bernhardt</title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62811/62811.php</link>
   <guid>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62811/62811.php</guid>
   <description>&quot;Memoir&quot; von John Murrell, Deutsch von Ute Horstmann, Schottenberg / Kudlich / Navas</description>
   <dc:date>2012-05-23T19:30:25+01:00</dc:date>
   <lead>&quot;Memoir&quot; von John Murrell, Deutsch von Ute Horstmann, Schottenberg / Kudlich / Navas</lead>
   <sparte>Bühne</sparte>
   <datum>23.05.2012</datum>
   <uhrzeit>19:30</uhrzeit>
   <spielstaette>Volkstheater</spielstaette>
   <ort>Wien</ort>
   <bundesland>Wien</bundesland>
   <region>Wien</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/volkstheater_bernhardt.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;Sommer 1922 an der französischen Atlantikküste: Die große französische Schauspieldiva Sarah Bernhardt sitzt - 77-jährig - auf der Terrasse ihres Sommerhauses und arbeitet an ihren Memoiren.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Mit Hilfe ihres Sekretärs Pitou versetzt sie sich zurück in ihre Vergangenheit und lässt die wichtigsten Momente ihres Lebens Revue passieren:&lt;/b&gt; Ihren künstlerischen Durchbruch, die Beziehung zu ihrer lieblosen Mutter, ihre Tournee als Weltstar durch die USA, ihre Männergeschichten und die große Tragödie ihres Lebens - die Amputation ihres rechten Beins und wie sie dennoch unaufhörlich weiter Theater spielte ... &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;MEMOIREN der Sarah Bernhardt ist ein halb fiktives, halb biografisches Stück über Sarah Bernhardt.&lt;/b&gt; 1844 in Paris geboren, wollte sie zunächst Nonne werden, begann aber dann mit dem Schauspielstudium. 1862 debütierte sie an der Comédie Française, ohne große Beachtung zu finden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Der Durchbruch gelang ihr erst einige Jahre später. Sie unternahm zahlreiche Tourneen durch die ganze Welt und feierte triumphale Erfolge.&lt;/b&gt; Berühmt war sie nicht zuletzt für ihre Exzentrik und eigentümliche Koketterie mit dem Tod. Als Sarah Bernhardt 1923 in Paris starb, galt sie als die berühmteste Schauspielerin ihrer Zeit und war einer der ersten Weltstars überhaupt. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Foto&lt;/b&gt;: © Lalo Jodlbauer&lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62811/62811.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=62811</teilnahmeLink>
   <verlost>nein</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>Bentley fahren</title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62819/62819.php</link>
   <guid>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62819/62819.php</guid>
   <description>Ein Theaterabend mit Tempo, Witz und Poesie</description>
   <dc:date>2012-05-23T20:00:52+01:00</dc:date>
   <lead>Ein Theaterabend mit Tempo, Witz und Poesie</lead>
   <sparte>Bühne</sparte>
   <datum>23.05.2012</datum>
   <uhrzeit>20:00</uhrzeit>
   <spielstaette>TAG - Theater an der Gumpendorferstraße</spielstaette>
   <ort>Wien</ort>
   <bundesland>Wien</bundesland>
   <region>Wien</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/tag_bentleyfahren.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;&quot;Bentley fahren&quot; ist das abenteuerliche Stück über eine Millionärin, die nach dem überraschenden Tod ihres Mannes feststellen muss, dass er ihr nichts als Schulden hinterlassen hat. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Die Vorstellung, eine Arbeit suchen zu müssen, löst bei Ernestine Poschenreiter blankes Entsetzen aus.&lt;/b&gt; Kurz bevor ihre Villa versteigert wird, beschließt sie, alle Hebel in Bewegung zu setzen, um vielleicht doch noch rasch eine gute Partie zu machen. Bei diesem Unterfangen wird sie ganz unverhofft von ihrem mitfühlenden Gärtner unterstützt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Ein streitbares Plädoyer für ein in Not geratenes Kapitalistenherz, geschrieben in den schillerndsten Farben der Dekadenz.&lt;/b&gt; Ein Theaterabend mit Tempo, Witz und Poesie, in dem die narrativen und dramaturgischen Mittel des Schauspiels und der Musik ebenbürtig eingesetzt werden und durchgehend ineinandergreifen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Damit setzen die Schauspielerin Johanna Orsini-Rosenberg und der Musiker Paul Skrepek ihre mehrjährige Zusammenarbeit fort,&lt;/b&gt; die auf Basis einer experimentellen Verschränkung von Literatur und Musik entstanden ist (z.B. „Flieger, grüß mir die sonne“ von H.C. Artmann und zuletzt „Fledermaus returns!“ nach der Operette „Die Fledermaus“, beide waren im TAG zu Gast). Diesmal als Duo mit dem Auftragswerk von Bruno Pellandini. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Bild:&lt;/b&gt; (c) Ruth Ehrmann&lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62819/62819.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=62819</teilnahmeLink>
   <verlost>nein</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>Leopoldinum Kammerorchester Breslau | Kovacic</title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/63028/63028.php</link>
   <guid>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/63028/63028.php</guid>
   <description>Jeunesse Konzert - Bach | Mozart | Schumann | Reinecke | Eisler | Britten | Purcell | Villa-Lobos | Honegger | Zeisl | Moszkowski</description>
   <dc:date>2012-05-24T19:30:01+01:00</dc:date>
   <lead>Jeunesse Konzert - Bach | Mozart | Schumann | Reinecke | Eisler | Britten | Purcell | Villa-Lobos | Honegger | Zeisl | Moszkowski</lead>
   <sparte>Musik-E</sparte>
   <datum>24.05.2012</datum>
   <uhrzeit>19:30</uhrzeit>
   <spielstaette>Wiener Konzerthaus | Mozart-Saal </spielstaette>
   <ort>Wien</ort>
   <bundesland>Wien</bundesland>
   <region>Wien</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/jeunesse_kovacic.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;Ernst Kovacic &quot;Crossing Fugues&quot;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Sie kann tänzerisch sein, heiter und ausgelassen, natürlich auch ernst oder als Hommage erdacht:&lt;/b&gt; Musik, die in vielstimmigen Fugen auftritt und damit eine ganz besondere Form erhält. Keine Frage: Fugen sind meist unterhaltsamer und spannender als ihr Ruf – denkt man nur an das Finale von Mozarts &quot;Jupiter-Sinfonie&quot; oder an die turbulente Schlussfuge von Verdis &quot;Falstaff&quot;.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Unter dem Titel &quot;Crossing Fugues&quot; hat Ernst Kovacic, der Meisterinterpret und umtriebige musikalische Querdenker,&lt;/b&gt; ein launisches Programm zur Ehrenrettung der Fuge erstellt: naturlich mit Bach, dem Altmeister der Fugenkomposition, aber auch mit einer rasanten Mozart-Fuge, Henry Purcells atemberaubender Improvisationskunst in der &quot;Fantasia upon one note&quot; oder der südamerikanischen Bach-Hommage in Heitor Villa-Lobos&amp;#x27; &quot;Bachiana brasileira&quot;.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Ernst Kovacic&lt;/b&gt; Dirigent, Moderation&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Leopoldinum Kammerorchester Breslau&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;/b&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/63028/63028.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=63028</teilnahmeLink>
   <verlost>nein</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>EXULTATE, JUBILATE!</title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62960/62960.php</link>
   <guid>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62960/62960.php</guid>
   <description>Ensemble Sonare Linz, Elisabeth Jehle, Sopran beim 17. Internationaler Musiksommer Bad Schallerbach April - Dezember 2012</description>
   <dc:date>2012-05-24T19:30:27+01:00</dc:date>
   <lead>Ensemble Sonare Linz, Elisabeth Jehle, Sopran beim 17. Internationaler Musiksommer Bad Schallerbach April - Dezember 2012</lead>
   <sparte>Musik-E</sparte>
   <datum>24.05.2012</datum>
   <uhrzeit>19:30</uhrzeit>
   <spielstaette>Evangelische KIRCHE Wallern</spielstaette>
   <ort>Wallern an der Trattnach (OÖ)</ort>
   <bundesland>Oberösterreich</bundesland>
   <region>Linz</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/schallerbach_jehle.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;Programm:&lt;br /&gt;&lt;b&gt;J. S. Bach (1685-1759):&lt;/b&gt; Doppelkonzert für Violine und Oboe (BWV 1060)&lt;br /&gt;&lt;b&gt;G. Fr. Händel (1685-1759):&lt;/b&gt; &quot;Saeviat tellus inter rigores&quot; (HWV 240)&lt;br /&gt;&lt;b&gt;G. Muffat (1653-1704):&lt;/b&gt; Sonata V, G-Dur&lt;br /&gt;&lt;b&gt;W. A. Mozart:&lt;/b&gt; &quot;Exsultate, jubilate&quot; (KV 165)&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ensemble Sonare Linz&lt;br /&gt;Elisabeth Jehle, Sopran&lt;br /&gt;Andrea Glaser, Oboe&lt;br /&gt;Peter Gillmayr, Violine&lt;br /&gt;Marius Schwemmer, Cembalo&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Die Sopranistin Elisabeth Jehle wurde in Memmingen geboren. Sie studierte am Vorarlberger Landeskonservatorium in Feldkirch Gesang.&lt;/b&gt; Dort schloss sie mit dem Diplom &quot;Staatliche Lehrbefähigung für Sologesang&quot; mit Auszeichnung, sowie dem &quot;Konzertdiplom&quot; mit Auszeichnung ab. Begleitend zum Studium belegte sie Meisterkurse bei Brigitte Fassbaender, Edith Wiens, Rudolf Piernay, Kurt Widmer und Furio Zanasi. Weitere Gesangsstudien führten sie zu Barbara Schlick. Die Sopranistin war Stipendiatin in der von Yehudi Menuhin gegründeten Organisation &quot;Live Music Now&quot;. &lt;b&gt;Der Schwerpunkt ihrer künstlerischen Tätigkeit liegt im Konzert- und Oratoriengesang.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Marius Schwemmer sammelte seine ersten kirchenmusikalischen Erfahrungen als Mitglied der Regensburger Domspatzen.&lt;/b&gt; Bereits in seiner Jugend begann er seine Arbeit mit Laien- und semiprofessionellen, später auch Profichören unterschiedlicher Sparten. Nach seinem umfassenden Musikstudium mit einem Schwerpunkt im Fach Dirigieren (u.a. bei Prof. Jörg Straube) an der Hochschule für Musik Würzburg, das er u.a. mit dem Kirchenmusikdiplom (A) abschloss, vertiefte er diesen im Aufbaustudium Chorleitung bei Prof. Manfred Schreier an der Musikhochschule Trossingen. &lt;b&gt;Zudem erhielt er wichtige Anregungen in verschiedenen internationalen Meisterkursen bei namhaften Dirigenten.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62960/62960.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=62960</teilnahmeLink>
   <verlost>nein</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>Comedian Harmonists</title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62899/62899.php</link>
   <guid>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62899/62899.php</guid>
   <description>Wer kennt nicht die berühmten Lieder wie „Mein kleiner grüner Kaktus”, „Ein Freund, ein guter Freund”, „Veronika, der Lenz ist da”, „Irgendwo auf der Welt” und viele mehr.</description>
   <dc:date>2012-05-24T19:30:53+01:00</dc:date>
   <lead>Wer kennt nicht die berühmten Lieder wie „Mein kleiner grüner Kaktus”, „Ein Freund, ein guter Freund”, „Veronika, der Lenz ist da”, „Irgendwo auf der Welt” und viele mehr.</lead>
   <sparte>Bühne</sparte>
   <datum>24.05.2012</datum>
   <uhrzeit>19:30</uhrzeit>
   <spielstaette>Theater-Center-Forum</spielstaette>
   <ort>Wien</ort>
   <bundesland>Wien</bundesland>
   <region>Wien</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/tcf_comedian_singers.jpg</bild>
   <artikel>Mit viel Charme, Witz und einem Hauch Ironie erzählen die „Comedian Singers“ die Geschichte vom Aufstieg und (politisch bedingten) Niedergang des wohl berühmtesten Gesangsensembles der 1920er/30er Jahre. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Den Ensemblemitgliedern der Comedian Singers ist es ein besonderes Anliegen auf diese Weise auch - generationenübergreifend - zur Geschichtsbewältigung beizutragen. &lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Lassen Sie sich von den Stimmen der „Comedian Singers” verzaubern, verblüffen und zum Lachen bringen… in jedem Fall werden Sie zu Tränen gerührt sein! &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Kartenpreise: &lt;br /&gt;&lt;/b&gt;Kat. 1: Euro 28,-- &lt;br /&gt;Kat. 2: Euro 24,-- &lt;br /&gt;Kat. 3: Euro 20,-- &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Vorverkauf:&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;Karten sind im Theater-Center-Forum (1090 Wien, Porzellangasse 50, Tel.: 01/3104646) und bei allen Ö-Ticket-Vorverkaufsstellen erhältlich. </artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62899/62899.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=62899</teilnahmeLink>
   <verlost>nein</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>Leinen los! Eine groteske Irrfahrt nach Osteuropa</title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/63021/63021.php</link>
   <guid>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/63021/63021.php</guid>
   <description>MICHAL HVORECKY liest aus &quot;TOD AUF DER DONAU&quot;</description>
   <dc:date>2012-05-24T20:00:26+01:00</dc:date>
   <lead>MICHAL HVORECKY liest aus &quot;TOD AUF DER DONAU&quot;</lead>
   <sparte>Bühne</sparte>
   <datum>24.05.2012</datum>
   <uhrzeit>20:00</uhrzeit>
   <spielstaette>Theater Forum Schwechat</spielstaette>
   <ort>Schwechat</ort>
   <bundesland>Niederösterreich</bundesland>
   <region>Wien</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/forumschwechat_hvorecky.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;BÜCHER IM GESPRÄCH &lt;br /&gt;&lt;b&gt;Moderation:&lt;/b&gt; Elisabeth Strini&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Live-Musik:&lt;/b&gt; Saxonette&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Michal Hvoreckys neuer Roman ist ein wilder Ritt über die Donau, von Regensburg bis ans Schwarze Meer. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Eigentlich ist Martin Roy Übersetzer. Eigentlich. Denn dazu kommt er nicht als Reiseleiter einer Donau-Kreuzfahrt, in deren Verlauf so gut wie alles schiefgeht&lt;/b&gt;.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Michal Hvorecky verknüpft in seinem grotesken Ship-Movie die Geschichte Mitteleuropas mit persönlichen Schicksalen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Dabei zeichnet er das Bild einer Generation, die wie Nomaden durch die Länder zieht, auf der Suche nach dem besten Job, der Erfüllung im Leben und so etwas wie Heimat.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Tod auf der Donau“ ist deshalb vieles auf einmal: Abenteuerroman, Liebesgeschichte und Satire auf die Auswüchse des Tourismus.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Und nicht zuletzt eine Liebeserklärung an die Donau.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Michal Hvorecky, geboren 1976, lebt in Bratislava. &lt;/b&gt;Er ist der erfolgreichste slowakische Autor seiner Generation und wurde mit zahlreichen Preisen und Stipendien ausgezeichnet.&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Dauer:&lt;/b&gt; ca. 80 Minuten&lt;br /&gt;Donnerstag, 24. Mai 2012, 20 Uhr&lt;br /&gt;Mit anschließender Diskussionsmöglichkeit. Der Autor signiert gerne ihre Bücher.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/63021/63021.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=63021</teilnahmeLink>
   <verlost>nein</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>Jüdische Literatur und Musik Südosteuropas </title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62927/62927.php</link>
   <guid>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62927/62927.php</guid>
   <description>Jewish Literature and Music in Southeast Europe&#13;&#10;&#13;&#10;</description>
   <dc:date>2012-05-24T20:00:46+01:00</dc:date>
   <lead>Jewish Literature and Music in Southeast Europe&#13;&#10;&#13;&#10;</lead>
   <sparte>Bühne</sparte>
   <datum>24.05.2012</datum>
   <uhrzeit>20:00</uhrzeit>
   <spielstaette>Literaturhaus Graz</spielstaette>
   <ort>Graz</ort>
   <bundesland>Steiermark</bundesland>
   <region>Graz</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/lithaus_kuicgordana.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;Gordana Kui&amp;#263; (Belgrad) liest aus The Scent of Rain in the Balkans [Miris kiše na Balkanu].&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Aron Saltiel (Graz) singt sephardische Lieder aus Südosteuropa und erzählt über Feldforschungen in Südosteuropa in den 1970er und 1980er Jahren.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Moderation:&lt;/b&gt; Klaus-Jürgen Hermanik (Südosteuropäische Geschichte und Anthropologie, KFUG)&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Gordana Kui&amp;#263;. Geboren 1942 in Belgrad.&lt;/b&gt; Für ihre sieben Romane und eine Kurzgeschichten-Sammlung erhielt sie zahlreiche Preise. Ihre Romane The scent of rain in the Balkans und The Blossom of Linden in the Balkans waren Vorlage für sehr erfolgreiche Fernsehserien. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Aron Saltiel. Geboren 1949 in Istanbul. &lt;/b&gt;Intensive Beschäftigung mit traditioneller Musik der jüdischen Gemeinden sowie der Sufi - Gemeinschaften am Balkan. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Im Rahmen von: „Kulturelles Gedächtnis und Kunst in und über Südosteuropa“&lt;/b&gt; [Cultural Memory and the Arts in/on Southeast Europe]. Internationale und interdisziplinäre Konferenz an der Karl-Franzens-Universität Graz, 24.-25. Mai 2012.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Eine Kooperation von Institut für Geschichte, Abteilung Südosteuropäische Geschichte und Anthropologie, Institut für Musikwissenschaft, Centrum für Jüdische Studien und David-Herzog-Fonds der steirischen Universitäten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Konzept: Zsuzsa Barbarics-hermanik und Tatjana Markovi&amp;#263;.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62927/62927.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=62927</teilnahmeLink>
   <verlost>nein</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>Stefan Haider -  &quot;5 nach 12&quot;</title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62830/62830.php</link>
   <guid>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62830/62830.php</guid>
   <description>Wie spät es gerade ist, hängt in erster Linie davon ab, von welcher Seite man auf die Uhr schaut. </description>
   <dc:date>2012-05-24T20:00:58+01:00</dc:date>
   <lead>Wie spät es gerade ist, hängt in erster Linie davon ab, von welcher Seite man auf die Uhr schaut. </lead>
   <sparte>Kabarett</sparte>
   <datum>24.05.2012</datum>
   <uhrzeit>20:00</uhrzeit>
   <spielstaette>Hin u. Wider im Theatercafé</spielstaette>
   <ort>Graz</ort>
   <bundesland>Steiermark</bundesland>
   <region>Graz</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/hinwider_haider5nach12.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;Wer das einmal verstanden hat, wird sich nie wieder Sorgen machen, ob er zu spät gegangen oder gar zu früh gekommen ist. Alles bleibt absolut relativ! Und laut Albert Einstein ist ja sogar der Tod eine optische Täuschung.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Stefan Haider - Kabarettist und Religionslehrer&lt;/b&gt; in Personalunion - macht sich in seinem fünften Soloprogramm wieder Gedanken über diese Welt da draußen: Muss ich mich dafür interessieren, was außerhalb meines Aquariums passiert? Bin ich reich, wenn ich mehr Uhren habe, als Zeit? Wie soll ich mich angesichts einer ständig steigenden Lebenserwartung so lange sinnvoll beschäftigen? Kann ich meiner Zeit voraus sein, auch wenn meine Uhr nachgeht?&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Die Antworten gibt wie immer das Leben&lt;/b&gt;. Und Stefan Haider erzählt das dann weiter. Glauben Sie dem Religionslehrer unter Österreichs Kabarettisten:&lt;br /&gt;5 nach 12 ist noch lange nicht zu spät!&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Und falls Ihnen die Zeit davonläuft - laufen Sie ihr nicht nach!&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62830/62830.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=62830</teilnahmeLink>
   <verlost>nein</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>Das ist Deix!</title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62964/62964.php</link>
   <guid>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62964/62964.php</guid>
   <description>22. Februar 2009 bis 2. September 2012</description>
   <dc:date>2012-05-25T10:00:17+01:00</dc:date>
   <lead>22. Februar 2009 bis 2. September 2012</lead>
   <sparte>Ausstellung</sparte>
   <datum>25.05.2012</datum>
   <uhrzeit>10:00</uhrzeit>
   <spielstaette>Karikaturmuseum Krems</spielstaette>
   <ort>Krems an der Donau</ort>
   <bundesland>Niederösterreich</bundesland>
   <region>St. Pölten</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/karikatur_dasistdeix.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;Rechtzeitig zum 60. Geburtstag von Manfred Deix wird seine permanente Schau im Karikaturmuseum Krems umfassend neu gestaltet. Neben aktuellen Cartoons ist erstmals unbekanntes und unveröffentlichtes Material des Großmeisters der österreichischen Karikatur zu sehen: frühe Schülerzeitungen, erste Comics für die St. Pöltner Kirchenzeitung, Arbeiten aus der Studienzeit und mehr. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Deix&amp;#x27; Anfänge als Cartoonist in den frühen 70er Jahren&lt;/b&gt;, anschließende öffentliche Aufträge, seine Tätigkeit als Dichter und seine Fernseh- und Buchproduktionen finden breiten Raum. Anhand von Fotos, Briefen, Skizzenmaterial und den legendären &amp;#x27;Deix-Faxen&amp;#x27; wird auch seiner Tierliebe und seiner Begeisterung für die Beach-Boys nachgegangen. Darüber hinaus kommen persönliche Freunde und Weggefährten zu Wort.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Der Titel der Schau Das ist Deix! ist programmatisch!&lt;/b&gt; Sie zeichnet mit vielen neuen, überraschenden und bisher unbekannten Werken die Entwicklung vom &amp;#x27;enfant terrible&amp;#x27; der satirischen Zeichnerszene Österreichs der 70er Jahre bis zum Markenzeichen &amp;#x27;Deix&amp;#x27; nach. Zur Ausstellung erscheint ein Katalog.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Kuratorin&lt;/b&gt;: Jutta M. Pichler&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Bild&lt;/b&gt;: Manfred Deix: Selbstporträt, © Manfred Deix, 2008&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;&lt;FONT color=#cc3334&gt;------------&lt;br /&gt;Freikarten für Ausstellungen sind in der Regel für einen beliebigen Termin innerhalb von zwei Wochen ab dem links angegebenen Stichtag einlösbar!&lt;/FONT&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62964/62964.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=62964</teilnahmeLink>
   <verlost>nein</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>STEALING SHEEP / GINGA / SUSANA SAWOFF</title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62945/62945.php</link>
   <guid>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62945/62945.php</guid>
   <description>The Next Big Thing!</description>
   <dc:date>2012-05-25T20:00:04+01:00</dc:date>
   <lead>The Next Big Thing!</lead>
   <sparte>Musik-U</sparte>
   <datum>25.05.2012</datum>
   <uhrzeit>20:00</uhrzeit>
   <spielstaette>POSTHOF- Zeitkultur am Hafen</spielstaette>
   <ort>Linz, Donau</ort>
   <bundesland>Oberösterreich</bundesland>
   <region>Linz</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/posthof_stealingsheep.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;&lt;b&gt;Stealing Sheap | Märchenwald oder Horrorfilm? Man weiß es bei diesen drei Sirenen aus Liverpool nicht so genau, wo man ankert.&lt;/b&gt; Dank einlullenden Gesängen, wallenden Gitarren-Girlanden, hypnotisierenden Beats und zwielichtigen Synthie-Dronen gelten STEALING SHEEP derzeit als die neuen Darlings des Psychedelic-Folk zwischen Beach House und Au Revoir Simone. Eine zauberhafte Entdeckung.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Ginga | Dieses Wiener Pop-Wunder, das via überwältigender Resonanz in Belgien&lt;/b&gt; und dank personeller Verstärkung durch James &quot;Stel&quot; Stelfox von STARSAILOR am Bass auch hierzulande niederschlug, hat alles, was eine gute, ja, ausgezeichnete Popband braucht: Frechheit, Melodien für die Ewigkeit, Dynamik, Druck, Verspieltheit, internationale Orientierung und gutes Aussehen. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Susanna Sawoff |&lt;/b&gt; Bislang kannte man Susana Sawoff vornehmlich als Mitglied des All-Girl-Trios SAWOFF SHOTGUN und als Sängerin der Indiepop-Formation MONK. Nun wartet die Grazerin mit ihrem ersten Soloalbum auf. Doch während sie sich zusammen mit ihren beiden Schwestern eher den großkalibrigen, exzessiv auf den Dancefloor abzielenden Electro-Punk-Pop-Klängen widmet, schlägt sie solo auf &quot;Wrapped Up In A Little Sigh&quot; ruhigere, aber dennoch nicht minder faszinierende Töne an. &lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62945/62945.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=62945</teilnahmeLink>
   <verlost>nein</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>Gernot Kulis mit &quot;KULISIONEN&quot; in St.Pölten</title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62541/62541.php</link>
   <guid>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62541/62541.php</guid>
   <description>Seine erste Stand-Up-Comedy Show wird seine bisher beste... am 24. u. 25.5. in der Bühne im Hof</description>
   <dc:date>2012-05-25T20:00:10+01:00</dc:date>
   <lead>Seine erste Stand-Up-Comedy Show wird seine bisher beste... am 24. u. 25.5. in der Bühne im Hof</lead>
   <sparte>Kabarett</sparte>
   <datum>25.05.2012</datum>
   <uhrzeit>20:00</uhrzeit>
   <spielstaette>Bühne im Hof</spielstaette>
   <ort>St.Pölten</ort>
   <bundesland>Niederösterreich</bundesland>
   <region>St. Pölten</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/hoanzl_gernotkulis2011.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;Ob als Ö3-Callboy, Prof. Kaiser oder Comedy Hirte, Gernot Kulis crasht mit Witz durch den Alltag. In seiner rasanten Stand Up-Comedy Show nimmt er das Publikum mit auf eine Reise durch sein hyperaktives Leben, in dem Kulisionen mit Menschen, Tieren oder Notrufsäulen an der Tagesordnung stehen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Gernot Kulis geht in seinem ersten Solo-Programm auf &quot;Kulisionskurs&quot;!&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;i&gt;&quot;Wenn ich einen Gag auslasse, bereue ich es wenn ich tot bin, vielleicht ein Leben lang&quot;,&lt;/i&gt; so der Comedian.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Allerlei Unerwartetes wird im Leben von Gernot Kulis zur energetischen Zapfsäule: der Tauchurlaub bringt die Extraportion Adrenalin. Oder bleiben Sie etwa ruhig, wenn Sie plötzlich ein Hai angrinst?&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Kulisionen, eine abwechslungs- und pointenreiche Show: Schräger als der schiefe Turm von Pisa!&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Weitere Infos unter &lt;a href=&quot;http://www.gernotkulis.at/&quot; target=_blank&gt;www.gernotkulis.at&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62541/62541.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=62541</teilnahmeLink>
   <verlost>nein</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>&quot;Literarisches Dinner. Menü für Leib und Seele&quot;</title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62803/62803.php</link>
   <guid>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62803/62803.php</guid>
   <description>im Rahmen des Viertelfestival NÖ - Mostviertel von 12.5 bis 12.8 2012</description>
   <dc:date>2012-05-25T20:00:40+01:00</dc:date>
   <lead>im Rahmen des Viertelfestival NÖ - Mostviertel von 12.5 bis 12.8 2012</lead>
   <sparte>Bühne</sparte>
   <datum>25.05.2012</datum>
   <uhrzeit>20:00</uhrzeit>
   <spielstaette>K4 - Foyer, Kilb</spielstaette>
   <ort>Kilb (NÖ)</ort>
   <bundesland>Niederösterreich</bundesland>
   <region>St. Pölten</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/viertel12_lit-dinner.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;Im Kulturhaus „Bürgerspital Kilb“ wird ein delikates Menü für Leib und Seele kredenzt. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Die Vorspeise:&lt;/b&gt; Häppchen von heiteren Sinnsprüchen aus der Region, gewürzt mit Fotografien aus dem Mostviertel.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Der Hauptgang:&lt;/b&gt; Lyrik, würzig-pikant, jedoch nicht zu deftig, die auch zum Nachdenken anregen darf. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Zum Dessert:&lt;/b&gt; ein Essay unter freiem Himmel.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Nach dem literarischen Menü wird das Buffet mit Gaumenfreuden aus der Region eröffnet.&lt;/b&gt; Dazu musizieren ein Ensemble der Chorgemeinschaft Kilb und die Blasmusik Kilb.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Programm &amp;amp; Termine:&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;Fr 25. Mai 2012, Beginn 19 Uhr.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Es erwarten Sie literarisch-kulinarische Genüsse für Ohren, Augen und Gaumen.&lt;/b&gt; Wir ersuchen um rasche Anmeldung zu dieser Veranstaltung, da die Besucherzahl aus Platzgründen begrenzt ist: VVK: 15 €/ Person inkl. Buffet; AK: 18 €&lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62803/62803.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=62803</teilnahmeLink>
   <verlost>ja</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>Röcke tragen - Die Inszenierung von Kleidung in der zeitgenössischen Fotografie</title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62683/62683.php</link>
   <guid>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62683/62683.php</guid>
   <description>im MdM Mönchsberg von 18.2. - 10.6.2012</description>
   <dc:date>2012-05-27T10:00:04+01:00</dc:date>
   <lead>im MdM Mönchsberg von 18.2. - 10.6.2012</lead>
   <sparte>Ausstellung</sparte>
   <datum>27.05.2012</datum>
   <uhrzeit>10:00</uhrzeit>
   <spielstaette>MdM Salzburg - Mönchsberg</spielstaette>
   <ort>Salzburg</ort>
   <bundesland>Salzburg</bundesland>
   <region>Salzburg</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/mdm_roecke.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;Kleidung als Thema wird verstärkt vor allem von jungen FotografInnen aufgegriffen, um unterschiedlichste Inhalte zu transportieren.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Einerseits ist die Kleidung, die wir täglich tragen, ein Zeichensystem, an dem der gesellschaftliche Status&lt;/b&gt; und in diesem Zusammenhang die Situierung des Geschlechts ablesbar ist. Andererseits wird diese Codierung immer mehr aufgebrochen, verschoben und in Frage gestellt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;KünstlerInnen wie Andrea Lumplecker, Jakob Lena Knebl, Maria Hahnenkamp und Constanze Schweiger&lt;/b&gt; erforschen in ihren Arbeiten das Kleidungsstück als Bedeutungsträger von sozialen Ordnungen und die Wahrnehmung dieser durch den Betrachter. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Bild:&lt;/b&gt; 1+3 Andrea Lumplecker, Röcke tragen, Farbfotografie, 2000, Serie mit 7 Werken, © Andrea Lumplecker, Fotosammlung des Bundes / Österreichische Fotogalerie / Museum der Moderne Salzburg&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62683/62683.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=62683</teilnahmeLink>
   <verlost>nein</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>Petar Pismestrovic - Wenn ich zeichne, genieße ich jede Linie</title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62968/62968.php</link>
   <guid>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62968/62968.php</guid>
   <description>22.01.2012 - 22.01.2013</description>
   <dc:date>2012-05-28T10:00:25+01:00</dc:date>
   <lead>22.01.2012 - 22.01.2013</lead>
   <sparte>Ausstellung</sparte>
   <datum>28.05.2012</datum>
   <uhrzeit>10:00</uhrzeit>
   <spielstaette>Karikaturmuseum Krems</spielstaette>
   <ort>Krems an der Donau</ort>
   <bundesland>Niederösterreich</bundesland>
   <region>St. Pölten</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/karikatur_pismestrovic.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;Petar Pismestrovic (geb. 1951) zählt zu den bedeutendsten politischen Karikaturisten Österreichs.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Geboren in Jugoslawien, begann er ab 1972, parallel zur Matura im Abendgymnasium und dem Studium der Politikwissenschaften in Zagreb, als professioneller Karikaturist zu arbeiten.&lt;/b&gt; 1991 verließ er im Zuge des Bürgerkrieges mit seiner Familie Kroatien und lebt seither in Österreich, wo er seit 1992 für die Kleine Zeitung zeichnet. Seine Karikaturen erschienen u.a. in Courrier International, Cicero, New York Times und International Herald Tribune und er erhielt zahlreiche Preise und Auszeichnungen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neben seinen gezeichneten scharfsinnigen politischen Analysen finden vor allem auch seine farbigen Portätkarikaturen international große Anerkennung.&lt;/b&gt; In diesen ist die Ähnlichkeit lediglich Mittel zum Zweck, durch gezielte Verfremdung gelingt es Pismestrovic mit hintergründigem Humor die Charaktereigenschaften und Schwächen von Persönlichkeiten darzustellen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Pismestrovic weiß um die Möglichkeit der Karikatur und versteht es bestens, das Medium Bildsatire für seine Zwecke zu nutzen.&lt;/b&gt; &quot;Wenn ich zeichne, genieße ich jede Linie&quot;. Karikaturist zu sein, ist für ihn nicht nur Beruf, seondern Berufung.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Nach Luis Murschetz und Thomas Wizany wird mit dieser Schau im IRONIMUS-Kabinett mit rund 70 Werken und einem Digiframe,&lt;/b&gt; der monatlich die neuesten Karikaturen von Pismestrovic zeigen wird, eine weitere wichtige Position der österreichischen Karikatur- und Satireszene vorgestellt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Kuratorin:&lt;/b&gt; Jutta M. Pichler&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Bild:&lt;/b&gt; Maria Fekter, 2010&lt;br /&gt;© Petar Pismestrovic&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;FONT color=#cc3334&gt;------------&lt;br /&gt;Freikarten für Ausstellungen sind in der Regel für einen beliebigen Termin innerhalb von zwei Wochen ab dem links angegebenen Stichtag einlösbar!&lt;/FONT&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62968/62968.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=62968</teilnahmeLink>
   <verlost>nein</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>IN ARBEIT</title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62471/62471.php</link>
   <guid>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62471/62471.php</guid>
   <description>Ausstellung zur Dynamik des Arbeitslebens </description>
   <dc:date>2012-05-28T10:00:45+01:00</dc:date>
   <lead>Ausstellung zur Dynamik des Arbeitslebens </lead>
   <sparte>Ausstellung</sparte>
   <datum>28.05.2012</datum>
   <uhrzeit>10:00</uhrzeit>
   <spielstaette>Technisches Museum Wien</spielstaette>
   <ort>Wien</ort>
   <bundesland>Wien</bundesland>
   <region>Wien</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/tmw_inarbeit.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;Gehen Sie mit der Ausstellung den wesentlichen Einflüssen und Veränderungen des Arbeits- und Berufslebens auf den Grund.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Unser Arbeitsleben verändert sich laufend und rasant.&lt;/b&gt; Doch was ist ausschlaggebend für diese Dynamik? Technische Entwicklungen? Wirtschaftliche Rahmenbedingungen? Gesellschaftlicher Wandel?&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Gehen Sie mit der Ausstellung IN ARBEIT den wesentlichen Einflüssen und Veränderungen des Arbeits- und Berufslebens auf den Grund. Es erwartet Sie eine spannende Entdeckungsreise für die ganze Familie!&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Eindrucksvolle Bilder und historische Modelle auf insgesamt 800 m² Ausstellungsfläche erzählen von arbeitenden Menschen und ihren Arbeitsplätzen. Staunen Sie über einzigartige und ungewöhnliche Arbeitsgeräte. Erfahren Sie mehr über Hierarchien und Gefahrenquellen am Arbeitsplatz sowie Maßnahmen zur Arbeitssicherheit – und entdecken Sie die Auswirkungen zunehmender Mobilität und Globalisierung auf das Arbeiten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Spielen und arbeiten – ist das nicht ein Widerspruch? &lt;/b&gt;Nicht in der Mitmachausstellung für Kinder von 6-12 Jahren! Hier können junge BesucherInnen die Arbeitswelt auf einem riesengroßen Spielfeld entdecken. Bei den vielen spannenden Mitmach-Stationen ist Einsatz gefragt!&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Projektleitung:&lt;/b&gt; Bernadette Decristoforo&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Gestaltung:&lt;/b&gt; Peter Karlhuber, Grafik: Ursula Emesz&lt;br /&gt;&lt;b&gt;KuratorInnenteam Kulturhistorischer Bereich:&lt;/b&gt; Hubert Weitensfelder (Inhaltliche Leitung), Mechthild Dubbi, Mirko Herzog, Nike Glaser-Wieninger, Lisa Sigl, Christian Stadelmann&lt;br /&gt;&lt;b&gt;KuratorInnenteam Mitmachausstellung:&lt;/b&gt; Bernadette Decristoforo, Laurenz Seebauer, Christian Stadelmann&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Illustrationen:&lt;/b&gt; Nadia Budde &lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62471/62471.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=62471</teilnahmeLink>
   <verlost>nein</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>KLIMT PERSÖNLICH</title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62703/62703.php</link>
   <guid>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62703/62703.php</guid>
   <description>Bilder - Briefe - Einblicke - von 24.02. bis 27.08.2012</description>
   <dc:date>2012-05-28T10:00:53+01:00</dc:date>
   <lead>Bilder - Briefe - Einblicke - von 24.02. bis 27.08.2012</lead>
   <sparte>Ausstellung</sparte>
   <datum>28.05.2012</datum>
   <uhrzeit>10:00</uhrzeit>
   <spielstaette>Leopold Museum Wien</spielstaette>
   <ort>Wien</ort>
   <bundesland>Wien</bundesland>
   <region>Wien</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/a0leopold_klimt.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;Aus Anlass des 150. Geburtstags von Gustav Klimt widmet das Leopold Museum, das über Hauptwerke wie die späte Allegorie »Tod und Leben«, großartige Landschaftsgemälde und eine faszinierende Sammlung herausragender Zeichnungen verfügt, dem Ausnahmekünstler eine hochkarätige Ausstellung.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Die Jubiläumsausstellung »Klimt persönlich. Bilder – Briefe – Einblicke« im Leopold Museum rückt aber nicht nur diese Bilder in den Mittelpunkt, sondern konfrontiert sie mit den Postkarten und Korrespondenzen,&lt;/b&gt; die Gustav Klimt über 20 Jahre hinweg an seine Lebensgefährtin Emilie Flöge schrieb. Dabei lenkt das Museum erstmals den Blick auf die private, persönliche Seite des Künstlers, so, wie er sich ansonsten nur seiner Familie und engsten Freunden gegenüber zeigte. Das Werk von Gustav Klimt ist weltbekannt, aber der Mensch und Künstler dahinter blieb bisher fast völlig verborgen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Die Ausstellung präsentiert neben den Bildern der eigenen Sammlung rund 400 Postkarten, somit den Großteil jener Karten, die Klimt im Laufe seines Lebens an Emilie Flöge adressierte.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mehr als die Hälfte davon befindet sich in der Sammlung Leopold II, die andere Hälfte wird von der Österreichischen Nationalbibliothek verwahrt. In der Ausstellung werden beide Teile wieder zu einer Einheit zusammengeführt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;i&gt;------------&lt;br /&gt;Freikarten für Ausstellungen sind in der Regel für einen beliebigen Termin innerhalb von zwei Wochen ab dem links angegebenen Stichtag einlösbar!&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62703/62703.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=62703</teilnahmeLink>
   <verlost>nein</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>Nestroy spezial, Die Zerrissene</title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/63011/63011.php</link>
   <guid>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/63011/63011.php</guid>
   <description>von 17.-20.5. u. 25.-28.5.2012&#13;&#10;</description>
   <dc:date>2012-05-28T18:00:59+01:00</dc:date>
   <lead>von 17.-20.5. u. 25.-28.5.2012&#13;&#10;</lead>
   <sparte>Bühne</sparte>
   <datum>28.05.2012</datum>
   <uhrzeit>18:00</uhrzeit>
   <spielstaette>Stift Lilienfeld, Klosterrotte 1</spielstaette>
   <ort>Lilienfeld</ort>
   <bundesland>Niederösterreich</bundesland>
   <region>St. Pölten</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/lilienfeld_zerrissene.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;Unter der Regie von Astrid Krizanic-Fallmann wird die Situation des Zerrissenen aus der Sicht der Frau dargestellt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Aus Nestroys Herrn von Lips wird die moderne Frau Lips.&lt;/b&gt; Unter weitestgehender Beibehaltung des Originaltextes soll die Zeitlosigkeit des Stückes von Nestroy gezeigt werden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Spielzeit:&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;17.5.-20.5. und 25.5.-28.5.2012&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Beginn:&lt;/b&gt; 19 Uhr&lt;br /&gt;&lt;i&gt;(außer 20.5.:16 Uhr und 28.5.:18 Uhr)&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Eintritt:&lt;/b&gt; VVK Erw. 12,-, Jugend 10,-;&lt;br /&gt;AK Erw. 14,- Jugend 10,-&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Kartenverkauf:&lt;/b&gt; &lt;br /&gt;Ordination Dr. Gareiß/Dr. Pfefferer&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.spielfeld.org&quot; target=_blank&gt;www.spielfeld.org&lt;/a&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Spielfeld – Theaterspielgruppe Lilienfeld&lt;br /&gt;Kontakt:&lt;/b&gt; &lt;a href=&quot;mailto:gruppe@spielfeld.org&quot;&gt;gruppe@spielfeld.org&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/63011/63011.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=63011</teilnahmeLink>
   <verlost>nein</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>&quot;Utopien&quot; - von Thomas Morus, Mieze Medusa und Markus Köhle</title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62942/62942.php</link>
   <guid>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62942/62942.php</guid>
   <description>ARGE produktion - Eine Neuproduktion von stART – Festival aktueller Musik, oenm und ARGEkultur.</description>
   <dc:date>2012-05-28T20:00:32+01:00</dc:date>
   <lead>ARGE produktion - Eine Neuproduktion von stART – Festival aktueller Musik, oenm und ARGEkultur.</lead>
   <sparte>Bühne</sparte>
   <datum>28.05.2012</datum>
   <uhrzeit>20:00</uhrzeit>
   <spielstaette>ARGEkultur Saal (bestuhlt)</spielstaette>
   <ort>Salzburg</ort>
   <bundesland>Salzburg</bundesland>
   <region>Salzburg</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/arge_utopien.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;Kompositionen von Shahriyar Farshid (Iran), Amr Okba (Ägypten), Marco Döttlinger. Es spielt das oesterreichische ensemble für neue musik.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Welche Gesellschaft wollen wir? Diese Frage stellt sich die neue Produktion von stART und präsentiert literarische und musikalische Utopien in einem gemeinsamen Musiktheaterprojekt.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Drei junge Komponisten und zwei LiteratInnen der Poetry Slam Szene wurden beauftragt, der idealen Welt von vor 500 Jahren ihre aktuellen, ganz individuellen Utopien gegenüberzustellen. Entstanden ist ein kritische Auseinandersetzung mit der Idee einer idealen Welt und die Forderung nach einer mündigen und freien Gesellschaft.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Die neue Produktion des stART Festivals basiert auf einem der Klassiker der europäischen Literatur, dem Werk „Utopia“ von Thomas Morus. Er zeichnet darin das Bild einer idealen Gesellschaft anhand der fiktiven Insel Utopia.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Utopia“ beschreibt das soziale, wirtschaftliche und politische Leben dieser idealen Gesellschaft. Es beschreibt die Aufgaben und Rechte jeder/jedes Einzelnen und ihren/seinen Beitrag für das Gemeinwesen. Es definiert aber auch die Verantwortung des Staates für die/den Einzelne/n.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Morus scheut sich dabei nicht, sehr konkrete Angaben zu machen:&lt;/b&gt; Er beschreibt das Arbeitsleben und sein Ausmaß, das den Menschen nicht nur beschäftigen, sondern auch eine erfüllende Existenz ermöglichen soll. Er macht Vorgaben über das soziale Zusammenleben, von der gemeinsamen Speisung bis hin zur gemeinsamen Kultur und den gemeinsamen Diskurs, er sorgt für Krankenwesen und Altersvorsorge. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;In der Welt von „Utopia“ ist Geld nicht notwendig;&lt;/b&gt; es wird so viel erwirtschaftet, wie die Gesellschaft braucht, die materiellen Güter sind für alle in der Gemeinschaft verfügbar.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Termine:&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;25., 26. &amp;amp; 28.5. jeweils 20 Uhr&lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62942/62942.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=62942</teilnahmeLink>
   <verlost>nein</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>Besetzt! Kampf um Freiräume seit den 70ern</title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62695/62695.php</link>
   <guid>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62695/62695.php</guid>
   <description>12. April bis 12. August 2012</description>
   <dc:date>2012-05-29T10:00:52+01:00</dc:date>
   <lead>12. April bis 12. August 2012</lead>
   <sparte>Ausstellung</sparte>
   <datum>29.05.2012</datum>
   <uhrzeit>10:00</uhrzeit>
   <spielstaette>WIEN MUSEUM Karlsplatz</spielstaette>
   <ort>Wien</ort>
   <bundesland>Wien</bundesland>
   <region>Wien</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/wienmuseum_besetzt.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;Der Sommer 1976 ist heiß. Mit der Besetzung der &quot;Arena&quot;, des ehemaligen Auslandschlachthofes in St. Marx, beginnt ein &quot;Happening der 100 Tage&quot;, das Wien aufrüttelt. Erstmals treten neue politische und gegenkulturelle Bewegungen in den Blickpunkt einer breiten Öffentlichkeit.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Hier, jetzt und für alle! &quot;Die Arena-Besetzung war unser 1968&quot;, erinnert sich eine Besetzerin, &lt;/b&gt;&quot;ein anarchischer Freiraum, der Energien und Fantasien freisetzte&quot;. Gefordert wird ein selbstverwaltetes Kulturzentrum ohne Bevormundung, und zwar »Hier, jetzt und für alle!«. Die Konfrontation ist grundlegend, radikal werden die politischen Verhältnisse in Frage gestellt: Wem gehört die Stadt? Wer bestimmt? Was ist Kultur? In St. Marx werden über drei Monate lang Basisdemokratie und das Konzept einer offenen Gesellschaft erprobt, ehe das Experiment gestoppt und das Areal demoliert wird.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Schon vor der &quot;Arena&quot; kam es in Wien zu Kämpfen gegen eine Stadtpolitik, die Fortschritt mit Abrissbirne und Beton gleichsetzt.&lt;/b&gt; Im abgewohnten Spittelberg-Viertel setzen sich Architekten und Intellektuelle, aber auch Jugendliche aus der Subkultur gegen Abriss und Nobelsanierung zur Wehr. Das &quot;Amerlinghaus&quot; wird besetzt und nach langwierigen Verhandlungen 1978 zum ersten selbstverwalteten Kulturzentrum der Stadt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Rasenfreiheit und Hausbesetzungen. Der Protest verschärft sich um 1980. Im Burggarten demonstriert man für &quot;Rasenfreiheit&quot;, &lt;/b&gt;Hausbesetzungen folgen. Unter dem Eindruck der &quot;Jugendkrawalle&quot; in Zürich reagiert die Stadt. Sie gesteht Subventionen für die &quot;neue&quot; Arena im ehemaligen Inlandsschlachthof zu, im 9. Bezirk entsteht das WUK (Werkstätten und Kulturhaus), in der Gassergasse ein autonomes Kultur- und Kommunikationszentrum mit Werkstätten, Proberäumen und einer Alternativschule. Dieses wird nach zwei Jahren wegen Anrainerbeschwerden und Vorwürfen des Drogenmissbrauchs gewaltsam geräumt. Ein Teil der Aktivisten wechselt in den 6. Bezirk und lebt in der Aegidigasse/Spalowskygasse in alternativen Hausgemeinschaften. Auch hier kommt es zu einem gewaltsamen Ende. 1990 wird das Ernst- Kirchweger-Haus in Favoriten besetzt, wo die Forderung nach Selbstverwaltung bis heute Platz gefunden hat.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Die Ausstellung stellt Fragen nach den politischen Visionen und Erfolgen der BesetzerInnen verschiedener Generationen und ihres Anspruchs auf eine andere Stadt. &lt;/b&gt;Sie fragt nach der Aktualität der Forderungen und behandelt auch die Mühen ihrer praktischen Umsetzung, die Taktiken der Konfliktparteien sowie die Rolle der Medien.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62695/62695.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=62695</teilnahmeLink>
   <verlost>nein</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>GIL &amp;amp; MOTI. Totally Devoted To You</title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62954/62954.php</link>
   <guid>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62954/62954.php</guid>
   <description>25. Mai bis 12. August 2012&#13;&#10;&#13;&#10;</description>
   <dc:date>2012-05-29T10:00:58+01:00</dc:date>
   <lead>25. Mai bis 12. August 2012&#13;&#10;&#13;&#10;</lead>
   <sparte>Ausstellung</sparte>
   <datum>29.05.2012</datum>
   <uhrzeit>10:00</uhrzeit>
   <spielstaette>Lentos - Kunstmuseum Linz</spielstaette>
   <ort>Linz, Donau</ort>
   <bundesland>Oberösterreich</bundesland>
   <region>Linz</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/lentos_gil-moti.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;&lt;b&gt;Eröffnung:&lt;/b&gt; Donnerstag, 24. Mai 2012, 19 Uhr&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die aus Israel stammenden Künstler Gil &amp;amp; Moti leben und arbeiten seit 1994 zusammen. Die Arbeiten des Künstlerpaars negieren Grenzen zwischen Leben, bildender Kunst, Performance und sozialen Interventionen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Als jüdische Israelis und homosexuelle Immigranten, die in Rotterdam leben, tragen sie zu Diskursen über Anderssein und Regelwerke für soziale Existenz bei.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Das LENTOS ist der letzte von fünf Schauplätzen der internationalen Ausstellungstour Totally Devoted To You.&lt;/b&gt; Nachdem die Schau in der Kunsthallen Nikolaj/Kopenhagen, im Stavanger Kunstmuseum und im Museum Bochum sowie in der Tensta Konsthall/Spanga (Schweden) stattgefunden hat, wird sie schließlich im LENTOS präsentiert.&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Zu den Ausstellungen wurde von allen beteiligten Institutionen gemeinsam einen Katalog herausgegeben.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Projektleitung:&lt;/b&gt; Nina Kirsch &lt;br /&gt;&lt;b&gt;Bild:&lt;/b&gt; Gil und Moti und Anne Frank&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Biografie Gil &amp;amp; Moti&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;a href=&quot;http://www.gilandmoti.nl&quot; target=_blank&gt;www.gilandmoti.nl&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gil, geb. 1968 in Rishon Lezion/Israel und Moti, geb. 1971 in Ramat Gan/Israel Leben und arbeiten seit 1994 zusammen, seit 1998 in Rotterdam&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;1998-2000&lt;/b&gt; Piet Zwart Institute, Rotterdam, M.F.A. / Plymouth University, UK.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;1990-94&lt;/b&gt; B.F.A, The Bezalel Academy of Arts and Design, Jerusalem, IL, Graduate with Excellence (Gil)&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;1993-97&lt;/b&gt; B.F.A, The Bezalel Academy of Arts and Design, Jerusalem, IL, Graduate with Excellence (Moti)&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;1994 &lt;/b&gt;The Slade School of Art, U.C.L, London, UK (Gil)&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;1996 &lt;/b&gt;School of Visual Art, New York, USA (Moti)&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62954/62954.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=62954</teilnahmeLink>
   <verlost>nein</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>ZeitZeitZeit... Vom schnellen Leben und der Kunst des Verweilens</title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62666/62666.php</link>
   <guid>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62666/62666.php</guid>
   <description>Von 01.03. bis 30.11.2012 im Volkskundemuseum Graz</description>
   <dc:date>2012-05-29T14:00:58+01:00</dc:date>
   <lead>Von 01.03. bis 30.11.2012 im Volkskundemuseum Graz</lead>
   <sparte>Ausstellung</sparte>
   <datum>29.05.2012</datum>
   <uhrzeit>14:00</uhrzeit>
   <spielstaette>Volkskundemuseum - Universalmuseum Joanneum</spielstaette>
   <ort>Graz</ort>
   <bundesland>Steiermark</bundesland>
   <region>Graz</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/joanneum_zeitzeit.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;Das Tempo unserer Gesellschaft nimmt stetig zu, immer mehr Leistung soll in immer kürzerer Zeit erbracht werden. Ein auswegloser Prozess? Diese Ausstellung im Volkskundemuseum regt an, über den Umgang mit Zeit nachzudenken und jene Inseln der Autonomie aufzuspüren, die dem Strom der Zeit zu widerstehen helfen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;ZeitZeitZeit &lt;/b&gt;befragt u. a. Spezialisten aus Philosophie und Religion, konsultiert die Zeitapotheke, verweilt bei Zeitgeschichten und lädt ein zum Verweilen und Verschenken von Zeit.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;FONT color=#cc3334&gt;&lt;i&gt;------------&lt;br /&gt;Freikarten für Ausstellungen sind in der Regel für einen beliebigen Termin innerhalb von zwei Wochen ab dem links angegebenen Stichtag einlösbar!&lt;/i&gt;&lt;/FONT&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62666/62666.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=62666</teilnahmeLink>
   <verlost>nein</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>Ein Klotz am Bein</title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/63009/63009.php</link>
   <guid>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/63009/63009.php</guid>
   <description>Komödie von Georges Feydeau u.a. mit Raphael von Bargen, Sona MacDonald und Ruth Brauer-Kvam.</description>
   <dc:date>2012-05-29T19:30:19+01:00</dc:date>
   <lead>Komödie von Georges Feydeau u.a. mit Raphael von Bargen, Sona MacDonald und Ruth Brauer-Kvam.</lead>
   <sparte>Bühne</sparte>
   <datum>29.05.2012</datum>
   <uhrzeit>19:30</uhrzeit>
   <spielstaette>Theater in der Josefstadt</spielstaette>
   <ort>Wien</ort>
   <bundesland>Wien</bundesland>
   <region>Wien</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/josefstadt_klotz_bein.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;Bois d&amp;#x27; Enghien (Raphael von Bargen), liiert mit der Varieté-Sängerin Lucette (Sona MacDonald), muss seine Finanzen durch eine reiche, standesgemäße Heirat mit Vivane (Ruth Brauer-Kvam) sanieren. Bei dem Versuch, diesen Plan vor seiner Freundin Lucette möglichst lang geheim zu halten, verstrickt er sich in ein veritables Lügengespinst. Als die Wahrheit an den Tag kommt, gibt Lucette nicht auf und faßt einen Plan.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Michael Kreihsl hat an den Kammerspielen den beiden Glattauer-Dramatisierungen &quot;Gut gegen Nordwind&quot; und &quot;Alle sieben Wellen&quot; zu unendlichem Erfolg verholfen.&lt;/b&gt; Nun nimmt er sich der Komödie &quot;Ein Klotz am Bein&quot; von Feydeau an. Sona MacDonald als Lucette will darin die Ehe ihres Liebhabers (Raphael von Bargen) verhindern.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Deutsch von Barbara Basel&lt;br /&gt;Spieldauer:&lt;/b&gt; ca. 2 Stunden, 20 Minuten, eine Pause&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;i&gt;[...] Schön ist auch das Finale, in dem Raphael von Bargen als Bois d&amp;#x27;Enghien und Ruth Brauer-Kvam als seine Angedachte ein geheimes Stelldichein zum Musikduett machen. Den ganz großen Showauftritt hat dann Sona MacDonald als Lucette. So soll&amp;#x27;s sein.&lt;br /&gt;&lt;/i&gt;(Kurier)&lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/63009/63009.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=63009</teilnahmeLink>
   <verlost>nein</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>Sommernachtstraum</title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/61305/61305.php</link>
   <guid>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/61305/61305.php</guid>
   <description>recreation GROSSES ORCHESTER GRAZ Saison 2011/12</description>
   <dc:date>2012-05-29T19:45:52+01:00</dc:date>
   <lead>recreation GROSSES ORCHESTER GRAZ Saison 2011/12</lead>
   <sparte>Musik-E</sparte>
   <datum>29.05.2012</datum>
   <uhrzeit>19:45</uhrzeit>
   <spielstaette>Stefaniensaal</spielstaette>
   <ort>Graz</ort>
   <bundesland>Steiermark</bundesland>
   <region>Graz</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/recreation_sommernachtstrau.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;&lt;b&gt;Franz Schubert:&lt;/b&gt; Symphonie Nr. 3 in D, D 200 &lt;br /&gt;&lt;b&gt;Felix Mendelssohn-Bartholdy&lt;/b&gt;: „Ein Sommernachtstraum“, Ouvertüre, op. 21 &amp;amp; Schauspielmusik, op. 61 &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;HIB.art.chor Liebenau&lt;/b&gt; (Einstudierung: Maria Fürntratt)&lt;br /&gt;Sprecherin: &lt;b&gt;Anna la Fontaine &lt;br /&gt;&lt;/b&gt;Dirigent: &lt;b&gt;Michael Hofstetter&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Einen jugendlichen Chor, der alle Wettbewerbe gewinnt, eine Sprecherin mit musikalischem Spürsinn und ein aufgeschlossenes Orchester – mehr braucht Michael Hofstetter nicht, um die bezaubernden Geschichten aus Shakespeares „Sommernachtstraum“ zum Leben zu erwecken. Was Mendelssohn sein Shakespeare, das war dem jungen Schubert die Natur. In der Dritten hat er sie hinreißend schön besungen.&lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/61305/61305.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=61305</teilnahmeLink>
   <verlost>nein</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>Kiesel u. Klunker - Vielfalt aus Niederösterreichs Boden</title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62657/62657.php</link>
   <guid>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62657/62657.php</guid>
   <description>von 18. März 2012 bis 17. März 2013 </description>
   <dc:date>2012-05-30T09:00:42+01:00</dc:date>
   <lead>von 18. März 2012 bis 17. März 2013 </lead>
   <sparte>Ausstellung</sparte>
   <datum>30.05.2012</datum>
   <uhrzeit>09:00</uhrzeit>
   <spielstaette>Landesmuseum Niederösterreich</spielstaette>
   <ort>St. Pölten</ort>
   <bundesland>Niederösterreich</bundesland>
   <region>St. Pölten</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/landesmus_noe_klunker.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;Die Ausstellung &quot;Kiesel &amp;amp; Klunker - Vielfalt aus Niederösterreichs Boden&quot; im Landesmuseum Niederösterreich präsentiert zum einen die bedeutendsten und schönsten Fundstücke von Fossilien, Gesteinen und Mineralen aus Niederösterreich.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Andererseits wird die Vielfalt heimischer Rohstoffe gezeigt und die Geschichte ihrer Nutzung.&lt;/b&gt; Ein weiteres Thema sind die mannigfaltigen und spannenden Verflechtungen zwischen Geologie und Biologie (z. B. Bodenbildung und Bodenleben, Gesteinsverwitterung). Den Abschluss bildet ein Ausblick, wo überall um uns herum geologische Prozesse stattfinden, wie sie uns beeinflussen, und welche Gefahren sie für uns beinhalten können.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Kuratoren:&lt;/b&gt; Andreas Thinschmidt und Erich Steiner&lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62657/62657.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=62657</teilnahmeLink>
   <verlost>nein</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>&quot;Die Zauberflöte&quot; - Oper von W.A. Mozart</title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62707/62707.php</link>
   <guid>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62707/62707.php</guid>
   <description>Oper in zwei Aufzügen von Wolfgang Amadeus Mozart</description>
   <dc:date>2012-05-30T19:00:33+01:00</dc:date>
   <lead>Oper in zwei Aufzügen von Wolfgang Amadeus Mozart</lead>
   <sparte>Bühne</sparte>
   <datum>30.05.2012</datum>
   <uhrzeit>19:00</uhrzeit>
   <spielstaette>Marionettentheater Schloß Schönbrunn</spielstaette>
   <ort>Wien</ort>
   <bundesland>Wien</bundesland>
   <region>Wien</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/a1marionetten_papageno.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;„Willkommen in der Welt der Phantasie des Schauspiels und der Kunst. Willkommen bei den kleinen, aus Holz geformten Träumen, denen die Spieler für kurze Zeit Anmut und Seele verleihen.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Erleben Sie fürstliche Unterhaltung wie am Hofe Maria Theresias.&lt;/b&gt; Das vielfach preisgekrönte MARIONETTENTHEATER SCHLOSS SCHÖNBRUNN lässt die alte Tradition des kunstvollen Spiels mit kostbaren Marionetten im Schloss wieder aufleben.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Lassen Sie sich von W. A. Mozarts wohl populärster Oper, &quot;Die Zauberflöte&quot; verzaubern und versetzen Sie sich in die Welt der Phantasie, wie am Hof der Kaiserin.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Dauer:&lt;/b&gt; 2h 15min (inklusive Pause) &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Erwachsene: &lt;br /&gt;&lt;/b&gt;Kat. I EUR 33,- / Kat. II EUR 27,- &lt;br /&gt;&lt;b&gt;Kinder: &lt;br /&gt;&lt;/b&gt;Kat. I EUR 22,- / Kat. II EUR 17,-&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Termine:&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;Montag, Mittwoch, Freitag und Samstag um 19:00&lt;br /&gt;Sonntag um 16:00&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Spielplan und Reservierung:&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;01 - 817 32 47&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.marionettentheater.at/&quot; target=_blank&gt;www.marionettentheater.at&lt;/a&gt; &lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62707/62707.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=62707</teilnahmeLink>
   <verlost>nein</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>musikabendeGRAZ 12 - Konzert II</title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/61909/61909.php</link>
   <guid>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/61909/61909.php</guid>
   <description>Klavier von Solo bis Quintett.&#13;&#10;Die klassische Kammermusik-Konzertreihe.</description>
   <dc:date>2012-05-30T19:30:57+01:00</dc:date>
   <lead>Klavier von Solo bis Quintett.&#13;&#10;Die klassische Kammermusik-Konzertreihe.</lead>
   <sparte>Musik-E</sparte>
   <datum>30.05.2012</datum>
   <uhrzeit>19:30</uhrzeit>
   <spielstaette>Grazer Congress - Kammermusiksaal</spielstaette>
   <ort>Graz</ort>
   <bundesland>Steiermark</bundesland>
   <region>Graz</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/a0musikabendegraz_12.jpg</bild>
   <artikel>&lt;b&gt;Programm:&lt;br /&gt;Franz Schubert &quot;Winterreise&quot;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Besetzung:&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;Josef Wagner Bariton&lt;br /&gt;Christian Schmidt Klavier </artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/61909/61909.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=61909</teilnahmeLink>
   <verlost>nein</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>Harald Gordon u. Joachim Gunter Hammer </title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62929/62929.php</link>
   <guid>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62929/62929.php</guid>
   <description>REIHE LYRIK IN DER LOUNGE</description>
   <dc:date>2012-05-30T20:00:51+01:00</dc:date>
   <lead>REIHE LYRIK IN DER LOUNGE</lead>
   <sparte>Bühne</sparte>
   <datum>30.05.2012</datum>
   <uhrzeit>20:00</uhrzeit>
   <spielstaette>Literaturhaus Graz</spielstaette>
   <ort>Graz</ort>
   <bundesland>Steiermark</bundesland>
   <region>Graz</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/lithaus_gordonharald.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;Harald Gordon liest aus &lt;br /&gt;&lt;b&gt;Lebensländlich. Moment-Aufnahmen&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;mit Zeichnungen von Tone Fink&lt;br /&gt;(Bibliothek der Provinz 2011)&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Joachim Gunter Hammer liest aus&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Wind Räder Wind&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;(Verlagshaus Hernals 2011)&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Harald Gordon. Geboren 1952 in Leoben.&lt;/b&gt; Zahlreiche Veröffentlichungen in manuskripte, Lichtungen, politicum, Freibord, Anthologien und im ORF. Der jüngste Lyrik-Band enthält Zeichnungen des Künstlers Tone Fink.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Veröffentlichungen, u.a.:&lt;/b&gt; von mir zu mir und zurück (Gedichte, 1990); Nach dem Genuß. Schluckweise gelesen (1992); A. Mork bereitet eine Reise vor (Roman, 1994); Gloninger (Roman, 1997); Schussfeld (Roman, 2009); Lebensländlich. Moment-Aufnahmen. Mit Zeichnungen von Tone Fink. (2011).&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Joachim Gunter Hammer. Geboren 1950 in Graz.&lt;/b&gt; Zahlreiche Veröffentlichungen im Rundfunk, in Zeitschriften und Anthologien des In- und Auslandes (u.a. Jahrbuch der Lyrik, Landvermessung, Lichtungen, Podium, Revolver Revue). Viele seiner Gedichte wurden in verschiedene Sprachen übersetzt. Bislang sind 18 Gedichtbände erschienen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Veröffentlichungen u.a.:&lt;/b&gt; Frostspanner (2003); Flöten gehen (2005); Finsternis Sonne Ich (2006); Der firnschwarze Mond - Ein Nachtflug in 17-Silbern (2010); Wind Räder Wind (Gedichte, 2011).&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62929/62929.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=62929</teilnahmeLink>
   <verlost>nein</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>AfroCubism - LIVE</title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62918/62918.php</link>
   <guid>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62918/62918.php</guid>
   <description>WORLD – MUSIK DER WELT. im Wiener Konzerthaus</description>
   <dc:date>2012-05-31T19:30:35+01:00</dc:date>
   <lead>WORLD – MUSIK DER WELT. im Wiener Konzerthaus</lead>
   <sparte>Musik-U</sparte>
   <datum>31.05.2012</datum>
   <uhrzeit>19:30</uhrzeit>
   <spielstaette>Wiener Konzerthaus - Großer Saal</spielstaette>
   <ort>Wien</ort>
   <bundesland>Wien</bundesland>
   <region>Wien</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/konzerthaus_afrocubism.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;Nur wenige wissen womöglich, dass die Einspielungen, die den Buena Vista Social Club weltberühmt machten, auf der Idee eines kubanisch-malischen Gemeinschaftsprojektes basieren.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Aus verschiedensten Gründen kam dieses nicht zustande. Welche Schätze wären aus der Zusammenarbeit der afrokubanischen Musiker-Crème-de-la-Crème hervorgegangen?&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;15 Jahre nach den ersten Sessions kann man es herausfinden. Denn nun wurde das Zusammentreffen der ursprünglich geplanten Besetzung – darunter Toumani Diabaté, Eliades Ochoa und Bassekou Kouyaté – realisiert.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Der Titel «AfroCubism» ist mit Bedacht gewählt&lt;/b&gt;: Das gemeinsame Saatgut der afrikanischen und kubanischen Musik wird kräftig gemischt und durch den Resonanzkörper gewirbelt und kehrt in bezaubernden neuen Mustern auf den Boden zurück. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;i&gt;&lt;a href=&quot;http://www.freikarte.at/body.php?bundesland=103&amp;amp;sparte=1&amp;amp;wort=konzerthaus&amp;amp;work=go&amp;amp;tablename=veranstaltung&quot; target=_self&gt;Eine Auswahl an aktuellen World &amp;amp; Jazz-Music Highlights im Wiener Konzerthaus finden Sie unter diesem Link.&lt;/a&gt;&lt;/i&gt; &lt;br /&gt;&lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62918/62918.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=62918</teilnahmeLink>
   <verlost>nein</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>TRAUMSCHIFF SUPANCIC.</title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62831/62831.php</link>
   <guid>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62831/62831.php</guid>
   <description>Eine kabarettistische Kreuzfahrt von und mit Mike Supancic</description>
   <dc:date>2012-05-31T20:00:29+01:00</dc:date>
   <lead>Eine kabarettistische Kreuzfahrt von und mit Mike Supancic</lead>
   <sparte>Kabarett</sparte>
   <datum>31.05.2012</datum>
   <uhrzeit>20:00</uhrzeit>
   <spielstaette>Hin u. Wider im Theatercafé</spielstaette>
   <ort>Graz</ort>
   <bundesland>Steiermark</bundesland>
   <region>Graz</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/a3traumschiff_supancic.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;Mike Supancic ist unter die Reeder geraten: Für Käpt‘n Mike ist seine Heimat nicht länger zu Hause und so sticht er im Auftrag einer Billig-Schifffahrtslinie mit der „MS Titanitsch“ in See. Mit an Bord sind zahlreiche Stars, die ihre Gäste betreuen: &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Die Schisprungzwillinge Ahonen und Bhonen&lt;/b&gt;, das isländische Schlagerduo Einar Eisberg &amp;amp; Zweiar Eisbergen („Wo meine Winde wehen“) und das finnische Busenwunder Titty Melonen. Doch während man am Oberdeck die Börsenpolonaise tanzt („DAX, das war sein letztes Wort!“), muss man sich unten mit Zimmer-Küche-Minarett begnügen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Zwischen Haifischzahn und Krakenarm&lt;/b&gt; steuert Käpt‘n Mike zielsicher immer hart am Wind. Und wenn seine aus feinstem Seemannsgarn gewobenen Shantys erklingen, bleibt kein Rettungsboot trocken. Landausflüge sind auf dieser Reise natürlich inklusive, etwa Weihnachten in der Karibik mit Hansi Hinterseer, Bergwandern mit Metallica und fröhliches Scheitelknien mit den Regensburger Domspatzen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Doch was wird auf hoher See geschehen?&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;Eines ist jedoch gewiss:&lt;br /&gt;„Am Ende jeder Reise steht das Ende der Reise.“ (Admiral Berstenleder von Leddenzepf)&lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62831/62831.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=62831</teilnahmeLink>
   <verlost>nein</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>MIT FREMDEN FEDERN! - Herret u. Peschka</title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/63022/63022.php</link>
   <guid>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/63022/63022.php</guid>
   <description>Mit Texten von Farkas, Wiener, Torberg, Grünbaum u.v.a.</description>
   <dc:date>2012-05-31T20:00:53+01:00</dc:date>
   <lead>Mit Texten von Farkas, Wiener, Torberg, Grünbaum u.v.a.</lead>
   <sparte>Kabarett</sparte>
   <datum>31.05.2012</datum>
   <uhrzeit>20:00</uhrzeit>
   <spielstaette>Theater Forum Schwechat</spielstaette>
   <ort>Schwechat</ort>
   <bundesland>Niederösterreich</bundesland>
   <region>Wien</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/forumschwechat_herret-pesch.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;Robert Herret und Paul Peschka, beide Mitglieder der Kabarettgruppe „Brennesseln“, verwirklichten sich einen lang gehegten Wunsch und bringen nun ihre Lieblingstexte im Duett auf die Kleinkunstbretter!&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Doch jetzt kann sie endlich losgehen, die amüsante Reise durch das „literarische Schwimmbecken der österreichischen Befindlichkeiten“!&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Texte von Farkas, Wiener, Torberg, Grünbaum, um nur einige zu nennen, wurden wiederentdeckt, „entstaubt“ und neu aufbereitet!&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Zeitloses, Alltägliches, Bewährtes und total Skurriles haben die beiden Vollblutkomödianten dabei ausgegraben!&lt;/b&gt; Zwei Stunden lang wird rezitiert, gelesen, deklamiert und gekalauert, daß das Zwerchfell kaum zur Ruhe kommt!&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Sie lassen u.a. die Wiener Originale, den „G’scheiten und den Blöden“ wieder aufleben,&lt;/b&gt; wobei der G’scheite dem Blöden etwas G’scheites zu erklären versucht, damit der Blöde möglichst blöde Antworten geben kann! Mit dem Resultat, dass der Blöde nicht gescheiter ist, aber dem Gescheiten die Sache zu blöd wird!&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Am Ende haben also beide nichts zu lachen, dafür umso mehr das Publikum!&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mit Robert Herret und Paul Peschka&lt;br /&gt;Donnerstag, 31. Mai 2012, 20 Uhr&lt;br /&gt;Dauer: ca. 2 Stunden, 1 Pause&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Kartenpreise:&lt;/b&gt; € 15,00&lt;br /&gt;Club Sonderpreis € 13,50&lt;br /&gt;€ 12,00 (ermäßigt)&lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/63022/63022.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=63022</teilnahmeLink>
   <verlost>nein</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>Cornelia Travnicek u. Clemens Setz </title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62932/62932.php</link>
   <guid>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62932/62932.php</guid>
   <description>REIHE GEMISCHTES DOPPEL. </description>
   <dc:date>2012-05-31T20:00:54+01:00</dc:date>
   <lead>REIHE GEMISCHTES DOPPEL. </lead>
   <sparte>Bühne</sparte>
   <datum>31.05.2012</datum>
   <uhrzeit>20:00</uhrzeit>
   <spielstaette>Literaturhaus Graz</spielstaette>
   <ort>Graz</ort>
   <bundesland>Steiermark</bundesland>
   <region>Graz</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/lithaus_travnicek.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;DebutautorInnen und ihre Vorbilder, &lt;br /&gt;Beistände und Wahlverwandten.&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Moderation:&lt;/b&gt; Daniela Strigl&lt;/p&gt;&lt;p&gt;AutorInnen präsentieren ihren Debut-Roman gemeinsam mit einem Autor/einer Autorin ihrer Wahl, der für ihr Schreiben von Bedeutung ist.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Cornelia Travnicek &lt;br /&gt;liest aus &quot;Chucks&quot;&lt;/b&gt; (DVA 2012)&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Mae zog noch vor Kurzem als Punk durch die Straßen Wiens, lebte von Dosenbier und den Gesprächen mit ihrer Freundin über Metaphysik und Komplizierteres. &lt;/b&gt;Im AidsHilfe-Haus, wo sie eine Strafe wegen Körperverletzung abarbeiten muss, lernt sie Paul kennen und verliebt sich in ihn. Als bei ihm die Krankheit ausbricht, beginnt Mae gegen sein Verschwinden anzukämpfen: Sie sammelt seine Haare und Fußnägel wie Devotionalien und fängt zuletzt die Luft in seinem Krankenzimmer in einem Tupperdöschen ein.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Chucks erzählt eine bezaubernde Geschichte vom Aufwachsen zwischen Liebe und Tod und ist von einem Ton durchdrungen, der mal humorvoll, mal aufwieglerisch laut, aber auch überaus zärtlich sein kann.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;i&gt;„Chucks heißt das außergewöhnlichste Debüt der Frühjahrssaison. [...] Cornelia Travnicek ist mit Chucks ein großer Wurf gelungen, der vom Leben und vom Sterben in einer funkelnd direkten Art und Weise berichtet.“&lt;/i&gt; (Marion Quandt, WDR)&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Cornelia Travnicek. Geboren 1987 in St. Pölten.&lt;/b&gt; Lebt derzeit in Traismauer und Wien. Für ihre literarischen Veröffentlichungen erhielt sie Arbeits- und Aufenthaltsstipendien und wurde mehrfach ausgezeichnet. &quot;Chucks&quot; ist ihr erster Roman.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Clemens Setz liest &lt;br /&gt;bisher unveröffentlichte Texte.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Geboren 1982 in Graz. Übersetzer, Obertonsänger und Gelegenheitszauberer. 2008 wurde er bei den 32. Tagen der deutschsprachigen Literatur (Bachmann-Wettbewerb) mit dem Ernst-Willner-Preis ausgezeichnet.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Sein Roman Die Frequenzen (2009) wurde für den Deutschen Buchpreis 2009 (Shortlist) nominiert&lt;/b&gt; und gewann den Bremer Literaturpreis 2010. Setz lebt als freier Schriftsteller in Graz. Die Liebe zur Zeit des Mahlstädter Kindes ist sein erstes Buch im Suhrkamp Verlag.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Veröffentlichungen:&lt;/b&gt; Söhne und Planeten (2007); Die Frequenzen (2009); Die Liebe zur Zeit des Mahlstädter Kindes (2011).&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62932/62932.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=62932</teilnahmeLink>
   <verlost>nein</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>Shantel and Bucovina Club Orkestar</title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62943/62943.php</link>
   <guid>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62943/62943.php</guid>
   <description>Anarchy and Romance Tour 2012. Ein Beitrag zum Musikfest der Vielfalt.</description>
   <dc:date>2012-05-31T20:30:41+01:00</dc:date>
   <lead>Anarchy and Romance Tour 2012. Ein Beitrag zum Musikfest der Vielfalt.</lead>
   <sparte>Musik-U</sparte>
   <datum>31.05.2012</datum>
   <uhrzeit>20:30</uhrzeit>
   <spielstaette>ARGEkultur Saal</spielstaette>
   <ort>Salzburg</ort>
   <bundesland>Salzburg</bundesland>
   <region>Salzburg</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/arge_shantel12.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;Shantel ist ein Ausnahmekünstler mit internationalem Radius.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Mehrere weltweit ausgezeichnete Alben, die ein weites Spektrum von Stilen abdecken, hunderte von Konzertauftritten, Festivals und Partys, die er mit seinem einzigartigen eklektischen Sound befeuerte,&lt;/b&gt; Hymnen wie „Bucovina“, „Disko Partizani“, „Disko Boy“ oder „Citizen of Planet Paprika“ – all das kann sich der Musiker Shantel auf die Fahnen heften. Ein „deutsches Phänomen“ (Vogue) machte sich in Windeseile von Europa ausgehend bekannt (die Türkei, wo Shantel eine Popikone ist, zählen wir gerne dazu), inspirierte zahllose KünstlerInnen von Finnland bis nach Buenos Aires oder Ex-Jugoslawien (Dauerrotation auf MTV Balkanika).&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Shantels Vision ist es, eine paneuropäische Popmusik zu schaffen, die überall auf der Welt verstanden werden kann.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Shantel und sein Bucovina Club Orkestar haben sich zu Recht einen legendären Ruf erspielt.&lt;/b&gt; Die tighteste Band aus dem Herzen Europas nimmt ihre Aufgabe ernst: &lt;i&gt;„Ihr wollt Anarchie und Romantik, euch aus der Umlaufbahn des Hier und Jetzt mit all seinen Problemen und Nöten herauskatapultieren? Wir auch, wir nehmen euch gerne in eine neue Dimension mit. Wir kommen von verschiedenen Horizonten, aus verschiedenen Ländern, auf unseren Reisen haben wir viel gelernt und das geben wir gerne zurück.“&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Es gibt wahrscheinlich keinen anderen deutschen Künstler, der in einer Metropole in Griechenland bis zum Megafestival à la Glastonbury (UK) die Menschen auf diese Art in seinen Bann ziehen kann.&lt;/b&gt; Dabei sieht sich Shantel nicht als Prophet eines Multikulturalismus und hat auch nicht die Intention, eine Weltheilungsmusik zu schaffen. Shantel sieht sich als Kosmopolit, er ist ein Suchender, neuen Entdeckungen, Gefühlen auf der Spur, die er dann in seinen persönlichen Musik-Mix einfließen lässt. Er ist der Herald einer Kreolisierung Zentraleuropas. Sein Wirken ist nachhaltig.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Was JournalistInnen schnell als kurzlebige Eintagsfliege abtaten, hat sich auch dank des Internets&lt;/b&gt; (millionenfache Klicks auf YouTube) so weit verbreitet, dass man nicht von einer Welle, sondern von einem neuen Lebensgefühl sprechen muss. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Foto &lt;/b&gt;(c) Wolfgang Lienbacher&lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62943/62943.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=62943</teilnahmeLink>
   <verlost>nein</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>LUIS AUS SÜDTIROL</title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62937/62937.php</link>
   <guid>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62937/62937.php</guid>
   <description>&quot;Weibernarrisch ... und sischt a&quot;</description>
   <dc:date>2012-06-01T20:00:28+01:00</dc:date>
   <lead>&quot;Weibernarrisch ... und sischt a&quot;</lead>
   <sparte>Kabarett</sparte>
   <datum>01.06.2012</datum>
   <uhrzeit>20:00</uhrzeit>
   <spielstaette>Veranstaltungszentrum Komma</spielstaette>
   <ort>Wörgl</ort>
   <bundesland>Tirol</bundesland>
   <region>Innsbruck</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/komma_luissuedtirol.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;Luis ist vermutlich eines der letzten Exemplare einer aussterbenden Spezies: als Bergbauer mit einem kleinen Hof auf 1400m Meereshöhe hat man es nun einmal nicht leicht. Wind und Wetter und dem sonstigen Wahnsinn des alltäglichen Lebens ausgesetzt, meistert er jedoch den Alltag mit Bravour.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Das wird wohl daran liegen, dass er sich den aktuellen Entwicklungen der Technik nicht entzieht und mit höchstem Grad an Aufgeschlossenheit den allgemeinen Fortschritt aufmerksam verfolgt.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mit Hilfe des Internets verschafft er sich Zugang zu einer ihm bis dato vollkommen unbekannten Welt, doch von zurückhaltender Neugier kann keine Rede sein. Stolz und selbstbewusst wie er nun einmal ist, stürzt er sich in die Materie. Dass er dabei mit der Luis’schen Logik gar einige dem Stadtmenschen merkwürdig anmutende Schlüsse daraus zieht, mag man ihm nachsehen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Wenn er auch noch so frohgemut durchs Leben geht, gibt es doch einen Punkt, der ihn ein bisschen traurig macht.&lt;/b&gt; Luis hat noch keine Frau gefunden, die mit ihm seinen kleinen Bergbauernhof bewirtschaften möchte, was für ihn unverständlich ist. Schließlich sieht er gut aus und ist ein Mann von Welt...&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62937/62937.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=62937</teilnahmeLink>
   <verlost>nein</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>DIE RACKELDISKO</title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/63003/63003.php</link>
   <guid>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/63003/63003.php</guid>
   <description>Nach unserer ersten Begegnung im Februar folgt nun die zweite Auflage der Rackeldisko.</description>
   <dc:date>2012-06-01T20:00:42+01:00</dc:date>
   <lead>Nach unserer ersten Begegnung im Februar folgt nun die zweite Auflage der Rackeldisko.</lead>
   <sparte>Event / Party</sparte>
   <datum>01.06.2012</datum>
   <uhrzeit>20:00</uhrzeit>
   <spielstaette>Kulturlabor Stromboli</spielstaette>
   <ort>Hall in Tirol</ort>
   <bundesland>Tirol</bundesland>
   <region>Innsbruck</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/stromboli_rackeldisko_logo.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;Der Innsbrucker Verein „NIMM.ZWEI&quot; zur Förderung visuellen Hörvergnügens geht bei seiner Reihe „DIE RACKELDISKO&quot; in die weite Welt der groovig-funkigen Musikrichtungen, ob Funk à la James Brown, Disko à la Slynk oder Swing à la Parov Stelar, es wird so einiges geben, was das Tanzbein in Schwingungen versetzt. Die abendliche Unterhaltung wird begleitet von „enfant terrible“ &amp;amp; „perte en watt“.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Weitere Infos zur Veranstaltung findet ihr unter&lt;/b&gt; &lt;a href=&quot;http://www.nimmpunktzwei.at/&quot; target=_blank&gt;www.nimmpunktzwei.at&lt;/a&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Eintritt:&lt;/b&gt; € 3,00&lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/63003/63003.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=63003</teilnahmeLink>
   <verlost>nein</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>&quot;ostufernd012. Interkulturelles Musikfestival&quot; - inkl. Wirtshauskultur-Gutschein</title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62804/62804.php</link>
   <guid>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62804/62804.php</guid>
   <description>Jazz und Worldmusic im Rahmen des Viertelfestival NÖ - Mostviertel von 12.5. bis 12.8.2012</description>
   <dc:date>2012-06-02T16:00:05+01:00</dc:date>
   <lead>Jazz und Worldmusic im Rahmen des Viertelfestival NÖ - Mostviertel von 12.5. bis 12.8.2012</lead>
   <sparte>Musik-U</sparte>
   <datum>02.06.2012</datum>
   <uhrzeit>16:00</uhrzeit>
   <spielstaette>Ostufer Viehofener See, St. Pölten</spielstaette>
   <ort>St. Pölten</ort>
   <bundesland>Niederösterreich</bundesland>
   <region>St. Pölten</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/viertel12_ostufernd.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;Von Fr 1. Juni bis So 3. Juni mit Mario Vavti und Ride the Slide, Wolfgang Puschnig und die „Alpine Aspects“, Fanfara Zimbrul aus Rumänien, die Dunkelsteiner Blasmusik. Tanzbares und interkulturelles Rahmenprogramm. Frühschoppen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Wie die Grenzen zwischen ländlicher und urbaner Kultur lösen&lt;/b&gt; sich auch jene zwischen regionalen Musiktraditionen zunehmend auf. Das interkulturelle Musikfestival „ostufernd012“ trägt diesen Entwicklungen Rechnung.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Bläserdominierter Jazz im Dialog mit österreichischer Blasmusik bestimmt den Freitagabend.&lt;/b&gt; Auf der Bühne: Posaunist Mario Vavti und Ride The Slide sowie Jazz-Saxophonist Wolfgang Puschnig mit seinem Projekt „Alpine Aspects“ und den Amstettner Musikanten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Am Samstag treffen die 45 MusikantInnen der Dunkelsteiner Blasmusik auf das zehnköpfige, rumänische Gypsy-Brass-Orchester Fanfara Zimbrul.&lt;/b&gt; G’standene österreichische Blasmusik und fetzig-temperamentvoller Roma-Blech-Turbo sind garantiert.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Ein ungewöhnlicher Frühschoppen am Sonntag&lt;/b&gt; beschließt den Aufbruch zu neuen musikalischen Ufern.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;i&gt;Wir verlosen 2x2 Freikarten für das Konzert am 2. Juni 2012 inkl. je einem Wirtshauskultur-Gutschein im Wert von 10 Euro.&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62804/62804.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=62804</teilnahmeLink>
   <verlost>nein</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>Arcos Orchestra New York | Pescia</title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/63034/63034.php</link>
   <guid>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/63034/63034.php</guid>
   <description>Jeunesse Konzert - Eliasson | Keuris | Mozart | Berg | Bartók</description>
   <dc:date>2012-06-02T19:30:15+01:00</dc:date>
   <lead>Jeunesse Konzert - Eliasson | Keuris | Mozart | Berg | Bartók</lead>
   <sparte>Musik-E</sparte>
   <datum>02.06.2012</datum>
   <uhrzeit>19:30</uhrzeit>
   <spielstaette>Wiener Konzerthaus | Großer Saal </spielstaette>
   <ort>Wien</ort>
   <bundesland>Wien</bundesland>
   <region>Wien</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/jeunesse_pescia.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;Cédric Pescia | Vielseitiger Klangästhet&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Er hat ein Faible für Pianisten-Legenden wie Alfred Cortot und wurde von so unterschiedlichen Meistern wie Daniel Barenboim und dem Hammerklavier-Spezialisten Andreas Staier geformt:&lt;/b&gt; Der in Lausanne gebürtige Cédric Pescia gilt als einer der vielseitigsten Interpreten auf dem Klavier, der als Solist des Arcos Orchestra New York mit Mozarts Es-Dur Klavierkonzert KV 449 nach Wien kommt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Das 2005 gegründete und international bestens reputierte Ensemble beruft sich auf den Schöpfergeist Béla Bartóks&lt;/b&gt; und kombiniert Meisterwerke der europäischen Tradition wie Bartóks Divertimento für Streicher mit spannender Neuer Musik.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Arcos Orchestra New York&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;b&gt;Cédric Pescia&lt;/b&gt; Klavier&lt;br /&gt;&lt;b&gt;John-Edward Kelly&lt;/b&gt; Dirigent&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Anders Eliasson&lt;/b&gt; Ein schneller Blick ... ein kurzes Aufscheinen&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Tristan Keuris&lt;/b&gt; Variationen für Streicher&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Wolfgang Amadeus Mozart&lt;/b&gt; Konzert für Klavier und Orchester Es-Dur KV 449&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;i&gt;(Pause)&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Alban Berg&lt;/b&gt; Drei Stücke aus der »Lyrischen Suite« für Streichorchester&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Béla Bartók &lt;/b&gt;Divertimento für Streichorchester Sz 113&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;&lt;b&gt;Bild:&lt;/b&gt; Cédric Pescia&lt;br /&gt;(c) Uwe Neumann &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Manfred Permoser, Vortrag&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;Sa 02.06.2012 | 18.45&lt;br /&gt;Wiener Konzerthaus | Schönberg-Saal&lt;br /&gt;Eintritt nur mit Zählkarte!&lt;br /&gt;Zählkartenbestellung unter &lt;br /&gt;(01) 505 63 56&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/63034/63034.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=63034</teilnahmeLink>
   <verlost>nein</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>Pepi Hopf - &quot;Unschuldig&quot; </title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62097/62097.php</link>
   <guid>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62097/62097.php</guid>
   <description>Ein Kabarettprogramm aufs Wesentliche reduziert. </description>
   <dc:date>2012-06-02T19:30:55+01:00</dc:date>
   <lead>Ein Kabarettprogramm aufs Wesentliche reduziert. </lead>
   <sparte>Kabarett</sparte>
   <datum>02.06.2012</datum>
   <uhrzeit>19:30</uhrzeit>
   <spielstaette>Kleinkunstbühne Gruam</spielstaette>
   <ort>Wien</ort>
   <bundesland>Wien</bundesland>
   <region>Wien</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/gruam_unschuldig.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;Ein Mann, eine Bühne und jede Menge zu besprechen. Halbzeitpause im Leben und Zeit sich Gedanken zu machen. Kommen Männer mit 40 in die Midlife Crises? Blödsinn! Sie haben endlich die Pubertät hinter sich und das lässt sie seltsam erscheinen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;In Pepi Hopfs neuem Soloprogramm steht so ein Prachtexemplar auf der Bühne und beginnt zu erzählen. &lt;/b&gt;Über die Welt im Speziellen und sich selbst im Allgemeinen. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Ein Rundumschlag im Wasserglas frei nach dem Motto „Wer im Glashaus sitzt werfe den ersten Stein.“ &lt;/b&gt;Halbzeitpause im Leben und kein Grund zur Trauer denn die Seiten werden gewechselt. Vom ruhigen Eheleben zurück zur Mama ins alte Kinderzimmer. Egal! Die zweite Hälfte liegt ja noch vor ihm.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Unschuldig wie ein leeres Blatt Papier!&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62097/62097.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=62097</teilnahmeLink>
   <verlost>nein</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>Zuhause von Ingrid Lausund</title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62922/62922.php</link>
   <guid>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62922/62922.php</guid>
   <description>Wiederaufnahme / Österreichische Erstaufführung - Skurrile Texte über verunsicherte Zeitgenossen,...</description>
   <dc:date>2012-06-02T20:00:50+01:00</dc:date>
   <lead>Wiederaufnahme / Österreichische Erstaufführung - Skurrile Texte über verunsicherte Zeitgenossen,...</lead>
   <sparte>Bühne</sparte>
   <datum>02.06.2012</datum>
   <uhrzeit>20:00</uhrzeit>
   <spielstaette>Theater Drachengasse</spielstaette>
   <ort>Wien</ort>
   <bundesland>Wien</bundesland>
   <region>Wien</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/drachengasse_zuhause12.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;... die in ihren kleinen Paralleluniversen Überlebenskämpfe mit sich und ihrer unmittelbaren Umgebung ausfechten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Eigenproduktion Theater Drachengasse&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Alles passt zueinander. Die Blumenvase zum Teppich. Der Teppich zum Vorhang. Der Juicer zur Küche. Und die Emotion zur Wohnung? &lt;/b&gt;Jeden Tag eine kleine persönliche Freude mit Gute-Laune-Badekugeln im italienischen Palazzobad in Carrara-Marmorbad-Optik. Augen zu, eintauchen, abtauchen, verdurstende Kinder, Haie, von einer Woge erfasst. &lt;b&gt;Wo bleibt das Menschenrecht auf Glück?&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Man sitzt auf der fünftausend Euro. Oder auf der sechzehntausend.&lt;/b&gt; Dazwischen hingestreut ein paar vierzehnneunzig. Aber was tun, wenn der süße Zehntausender von gegenüber ein Häufchen Kleingeld vor die Tür macht?&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Regie:&lt;/b&gt; Christine Wipplinger&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Ausstattung:&lt;/b&gt; Andrea Bernd&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Foto:&lt;/b&gt; Andreas Friess&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Rechte bei:&lt;/b&gt; Henschel Theaterverlag Berlin&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Es spielen:&lt;/b&gt; Clemens Matzka, Monika Pallua, Petra Strasser &lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62922/62922.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=62922</teilnahmeLink>
   <verlost>nein</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>Sixties Design</title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62838/62838.php</link>
   <guid>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62838/62838.php</guid>
   <description>The Sixties – Aufbruch in eine neue Welt von 29.2. bis 17.6.2012</description>
   <dc:date>2012-06-03T10:00:07+01:00</dc:date>
   <lead>The Sixties – Aufbruch in eine neue Welt von 29.2. bis 17.6.2012</lead>
   <sparte>Ausstellung</sparte>
   <datum>03.06.2012</datum>
   <uhrzeit>10:00</uhrzeit>
   <spielstaette>Hofmobiliendepot</spielstaette>
   <ort>Wien</ort>
   <bundesland>Wien</bundesland>
   <region>Wien</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/homobilien_sixties.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;Die Frühjahrsausstellung im Hofmobiliendepot führt zurück in die 1960er Jahre. Der Fokus der Schau liegt beim Möbeldesign. Ergänzend vermitteln Mode, Fernseher, Radios und andere Alltagsgegenstände das typische Lebensgefühl dieser Jahre. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Die Nachkriegszeit mit ihrer Sehnsucht nach Sicherheit war zu Ende. Aufbruchsstimmung schwappte wie eine Welle über die Menschen. Optimismus machte sich breit. Jugendliche Subkulturen entstanden. Pop eroberte die Welt.&lt;/b&gt; Alles schien möglich, vieles war erlaubt. „Wow! Explode! The Sixties!“, bringt die Designerin Betsey Johnson ihre Erinnerungen auf den Punkt. Es war ein atemloses Jahrzehnt, geprägt von tiefgreifenden sozialen, kulturellen und ästhetischen Umbrüchen. Das beginnende Informationszeitalter schrumpfte die Welt zum „Global Village“ und beschleunigte das Leben der Menschen. Eine „Messy Vitality“ machte sich breit. Das neue Lebensgefühl schlug sich in Design und Mode nieder: in gewagten Formen und schillernden Farben. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Die Welt stand während der Kubakrise am Rande des atomaren Showdowns, der Kalte Krieg war allgegenwärtig. Doch all das bremste den Optimismus der Sixties nicht. Im Gegenteil:&lt;/b&gt; Der Wettstreit der Supermächte um die Eroberung des Weltraums war eine Inspirationsquelle für Designer und brachte futuristische Wohnutopien hervor. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Die Ausstellung stellt zwei kulturelle Umbrüche der Sixties in den Mittelpunkt: die „Konsumrevolution“ im Sog von Vollbeschäftigung&lt;/b&gt; und steigenden Einkommen und den Stimmungsumschwung Mitte des Jahrzehnts, als Jugendliche gegen ungerechte und veraltete Machtsysteme und Zwänge mobil machten und der Materialismus der Konsumkultur zunehmend kritisch gesehen wurde. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Beide Strömungen fanden im Design ihren Niederschlag. Der neugewonnene Wohlstand brachte eine neue Konsumentenschicht mit sich: die Teenager.&lt;/b&gt; Informelle Möbel für zwanglose Gelegenheiten waren gefragt. Die neuen Kunststoffe ermöglichten die Herstellung günstiger Produkte für einen jugendlichen Massenmarkt. Die Euphorie für Weltraumflüge, neue Technologien und Materialien spiegelt sich in einer geometrischen Formensprache wieder. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Aber auch die „Gegenrevolution“ im Sog von Vietnamkrieg, Prager Frühling und Pariser Studentenunruhen ließ das Design nicht unberührt. Neo-organische Formen lassen hier historische Stile wie Art Deco und Jugendstil wieder aufleben.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Anfang der 1970er Jahre ging den rasanten Sixties der Atem aus. Resignation wurde zum vorherrschenden Lebensgefühl, die Gegenkultur implodierte, der unschuldige Optimismus war endgültig verloren. Der Boom der Nachkriegszeit, dem das Design der 1960er Jahre seine Hochblüte verdankte, ging zu Ende und machte einer wirtschaftlichen Rezession Platz.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;FONT color=#cc3334&gt;&lt;b&gt;------------&lt;br /&gt;Freikarten für Ausstellungen sind in der Regel für einen beliebigen Termin innerhalb von zwei Wochen ab dem links angegebenen Stichtag einlösbar!&lt;/b&gt;&lt;/FONT&gt;&lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62838/62838.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=62838</teilnahmeLink>
   <verlost>nein</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>Mehr als Mode - Die Sammlung Katarina Noever</title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62991/62991.php</link>
   <guid>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62991/62991.php</guid>
   <description>2. Februar 2012 bis 17. Juni 2012</description>
   <dc:date>2012-06-03T10:00:14+01:00</dc:date>
   <lead>2. Februar 2012 bis 17. Juni 2012</lead>
   <sparte>Ausstellung</sparte>
   <datum>03.06.2012</datum>
   <uhrzeit>10:00</uhrzeit>
   <spielstaette>WIEN MUSEUM Karlsplatz</spielstaette>
   <ort>Wien</ort>
   <bundesland>Wien</bundesland>
   <region>Wien</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/a0wienmuseum_mode.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;Mode im muffigen Wien&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Eine Modesammlung als Dokument der Wiener Lifestyle-Avantgarde seit den 1960er-Jahren. Katarina Noever war damals Top-Model und trug die Kreationen der Boutique &quot;Etoile&quot;, die im muffigen Wien für frischen Wind sorgte.&lt;/b&gt; 1971 gründete sie mit Peter Noever die heute legendäre &quot;Section N&quot;. Dieses von Hans Hollein gestaltete Geschäft war &quot;eine Art urbaner Salon&quot; (Laurids Ortner): Auf unkonventionelle Weise wurde dem Wiener Publikum internationales Design nahegebracht. Neben Lampen und Möbeln von Achille Castiglioni oder Marcel Breuer waren auch steirische Filzpatschen oder Ethno-Mode aus Asien im Angebot. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;&quot;Seismografischer Formsinn&quot;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Mit der Sammlung Noever konnte das Wien Museums eine außergewöhnliche Modekollektion erwerben, ergänzt mit einer kulturgeschichtlich bedeutenden Schenkung von Fotos und Mediendokumenten.&lt;/b&gt; Der Bogen ist weit gespannt: von Modellen von Missoni, Armani und Issey Miyake über Entwürfe aus Wien (Salon Lisa Robinson Luna, Etoile, Schella Kann) bis zu japanischen Kimonos und Eigenkreationen. Die Ausstellung würdigt damit auch die Pionierleistung einer leidenschaftlichen Vermittlerin mit &quot;seismografischem Formsinn&quot; (Otto Kapfinger).&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Weitere Informationen zu Katarina Noever unter &lt;/b&gt;&lt;a href=&quot;http://www.noever.at/&quot; target=_blank&gt;&lt;b&gt;www.noever.at&lt;/b&gt;&lt;/a&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Spezialführungen&lt;br /&gt;Jeweils Sonntag, 16 Uhr&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;26. Februar 2012, 16: Katarina Noever&lt;br /&gt;25. März 2012: Ingrid Reder (ehem. Boutique Etoile)&lt;br /&gt;15. April 2012: Ingrid Reder&lt;br /&gt;22. April 2012: Katarina Noever&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Vintage Flohmarkt&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;Samstag, 25. Februar 2012, 10 bis 18 Uhr und&lt;br /&gt;Sonntag, 26. Februar 2012, 10 bis 18 Uhr&lt;br /&gt;Ulla Holzbauer und Elisabeth Pichler-Campos offerieren Vintage-Mode aus ihren persönlichen Kollektionen: Mode abseits des in den 1960er- und 70er-Jahren Üblichen, von elegant bis flippig.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Erni Mangold liest Elfriede Gerstl&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;Dienstag, 13. März, 18.30 Uhr&lt;br /&gt;Kleidung war für die Wiener Schriftstellerin Elfriede Gerstl (1932–2009) ein Lebensthema. Im Buch &quot;Kleiderflug&quot; (1995) erzählt Gerstl eine Geschichte von getragenen und bei Flucht oder Übersiedlung verloren gegangenen Kleidungsstücken.&lt;br /&gt;Beitrag: EUR 10,–&lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62991/62991.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=62991</teilnahmeLink>
   <verlost>nein</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>Mörder, Hexen, Henker - Justitia Viennensis</title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62976/62976.php</link>
   <guid>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62976/62976.php</guid>
   <description>Schuld und Sühne, Gefängnisse, Hinrichtungs-stätten. Mordfälle von historischer Bedeutung. &#13;&#10;&#13;&#10;</description>
   <dc:date>2012-06-03T14:00:01+01:00</dc:date>
   <lead>Schuld und Sühne, Gefängnisse, Hinrichtungs-stätten. Mordfälle von historischer Bedeutung. &#13;&#10;&#13;&#10;</lead>
   <sparte>Ausstellung</sparte>
   <datum>03.06.2012</datum>
   <uhrzeit>14:00</uhrzeit>
   <spielstaette>Albertinaplatz Mitte, Mahnmahl</spielstaette>
   <ort>Wien</ort>
   <bundesland>Wien</bundesland>
   <region>Wien</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/a0wienfuehrung_moerder.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;Hrdlicka-Denkmal: Die Führung durch die Wiener Strafrechtsgeschichte beginnt am Mahnmal gegen Faschismus, das drastisch zeigt, dass sich das Recht sehr wohl auch in den Dienst des Unrechts stellt. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Nach der Einleitung geht es weiter zum Lobkowitzplatz, einer ehemaligen Hinrichtungsstätte,&lt;/b&gt; wo 1408 ein Wiener Bürgermeister geköpft wurde. Die Augustinermönche im benachbarten Kloster fühlten sich dabei sehr durch den Lärm der Schaulustigen in ihrer Andacht gestört. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Vorbei am Haus der grössten Massenmörderin aller Zeiten&lt;/b&gt; geht es dann zu einem der Plätze, wo einmal ein Pranger zum Vollzug von Ehrenstrafen stand, einer beliebten Volksbelustigung - ausser für den Delinquenten. Der &quot;zuständige&quot; Henker wohnte innerhalb der Stadtmauern im Gefängnis in der Rauhensteingasse, dessen Keller jahrhundertelang der Folter dienten. Von dort folgt man dem letzten Weg der armen Sünder, bis der Steffl zu sehen ist, vor dessen Tor sie Busse tun mussten. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Etwas später kommt man zum Hohen Markt&lt;/b&gt;, dem alten Sitz des Gerichts, wo vor dem alten Sitz des Gerichts, der Schranne, bis 1700 zahlreiche Hinrichtungen stattfanden. 1421 wurden die Wiener Juden zum Opfer der Justiz, am Judenplatz erzählt eine lateinische Inschrift davon. Schliesslich geht es am Hexenhaus vorbei zum Platz Am Hof, der früheren Massenhinrichtungsstätte, wo die Führung endet.&lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62976/62976.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=62976</teilnahmeLink>
   <verlost>nein</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>CELTIC WOMAN - Live in Concert 2012</title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62607/62607.php</link>
   <guid>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62607/62607.php</guid>
   <description>Die irische Musiksensation - LIVE in der Wiener Stadthalle</description>
   <dc:date>2012-06-03T19:30:56+01:00</dc:date>
   <lead>Die irische Musiksensation - LIVE in der Wiener Stadthalle</lead>
   <sparte>Musik-U</sparte>
   <datum>03.06.2012</datum>
   <uhrzeit>19:30</uhrzeit>
   <spielstaette>Wiener Stadthalle - Halle D</spielstaette>
   <ort>Wien</ort>
   <bundesland>Wien</bundesland>
   <region>Wien</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/erstebank_celtic_woman.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;Nicht vielen Künstlern dieser Welt ist es vergönnt im Weißen Haus aufzutreten. Den phänomenalen Celtic Woman kam diese Ehre bisher gleich dreifach zuteil, und zwar vor dem aktuellen US-Amerikanischen Präsidenten, sowie seinen beiden Vorgängern.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Natürlich hat sich das Quartett diesen Erfolg durch den Ruf ihrer spektakulären Liveshows erspielt.&lt;/b&gt; Denn sind die herausragenden Sängerinnen und ihre virtuose Geigerin nicht gerade im Studio, dann stehen sie auf einer Bühne. Dies wird auch 2012 nicht anders sein, wenn sie auf ihrer bisher größten Europatour dem deutschen und österreichischen Publikum einerseits besinnliche und andererseits temperamentgeladene Momente bescheren werden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Man muss nicht Clinton, Bush oder Obama heißen um in den Genuss eines Celtic Woman Konzerts zu kommen.&lt;/b&gt; Mit über 2 Millionen Besuchern auf nahezu allen Kontinenten haben die keltischen Ladies seit 2004 ihr Publikum verzaubert. Erst im Juni 2011 spielten die Musikerinnen vor vollen Häusern auf ihrer „Songs From The Heart“-Tournee, die durch 10 Städte in Deutschland und Österreich führte.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Nach ihrem furiosen Auftakt in der ausverkauften Alten Oper Frankfurt lobte die FAZ die Künstlerinnen fast schwärmerisch:&lt;/b&gt; &lt;i&gt;„Die drei Sängerinnen und die Geigerin sind herausragende Könnerinnen: präzise Schärfe und Schönheit der Artikulation, makellose Intonation der Stimmen und virtuose Technik zwischen klassischer und folkloristischer Technik…eine grandiose Delikatesse sind die mehrstimmigen Vokalsätze…“&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Ihre zauberhafte Mixtur aus traditionellem keltischen Liedgut und Pophymnen&lt;/b&gt; von Künstlern wie Chris De Burgh (A Spaceman Travelling), Simon &amp;amp; Garfunkel (Bridge Over Troubled Water) und Eric Clapton (Tears In Heaven), sowie Hymnen wie You’ll Never Walk Alone garantiert ihnen eine Fangemeinde, die quer durch alle Altersschichten beständig wächst.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Ihr Publikum erlebt einen unwiderstehlichen Reigen an emotionsgeladener Musik,&lt;/b&gt; der zwischen Folklore, Pop und einem Hauch New Age in der Tradition von Größen wie Loreena McKennitt oder Enya steht. Ihr aktueller Longplayer „Songs From The Heart“ erreichte mit eben dieser Formel Platz 10 der deutschen Albumcharts. Da Celtic Woman mit zu den „hardest working women“ im Showbusiness zählen, gilt bei ihnen das Motto „nach der Show ist vor der Show“ und so steht eine neue Tournee für Mai 2012 bereits in den Startlöchern.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Für Deutschland und Österreich ist der Tourneeplan im Wonnemonat mit 25 Terminen bis Anfang Juni wieder prall gefüllt&lt;/b&gt; - kein Wunder, denn bei der hohen Nachfrage und dem großen Erfolg ihrer zurückliegenden Konzertreise waren etliche Shows bereits wochenlang im Vorfeld ausverkauft.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;--------------------&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;b&gt;Alle die auf Nummer sicher gehen wollen, können sich Vorverkaufskarten im Ticket-Shop der ERSTE Bank kaufen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;ERSTE Bank Kunden erhalten Ermäßigung in allen Filialen der Erste Bank!&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62607/62607.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=62607</teilnahmeLink>
   <verlost>nein</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>Erinnerungsreste, Lesestörungen</title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62649/62649.php</link>
   <guid>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62649/62649.php</guid>
   <description>Aus der Sammlung des Sigmund Freud Museums</description>
   <dc:date>2012-06-04T09:00:04+01:00</dc:date>
   <lead>Aus der Sammlung des Sigmund Freud Museums</lead>
   <sparte>Ausstellung</sparte>
   <datum>04.06.2012</datum>
   <uhrzeit>09:00</uhrzeit>
   <spielstaette>Sigmund Freud Museum</spielstaette>
   <ort>Wien</ort>
   <bundesland>Wien</bundesland>
   <region>Wien</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/freud_leseausstellung.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;Die Bestandspräsentation &quot;Erinnerungsreste, Lesestörungen – Aus der Sammlung des Sigmund Freud Museums&quot; führt die BesucherInnen in das Archiv und die Bibliothek des Sigmund Freud Museums. Bilder, Schriften und Gegenstände, die bisher im Verborgenen aufbewahrt wurden, liefern einen Überblick über die Sammeltätigkeit in Sigmund Freuds Lebens- und Arbeitsräumen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;„Unsere Gäste können erfahren&lt;/b&gt;, was die alltägliche Arbeit in unserem Archiv bedeutet und Objekte besichtigen, die wir der Öffentlichkeit üblicherweise nicht zugänglich machen“, erklärt Inge Scholz-Strasser, Direktorin des Sigmund Freud Museums.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Die Präsentation dient dazu&lt;/b&gt;, den Besuchern Einblicke in die Backstage des Museums zu geben – Lücken in der ständigen Schausammlung werden auf diese Weise geschlossen, aber auch neue sichtbar gemacht. Darüber hinaus stellt sie grundsätzliche Fragen nach der Archivierbarkeit von Wissen und nach Freudschen Zugängen zum Sammeln, Lesen und Dokumentieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Einerseits war das Vertrauen Freuds&lt;/b&gt; in Archive gering: In seiner psychoanalytischen Theorie werden sie vielfach als Orte der Zensur beschrieben. Andererseits ist er selbst zum Gegenstand des öffentlichen Interesses und damit auch zum Sammelobjekt geworden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Erstausgaben und Korrekturmanuskripte&lt;/b&gt; Sigmund Freuds werden ebenso gezeigt wie Arbeiten des Psychoanalytikers Richard Sterba, der in die USA emigrierte und dadurch die Arbeit an seinem „Handbuch der Psychoanalyse“ abbrechen musste. Darüber hinaus sind viele private Fotos und Schriftstücke Anna Freuds, die in jenen Räumen gelebt und analysiert hat, zu sehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;&lt;FONT color=#cc3334&gt;------------&lt;br /&gt;Freikarten für Ausstellungen sind in der Regel für einen beliebigen Termin innerhalb von zwei Wochen ab dem links angegebenen Stichtag einlösbar!&lt;/FONT&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62649/62649.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=62649</teilnahmeLink>
   <verlost>nein</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>Kopfüber Herzwärts</title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62655/62655.php</link>
   <guid>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62655/62655.php</guid>
   <description>Eine interaktive Ausstellung zum Thema Mensch! Ideal für Kinder ab 8 Jahren!</description>
   <dc:date>2012-06-04T10:00:17+01:00</dc:date>
   <lead>Eine interaktive Ausstellung zum Thema Mensch! Ideal für Kinder ab 8 Jahren!</lead>
   <sparte>Ausstellung</sparte>
   <datum>04.06.2012</datum>
   <uhrzeit>10:00</uhrzeit>
   <spielstaette>FRida und freD – Das Grazer Kindermuseum.</spielstaette>
   <ort>Graz</ort>
   <bundesland>Steiermark</bundesland>
   <region>Graz</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/a0fridafred_herzwaerts.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;Such dich, find dich, versteck dich und entdeck dich, machs dir in dir selbst gemütlich!&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Im FRida &amp;amp; freD steht ein Haus, in dem du dich „kopfüber herzwärts“ auf die Suche nach dir selbst machen kannst! &lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Hast du Lust, dich mit deiner Ich fühl mich wohl – Card auf eine spannende Expedition in das Innere des Menschen zu begeben? Die Lunge oder die Verdauung in deinem Körper zu erforschen? Zu erfahren, wie dein Gehör funktioniert?&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Dann mach dich auf die Socken durch Küche, Wohnzimmer, Garderobe, Schlafzimmer, Fitnessraum, Badezimmer, Kinderzimmer, Balkon, Arbeitszimmer, Wintergarten und Energiezentrale.&lt;/b&gt; Begegne in den einzelnen Wohlfühlräumen deinen Bedürfnissen, Fähigkeiten und Wünschen. Nimm deinen Herzschlag wahr, präsentiere deine Identität und finde in detektivischer Kleinarbeit allerhand über dich selbst heraus!&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Die Ausstellung wurde im FRida &amp;amp; freD erstmalig im Jahr 2006 gezeigt.&lt;/b&gt; Für das Ausstellungsjahr 2012 wird Kopfüber Herzwärts explizit für die Zielgruppe der 8 bis 12-jährigen adaptiert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;&lt;FONT color=#cc3334&gt;&lt;i&gt;------------&lt;br /&gt;Freikarten für Ausstellungen sind in der Regel für einen beliebigen Termin innerhalb von zwei Wochen ab dem links angegebenen Stichtag einlösbar!&lt;/i&gt;&lt;/FONT&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62655/62655.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=62655</teilnahmeLink>
   <verlost>nein</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>My Private Passion – Sammlung Hubert Looser</title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62895/62895.php</link>
   <guid>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62895/62895.php</guid>
   <description>von 26.04. bis 15.07.2012 im Bank Austria Kunstforum.&#13;&#10;</description>
   <dc:date>2012-06-04T10:00:19+01:00</dc:date>
   <lead>von 26.04. bis 15.07.2012 im Bank Austria Kunstforum.&#13;&#10;</lead>
   <sparte>Ausstellung</sparte>
   <datum>04.06.2012</datum>
   <uhrzeit>10:00</uhrzeit>
   <spielstaette>Bank Austria Kunstforum</spielstaette>
   <ort>Wien</ort>
   <bundesland>Wien</bundesland>
   <region>Wien</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/ba_kunstforum_privatepassio.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;Die Fondation Hubert Looser zählt zu den herausragenden Privatsammlungen moderner und zeitgenössischer Kunst im Schweizer Raum, die ihre Schwerpunkte auf den Abstrakten Expressionismus, der Minimal Art sowie der Arte Povera gesetzt hat.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Nun verlässt diese Sammlung erstmals en gros die privaten Räumlichkeiten und zeigt sich im musealen Kontext. &lt;/b&gt;Herausragende Werkgruppen finden sich von Willem de Kooning, John Chamberlain, Cy Twombly, David Smith, Agnes Martin, sowie Giuseppe Penone. Hinzu kommen große Einzelwerke von Gorky, Giacometti, Picasso und Kiefer.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Ein spannender Aspekt in der Sammlungsstruktur ist die intensive und vielschichtige Kommunikation der Werke untereinander, abseits einer rein kunsthistorisch evolutionären Rezeption.&lt;/b&gt; Hierbei ergeben sich mannigfaltige Dialoge, Konstellationen und Wahlverwandtschaften zwischen Malerei, Skulptur und Zeichnung. In den Ausstellungsräumen wird dieser Aspekt besonders hervorgehoben werden. So ergeben sich Stränge im Bereich der malerischen Geste, der Dominanz der reinen Linie, dem Prozesshaften in der Materie, oder dem minimalistisch Spirituellen sowie dem mythisch Archaischen in der Natur.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Kurator:&lt;/b&gt; Florian Steininger&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Bild: &lt;/b&gt;Pablo Picasso, Sylvette, 1954,&lt;br /&gt;Beidseitige Ölmalerei auf ausgeschnittenem&lt;br /&gt;Metallblech, 69,9 x 47 x 1 cm&lt;br /&gt;© VBK Wien 2012&lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62895/62895.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=62895</teilnahmeLink>
   <verlost>nein</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>Haus der Musik</title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62728/62728.php</link>
   <guid>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62728/62728.php</guid>
   <description>Das Klangmuseum</description>
   <dc:date>2012-06-04T10:00:37+01:00</dc:date>
   <lead>Das Klangmuseum</lead>
   <sparte>Ausstellung</sparte>
   <datum>04.06.2012</datum>
   <uhrzeit>10:00</uhrzeit>
   <spielstaette>HAUS DER MUSIK</spielstaette>
   <ort>Wien</ort>
   <bundesland>Wien</bundesland>
   <region>Wien</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/hdm_klangmuseum.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;&quot;Musik und Architektur“ ist das Haus der Musik in der Wiener Innenstadt, kein Museum im klassischen Sinne, sondern eine Erlebniswelt, die neue und überraschende Zugänge zur Musik und zu Klang- und Geräuschwelten ebenso vermittelt, wie einen Überblick über Geschichte und Tradition der Wiener Musik- und Musikerpersönlichkeiten, der Dirigenten und Komponisten. Integriert in das Haus der Musik ist auch das Museum der Wiener Philharmoniker, das die Geschichte und aktuelle Aktivitäten eines der berühmtesten Klangkörper der Welt erzählt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Erlebniswelt, wie sie das Haus der Musik darstellt&lt;/b&gt;, bedeutet nicht passiven Zugang, sondern aktives Umgehen mit Musik: zahlreiche interaktive Elemente und Installationen laden zum Tun und zur Entfaltung der eigenen Kreativität ein.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Auf vier Etagen wird in realen und virtuellen Klangräumen Musik hör- und sichtbar&lt;/b&gt;: Infotainment, Edutainment und Entertainment ziehen sich als Leitmotiv und Gestaltungsprinzip durch das gesamte Museum, das zudem noch einen Museumsshop, gastronomische Einrichtungen wie Café und Restaurant sowie einen Veranstaltungssaal und ein offenes Foyer integriert.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Die erste Etage:&lt;/b&gt; Das Museum der Wiener Philharmoniker&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Die zweite Etage:&lt;/b&gt; Sonosphere&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Die dritte Etage:&lt;/b&gt; Die großen Meister der Musik&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Die vierte Etage:&lt;/b&gt; Von der Gegenwart in die Futuresphere&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;------------------&lt;br /&gt;Verlost werden 1x2 Freikarten für das Klangmuseum, gültig für einen beliebigen Tag innerhalb von zwei Wochen ab dem angegebenen Stichtag.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62728/62728.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=62728</teilnahmeLink>
   <verlost>nein</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>Ein Land im Zeitraffer - Niederösterreich seit 1848</title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62662/62662.php</link>
   <guid>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62662/62662.php</guid>
   <description>von 11. Mai 2012 bis 27. Januar 2013&#13;&#10;</description>
   <dc:date>2012-06-05T09:00:49+01:00</dc:date>
   <lead>von 11. Mai 2012 bis 27. Januar 2013&#13;&#10;</lead>
   <sparte>Ausstellung</sparte>
   <datum>05.06.2012</datum>
   <uhrzeit>09:00</uhrzeit>
   <spielstaette>Landesmuseum Niederösterreich</spielstaette>
   <ort>St. Pölten</ort>
   <bundesland>Niederösterreich</bundesland>
   <region>St. Pölten</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/landesmuseumnoe_eingang.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;Die Sonderausstellung zur Landeskunde zeigt in sechs Kapiteln die wechselvolle Geschichte Niederösterreichs, beginnend mit der 1848er-Revolution.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Exemplarisch und gerafft werden die Ereignisse dargestellt:&lt;/b&gt; vom Neoabsolutismus, über Gründerzeit und Weltkrieg, Umbruch und Zwischenkriegszeit, Nationalsozialismus und Krieg, Wiederaufbau und Konsolidierung bis hin zur Identitätsfindung und Perspektiven für die Zukunft als Streifzug durch mehr als 150 Jahre.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Gezeigt wird das Bundesland als Kernland, Grenzland und Europaregion. &lt;/b&gt;Als inszenierter Hintergrund dienen das alte Landhaus in der Herrengasse, das neue im Regierungsviertel St. Pölten, Plätze, Bahnhöfe, Kasernen ...&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;KuratorInnen:&lt;/b&gt; Elisabeth Loinig, Stefan Eminger und Willibald Rosner&lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62662/62662.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=62662</teilnahmeLink>
   <verlost>nein</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>DIE SAMMLUNG 1900-2011.</title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62952/62952.php</link>
   <guid>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62952/62952.php</guid>
   <description>11 Räume, 11 Jahrzehnte, 11 Interventionen</description>
   <dc:date>2012-06-05T10:00:14+01:00</dc:date>
   <lead>11 Räume, 11 Jahrzehnte, 11 Interventionen</lead>
   <sparte>Ausstellung</sparte>
   <datum>05.06.2012</datum>
   <uhrzeit>10:00</uhrzeit>
   <spielstaette>Lentos - Kunstmuseum Linz</spielstaette>
   <ort>Linz, Donau</ort>
   <bundesland>Oberösterreich</bundesland>
   <region>Linz</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/lentos_klimt.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;In großem Format gibt das LENTOS den BesucherInnen Gelegenheit, einen umfassenden Einblick in die Sammlung zu nehmen, die Fülle wie die Gegensätzlichkeit der Bestände kennen zu lernen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Wir forcieren aktuelle Ausblicke und erweitern die Präsentation, zeigen die Jahre 1960-2011 in neuem Licht. Jedem der elf Räume ist ein Jahrzehnt zugeordnet.&lt;/b&gt; Das chronologische Prinzip wird durch überraschende Interventionen von KünstlerInnen vom 19. Jahrhundert bis zur Gegenwart durchbrochen. Die Arbeiten gehen assoziative Verbindungen miteinander ein, mischen sich - offensichtlich, provokativ oder auch im Verborgenen ein Korsett der unkonventionellen Präsentation sind somit 111 Jahre aus dem reichen Fundus, eine Periode voller Aufbrüche, stilistischer Vielfalt und Veränderung.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Eine Ausstellung, die individuelle Zugänge zu Werken ermöglicht,&lt;/b&gt; die Denkanstöße schafft, viele Neuerwerbungen sowie Stiftungen zeigt. Unorthodoxe Kombinationen regen zu neuen Sichtweisen an, ermöglichen dem Publikum abwechslungsreiche Einblicke in die Entwicklung der Moderne und die Ankaufspolitik eines Museums.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Kuratorin:&lt;/b&gt; Elisabeth Nowak-Thaller&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Bild: Gustav Klimt: Frauenkopf&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;1917, Öl auf Leinwand, 67 x 56 cm,&lt;br /&gt;LENTOS Kunstmuseum Linz&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62952/62952.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=62952</teilnahmeLink>
   <verlost>nein</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>Ungeheuerlich! Eine Ausstellung für Kinder</title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62681/62681.php</link>
   <guid>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62681/62681.php</guid>
   <description>Im MdM Rupertinum von 11.2. - 15.7.2012</description>
   <dc:date>2012-06-05T10:00:17+01:00</dc:date>
   <lead>Im MdM Rupertinum von 11.2. - 15.7.2012</lead>
   <sparte>Ausstellung</sparte>
   <datum>05.06.2012</datum>
   <uhrzeit>10:00</uhrzeit>
   <spielstaette>MdM Salzburg - Rupertinum</spielstaette>
   <ort>Salzburg</ort>
   <bundesland>Salzburg</bundesland>
   <region>Salzburg</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/mdm_ungeheuerlich.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;Nur keine Angst, wenn es im Museum etwas unheimlich wird! Hier tummeln sich Gespenster, Fledermäuse, Totenköpfe, Drachengetiere und Monster.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Diese unheimlichen Kunstwerke wurden zu einer Ausstellung für Kinder zusammengestellt.&lt;/b&gt; Die jungen BesucherInnen begegnen bunten Ungeheuern aus Plastilin, sie treffen ein bedrohliches Seegespenst oder lernen den kleinen Herrn Angst kennen. Mutige nehmen sich eine Taschenlampe um herauszufinden, wer im Gruselzimmer herumspukt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Die Kinder bringen ein Monster zum Rasseln oder verwandeln sich selbst in eines.&lt;/b&gt; Ein Schattentheater inspiriert sie zum Spielen von Spuk- und Geistergeschichten. Im Erlebnisraum können Kinder wie Erwachsene in unzähligen fantastischen Geschichten schmökern und ihre kreativen Monsterideen umsetzen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Mit Werken von:&lt;/b&gt; Martin Dickinger, Max Ernst, Bertram Hasenauer, Gelitin, Alberto Giacometti, Alfred Kubin, Arnulf Rainer, Walter Schmögner, Andreas Urteil, Erwin Wurm uva.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Interaktive Werke von:&lt;/b&gt; Martin Dickinger, Dominik Guggenberger, Lukas Pfliegler, Martina Pohn, Barbara Reisinger, Samet Reisinger, Josef Rehrl Schule Salzburg, Amira Willen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Bild:&lt;/b&gt; Enrico Baj, Blatt 13 des Mappenwerkes „Paroles Peintes II“, 1965, Radierung, Foto: Hubert Auer&lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62681/62681.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=62681</teilnahmeLink>
   <verlost>nein</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>Der grimmige Berg - Mons Styriae altissimus</title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62672/62672.php</link>
   <guid>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62672/62672.php</guid>
   <description>Sonderausstellung auf Schloss Trautenfels von 31.03. - 31.10.2012</description>
   <dc:date>2012-06-05T10:00:25+01:00</dc:date>
   <lead>Sonderausstellung auf Schloss Trautenfels von 31.03. - 31.10.2012</lead>
   <sparte>Ausstellung</sparte>
   <datum>05.06.2012</datum>
   <uhrzeit>10:00</uhrzeit>
   <spielstaette>Schloss Trautenfels - Universalmuseum Joanneum</spielstaette>
   <ort>Trautenfels</ort>
   <bundesland>Steiermark</bundesland>
   <region>Graz</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/joanneum_grimming.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;Faszinierend und bedrohlich zugleich, prägt der Grimming seit Jahrtausenden Leben, Kultur und Wirtschaft des Ennstals, als Lebensraum für Pflanzen, Menschen und Tiere, alpinistische Herausforderung und Inspirationsquelle für die Kunst.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Diese Ausstellung richtet einen umfassenden Blick auf den „grimmigen Berg“.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Düstere Mythen treffen dabei auf aktuelle Interviews, Werke der Kammermaler Erzherzog Johanns korrespondieren mit zeitgenössischer Kunst und Alltagskultur.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;FONT color=#cc3334&gt;&lt;i&gt;------------&lt;br /&gt;Freikarten für Ausstellungen sind in der Regel für einen beliebigen Termin innerhalb von zwei Wochen ab dem links angegebenen Stichtag einlösbar!&lt;/i&gt;&lt;/FONT&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62672/62672.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=62672</teilnahmeLink>
   <verlost>nein</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>Christof Spörk - &quot;Lieder der Berge&quot;</title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62832/62832.php</link>
   <guid>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62832/62832.php</guid>
   <description>Es hätte alles ganz anders kommen können ...</description>
   <dc:date>2012-06-05T20:00:07+01:00</dc:date>
   <lead>Es hätte alles ganz anders kommen können ...</lead>
   <sparte>Kabarett</sparte>
   <datum>05.06.2012</datum>
   <uhrzeit>20:00</uhrzeit>
   <spielstaette>Hin u. Wider im Theatercafé</spielstaette>
   <ort>Graz</ort>
   <bundesland>Steiermark</bundesland>
   <region>Graz</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/hinwider_liederderberge.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;Denn Spörk promovierte in Politikwissenschaft. Forschte in Lateinamerika. War kurzfristig Jazzgesangs-Student, Mitarbeiter im Parlament, Redakteur bei profil, Lehrbeauftragter an einer Wiener Universität. Doch die Dreifaltigkeit aus Bühne, Wort &amp;amp; Musik ließ Spörk nie los. Also wurde er das, wofür weder Arbeiter- noch Wirtschaftskammer eine Vertretung haben: Rampensau (aus Berufung).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Mit seiner Musikkabarettgruppe Landstreich&lt;/b&gt; (Salzburger Stier 2003) lernte Christof Spörk das Handwerk des Musikkabaretts. Mit seiner alpinen Weltmusikcombo Global Kryner (Amadeus Award &amp;amp; Song Contest 2005, Prix Pantheon 2006) erforscht er nach wie vor die Rhythmen der Berge und deren Kompatibilität mit den Lieder dieser Welt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Jetzt steht er erstmals solo auf der Bühne.&lt;/b&gt; Ein Klavier, ein paar Texte. Sonst nichts. So palavert sich der 38-jährige Wahlwiener mit steirischen Wurzeln durch seinen schrägen Liederkosmos. Musikalisch bewegt sich das irgendwo zwischen Wiener Salsa und jazzigem Schlager. Textlich - und darum geht es ja - zerpflückt Spörk alles was in Österreich zum Lebensgefühl gehört. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Vom Wiener Neid über die Logorrhö&lt;/b&gt; der Schickeria bis zu jenen Thujenhecken und Lärmschutzwänden, die allzu oft den Blick auf die schönen Berge und die große Welt dahinter verstellen. &lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62832/62832.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=62832</teilnahmeLink>
   <verlost>nein</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>VAN LUDO</title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/63004/63004.php</link>
   <guid>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/63004/63004.php</guid>
   <description>Normaler als der Durchschnitt | CD-Präsentation </description>
   <dc:date>2012-06-06T21:00:26+01:00</dc:date>
   <lead>Normaler als der Durchschnitt | CD-Präsentation </lead>
   <sparte>Musik-U</sparte>
   <datum>06.06.2012</datum>
   <uhrzeit>21:00</uhrzeit>
   <spielstaette>Kulturlabor Stromboli</spielstaette>
   <ort>Hall in Tirol</ort>
   <bundesland>Tirol</bundesland>
   <region>Innsbruck</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/stromboli_vanludo.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;Van Ludo,&lt;br /&gt;&lt;i&gt;&quot;Big ohne Band Rapper&lt;br /&gt;Linguistik Trendsetter&lt;br /&gt;Besser als der Rest,&lt;br /&gt;well dressed wie der Mad Hatter...&quot;&lt;br /&gt;&lt;/i&gt;lädt die Ladies und die Gentlemen im Rahmen seiner Albumpräsentation zum Karneval der Grotesque ins Stromboli.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Präsentiert wird das Album ,,Normaler als der Durchschnitt&quot;, welches nach dreijähriger Arbeit in den Mienen von Mordor nun endlich fix und fertig aufliegt.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das werte Publikum erwartet ein ,,Arschwackelnackenwipsunshineflow&quot; vom Feinsten - zu Boxen erschütternden Beats, die in Monstertruck-Manier in die Glieder fahren. Streng nach dem Motto ,,Kunst ist, was zur Freude ruft&quot; entfaltet Ludo seine etwas ,,andere&quot; Weltsicht, und lässt die Grenzen zwischen Wahrheit und Fiktion mehr als einmal verschwimmen...&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;i&gt;&quot;Hörst du die Maulwürfe lachen,&lt;br /&gt;wie sie den Acker, der selbstgefälligen &lt;br /&gt;Brotbutterer unterwühlen?&lt;br /&gt;Wenn nicht, dann spitz deine Ohren!&lt;br /&gt;Oder die Musik des freien Feldes&lt;br /&gt;Wird dir auf ewig verborgen bleiben...&quot;&lt;/i&gt; (van ludo)&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Eintritt:&lt;/b&gt; EUR 7,00&lt;br /&gt;4,00 erm. und Raiffeisen Club&lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/63004/63004.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=63004</teilnahmeLink>
   <verlost>nein</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>Verschlungene Pfade in der Altstadt</title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62975/62975.php</link>
   <guid>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62975/62975.php</guid>
   <description>Ein Spaziergang durch die Wiener Seele.</description>
   <dc:date>2012-06-07T14:00:26+01:00</dc:date>
   <lead>Ein Spaziergang durch die Wiener Seele.</lead>
   <sparte>Ausstellung</sparte>
   <datum>07.06.2012</datum>
   <uhrzeit>14:00</uhrzeit>
   <spielstaette>Wien 1 , Hoher Markt am Brunnen</spielstaette>
   <ort>Wien</ort>
   <bundesland>Wien</bundesland>
   <region>Wien</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/wienfuehrung_pfade2.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;Romantischer Altstadtspaziergang mit schönen Fotomotiven: Das älteste Wien, die romantischsten Ecken, die schönsten Geschichten, stille Höfe, schattige Gassen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Thema: Die schönsten Winkel der Altstadt.&lt;/b&gt; Viele Geschichten und Sagen, die einen nicht ganz ernstgemeinten Blick in die Wiener Seele ermöglichen. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Wien zeigt uns seine beste Seite, die multikulturelle&lt;/b&gt;. Woher die Wiener stammen, wie sie sind, wird auf amüsante Weise erzählt. Das alte Wien wird lebendig, bevölkert von Spielleuten, Studenten, Mönchen, verteidigt gegen Türken und Pest. Obwohl man denkt, einen weiten Weg zurückgelegt zu haben, findet man sich am Ende der Führung fast am Ausgangspunkt wieder, der Pfad verschlingt. sich. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Die schönsten Ansichtskartenmotive der Innenstadt&lt;/b&gt; sind entang des Weges wie auf einer Perlenschnur aneinandergereiht. Wir begegnen aber auch der Vielfalt der Religionen, die in dieser Stadt friedlich in unmittelbarster Nachbarschaft nebeneinander ausgeübt werden.&lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62975/62975.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=62975</teilnahmeLink>
   <verlost>nein</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>Michael Ricker - &quot;UNXUND !&quot;</title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/61947/61947.php</link>
   <guid>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/61947/61947.php</guid>
   <description>Sie machen keinen Sport, Essen viel, aber dafür gerne?</description>
   <dc:date>2012-06-08T19:30:12+01:00</dc:date>
   <lead>Sie machen keinen Sport, Essen viel, aber dafür gerne?</lead>
   <sparte>Kabarett</sparte>
   <datum>08.06.2012</datum>
   <uhrzeit>19:30</uhrzeit>
   <spielstaette>Kleinkunstbühne Gruam</spielstaette>
   <ort>Wien</ort>
   <bundesland>Wien</bundesland>
   <region>Wien</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/gruam_ricker.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;– machen so manchen Schönheitswahn mit und lassen sich von der Werbung so manches „G’schichtl“ reindrücken?&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Haben Sie auch schon erste Erfahrungen mit; Apotheken, Krankenhäusern und dessen Schwestern und unangenehmen Untersuchungen gemacht?&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das sind die besten Voraussetzungen – für dieses Programm ! &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Denn dann wissen Sie; dass UNXUND !&lt;/b&gt; nicht nur eine Eigenschaft sondern auch ein Gefühl ist und man nicht krank sein muss (hilft aber !) um sich UNXUND ! zu fühlen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Wenn Sie Zweifel haben; wenden Sie sich vertrauensvoll an mich, Ihren Arzt oder Apotheker !&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;In seinem dritten Soloprogramm wird der Kabarettist MIKRICKER diese und noch einige andere Themen aufs „unxündeste aufgeblattln“.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Nehmen Sie für diese Vorstellung Ihre „e-card“ mit - denn es wird gelacht, bis der Arzt bekommt !&lt;/b&gt; &lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/61947/61947.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=61947</teilnahmeLink>
   <verlost>nein</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>Pepi Hopf &quot;Unschuldig&quot;</title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62833/62833.php</link>
   <guid>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62833/62833.php</guid>
   <description>Halbzeitpause im Leben und Zeit sich Gedanken zu machen. </description>
   <dc:date>2012-06-08T20:00:38+01:00</dc:date>
   <lead>Halbzeitpause im Leben und Zeit sich Gedanken zu machen. </lead>
   <sparte>Kabarett</sparte>
   <datum>08.06.2012</datum>
   <uhrzeit>20:00</uhrzeit>
   <spielstaette>Hin u. Wider im Theatercafé</spielstaette>
   <ort>Graz</ort>
   <bundesland>Steiermark</bundesland>
   <region>Graz</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/a0hopf_unschuldig.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;Kommen Männer mit 40 in die Midlife Crises? Blödsinn! Sie haben endlich die Pubertät hinter sich und das lässt sie seltsam erscheinen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Im neuen Soloprogramm von Pepi Hopf steht so ein Prachtexemplar auf der Bühne und beginnt zu erzählen.&lt;/b&gt; Über die Welt im Speziellen und sich selbst im Allgemeinen. Ein Kabarettprogramm aufs Wesentliche reduziert. Ein Mann, eine Bühne und jede Menge zu besprechen. Ein Rundumschlag im Wasserglas frei nach dem Motto &quot;Wer im Glashaus sitzt werfe den ersten Stein.&quot;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Halbzeitpause im Leben und kein Grund zur Trauer denn die Seiten werden gewechselt.&lt;/b&gt; Vom ruhigen Eheleben zurück zur Mama ins alte Kinderzimmer. Egal! Die zweite Hälfte liegt ja noch vor ihm. Unschuldig wie ein leeres Blatt Papier!&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.pepihopf.at/&quot; target=_blank&gt;www.pepihopf.at&lt;/a&gt; &lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62833/62833.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=62833</teilnahmeLink>
   <verlost>nein</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>AFRIKA - Terra Incognita</title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62867/62867.php</link>
   <guid>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62867/62867.php</guid>
   <description>Ausstellung mit seltenen Exponaten aus Afrika von 20. April bis 28. Oktober 2012</description>
   <dc:date>2012-06-09T10:00:58+01:00</dc:date>
   <lead>Ausstellung mit seltenen Exponaten aus Afrika von 20. April bis 28. Oktober 2012</lead>
   <sparte>Ausstellung</sparte>
   <datum>09.06.2012</datum>
   <uhrzeit>10:00</uhrzeit>
   <spielstaette>Schloss Halbturn</spielstaette>
   <ort>Halbturn</ort>
   <bundesland>Burgenland</bundesland>
   <region>Wien</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/halbturn_afrika2012.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;Die Ausstellung AFRIKA - TERRA INCOGNITA führt in ein farbenfrohes Reich von Königen, Göttern und Ahnen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Gezeigt werden seltene und spannende Exponate der vielfältigen Traditionen Afrikas, die abseits der großen Städte, dem Tourismus verborgen, noch heute im Alltag Afrikas zu finden sind.&lt;/b&gt; Hunderte Sammelstücke - Ahnenwächter, Ritualobjekte, Musikinstrumente, Waffen sowie ein originaler Königsthron geben einen faszinierenden Einblick in die Lebensart eines unermesslich großen Landes südlich der Sahara.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Den BesucherInnen begegnet eine wahre Schatzkammer von Gold und Kostbarkeiten.&lt;/b&gt; Die wertvollen Schmuck- und Kultobjekte afrikanischer Königsstämme stammen überwiegend aus dem 19. und 20. Jahrhundert. Ebenso faszinieren Objekte farbenprächtiger Perlenkunst aus Westafrika. Die Plastiken, Kultfiguren, Masken, Schmuckstücke, Textilien und Gebrauchsgegenstände sind historische oder nach alten Traditionen hergestellte Kostbarkeiten und laden zum Staunen und Entdecken ein.&lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62867/62867.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=62867</teilnahmeLink>
   <verlost>nein</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>G. Fauré Requiem im Stephansdom</title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62537/62537.php</link>
   <guid>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62537/62537.php</guid>
   <description>Das große Werk des französischen Meisters im Stephansdom.</description>
   <dc:date>2012-06-09T20:30:23+01:00</dc:date>
   <lead>Das große Werk des französischen Meisters im Stephansdom.</lead>
   <sparte>Musik-E</sparte>
   <datum>09.06.2012</datum>
   <uhrzeit>20:30</uhrzeit>
   <spielstaette>Stephansdom</spielstaette>
   <ort>Wien</ort>
   <bundesland>Wien</bundesland>
   <region>Wien</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/a3stephansdom_2011.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;Sing mit! Festival Chor&lt;br /&gt;Domorchester St. Stephan&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ursula Langmayr, Sopran&lt;br /&gt;Günter Haumer, Bariton&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Dkpm Markus Landerer, Leitung&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Gabriel Fauré, Schüler von Camille Saint-Saëns, verfasste sein Requiem zwischen dem Tod seines Vaters (1885) und dem seiner Mutter (1887).&lt;/b&gt; Trotzdem weicht das Werk in mehrerlei Hinsicht von einer traditionellen Totenmesse ab. Der Komponist verzichtet auf die dramatisierende Darstellung des Dies irae, mehr noch, sein Bild vom Jenseits ist eine friedvolle und angenehme Vision, ein Himmel, der allen Fegefeuerschrecken verloren hat. &quot;Es ist so sanftmütig wie ich selbst&quot;, stellte er später selber fest.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Ursprünglich für eine kleine Besetzung konzipiert, wurde das Requiem in den darauffolgenden Jahren für die Aufführung mit großem Orchester abgeändert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unter der Leitung von Markus Landerer, Domkapellmeister zu St. Stephan,&lt;/b&gt; haben die ChorsängerInnen des Sing mit! Festivalchores das Werk in mehreren Workshops intensiv erarbeitet und freuen sich auf die würdige Aufführung im Dom. Unterstützt werden sie dabei vom Domorchester St. Stephan, das sich aus Musikern der besten Orchester Wiens zusammensetzt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Karten unter:&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;Kunst &amp;amp; Kultur - ohne Grenzen&lt;br /&gt;Tel.: ++43 (0)1 - 581 86 40&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;mailto:tickets@kunstkultur.com&quot;&gt;tickets@kunstkultur.com&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.kunstkultur.com/&quot; target=_blank&gt;www.kunstkultur.com&lt;/a&gt; &lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62537/62537.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=62537</teilnahmeLink>
   <verlost>nein</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>Dieter Roth - Selbste</title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62677/62677.php</link>
   <guid>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62677/62677.php</guid>
   <description>im MdM Mönchsberg von 1.3.2012 - 24.6.2012&#13;&#10;</description>
   <dc:date>2012-06-10T10:00:16+01:00</dc:date>
   <lead>im MdM Mönchsberg von 1.3.2012 - 24.6.2012&#13;&#10;</lead>
   <sparte>Ausstellung</sparte>
   <datum>10.06.2012</datum>
   <uhrzeit>10:00</uhrzeit>
   <spielstaette>MdM Salzburg - Mönchsberg</spielstaette>
   <ort>Salzburg</ort>
   <bundesland>Salzburg</bundesland>
   <region>Salzburg</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/mdm_roth.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;Dieter Roth (1930–1998) war einer der großen Universalkünstler des 20. Jahrhunderts.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Nach der umfassenden Retrospektive 2003 in Basel, Köln und New York fokussiert die Ausstellung,&lt;/b&gt; die in Kooperation mit dem Aargauer Kunsthaus, Aarau, und der Dieter Roth Foundation, Hamburg, konzipiert wurde, auf die Selbstbildnisse als ein zentrales Thema im Schaffen dieses Künstlers: &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Dieter Roth kreist immer wieder um das Selbst. Zuweilen ironisch, oft auch sehr unerbittlich befragt er unablässig sich und sein Tun,&lt;/b&gt; seine künstlerische Arbeit ebenso wie seine alltäglichen Verrichtungen. Die Ausstellung umfasst das ganze zeitliche Spektrum seines Schaffens sowie alle künstlerischen Mittel, derer sich Dieter Roth bediente.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Bild:&lt;/b&gt; Selbstbildnis als Pariser, 1973, Tiefdruck (Kaltnadel, Aquatinta, Autotypie, Strichätzung), braun auf weissem Bütten, Dieter Roth Foundation, Hamburg, © 2011 Dieter Roth Estate&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62677/62677.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=62677</teilnahmeLink>
   <verlost>nein</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>John Bock</title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62973/62973.php</link>
   <guid>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62973/62973.php</guid>
   <description>29. April 2012 bis 24. Juni 2012</description>
   <dc:date>2012-06-10T10:00:33+01:00</dc:date>
   <lead>29. April 2012 bis 24. Juni 2012</lead>
   <sparte>Ausstellung</sparte>
   <datum>10.06.2012</datum>
   <uhrzeit>10:00</uhrzeit>
   <spielstaette>Kunsthalle Krems</spielstaette>
   <ort>Krems-Stein</ort>
   <bundesland>Niederösterreich</bundesland>
   <region>St. Pölten</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/kunsthallekrems_bock.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;Als Zusammenspiel von Installation, Skulptur, Aktion, Theater und Film überschreitet die Kunst des deutschen Aktionskünstlers John Bock (* 1965) jegliche Grenzen. Seine raumgreifenden Installationen kombinieren divergierende Materialien und unterschiedliche künstlerische Ausdrucksweisen zu vielschichtigen Szenarien.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;In John Bocks Räumen generieren die verwendeten Materialien durch ihr Nebeneinander Bedeutungspotentiale, die an der rhizomatischen Struktur der Installationen entlanggleiten.&lt;/b&gt; Als Kulisse seiner absurden Aktionen charakterisieren die mit zahlreichen Bezügen aufgeladenen Installationen eine Durchlässigkeit zwischen Publikumsraum und Kunstwerk. Die Theatralität der Inszenierung wird darüber hinaus durch Videoprojektionen gesteigert, die eine weitere raum-zeitliche Ebene erfahrbar machen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;In Kooperation mit dem donaufestival wird John Bock die Zentrale Halle der Kunsthalle Krems mit einer Installation bereichern, die reflexive und interaktive Beziehungen zum Ausstellungsraum und Publikum eingeht.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Kurator:&lt;/b&gt; Hans-Peter Wipplinger&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;i&gt;------------&lt;br /&gt;Freikarten für Ausstellungen sind in der Regel für einen beliebigen Termin innerhalb von zwei Wochen ab dem links angegebenen Stichtag einlösbar!&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62973/62973.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=62973</teilnahmeLink>
   <verlost>nein</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>OÖ Stiftskonzerte 2012 - Bruckner Orchester Linz</title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62993/62993.php</link>
   <guid>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62993/62993.php</guid>
   <description>16 Konzerte vom 9. Juni bis 29. Juli in den Prunksäle u. Stiftskirchen von St.Florian, Kremsmünster, Lambach u. Engelszell.</description>
   <dc:date>2012-06-10T11:00:57+01:00</dc:date>
   <lead>16 Konzerte vom 9. Juni bis 29. Juli in den Prunksäle u. Stiftskirchen von St.Florian, Kremsmünster, Lambach u. Engelszell.</lead>
   <sparte>Musik-E</sparte>
   <datum>10.06.2012</datum>
   <uhrzeit>11:00</uhrzeit>
   <spielstaette>Marmorsaal St. Florian</spielstaette>
   <ort>St. Florian</ort>
   <bundesland>Oberösterreich</bundesland>
   <region>Linz</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/stiftskonzerte12_kleekonzer.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;BRUCKNER ORCHESTER LINZ&lt;br /&gt;Dirigent: BERNHARD KLEE&lt;br /&gt;INGEBORG DANZ (Mezzosopran)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Richard Wagner: &lt;br /&gt;&lt;/b&gt;Siegfried-Idyll, Wesendonck-Lieder&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Franz Schubert:&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;Sechs deutsche Tänze, Symphonie Nr. 4 c-Moll D 417&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mit Bernhard Klee ist es uns wieder gelungen, einen der großen europäischen Dirigenten für die Eröffnung der Stiftskonzerte zu gewinnen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Einschließlich Wiener und Berliner Philharmoniker hat er alle bedeutenden Orchester dirigiert.&lt;/b&gt; Wagners berühmten Liederzyklus (in der Orchesterbearbeitung) interpretiert die deutsche Sängerin Ingeborg Danz, die mit ihrer besonderen Vorliebe – dem Liedgesang – Erfolge in aller Welt feiert und dafür ausgezeichnete Rezensionen erntet.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Bild:&lt;/b&gt; (c) Katzböck&lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62993/62993.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=62993</teilnahmeLink>
   <verlost>nein</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>NUEVO MUNDO</title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/61306/61306.php</link>
   <guid>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/61306/61306.php</guid>
   <description>recreation GROSSES ORCHESTER GRAZ Saison 2011/12</description>
   <dc:date>2012-06-11T19:45:33+01:00</dc:date>
   <lead>recreation GROSSES ORCHESTER GRAZ Saison 2011/12</lead>
   <sparte>Musik-E</sparte>
   <datum>11.06.2012</datum>
   <uhrzeit>19:45</uhrzeit>
   <spielstaette>Stefaniensaal</spielstaette>
   <ort>Graz</ort>
   <bundesland>Steiermark</bundesland>
   <region>Graz</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/recreation_nuevomundo.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;&lt;b&gt;José Pablo Moncayo:&lt;/b&gt; Huapango&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Manuel M. Ponce:&lt;/b&gt; Concierto del Sur para guitarra y orquesta &lt;br /&gt;&lt;b&gt;Antonín Dvo&amp;#345;ák:&lt;/b&gt; Symphonie Nr. 9 in e, op. 95 „Aus der Neuen Welt“ &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Pablo Sáinz Villegas,&lt;/b&gt; Gitarre&lt;br /&gt;Dirigentin: &lt;b&gt;Alondra de la Parra&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Standing Ovations und jubelnde Kritiker begleiten Alondra de la Parra überall, wo sie dirigiert – von New York bis in ihre Heimat Mexiko. Für ihre Vision, den Komponisten Lateinamerikas einen festen Platz im Repertoire zu erobern, bekommt sie stürmischen Applaus. Auch in Graz beweist sie, wie mitreißend mexikanische Klassik klingt, selbst wenn man sie mit der „Neuen Welt“ von Dvo&amp;#345;ák vergleicht. &lt;br /&gt;&lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/61306/61306.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=61306</teilnahmeLink>
   <verlost>nein</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>Burg Stars - 200 Jahre Theaterkult</title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62697/62697.php</link>
   <guid>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62697/62697.php</guid>
   <description>Das Burgtheater zu Gast in der Hermesvilla – von 30.3. bis 4.11.2012</description>
   <dc:date>2012-06-12T10:00:20+01:00</dc:date>
   <lead>Das Burgtheater zu Gast in der Hermesvilla – von 30.3. bis 4.11.2012</lead>
   <sparte>Ausstellung</sparte>
   <datum>12.06.2012</datum>
   <uhrzeit>10:00</uhrzeit>
   <spielstaette>WIEN MUSEUM HERMESVILLA</spielstaette>
   <ort>Wien</ort>
   <bundesland>Wien</bundesland>
   <region>Wien</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/wienmusuem_burgstars.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;Mit Auftritten von Berühmtheiten wie Charlotte Wolter, Werner Krauß oder Attila Hörbiger.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Die Ausstellung zeigt Schauspielerporträts aus der &quot;Ehrengalerie&quot; des Burgtheaters, die nach dessen Ernennung zum &quot;Teutschen Nationaltheater&quot; (1776) entstanden ist.&lt;/b&gt; Die Gemälde spiegeln die Wiener &quot;Theatromanie&quot; (Stefan Zweig) und den außergewöhnlichen Mythos um die Bühnenstars. &quot;Wenn nur die Nase des Künstlers zum Vorschein kommt, beben schon alle Galerien&quot;, so die Neue Freie Presse 1907 über Superstar Josef Kainz. Viele zu ihrer Zeit kultisch verehrte Burgschauspieler sind heute vergessen, manche aber behielten ihren Glanz über Generationen hinweg.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Zu sehen sind Rollenbilder von Sophie Schröder oder Heinrich Anschütz aus der ersten Blütezeit des Burgtheaters im Biedermeier ebenso wie Porträts von Zerline Gabillon oder Josef Lewinsky,&lt;/b&gt; die in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts zum Ruf des Hoftheaters als erste deutsche Sprechbühne beitrugen. Stars wie Katharina Schratt oder Hugo Thimig begleiteten den Wechsel vom alten Burgtheater am Michaelerplatz in das neue Haus am Ring. Besonderes Augenmerk gilt den Publikumslieblingen des 20. Jahrhunderts wie Rosa Albach-Retty, Gusti Wolf oder Josef Meinrad.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Von Waldmüller bis Krystufek &lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Unter den Porträtmalern finden sich bedeutende Künstler wie Josef Krafft, Ferdinand Georg Waldmüller, Hans Makart oder Carry Hauser.&lt;/b&gt; Im Lauf des 20. Jahrhunderts riss die Tradition ab, doch 2006 wurde eine &quot;Neue Porträtgalerie&quot; gestartet. Prominente Künstlerinnen und Künstler der Gegenwart – unter ihnen Elke Krystufek und Erwin Wurm – setzten sich mit den Theaterstars der Gegenwart wie Kirsten Dene oder Birgit Minichmayr auseinander. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Die &quot;Hall Of Fame&quot; des Burgtheaters wird ergänzt durch Gemälde und Erinnerungsgegenstände aus der Sammlung des Wien Museums.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62697/62697.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=62697</teilnahmeLink>
   <verlost>nein</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>ERZÄHL UNS LINZ!</title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62958/62958.php</link>
   <guid>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62958/62958.php</guid>
   <description>von 30. März bis 26. August 2012</description>
   <dc:date>2012-06-12T10:00:31+01:00</dc:date>
   <lead>von 30. März bis 26. August 2012</lead>
   <sparte>Ausstellung</sparte>
   <datum>12.06.2012</datum>
   <uhrzeit>10:00</uhrzeit>
   <spielstaette>NORDICO Stadtmuseum Linz</spielstaette>
   <ort>Linz, Donau</ort>
   <bundesland>Oberösterreich</bundesland>
   <region>Linz</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/nordico_erzahlunslinz.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;ERZÄHL UNS LINZ! ist ein Aufruf an die Linzer Bevölkerung ihre eigene Stadtgeschichte zu schaffen:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Gegenstände, die symbolisch für individuelle Erlebnisse und Geschichten stehen,&lt;/b&gt; werden in der Ausstellung gesammelt und zu Stadtereignissen des kollektiven Gedächtnisses in Beziehung gesetzt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Das Stadtmuseum verwandelt sich während dieses außergewöhnlichen Prozesses zu einem Ort,&lt;/b&gt; an dem sich viele kleine und große, wichtige und unwichtige, traurige und lustige, sowie vergangene und gerade erst geschehene Erlebnisse zu einer anderen Art der Linzer Geschichte verdichten. Das NORDICO wird so zu einem Ort der vielfältigen Begegnung für alle BesucherInnen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Bringen Sie Ihre oder eine Geschichte und das dazugehörende Objekt und werden Sie AkteurIn dieser experimentellen Stadterzählung.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Kurator:&lt;/b&gt; Lorenz Potocnik&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Co-Kuratorin:&lt;/b&gt; Klaudia Kreslehner &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Bild:&lt;/b&gt; Nordico mit Ausstellungsüberschrift&lt;br /&gt;&quot;Erzähl uns Linz&quot;, © Lorenz Potocnik&lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62958/62958.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=62958</teilnahmeLink>
   <verlost>nein</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>GIGI - Alan Jay Lerner u. Frederick Loewe</title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/63016/63016.php</link>
   <guid>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/63016/63016.php</guid>
   <description>Musical in zwei Akten</description>
   <dc:date>2012-06-12T19:30:48+01:00</dc:date>
   <lead>Musical in zwei Akten</lead>
   <sparte>Bühne</sparte>
   <datum>12.06.2012</datum>
   <uhrzeit>19:30</uhrzeit>
   <spielstaette>Oper Graz</spielstaette>
   <ort>Graz</ort>
   <bundesland>Steiermark</bundesland>
   <region>Graz</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/opergraz_gigi.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;Die Uraufführung war eine Produktion von Edwin Lester für die Los Angeles und San Francisco Civic Light Opera Associations und von Saint Subber für den Broadway&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Buch und Gesangstexte&lt;/b&gt; von Alan Jay Lerner&lt;br /&gt;&lt;b&gt;nach einem Roman von Colette&lt;br /&gt;Musik &lt;/b&gt;von Frederick Loewe&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Deutsch&lt;/b&gt; von Robert Gilbert&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Mit &quot;My Fair Lady&quot; haben der Komponist Frederick Loewe und der Textdichter Alan Jay Lerner &lt;/b&gt;dem musikalischen Unterhaltungstheater eines der bezauberndsten Werke überhaupt beschert; von vergleichbarem Reiz ist auch die auf einer Erzählung der französischen Erfolgsautorin Colette basierende &quot;Gigi&quot;, die in das Paris der Belle Époque entführt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Einen augenzwinkernden Blick auf das amouröse Geschehen der französischen Hauptstadt wirft Honoré Lachailles, ein in die Jahre gekommener Bonvivant, der noch immer Gefallen an den jungen Pariserinnen findet.&lt;/b&gt; Seinen Neffen, den vermögenden Schwerenöter Gaston, langweilt sein luxuriöses Leben ebenso wie seine zahllosen, nur allzu flüchtigen Eskapaden mit den eleganten Damen der oberen Gesellschaft. Als gern gesehener Gast der in einfachen Verhältnissen lebenden Madame Alvarez entdeckt er während eines Ausflugs in das mondäne Seebad Trouville, dass deren durch Natürlichkeit und Lebenslust faszinierende Enkelin Gigi inzwischen zur attraktiven jungen Dame herangewachsen ist.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Bis die beiden als Ehepaar zueinander finden können, sind allerdings noch etliche Missverständnisse aus dem Weg zu räumen,&lt;/b&gt; denn Gigis Tante Alicia will ihre Nichte mittels ausgeklügelter Verträge als Gastons Geliebte finanziell absichern. Von einem Leben als Kurtisane will Gigi jedoch nichts wissen, und so hält Gaston, als er seine aufrichtige Liebe zu Gigi erkennt, um ihre Hand an.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Bild:&lt;/b&gt; (c) Dimo Dimov&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Vorstellungen: &lt;/b&gt;7.3., 9.3., 11.3. (18.00 Uhr), 15.3., 16.3., 18.3. (18.00 Uhr), 25.3. (15.00 Uhr), 29.3. (geschlossene Vorstellung), 3.4., 4.4., 8.4. (18.00 Uhr), 28.4. (geschlossene Vorstellung), 29.4. (18.00 Uhr), 11.5., 12.5., 19.5., 20.5. (15.00 Uhr), 23.5., 12.6. und 22.6.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Beginn jeweils 19.30 Uhr,&lt;/b&gt; sofern nicht anders angegeben&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/63016/63016.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=63016</teilnahmeLink>
   <verlost>nein</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>Die Lange Nacht des Kabaretts 2012</title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62834/62834.php</link>
   <guid>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62834/62834.php</guid>
   <description>Graz-Premiere - BlöZinger, Wolfgang Feistritzer, Paul Pizzera, Didi Sommer</description>
   <dc:date>2012-06-12T20:00:03+01:00</dc:date>
   <lead>Graz-Premiere - BlöZinger, Wolfgang Feistritzer, Paul Pizzera, Didi Sommer</lead>
   <sparte>Kabarett</sparte>
   <datum>12.06.2012</datum>
   <uhrzeit>20:00</uhrzeit>
   <spielstaette>Hin u. Wider im Theatercafé</spielstaette>
   <ort>Graz</ort>
   <bundesland>Steiermark</bundesland>
   <region>Graz</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/lange_nacht_kabarett_2012.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;Seit über 10 Jahren ist die, mit dem Österreichischen Kabarettförderpeis 2004 ausgezeichnete &quot;Lange Nacht des Kabaretts&quot; eine Fixgröße der Kleinkunst-Szene.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Die größten Talente des Landes gehen - mit jeder Menge Kabarett-Preisen im Gepäck - auf Tour und präsentieren gemeinsam Ersonnenes und die Highlights aus ihren aktuellen Programmen.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Diesmal mit dabei: der neue &quot;Steirerstern am Kabarett-Himmel&quot; Paul Pizzera, die frischgebackenen &quot;Kleinkunstnagel 2011&quot;-Gewinner BlöZinger, der charmante Kärntner &quot;Nestbeschmutzer&quot; Wolfgang Feistritzer und der schräge, oberösterreichische Poetry-Slammer Didi Sommer.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Paul Pizzera: &lt;/b&gt;der steirische Jungkabarettist gewann 2011 den 25. Grazer Kleinkunstvogel im Theatercafé. Nun präsentiert &quot;der neue Steirerstern am Kabaretthimmel&quot; sein Debut-Programm &quot;Zu wahr, um schön zu sein&quot;, das einen energiegeladenen Höllenritt mit Gitarren, Gebrüll und ganz viel Liebe verspricht.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;BlöZinger: &lt;/b&gt;das oberösterreichische Kabarett-Duo gewann 2011 mit Auszügen aus dem Erfolgs-programm &quot;Und wenn sie nicht gestorben sind ...&quot; den 16. Wiener Kleinkunstnagel im Theater am Alsergrund. Die beiden &quot;grenzgenialen Märchenonkel&quot; sind die &quot;Wiederholungs-täter&quot; der &quot;Langen Nacht 2012&quot;.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Wolfgang Feistrizter: &lt;/b&gt;die etwas gewichtigere Hälfte des preisgekrönten Kabarett- Duos Winkler &amp;amp; Feistritzer macht nun auch als Solo-Kabarettist die heimischen Bühnen unsicher. Mit seinem ersten Soloprogramm &quot;Kärnten. What else!&quot; blickt er schonungslos hinter den &quot;Kärntner Vorhang&quot;.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Didi Sommer: &lt;/b&gt;der schräge, oberösterreichische Poetry-Slammer textet, lehrt, schauspielert und slamt sich schon seit Jahren durch Österreich und Deutschland und sorgte 2010 mit seinem ersten Solo-Kabarettprogramm &quot;Du Sau&quot; für Begeisterung bei der Presse und beim Publikum.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.langenachtdeskabaretts.at/&quot; target=_blank&gt;www.langenachtdeskabaretts.at&lt;/a&gt; &lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62834/62834.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=62834</teilnahmeLink>
   <verlost>nein</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>JANOSCH. Tiger, Ente, Bär u. mehr</title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62962/62962.php</link>
   <guid>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62962/62962.php</guid>
   <description>von 18.03. bis 15.11.2012 im Karikaturmuseum Krems!</description>
   <dc:date>2012-06-13T10:00:54+01:00</dc:date>
   <lead>von 18.03. bis 15.11.2012 im Karikaturmuseum Krems!</lead>
   <sparte>Ausstellung</sparte>
   <datum>13.06.2012</datum>
   <uhrzeit>10:00</uhrzeit>
   <spielstaette>Karikaturmuseum Krems</spielstaette>
   <ort>Krems an der Donau</ort>
   <bundesland>Niederösterreich</bundesland>
   <region>St. Pölten</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/karikatur_janosch.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;„Tiger, Ente, Bär und mehr“ werden erstmals in Österreich in einer großen Ausstellung präsentiert.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Janosch begeistert seit Jahrzehnten mit seinen Büchern für Kinder und auch Erwachsene,&lt;/b&gt; mit seiner gestreiften Ente, stupsnasigen Tiger, verträumten Bär und vielen anderen Figuren. Abenteuer werden erlebt, Schätze gesucht und Werte vermittelt - wer erinnert sich nicht an seine erste Begegnung mit der faszinierenden Welt von Janosch!&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Im Karikaturmuseum Krems, von 18.3. bis 4.11. 2012, gilt es den Zeichner und Autor Janosch neu zu entdecken.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Das Karikaturmuseum Krems – einziges Museum für Karikatur, Bildsatire und Cartoon in Österreich&lt;/b&gt; – bietet neben der Dauerpräsentation von Manfred Deix und Projekten im IRONIMUS-Kabinett große Wechselausstellungen. Mit Janosch wird die ganze Familie in den Bann gezogen. Jung gebliebene Erwachsene, die sich an ihre eigenen Traumstunden zurück erinnern und Kinder, die heute die Tigerente lieben, können im Karikaturmuseum Krems Janosch´s Helden bestaunen und Abenteuer erleben. Mit aktivem Tigerenten-Programm für die ganze Familie wird die Welt von Janosch ein Erlebnis.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Bild:&lt;/b&gt; Janosch&lt;br /&gt;© Janosch Film- und Medien AG&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.janosch-ausstellung.de&quot; target=_blank&gt;www.janosch-ausstellung.de&lt;/a&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;FONT color=#cc3334&gt;&lt;i&gt;------------&lt;br /&gt;Freikarten für Ausstellungen sind in der Regel für einen beliebigen Termin innerhalb von zwei Wochen ab dem links angegebenen Stichtag einlösbar!&lt;/i&gt;&lt;/FONT&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62962/62962.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=62962</teilnahmeLink>
   <verlost>nein</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>Die Hofburg und ihre Geheimnisse</title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62977/62977.php</link>
   <guid>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62977/62977.php</guid>
   <description>Übersichtsführung im Freien</description>
   <dc:date>2012-06-13T10:30:06+01:00</dc:date>
   <lead>Übersichtsführung im Freien</lead>
   <sparte>Ausstellung</sparte>
   <datum>13.06.2012</datum>
   <uhrzeit>10:30</uhrzeit>
   <spielstaette>Michaelerplatz Mitte, bei den Ausgrabungen</spielstaette>
   <ort>Wien</ort>
   <bundesland>Wien</bundesland>
   <region>Wien</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/a1wienfuehrung_hofburg.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;Eine Übersichtsführung im Freien über den riesigen Komplex der Hofburg. Mittelalter, Barock und Historismus schufen über 2600 Räume: Prunkräume, Wohnräume, Kerker, Küchen, Ställe,....&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Der Komplex der Hofburg umfasst heute mehr als 2600 Räume&lt;/b&gt;, er ist historisch gewachsen. Jede Epoche, jeder Herrscher hinterliess Spuren. Daher ist zum Verständnis der Vergleich von altem Bildmaterial mit dem heutigen Bestand erforderlich.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Die Burg hatte eine Funktion: Verteidigung&lt;/b&gt;. Erst seit der Barockzeit diente sie der Repräsentation. Sie war Winterresidenz der Herrscher und Regierungssitz. Sie ist heute noch ein Amtsgebäude mit zahlreichen Büros. Der Bundesprädident amtiert in den ehemaligen Räumen Maria Theresias und Josefs II. Zahlreiche Museen und die Nationalbibliothek sind in der Burg untergebracht. Die weltberühmten Sängerknaben und die Lipizzaner gehören zum &quot;lebenden&quot; Inventar.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Die Hofburg war immer wieder durch Brände bedroht&lt;/b&gt;, zuletzt im Jahre 1992. Die Spuren kann man noch deutlich sehen. Die Lipizzaner waren damals auch in Gefahr. Ein Einblick in die Keller ist leider nicht mehr möglich. Laufend gibt es im Bereich der Burg neue Entdeckungen von alten Geheimnissen, die natürlich erzählt werden.&lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62977/62977.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=62977</teilnahmeLink>
   <verlost>nein</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>VOLUMEN Ö - von und mit Pigor u. Eichhorn (D)</title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/63023/63023.php</link>
   <guid>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/63023/63023.php</guid>
   <description>Pigor singt – Benedikt Eichhorn muss begleiten</description>
   <dc:date>2012-06-13T20:00:36+01:00</dc:date>
   <lead>Pigor singt – Benedikt Eichhorn muss begleiten</lead>
   <sparte>Kabarett</sparte>
   <datum>13.06.2012</datum>
   <uhrzeit>20:00</uhrzeit>
   <spielstaette>Theater Forum Schwechat</spielstaette>
   <ort>Schwechat</ort>
   <bundesland>Niederösterreich</bundesland>
   <region>Wien</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/forumschwechat_pigoreichhor.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;Sie sind die Erneuerer des kabarettistischen Chansons. Mit ihrem Salon Hip Hop haben es die Berliner geschafft, sich in kürzester Zeit eine treue Fangemeinde in Wien zu erspielen und 2006 als erste Deutsche den Österreichischen Kabarettpreis erhalten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Pigor &amp;amp; Eichhorn präsentieren nun Volumen Ö, einen speziell für das österreichische Publikum zusammengestellten Abend aus ihren vier Programmen:&lt;/b&gt; Vom Österreichhasser-Song &quot;Was willste denn in Wien?&quot; über die legendäre Parodie von Hitler im Badezimmer bis hin zur Philosophie Martin Heideggers, die Pigor in einem so fluffigen Reggae präsentiert, dass das Publikum zu den Sätzen des Seinsdenkers mitklatscht.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Am Klavier sitzt Benedikt Eichhorn, der die Gängeleien seines Gebieters erdulden muss, sonnig, mit einem naiven Aufbegehren;&lt;/b&gt; der Streit zwischen beiden ist köstlich und gnadenlos zugleich. Unterlegt wird sein Klavierspiel von DJ Ulf mit exquisiten Sounds.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Das ist modernes Chanson, schnell, rhythmisch und bissig,&lt;/b&gt; Wortakrobatik und ein Esprit, der den Zuschauer nicht unterfordert, sondern beim Wickel packt und den Satz ins Gesicht schleudert &quot;Ich bin sympathisch verdammte Scheiße! Also behandelt mit gefälligst normal!&quot;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Doch es ist nicht nur der vermeintliche Gegensatz zwischen Wien und Berlin,&lt;/b&gt; der die Kultchansonniers so hörenswert macht: über ihre Chansons entdeckt der hiesige Zuhörer auch erstaunliche Affinitäten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Termine:&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;Mittwoch, 13. Juni 2012, 20 Uhr&lt;br /&gt;Donnerstag, 14. Juni 2012, 20 Uhr&lt;br /&gt;Freitag, 15. Juni 2012, 20 Uhr&lt;br /&gt;Dauer: ca. 2 Stunden, eine Pause&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Kartenpreise:&lt;/b&gt; € 18,00&lt;br /&gt;Club Sonderpreis € 16,00&lt;br /&gt;€ 14,50 (ermäßigt)&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Bild:&lt;/b&gt; (c) Jens Ziehe&lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/63023/63023.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=63023</teilnahmeLink>
   <verlost>nein</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>VOLUMEN Ö - von und mit Pigor u. Eichhorn (D)</title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/63024/63024.php</link>
   <guid>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/63024/63024.php</guid>
   <description>Pigor singt – Benedikt Eichhorn muss begleiten</description>
   <dc:date>2012-06-15T20:00:12+01:00</dc:date>
   <lead>Pigor singt – Benedikt Eichhorn muss begleiten</lead>
   <sparte>Kabarett</sparte>
   <datum>15.06.2012</datum>
   <uhrzeit>20:00</uhrzeit>
   <spielstaette>Theater Forum Schwechat</spielstaette>
   <ort>Schwechat</ort>
   <bundesland>Niederösterreich</bundesland>
   <region>Wien</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/forumschwechat_pigoreichhor.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;Sie sind die Erneuerer des kabarettistischen Chansons. Mit ihrem Salon Hip Hop haben es die Berliner geschafft, sich in kürzester Zeit eine treue Fangemeinde in Wien zu erspielen und 2006 als erste Deutsche den Österreichischen Kabarettpreis erhalten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Pigor &amp;amp; Eichhorn präsentieren nun Volumen Ö, einen speziell für das österreichische Publikum zusammengestellten Abend aus ihren vier Programmen:&lt;/b&gt; Vom Österreichhasser-Song &quot;Was willste denn in Wien?&quot; über die legendäre Parodie von Hitler im Badezimmer bis hin zur Philosophie Martin Heideggers, die Pigor in einem so fluffigen Reggae präsentiert, dass das Publikum zu den Sätzen des Seinsdenkers mitklatscht.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Am Klavier sitzt Benedikt Eichhorn, der die Gängeleien seines Gebieters erdulden muss, sonnig, mit einem naiven Aufbegehren;&lt;/b&gt; der Streit zwischen beiden ist köstlich und gnadenlos zugleich. Unterlegt wird sein Klavierspiel von DJ Ulf mit exquisiten Sounds.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Das ist modernes Chanson, schnell, rhythmisch und bissig,&lt;/b&gt; Wortakrobatik und ein Esprit, der den Zuschauer nicht unterfordert, sondern beim Wickel packt und den Satz ins Gesicht schleudert &quot;Ich bin sympathisch verdammte Scheiße! Also behandelt mit gefälligst normal!&quot;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Doch es ist nicht nur der vermeintliche Gegensatz zwischen Wien und Berlin,&lt;/b&gt; der die Kultchansonniers so hörenswert macht: über ihre Chansons entdeckt der hiesige Zuhörer auch erstaunliche Affinitäten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Termine:&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;Mittwoch, 13. Juni 2012, 20 Uhr&lt;br /&gt;Donnerstag, 14. Juni 2012, 20 Uhr&lt;br /&gt;Freitag, 15. Juni 2012, 20 Uhr&lt;br /&gt;Dauer: ca. 2 Stunden, eine Pause&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Kartenpreise:&lt;/b&gt; € 18,00&lt;br /&gt;Club Sonderpreis € 16,00&lt;br /&gt;€ 14,50 (ermäßigt)&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Bild:&lt;/b&gt; (c) Jens Ziehe&lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/63024/63024.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=63024</teilnahmeLink>
   <verlost>nein</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>THEESSINK u. MOLDEN ON TOUR</title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62938/62938.php</link>
   <guid>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62938/62938.php</guid>
   <description>Ein Abend im Zeichen großer Sehnsüchte und ihrer ganz beiläufigen Erfüllung.</description>
   <dc:date>2012-06-16T20:00:34+01:00</dc:date>
   <lead>Ein Abend im Zeichen großer Sehnsüchte und ihrer ganz beiläufigen Erfüllung.</lead>
   <sparte>Musik-U</sparte>
   <datum>16.06.2012</datum>
   <uhrzeit>20:00</uhrzeit>
   <spielstaette>Veranstaltungszentrum Komma</spielstaette>
   <ort>Wörgl</ort>
   <bundesland>Tirol</bundesland>
   <region>Innsbruck</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/komma_molden-theessink.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;Der eine fertigt seine weltweit gerühmten Blues- und Americana-Kostbarkeiten ausgerechnet im Wiener Liebhardtstal, der andere hat das Wienerlied aus dem Grinzinger Ghetto befreit und in den Wilden Westen geführt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Hans Theessink, Großmeister der amerikanischen Roots-Musik, und Ernst Molden, Liedermacher und Dichter, sind ein Gespann, auf das viele Fans gewartet haben.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Nach umjubelten gemeinsamen Auftritten etwa beim Johnny-Cash-Tribute &quot;No Cash No Hope 2009&quot; oder im Rahmen der &quot;Nacht für Georg Danzer 2011&quot; spielen die beiden Künstler mit outlawsongs und gaunernummern erstmals ein abendfüllendes Programm miteinander.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Zwischen nachtschwarzen Phantasien aus dem Missisippi-Delta und Raubergschichten aus dem Wienerwald spannt sich ein weites, romantisches Land:&lt;/b&gt; Theessink und Molden untersuchen Hank Williams`Verbindungen nach Ottakring ebenso wie die verblüffende Tatsache, dass die Winer immer schon Hobos waren. &lt;/p&gt;&lt;p&gt; &lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62938/62938.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=62938</teilnahmeLink>
   <verlost>nein</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>MS HaiTanic - Sharkprojekt</title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62659/62659.php</link>
   <guid>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62659/62659.php</guid>
   <description>von 31. März bis 01. Juli 2012 </description>
   <dc:date>2012-06-17T09:00:55+01:00</dc:date>
   <lead>von 31. März bis 01. Juli 2012 </lead>
   <sparte>Ausstellung</sparte>
   <datum>17.06.2012</datum>
   <uhrzeit>09:00</uhrzeit>
   <spielstaette>Landesmuseum Niederösterreich</spielstaette>
   <ort>St. Pölten</ort>
   <bundesland>Niederösterreich</bundesland>
   <region>St. Pölten</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/landesmus_noe_haitanic.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;Ein altes verrostetes Schiffswrack mit Gängen und Kabinen: in dieser 100m2 - Kulisse erleben BesucherInnen die Welt der Haie. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Und zwar – anders als der Eindruck vermuten lässt – in Hai Tec auf mehreren grossen Flachbildschirmen.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Die weltweit einzigartige Wanderausstellung&lt;/b&gt; soll direkt informieren und mit einigen hartnäckigen Mythen und Legenden aufräumen. Aber vor allen Dingen soll sie zeigen, wie bedrohlich die aktuelle Situation für die Haie ist.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;In Kooperation mit Sharkproject Austria&lt;br /&gt;Bild:&lt;/b&gt; MS Haitanic - Sharkprojekt&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.sharkproject.at/&quot; target=_blank&gt;www.sharkproject.at&lt;/a&gt; &lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62659/62659.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=62659</teilnahmeLink>
   <verlost>nein</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>Wunder.Kunst, Wissenschaft und Religion</title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62971/62971.php</link>
   <guid>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62971/62971.php</guid>
   <description>von 4.3. bis 1.7.2012 - 4. Jahrhundert bis zur Gegenwart&#13;&#10;</description>
   <dc:date>2012-06-17T10:00:25+01:00</dc:date>
   <lead>von 4.3. bis 1.7.2012 - 4. Jahrhundert bis zur Gegenwart&#13;&#10;</lead>
   <sparte>Ausstellung</sparte>
   <datum>17.06.2012</datum>
   <uhrzeit>10:00</uhrzeit>
   <spielstaette>Kunsthalle Krems</spielstaette>
   <ort>Krems-Stein</ort>
   <bundesland>Niederösterreich</bundesland>
   <region>St. Pölten</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/kunsthallekrems_wunder.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;WUNDER ist ein Begriff, der die Grenzen sprengt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Die Ausstellung macht sich sein explosives Potenzial zunutze und begibt sich – über Zeiten und Disziplinen hinweg – auf die Spur des Wunders.&lt;/b&gt; Werke der Gegenwartskunst umkreisend, beschäftigt sich die Schau mit dem, was in unserer Welt aus dem Rahmen fällt: von der unerklärlichen Heilung, dem unglaublichen Naturschauspiel und dem wundersam Fremden über die unverhoffte technische Innovation, die künstlerische Idee bis hin zum bloßen Zufall.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Die Exponate aus allen gesellschaftlichen Bereichen zeichnen nach, wie christliche Religion und antike Naturphilosophie unsere Vorstellung des Wunders geprägt haben.&lt;/b&gt; Das Wunder wird so kenntlich als eine Öffnung in der Welt, aus der Kunst, Wissenschaft und Technik hervorgegangen sind. Während letztere eher zweck- und zielorientiert sind, zeichnet sich die Kunst durch einen ungleich größeren Freiheitsgrad aus, dieser Öffnung immer neue Gestalt zu verleihen und sie zur Diskussion zu stellen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Mit rund 50 künstlerischen Positionen&lt;/b&gt; (u.a. von Francis Alÿs, Joseph Beuys, Dara Birnbaum, Jonathan Horowitz, Helmut &amp;amp; Johanna Kandl, Martin Kippenberger &amp;amp; Albert Oehlen, Terence Koh, Ingeborg Lüscher, Katharina Sieverding, Roman Signer, Thomas Struth, Franz West oder Erwin Wurm) und ebenso vielen Exponaten aus Religion, Wissenschaft und Alltag (Wunderwaffe V2, Votivbilder, Geisterhände, Seligsprechungsakte, Perpetuum Mobile, Goethes Zauberkasten, Heiligenskulpturen, Reliquien etc.) setzt sich die Ausstellung mit dem Wunder ästhetisch wie intellektuell auseinander.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Indem die Ausstellung die einzigartige Verbindung wissenschaftlich-technischer und religiöser Wunder im Abendland mit den Sichtweisen anderer Kulturen in Beziehung setzt, stellt sie unsere fragile Fähigkeit zur Sinngebung zur Diskussion.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Eine Ausstellung der Deichtorhallen Hamburg und der Siemens Stiftung in Kooperation mit der Kunsthalle Krems.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Kurator(inn)en:&lt;/b&gt; &lt;br /&gt;Praxis für Ausstellungen und Theorie,&lt;br /&gt;[Hürlimann | Lepp | Tyradellis]&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;i&gt;------------&lt;br /&gt;Freikarten für Ausstellungen sind in der Regel für einen beliebigen Termin innerhalb von zwei Wochen ab dem links angegebenen Stichtag einlösbar!&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62971/62971.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=62971</teilnahmeLink>
   <verlost>nein</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>Ich u. Ich - Selbstporträts aus der Sammlung</title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62676/62676.php</link>
   <guid>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62676/62676.php</guid>
   <description>im MdM Mönchsberg von 1.3.2012 - 1.7.2012</description>
   <dc:date>2012-06-17T10:00:44+01:00</dc:date>
   <lead>im MdM Mönchsberg von 1.3.2012 - 1.7.2012</lead>
   <sparte>Ausstellung</sparte>
   <datum>17.06.2012</datum>
   <uhrzeit>10:00</uhrzeit>
   <spielstaette>MdM Salzburg - Mönchsberg</spielstaette>
   <ort>Salzburg</ort>
   <bundesland>Salzburg</bundesland>
   <region>Salzburg</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/mdm_ichich.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;Begleitend zur Ausstellung „Selbste“ von Dieter Roth präsentiert das Museum der Moderne Salzburg einen Einblick in Künstler-Selbstporträts aus der eigenen Sammlung. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Spiegelnde Oberflächen und die Erfindung der Fotografie ermöglichen es dem Menschen, sich selbst zu sehen.&lt;/b&gt; Sie erlauben im buchstäblichen Sinne eine Reflektion. Seit jeher haben sich Künstler immer wieder selbst zum Motiv genommen, um sich als Person festzuhalten, aber auch um mit den Mitteln ihrer Bildsprache über sich nachzusinnen. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Dabei geht es nicht nur um den Begriff der Ähnlichkeit,&lt;/b&gt; sondern gerade im Bereich der Gegenwartskunst oftmals um metaphorische Ich-Aussagen, die der eigenen Identität und dem individuellen Gefühlsleben sinnbildhaft oder in abstrakter Weise nachspüren. Ebenso finden Reflektionen über die Selbstverortung in der eigenen Lebenszeit bildhafte Entsprechungen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Nicht selten paart sich dabei die Selbstobservation mit Selbstobsession, spielt Selbstverliebtheit wie auch –zerstörung eine zentrale Rolle.&lt;/b&gt; Und vielfach stellt sich auch die Frage nach der eigenen Identität als Künstler in Beziehung auf die lange Tradition der Kunstgeschichte. Doch kann auch die Künstlerpersönlichkeit im performativen Prozess Abstand von sich selbst nehmen, wenn sie als Darsteller mit einer angenommenen Rolle verschmilzt. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Gezeigt werden unter anderem Werke von&lt;/b&gt; Günter Brus, G.R.A.M., Jörg Immendorff, Friedl Kubelka, Elke Krystufek, Maria Lassnig, Arnulf Rainer, Erwin Wurm sowie die Neuankäufe von Gillian Wearing und Urs Lüthi.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Bild:&lt;/b&gt; Rosa Brueckl / Gregor Schmoll, a.d.S. Mein Feld ist die Welt, 1999/2000, C-Print, Fotosammlung des Bundes / Österreichische Fotogalerie / Museum der Moderne Salzburg&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62676/62676.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=62676</teilnahmeLink>
   <verlost>nein</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>Maria Stuarda - Gaetano Donizetti</title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/63018/63018.php</link>
   <guid>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/63018/63018.php</guid>
   <description>Tragedia lirica in zwei Akten</description>
   <dc:date>2012-06-17T15:00:57+01:00</dc:date>
   <lead>Tragedia lirica in zwei Akten</lead>
   <sparte>Bühne</sparte>
   <datum>17.06.2012</datum>
   <uhrzeit>15:00</uhrzeit>
   <spielstaette>Oper Graz</spielstaette>
   <ort>Graz</ort>
   <bundesland>Steiermark</bundesland>
   <region>Graz</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/opergraz_mariastuarda.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;Libretto von Giuseppe Bardari (in italienischer Sprache – mit deutschen Übertiteln)&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Zahlreiche Legenden ranken sich um die Entstehungs- und Aufführungsgeschichte von Gaetano Donizettis Version des berühmten dramatischen Königinnenzwists im England des 16. Jahrhunderts.&lt;/b&gt; Auf Friedrich Schillers gleichnamiger Tragödie basierend erstellte Giuseppe Bardari das Libretto. Er reduzierte die 21 Darsteller auf die operntaugliche Anzahl sechs und vereinfachte damit naturgemäß das bei Schiller äußerst verwickelte Geflecht aus Seelendrama und Staatsintrige.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Vorgesehen war die Uraufführung 1834 in Neapel, tatsachlich fand sie erst ein Jahr später in Mailand statt. Was war passiert?&lt;/b&gt; Nicht nur dürften die als Maria Stuart und Elisabeth besetzten Primadonnen während der Proben handgreiflich aneinander geraten sein, angeblich brach auch Ihre Majestät, Königin Christina von Neapel, während des Besuches einer der Schlussproben vor Ergriffenheit ohnmächtig zusammen. So untersagte der Polizeiminister die Aufführung, und Donizetti sah sich gezwungen, die Oper kurzerhand umzuschreiben und unter einem anderen Titel zur Aufführung zu bringen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Aber auch die echte Uraufführung an der Mailänder Scala entsprach nicht der Idealvorstellung des Komponisten,&lt;/b&gt; da die Sängerinnen krank und heiser, beziehungsweise nicht adäquat besetzt waren, und das Publikum seinen Unmut lautstark bekundete. Tatsächlich beginnt dieses Juwel des Belcanto erst mehr als 120 Jahre später, nach einer Aufführung in Donizettis Geburtsort Bergamo im Jahr 1958, seinen Siegeszug über die Bühnen der Welt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Musikalische Leitung:&lt;/b&gt; Gaetano d‘Espinosa&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Inszenierung, Bühne, Kostüme &amp;amp; Licht:&lt;/b&gt; Stefano Poda&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Dramaturgie:&lt;/b&gt; Bernd Krispin&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Chor:&lt;/b&gt; Bernhard Schneider&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Elisabetta:&lt;/b&gt; Dshamilja Kaiser&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Maria Stuarda:&lt;/b&gt; Margareta Klobu&amp;#269;ar&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Leicester:&lt;/b&gt; Iurie Ciobanu&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Giorgio Talbot:&lt;/b&gt; Wilfried Zelinka&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Lord Guglielmo:&lt;/b&gt; Cecil David McShane&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Anna Kennedy:&lt;/b&gt; Kristina Antonie Fehrs&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Vorstellungen&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;10.6. (15.00 Uhr), 17.6. (15.00 Uhr) und 29.6.&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Beginn jeweils 19.30 Uhr,&lt;/b&gt; sofern nicht anders angegeben &lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/63018/63018.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=63018</teilnahmeLink>
   <verlost>nein</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>Erinnerungsreste, Lesestörungen</title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62650/62650.php</link>
   <guid>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62650/62650.php</guid>
   <description>Aus der Sammlung des Sigmund Freud Museums</description>
   <dc:date>2012-06-18T09:00:29+01:00</dc:date>
   <lead>Aus der Sammlung des Sigmund Freud Museums</lead>
   <sparte>Ausstellung</sparte>
   <datum>18.06.2012</datum>
   <uhrzeit>09:00</uhrzeit>
   <spielstaette>Sigmund Freud Museum</spielstaette>
   <ort>Wien</ort>
   <bundesland>Wien</bundesland>
   <region>Wien</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/freud_leseausstellung.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;Die Bestandspräsentation &quot;Erinnerungsreste, Lesestörungen – Aus der Sammlung des Sigmund Freud Museums&quot; führt die BesucherInnen in das Archiv und die Bibliothek des Sigmund Freud Museums. Bilder, Schriften und Gegenstände, die bisher im Verborgenen aufbewahrt wurden, liefern einen Überblick über die Sammeltätigkeit in Sigmund Freuds Lebens- und Arbeitsräumen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;„Unsere Gäste können erfahren&lt;/b&gt;, was die alltägliche Arbeit in unserem Archiv bedeutet und Objekte besichtigen, die wir der Öffentlichkeit üblicherweise nicht zugänglich machen“, erklärt Inge Scholz-Strasser, Direktorin des Sigmund Freud Museums.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Die Präsentation dient dazu&lt;/b&gt;, den Besuchern Einblicke in die Backstage des Museums zu geben – Lücken in der ständigen Schausammlung werden auf diese Weise geschlossen, aber auch neue sichtbar gemacht. Darüber hinaus stellt sie grundsätzliche Fragen nach der Archivierbarkeit von Wissen und nach Freudschen Zugängen zum Sammeln, Lesen und Dokumentieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Einerseits war das Vertrauen Freuds&lt;/b&gt; in Archive gering: In seiner psychoanalytischen Theorie werden sie vielfach als Orte der Zensur beschrieben. Andererseits ist er selbst zum Gegenstand des öffentlichen Interesses und damit auch zum Sammelobjekt geworden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Erstausgaben und Korrekturmanuskripte&lt;/b&gt; Sigmund Freuds werden ebenso gezeigt wie Arbeiten des Psychoanalytikers Richard Sterba, der in die USA emigrierte und dadurch die Arbeit an seinem „Handbuch der Psychoanalyse“ abbrechen musste. Darüber hinaus sind viele private Fotos und Schriftstücke Anna Freuds, die in jenen Räumen gelebt und analysiert hat, zu sehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;&lt;FONT color=#cc3334&gt;------------&lt;br /&gt;Freikarten für Ausstellungen sind in der Regel für einen beliebigen Termin innerhalb von zwei Wochen ab dem links angegebenen Stichtag einlösbar!&lt;/FONT&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62650/62650.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=62650</teilnahmeLink>
   <verlost>nein</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>Villa Munterg&apos;sund</title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62653/62653.php</link>
   <guid>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62653/62653.php</guid>
   <description>Eine interaktive Ausstellung zum Thema Mensch!Ideal für Kinder zwischen 3 und 7 Jahren!</description>
   <dc:date>2012-06-18T10:00:21+01:00</dc:date>
   <lead>Eine interaktive Ausstellung zum Thema Mensch!Ideal für Kinder zwischen 3 und 7 Jahren!</lead>
   <sparte>Ausstellung</sparte>
   <datum>18.06.2012</datum>
   <uhrzeit>10:00</uhrzeit>
   <spielstaette>FRida und freD – Das Grazer Kindermuseum.</spielstaette>
   <ort>Graz</ort>
   <bundesland>Steiermark</bundesland>
   <region>Graz</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/fridfred_muntergsund.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;Hast du schon einmal ein altes, geheimnisvolles Haus entdeckt, in dem niemand mehr wohnt? Hat es dich so neugierig gemacht, dass du es gern erobert hättest? Hast du dich vielleicht nicht getraut? Dann bist du in der Villa Munterg’sund genau richtig!&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Auch wenn in der Villa niemand mehr wohnt, wird dir bestimmt nicht langweilig. Ganz im Gegenteil!&lt;/b&gt; Du kletterst, balancierst, springst und rutscht durch eine Villa voller Überraschungen und entdeckst Verstecktes.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Die Fassade des Hauses veränderst du nach deinem Geschmack.&lt;/b&gt; Du machst eine Kissenschlacht, bastelst aus Obst und Gemüse lustige Gesichter, baust eine riesige Kugelbahn und probierst witzige Kostüme an. Im Garten rund um die Villa Munterg’sund ziehst du dich über den Fluss oder baust eine Brücke. Steht das Haus wirklich ganz leer? Vielleicht entdeckst du ja doch die eine oder andere Bewohnerin!&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Wenn dich viel Bewegung hungrig macht, stärkst du dich mit einer leckeren, gesunden Jause.&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;&lt;FONT color=#cc3334&gt;&lt;i&gt;------------&lt;br /&gt;Freikarten für Ausstellungen sind in der Regel für einen beliebigen Termin innerhalb von zwei Wochen ab dem links angegebenen Stichtag einlösbar!&lt;/i&gt;&lt;/FONT&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62653/62653.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=62653</teilnahmeLink>
   <verlost>nein</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>Das ist Deix!</title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62967/62967.php</link>
   <guid>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62967/62967.php</guid>
   <description>22. Februar 2009 bis 2. September 2012</description>
   <dc:date>2012-06-18T10:00:41+01:00</dc:date>
   <lead>22. Februar 2009 bis 2. September 2012</lead>
   <sparte>Ausstellung</sparte>
   <datum>18.06.2012</datum>
   <uhrzeit>10:00</uhrzeit>
   <spielstaette>Karikaturmuseum Krems</spielstaette>
   <ort>Krems an der Donau</ort>
   <bundesland>Niederösterreich</bundesland>
   <region>St. Pölten</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/karikatur_dasistdeix.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;Rechtzeitig zum 60. Geburtstag von Manfred Deix wird seine permanente Schau im Karikaturmuseum Krems umfassend neu gestaltet. Neben aktuellen Cartoons ist erstmals unbekanntes und unveröffentlichtes Material des Großmeisters der österreichischen Karikatur zu sehen: frühe Schülerzeitungen, erste Comics für die St. Pöltner Kirchenzeitung, Arbeiten aus der Studienzeit und mehr. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Deix&amp;#x27; Anfänge als Cartoonist in den frühen 70er Jahren&lt;/b&gt;, anschließende öffentliche Aufträge, seine Tätigkeit als Dichter und seine Fernseh- und Buchproduktionen finden breiten Raum. Anhand von Fotos, Briefen, Skizzenmaterial und den legendären &amp;#x27;Deix-Faxen&amp;#x27; wird auch seiner Tierliebe und seiner Begeisterung für die Beach-Boys nachgegangen. Darüber hinaus kommen persönliche Freunde und Weggefährten zu Wort.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Der Titel der Schau Das ist Deix! ist programmatisch!&lt;/b&gt; Sie zeichnet mit vielen neuen, überraschenden und bisher unbekannten Werken die Entwicklung vom &amp;#x27;enfant terrible&amp;#x27; der satirischen Zeichnerszene Österreichs der 70er Jahre bis zum Markenzeichen &amp;#x27;Deix&amp;#x27; nach. Zur Ausstellung erscheint ein Katalog.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Kuratorin&lt;/b&gt;: Jutta M. Pichler&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Bild&lt;/b&gt;: Manfred Deix: Selbstporträt, © Manfred Deix, 2008&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;&lt;FONT color=#cc3334&gt;------------&lt;br /&gt;Freikarten für Ausstellungen sind in der Regel für einen beliebigen Termin innerhalb von zwei Wochen ab dem links angegebenen Stichtag einlösbar!&lt;/FONT&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62967/62967.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=62967</teilnahmeLink>
   <verlost>nein</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>Klimt. Die Sammlung des Wien Museums</title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62698/62698.php</link>
   <guid>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62698/62698.php</guid>
   <description>16. Mai bis 16. September 2012&#13;&#10;&#13;&#10;</description>
   <dc:date>2012-06-19T10:00:02+01:00</dc:date>
   <lead>16. Mai bis 16. September 2012&#13;&#10;&#13;&#10;</lead>
   <sparte>Ausstellung</sparte>
   <datum>19.06.2012</datum>
   <uhrzeit>10:00</uhrzeit>
   <spielstaette>WIEN MUSEUM Karlsplatz</spielstaette>
   <ort>Wien</ort>
   <bundesland>Wien</bundesland>
   <region>Wien</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/wienmuseum_klimt.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;Das Wien Museum besitzt nicht nur die weltweit größte Klimt- Sammlung, sondern auch die vielfältigste.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Sie umfasst alle Schaffensperioden und reicht von der Studienzeit und den ersten Großaufträgen in den 1880er-Jahren bis ins Jahr vor seinem Tod 1918.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Unter den Gemälden sind mit &quot;Pallas Athene&quot; und dem Porträt von Emilie Flöge zwei absolute Meisterwerke.&lt;/b&gt; Vor allem befinden sich in der Sammlung rund 400 Zeichnungen, aber auch Raritäten wie das Skandalplakat für die erste Ausstellung der Secession, Klimts Malkittel, kostbare Druckwerke, Vintage Prints von Porträtfotos, die Totenmaske sowie Egon Schieles Zeichnung von Klimt am Totenbett.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Im Klimt-Jahr bietet sich die einzigartige Gelegenheit, die Sammlung der Stadt Wien in einer Gesamtpräsentation zu sehen.&lt;/b&gt; Damit werden die vielen Facetten eines Künstlers am Übergang vom 19. Ins 20. Jahrhundert spürbar. Speziell die Zeichnungen – Skizzen für zentrale Werke ebenso wie erotische Blätter – ermöglichen eine faszinierende Innenschau von Gustav Klimts Entwicklung und Arbeitsweise: ein Künstler in Nahaufnahme.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Verehrt und verkitscht.&lt;/b&gt; Die Ausstellung stellt auch provokante Fragen zum heutigen Umgang mit Klimt, ob unkritische Verehrung oder hemmungslose Verkitschung: Wie viel &quot;Klimtisieren&quot; (Ludwig Hevesi) hält Wien auf Dauer aus?&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Wo ist die Grenze zwischen erfolgreichem City Branding &quot;Wien um 1900&quot; und Klimt-Überdosis? Ist jede Bleistiftskizze ein Meisterwerk?&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ergänzt wird die Ausstellung mit einer Schau von Plakaten aus der Wienbibliothek zu Klimt Ausstellungen im 20. Jahrhundert und zum Pseudo-Klimtstil in der Werbegrafik der 70er- und 80er-Jahre.&lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62698/62698.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=62698</teilnahmeLink>
   <verlost>nein</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>My Private Passion – Sammlung Hubert Looser</title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62894/62894.php</link>
   <guid>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62894/62894.php</guid>
   <description>von 26.04. bis 15.07.2012 im Bank Austria Kunstforum.&#13;&#10;</description>
   <dc:date>2012-06-19T10:00:50+01:00</dc:date>
   <lead>von 26.04. bis 15.07.2012 im Bank Austria Kunstforum.&#13;&#10;</lead>
   <sparte>Ausstellung</sparte>
   <datum>19.06.2012</datum>
   <uhrzeit>10:00</uhrzeit>
   <spielstaette>Bank Austria Kunstforum</spielstaette>
   <ort>Wien</ort>
   <bundesland>Wien</bundesland>
   <region>Wien</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/ba_kunstforum_privatepassio.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;Die Fondation Hubert Looser zählt zu den herausragenden Privatsammlungen moderner und zeitgenössischer Kunst im Schweizer Raum, die ihre Schwerpunkte auf den Abstrakten Expressionismus, der Minimal Art sowie der Arte Povera gesetzt hat.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Nun verlässt diese Sammlung erstmals en gros die privaten Räumlichkeiten und zeigt sich im musealen Kontext. &lt;/b&gt;Herausragende Werkgruppen finden sich von Willem de Kooning, John Chamberlain, Cy Twombly, David Smith, Agnes Martin, sowie Giuseppe Penone. Hinzu kommen große Einzelwerke von Gorky, Giacometti, Picasso und Kiefer.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Ein spannender Aspekt in der Sammlungsstruktur ist die intensive und vielschichtige Kommunikation der Werke untereinander, abseits einer rein kunsthistorisch evolutionären Rezeption.&lt;/b&gt; Hierbei ergeben sich mannigfaltige Dialoge, Konstellationen und Wahlverwandtschaften zwischen Malerei, Skulptur und Zeichnung. In den Ausstellungsräumen wird dieser Aspekt besonders hervorgehoben werden. So ergeben sich Stränge im Bereich der malerischen Geste, der Dominanz der reinen Linie, dem Prozesshaften in der Materie, oder dem minimalistisch Spirituellen sowie dem mythisch Archaischen in der Natur.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Kurator:&lt;/b&gt; Florian Steininger&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Bild: &lt;/b&gt;Pablo Picasso, Sylvette, 1954,&lt;br /&gt;Beidseitige Ölmalerei auf ausgeschnittenem&lt;br /&gt;Metallblech, 69,9 x 47 x 1 cm&lt;br /&gt;© VBK Wien 2012&lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62894/62894.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=62894</teilnahmeLink>
   <verlost>nein</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>CAR CULTURE</title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62949/62949.php</link>
   <guid>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62949/62949.php</guid>
   <description>2. März bis 4. Juli 2012 </description>
   <dc:date>2012-06-20T10:00:39+01:00</dc:date>
   <lead>2. März bis 4. Juli 2012 </lead>
   <sparte>Ausstellung</sparte>
   <datum>20.06.2012</datum>
   <uhrzeit>10:00</uhrzeit>
   <spielstaette>Lentos - Kunstmuseum Linz</spielstaette>
   <ort>Linz, Donau</ort>
   <bundesland>Oberösterreich</bundesland>
   <region>Linz</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/lentos_carculture.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;Es gilt als des Menschen liebstes Spielzeug - das Auto. Als Kultobjekt und Symbol für individuelle Freiheit ist es vor allem das Medium der Mobilität par excellence sowie Ausdrucksträger für Lifestyle und Luxus.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Der große Ausstellungssaal des LENTOS wird zu einem Parkplatz, auf dem sich künstlerische Vehikel ein Stelldichein geben: Autos als Skulpturen, von KünstlerInnen erdacht oder bearbeitet.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Aufgeladene Luxusmarken wie Rolls-Royce, Porsche und Ferrari werden durch Verquickung mit trivialen Bildern aus der Populärkultur entlarvt, gesellschaftshistorisch relevante Rollen von Modellen wie &quot;Trabbi&quot;, VW-Käfer oder Mercedes Benz augenscheinlich ans Tageslicht gebracht, während gezielt-verspielte Veränderungen verborgene Konnotationen offensichtlich machen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Die Schau zeigt die soziale, künstlerische und wirtschaftliche Relevanz des Auto-Kults aus künstlerischer Perspektive - kritisch, verblüffend und vor allem unterhaltsam.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Ausstellung wurde vom ZKM | Medienmuseum in Karlsruhe anlässlich des 125-jährigen Jubiläums des Automobils im Jahr 2011 konzipiert (Kuratoren: Peter Weibel, Bernhard Serexhe).&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Projektleitung:&lt;/b&gt; Stella Rollig, Magnus Hofmüller&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Bild:&lt;/b&gt; Leo Schatzl / Severin Hofmann / David Moises&lt;br /&gt;Gimme Gummi (Autorotation), 2003&lt;br /&gt;VW Käfer 1300, ca. 160 Gummiseile in verschiedenen Farben, Hängevorrichtung, Leergewicht: ca. 900 kg, 600 × 600 × 600 cm&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62949/62949.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=62949</teilnahmeLink>
   <verlost>nein</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>SAITENSPRUNG</title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/63035/63035.php</link>
   <guid>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/63035/63035.php</guid>
   <description>Jeunesse Konzert - Im Rahmen der Halleiner Festwochen 2012</description>
   <dc:date>2012-06-21T18:00:55+01:00</dc:date>
   <lead>Jeunesse Konzert - Im Rahmen der Halleiner Festwochen 2012</lead>
   <sparte>Musik-U</sparte>
   <datum>21.06.2012</datum>
   <uhrzeit>18:00</uhrzeit>
   <spielstaette>Musikhaus Hallein</spielstaette>
   <ort>Hallein</ort>
   <bundesland>Salzburg</bundesland>
   <region>Salzburg</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/goldegg_saitensprung.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;&quot;Volksmusik mit Faible für Jazz u. freche Beats&quot;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Original alpenländische Volksmusik auf diatonischer Harmonika und Harfe trifft auf überbordende Experimentierfreudigkeit, Spielwitz und musikalische Neugierde:&lt;/b&gt; Das junge Salzburger Musikerkollektiv Saitensprung vereint vier höchst unterschiedliche Charaktere und erweitert Hörerwartungen, die sich über die Generationen eingeschliffen haben. Da wird traditionell Volksmusikantisches mit Bassklarinette und Schlagzeug neu instrumentiert und der Sprung in fremde musikalische Biotope gewagt. Das Quartett ist in ihrer Spielweise beeinflusst durch Eindrücke aus verschiedenen musikalischen Genres und weiß um die wertvolle Bedeutung ihrer volksmusikalischen Wurzeln.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Saitensprung verbindet Elemente des Jazz mit volksmusikalischen Strömungen&lt;/b&gt; verschiedener Länder und Kulturen und bringt auf diese Weise neue, äußerst reizvolle Klangfarben und Beats ins Spiel.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Bild:&lt;/b&gt; &lt;a href=&quot;http://saiten-sprung.at/&quot; target=_blank&gt;http://saiten-sprung.at&lt;/a&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Manuel Schönegger&lt;/b&gt; &lt;br /&gt;(Saxophon, Bassklarinette, Kontrabass)&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Alexander Maurer&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;(Klarinetten, Diatonische Harmonika)&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Waltraud Stögner&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;(Harfe, Hackbrett)&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Jakob Sigl&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;(Schlagzeug)&lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/63035/63035.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=63035</teilnahmeLink>
   <verlost>nein</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>GIGI - Alan Jay Lerner u. Frederick Loewe</title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/63017/63017.php</link>
   <guid>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/63017/63017.php</guid>
   <description>Musical in zwei Akten</description>
   <dc:date>2012-06-22T19:30:29+01:00</dc:date>
   <lead>Musical in zwei Akten</lead>
   <sparte>Bühne</sparte>
   <datum>22.06.2012</datum>
   <uhrzeit>19:30</uhrzeit>
   <spielstaette>Oper Graz</spielstaette>
   <ort>Graz</ort>
   <bundesland>Steiermark</bundesland>
   <region>Graz</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/opergraz_gigi.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;Die Uraufführung war eine Produktion von Edwin Lester für die Los Angeles und San Francisco Civic Light Opera Associations und von Saint Subber für den Broadway&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Buch und Gesangstexte&lt;/b&gt; von Alan Jay Lerner&lt;br /&gt;&lt;b&gt;nach einem Roman von Colette&lt;br /&gt;Musik &lt;/b&gt;von Frederick Loewe&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Deutsch&lt;/b&gt; von Robert Gilbert&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Mit &quot;My Fair Lady&quot; haben der Komponist Frederick Loewe und der Textdichter Alan Jay Lerner &lt;/b&gt;dem musikalischen Unterhaltungstheater eines der bezauberndsten Werke überhaupt beschert; von vergleichbarem Reiz ist auch die auf einer Erzählung der französischen Erfolgsautorin Colette basierende &quot;Gigi&quot;, die in das Paris der Belle Époque entführt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Einen augenzwinkernden Blick auf das amouröse Geschehen der französischen Hauptstadt wirft Honoré Lachailles, ein in die Jahre gekommener Bonvivant, der noch immer Gefallen an den jungen Pariserinnen findet.&lt;/b&gt; Seinen Neffen, den vermögenden Schwerenöter Gaston, langweilt sein luxuriöses Leben ebenso wie seine zahllosen, nur allzu flüchtigen Eskapaden mit den eleganten Damen der oberen Gesellschaft. Als gern gesehener Gast der in einfachen Verhältnissen lebenden Madame Alvarez entdeckt er während eines Ausflugs in das mondäne Seebad Trouville, dass deren durch Natürlichkeit und Lebenslust faszinierende Enkelin Gigi inzwischen zur attraktiven jungen Dame herangewachsen ist.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Bis die beiden als Ehepaar zueinander finden können, sind allerdings noch etliche Missverständnisse aus dem Weg zu räumen,&lt;/b&gt; denn Gigis Tante Alicia will ihre Nichte mittels ausgeklügelter Verträge als Gastons Geliebte finanziell absichern. Von einem Leben als Kurtisane will Gigi jedoch nichts wissen, und so hält Gaston, als er seine aufrichtige Liebe zu Gigi erkennt, um ihre Hand an.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Bild:&lt;/b&gt; (c) Dimo Dimov&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Vorstellungen: &lt;/b&gt;7.3., 9.3., 11.3. (18.00 Uhr), 15.3., 16.3., 18.3. (18.00 Uhr), 25.3. (15.00 Uhr), 29.3. (geschlossene Vorstellung), 3.4., 4.4., 8.4. (18.00 Uhr), 28.4. (geschlossene Vorstellung), 29.4. (18.00 Uhr), 11.5., 12.5., 19.5., 20.5. (15.00 Uhr), 23.5., 12.6. und 22.6.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Beginn jeweils 19.30 Uhr,&lt;/b&gt; sofern nicht anders angegeben&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/63017/63017.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=63017</teilnahmeLink>
   <verlost>nein</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>OÖ Stiftskonzerte 2012 - Dvo&amp;#345;ák u. Brahms Klavierquartette </title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62995/62995.php</link>
   <guid>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62995/62995.php</guid>
   <description>16 Konzerte vom 9. Juni bis 29. Juli in den Prunksäle u. Stiftskirchen von St.Florian, Kremsmünster, Lambach u. Engelszell.</description>
   <dc:date>2012-06-23T20:00:18+01:00</dc:date>
   <lead>16 Konzerte vom 9. Juni bis 29. Juli in den Prunksäle u. Stiftskirchen von St.Florian, Kremsmünster, Lambach u. Engelszell.</lead>
   <sparte>Musik-E</sparte>
   <datum>23.06.2012</datum>
   <uhrzeit>20:00</uhrzeit>
   <spielstaette>Sommerrefektorium Lambach</spielstaette>
   <ort>Lambach</ort>
   <bundesland>Oberösterreich</bundesland>
   <region>Linz</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/stiftskonzerte_miura.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;FUMIAKI MIURA (Violine)&lt;br /&gt;MANUEL HOFER (Viola)&lt;br /&gt;MATTHIAS BARTOLOMEY (Violoncello)&lt;br /&gt;MAGDA AMARA (Klavier)&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Antonin Dvo&amp;#345;ák:&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;Klavierquartett Es-Dur,op. 87&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Johannes Brahms:&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;Klavierquartett g-Moll, op. 25&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;2011 konnte man Magda Amara als „junge Preisträgerin“ in einem umjubelten Klavierrecital bei den OÖ. Stiftskonzerten erleben.&lt;/b&gt; Heuer ist sie Kammermusikpartnerin von Matthias Bartolomey, Manuel Hofer und Fumiaki Miura. Fumiaki Miura ist der Gewinner des Internationalen Violin-Wettbewerbes Hannover 2009 und mit 16 Jahren jüngster Erster Preisträger in der Geschichte dieses Wettbewerbes.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Bild:&lt;/b&gt; Fumiaki Miura&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Foto:&lt;/b&gt; (c) Dan Hannen&lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62995/62995.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=62995</teilnahmeLink>
   <verlost>nein</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>Eros und Habsburg</title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62978/62978.php</link>
   <guid>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62978/62978.php</guid>
   <description>Frivole Geschichten und Hofskandale. Mätressen und gleichgeschlechtliche Beziehungen, geheime Wege im Bereich der Hofburg.</description>
   <dc:date>2012-06-24T16:30:43+01:00</dc:date>
   <lead>Frivole Geschichten und Hofskandale. Mätressen und gleichgeschlechtliche Beziehungen, geheime Wege im Bereich der Hofburg.</lead>
   <sparte>Ausstellung</sparte>
   <datum>24.06.2012</datum>
   <uhrzeit>16:30</uhrzeit>
   <spielstaette>Michaelerplatz Mitte</spielstaette>
   <ort>Wien</ort>
   <bundesland>Wien</bundesland>
   <region>Wien</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/wienfuehrung_eroshabsburg.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;Einerseits bewunderter und vielbeachteter Mittelpunkt der Gesellschaft, andererseits ohne eigentliche Aufgabe im Leben und ohne Freiheit im goldenen Käfig lebend, waren auch die Habsburger Männer und Frauen mit ganz &quot;normalen&quot; Wünschen und Sehnsüchten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Es war nur wenigen vergönnt, diese Wünsche in die Tat umzusetzen.&lt;/b&gt; Üblicherweise durften sie nicht ihren Herzen folgen, sondern dem, was das Oberhaupt der Familie von ihnen forderte. Aber selbst Kaiser oder Kaiserin hatten die Hausgesetze zu befolgen. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Und nichts geschah bei Hof, das nicht binnen 24 Stunden in ganz Wien bekannt wurde.&lt;/b&gt; Der Tratsch folgte den hohen Herrschaften auf dem Fusse. Ob Kronprinz Rudolfs Frauengeschichten (mit Mary Vetsera und anderen Schönen), ob Ludwig Viktors Herrenbesuche, ob Franz Josefs Seitensprünge oder das uneheliche Kind der Kaiserin Marie Luise (Gattin Napoleons), nichts blieb unbemerkt. Selbst die Art und Weise der Zeugung der Kinder Maria Theresias sorgte in ganz Wien für Gesprächsstoff.&lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62978/62978.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=62978</teilnahmeLink>
   <verlost>nein</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>Petar Pismestrovic - Wenn ich zeichne, genieße ich jede Linie</title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62969/62969.php</link>
   <guid>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62969/62969.php</guid>
   <description>22.01.2012 - 22.01.2013</description>
   <dc:date>2012-06-25T10:00:18+01:00</dc:date>
   <lead>22.01.2012 - 22.01.2013</lead>
   <sparte>Ausstellung</sparte>
   <datum>25.06.2012</datum>
   <uhrzeit>10:00</uhrzeit>
   <spielstaette>Karikaturmuseum Krems</spielstaette>
   <ort>Krems an der Donau</ort>
   <bundesland>Niederösterreich</bundesland>
   <region>St. Pölten</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/karikatur_pismestrovic.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;Petar Pismestrovic (geb. 1951) zählt zu den bedeutendsten politischen Karikaturisten Österreichs.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Geboren in Jugoslawien, begann er ab 1972, parallel zur Matura im Abendgymnasium und dem Studium der Politikwissenschaften in Zagreb, als professioneller Karikaturist zu arbeiten.&lt;/b&gt; 1991 verließ er im Zuge des Bürgerkrieges mit seiner Familie Kroatien und lebt seither in Österreich, wo er seit 1992 für die Kleine Zeitung zeichnet. Seine Karikaturen erschienen u.a. in Courrier International, Cicero, New York Times und International Herald Tribune und er erhielt zahlreiche Preise und Auszeichnungen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neben seinen gezeichneten scharfsinnigen politischen Analysen finden vor allem auch seine farbigen Portätkarikaturen international große Anerkennung.&lt;/b&gt; In diesen ist die Ähnlichkeit lediglich Mittel zum Zweck, durch gezielte Verfremdung gelingt es Pismestrovic mit hintergründigem Humor die Charaktereigenschaften und Schwächen von Persönlichkeiten darzustellen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Pismestrovic weiß um die Möglichkeit der Karikatur und versteht es bestens, das Medium Bildsatire für seine Zwecke zu nutzen.&lt;/b&gt; &quot;Wenn ich zeichne, genieße ich jede Linie&quot;. Karikaturist zu sein, ist für ihn nicht nur Beruf, seondern Berufung.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Nach Luis Murschetz und Thomas Wizany wird mit dieser Schau im IRONIMUS-Kabinett mit rund 70 Werken und einem Digiframe,&lt;/b&gt; der monatlich die neuesten Karikaturen von Pismestrovic zeigen wird, eine weitere wichtige Position der österreichischen Karikatur- und Satireszene vorgestellt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Kuratorin:&lt;/b&gt; Jutta M. Pichler&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Bild:&lt;/b&gt; Maria Fekter, 2010&lt;br /&gt;© Petar Pismestrovic&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;FONT color=#cc3334&gt;------------&lt;br /&gt;Freikarten für Ausstellungen sind in der Regel für einen beliebigen Termin innerhalb von zwei Wochen ab dem links angegebenen Stichtag einlösbar!&lt;/FONT&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62969/62969.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=62969</teilnahmeLink>
   <verlost>nein</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>Fred Wesley &amp;amp; The New JBs &quot;Tribute to James Brown&quot;</title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62920/62920.php</link>
   <guid>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62920/62920.php</guid>
   <description>JAZZ IM KONZERTHAUS.</description>
   <dc:date>2012-06-25T20:00:14+01:00</dc:date>
   <lead>JAZZ IM KONZERTHAUS.</lead>
   <sparte>Musik-U</sparte>
   <datum>25.06.2012</datum>
   <uhrzeit>20:00</uhrzeit>
   <spielstaette>Wiener Konzerthaus - Großer Saal</spielstaette>
   <ort>Wien</ort>
   <bundesland>Wien</bundesland>
   <region>Wien</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/konzerthaus_wesley_fred.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;Als langjähriges musikalisches Mastermind der Bands von James Brown zählt der Posaunist Fred Wesley zu den Urgesteinen von Rhythm and Blues, Soul und Funk.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Seinen Ruhm begründete er insbesondere durch seine Zusammenarbeit mit dem Saxophonisten Maceo Parker&lt;/b&gt; und seine führende Rolle in James Browns Band The J.B.’s in der ersten Hälfte der 70er-Jahre, ehe er dann zu George Clintons Kollektiv Parliament-Funkadelic und zu dessen Bläserableger The Horny Horns stieß.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Nach einem Zwischenspiel im späten Count Basie Orchestra und verschiedenen Soloprojekten in den 80er-Jahren reaktivierte&lt;/b&gt; er in den 90ern zusammen mit Maceo Parker die JB Horns, 1996 schließlich formte er seine eigene Band, The New JBs. Mit diesen gibt er nun im Juni endlich seine lange erwartetes Debüt im Wiener Konzerthaus. Hören Sie sich das an! &lt;br /&gt;&lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62920/62920.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=62920</teilnahmeLink>
   <verlost>nein</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>Charles Bradley, Maalo, DJ Samir u. Superfly Lounge - im WUK</title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62750/62750.php</link>
   <guid>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62750/62750.php</guid>
   <description>Jazz Fest Wien - von 25. Juni bis 9. Juli 2012</description>
   <dc:date>2012-06-25T20:00:26+01:00</dc:date>
   <lead>Jazz Fest Wien - von 25. Juni bis 9. Juli 2012</lead>
   <sparte>Musik-U</sparte>
   <datum>25.06.2012</datum>
   <uhrzeit>20:00</uhrzeit>
   <spielstaette>WUK</spielstaette>
   <ort>Wien</ort>
   <bundesland>Wien</bundesland>
   <region>Wien</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/jfw12_bradley.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;Sein spätes Debüt gehört zu den schönsten Märchen, das die Musikbranche in den letzten Jahren erzählen konnte. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Charles Bradley eroberte in den letzten beiden Jahren mit seiner beseelten Raspelstimme Europa und Japan wie im Fluge.&lt;/b&gt; Im Vorjahr begeisterte Bradley mit sängerischer Urgewalt und fast pubertärem Eifer im Spiel mit dem Mikrophonständer am Wiener Rathausplatz. Sein drängender Duktus ist einmalig in der zeitgenössischen Soul- und R&amp;amp;B-Szene. Sänger, die mit derartiger Intensität aufwarten, sind eigentlich ausgestorben. „Bitter Sweet“ empfindet er selbst seinen späten Erfolg.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Jahrzehntelang trampte er durch die USA, war zeitweilig obdachlos, verdingte sich als Koch in Sozialprojekten und Psychiatrien.&lt;/b&gt; Nebenher versuchte er stets im Showbusiness Fuß zu fassen. Mit 14 Jahren sah er James Brown live im Apollo Theater. Von diesem Moment an wusste er, was er im Leben machen wollte. Alleine das Leben machte nicht ganz mit. „Gerade als ich schon aufgegeben hatte, hat sich dann das Wunder ereignet.“ sagt er heute. Gabriel Roth vom Label Daptone entdeckte Bradley und probierte ihn bei einer Session mit den Sugarman 3 aus.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Roth brachte ihn mit dem langhaarigen, weißen Funk-Gitarristen Thomas Brenneck zusammen. Die beiden heckten gemeinsam jene 12 spektakulären Songs aus, die das Erfolgsalbum „No Time For Dreaming“ bilden.&lt;/b&gt; Es sind Lieder von einer rüden Emotionalität und Funkyness, wie man sie in den Siebzigerjahren nur bei Südstaaten-Soulgrößen wie O.V. Wright und Ernie Hines hörte. Unzeitgemäß ist auch Bradleys altruistische Sicht des Lebens. Materialismus und Egozentrik lehnt er ab.&lt;/p&gt;&lt;b&gt;Maalo, die österreichische Funkband um Keyboarder Albert O. Mair&lt;/b&gt; eröffnet den Abend, &lt;b&gt;DJ Samir&lt;/b&gt; wird in den Pausen Raritäten aus seiner Soul-Sammlung auflegen und zum Abschluss gibt es noch eine &lt;b&gt;Superfly Lounge&lt;/b&gt; mit Open End.&lt;p&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Bild:&lt;/b&gt; (c) Kisha Bari&lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62750/62750.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=62750</teilnahmeLink>
   <verlost>nein</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>Kiesel u. Klunker - Vielfalt aus Niederösterreichs Boden</title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62658/62658.php</link>
   <guid>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62658/62658.php</guid>
   <description>von 18. März 2012 bis 17. März 2013 </description>
   <dc:date>2012-06-26T09:00:14+01:00</dc:date>
   <lead>von 18. März 2012 bis 17. März 2013 </lead>
   <sparte>Ausstellung</sparte>
   <datum>26.06.2012</datum>
   <uhrzeit>09:00</uhrzeit>
   <spielstaette>Landesmuseum Niederösterreich</spielstaette>
   <ort>St. Pölten</ort>
   <bundesland>Niederösterreich</bundesland>
   <region>St. Pölten</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/landesmus_noe_klunker.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;Die Ausstellung &quot;Kiesel &amp;amp; Klunker - Vielfalt aus Niederösterreichs Boden&quot; im Landesmuseum Niederösterreich präsentiert zum einen die bedeutendsten und schönsten Fundstücke von Fossilien, Gesteinen und Mineralen aus Niederösterreich.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Andererseits wird die Vielfalt heimischer Rohstoffe gezeigt und die Geschichte ihrer Nutzung.&lt;/b&gt; Ein weiteres Thema sind die mannigfaltigen und spannenden Verflechtungen zwischen Geologie und Biologie (z. B. Bodenbildung und Bodenleben, Gesteinsverwitterung). Den Abschluss bildet ein Ausblick, wo überall um uns herum geologische Prozesse stattfinden, wie sie uns beeinflussen, und welche Gefahren sie für uns beinhalten können.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Kuratoren:&lt;/b&gt; Andreas Thinschmidt und Erich Steiner&lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62658/62658.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=62658</teilnahmeLink>
   <verlost>nein</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>Besetzt! Kampf um Freiräume seit den 70ern</title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62699/62699.php</link>
   <guid>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62699/62699.php</guid>
   <description>12. April bis 12. August 2012</description>
   <dc:date>2012-06-26T10:00:30+01:00</dc:date>
   <lead>12. April bis 12. August 2012</lead>
   <sparte>Ausstellung</sparte>
   <datum>26.06.2012</datum>
   <uhrzeit>10:00</uhrzeit>
   <spielstaette>WIEN MUSEUM Karlsplatz</spielstaette>
   <ort>Wien</ort>
   <bundesland>Wien</bundesland>
   <region>Wien</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/wienmuseum_besetzt.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;Der Sommer 1976 ist heiß. Mit der Besetzung der &quot;Arena&quot;, des ehemaligen Auslandschlachthofes in St. Marx, beginnt ein &quot;Happening der 100 Tage&quot;, das Wien aufrüttelt. Erstmals treten neue politische und gegenkulturelle Bewegungen in den Blickpunkt einer breiten Öffentlichkeit.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Hier, jetzt und für alle! &quot;Die Arena-Besetzung war unser 1968&quot;, erinnert sich eine Besetzerin, &lt;/b&gt;&quot;ein anarchischer Freiraum, der Energien und Fantasien freisetzte&quot;. Gefordert wird ein selbstverwaltetes Kulturzentrum ohne Bevormundung, und zwar »Hier, jetzt und für alle!«. Die Konfrontation ist grundlegend, radikal werden die politischen Verhältnisse in Frage gestellt: Wem gehört die Stadt? Wer bestimmt? Was ist Kultur? In St. Marx werden über drei Monate lang Basisdemokratie und das Konzept einer offenen Gesellschaft erprobt, ehe das Experiment gestoppt und das Areal demoliert wird.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Schon vor der &quot;Arena&quot; kam es in Wien zu Kämpfen gegen eine Stadtpolitik, die Fortschritt mit Abrissbirne und Beton gleichsetzt.&lt;/b&gt; Im abgewohnten Spittelberg-Viertel setzen sich Architekten und Intellektuelle, aber auch Jugendliche aus der Subkultur gegen Abriss und Nobelsanierung zur Wehr. Das &quot;Amerlinghaus&quot; wird besetzt und nach langwierigen Verhandlungen 1978 zum ersten selbstverwalteten Kulturzentrum der Stadt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Rasenfreiheit und Hausbesetzungen. Der Protest verschärft sich um 1980. Im Burggarten demonstriert man für &quot;Rasenfreiheit&quot;, &lt;/b&gt;Hausbesetzungen folgen. Unter dem Eindruck der &quot;Jugendkrawalle&quot; in Zürich reagiert die Stadt. Sie gesteht Subventionen für die &quot;neue&quot; Arena im ehemaligen Inlandsschlachthof zu, im 9. Bezirk entsteht das WUK (Werkstätten und Kulturhaus), in der Gassergasse ein autonomes Kultur- und Kommunikationszentrum mit Werkstätten, Proberäumen und einer Alternativschule. Dieses wird nach zwei Jahren wegen Anrainerbeschwerden und Vorwürfen des Drogenmissbrauchs gewaltsam geräumt. Ein Teil der Aktivisten wechselt in den 6. Bezirk und lebt in der Aegidigasse/Spalowskygasse in alternativen Hausgemeinschaften. Auch hier kommt es zu einem gewaltsamen Ende. 1990 wird das Ernst- Kirchweger-Haus in Favoriten besetzt, wo die Forderung nach Selbstverwaltung bis heute Platz gefunden hat.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Die Ausstellung stellt Fragen nach den politischen Visionen und Erfolgen der BesetzerInnen verschiedener Generationen und ihres Anspruchs auf eine andere Stadt. &lt;/b&gt;Sie fragt nach der Aktualität der Forderungen und behandelt auch die Mühen ihrer praktischen Umsetzung, die Taktiken der Konfliktparteien sowie die Rolle der Medien.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62699/62699.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=62699</teilnahmeLink>
   <verlost>nein</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>GIL &amp;amp; MOTI. Totally Devoted To You</title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62955/62955.php</link>
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   <description>25. Mai bis 12. August 2012&#13;&#10;&#13;&#10;</description>
   <dc:date>2012-06-26T10:00:57+01:00</dc:date>
   <lead>25. Mai bis 12. August 2012&#13;&#10;&#13;&#10;</lead>
   <sparte>Ausstellung</sparte>
   <datum>26.06.2012</datum>
   <uhrzeit>10:00</uhrzeit>
   <spielstaette>Lentos - Kunstmuseum Linz</spielstaette>
   <ort>Linz, Donau</ort>
   <bundesland>Oberösterreich</bundesland>
   <region>Linz</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/lentos_gil-moti.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;Die aus Israel stammenden Künstler Gil &amp;amp; Moti leben und arbeiten seit 1994 zusammen. Die Arbeiten des Künstlerpaars negieren Grenzen zwischen Leben, bildender Kunst, Performance und sozialen Interventionen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Als jüdische Israelis und homosexuelle Immigranten, die in Rotterdam leben, tragen sie zu Diskursen über Anderssein und Regelwerke für soziale Existenz bei.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Das LENTOS ist der letzte von fünf Schauplätzen der internationalen Ausstellungstour Totally Devoted To You.&lt;/b&gt; Nachdem die Schau in der Kunsthallen Nikolaj/Kopenhagen, im Stavanger Kunstmuseum und im Museum Bochum sowie in der Tensta Konsthall/Spanga (Schweden) stattgefunden hat, wird sie schließlich im LENTOS präsentiert.&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Zu den Ausstellungen wurde von allen beteiligten Institutionen gemeinsam einen Katalog herausgegeben.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Projektleitung:&lt;/b&gt; Nina Kirsch &lt;br /&gt;&lt;b&gt;Bild:&lt;/b&gt; Gil und Moti und Anne Frank&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Biografie Gil &amp;amp; Moti&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;a href=&quot;http://www.gilandmoti.nl&quot; target=_blank&gt;www.gilandmoti.nl&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gil, geb. 1968 in Rishon Lezion/Israel und Moti, geb. 1971 in Ramat Gan/Israel Leben und arbeiten seit 1994 zusammen, seit 1998 in Rotterdam&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;1998-2000&lt;/b&gt; Piet Zwart Institute, Rotterdam, M.F.A. / Plymouth University, UK.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;1990-94&lt;/b&gt; B.F.A, The Bezalel Academy of Arts and Design, Jerusalem, IL, Graduate with Excellence (Gil)&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;1993-97&lt;/b&gt; B.F.A, The Bezalel Academy of Arts and Design, Jerusalem, IL, Graduate with Excellence (Moti)&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;1994 &lt;/b&gt;The Slade School of Art, U.C.L, London, UK (Gil)&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;1996 &lt;/b&gt;School of Visual Art, New York, USA (Moti)&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62955/62955.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=62955</teilnahmeLink>
   <verlost>nein</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>Die Lange Nacht des Kabaretts - Wir spielen solange Sie wollen Tour 2012</title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/63005/63005.php</link>
   <guid>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/63005/63005.php</guid>
   <description>Paul Pizzera, Didi Sommer, Wolfgang Feistritzer, BlöZinger</description>
   <dc:date>2012-06-26T20:00:28+01:00</dc:date>
   <lead>Paul Pizzera, Didi Sommer, Wolfgang Feistritzer, BlöZinger</lead>
   <sparte>Kabarett</sparte>
   <datum>26.06.2012</datum>
   <uhrzeit>20:00</uhrzeit>
   <spielstaette>Burghof Burg Hasegg</spielstaette>
   <ort>Hall in Tirol</ort>
   <bundesland>Tirol</bundesland>
   <region>Innsbruck</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/langenachtkabarett12.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;Eine Veranstaltung von Kulturlabor Stromboli und Kleinkunst Hall Im Rahmen des Burg Sommers Hall&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Seit 15 Jahren ist die, mit dem Österreichischen Kabarettförderpreis ausgezeichnete &quot;Lange Nacht des Kabaretts&quot; eine Fixgröße der Kleinkunst-Szene.&lt;/b&gt; Die größten Talente des Landes gehen - mit jeder Menge Kabarett-Preisen im Gepäck - auf Tour und präsentieren gemeinsam Ersonnenes und die Highlights aus ihren aktuellen Programmen. Diesmal mit dabei: der neue ,,Steirerstern am Kabarett-Himmel&quot; Paul Pizzera, die frischgebackenen ,,Kleinkunstnagel 2011&quot;-Gewinner BlöZinger, der charmante Kärntner ,,Nestbeschmutzer&quot; Wolfgang Feistritzer und der schräge, oberösterreichische Poetry-Slammer Didi Sommer.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.langenachtdeskabaretts.at/&quot; target=_blank&gt;www.langenachtdeskabaretts.at&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;&lt;b&gt;Foto:&lt;/b&gt; Ludwig Rusch&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Kartenvorverkauf&lt;/b&gt; bei allen Raifeisenbanken und Ö-Ticket-Vorverkaufsstellen.&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Info:&lt;/b&gt; 0512 341034,&lt;b&gt; &lt;a href=&quot;http://www.oeticket.com/de/tickets/die-lange-nacht-des-kabaretts-hall-burg-hasegg-267534/event.html?partnerId=40&quot; target=_blank&gt;oeticket.com &lt;/a&gt;&lt;/b&gt;&lt;b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;VVK&lt;/b&gt; EUR 18,00 / 15,00 erm .&lt;br /&gt;7,00 erm. &amp;lt; 18&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;AK&lt;/b&gt; EUR 20,00 / 17,00 erm.&lt;br /&gt;7,00 erm. &amp;lt; 18&lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/63005/63005.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=63005</teilnahmeLink>
   <verlost>nein</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>Da Vinci Code in Wien</title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62979/62979.php</link>
   <guid>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62979/62979.php</guid>
   <description>Fiktion oder Wahrheit?</description>
   <dc:date>2012-06-27T16:30:01+01:00</dc:date>
   <lead>Fiktion oder Wahrheit?</lead>
   <sparte>Ausstellung</sparte>
   <datum>27.06.2012</datum>
   <uhrzeit>16:30</uhrzeit>
   <spielstaette>Treffpunkt: Michaelerplatz Mitte, bei den Ausgrabungen </spielstaette>
   <ort>Wien</ort>
   <bundesland>Wien</bundesland>
   <region>Wien</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/wienfuehrung_davinci.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;Diese Führung ist sehr ungewöhnlich, sie berührt Glaubenswahrheiten ebenso wie phantastische Erfindungen von Romanautoren, echte historische Begebenheiten und Kostbarkeiten, die sich in Wien befinden. Das Buch von Dan Brown hätte ebenso in Wien spielen können. Vieles beruht auf Spekulationen und Legenden - machen Sie sich selbst ein Bild und drehen Sie Ihren Privatfilm!&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Wir besuchen die Minoritenkirche,&lt;/b&gt; wo Sie mit Leonardos Abendmahl bekannt gemacht werden und dessen geheime Botschaften erfahren. Dann geht es weiter durch die Stadt, Sie hören vom Heiligen Gral, kommen zur Kirche des Opus Dei, entdecken geheime Zeichen und die Bedeutung der Zahlen am Dom, begegnen den Tempelrittern, Maurern, Freimaurern und Illuminaten. Und schließlich beschäftigen wir uns noch mit der Blutlinie der Habsburger...&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Es führt Frau Mag. Gabriele Lukacs&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62979/62979.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=62979</teilnahmeLink>
   <verlost>nein</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>Guns N Roses  - See-Rock-Festival 2012</title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62906/62906.php</link>
   <guid>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62906/62906.php</guid>
   <description>Support: The Cult, Soulfly, Sonata Arctica u. Alkbottle</description>
   <dc:date>2012-06-29T16:00:08+01:00</dc:date>
   <lead>Support: The Cult, Soulfly, Sonata Arctica u. Alkbottle</lead>
   <sparte>Musik-U</sparte>
   <datum>29.06.2012</datum>
   <uhrzeit>16:00</uhrzeit>
   <spielstaette>Schwarzl Freizeitzentrum</spielstaette>
   <ort>Unterpremstätten bei Graz</ort>
   <bundesland>Steiermark</bundesland>
   <region>Graz</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/nucoast_gunsnroses.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;Zigtausende Rock- und Metalfans jubeln. Denn Altrocker Axl tourt mit Hit-Legenden wie „Sweet Child of Mine“, „Paradise City“ und „Knocking on Heavens Door“ durch die Lande. Am Freitag, 29. Juni 2012 geben Guns N` Roses am Schwarzlsee bei Graz als Mainact ihre Hits zum Besten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Die Erfolgsgeschichte der Hardrock-Haudegen geht zurück bis ins Gründungsjahr 1985.&lt;/b&gt; Nach weltweiten Erfolgen kam es in den 1990ern zum Split. 15 Jahre später geschieht das nicht mehr für möglich Geglaubte: Axl Rose und seine neu formierten Guns N`Roses veröffentlichen „Chinese Democracy“, das immer wieder angekündigte/verschobene Album.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Skandalrocker Axl gehört noch immer zu den beliebtesten Musikern weltweit und zieht mit seiner Truppe wie eh und je die Massen an.&lt;/b&gt; Die letzte Amerika-Tournee war ein Riesenerfolg. Und auch in Südamerika lockte die Band mehr als 100.000 Zuschauer an. Nach langer Zeit kommen die Hardrock-Ikonen Guns N` Roses nun erstmalig wieder nach Österreich und lassen den Schwarzl See in Unterpremstätten bei Graz bis spät in die Nacht rocken!&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Schwere Rock- und Metal-Kaliber, die am 29. Juni außerdem für Stimmung sorgen,&lt;/b&gt; sind die seit 20 Jahren erfolgreich agierende englische Rockband The Cult, Metaller Max Cavalera mit Soulfly, Publikumsmagnet Sonata Arctica aus Finnland &amp;amp; die legendären Bottle Buam - Alkbottle!&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;VORVERKAUF:&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;Tickets erhältlich bei oeticket unter 01/96096 oder &lt;a href=&quot;http://http//www.oeticket.com/de/tickets/guns-n-roses-unterpremstattengraz-schwarzl-freizeitzentrum-114184/event.html?partnerId=40&quot; target=_blank&gt;oeticket.com&lt;/a&gt; und in allen Raiffeisenbanken bzw. unter &lt;a href=&quot;http://www.ticketbox.at/&quot; target=_blank&gt;www.ticketbox.at&lt;/a&gt; (Ermäßigung für Raiffeisen Club-Mitglieder). Schwarzlsee Info-Hotline: 03135/ 53 577-0&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62906/62906.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=62906</teilnahmeLink>
   <verlost>nein</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>Pat Metheny Unity Band</title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62921/62921.php</link>
   <guid>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62921/62921.php</guid>
   <description>JAZZ IM KONZERTHAUS. </description>
   <dc:date>2012-06-29T19:30:35+01:00</dc:date>
   <lead>JAZZ IM KONZERTHAUS. </lead>
   <sparte>Musik-U</sparte>
   <datum>29.06.2012</datum>
   <uhrzeit>19:30</uhrzeit>
   <spielstaette>Wiener Konzerthaus - Großer Saal</spielstaette>
   <ort>Wien</ort>
   <bundesland>Wien</bundesland>
   <region>Wien</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/konzerthaus_metheny.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;Er gehört schon seit den 70er-Jahren zu den maßgeblichen Gitarristen des Jazz Pat Metheny hat mit seinem Spiel wesentlich dazu beigetragen, die Gitarre in diesem Genre als vollwertiges Soloinstrument zu etablieren.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Im Wiener Konzerthaus sorgte er schon mehrfach für Furore,&lt;/b&gt; solo zuletzt im Rahmen der Reihe «The Art of Jazz Guitar», davor im Quartett mit Brad Mehldau, Larry Grenadier und Jeff Ballard.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Ende Juni präsentiert er hier sein neues Quartett erstmals in Europa: die Pat Metheny Unity Band, die mit einer prominenten Besetzung prunkt.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der Saxophonist Chris Potter überzeugte bereits im Overtone Quartet von Dave Holland, der junge Kontrabassist Ben Williams feierte hier im vergangenen Mai an der Seite des Vibraphonvirtuosen Stefon Harris seinen erfolgreichen Einstand, an den Drums sitzt Antonio Sanchez, der zusammen mit Danilo Pérez den lateinamerikanischen Jazz stilprägend weiterentwickelte, schon mit Chick Corea, Joe Lovano oder Charlie Haden tourte und im Wiener Konzerthaus bereits mit Dianne Reeves und Kenny Werner zu erleben war.&lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62921/62921.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=62921</teilnahmeLink>
   <verlost>nein</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>Maria Stuarda - Gaetano Donizetti</title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/63019/63019.php</link>
   <guid>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/63019/63019.php</guid>
   <description>Tragedia lirica in zwei Akten</description>
   <dc:date>2012-06-29T19:30:54+01:00</dc:date>
   <lead>Tragedia lirica in zwei Akten</lead>
   <sparte>Bühne</sparte>
   <datum>29.06.2012</datum>
   <uhrzeit>19:30</uhrzeit>
   <spielstaette>Oper Graz</spielstaette>
   <ort>Graz</ort>
   <bundesland>Steiermark</bundesland>
   <region>Graz</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/opergraz_mariastuarda.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;Libretto von Giuseppe Bardari (in italienischer Sprache – mit deutschen Übertiteln)&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Zahlreiche Legenden ranken sich um die Entstehungs- und Aufführungsgeschichte von Gaetano Donizettis Version des berühmten dramatischen Königinnenzwists im England des 16. Jahrhunderts.&lt;/b&gt; Auf Friedrich Schillers gleichnamiger Tragödie basierend erstellte Giuseppe Bardari das Libretto. Er reduzierte die 21 Darsteller auf die operntaugliche Anzahl sechs und vereinfachte damit naturgemäß das bei Schiller äußerst verwickelte Geflecht aus Seelendrama und Staatsintrige.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Vorgesehen war die Uraufführung 1834 in Neapel, tatsachlich fand sie erst ein Jahr später in Mailand statt. Was war passiert?&lt;/b&gt; Nicht nur dürften die als Maria Stuart und Elisabeth besetzten Primadonnen während der Proben handgreiflich aneinander geraten sein, angeblich brach auch Ihre Majestät, Königin Christina von Neapel, während des Besuches einer der Schlussproben vor Ergriffenheit ohnmächtig zusammen. So untersagte der Polizeiminister die Aufführung, und Donizetti sah sich gezwungen, die Oper kurzerhand umzuschreiben und unter einem anderen Titel zur Aufführung zu bringen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Aber auch die echte Uraufführung an der Mailänder Scala entsprach nicht der Idealvorstellung des Komponisten,&lt;/b&gt; da die Sängerinnen krank und heiser, beziehungsweise nicht adäquat besetzt waren, und das Publikum seinen Unmut lautstark bekundete. Tatsächlich beginnt dieses Juwel des Belcanto erst mehr als 120 Jahre später, nach einer Aufführung in Donizettis Geburtsort Bergamo im Jahr 1958, seinen Siegeszug über die Bühnen der Welt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Musikalische Leitung:&lt;/b&gt; Gaetano d‘Espinosa&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Inszenierung, Bühne, Kostüme &amp;amp; Licht:&lt;/b&gt; Stefano Poda&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Dramaturgie:&lt;/b&gt; Bernd Krispin&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Chor:&lt;/b&gt; Bernhard Schneider&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Elisabetta:&lt;/b&gt; Dshamilja Kaiser&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Maria Stuarda:&lt;/b&gt; Margareta Klobu&amp;#269;ar&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Leicester:&lt;/b&gt; Iurie Ciobanu&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Giorgio Talbot:&lt;/b&gt; Wilfried Zelinka&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Lord Guglielmo:&lt;/b&gt; Cecil David McShane&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Anna Kennedy:&lt;/b&gt; Kristina Antonie Fehrs&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Vorstellungen&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;10.6. (15.00 Uhr), 17.6. (15.00 Uhr) und 29.6.&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Beginn jeweils 19.30 Uhr,&lt;/b&gt; sofern nicht anders angegeben &lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/63019/63019.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=63019</teilnahmeLink>
   <verlost>nein</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>&quot;Die Zauberflöte&quot; - Oper von W.A. Mozart</title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62710/62710.php</link>
   <guid>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62710/62710.php</guid>
   <description>Oper in zwei Aufzügen von Wolfgang Amadeus Mozart</description>
   <dc:date>2012-06-30T19:00:45+01:00</dc:date>
   <lead>Oper in zwei Aufzügen von Wolfgang Amadeus Mozart</lead>
   <sparte>Bühne</sparte>
   <datum>30.06.2012</datum>
   <uhrzeit>19:00</uhrzeit>
   <spielstaette>Marionettentheater Schloß Schönbrunn</spielstaette>
   <ort>Wien</ort>
   <bundesland>Wien</bundesland>
   <region>Wien</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/a1marionetten_papageno.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;„Willkommen in der Welt der Phantasie des Schauspiels und der Kunst. Willkommen bei den kleinen, aus Holz geformten Träumen, denen die Spieler für kurze Zeit Anmut und Seele verleihen.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Erleben Sie fürstliche Unterhaltung wie am Hofe Maria Theresias.&lt;/b&gt; Das vielfach preisgekrönte MARIONETTENTHEATER SCHLOSS SCHÖNBRUNN lässt die alte Tradition des kunstvollen Spiels mit kostbaren Marionetten im Schloss wieder aufleben.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Lassen Sie sich von W. A. Mozarts wohl populärster Oper, &quot;Die Zauberflöte&quot; verzaubern und versetzen Sie sich in die Welt der Phantasie, wie am Hof der Kaiserin.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Dauer:&lt;/b&gt; 2h 15min (inklusive Pause) &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Erwachsene: &lt;br /&gt;&lt;/b&gt;Kat. I EUR 33,- / Kat. II EUR 27,- &lt;br /&gt;&lt;b&gt;Kinder: &lt;br /&gt;&lt;/b&gt;Kat. I EUR 22,- / Kat. II EUR 17,-&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Termine:&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;Montag, Mittwoch, Freitag und Samstag um 19:00&lt;br /&gt;Sonntag um 16:00&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Spielplan und Reservierung:&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;01 - 817 32 47&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.marionettentheater.at/&quot; target=_blank&gt;www.marionettentheater.at&lt;/a&gt; &lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62710/62710.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=62710</teilnahmeLink>
   <verlost>nein</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>TITO and TARANTULA</title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62939/62939.php</link>
   <guid>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62939/62939.php</guid>
   <description>... der Wüstenstaub legt seine schmeichelnde Hand auf die Landschaft, ...</description>
   <dc:date>2012-06-30T20:00:54+01:00</dc:date>
   <lead>... der Wüstenstaub legt seine schmeichelnde Hand auf die Landschaft, ...</lead>
   <sparte>Musik-U</sparte>
   <datum>30.06.2012</datum>
   <uhrzeit>20:00</uhrzeit>
   <spielstaette>Veranstaltungszentrum Komma</spielstaette>
   <ort>Wörgl</ort>
   <bundesland>Tirol</bundesland>
   <region>Innsbruck</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/komma_tito12.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;... die unter der versinkenden Sonne erglüht, und ein Mann steht mit seiner Band auf der Bühne, um zu rocken, als würden wir nur noch diesen einen Moment erleben ...&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;... aus einem Film?&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Tito &amp;amp; Tarantula ist der musikalische Ausdruck von Tito Larriva, dem Mann, der so eng wie ein anderer Musiker mit Robert Rodriguez und Quentin Tarantino verwoben ist.&lt;/b&gt; Dabei wir Tito nicht nur Musik- Lieferant u.a. für Salma Hayeks Schlangentanz in „From Dusk till Daw“, sondern stellte gleich seine profunden schauspielerischen Fähigkeiten unter Beweis.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neben „Desperado“ und „From Dusk till Dawn“ wirkte er u.a. in Filmen wie „Born in East LA“, „Roadhouse“ und „Irgendwann in Mexico“ mit.&lt;/b&gt; Noch größer ist die Liste der Filme für die er erfolgreich Musik beisteuerte, wie z.B. Oliver Stones „U-Turn“, Wim Wenders „The Million Dollar Hotel“, David Byrnes „True Stories“, oder „Kai Raabe gegen die Vatikankiller“ und Machete.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Dabei war Tito schon vor Tarantula als Musiker umtriebig. Er ist Gründungsmitglied der Plugz und gilt damit als Vater der Punk Bewegung in L.A. Ende der 70er Jahre.&lt;/b&gt; Schon hier schrieb er Scores für Filme wie Repo – Man und, was weniger bekannt ist, für den Hardcore Streifen New Wave Hookers von Gregory Dark. Nach der Auflösung der Plugz gründete er die Cruzados, die neben der Aufnahme eines Songs mit Bob Dylan auch als Support für Gruppen wie INXS und Fleedwood Mac unterwegs waren. &lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62939/62939.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=62939</teilnahmeLink>
   <verlost>nein</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>Ungeheuerlich! Eine Ausstellung für Kinder</title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62680/62680.php</link>
   <guid>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62680/62680.php</guid>
   <description>Im MdM Rupertinum von 11.2. - 15.7.2012</description>
   <dc:date>2012-07-01T10:00:20+01:00</dc:date>
   <lead>Im MdM Rupertinum von 11.2. - 15.7.2012</lead>
   <sparte>Ausstellung</sparte>
   <datum>01.07.2012</datum>
   <uhrzeit>10:00</uhrzeit>
   <spielstaette>MdM Salzburg - Rupertinum</spielstaette>
   <ort>Salzburg</ort>
   <bundesland>Salzburg</bundesland>
   <region>Salzburg</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/mdm_ungeheuerlich.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;Nur keine Angst, wenn es im Museum etwas unheimlich wird! Hier tummeln sich Gespenster, Fledermäuse, Totenköpfe, Drachengetiere und Monster.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Diese unheimlichen Kunstwerke wurden zu einer Ausstellung für Kinder zusammengestellt.&lt;/b&gt; Die jungen BesucherInnen begegnen bunten Ungeheuern aus Plastilin, sie treffen ein bedrohliches Seegespenst oder lernen den kleinen Herrn Angst kennen. Mutige nehmen sich eine Taschenlampe um herauszufinden, wer im Gruselzimmer herumspukt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Die Kinder bringen ein Monster zum Rasseln oder verwandeln sich selbst in eines.&lt;/b&gt; Ein Schattentheater inspiriert sie zum Spielen von Spuk- und Geistergeschichten. Im Erlebnisraum können Kinder wie Erwachsene in unzähligen fantastischen Geschichten schmökern und ihre kreativen Monsterideen umsetzen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Mit Werken von:&lt;/b&gt; Martin Dickinger, Max Ernst, Bertram Hasenauer, Gelitin, Alberto Giacometti, Alfred Kubin, Arnulf Rainer, Walter Schmögner, Andreas Urteil, Erwin Wurm uva.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Interaktive Werke von:&lt;/b&gt; Martin Dickinger, Dominik Guggenberger, Lukas Pfliegler, Martina Pohn, Barbara Reisinger, Samet Reisinger, Josef Rehrl Schule Salzburg, Amira Willen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Bild:&lt;/b&gt; Enrico Baj, Blatt 13 des Mappenwerkes „Paroles Peintes II“, 1965, Radierung, Foto: Hubert Auer&lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62680/62680.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=62680</teilnahmeLink>
   <verlost>nein</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>My Private Passion – Sammlung Hubert Looser</title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62893/62893.php</link>
   <guid>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62893/62893.php</guid>
   <description>von 26.04. bis 15.07.2012 im Bank Austria Kunstforum.&#13;&#10;</description>
   <dc:date>2012-07-01T10:00:48+01:00</dc:date>
   <lead>von 26.04. bis 15.07.2012 im Bank Austria Kunstforum.&#13;&#10;</lead>
   <sparte>Ausstellung</sparte>
   <datum>01.07.2012</datum>
   <uhrzeit>10:00</uhrzeit>
   <spielstaette>Bank Austria Kunstforum</spielstaette>
   <ort>Wien</ort>
   <bundesland>Wien</bundesland>
   <region>Wien</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/ba_kunstforum_privatepassio.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;Die Fondation Hubert Looser zählt zu den herausragenden Privatsammlungen moderner und zeitgenössischer Kunst im Schweizer Raum, die ihre Schwerpunkte auf den Abstrakten Expressionismus, der Minimal Art sowie der Arte Povera gesetzt hat.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Nun verlässt diese Sammlung erstmals en gros die privaten Räumlichkeiten und zeigt sich im musealen Kontext. &lt;/b&gt;Herausragende Werkgruppen finden sich von Willem de Kooning, John Chamberlain, Cy Twombly, David Smith, Agnes Martin, sowie Giuseppe Penone. Hinzu kommen große Einzelwerke von Gorky, Giacometti, Picasso und Kiefer.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Ein spannender Aspekt in der Sammlungsstruktur ist die intensive und vielschichtige Kommunikation der Werke untereinander, abseits einer rein kunsthistorisch evolutionären Rezeption.&lt;/b&gt; Hierbei ergeben sich mannigfaltige Dialoge, Konstellationen und Wahlverwandtschaften zwischen Malerei, Skulptur und Zeichnung. In den Ausstellungsräumen wird dieser Aspekt besonders hervorgehoben werden. So ergeben sich Stränge im Bereich der malerischen Geste, der Dominanz der reinen Linie, dem Prozesshaften in der Materie, oder dem minimalistisch Spirituellen sowie dem mythisch Archaischen in der Natur.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Kurator:&lt;/b&gt; Florian Steininger&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Bild: &lt;/b&gt;Pablo Picasso, Sylvette, 1954,&lt;br /&gt;Beidseitige Ölmalerei auf ausgeschnittenem&lt;br /&gt;Metallblech, 69,9 x 47 x 1 cm&lt;br /&gt;© VBK Wien 2012&lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62893/62893.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=62893</teilnahmeLink>
   <verlost>nein</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>Mörder, Hexen, Henker - Justitia Viennensis</title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62981/62981.php</link>
   <guid>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62981/62981.php</guid>
   <description>Schuld und Sühne, Gefängnisse, Hinrichtungs-stätten. Mordfälle von historischer Bedeutung. &#13;&#10;&#13;&#10;</description>
   <dc:date>2012-07-01T14:00:56+01:00</dc:date>
   <lead>Schuld und Sühne, Gefängnisse, Hinrichtungs-stätten. Mordfälle von historischer Bedeutung. &#13;&#10;&#13;&#10;</lead>
   <sparte>Ausstellung</sparte>
   <datum>01.07.2012</datum>
   <uhrzeit>14:00</uhrzeit>
   <spielstaette>Albertinaplatz Mitte, Mahnmahl</spielstaette>
   <ort>Wien</ort>
   <bundesland>Wien</bundesland>
   <region>Wien</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/a0wienfuehrung_moerder.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;Hrdlicka-Denkmal: Die Führung durch die Wiener Strafrechtsgeschichte beginnt am Mahnmal gegen Faschismus, das drastisch zeigt, dass sich das Recht sehr wohl auch in den Dienst des Unrechts stellt. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Nach der Einleitung geht es weiter zum Lobkowitzplatz, einer ehemaligen Hinrichtungsstätte,&lt;/b&gt; wo 1408 ein Wiener Bürgermeister geköpft wurde. Die Augustinermönche im benachbarten Kloster fühlten sich dabei sehr durch den Lärm der Schaulustigen in ihrer Andacht gestört. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Vorbei am Haus der grössten Massenmörderin aller Zeiten&lt;/b&gt; geht es dann zu einem der Plätze, wo einmal ein Pranger zum Vollzug von Ehrenstrafen stand, einer beliebten Volksbelustigung - ausser für den Delinquenten. Der &quot;zuständige&quot; Henker wohnte innerhalb der Stadtmauern im Gefängnis in der Rauhensteingasse, dessen Keller jahrhundertelang der Folter dienten. Von dort folgt man dem letzten Weg der armen Sünder, bis der Steffl zu sehen ist, vor dessen Tor sie Busse tun mussten. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Etwas später kommt man zum Hohen Markt&lt;/b&gt;, dem alten Sitz des Gerichts, wo vor dem alten Sitz des Gerichts, der Schranne, bis 1700 zahlreiche Hinrichtungen stattfanden. 1421 wurden die Wiener Juden zum Opfer der Justiz, am Judenplatz erzählt eine lateinische Inschrift davon. Schliesslich geht es am Hexenhaus vorbei zum Platz Am Hof, der früheren Massenhinrichtungsstätte, wo die Führung endet.&lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62981/62981.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=62981</teilnahmeLink>
   <verlost>nein</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>Eric Burdon and The Animals - in der Wr. Staatsoper</title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62751/62751.php</link>
   <guid>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62751/62751.php</guid>
   <description>Jazz Fest Wien - von 25. Juni bis 9. Juli 2012</description>
   <dc:date>2012-07-01T19:30:04+01:00</dc:date>
   <lead>Jazz Fest Wien - von 25. Juni bis 9. Juli 2012</lead>
   <sparte>Musik-U</sparte>
   <datum>01.07.2012</datum>
   <uhrzeit>19:30</uhrzeit>
   <spielstaette>Wiener Staatsoper</spielstaette>
   <ort>Wien</ort>
   <bundesland>Wien</bundesland>
   <region>Wien</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/jfw12_burdon.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;Die Legende, endlich wieder in Wien.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;1962 gründet Eric Burdon 21jährig die Rhythm &amp;amp; Blues Band The Animals.&lt;/b&gt; Der aus Newcastle gebürtige stimmgewaltige Sänger startete damit eine Weltkarriere. Man elektrifizierte die alte Nummer „The House Of The Rising Sun“ und hatte eine Reihe weiterer Hits wie „We Gotta Get Out Of This Place“ und „It´s My Life“.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Auch als Blues-Balladier überzeugte das Raubein.&lt;/b&gt; Etwa mit seiner existenzialistischen Version des „Gin House Blues“. Noch größere Erfolge konnte er ab Mitte der Sechzigerjahre mit den New Animals einfahren. Mit genialen Alben wie „Winds Of Change“ und „The Twain Shall Meet“ wurde er zur Stimme der härteren Hippies und Motorradgangs.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Burdon schrieb zu dieser Zeit epochemachende Lieder&lt;/b&gt; wie „When I Was Young“, „Good Times“, „Winds Of Change“ und „Hotel Hell“. Auch mit seinen psychedelischen Coverversionen von „Ring Of Fire“ und „River Deep Mountain High“ konnte er groß reüssieren.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Unvergesslich gerieten auch sein gemeinsames Album mit Blues-Legende Jimmy Witherspoon,&lt;/b&gt; seine groovigen Alben mit der Afro-Funk-Band War und die großen Balladen von Anfang der Achtzigerjahre wie „Bird On The Beach“. Im letzten Jahrzehnt überzeugte Burdon mit Alben wie dem jazzig-sublimen „My Secret Life“ und dem erdigen „Soul Of A Man“. Burdon ist ein Suchender geblieben.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;2012 wird ein gutes Jahr für ihn. Nach 6 Jahren Pause nimmt er ein neues Album auf.&lt;/b&gt; Ein erstes auf seiner Homepage zu hörendes Lied namens „Wait“ macht Hoffnung auf einen großen Wurf. Eric Burdon hat tiefe Täler durchwandert. Sein raues Organ transportiert Wissenswertes über Höllen aller Art.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Bild:&lt;/b&gt; (c) Marianna Proestou&lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62751/62751.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=62751</teilnahmeLink>
   <verlost>nein</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>Bobby McFerrin solo with Special Guests - in der Wr. Staatsoper</title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62752/62752.php</link>
   <guid>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62752/62752.php</guid>
   <description>Jazz Fest Wien - von 25. Juni bis 9. Juli 2012</description>
   <dc:date>2012-07-02T19:30:47+01:00</dc:date>
   <lead>Jazz Fest Wien - von 25. Juni bis 9. Juli 2012</lead>
   <sparte>Musik-U</sparte>
   <datum>02.07.2012</datum>
   <uhrzeit>19:30</uhrzeit>
   <spielstaette>Wiener Staatsoper</spielstaette>
   <ort>Wien</ort>
   <bundesland>Wien</bundesland>
   <region>Wien</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/jfw12_mcferrin.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;Der 1950 in New York geborene Sänger begeistert mit instrumentaler Stimmführung und außerordentlicher Improvisationsgabe.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Rasant entwickelte er die von Jon Hendricks begründete Vocalese-Schule weiter,&lt;/b&gt; in dem er das Call &amp;amp; Response-Prinzip und perkussive Elemente integrierte. Der Mann trägt viele Hüte, wie man in den USA zu sagen pflegt. Er ist Klaviervirtuose, Stimmakrobat, Dirigent und letztlich auch ein meisterlicher Lehrer.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Als musikalisches Chamäleon, das sich zwischen Jazz, Klassik und R&amp;amp;B tummelt, hatte er 1988 sogar das Glück einen unerwarteten Welthit lancieren zu können.&lt;/b&gt; Er hieß „Don´t Worry, Be Happy“. Diese Message hat er sich dann doch nicht zu Herzen genommen und brav weiter geackert. Statt sich zu wiederholen, pirschte er sich mehr und mehr in die Welt der klassischen Musik vor, dirigierte große Orchester, nahm Mozartplatten mit Chick Corea auf und legte mit dem Album „Paper Music“, überaus interessante Sammlung von Bach- und Fauré-Kompositionen vor, bei denen er seine vielseitige Stimme als Soloinstrument einsetzte.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;2010 brillierte McFerrin mit seinem Programm „Vokabularies“ beim Jazz Fest Wien, heuer tritt er mit zwei Formationen an.&lt;/b&gt; Zum einen mit WeBe3, einem frei improvisierenden Vokaltrio, das sich aus McFerrins „Voicestra“ abgespalten hat, zum anderen mit den heimischen Philharmonics, die unter der Leitung von Geiger Tibor Kovac höchst unkonventionell an den Rändern der Klassik musizieren. Wer Bobby McFerrin kennt, weiß, dass ihm all diese Meistermusiker nicht genügen werden: der Mann braucht die aktive Teilnahme des Publikums. Singzwang!&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Bild:&lt;/b&gt; (c) Wolfgang Gonaus&lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62752/62752.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=62752</teilnahmeLink>
   <verlost>nein</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>ERZÄHL UNS LINZ!</title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62957/62957.php</link>
   <guid>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62957/62957.php</guid>
   <description>von 30. März bis 26. August 2012</description>
   <dc:date>2012-07-03T10:00:01+01:00</dc:date>
   <lead>von 30. März bis 26. August 2012</lead>
   <sparte>Ausstellung</sparte>
   <datum>03.07.2012</datum>
   <uhrzeit>10:00</uhrzeit>
   <spielstaette>NORDICO Stadtmuseum Linz</spielstaette>
   <ort>Linz, Donau</ort>
   <bundesland>Oberösterreich</bundesland>
   <region>Linz</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/nordico_erzahlunslinz.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;ERZÄHL UNS LINZ! ist ein Aufruf an die Linzer Bevölkerung ihre eigene Stadtgeschichte zu schaffen:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Gegenstände, die symbolisch für individuelle Erlebnisse und Geschichten stehen,&lt;/b&gt; werden in der Ausstellung gesammelt und zu Stadtereignissen des kollektiven Gedächtnisses in Beziehung gesetzt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Das Stadtmuseum verwandelt sich während dieses außergewöhnlichen Prozesses zu einem Ort,&lt;/b&gt; an dem sich viele kleine und große, wichtige und unwichtige, traurige und lustige, sowie vergangene und gerade erst geschehene Erlebnisse zu einer anderen Art der Linzer Geschichte verdichten. Das NORDICO wird so zu einem Ort der vielfältigen Begegnung für alle BesucherInnen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Bringen Sie Ihre oder eine Geschichte und das dazugehörende Objekt und werden Sie AkteurIn dieser experimentellen Stadterzählung.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Kurator:&lt;/b&gt; Lorenz Potocnik&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Co-Kuratorin:&lt;/b&gt; Klaudia Kreslehner &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Bild:&lt;/b&gt; Nordico mit Ausstellungsüberschrift&lt;br /&gt;&quot;Erzähl uns Linz&quot;, © Lorenz Potocnik&lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62957/62957.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=62957</teilnahmeLink>
   <verlost>nein</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>An Acoustic Evening With Joe Bonamassa - in der Wr. Staatsoper</title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62947/62947.php</link>
   <guid>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62947/62947.php</guid>
   <description>Jazz Fest Wien - von 25. Juni bis 9. Juli 2012</description>
   <dc:date>2012-07-03T19:30:44+01:00</dc:date>
   <lead>Jazz Fest Wien - von 25. Juni bis 9. Juli 2012</lead>
   <sparte>Musik-U</sparte>
   <datum>03.07.2012</datum>
   <uhrzeit>19:30</uhrzeit>
   <spielstaette>Wiener Staatsoper</spielstaette>
   <ort>Wien</ort>
   <bundesland>Wien</bundesland>
   <region>Wien</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/jfw12_bonamassa.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;Dass Ausnahmegitarrist und Sänger Joe Bonamassa, der schon im zarten Alter von zwölf Jahren mit B. B. King spielen durfte, ein Faible für irische und britische Bluesmusiker entwickelt, ist für einen Mann aus der Heimat des Blues sehr, sehr ungewöhnlich.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Der 35jährige liebt Rory Gallagher, Eric Clapton, Paul Kossoff und Peter Green, Jeff Beck und Jimmy Page, alles Musiker, die dem altehrwürdigen Genre eine Raffinesse angedeihen lassen, die es im Mutterland nur selten gibt.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Von den Amerikanern ist er am meisten durch B.B. King, Albert Collins, Muddy Waters und T-Bone Walker beeinflusst.&lt;/b&gt; Gesanglich dürfte Greg Allman eine ziemlich große Rolle in der musikalischen Sozialisation von Joe Bonamassa gespielt haben. All dieses Namedropping wäre sinnlos, wenn Bonamassa nicht aus all den mannigfaltigen Lesarten seinen ganz eigenen Stil herausdestilliert hätte, einen, der gitarristisch glüht, aber gesanglich nahe an der Coolness gebaut ist.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Vor zwei Jahren suchte Bonamassa Fühlung mit berühmten Namen. Er gründete gemeinsam mit Glenn Hughes die Band Black Country Communion, um Blues und Hard Rock einander näher zu bringen.&lt;/b&gt; Ihr letztjähriger Auftritt in der Wiener Staatsoper dürfte ihm gefallen haben. Heuer kommt er mit einem gänzlichen anderen Programm wieder und nimmt sogar eine Live-DVD im heimischen Klassiktempel auf. Mit neuer Band und ein, zwei Superstargästen wird Bonamassa den Blues aus alten, raren Instrumenten kitzeln. Zur Aufbesserung des Repertoires nimmt er eben sein zwölftes Soloalbum auf.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Bild:&lt;/b&gt; (c) Christie Goodwin&lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62947/62947.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=62947</teilnahmeLink>
   <verlost>nein</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>Melody Gardot | Gregory Porter - in der Wr. Staatsoper</title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62753/62753.php</link>
   <guid>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62753/62753.php</guid>
   <description>Jazz Fest Wien - von 25. Juni bis 9. Juli 2012</description>
   <dc:date>2012-07-04T19:30:32+01:00</dc:date>
   <lead>Jazz Fest Wien - von 25. Juni bis 9. Juli 2012</lead>
   <sparte>Musik-U</sparte>
   <datum>04.07.2012</datum>
   <uhrzeit>19:30</uhrzeit>
   <spielstaette>Wiener Staatsoper</spielstaette>
   <ort>Wien</ort>
   <bundesland>Wien</bundesland>
   <region>Wien</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/jfw12_gardot.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;Melody Gardots Stimme gehört zu den herausragendsten Instrumenten des Vokaljazz des frühen Jahrtausends.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Die 1985 in New Jersey geborene Sängerin betört mit zartestem Stimmschmelz und fragilen Balladen.&lt;/b&gt; Ihre ersten beiden Alben „Worrisome Heart“ und „My One And Only Heart“ beherbergen einige der schönsten Songs seit Nina Simones Abgang aus dieser Welt. Als Gastsängerin veredelte sie zudem Alben von Trompeter Till Brönner und Chansonière Juliétte Gréco.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;In den Jubel über ihre Musik mischten sich zu Beginn ihrer Karriere dramatische Berichte über ihre unfreiwillige Begegnung mit einem Lastwagen.&lt;/b&gt; Gardot wurde als junges Mädchen von einem LKW erwischt. Die Folgen war beinah letal. Eineinhalb Jahre Intensivstation. Um ihr Gedächtnis wieder zu erlangen, unterzog sie sich einer intensiven Musiktherapie. Die heute 27jährige leidet seither an Lichtempfindlichkeit, Migräne und geht am Stock. Das alles hinderte sie nicht an einer internationalen Karriere.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Ihre dritte, im Mai erscheinende Liederkollektion „The Absence“ zeigt Gardot als musikalische Weltenbummlerin,&lt;/b&gt; die die exotischen Klänge der Wüsten Marokkos, der Straßen Lissabons, der Tango-Bars Argentiniens und der Strände Brasiliens auf ihre ganz eigene Art reflektiert. Für die muskulösen, dennoch feinsinnigen Arrangements zeichnet Gitarrist Heitor Pereira verantwortlich. Gardot zeigt sich insgesamt lebensfroher als zuletzt. Ihre passionierten Lieder klingen jetzt schon als wären sie Evergreens. Sie locken in Gefilde, wo die Zeit stehen geblieben zu sein scheint und die Menschen noch Kraft für große Gefühle entwickeln.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Gregory Porter &amp;amp; Group.&lt;/b&gt; Vor zwei Jahren brach Gregory Porter in die Phalanx der die Vokaljazzszene beherrschenden Damen. Ja, männliche Sänger sind rar geworden. Umso freudiger wurde Porters hinreißendes Debütalbum „Water“ 2010 willkommen geheißen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Nun folgte heuer mit „Be Good“ der sublimere Nachfolger für den der Sänger beinah alle Lieder selbst geschrieben hat.&lt;/b&gt; Ausnahmen waren die Standards „Imitation Of Life“, „God Bless The Child“ und „Work Song“, denen Porter allerdings mit seiner eindrucksvollen Baritonstimme neuen Drall verlieh. Im Vorjahr nahm er zudem mit dem italienischen Jazzposeur Nicola Conte auf.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Live weiß er sowohl mit Mondlichtserenaden wie mit Funk, Soul und Jazz zu hantieren. &lt;/b&gt;Seine manchmal an Donny Hathaway gemahnenden Songs reflektieren pralle Sensibilität, Lebenserfahrung und Nachdenklichkeit.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Bild:&lt;/b&gt; (c) Jazz Fest Wien&lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62753/62753.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=62753</teilnahmeLink>
   <verlost>nein</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>NESTROYs &quot;JUX&quot; - 40. Nestroy-Spiele Schwechat </title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/63029/63029.php</link>
   <guid>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/63029/63029.php</guid>
   <description>Ein Klassiker zum 40er - von 23.6. bis 28.7.12</description>
   <dc:date>2012-07-04T20:30:32+01:00</dc:date>
   <lead>Ein Klassiker zum 40er - von 23.6. bis 28.7.12</lead>
   <sparte>Bühne</sparte>
   <datum>04.07.2012</datum>
   <uhrzeit>20:30</uhrzeit>
   <spielstaette>Schloss Rothmühle Schwechat-Rannersdorf</spielstaette>
   <ort>Schwechat</ort>
   <bundesland>Niederösterreich</bundesland>
   <region>Wien</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/nestoy12_jux.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;&lt;i&gt;Gewinnen Sie neben 1x2 Freikarten auch einen Gutschein für die legendären Sacherwürstel, die traditionell bei den Nestroyspielen kredenzt werden.&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Wer kennt sie nicht, die amüsanten Abenteuer des braven Handelsangestellten Weinberl,&lt;/b&gt; der endlich auch einmal ein „verfluchter Kerl“ sein möchte und der sich zusammen mit seinem Lehrbuben Christopherl bei seinem heimlichen Ausbruch aus dem tristen, provinziellen Alltag in den Wirrnissen der Großstadt in die turbulentesten Situationen verstrickt? &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Auf vielfachen Wunsch feiern die Nestroy-Spiele Schwechat ihr 40-jähriges Bestehen mit einem der großen Klassiker der Weltliteratur: „Einen Jux will er sich machen“.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Im stimmungsvollen Ambiente des Hofes von Schloss Rothmühle garantieren die mehrfach ausgezeichneten Nestroy-Spezialisten rund um Peter Gruber für brillante Sommerunterhaltung auf höchstem Niveau. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Regie:&lt;/b&gt; Peter Gruber&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Bühne:&lt;/b&gt; Nora Scheidl&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Kostüme:&lt;/b&gt; Okki Zykan&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Mit &lt;/b&gt;Susanne Adametz, Regine Rieger, Bruno Reichert, Bella Rössler, Melina Rössler, Horst Salzer, Maria Sedlaczek, Franz Steiner, Benjamin Turecek u.a.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Bild:&lt;/b&gt; Nestroy-Spiele Schwechat,&lt;br /&gt;Bauer/Dewald&lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/63029/63029.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=63029</teilnahmeLink>
   <verlost>nein</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>Verschlungene Pfade in der Altstadt</title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62982/62982.php</link>
   <guid>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62982/62982.php</guid>
   <description>Ein Spaziergang durch die Wiener Seele.</description>
   <dc:date>2012-07-05T14:00:21+01:00</dc:date>
   <lead>Ein Spaziergang durch die Wiener Seele.</lead>
   <sparte>Ausstellung</sparte>
   <datum>05.07.2012</datum>
   <uhrzeit>14:00</uhrzeit>
   <spielstaette>Wien 1 , Hoher Markt am Brunnen</spielstaette>
   <ort>Wien</ort>
   <bundesland>Wien</bundesland>
   <region>Wien</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/wienfuehrung_pfade2.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;Romantischer Altstadtspaziergang mit schönen Fotomotiven: Das älteste Wien, die romantischsten Ecken, die schönsten Geschichten, stille Höfe, schattige Gassen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Thema: Die schönsten Winkel der Altstadt.&lt;/b&gt; Viele Geschichten und Sagen, die einen nicht ganz ernstgemeinten Blick in die Wiener Seele ermöglichen. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Wien zeigt uns seine beste Seite, die multikulturelle&lt;/b&gt;. Woher die Wiener stammen, wie sie sind, wird auf amüsante Weise erzählt. Das alte Wien wird lebendig, bevölkert von Spielleuten, Studenten, Mönchen, verteidigt gegen Türken und Pest. Obwohl man denkt, einen weiten Weg zurückgelegt zu haben, findet man sich am Ende der Führung fast am Ausgangspunkt wieder, der Pfad verschlingt. sich. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Die schönsten Ansichtskartenmotive der Innenstadt&lt;/b&gt; sind entang des Weges wie auf einer Perlenschnur aneinandergereiht. Wir begegnen aber auch der Vielfalt der Religionen, die in dieser Stadt friedlich in unmittelbarster Nachbarschaft nebeneinander ausgeübt werden.&lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62982/62982.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=62982</teilnahmeLink>
   <verlost>nein</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>Bryan Adams - LIVE - in der Wr. Stadthalle</title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62757/62757.php</link>
   <guid>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62757/62757.php</guid>
   <description>Österreich-Konzerte am 5.7. in Wien und am 6.7. in Salzburg</description>
   <dc:date>2012-07-05T19:30:34+01:00</dc:date>
   <lead>Österreich-Konzerte am 5.7. in Wien und am 6.7. in Salzburg</lead>
   <sparte>Musik-U</sparte>
   <datum>05.07.2012</datum>
   <uhrzeit>19:30</uhrzeit>
   <spielstaette>Wiener Stadthalle</spielstaette>
   <ort>Wien</ort>
   <bundesland>Wien</bundesland>
   <region>Wien</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/nucoast_adams.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;Bryan Adams, der kanadische Superstar, kommt mit kompletter Band und richtiger Rock-Show wieder live nach Österreich!&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Nach seiner extrem erfolgreichen „Bare Bones“-Akustik-Tour 2009&lt;/b&gt; mit der er bei Kritikern und Fans gleichermaßen die Herzen höher schlagen ließ, und die ihn für 2 ausverkaufte Shows auch nach Österreich führte, kommt er nun mit Strom und seiner gesamtem Band wieder nach Wien und Salzburg!&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Als Kanadas bekanntester Staatsbürger, verbrachte Bryan Adams die letzten 3 Jahrzehnte damit Musikgeschichte zu schreiben. &lt;/b&gt;Er verkaufte über 65 Millionen Einheiten, tourte durch alle Kontinente und erreichte in über 40 Staaten weltweit #1 Status. Mit Hits wie &quot;Cuts Like A Knife&quot;, &quot;Summer of &amp;#x27;69&quot;, &quot;Kids Wanna Rock&quot;, &quot;Can&amp;#x27;t Stop This Thing We&amp;#x27;ve Started&quot;, &quot;(Everything I Do) I Do It For You&quot;, &quot;Open Road&quot; und zuletzt &quot;Thought I&amp;#x27;d Seen Everything&quot;, hat Adams seinen Platz als einer der größten Songschreiber unserer Zeit endgültig gefestigt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Er wurde mit dem „Order of Canada“ ausgezeichnet (der höchsten zivilen Auszeichnung Kanadas) und 2006 bei den Juno Awards in Halifax in die „Canadian Music Hall of Fame“ aufgenommen.&lt;/b&gt; Er war für Oscars, Golden Globes und Grammys nominiert und letztes Jahr wurden seine Handabdrücke, zur Feier seiner 25. Show im berühmten Wembley Stadium, zum „Wembley Square of Fame“ hinzugefügt. Außerdem ist der streng veganische lebende Adams auch als Fotograf erfolgreich.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Seine Fans lieben jedoch vor allem seine Musik.&lt;/b&gt; Bryans herausragende Live Konzerte, von denen er jährlich über 120 gibt, haben ihn zu einem der besten Rock Musiker der Welt gemacht. Seine österreichischen Fans sehen das ganz genauso und können sich auf eine richtige Rock-Show mit all den großen Hits freuen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Unbedingt Karten sichern - Bryan Adams live ist 2 Stunden geballte Hits von und mit einem großartigen Entertainer und Musiker!&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;VORVERKAUF:&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;Karten erhältlich bei Ö-Ticket unter 01/96096 bzw. unter &lt;a href=&quot;http://www.oeticket.com/&quot; target=_blank&gt;www.oeticket.com&lt;/a&gt;, bei &lt;a href=&quot;http://www.musikticket.at&quot; target=_blank&gt;www.musikticket.at&lt;/a&gt;, bei Ticketnet: &lt;a href=&quot;http://www.ticketnet.at/&quot; target=_blank&gt;www.ticketnet.at&lt;/a&gt; und Tel. 01 588 85 sowie in jeder Bank Austria (Ermäßigung für Ticketingkunden und MegaCard-Members) und unter 01/24924 sowie beim &lt;a href=&quot;http://www.stadthalle.com/&quot; target=_blank&gt;Stadthallen-Ticketing&lt;/a&gt; und unter +43 (1) 7999 979 erhältlich.&lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62757/62757.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=62757</teilnahmeLink>
   <verlost>nein</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>Rufus Wainwright u. Band - in der Wr. Staatsoper</title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62754/62754.php</link>
   <guid>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62754/62754.php</guid>
   <description>Jazz Fest Wien - von 25. Juni bis 9. Juli 2012</description>
   <dc:date>2012-07-06T19:30:19+01:00</dc:date>
   <lead>Jazz Fest Wien - von 25. Juni bis 9. Juli 2012</lead>
   <sparte>Musik-U</sparte>
   <datum>06.07.2012</datum>
   <uhrzeit>19:30</uhrzeit>
   <spielstaette>Wiener Staatsoper</spielstaette>
   <ort>Wien</ort>
   <bundesland>Wien</bundesland>
   <region>Wien</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/jfw12_wainwright.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;Nur zu selten können Sprösslinge berühmter Künstler an das Level ihrer Altvorderern anschließen. Bei Rufus Wainwright ist das anders. Der Sohn des berühmten Songwriters Loudon Wainwright III und der Sängerin Kate McGarrigle verband auf meisterlichen Alben wie „Want 2“ und „Release The Stars“ die Beobachtungsgabe seines Vaters mit dem sängerischen Duktus der Mutter.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Nach Ausflügen in die Welt der Oper, in die Sphären einer Judy Garland und in die geistigen Höhen von Shakespeares Sonnetten, kehrt Wainwright mit seinem siebten Studioalbum „Out Of The Game“ eindrucksvoll in die Welt des melodischen Pop zurück.&lt;/b&gt; Viel ist passiert in den letzten zwei Jahren. Die geliebte Mutter – strengste Kritikerin und größter Fan – starb, und Wainwright zeugte – obwohl homoerotisch orientiert – ein Kind mit der Tochter von Leonard Cohen. All die krassen Emotionen, die mit solchen Ereignissen verbunden sind, werden im neuen Opus reflektiert.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Gemeinsam mit Produzent Mark Ronson (Amy Winehouse) und den Dap-Kings präsentiert der größte Melodiker seit Paul McCartney sein zugänglichstes Album seit Langem.&lt;/b&gt; Es erinnert an die größten Werke von Fleetwood Mac, dem Electric Light Orchestra und Harry Nilsson. Rufus Wainwright versöhnt mit lockerer Hand Klassikavancen mit Popsinnlichkeit, vereint bildungsbürgerliches Idyll und polymorphe Triebe aufs Geschmeidigste. Er erkennt, daß Revolte viele Gesichter und vielerlei Arten von Beinen („Bitter Tears!) haben kann.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Der im New Yorker East Village lebende Sänger, fasziniert mit gewohnt luxuriös dahinfließendem Vokalpathos&lt;/b&gt; und einem stimmigen Gleichgewicht aus Schwülstigkeit und Selbstironie. Mark Ronson beschenkt mit großartigen Arrangements, die zuweilen bis in die Doowop-Ära zurückreichen. Man kann auf die Umsetzung dieser preziösen Kunst im schönen Haus am Ring gespannt sein.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Bild:&lt;/b&gt; (c) Tina Tyrell&lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62754/62754.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=62754</teilnahmeLink>
   <verlost>nein</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>Bryan Adams - LIVE - in der Salzburgarena</title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62758/62758.php</link>
   <guid>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62758/62758.php</guid>
   <description>Österreich-Konzerte am 5.7. in Wien und am 6.7. in Salzburg</description>
   <dc:date>2012-07-06T19:30:20+01:00</dc:date>
   <lead>Österreich-Konzerte am 5.7. in Wien und am 6.7. in Salzburg</lead>
   <sparte>Musik-U</sparte>
   <datum>06.07.2012</datum>
   <uhrzeit>19:30</uhrzeit>
   <spielstaette>Salzburgarena</spielstaette>
   <ort>Salzburg</ort>
   <bundesland>Salzburg</bundesland>
   <region>Salzburg</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/nucoast_adams.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;Bryan Adams, der kanadische Superstar, kommt mit kompletter Band und richtiger Rock-Show wieder live nach Österreich!&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Nach seiner extrem erfolgreichen „Bare Bones“-Akustik-Tour 2009&lt;/b&gt; mit der er bei Kritikern und Fans gleichermaßen die Herzen höher schlagen ließ, und die ihn für 2 ausverkaufte Shows auch nach Österreich führte, kommt er nun mit Strom und seiner gesamtem Band wieder nach Wien und Salzburg!&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Als Kanadas bekanntester Staatsbürger, verbrachte Bryan Adams die letzten 3 Jahrzehnte damit Musikgeschichte zu schreiben. &lt;/b&gt;Er verkaufte über 65 Millionen Einheiten, tourte durch alle Kontinente und erreichte in über 40 Staaten weltweit #1 Status. Mit Hits wie &quot;Cuts Like A Knife&quot;, &quot;Summer of &amp;#x27;69&quot;, &quot;Kids Wanna Rock&quot;, &quot;Can&amp;#x27;t Stop This Thing We&amp;#x27;ve Started&quot;, &quot;(Everything I Do) I Do It For You&quot;, &quot;Open Road&quot; und zuletzt &quot;Thought I&amp;#x27;d Seen Everything&quot;, hat Adams seinen Platz als einer der größten Songschreiber unserer Zeit endgültig gefestigt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Er wurde mit dem „Order of Canada“ ausgezeichnet (der höchsten zivilen Auszeichnung Kanadas) und 2006 bei den Juno Awards in Halifax in die „Canadian Music Hall of Fame“ aufgenommen.&lt;/b&gt; Er war für Oscars, Golden Globes und Grammys nominiert und letztes Jahr wurden seine Handabdrücke, zur Feier seiner 25. Show im berühmten Wembley Stadium, zum „Wembley Square of Fame“ hinzugefügt. Außerdem ist der streng veganische lebende Adams auch als Fotograf erfolgreich.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Seine Fans lieben jedoch vor allem seine Musik.&lt;/b&gt; Bryans herausragende Live Konzerte, von denen er jährlich über 120 gibt, haben ihn zu einem der besten Rock Musiker der Welt gemacht. Seine österreichischen Fans sehen das ganz genauso und können sich auf eine richtige Rock-Show mit all den großen Hits freuen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Unbedingt Karten sichern - Bryan Adams live ist 2 Stunden geballte Hits von und mit einem großartigen Entertainer und Musiker!&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;VORVERKAUF:&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;Karten erhältlich bei Ö-Ticket unter 01/96096 bzw. unter &lt;a href=&quot;http://www.oeticket.com/&quot; target=_blank&gt;www.oeticket.com&lt;/a&gt;, bei &lt;a href=&quot;http://www.musikticket.at&quot; target=_blank&gt;www.musikticket.at&lt;/a&gt;, bei Ticketnet: &lt;a href=&quot;http://www.ticketnet.at/&quot; target=_blank&gt;www.ticketnet.at&lt;/a&gt; und Tel. 01 588 85 sowie in allen &lt;a href=&quot;http://www.raiffeisen.at/salzburg&quot; target=_blank&gt;Raiffeisenbanken&lt;/a&gt; in Salzburg bzw. unter &lt;a href=&quot;http://www.ticketbox.at/&quot; target=_blank&gt;www.ticketbox.at&lt;/a&gt; (Ermäßigung für Raiffeisen Club-Mitglieder) erhältlich und in der Kartenzentrale Polzer Residenzplatz 3, 5020 Salzburg, Tel. +43 662 8969 &lt;a href=&quot;http://www.polzer.com/&quot; target=_blank&gt;www.polzer.com&lt;/a&gt; - In Deutschland auf &lt;a href=&quot;http://www.eventim.de/&quot; target=_blank&gt;Eventim&lt;/a&gt; und unter +49 1805 570070 erhältlich.&lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62758/62758.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=62758</teilnahmeLink>
   <verlost>nein</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>OÖ Stiftskonzerte 2012 - Liederabend Eröd u. Deutsch</title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62998/62998.php</link>
   <guid>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62998/62998.php</guid>
   <description>16 Konzerte vom 9. Juni bis 29. Juli in den Prunksäle u. Stiftskirchen von St.Florian, Kremsmünster, Lambach u. Engelszell.</description>
   <dc:date>2012-07-06T20:00:18+01:00</dc:date>
   <lead>16 Konzerte vom 9. Juni bis 29. Juli in den Prunksäle u. Stiftskirchen von St.Florian, Kremsmünster, Lambach u. Engelszell.</lead>
   <sparte>Musik-E</sparte>
   <datum>06.07.2012</datum>
   <uhrzeit>20:00</uhrzeit>
   <spielstaette>Kaisersaal Kremsmünster</spielstaette>
   <ort>Kremsmünster</ort>
   <bundesland>Oberösterreich</bundesland>
   <region>Linz</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/stiftskonzerte_eroed.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;ADRIAN ERÖD (Bariton)&lt;br /&gt;HELMUT DEUTSCH (Klavier)&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Wolfgang Amadeus Mozart: &lt;/b&gt;Die ihr des unermesslichen Weltalls Schöpfer ehrt&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Joseph Haydn: &lt;/b&gt;Piercing Eyes, The Wanderer, Sailor’s Song, Gegenliebe, Das Leben ist ein Traum, Eine ganz gewöhnliche Geschichte&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Ludwig van Beethoven: &lt;br /&gt;&lt;/b&gt;An die ferne Geliebte&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Felix Mendelssohn: &lt;/b&gt;Waldschloss, Pagenlied, Neue Liebe, Gondellied, Herbstlied&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Franz Liszt: &lt;/b&gt;Tell-Lieder&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Iván Eröd: &lt;/b&gt;Krokodilslieder&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Adrian Eröd, einstiger Publikumsliebling am Linzer Landestheater, ist inzwischen nicht nur der Liebling des Wiener Opernpublikums geworden, er wurde zum Weltstar.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;i&gt;„Gäbe es einen Nestroy-Preis für den besten Singschauspieler, er wäre Adrian Eröd sicher“,&lt;/i&gt; schrieb Karl Löbl über ihn. Im März 2011 wurde Eröd als Mitglied in die Europäische Akademie der Wissenschaften und Künste berufen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Foto:&lt;/b&gt; Adrian Eröd&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Bild:&lt;/b&gt; (c) Karlinsky&lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62998/62998.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=62998</teilnahmeLink>
   <verlost>nein</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>&quot;KörperKlang in Fluss.&quot; - inkl. Wirtshauskultur-Gutschein</title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62885/62885.php</link>
   <guid>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62885/62885.php</guid>
   <description>Tanz-Musik-Performance am Wasser im Rahmen des Viertelfestival NÖ - Mostviertel von 12.5. bis 12.8.2012</description>
   <dc:date>2012-07-06T20:30:43+01:00</dc:date>
   <lead>Tanz-Musik-Performance am Wasser im Rahmen des Viertelfestival NÖ - Mostviertel von 12.5. bis 12.8.2012</lead>
   <sparte>Bühne</sparte>
   <datum>06.07.2012</datum>
   <uhrzeit>20:30</uhrzeit>
   <spielstaette>Schlossweg, Waidhofen/Ybbs</spielstaette>
   <ort>Waidhofen/Ybbs  (NÖ)</ort>
   <bundesland>Niederösterreich</bundesland>
   <region>St. Pölten</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/viertel12_koerperklang.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;Wasser als Lebenselixier ist das Thema der Open-Air-Performance „KörperKlang in Fluss“ am Ufer der Ybbs in Waidhofen. Die PerformerInnen lenken die Aufmerksamkeit des Publikums auf Objekte und Orte wie z.B. eine Wasserpumpe, einen Brunnen und eine alte Schmiede. Diese gewinnen auf diese Weise besondere Bedeutung, werden zu „Wasser-Kunst-Objekten“ und sollen mit Wasser verbundene Erinnerungen in Fluss bringen.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;i&gt;Wir verlosen 2x2 Freikarten inkl. je einem Wirtshauskultur-Gutschein im Wert von 10 Euro.&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62885/62885.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=62885</teilnahmeLink>
   <verlost>nein</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>NESTROYs &quot;JUX&quot; - 40. Nestroy-Spiele Schwechat </title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/63030/63030.php</link>
   <guid>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/63030/63030.php</guid>
   <description>Ein Klassiker zum 40er - von 23.6. bis 28.7.12</description>
   <dc:date>2012-07-06T20:30:45+01:00</dc:date>
   <lead>Ein Klassiker zum 40er - von 23.6. bis 28.7.12</lead>
   <sparte>Bühne</sparte>
   <datum>06.07.2012</datum>
   <uhrzeit>20:30</uhrzeit>
   <spielstaette>Schloss Rothmühle Schwechat-Rannersdorf</spielstaette>
   <ort>Schwechat</ort>
   <bundesland>Niederösterreich</bundesland>
   <region>Wien</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/nestoy12_jux.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;&lt;i&gt;Gewinnen Sie neben 1x2 Freikarten auch einen Gutschein für die legendären Sacherwürstel, die traditionell bei den Nestroyspielen kredenzt werden.&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Wer kennt sie nicht, die amüsanten Abenteuer des braven Handelsangestellten Weinberl,&lt;/b&gt; der endlich auch einmal ein „verfluchter Kerl“ sein möchte und der sich zusammen mit seinem Lehrbuben Christopherl bei seinem heimlichen Ausbruch aus dem tristen, provinziellen Alltag in den Wirrnissen der Großstadt in die turbulentesten Situationen verstrickt? &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Auf vielfachen Wunsch feiern die Nestroy-Spiele Schwechat ihr 40-jähriges Bestehen mit einem der großen Klassiker der Weltliteratur: „Einen Jux will er sich machen“.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Im stimmungsvollen Ambiente des Hofes von Schloss Rothmühle garantieren die mehrfach ausgezeichneten Nestroy-Spezialisten rund um Peter Gruber für brillante Sommerunterhaltung auf höchstem Niveau. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Regie:&lt;/b&gt; Peter Gruber&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Bühne:&lt;/b&gt; Nora Scheidl&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Kostüme:&lt;/b&gt; Okki Zykan&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Mit &lt;/b&gt;Susanne Adametz, Regine Rieger, Bruno Reichert, Bella Rössler, Melina Rössler, Horst Salzer, Maria Sedlaczek, Franz Steiner, Benjamin Turecek u.a.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Bild:&lt;/b&gt; Nestroy-Spiele Schwechat,&lt;br /&gt;Bauer/Dewald&lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/63030/63030.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=63030</teilnahmeLink>
   <verlost>nein</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>Michael Mittermeier in Wien</title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62549/62549.php</link>
   <guid>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62549/62549.php</guid>
   <description>&quot;Achtung Baby!&quot; von 4. bis 7.7.2012 in der Wr. Stadthalle</description>
   <dc:date>2012-07-07T20:00:05+01:00</dc:date>
   <lead>&quot;Achtung Baby!&quot; von 4. bis 7.7.2012 in der Wr. Stadthalle</lead>
   <sparte>Kabarett</sparte>
   <datum>07.07.2012</datum>
   <uhrzeit>20:00</uhrzeit>
   <spielstaette>Wr. Stadthalle - Halle F</spielstaette>
   <ort>Wien</ort>
   <bundesland>Wien</bundesland>
   <region>Wien</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/hoanzl_mittermeier.jpg</bild>
   <artikel>Das neue Live-Programm von Michael Mittermeier widmet sich dem härtesten Thema der Welt: Baby!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Kinder kriegen ist nichts für Weicheier&lt;/b&gt;, denn wenn es dich dann einmal anlächelt, dann kriegst du alles wieder zurück!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Mittermeier ist nun selbst Papa-Mutant geworden&lt;/b&gt;, und muss nun beim Clash der Kulturen mit denen umgehen, die bis vor kurzem wie er waren: unwissend. Denn Kinder sind der ultimative Freundschaftstest. Wie reagieren die ehemaligen Mitmenschen, die noch Fußball schauen? &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Andererseits erweitert sich die eigene Perspektive&lt;/b&gt;. Denn Comedians und Kinder haben etwas gemeinsam: sie bringen einen zum Lachen und sie sagen immer die Wahrheit. Letzteres kann zwar wehtun, aber Michl zieht alle Papa-Register um die Zuschauer so selig zu machen, als hätten sie gerade Halle Berrys Brust bekommen. </artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62549/62549.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=62549</teilnahmeLink>
   <verlost>nein</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>OÖ Stiftskonzerte 2012 - Streichtrio Berlin</title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62996/62996.php</link>
   <guid>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62996/62996.php</guid>
   <description>16 Konzerte vom 9. Juni bis 29. Juli in den Prunksäle u. Stiftskirchen von St.Florian, Kremsmünster, Lambach u. Engelszell.</description>
   <dc:date>2012-07-07T20:00:31+01:00</dc:date>
   <lead>16 Konzerte vom 9. Juni bis 29. Juli in den Prunksäle u. Stiftskirchen von St.Florian, Kremsmünster, Lambach u. Engelszell.</lead>
   <sparte>Musik-E</sparte>
   <datum>07.07.2012</datum>
   <uhrzeit>20:00</uhrzeit>
   <spielstaette>Sommerrefektorium Lambach</spielstaette>
   <ort>Lambach</ort>
   <bundesland>Oberösterreich</bundesland>
   <region>Linz</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/stiftskonzerte_streichertri.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;STREICHTRIO BERLIN&lt;br /&gt;Thomas Selditz (Violine)&lt;br /&gt;Felix Schwartz (Viola)&lt;br /&gt;Andreas Greger (Violoncello)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Ludwig van Beethoven:&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;Trio für Violine, Viola und&lt;br /&gt;Violoncello G-Dur op.9 Nr.1&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Trio für Violine,Viola und&lt;br /&gt;Violoncello D-Dur op. 9 Nr. 2&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Serenade für Violine, Viola&lt;br /&gt;und Violoncello D-Dur op. 8&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;„Die drei bilden ein traumhaft sicher abgestimmtes Trio”, denn „Selditz, Schwartz und Greger sind ein hundertprozentig eingespieltes Team, das sich blind versteht”,&lt;/i&gt; schrieb die Bonner Rundschau vor kurzem, und die FAZ schwärmte gar von &lt;i&gt;„exzellenter Balance”.&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Das Trio wurde 1991 als Gaede Trio gegründet und trägt seit 2006 den jetzigen Namen.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Bild:&lt;/b&gt; (c) Nancy Horowitz&lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62996/62996.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=62996</teilnahmeLink>
   <verlost>nein</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>The John Scofield Hollowbody Band | Marc Ribot u. Los Cubanos Postizos - im Wr. Rathaus / Arkadenhof</title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62755/62755.php</link>
   <guid>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62755/62755.php</guid>
   <description>Jazz Fest Wien - von 25. Juni bis 9. Juli 2012</description>
   <dc:date>2012-07-07T20:30:52+01:00</dc:date>
   <lead>Jazz Fest Wien - von 25. Juni bis 9. Juli 2012</lead>
   <sparte>Musik-U</sparte>
   <datum>07.07.2012</datum>
   <uhrzeit>20:30</uhrzeit>
   <spielstaette>Wiener Rathaus / Arkadenhof</spielstaette>
   <ort>Wien</ort>
   <bundesland>Wien</bundesland>
   <region>Wien</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/jfw12_scofield.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;Der 1951 in Dayton, Ohio, geborene Gitarrist und Komponist John Scofield gehört zur entspannten Sorte von Künstler. Humor, wacher Geist und ungebrochener Abenteuerwille lockt ihn ständig in neues musikalisches Umfeld. Was hat er nicht schon alles gemacht? Als Sideman spielte er mit Granden wie Miles Davis, Chick Corea und Charles Mingus, als Leader kreierte er seinen ganz eigenen Sound, der Funk, Rock und Jazz mühelos vereint.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;John Scofields von geheimem Feuer genährten Grooves glühen zwar im Zentrum rechtschaffen gemütlich, fransen allerdings an den Rändern subversiv aus.&lt;/b&gt; Unter seinen Soloalben gab es viele höchst unterschiedliche Highlights. Da charmierte das funky „Überjam“, das erdige „Bump“, die rüde Ray-Charles-Hommage „That´s What I Say“ und das formidable New-Orleans-Gospel-Album „Piety Street“. Wenn man das Verhältnis zwischen Sound und eigentlichem Spiel als Relation von Affekt und der Reflexion auf eben diesen Affekt definiert, dann müsste man John Scofields in den letzten Jahren auffällig gewordene Hinwendung zu den Soundqualitäten seiner Musik gleichzeitig als ein Bekenntnis zu mehr Gefühl im Jazz gedeutet werden. &lt;b&gt;Und so ist es tatsächlich. Der Mann kommt dieser Tage mit weniger Noten aus, spielt diese aber derart fett aus, dass es zum Jubeln ist.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Wenn er im Sommer beim Jazz Fest Wien gastieren wird, hat er mit der Hollowbody Band eine Wundertruppe zusammengestellt.&lt;/b&gt; Mit dabei sind Gitarrist Kurt Rosenwinkel, Bassist Ben Street und Drummer Bill Stewart. Auf das Interplay zwischen Scofield und Rosenwinkel und das Maß ihrer Improvisationen kann man gespannt sein.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;-----------------&lt;br /&gt;Der 1954 geborene Marc Ribot ist ein smarter Gitarrenzauberer zwischen Jazz, Son und Noise. Tom Waits schätzt seine unkonventionellen Klangdienste ebenso wie John Zorn, David Sylvian und Robert Plant.&lt;/b&gt; In seiner verworrenen Vita spielte er aber auch für Soulman Solomon Burke, für Dichter Allen Ginsberg und Jazzlegende McCoy Tyner. Ribots E-Gitarre schrammt stets sehr subtil an die jeweilige Melodik. Egal ob Blues, Jazz, Soul oder Son – ein Ribot-Treatment ist unverwechselbar.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Der in Newark, New Jersey aufgewachsene Gitarrist, der auch Trompete und Helikon spielt, hatte das Glück mit dem haitianischen Saitenvirtuosen Frantz Casseus einen exzentrischen Lehrer zu haben.&lt;/b&gt; Nach Anfängen bei Soul-Jazz-Orgler Jack McDuff und Rock´n´Roll-Veteran Chuck Berry öffnet Ribot seit den Achtzigerjahren den Gitarrenkoffer nur mehr dort, wo Herkömmliches keine Chance hat. Seine eigenen Formationen wie The Young Philadelphians, die Rootless Cosmopolitans und die famosen Los Cubanos Postizos tönen allesamt schräg. Für Ribot ist es eine Sache der künstlerischen Lauterkeit, in seiner Musik ironische Distanz aufkommen zu lassen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Als jemand, der anderer Herkunft ist als die meisten seiner musikalischen Helden, ist es ihm wichtig, das Heute in seinen Stil einfließen zu lassen.&lt;/b&gt; Etwa bei seinem mehrteiligen Kuba-Projekt mit Los Cubanos Postizos, wo er rasante Grenzgänge zwischen dem Nouveau-Pauvre-Chic der New Yorker Downtown-Szene und dem vitalen Machismo des kubanischen Son absolviert. Vorbild ist ihm dabei der große Arsenio Rodriguez, der unvergessliche, blinde Tres-Virtuose und Erneuerer des Son Montuno.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Bild:&lt;/b&gt; John Scofield &amp;amp; Kurt Rosenwinkel&lt;br /&gt;(c) Mark Hess&lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62755/62755.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=62755</teilnahmeLink>
   <verlost>nein</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>OÖ Stiftskonzerte 2012 - Quartett Ambassador</title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62997/62997.php</link>
   <guid>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62997/62997.php</guid>
   <description>16 Konzerte vom 9. Juni bis 29. Juli in den Prunksäle u. Stiftskirchen von St.Florian, Kremsmünster, Lambach u. Engelszell.</description>
   <dc:date>2012-07-08T20:00:45+01:00</dc:date>
   <lead>16 Konzerte vom 9. Juni bis 29. Juli in den Prunksäle u. Stiftskirchen von St.Florian, Kremsmünster, Lambach u. Engelszell.</lead>
   <sparte>Musik-E</sparte>
   <datum>08.07.2012</datum>
   <uhrzeit>20:00</uhrzeit>
   <spielstaette>Sommerrefektorium Lambach</spielstaette>
   <ort>Lambach</ort>
   <bundesland>Oberösterreich</bundesland>
   <region>Linz</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/stiftskonzerte_sulzer.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;QUARTETT AMBASSADOR&lt;br /&gt;Kolar (Violine)&lt;br /&gt;Kronawittleithner (Violine)&lt;br /&gt;Koslowsky (Viola)&lt;br /&gt;Bauer (Violoncello)&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Joseph Haydn:&lt;/b&gt; &lt;br /&gt;Streichquartett op. 74 Nr. 1&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Felix Mendelssohn:&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;Capriccio und Fuga&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Balduin Sulzer:&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;MUSICA IV für vier Streicher op. 351&lt;br /&gt;„Walkürenquartett“&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Antonin Dvo&amp;#345;ák:&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;Streichquartett D-Dur Nr. 3&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Das Quartett Ambassador ist bei den heurigen Stiftskonzerten mit einer neuen Primaria zu hören:&lt;/b&gt; Birgit Kolar war u. a. Konzertmeisterin im Bruckner Orchester Linz und im Rundfunkorchester des Bayerischen Rundfunks sowie Mitglied im Münchner Streichquartett.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Auf dem Programm dieses Konzertes steht&lt;/b&gt; u. a. ein Werk von Balduin Sulzer, ursprünglich für das inzwischen aufgelöste Wahlküren Quartett geschrieben, das wegen seiner Seitenblicke auf Richard Wagners „Walkürenritt&quot; den Beinamen „Walkürenquartett“ verdient.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Bild:&lt;/b&gt; Balduin Sulzer&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Foto:&lt;/b&gt; (c) Reinhard Winkler&lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62997/62997.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=62997</teilnahmeLink>
   <verlost>nein</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>Mothers Finest | A Soulful Night Of Keys feat. Lonnie Liston Smith - im Wr. Rathaus / Arkadenhof</title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62948/62948.php</link>
   <guid>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62948/62948.php</guid>
   <description>Jazz Fest Wien - von 25. Juni bis 9. Juli 2012</description>
   <dc:date>2012-07-08T20:30:08+01:00</dc:date>
   <lead>Jazz Fest Wien - von 25. Juni bis 9. Juli 2012</lead>
   <sparte>Musik-U</sparte>
   <datum>08.07.2012</datum>
   <uhrzeit>20:30</uhrzeit>
   <spielstaette>Wiener Rathaus / Arkadenhof</spielstaette>
   <ort>Wien</ort>
   <bundesland>Wien</bundesland>
   <region>Wien</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/jfw12_mothersfinest.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;Mother’s Finest das ist in erster Linie die funky Stimme von Sängerin Joyce „Baby Jean“ Kennedy, dann erst die krachenden Gitarren, das knarzende Schlagzeug und die Töne von Ko-Vokalist Glenn „Doc“ Murdock. 1976 traten sie erstmals mit einem Tonträger an die Öffentlichkeit. Das auf dem Debütalbum enthaltene, hintersinnige „Niggaz Can´t Sing Rock´n´Roll“ bezeichnet in nuce das künstlerische Programm der frühen Jahre.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Mother’s Finest waren angetreten um Hard Rock, Funk und Soul zu vermählen.&lt;/b&gt; Und das gelang bereits mit dem zweiten Album „Mother Further“ so großartig, dass die Band groß ins Live-Geschäft einsteigen konnte. Mit „Baby Love“, einer treibenden Nummer mit einem Killer-Funk-Riff, lancierten sie ihren chartsmäßig größten Erfolg in ihrer amerikanischen Heimat: Platz 58 der Billboard-Charts.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;In Europa galten Mother’s Finest immer mehr. Seit einem legendären Auftritt 1978 im Rockpalast hat die Band für viele ewigen Kultstatus.&lt;/b&gt; Dabei haben sie sich aber auch künstlerisch weiter entwickelt. Dieser Tage sind auch elektronische Sounds und Hiphop-Beats keineswegs ein Tabu. Die Band hält so eisern wie die Ehe von Joyce Kennedy und Glenn Murdock: vier der sechs Originalmitglieder sind immer noch dabei.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;-----------------&lt;br /&gt;A Soulful Night Of Keys&lt;br /&gt;feat. Lonnie Liston Smith&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;A Soulful Night Of Keys, das sind der legendäre E-Piano-, Clavinet- und Keyboardgenius Lonnie Liston Smith, der ebenso sagenumwobene E-Pianist Brian Jackson sowie der durch Tourneen mit Roy Ayers bekannt gewordene Mark Adams.&lt;/b&gt; Damit diese wunderbare Soul-Jazz-Mucke auch eine weibliche Stimme hat, haben die drei Herren die famose Sandra St. Victor engagiert, eine Oktaven sprengende Diseuse, die Kollegen von Curtis Mayfield bis Chaka Khan lieben.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Brian Jackson, der schon mit neunzehn Jahren mit Gil Scott-Heron gespielt und komponiert hat, wird Klassikern wie „The Bottle“ live einen neuen Twist verleihen,&lt;/b&gt; Lonnie Liston Smith eigene ruhmreiche Ditties wie „Expansions“ performen. Mark Adams wird ausgesuchte Schätze aus dem reichhaltigen Oeuvre von Roy Ayers vorstellen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Hell tönende Clavinetsounds, satte Keyboard-Texturen, vertrackte Perkussion und vielkehliger,&lt;/b&gt; seelenvoller Gesang locken auf eine Reise in den aufregenden Klangkosmos zwischen verträumten Jazz-Funk-Texturen und belebendem Deep-Soul.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;line up:&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;Sandra St. Victor – Vocals&lt;br /&gt;Lonnie Liston Smith – piano/keyboards&lt;br /&gt;Brian Jackson – piano/keyboards&lt;br /&gt;Mark Adams – piano/keyboards&lt;br /&gt;Bill White – Guitar&lt;br /&gt;Trevor Allen – Bass&lt;br /&gt;Lee Pearson – Drums&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Bild:&lt;/b&gt; Mother’s Finest&lt;br /&gt;(c) Allen Ross Thomas&lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62948/62948.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=62948</teilnahmeLink>
   <verlost>nein</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>Sharon Jones and The Dap Kings - im Wr. Rathaus / Arkadenhof</title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62756/62756.php</link>
   <guid>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62756/62756.php</guid>
   <description>Jazz Fest Wien - von 25. Juni bis 9. Juli 2012</description>
   <dc:date>2012-07-09T20:30:23+01:00</dc:date>
   <lead>Jazz Fest Wien - von 25. Juni bis 9. Juli 2012</lead>
   <sparte>Musik-U</sparte>
   <datum>09.07.2012</datum>
   <uhrzeit>20:30</uhrzeit>
   <spielstaette>Wiener Rathaus / Arkadenhof</spielstaette>
   <ort>Wien</ort>
   <bundesland>Wien</bundesland>
   <region>Wien</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/jfw12_jones.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;Für die goldenen Zeiten des rauen Funk und des erdigen Soul ist sie leider zu spät geboren. Sharon Jones hat deshalb für ihre Art von raspeligem Groove einen Bildungsweg erkoren, der nur zu Beginn konventioneller Natur war.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Erwartungsgemäß begann alles in einer Kirche. Sie stand in Augusta, Georgia, jener Stadt, die der Welt das Phänomen James Brown schenkte.&lt;/b&gt; Als Sharon Jones dann zu Beginn der achtziger Jahre mit ihren Eltern nach N.Y.C. übersiedelte, nahm es ein abruptes Ende mit dem Lob Jesu. Die junge Frau härtete sich als „Correction´s Officer“ im berüchtigten Rykers Island Gefängnis ab, aß zum Ausgleich gut und viel. Zehn Jahre später hatte sie sich den rechten Resonanzkörper erworben und begann wieder mit dem Gesang.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Bei Aufnahmen für Funk-Legende Lee Fields wurde sie entdeckt.&lt;/b&gt; Der Kalifornier Greyboy buchte sie und mit den Dap Kings entstand eine innige musikalische Beziehung. 2010 schenkte sie uns das zwischen Funk, Gospel und Soul changierende „I Learned The Hard Way“, 2011 das roh tönende „Soul Time“.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Ihre Serie herausragender Alben straft jene Lügen, die sich lange Jahre weigerten Jones einen Plattenvertrag zu geben.&lt;/b&gt; Zu klein sei sie, zu alt oder zu hässlich, meinten viele Labels damals. So was nährt tief innen schlummernde Kräfte, die letztlich die Kunst der Sharon Jones stark befeuert haben. Ihre Lieder mögen nach den bewährten Bauplänen der Sechziger- und frühen Siebzigerjahre gefertigt sein, ihre Emotionen sind brandaktuell.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Nun gastiert die ausdrucksstarke Vokalistin wieder in Wien.&lt;/b&gt; Schlagstock und Handschellen sind selbstverständlich mit im Reisegepäck!&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Bild:&lt;/b&gt; (c) Jacob Blickenstaff&lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62756/62756.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=62756</teilnahmeLink>
   <verlost>nein</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>DIE SAMMLUNG 1900-2011.</title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62953/62953.php</link>
   <guid>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62953/62953.php</guid>
   <description>11 Räume, 11 Jahrzehnte, 11 Interventionen</description>
   <dc:date>2012-07-10T10:00:39+01:00</dc:date>
   <lead>11 Räume, 11 Jahrzehnte, 11 Interventionen</lead>
   <sparte>Ausstellung</sparte>
   <datum>10.07.2012</datum>
   <uhrzeit>10:00</uhrzeit>
   <spielstaette>Lentos - Kunstmuseum Linz</spielstaette>
   <ort>Linz, Donau</ort>
   <bundesland>Oberösterreich</bundesland>
   <region>Linz</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/lentos_klimt.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;In großem Format gibt das LENTOS den BesucherInnen Gelegenheit, einen umfassenden Einblick in die Sammlung zu nehmen, die Fülle wie die Gegensätzlichkeit der Bestände kennen zu lernen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Wir forcieren aktuelle Ausblicke und erweitern die Präsentation, zeigen die Jahre 1960-2011 in neuem Licht. Jedem der elf Räume ist ein Jahrzehnt zugeordnet.&lt;/b&gt; Das chronologische Prinzip wird durch überraschende Interventionen von KünstlerInnen vom 19. Jahrhundert bis zur Gegenwart durchbrochen. Die Arbeiten gehen assoziative Verbindungen miteinander ein, mischen sich - offensichtlich, provokativ oder auch im Verborgenen ein Korsett der unkonventionellen Präsentation sind somit 111 Jahre aus dem reichen Fundus, eine Periode voller Aufbrüche, stilistischer Vielfalt und Veränderung.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Eine Ausstellung, die individuelle Zugänge zu Werken ermöglicht,&lt;/b&gt; die Denkanstöße schafft, viele Neuerwerbungen sowie Stiftungen zeigt. Unorthodoxe Kombinationen regen zu neuen Sichtweisen an, ermöglichen dem Publikum abwechslungsreiche Einblicke in die Entwicklung der Moderne und die Ankaufspolitik eines Museums.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Kuratorin:&lt;/b&gt; Elisabeth Nowak-Thaller&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Bild: Gustav Klimt: Frauenkopf&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;1917, Öl auf Leinwand, 67 x 56 cm,&lt;br /&gt;LENTOS Kunstmuseum Linz&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62953/62953.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=62953</teilnahmeLink>
   <verlost>nein</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>An Evening With... JOAN BAEZ</title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62911/62911.php</link>
   <guid>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62911/62911.php</guid>
   <description>in der Halle F der Wr. Stadthalle</description>
   <dc:date>2012-07-10T20:00:44+01:00</dc:date>
   <lead>in der Halle F der Wr. Stadthalle</lead>
   <sparte>Musik-U</sparte>
   <datum>10.07.2012</datum>
   <uhrzeit>20:00</uhrzeit>
   <spielstaette>Wiener Stadthalle - Halle F</spielstaette>
   <ort>Wien</ort>
   <bundesland>Wien</bundesland>
   <region>Wien</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/nucoast_baez12.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;Es gibt Künstler, die sich selbst treu bleiben und es dennoch schaffen sich stetig weiter zu entwickeln. Zu diesen Ausnahmeerscheinungen zählt die Ikone des politischen Folk Songs JOAN BAEZ.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Kein Support, keine Pause und eine lange Show... das verspricht die seit den 1960ern auch sozial intensiv engagierte Künstlerin ihren Fans für die kommenden Konzerte.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wie der Tourtitel bereits andeutet, präsentiert sich JOAN BAEZ intim mit nur wenigen Musikern: Charisma, Charme und Talent der mittlerweile 72-jährigen kommen so noch besser zur Geltung. Diese Legende der Musikgeschichte sollte man live gesehen haben. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;FONT color=#cc3334&gt;Vorverkauf:&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.oeticket.com/de/tickets/joan-baez-wien-wiener-stadthalle-halle-f-116536/event.html?partnerId=40&quot; target=_blank&gt;oeticket.com&lt;/a&gt;&lt;/FONT&gt;&lt;/b&gt;: Tel. +43 (1) 96 0 96, in jeder Bank Austria Filiale (Ermäßigung für Ticketingkunden und MegaCard-Members) unter +43 (1) 24924, auf &lt;a href=&quot;http://www.ticketnet.at/&quot; target=_blank&gt;Ticketnet&lt;/a&gt; unter +43 (1) 588 85, beim &lt;a href=&quot;http://www.stadthalle.com/&quot; target=_blank&gt;Stadthallen-Ticketing&lt;/a&gt; unter +43 (1) 7999 979 erhältlich.&lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62911/62911.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=62911</teilnahmeLink>
   <verlost>nein</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>NESTROYs &quot;JUX&quot; - 40. Nestroy-Spiele Schwechat </title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/63031/63031.php</link>
   <guid>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/63031/63031.php</guid>
   <description>Ein Klassiker zum 40er - von 23.6. bis 28.7.12</description>
   <dc:date>2012-07-10T20:30:25+01:00</dc:date>
   <lead>Ein Klassiker zum 40er - von 23.6. bis 28.7.12</lead>
   <sparte>Bühne</sparte>
   <datum>10.07.2012</datum>
   <uhrzeit>20:30</uhrzeit>
   <spielstaette>Schloss Rothmühle Schwechat-Rannersdorf</spielstaette>
   <ort>Schwechat</ort>
   <bundesland>Niederösterreich</bundesland>
   <region>Wien</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/nestoy12_jux.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;&lt;i&gt;Gewinnen Sie neben 1x2 Freikarten auch einen Gutschein für die legendären Sacherwürstel, die traditionell bei den Nestroyspielen kredenzt werden.&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Wer kennt sie nicht, die amüsanten Abenteuer des braven Handelsangestellten Weinberl,&lt;/b&gt; der endlich auch einmal ein „verfluchter Kerl“ sein möchte und der sich zusammen mit seinem Lehrbuben Christopherl bei seinem heimlichen Ausbruch aus dem tristen, provinziellen Alltag in den Wirrnissen der Großstadt in die turbulentesten Situationen verstrickt? &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Auf vielfachen Wunsch feiern die Nestroy-Spiele Schwechat ihr 40-jähriges Bestehen mit einem der großen Klassiker der Weltliteratur: „Einen Jux will er sich machen“.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Im stimmungsvollen Ambiente des Hofes von Schloss Rothmühle garantieren die mehrfach ausgezeichneten Nestroy-Spezialisten rund um Peter Gruber für brillante Sommerunterhaltung auf höchstem Niveau. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Regie:&lt;/b&gt; Peter Gruber&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Bühne:&lt;/b&gt; Nora Scheidl&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Kostüme:&lt;/b&gt; Okki Zykan&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Mit &lt;/b&gt;Susanne Adametz, Regine Rieger, Bruno Reichert, Bella Rössler, Melina Rössler, Horst Salzer, Maria Sedlaczek, Franz Steiner, Benjamin Turecek u.a.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Bild:&lt;/b&gt; Nestroy-Spiele Schwechat,&lt;br /&gt;Bauer/Dewald&lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/63031/63031.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=63031</teilnahmeLink>
   <verlost>nein</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>Die Hofburg und ihre Geheimnisse</title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62983/62983.php</link>
   <guid>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62983/62983.php</guid>
   <description>Übersichtsführung im Freien</description>
   <dc:date>2012-07-11T10:30:18+01:00</dc:date>
   <lead>Übersichtsführung im Freien</lead>
   <sparte>Ausstellung</sparte>
   <datum>11.07.2012</datum>
   <uhrzeit>10:30</uhrzeit>
   <spielstaette>Michaelerplatz Mitte, bei den Ausgrabungen</spielstaette>
   <ort>Wien</ort>
   <bundesland>Wien</bundesland>
   <region>Wien</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/a1wienfuehrung_hofburg.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;Eine Übersichtsführung im Freien über den riesigen Komplex der Hofburg. Mittelalter, Barock und Historismus schufen über 2600 Räume: Prunkräume, Wohnräume, Kerker, Küchen, Ställe,....&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Der Komplex der Hofburg umfasst heute mehr als 2600 Räume&lt;/b&gt;, er ist historisch gewachsen. Jede Epoche, jeder Herrscher hinterliess Spuren. Daher ist zum Verständnis der Vergleich von altem Bildmaterial mit dem heutigen Bestand erforderlich.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Die Burg hatte eine Funktion: Verteidigung&lt;/b&gt;. Erst seit der Barockzeit diente sie der Repräsentation. Sie war Winterresidenz der Herrscher und Regierungssitz. Sie ist heute noch ein Amtsgebäude mit zahlreichen Büros. Der Bundesprädident amtiert in den ehemaligen Räumen Maria Theresias und Josefs II. Zahlreiche Museen und die Nationalbibliothek sind in der Burg untergebracht. Die weltberühmten Sängerknaben und die Lipizzaner gehören zum &quot;lebenden&quot; Inventar.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Die Hofburg war immer wieder durch Brände bedroht&lt;/b&gt;, zuletzt im Jahre 1992. Die Spuren kann man noch deutlich sehen. Die Lipizzaner waren damals auch in Gefahr. Ein Einblick in die Keller ist leider nicht mehr möglich. Laufend gibt es im Bereich der Burg neue Entdeckungen von alten Geheimnissen, die natürlich erzählt werden.&lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62983/62983.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=62983</teilnahmeLink>
   <verlost>nein</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>OÖ Stiftskonzerte 2012 - Wiener Kammerorchester</title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62999/62999.php</link>
   <guid>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62999/62999.php</guid>
   <description>16 Konzerte vom 9. Juni bis 29. Juli in den Prunksäle u. Stiftskirchen von St.Florian, Kremsmünster, Lambach u. Engelszell.</description>
   <dc:date>2012-07-15T18:00:42+01:00</dc:date>
   <lead>16 Konzerte vom 9. Juni bis 29. Juli in den Prunksäle u. Stiftskirchen von St.Florian, Kremsmünster, Lambach u. Engelszell.</lead>
   <sparte>Musik-E</sparte>
   <datum>15.07.2012</datum>
   <uhrzeit>18:00</uhrzeit>
   <spielstaette>Stiftskirche Engelszell </spielstaette>
   <ort>Engelhartszell</ort>
   <bundesland>Oberösterreich</bundesland>
   <region>Linz</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/stiftskonzerte_engelszell.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;WIENER KAMMERORCHESTER&lt;br /&gt;WIENER KAMMERCHOR&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Dirigent:&lt;/b&gt; STEFAN VLADAR&lt;br /&gt;SABINA VON WALTHER (Sopran)&lt;br /&gt;MAURO PETER (Tenor)&lt;br /&gt;WOLFGANG BANKL (Bass)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Joseph Haydn:&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;Die Schöpfung&lt;br /&gt;Oratorium für Soli, Chor und Orchester&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Nach einer glanzvollen Aufführung der „Jahreszeiten“ im Haydn-Jahr 2009 in der an der Donau gelegenen Stiftskirche Engelszell&lt;/b&gt; (Gemeinde Engelhartszell) setzt Stefan Vladar heuer dort Haydns populären Bericht von der Erschaffung der Welt aufs Programm. Die Stiftskirche mit ihrer wunderbaren Akustik eignet sich besonders gut für die Aufführung klassischer Chor- Orchesterwerke.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Bild:&lt;/b&gt; (c) Katzböck&lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62999/62999.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=62999</teilnahmeLink>
   <verlost>nein</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>Das ist Deix!</title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62966/62966.php</link>
   <guid>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62966/62966.php</guid>
   <description>22. Februar 2009 bis 2. September 2012</description>
   <dc:date>2012-07-16T10:00:08+01:00</dc:date>
   <lead>22. Februar 2009 bis 2. September 2012</lead>
   <sparte>Ausstellung</sparte>
   <datum>16.07.2012</datum>
   <uhrzeit>10:00</uhrzeit>
   <spielstaette>Karikaturmuseum Krems</spielstaette>
   <ort>Krems an der Donau</ort>
   <bundesland>Niederösterreich</bundesland>
   <region>St. Pölten</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/karikatur_dasistdeix.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;Rechtzeitig zum 60. Geburtstag von Manfred Deix wird seine permanente Schau im Karikaturmuseum Krems umfassend neu gestaltet. Neben aktuellen Cartoons ist erstmals unbekanntes und unveröffentlichtes Material des Großmeisters der österreichischen Karikatur zu sehen: frühe Schülerzeitungen, erste Comics für die St. Pöltner Kirchenzeitung, Arbeiten aus der Studienzeit und mehr. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Deix&amp;#x27; Anfänge als Cartoonist in den frühen 70er Jahren&lt;/b&gt;, anschließende öffentliche Aufträge, seine Tätigkeit als Dichter und seine Fernseh- und Buchproduktionen finden breiten Raum. Anhand von Fotos, Briefen, Skizzenmaterial und den legendären &amp;#x27;Deix-Faxen&amp;#x27; wird auch seiner Tierliebe und seiner Begeisterung für die Beach-Boys nachgegangen. Darüber hinaus kommen persönliche Freunde und Weggefährten zu Wort.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Der Titel der Schau Das ist Deix! ist programmatisch!&lt;/b&gt; Sie zeichnet mit vielen neuen, überraschenden und bisher unbekannten Werken die Entwicklung vom &amp;#x27;enfant terrible&amp;#x27; der satirischen Zeichnerszene Österreichs der 70er Jahre bis zum Markenzeichen &amp;#x27;Deix&amp;#x27; nach. Zur Ausstellung erscheint ein Katalog.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Kuratorin&lt;/b&gt;: Jutta M. Pichler&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Bild&lt;/b&gt;: Manfred Deix: Selbstporträt, © Manfred Deix, 2008&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;&lt;FONT color=#cc3334&gt;------------&lt;br /&gt;Freikarten für Ausstellungen sind in der Regel für einen beliebigen Termin innerhalb von zwei Wochen ab dem links angegebenen Stichtag einlösbar!&lt;/FONT&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62966/62966.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=62966</teilnahmeLink>
   <verlost>nein</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>JANOSCH. Tiger, Ente, Bär u. mehr</title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62963/62963.php</link>
   <guid>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62963/62963.php</guid>
   <description>von 18.03. bis 15.11.2012 im Karikaturmuseum Krems!</description>
   <dc:date>2012-07-16T10:00:48+01:00</dc:date>
   <lead>von 18.03. bis 15.11.2012 im Karikaturmuseum Krems!</lead>
   <sparte>Ausstellung</sparte>
   <datum>16.07.2012</datum>
   <uhrzeit>10:00</uhrzeit>
   <spielstaette>Karikaturmuseum Krems</spielstaette>
   <ort>Krems an der Donau</ort>
   <bundesland>Niederösterreich</bundesland>
   <region>St. Pölten</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/karikatur_janosch.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;„Tiger, Ente, Bär und mehr“ werden erstmals in Österreich in einer großen Ausstellung präsentiert.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Janosch begeistert seit Jahrzehnten mit seinen Büchern für Kinder und auch Erwachsene,&lt;/b&gt; mit seiner gestreiften Ente, stupsnasigen Tiger, verträumten Bär und vielen anderen Figuren. Abenteuer werden erlebt, Schätze gesucht und Werte vermittelt - wer erinnert sich nicht an seine erste Begegnung mit der faszinierenden Welt von Janosch!&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Im Karikaturmuseum Krems, von 18.3. bis 4.11. 2012, gilt es den Zeichner und Autor Janosch neu zu entdecken.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Das Karikaturmuseum Krems – einziges Museum für Karikatur, Bildsatire und Cartoon in Österreich&lt;/b&gt; – bietet neben der Dauerpräsentation von Manfred Deix und Projekten im IRONIMUS-Kabinett große Wechselausstellungen. Mit Janosch wird die ganze Familie in den Bann gezogen. Jung gebliebene Erwachsene, die sich an ihre eigenen Traumstunden zurück erinnern und Kinder, die heute die Tigerente lieben, können im Karikaturmuseum Krems Janosch´s Helden bestaunen und Abenteuer erleben. Mit aktivem Tigerenten-Programm für die ganze Familie wird die Welt von Janosch ein Erlebnis.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Bild:&lt;/b&gt; Janosch&lt;br /&gt;© Janosch Film- und Medien AG&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.janosch-ausstellung.de&quot; target=_blank&gt;www.janosch-ausstellung.de&lt;/a&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;FONT color=#cc3334&gt;&lt;i&gt;------------&lt;br /&gt;Freikarten für Ausstellungen sind in der Regel für einen beliebigen Termin innerhalb von zwei Wochen ab dem links angegebenen Stichtag einlösbar!&lt;/i&gt;&lt;/FONT&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62963/62963.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=62963</teilnahmeLink>
   <verlost>nein</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>Josefine Mutzenbacher</title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62984/62984.php</link>
   <guid>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62984/62984.php</guid>
   <description>Auf den Wegen der Lust (Sündiges Wien)</description>
   <dc:date>2012-07-17T14:00:34+01:00</dc:date>
   <lead>Auf den Wegen der Lust (Sündiges Wien)</lead>
   <sparte>Ausstellung</sparte>
   <datum>17.07.2012</datum>
   <uhrzeit>14:00</uhrzeit>
   <spielstaette>Michaelerplatz gegenüber der Kirche</spielstaette>
   <ort>Wien</ort>
   <bundesland>Wien</bundesland>
   <region>Wien</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/wienfuehrung_mutzenbacher08.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;Thema: &lt;b&gt;Sittengeschichte&lt;/b&gt; von Wien, heiter erzählt, Altstadtspaziergang und Bildmaterial. Ungeeignet für Kinder unter 14 Jahren.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Josefine Mutzenbacher war eine &lt;b&gt;Wiener Dirne&lt;/b&gt;, die sich auf sehr erfolgreiche Weise in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts &lt;b&gt;emporliebte&lt;/b&gt;. Ihre &amp;#x27;Memoiren&amp;#x27; entstanden im alten &lt;b&gt;Cafe Griensteidl&lt;/b&gt; und zählen noch heute zu den &lt;b&gt;Bestsellern der erotischen Literatur&lt;/b&gt;. Wie und wo Josefine und ihre &amp;#x27;Mitschwestern&amp;#x27; ihre &lt;b&gt;Kunden&lt;/b&gt; fanden, wird heiter auf den Straßen und Plätzen der Altstadt nachvollzogen, wobei man Einblick gewinnt in die &lt;b&gt;Sitten ihrer Zeit&lt;/b&gt;.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Darüber hinaus machen Rückblicke in das &lt;b&gt;Dirnenwesen der Römerzeit&lt;/b&gt;, des Mittelalters, der Neuzeit, und Einblicke in die &lt;b&gt;heutige Szene&lt;/b&gt; den Teilnehmer der Führung zu einem richtigen &amp;#x27;Sexperten&amp;#x27; von Wien. Die Führung endet nach 2 Stunden in der Bäckerstraße.&lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62984/62984.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=62984</teilnahmeLink>
   <verlost>nein</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>NESTROYs &quot;JUX&quot; - 40. Nestroy-Spiele Schwechat </title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/63032/63032.php</link>
   <guid>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/63032/63032.php</guid>
   <description>Ein Klassiker zum 40er - von 23.6. bis 28.7.12</description>
   <dc:date>2012-07-18T20:30:33+01:00</dc:date>
   <lead>Ein Klassiker zum 40er - von 23.6. bis 28.7.12</lead>
   <sparte>Bühne</sparte>
   <datum>18.07.2012</datum>
   <uhrzeit>20:30</uhrzeit>
   <spielstaette>Schloss Rothmühle Schwechat-Rannersdorf</spielstaette>
   <ort>Schwechat</ort>
   <bundesland>Niederösterreich</bundesland>
   <region>Wien</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/nestoy12_jux.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;&lt;i&gt;Gewinnen Sie neben 1x2 Freikarten auch einen Gutschein für die legendären Sacherwürstel, die traditionell bei den Nestroyspielen kredenzt werden.&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Wer kennt sie nicht, die amüsanten Abenteuer des braven Handelsangestellten Weinberl,&lt;/b&gt; der endlich auch einmal ein „verfluchter Kerl“ sein möchte und der sich zusammen mit seinem Lehrbuben Christopherl bei seinem heimlichen Ausbruch aus dem tristen, provinziellen Alltag in den Wirrnissen der Großstadt in die turbulentesten Situationen verstrickt? &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Auf vielfachen Wunsch feiern die Nestroy-Spiele Schwechat ihr 40-jähriges Bestehen mit einem der großen Klassiker der Weltliteratur: „Einen Jux will er sich machen“.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Im stimmungsvollen Ambiente des Hofes von Schloss Rothmühle garantieren die mehrfach ausgezeichneten Nestroy-Spezialisten rund um Peter Gruber für brillante Sommerunterhaltung auf höchstem Niveau. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Regie:&lt;/b&gt; Peter Gruber&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Bühne:&lt;/b&gt; Nora Scheidl&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Kostüme:&lt;/b&gt; Okki Zykan&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Mit &lt;/b&gt;Susanne Adametz, Regine Rieger, Bruno Reichert, Bella Rössler, Melina Rössler, Horst Salzer, Maria Sedlaczek, Franz Steiner, Benjamin Turecek u.a.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Bild:&lt;/b&gt; Nestroy-Spiele Schwechat,&lt;br /&gt;Bauer/Dewald&lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/63032/63032.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=63032</teilnahmeLink>
   <verlost>nein</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>Bülent Ceylan in Innsbruck</title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62525/62525.php</link>
   <guid>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62525/62525.php</guid>
   <description>&quot;Wilde Kreatürken&quot;</description>
   <dc:date>2012-07-19T20:00:42+01:00</dc:date>
   <lead>&quot;Wilde Kreatürken&quot;</lead>
   <sparte>Kabarett</sparte>
   <datum>19.07.2012</datum>
   <uhrzeit>20:00</uhrzeit>
   <spielstaette>Innsbruck Olympiahalle </spielstaette>
   <ort>Innsbruck</ort>
   <bundesland>Tirol</bundesland>
   <region>Innsbruck</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/hoanzl_ceylan12.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;Wenn er als kleiner Junge auf seinen türkischen Vater gehört hätte, wäre vielleicht doch etwas aus ihm geworden. Wenn er auf den deutschen Opa gehört hätte, wäre wiederum etwas ganz anderes aus ihm geworden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Tatsache ist aber, Bülent Ceylan, seit mittlerweile 10 Jahren erfolgreich auf deutschen Bühnen unterwegs,&lt;/b&gt; hat auf nichts und niemanden gehört und gemacht, was er wollte und ist dadurch genau das geworden, was wir in den letzten Jahren als Zuschauer und Genießer der Ceylan’schen Berufsausübung kennen lernen durften. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Jetzt kommt Bülent wieder so richtig auf Tour und auf Touren und das mit einem Programm, das sich sehr genau an dem orientiert, was dem Publikum in den vergangenen Jahren am besten gefallen hat.&lt;/b&gt; Natürlich mit all den tollen Menschen und außergewöhnlichen Typen, die den inzwischen locker und leicht in die Top-Riege der deutschen Comedy-Szene aufgestiegenen Mannheimer regelmäßig begleiten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Das Überraschende wird auch dieses Mal das zu Erwartende sein, das Außergewöhnliche der Standard.&lt;/b&gt; Also: zurücklehnen und genießen, lachen und kichern, prusten und brüllen. Schlapp machen gilt nicht, denn das tut auch Bülent Ceylan nie. Und das ist gut so, würde sein deutscher Opa seinem türkischen Papa sagen!&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Bild:&lt;/b&gt; (c) Marco Perdigones&lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62525/62525.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=62525</teilnahmeLink>
   <verlost>nein</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>donau bühne tulln - Nina Hagen Freikarten  inkl. Verpflegungspaket </title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62765/62765.php</link>
   <guid>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62765/62765.php</guid>
   <description>vielfalt unter sternen von 30.6. bis 24.8.12</description>
   <dc:date>2012-07-21T20:00:49+01:00</dc:date>
   <lead>vielfalt unter sternen von 30.6. bis 24.8.12</lead>
   <sparte>Musik-U</sparte>
   <datum>21.07.2012</datum>
   <uhrzeit>20:00</uhrzeit>
   <spielstaette>Donaubühne Tulln</spielstaette>
   <ort>Tulln</ort>
   <bundesland>Niederösterreich</bundesland>
   <region>St. Pölten</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/donaubuehne_hagen.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;Genießen Sie vielfältige Events mit Musik in all ihren Facetten auf Europas größte Flussbühne.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Zu den ersten Highlights zählen STATUS QUO, DER WATZMANN, NINA HAGEN, WOLFGANG AMBROS und PETER CORNELIUS.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Hohe künstlerische Qualität, mitreißende Live-Stimmung, die romantische Lage und das kulinarische Angebot im Gastro-Dorf machen den Besuch einer Veranstaltung zu einem unvergleichlichen Erlebnis und die Donaubühne zu einem Fixstern für alle Genießer von Kunst und Kultur.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das komplette Donaubühnen Programm 2012 finden Sie auf &lt;a href=&quot;http://www.donaubuehne.at&quot; target=_blank&gt;www.donaubuehne.at&lt;/a&gt; &lt;/p&gt;&lt;b&gt;&lt;p&gt;Freuen Sie sich auf den Donaubühnen-Sommer. Gewinnen Sie Freikarten für Nina Hagen inkl. Verpflegungspaket im stimmungs-vollen Gastro-Dorf am Festival-Gelände.&lt;/p&gt;&lt;/b&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;21.7.2012 - 20.00 Uhr&lt;br /&gt;NINA HAGEN &amp;amp; BAND&lt;br /&gt;Volksbeat Tour 2012&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Die großen Kultur-Redaktionen der führenden Medien sind sich diesmal völlig einig:&lt;/b&gt; Nina Hagen-, die einzige deutsche Pop-Ikone von Weltruhm-, die schillernde Diva der anderen Art-, die schrille Ausnahmesängerin war immer präsent (medial allemal), und ist dennoch back! Nach Ihrer CD &quot;Personal Jesus&quot;, die weltweit die Charts erklomm, von den Kulturkritikern hoch gelobt wurde-, und der dazu gehörenden ausverkauften Kirchen-Tournee ist Nina nun wieder zu Ihren Wurzeln zurückgekehrt-, der legendären Nina Hagen Band Zeit, und hat eine neue Pop/Rock-CD namens &quot;Volksbeat&quot; veröffentlicht!&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Nach Jahren der &quot;Rock-Bühnenabstinenz&quot; ist es nun wieder soweit:&lt;/b&gt; Nina Hagen &amp;amp; Band auf der Volksbeat-Tour 2012-live! ...und natürlich mit all Ihren, großen, legendären Hits ... &lt;b&gt;Ran gehn-Karten sichern-NINA-die Rockröhre-LIVE!!! Ein großes Erlebnis! &lt;/b&gt;&lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62765/62765.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=62765</teilnahmeLink>
   <verlost>nein</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>Eros und Habsburg</title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62985/62985.php</link>
   <guid>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62985/62985.php</guid>
   <description>Frivole Geschichten und Hofskandale. Mätressen und gleichgeschlechtliche Beziehungen, geheime Wege im Bereich der Hofburg.</description>
   <dc:date>2012-07-22T16:30:33+01:00</dc:date>
   <lead>Frivole Geschichten und Hofskandale. Mätressen und gleichgeschlechtliche Beziehungen, geheime Wege im Bereich der Hofburg.</lead>
   <sparte>Ausstellung</sparte>
   <datum>22.07.2012</datum>
   <uhrzeit>16:30</uhrzeit>
   <spielstaette>Michaelerplatz Mitte</spielstaette>
   <ort>Wien</ort>
   <bundesland>Wien</bundesland>
   <region>Wien</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/wienfuehrung_eroshabsburg.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;Einerseits bewunderter und vielbeachteter Mittelpunkt der Gesellschaft, andererseits ohne eigentliche Aufgabe im Leben und ohne Freiheit im goldenen Käfig lebend, waren auch die Habsburger Männer und Frauen mit ganz &quot;normalen&quot; Wünschen und Sehnsüchten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Es war nur wenigen vergönnt, diese Wünsche in die Tat umzusetzen.&lt;/b&gt; Üblicherweise durften sie nicht ihren Herzen folgen, sondern dem, was das Oberhaupt der Familie von ihnen forderte. Aber selbst Kaiser oder Kaiserin hatten die Hausgesetze zu befolgen. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Und nichts geschah bei Hof, das nicht binnen 24 Stunden in ganz Wien bekannt wurde.&lt;/b&gt; Der Tratsch folgte den hohen Herrschaften auf dem Fusse. Ob Kronprinz Rudolfs Frauengeschichten (mit Mary Vetsera und anderen Schönen), ob Ludwig Viktors Herrenbesuche, ob Franz Josefs Seitensprünge oder das uneheliche Kind der Kaiserin Marie Luise (Gattin Napoleons), nichts blieb unbemerkt. Selbst die Art und Weise der Zeugung der Kinder Maria Theresias sorgte in ganz Wien für Gesprächsstoff.&lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62985/62985.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=62985</teilnahmeLink>
   <verlost>nein</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>Petar Pismestrovic - Wenn ich zeichne, genieße ich jede Linie</title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62970/62970.php</link>
   <guid>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62970/62970.php</guid>
   <description>22.01.2012 - 22.01.2013</description>
   <dc:date>2012-07-23T10:00:28+01:00</dc:date>
   <lead>22.01.2012 - 22.01.2013</lead>
   <sparte>Ausstellung</sparte>
   <datum>23.07.2012</datum>
   <uhrzeit>10:00</uhrzeit>
   <spielstaette>Karikaturmuseum Krems</spielstaette>
   <ort>Krems an der Donau</ort>
   <bundesland>Niederösterreich</bundesland>
   <region>St. Pölten</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/karikatur_pismestrovic.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;Petar Pismestrovic (geb. 1951) zählt zu den bedeutendsten politischen Karikaturisten Österreichs.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Geboren in Jugoslawien, begann er ab 1972, parallel zur Matura im Abendgymnasium und dem Studium der Politikwissenschaften in Zagreb, als professioneller Karikaturist zu arbeiten.&lt;/b&gt; 1991 verließ er im Zuge des Bürgerkrieges mit seiner Familie Kroatien und lebt seither in Österreich, wo er seit 1992 für die Kleine Zeitung zeichnet. Seine Karikaturen erschienen u.a. in Courrier International, Cicero, New York Times und International Herald Tribune und er erhielt zahlreiche Preise und Auszeichnungen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neben seinen gezeichneten scharfsinnigen politischen Analysen finden vor allem auch seine farbigen Portätkarikaturen international große Anerkennung.&lt;/b&gt; In diesen ist die Ähnlichkeit lediglich Mittel zum Zweck, durch gezielte Verfremdung gelingt es Pismestrovic mit hintergründigem Humor die Charaktereigenschaften und Schwächen von Persönlichkeiten darzustellen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Pismestrovic weiß um die Möglichkeit der Karikatur und versteht es bestens, das Medium Bildsatire für seine Zwecke zu nutzen.&lt;/b&gt; &quot;Wenn ich zeichne, genieße ich jede Linie&quot;. Karikaturist zu sein, ist für ihn nicht nur Beruf, seondern Berufung.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Nach Luis Murschetz und Thomas Wizany wird mit dieser Schau im IRONIMUS-Kabinett mit rund 70 Werken und einem Digiframe,&lt;/b&gt; der monatlich die neuesten Karikaturen von Pismestrovic zeigen wird, eine weitere wichtige Position der österreichischen Karikatur- und Satireszene vorgestellt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Kuratorin:&lt;/b&gt; Jutta M. Pichler&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Bild:&lt;/b&gt; Maria Fekter, 2010&lt;br /&gt;© Petar Pismestrovic&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;FONT color=#cc3334&gt;------------&lt;br /&gt;Freikarten für Ausstellungen sind in der Regel für einen beliebigen Termin innerhalb von zwei Wochen ab dem links angegebenen Stichtag einlösbar!&lt;/FONT&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62970/62970.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=62970</teilnahmeLink>
   <verlost>nein</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>NESTROYs &quot;JUX&quot; - 40. Nestroy-Spiele Schwechat </title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/63033/63033.php</link>
   <guid>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/63033/63033.php</guid>
   <description>Ein Klassiker zum 40er - von 23.6. bis 28.7.12</description>
   <dc:date>2012-07-24T20:30:08+01:00</dc:date>
   <lead>Ein Klassiker zum 40er - von 23.6. bis 28.7.12</lead>
   <sparte>Bühne</sparte>
   <datum>24.07.2012</datum>
   <uhrzeit>20:30</uhrzeit>
   <spielstaette>Schloss Rothmühle Schwechat-Rannersdorf</spielstaette>
   <ort>Schwechat</ort>
   <bundesland>Niederösterreich</bundesland>
   <region>Wien</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/nestoy12_jux.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;&lt;i&gt;Gewinnen Sie neben 1x2 Freikarten auch einen Gutschein für die legendären Sacherwürstel, die traditionell bei den Nestroyspielen kredenzt werden.&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Wer kennt sie nicht, die amüsanten Abenteuer des braven Handelsangestellten Weinberl,&lt;/b&gt; der endlich auch einmal ein „verfluchter Kerl“ sein möchte und der sich zusammen mit seinem Lehrbuben Christopherl bei seinem heimlichen Ausbruch aus dem tristen, provinziellen Alltag in den Wirrnissen der Großstadt in die turbulentesten Situationen verstrickt? &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Auf vielfachen Wunsch feiern die Nestroy-Spiele Schwechat ihr 40-jähriges Bestehen mit einem der großen Klassiker der Weltliteratur: „Einen Jux will er sich machen“.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Im stimmungsvollen Ambiente des Hofes von Schloss Rothmühle garantieren die mehrfach ausgezeichneten Nestroy-Spezialisten rund um Peter Gruber für brillante Sommerunterhaltung auf höchstem Niveau. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Regie:&lt;/b&gt; Peter Gruber&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Bühne:&lt;/b&gt; Nora Scheidl&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Kostüme:&lt;/b&gt; Okki Zykan&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Mit &lt;/b&gt;Susanne Adametz, Regine Rieger, Bruno Reichert, Bella Rössler, Melina Rössler, Horst Salzer, Maria Sedlaczek, Franz Steiner, Benjamin Turecek u.a.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Bild:&lt;/b&gt; Nestroy-Spiele Schwechat,&lt;br /&gt;Bauer/Dewald&lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/63033/63033.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=63033</teilnahmeLink>
   <verlost>nein</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>Da Vinci Code in Wien</title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62986/62986.php</link>
   <guid>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62986/62986.php</guid>
   <description>Fiktion oder Wahrheit?</description>
   <dc:date>2012-07-25T16:30:19+01:00</dc:date>
   <lead>Fiktion oder Wahrheit?</lead>
   <sparte>Ausstellung</sparte>
   <datum>25.07.2012</datum>
   <uhrzeit>16:30</uhrzeit>
   <spielstaette>Treffpunkt: Michaelerplatz Mitte, bei den Ausgrabungen </spielstaette>
   <ort>Wien</ort>
   <bundesland>Wien</bundesland>
   <region>Wien</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/wienfuehrung_davinci.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;Diese Führung ist sehr ungewöhnlich, sie berührt Glaubenswahrheiten ebenso wie phantastische Erfindungen von Romanautoren, echte historische Begebenheiten und Kostbarkeiten, die sich in Wien befinden. Das Buch von Dan Brown hätte ebenso in Wien spielen können. Vieles beruht auf Spekulationen und Legenden - machen Sie sich selbst ein Bild und drehen Sie Ihren Privatfilm!&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Wir besuchen die Minoritenkirche,&lt;/b&gt; wo Sie mit Leonardos Abendmahl bekannt gemacht werden und dessen geheime Botschaften erfahren. Dann geht es weiter durch die Stadt, Sie hören vom Heiligen Gral, kommen zur Kirche des Opus Dei, entdecken geheime Zeichen und die Bedeutung der Zahlen am Dom, begegnen den Tempelrittern, Maurern, Freimaurern und Illuminaten. Und schließlich beschäftigen wir uns noch mit der Blutlinie der Habsburger...&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Es führt Frau Mag. Gabriele Lukacs&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62986/62986.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=62986</teilnahmeLink>
   <verlost>nein</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>James Morrison - LIVE auf der Burg Clam (OÖ)</title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62913/62913.php</link>
   <guid>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62913/62913.php</guid>
   <description>The Awakening-Tour - Support: Der Singer/Songwriter Philipp Poisel</description>
   <dc:date>2012-07-26T18:00:29+01:00</dc:date>
   <lead>The Awakening-Tour - Support: Der Singer/Songwriter Philipp Poisel</lead>
   <sparte>Musik-U</sparte>
   <datum>26.07.2012</datum>
   <uhrzeit>18:00</uhrzeit>
   <spielstaette>Burg Clam</spielstaette>
   <ort>Klam</ort>
   <bundesland>Oberösterreich</bundesland>
   <region>Linz</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/nucoast_morrison.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;Von seinen ersten beiden Alben hat er insgesamt über 4,5 Millionen Einheiten verkauft, er hat Hallen in den USA, Australien, Japan und natürlich auch Europa gefüllt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Er war zu Gast in Jimmy Kimmel’s und Jay Leno’s Talkshows in den Vereinigten Staaten, sang vor zehntausenden Fans im Londoner Hyde Park vor Stevie Wonder und Bruce Springsteen, wirkte mit auf Herbie Hancock’s Grammy-prämieren Album „The Imagination Project.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Er wurde zum „Best Male“ bei den Brit Awards 2007 gewählt, mit gerade mal 21 Jahren, und er war der bestverkaufte männliche britische Sänger mit seinem Erstling „Undiscovered“.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;JAMES MORRISON, 26 Jahre alt und bereits jetzt einer der ganz Großen.&lt;/b&gt;&amp;#8232;Seine selbstgeschriebenen Songs stehen für viel Wärme, hat er doch eine Menge Soul in der Stimme. Mit „The Awakening“, seinem 2011 erschienenen dritten Album und der ersten Hitsingle daraus - „I Won’t Let You Go“ - meldete sich JAMES MORRISON eingängig und nicht minder eindrucksvoll zurück!&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Nach seiner ausverkauften Show im März in Wien verspricht er nun die Burg Clam open air zu beschallen.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Mit dabei als Support Philipp Poisel!&lt;/b&gt; Der melancholische Singer/Songwriter aus Stuttgart überzeugte 2011 bereits mit ausverkauften Shows in Wien und Salzburg und steht am Anfang einer großartigen Karriere. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;VORVERKAUF:&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;Karten erhältlich bei Ö-Ticket unter 01/96096 bzw. unter &lt;a href=&quot;http://www.oeticket.com/de/tickets/james-morrison-klam-burg-clam-116357/event.html?partnerId=40&quot; target=_blank&gt;oeticket.com &lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62913/62913.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=62913</teilnahmeLink>
   <verlost>nein</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>Bülent Ceylan in Linz</title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62524/62524.php</link>
   <guid>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62524/62524.php</guid>
   <description>&quot;Wilde Kreatürken&quot;</description>
   <dc:date>2012-07-27T20:00:24+01:00</dc:date>
   <lead>&quot;Wilde Kreatürken&quot;</lead>
   <sparte>Kabarett</sparte>
   <datum>27.07.2012</datum>
   <uhrzeit>20:00</uhrzeit>
   <spielstaette>Tips Arena (ehem. Intersport Arena) Linz</spielstaette>
   <ort>Linz</ort>
   <bundesland>Oberösterreich</bundesland>
   <region>Linz</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/hoanzl_ceylan12.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;Wenn er als kleiner Junge auf seinen türkischen Vater gehört hätte, wäre vielleicht doch etwas aus ihm geworden. Wenn er auf den deutschen Opa gehört hätte, wäre wiederum etwas ganz anderes aus ihm geworden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Tatsache ist aber, Bülent Ceylan, seit mittlerweile 10 Jahren erfolgreich auf deutschen Bühnen unterwegs,&lt;/b&gt; hat auf nichts und niemanden gehört und gemacht, was er wollte und ist dadurch genau das geworden, was wir in den letzten Jahren als Zuschauer und Genießer der Ceylan’schen Berufsausübung kennen lernen durften. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Jetzt kommt Bülent wieder so richtig auf Tour und auf Touren und das mit einem Programm, das sich sehr genau an dem orientiert, was dem Publikum in den vergangenen Jahren am besten gefallen hat.&lt;/b&gt; Natürlich mit all den tollen Menschen und außergewöhnlichen Typen, die den inzwischen locker und leicht in die Top-Riege der deutschen Comedy-Szene aufgestiegenen Mannheimer regelmäßig begleiten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Das Überraschende wird auch dieses Mal das zu Erwartende sein, das Außergewöhnliche der Standard.&lt;/b&gt; Also: zurücklehnen und genießen, lachen und kichern, prusten und brüllen. Schlapp machen gilt nicht, denn das tut auch Bülent Ceylan nie. Und das ist gut so, würde sein deutscher Opa seinem türkischen Papa sagen!&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Bild:&lt;/b&gt; (c) Marco Perdigones&lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62524/62524.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=62524</teilnahmeLink>
   <verlost>nein</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>Bülent Ceylan in der Wiener Stadthalle</title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62526/62526.php</link>
   <guid>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62526/62526.php</guid>
   <description>&quot;Wilde Kreatürken&quot;</description>
   <dc:date>2012-07-28T19:30:56+01:00</dc:date>
   <lead>&quot;Wilde Kreatürken&quot;</lead>
   <sparte>Kabarett</sparte>
   <datum>28.07.2012</datum>
   <uhrzeit>19:30</uhrzeit>
   <spielstaette>Wr. Stadthalle - Halle D</spielstaette>
   <ort>Wien</ort>
   <bundesland>Wien</bundesland>
   <region>Wien</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/hoanzl_ceylan12.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;Wenn er als kleiner Junge auf seinen türkischen Vater gehört hätte, wäre vielleicht doch etwas aus ihm geworden. Wenn er auf den deutschen Opa gehört hätte, wäre wiederum etwas ganz anderes aus ihm geworden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Tatsache ist aber, Bülent Ceylan, seit mittlerweile 10 Jahren erfolgreich auf deutschen Bühnen unterwegs,&lt;/b&gt; hat auf nichts und niemanden gehört und gemacht, was er wollte und ist dadurch genau das geworden, was wir in den letzten Jahren als Zuschauer und Genießer der Ceylan’schen Berufsausübung kennen lernen durften. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Jetzt kommt Bülent wieder so richtig auf Tour und auf Touren und das mit einem Programm, das sich sehr genau an dem orientiert, was dem Publikum in den vergangenen Jahren am besten gefallen hat.&lt;/b&gt; Natürlich mit all den tollen Menschen und außergewöhnlichen Typen, die den inzwischen locker und leicht in die Top-Riege der deutschen Comedy-Szene aufgestiegenen Mannheimer regelmäßig begleiten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Das Überraschende wird auch dieses Mal das zu Erwartende sein, das Außergewöhnliche der Standard.&lt;/b&gt; Also: zurücklehnen und genießen, lachen und kichern, prusten und brüllen. Schlapp machen gilt nicht, denn das tut auch Bülent Ceylan nie. Und das ist gut so, würde sein deutscher Opa seinem türkischen Papa sagen!&lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62526/62526.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=62526</teilnahmeLink>
   <verlost>nein</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>OÖ Stiftskonzerte 2012 - Akademie für Alte Musik Berlin</title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62994/62994.php</link>
   <guid>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62994/62994.php</guid>
   <description>16 Konzerte vom 9. Juni bis 29. Juli in den Prunksäle u. Stiftskirchen von St.Florian, Kremsmünster, Lambach u. Engelszell.</description>
   <dc:date>2012-07-28T20:00:29+01:00</dc:date>
   <lead>16 Konzerte vom 9. Juni bis 29. Juli in den Prunksäle u. Stiftskirchen von St.Florian, Kremsmünster, Lambach u. Engelszell.</lead>
   <sparte>Musik-E</sparte>
   <datum>28.07.2012</datum>
   <uhrzeit>20:00</uhrzeit>
   <spielstaette>Marmorsaal St. Florian</spielstaette>
   <ort>St. Florian</ort>
   <bundesland>Oberösterreich</bundesland>
   <region>Linz</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/stiftskonzerte12akademiealt.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;Akademie für Alte Musik Berlin&lt;br /&gt;Leitung: BERNHARD FORCK&lt;br /&gt;&lt;b&gt;&lt;br /&gt;Johann Sebastian Bach:&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;Brandenburgische Konzerte Nr. 1 – 5&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Mit der Akademie für Alte Musik Berlin setzen wir unseren Zyklus fort, internationale Spitzenensembles, die sich der historischen Aufführungspraxis verpflichtet fühlen, in unser Konzertprogramm aufzunehmen.&lt;/b&gt; Das Ensemble tritt regelmäßig bei den Innsbrucker Festwochen auf. Unter der Leitung von René Jacobs ist es immer wieder Gast an der Berliner Staatsoper „Unter den Linden“.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Dem breiten Publikum bekannt wurde die Akademie, als sie Cecilia Bartoli vor sechs Millionen Fernsehzuschauern anlässlich der Verleihung des „Bambi“ begleitete.&lt;/b&gt; Wer könnte wohl Bachs „Brandenburgische“ authentischer interpretieren als die MusikerInnen aus Berlin – noch dazu im größten barocken Prunksaal Oberösterreichs!&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Bild:&lt;/b&gt; (c) Kristof Fischer&lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62994/62994.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=62994</teilnahmeLink>
   <verlost>nein</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>Bülent Ceylan in Graz</title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62527/62527.php</link>
   <guid>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62527/62527.php</guid>
   <description>&quot;Wilde Kreatürken&quot;</description>
   <dc:date>2012-07-29T19:00:04+01:00</dc:date>
   <lead>&quot;Wilde Kreatürken&quot;</lead>
   <sparte>Kabarett</sparte>
   <datum>29.07.2012</datum>
   <uhrzeit>19:00</uhrzeit>
   <spielstaette>Stadthalle - Graz</spielstaette>
   <ort>Graz</ort>
   <bundesland>Steiermark</bundesland>
   <region>Graz</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/hoanzl_ceylan12.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;Wenn er als kleiner Junge auf seinen türkischen Vater gehört hätte, wäre vielleicht doch etwas aus ihm geworden. Wenn er auf den deutschen Opa gehört hätte, wäre wiederum etwas ganz anderes aus ihm geworden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Tatsache ist aber, Bülent Ceylan, seit mittlerweile 10 Jahren erfolgreich auf deutschen Bühnen unterwegs,&lt;/b&gt; hat auf nichts und niemanden gehört und gemacht, was er wollte und ist dadurch genau das geworden, was wir in den letzten Jahren als Zuschauer und Genießer der Ceylan’schen Berufsausübung kennen lernen durften. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Jetzt kommt Bülent wieder so richtig auf Tour und auf Touren und das mit einem Programm, das sich sehr genau an dem orientiert, was dem Publikum in den vergangenen Jahren am besten gefallen hat.&lt;/b&gt; Natürlich mit all den tollen Menschen und außergewöhnlichen Typen, die den inzwischen locker und leicht in die Top-Riege der deutschen Comedy-Szene aufgestiegenen Mannheimer regelmäßig begleiten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Das Überraschende wird auch dieses Mal das zu Erwartende sein, das Außergewöhnliche der Standard.&lt;/b&gt; Also: zurücklehnen und genießen, lachen und kichern, prusten und brüllen. Schlapp machen gilt nicht, denn das tut auch Bülent Ceylan nie. Und das ist gut so, würde sein deutscher Opa seinem türkischen Papa sagen!&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Bild:&lt;/b&gt; (c) Marco Perdigones&lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62527/62527.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=62527</teilnahmeLink>
   <verlost>nein</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>MADONNA - LIVE im Ernst Happel Stadion</title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62908/62908.php</link>
   <guid>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62908/62908.php</guid>
   <description>World Tour 2012 - Support: Martin Solveig</description>
   <dc:date>2012-07-29T19:30:02+01:00</dc:date>
   <lead>World Tour 2012 - Support: Martin Solveig</lead>
   <sparte>Musik-U</sparte>
   <datum>29.07.2012</datum>
   <uhrzeit>19:30</uhrzeit>
   <spielstaette>Ernst Happel Stadion</spielstaette>
   <ort>Wien</ort>
   <bundesland>Wien</bundesland>
   <region>Wien</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/nucoast_madonna.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;Madonna schmeißt eine Riesenparty und alle sind eingeladen. Die Madonna 2012 World Tour startet am 29. Mai in Tel Aviv, Israel, wie offiziell von Live Nation Entertainment, dem internationalen Tour-Veranstalter angekündigt wurde.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Die Shows werden in Hallen, Stadien und an ganz besonderen Open Air-Plätzen wie z.B. der Abraham-Ebene in Quebec stattfinden&lt;/b&gt; und sie wieder nach Südamerika und nach 20 Jahren auch wieder nach Australien führen. Der Tour-Tross wird in 26 europäischen Städten Station machen, darunter London, Paris, Mailand, Berlin und Wien am 29. Juli.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;----&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Support: Martin Solveig&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Mit nur einem Song katapultierte sich Martin Solveig vom gut respektierten DJ in die Liga der aufregendsten Produzenten und Performer weltweit.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;„Hello“ hat sich bislang 2 Millionen Mal verkauft,&lt;/b&gt; dadurch Platinstatus in Amerika, Italien, Deutschland und Österreich und sogar Doppelplatin in Australien und Kanada eingeheimst und dem Mann dahinter weltweite Bekanntheit eingebracht.&lt;br /&gt;----&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Madonna’s phänomenal erfolgreiche “Sticky &amp;amp; Sweet”-Tour bestärkte ihren Status als eine der erfolgreichsten Live-KünstlerInnen aller Zeiten.&lt;/b&gt; Die historische Tournee lieferte so phänomenale Fakten wie ein mit 70.000 Sitzen ausverkauftes Werchter in Belgien, 76.000 Leute in Helsinki (die größte Show, die in Finnland je von einem Solo-Künstler gespielt wurde), 40.000 Fans und somit ausverkauft in Oslo, 72.000 an einem Tag (!) verkaufte Tickets für Tallinn, Estland. Rekordhalterin ist sie auch aufgrund 650.000 verkaufter Tickets für ihre Südamerika-Dates, 72.000 Tickets für Zürich’s Dübendorf Flugfeld - die größte Publikumsansammlung jemals bei einem Konzert in der Schweiz - 75.000 Tickets in London und 4 ausverkaufte Abende im Madison Square Garden in New York mit 60.364 Karten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Die Ankündigung von Madonna’s 2012 Welttournee bildete den Abschluss einer außergewöhnlichen Woche,&lt;/b&gt; beinhaltete sie doch auch Madonna’s Auftritt in der Halbzeit des Bridgestone Superbowl sowie die Veröffentlichung von Madonna’s neuer Single “Give Me All Your Luvin” aus ihrem neuen, mit großer Vorfreude erwarteten Album MDNA, das am 26. März bei Live Nation Entertainment / Interscope Records erschien.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;In ihrer phänomenalen Karriere hatte Madonna bislang 37 Top Ten-Hits in den Billboard Hot 100 Singles Charts und 40 Nummer 1 Hits in den Billboard Dance/Club Play Song Charts.&lt;/b&gt; Kein anderer Act hatte mehr Top Ten Hits in den Hot 100 oder öfter die Topplatzierung in den Club Charts. Madonna hat bislang über 300 Millionen Alben verkauft und hält den Rekord für die erfolgreichste Tour eines Solo-Künstlers. Madonna, ihres Zeichens 7-fach Grammy-prämierte Sängerin, Songschreiberin und Produzentin, wurde außerdem bereits in die Rock &amp;amp; Roll Hall Of Fame aufgenommen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;FONT color=#cc3334&gt;Vorverkauf:&lt;br /&gt;&lt;/FONT&gt;&lt;/b&gt;&lt;a href=&quot;http://www.oeticket.com/de/tickets/madonna-wien-ernst-happel-stadion-113339/event.html?partnerId=40&quot; target=_blank&gt;oeticket.com&lt;/a&gt;: Tel. +43 (1) 96 0 96 und auf &lt;a href=&quot;http://www.ticketnet.at/&quot; target=_blank&gt;Ticketnet&lt;/a&gt; und unter +43 (1) 588 85 erhältlich.&lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62908/62908.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=62908</teilnahmeLink>
   <verlost>nein</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>Mörder, Hexen, Henker - Justitia Viennensis</title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62980/62980.php</link>
   <guid>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62980/62980.php</guid>
   <description>Schuld und Sühne, Gefängnisse, Hinrichtungs-stätten. Mordfälle von historischer Bedeutung. &#13;&#10;&#13;&#10;</description>
   <dc:date>2012-08-05T14:00:05+01:00</dc:date>
   <lead>Schuld und Sühne, Gefängnisse, Hinrichtungs-stätten. Mordfälle von historischer Bedeutung. &#13;&#10;&#13;&#10;</lead>
   <sparte>Ausstellung</sparte>
   <datum>05.08.2012</datum>
   <uhrzeit>14:00</uhrzeit>
   <spielstaette>Albertinaplatz Mitte, Mahnmahl</spielstaette>
   <ort>Wien</ort>
   <bundesland>Wien</bundesland>
   <region>Wien</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/a0wienfuehrung_moerder.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;Hrdlicka-Denkmal: Die Führung durch die Wiener Strafrechtsgeschichte beginnt am Mahnmal gegen Faschismus, das drastisch zeigt, dass sich das Recht sehr wohl auch in den Dienst des Unrechts stellt. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Nach der Einleitung geht es weiter zum Lobkowitzplatz, einer ehemaligen Hinrichtungsstätte,&lt;/b&gt; wo 1408 ein Wiener Bürgermeister geköpft wurde. Die Augustinermönche im benachbarten Kloster fühlten sich dabei sehr durch den Lärm der Schaulustigen in ihrer Andacht gestört. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Vorbei am Haus der grössten Massenmörderin aller Zeiten&lt;/b&gt; geht es dann zu einem der Plätze, wo einmal ein Pranger zum Vollzug von Ehrenstrafen stand, einer beliebten Volksbelustigung - ausser für den Delinquenten. Der &quot;zuständige&quot; Henker wohnte innerhalb der Stadtmauern im Gefängnis in der Rauhensteingasse, dessen Keller jahrhundertelang der Folter dienten. Von dort folgt man dem letzten Weg der armen Sünder, bis der Steffl zu sehen ist, vor dessen Tor sie Busse tun mussten. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Etwas später kommt man zum Hohen Markt&lt;/b&gt;, dem alten Sitz des Gerichts, wo vor dem alten Sitz des Gerichts, der Schranne, bis 1700 zahlreiche Hinrichtungen stattfanden. 1421 wurden die Wiener Juden zum Opfer der Justiz, am Judenplatz erzählt eine lateinische Inschrift davon. Schliesslich geht es am Hexenhaus vorbei zum Platz Am Hof, der früheren Massenhinrichtungsstätte, wo die Führung endet.&lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62980/62980.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=62980</teilnahmeLink>
   <verlost>nein</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>Verschlungene Pfade in der Altstadt</title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62987/62987.php</link>
   <guid>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62987/62987.php</guid>
   <description>Ein Spaziergang durch die Wiener Seele.</description>
   <dc:date>2012-08-09T14:00:53+01:00</dc:date>
   <lead>Ein Spaziergang durch die Wiener Seele.</lead>
   <sparte>Ausstellung</sparte>
   <datum>09.08.2012</datum>
   <uhrzeit>14:00</uhrzeit>
   <spielstaette>Wien 1 , Hoher Markt am Brunnen</spielstaette>
   <ort>Wien</ort>
   <bundesland>Wien</bundesland>
   <region>Wien</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/wienfuehrung_pfade2.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;Romantischer Altstadtspaziergang mit schönen Fotomotiven: Das älteste Wien, die romantischsten Ecken, die schönsten Geschichten, stille Höfe, schattige Gassen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Thema: Die schönsten Winkel der Altstadt.&lt;/b&gt; Viele Geschichten und Sagen, die einen nicht ganz ernstgemeinten Blick in die Wiener Seele ermöglichen. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Wien zeigt uns seine beste Seite, die multikulturelle&lt;/b&gt;. Woher die Wiener stammen, wie sie sind, wird auf amüsante Weise erzählt. Das alte Wien wird lebendig, bevölkert von Spielleuten, Studenten, Mönchen, verteidigt gegen Türken und Pest. Obwohl man denkt, einen weiten Weg zurückgelegt zu haben, findet man sich am Ende der Führung fast am Ausgangspunkt wieder, der Pfad verschlingt. sich. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Die schönsten Ansichtskartenmotive der Innenstadt&lt;/b&gt; sind entang des Weges wie auf einer Perlenschnur aneinandergereiht. Wir begegnen aber auch der Vielfalt der Religionen, die in dieser Stadt friedlich in unmittelbarster Nachbarschaft nebeneinander ausgeübt werden.&lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62987/62987.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=62987</teilnahmeLink>
   <verlost>nein</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>AFRIKA - Terra Incognita</title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62868/62868.php</link>
   <guid>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62868/62868.php</guid>
   <description>Ausstellung mit seltenen Exponaten aus Afrika von 20. April bis 28. Oktober 2012</description>
   <dc:date>2012-08-11T10:00:43+01:00</dc:date>
   <lead>Ausstellung mit seltenen Exponaten aus Afrika von 20. April bis 28. Oktober 2012</lead>
   <sparte>Ausstellung</sparte>
   <datum>11.08.2012</datum>
   <uhrzeit>10:00</uhrzeit>
   <spielstaette>Schloss Halbturn</spielstaette>
   <ort>Halbturn</ort>
   <bundesland>Burgenland</bundesland>
   <region>Wien</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/halbturn_afrika2012.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;Die Ausstellung AFRIKA - TERRA INCOGNITA führt in ein farbenfrohes Reich von Königen, Göttern und Ahnen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Gezeigt werden seltene und spannende Exponate der vielfältigen Traditionen Afrikas, die abseits der großen Städte, dem Tourismus verborgen, noch heute im Alltag Afrikas zu finden sind.&lt;/b&gt; Hunderte Sammelstücke - Ahnenwächter, Ritualobjekte, Musikinstrumente, Waffen sowie ein originaler Königsthron geben einen faszinierenden Einblick in die Lebensart eines unermesslich großen Landes südlich der Sahara.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Den BesucherInnen begegnet eine wahre Schatzkammer von Gold und Kostbarkeiten.&lt;/b&gt; Die wertvollen Schmuck- und Kultobjekte afrikanischer Königsstämme stammen überwiegend aus dem 19. und 20. Jahrhundert. Ebenso faszinieren Objekte farbenprächtiger Perlenkunst aus Westafrika. Die Plastiken, Kultfiguren, Masken, Schmuckstücke, Textilien und Gebrauchsgegenstände sind historische oder nach alten Traditionen hergestellte Kostbarkeiten und laden zum Staunen und Entdecken ein.&lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62868/62868.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=62868</teilnahmeLink>
   <verlost>nein</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>ERZÄHL UNS LINZ!</title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62956/62956.php</link>
   <guid>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62956/62956.php</guid>
   <description>von 30. März bis 26. August 2012</description>
   <dc:date>2012-08-12T10:00:11+01:00</dc:date>
   <lead>von 30. März bis 26. August 2012</lead>
   <sparte>Ausstellung</sparte>
   <datum>12.08.2012</datum>
   <uhrzeit>10:00</uhrzeit>
   <spielstaette>NORDICO Stadtmuseum Linz</spielstaette>
   <ort>Linz, Donau</ort>
   <bundesland>Oberösterreich</bundesland>
   <region>Linz</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/nordico_erzahlunslinz.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;ERZÄHL UNS LINZ! ist ein Aufruf an die Linzer Bevölkerung ihre eigene Stadtgeschichte zu schaffen:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Gegenstände, die symbolisch für individuelle Erlebnisse und Geschichten stehen,&lt;/b&gt; werden in der Ausstellung gesammelt und zu Stadtereignissen des kollektiven Gedächtnisses in Beziehung gesetzt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Das Stadtmuseum verwandelt sich während dieses außergewöhnlichen Prozesses zu einem Ort,&lt;/b&gt; an dem sich viele kleine und große, wichtige und unwichtige, traurige und lustige, sowie vergangene und gerade erst geschehene Erlebnisse zu einer anderen Art der Linzer Geschichte verdichten. Das NORDICO wird so zu einem Ort der vielfältigen Begegnung für alle BesucherInnen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Bringen Sie Ihre oder eine Geschichte und das dazugehörende Objekt und werden Sie AkteurIn dieser experimentellen Stadterzählung.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Kurator:&lt;/b&gt; Lorenz Potocnik&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Co-Kuratorin:&lt;/b&gt; Klaudia Kreslehner &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Bild:&lt;/b&gt; Nordico mit Ausstellungsüberschrift&lt;br /&gt;&quot;Erzähl uns Linz&quot;, © Lorenz Potocnik&lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62956/62956.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=62956</teilnahmeLink>
   <verlost>nein</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>&quot;NaturRaum-RaumKlang. Sinnliche Reise von außen nach innen&quot; - inkl. Wirtshauskultur-Gutschein</title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62886/62886.php</link>
   <guid>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62886/62886.php</guid>
   <description>Eine musikalisch-literarische Reise im Rahmen des Viertelfestival NÖ - Mostviertel von 12.5. bis 12.8.2012</description>
   <dc:date>2012-08-12T10:30:56+01:00</dc:date>
   <lead>Eine musikalisch-literarische Reise im Rahmen des Viertelfestival NÖ - Mostviertel von 12.5. bis 12.8.2012</lead>
   <sparte>Musik-E</sparte>
   <datum>12.08.2012</datum>
   <uhrzeit>10:30</uhrzeit>
   <spielstaette>Schloss Seisenegg</spielstaette>
   <ort>Seisenegg (NÖ)</ort>
   <bundesland>Niederösterreich</bundesland>
   <region>St. Pölten</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/viertel12_naturraum.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;Das Ensemble „Trio des Fleurs“ (Besetzung: Querflöte, Barockposaune und Harfe) reflektiert mit schlichten Renaissance-Klängen die Natur. Weiters auf dem Programm: Texte der mystischen Dichterinnen Ava von Melk (11. Jh.) und Catharina Regina von Greiffenberg aus Seisenegg (17.Jh.) u.a.m.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;i&gt;Wir verlosen 2x2 Freikarten inkl. je einem Wirtshauskultur-Gutschein im Wert von 10 Euro.&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62886/62886.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=62886</teilnahmeLink>
   <verlost>nein</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>TOM JONES - auf der Seebühne Mörbisch (Bgld.)</title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/63000/63000.php</link>
   <guid>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/63000/63000.php</guid>
   <description>Sas grandiose Live-Ereignis des Sommers!</description>
   <dc:date>2012-08-13T20:30:49+01:00</dc:date>
   <lead>Sas grandiose Live-Ereignis des Sommers!</lead>
   <sparte>Musik-U</sparte>
   <datum>13.08.2012</datum>
   <uhrzeit>20:30</uhrzeit>
   <spielstaette>Seebühne Mörbisch</spielstaette>
   <ort>Mörbisch</ort>
   <bundesland>Burgenland</bundesland>
   <region>Wien</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/nucoast_tomjones.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;In seiner bemerkenswerten 46jährigen Karriere entwickelte sich TOM JONES stets weiter. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neben seinem 4 Dekaden umfassenden Erfolg als Entertainer und Sänger&lt;/b&gt; erhielt er nun - im Alter von 71 - die besten Kritiken seiner Karriere für sein letztes Album „Praise &amp;amp; Blame“ (Island/Universal).&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;In Sachen Anerkennung und Bewunderung für sein künstlerisches Werk und seinem Talent als Entertainer&lt;/b&gt; sind sich seine Kritiker und Fans rund um den Globus einig - und im August 2012 bieten die Seebühne Mörbisch und die Linzer Tips Arena den perfekten Rahmen für das grandiose Live-Ereignis des Sommers:&lt;b&gt; The Godfather of modern Soul TOM JONES live!&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;FONT color=#cc3334&gt;Vorverkauf:&lt;br /&gt;&lt;/FONT&gt;&lt;/b&gt;&lt;a href=&quot;http://www.oeticket.com/de/tickets/tom-jones-live-morbisch-seebuhne-264433/event.html?partnerId=40&quot; target=_blank&gt;oeticket.com&lt;/a&gt;: Tel. +43 (1) 96 0 96&lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/63000/63000.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=63000</teilnahmeLink>
   <verlost>nein</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>Die Hofburg und ihre Geheimnisse</title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62988/62988.php</link>
   <guid>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62988/62988.php</guid>
   <description>Übersichtsführung im Freien</description>
   <dc:date>2012-08-15T10:30:21+01:00</dc:date>
   <lead>Übersichtsführung im Freien</lead>
   <sparte>Ausstellung</sparte>
   <datum>15.08.2012</datum>
   <uhrzeit>10:30</uhrzeit>
   <spielstaette>Michaelerplatz Mitte, bei den Ausgrabungen</spielstaette>
   <ort>Wien</ort>
   <bundesland>Wien</bundesland>
   <region>Wien</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/a1wienfuehrung_hofburg.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;Eine Übersichtsführung im Freien über den riesigen Komplex der Hofburg. Mittelalter, Barock und Historismus schufen über 2600 Räume: Prunkräume, Wohnräume, Kerker, Küchen, Ställe,....&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Der Komplex der Hofburg umfasst heute mehr als 2600 Räume&lt;/b&gt;, er ist historisch gewachsen. Jede Epoche, jeder Herrscher hinterliess Spuren. Daher ist zum Verständnis der Vergleich von altem Bildmaterial mit dem heutigen Bestand erforderlich.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Die Burg hatte eine Funktion: Verteidigung&lt;/b&gt;. Erst seit der Barockzeit diente sie der Repräsentation. Sie war Winterresidenz der Herrscher und Regierungssitz. Sie ist heute noch ein Amtsgebäude mit zahlreichen Büros. Der Bundesprädident amtiert in den ehemaligen Räumen Maria Theresias und Josefs II. Zahlreiche Museen und die Nationalbibliothek sind in der Burg untergebracht. Die weltberühmten Sängerknaben und die Lipizzaner gehören zum &quot;lebenden&quot; Inventar.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Die Hofburg war immer wieder durch Brände bedroht&lt;/b&gt;, zuletzt im Jahre 1992. Die Spuren kann man noch deutlich sehen. Die Lipizzaner waren damals auch in Gefahr. Ein Einblick in die Keller ist leider nicht mehr möglich. Laufend gibt es im Bereich der Burg neue Entdeckungen von alten Geheimnissen, die natürlich erzählt werden.&lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62988/62988.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=62988</teilnahmeLink>
   <verlost>nein</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>Das ist Deix!</title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62965/62965.php</link>
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   <description>22. Februar 2009 bis 2. September 2012</description>
   <dc:date>2012-08-19T10:00:56+01:00</dc:date>
   <lead>22. Februar 2009 bis 2. September 2012</lead>
   <sparte>Ausstellung</sparte>
   <datum>19.08.2012</datum>
   <uhrzeit>10:00</uhrzeit>
   <spielstaette>Karikaturmuseum Krems</spielstaette>
   <ort>Krems an der Donau</ort>
   <bundesland>Niederösterreich</bundesland>
   <region>St. Pölten</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/karikatur_dasistdeix.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;Rechtzeitig zum 60. Geburtstag von Manfred Deix wird seine permanente Schau im Karikaturmuseum Krems umfassend neu gestaltet. Neben aktuellen Cartoons ist erstmals unbekanntes und unveröffentlichtes Material des Großmeisters der österreichischen Karikatur zu sehen: frühe Schülerzeitungen, erste Comics für die St. Pöltner Kirchenzeitung, Arbeiten aus der Studienzeit und mehr. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Deix&amp;#x27; Anfänge als Cartoonist in den frühen 70er Jahren&lt;/b&gt;, anschließende öffentliche Aufträge, seine Tätigkeit als Dichter und seine Fernseh- und Buchproduktionen finden breiten Raum. Anhand von Fotos, Briefen, Skizzenmaterial und den legendären &amp;#x27;Deix-Faxen&amp;#x27; wird auch seiner Tierliebe und seiner Begeisterung für die Beach-Boys nachgegangen. Darüber hinaus kommen persönliche Freunde und Weggefährten zu Wort.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Der Titel der Schau Das ist Deix! ist programmatisch!&lt;/b&gt; Sie zeichnet mit vielen neuen, überraschenden und bisher unbekannten Werken die Entwicklung vom &amp;#x27;enfant terrible&amp;#x27; der satirischen Zeichnerszene Österreichs der 70er Jahre bis zum Markenzeichen &amp;#x27;Deix&amp;#x27; nach. Zur Ausstellung erscheint ein Katalog.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Kuratorin&lt;/b&gt;: Jutta M. Pichler&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Bild&lt;/b&gt;: Manfred Deix: Selbstporträt, © Manfred Deix, 2008&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;&lt;FONT color=#cc3334&gt;------------&lt;br /&gt;Freikarten für Ausstellungen sind in der Regel für einen beliebigen Termin innerhalb von zwei Wochen ab dem links angegebenen Stichtag einlösbar!&lt;/FONT&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62965/62965.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=62965</teilnahmeLink>
   <verlost>nein</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>Lippizaner &amp;amp; Friends</title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62863/62863.php</link>
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   <description>Vorführung des Lippizaner-Zuchtverbandes</description>
   <dc:date>2012-08-19T14:00:06+01:00</dc:date>
   <lead>Vorführung des Lippizaner-Zuchtverbandes</lead>
   <sparte>Familie / Kinder</sparte>
   <datum>19.08.2012</datum>
   <uhrzeit>14:00</uhrzeit>
   <spielstaette>Schloss Halbturn</spielstaette>
   <ort>Halbturn</ort>
   <bundesland>Burgenland</bundesland>
   <region>Wien</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/lipizzaner_belletria_kl.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;Auf Grund des großen Erfolgs und des positiven Feedbacks der Besucher im Vorjahr werden auch heuer unter dem Namen „Lipizzaner &amp;amp; Friends“ – gemeint sind damit Lipizzanerzuchtpferde und deren anverwandten barocken Pferderassen – das Publikum mit einer phantasievollen und spektakulären Pferdeshow vor der prächtigen Kulisse des Barockschlosses Halbturn begeistern. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Lassen Sie sich verzaubern von der Anmut und Eleganz dieser außergewöhnlichen Pferde.&lt;/b&gt; &lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62863/62863.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=62863</teilnahmeLink>
   <verlost>nein</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>TOTO - Arena Open Air</title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62905/62905.php</link>
   <guid>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62905/62905.php</guid>
   <description>Special Guest: OPUS&#13;&#10;</description>
   <dc:date>2012-08-22T19:00:20+01:00</dc:date>
   <lead>Special Guest: OPUS&#13;&#10;</lead>
   <sparte>Musik-U</sparte>
   <datum>22.08.2012</datum>
   <uhrzeit>19:00</uhrzeit>
   <spielstaette>Arena Wien</spielstaette>
   <ort>Wien</ort>
   <bundesland>Wien</bundesland>
   <region>Wien</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/nucoast_toto.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;TOTO setzen seit knapp 35 Jahren Standards in der Musikindustrie. Seit der Gründung 1977 in Los Angeles hat die Band eine legendäre Karriere hingelegt, die bislang 17 Alben hervorgebracht hat und weltweite Verkäufe jenseits der 35 Millionen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Sie können zahlreiche Chart-Hits wie „Africa“, „Hold The Line“, „Rosanna“, „I Won’t Hold You Back“ und „I’ll Be Over You“ verbuchen.&lt;/b&gt; Das von Kritikern hochgelobte „Toto IV“-Album hat sie zu Rekordhaltern gemacht - sechs Grammys für ein Album, das hat vor ihnen noch niemand geschafft.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Gemeinsam und einzeln haben die Musiker von TOTO Tausende von Credits und Auszeichnungen über die Jahre eingeheimst und auf über 5000 Alben während der letzten 30 Jahre gespielt.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Sie haben mit den größten Legenden der Musik-Geschichte Songs geschrieben oder eingespielt, darunter Michael Jackson (auf dem internationalen Hit-Album „Thriller“), Stevie Wonder, Miles Davis, Aretha Franklin, Elton John, P!nk, Paul McCartney, Boz Scaggs, Steely Dan, Santana und Lionel Richie.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Sie haben den besten Platten der Welt mit ihrem unverwechselbaren Stil ihren Stempel aufgedrückt und mit ihren Visionen und innovativen Produktionen eine Basis gebildet, auf der viele junge Künstler heute aufbauen.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;TOTO Line-Up&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;Steve Lukather - Gitarre und Vocals&lt;br /&gt;David Paich - Keyboards und Vocals&lt;br /&gt;Steve Porcaro - Keyboards&lt;br /&gt;Simon Phillips - Schlagzeug&lt;br /&gt;Joseph Williams - Lead Vocals&lt;br /&gt;Nathan East - Bass &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;FONT color=#cc3334&gt;Vorverkauf:&lt;br /&gt;&lt;/FONT&gt;&lt;/b&gt;&lt;a href=&quot;http://www.musicticket.at/&quot; target=_blank&gt;&lt;b&gt;&lt;FONT color=#cc3334&gt;www.musicticket.at&lt;/FONT&gt;&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;http://www.oeticket.com/de/tickets/toto-opus-wien-arena-open-air-264487/event.html?partnerId=40&quot; target=_blank&gt;OEticket&lt;/a&gt;: Tel. +43 (1) 96 0 96, in jeder Bank Austria Filiale (Ermäßigung für Ticketingkunden und MegaCard-Members) unter +43 (1) 24924 und in der Arena Wien Tel. +43 (1) 798 85 95 &lt;a href=&quot;http://www.arena.co.at/&quot; target=_blank&gt;&lt;b&gt;&lt;FONT color=#cc3334&gt;www.arena.co.at&lt;/FONT&gt;&lt;/b&gt;&lt;/a&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;FONT color=#cc3334&gt;JugendTicket - Ermäßigte Tickets für 14-19 Jährige&lt;/FONT&gt;&lt;/b&gt; sind bei JugendTicket im oeticket Center Halle E + G im MuseumsQuartier gegen Vorlage eines Ausweises erhältlich..&lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62905/62905.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=62905</teilnahmeLink>
   <verlost>nein</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>Jazzfestival Saalfelden - 23. bis 26. August 2012</title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62992/62992.php</link>
   <guid>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62992/62992.php</guid>
   <description>Gewinnen Sie 1x2 Festivalpässe für eines der traditionsreichsten heimischen Festivals.</description>
   <dc:date>2012-08-23T16:00:42+01:00</dc:date>
   <lead>Gewinnen Sie 1x2 Festivalpässe für eines der traditionsreichsten heimischen Festivals.</lead>
   <sparte>Musik-U</sparte>
   <datum>23.08.2012</datum>
   <uhrzeit>16:00</uhrzeit>
   <spielstaette>Jazzfestival Saalfelden</spielstaette>
   <ort>Saalfelden am Steinernen Meer</ort>
   <bundesland>Salzburg</bundesland>
   <region>Salzburg</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/saalfelden11_bass.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;Imposante Bergka&amp;#776;mme, glasklare Luft und das Jazzfestival Saalfelden, das einen hervorragenden Ruf in der zeitgeno&amp;#776;ssischen Jazzszene genießt – eine verlockende Kombination.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Pünktlich zum letzten Augustwochenende zeigt Saalfelden wieder fu&amp;#776;r vier Tage, warum es seit mehr als drei Dekaden ein Fixpunkt im europa&amp;#776;ischen Musikkalender ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Jazzfestival Saalfelden bietet eine enorme stilistische Bandbreite und Offenheit für innovative Tendenzen des aktuellen Jazz&lt;/b&gt; – ohne dabei jedoch Zugeständnisse an die Kommerzialisierung zu machen. Mit insgesamt 31 Konzerten auf mehreren Bühnen geht das Jazzfestival Saalfelden 2012 in die 33ste Runde.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Fixierte Programmpunkte werden in diesem Jahr laufend auf &lt;/b&gt;&lt;a href=&quot;http://www.facebook.com/JazzfestivalSaalfelden&quot; target=_blank&gt;&lt;b&gt;facebook.com/JazzfestivalSaalfelden&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt; präsentiert. &lt;/b&gt;Das gesamte Programm wird schließlich Anfang Juni veröffentlicht. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Weiter Infos finden Sie unter: &lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;a href=&quot;http://www.jazzsaalfelden.com/&quot; target=_blank&gt;&lt;b&gt;www.jazzsaalfelden.com &lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;a href=&quot;http://www.jazzsaalfelden.com/Tickets.10.0.html&quot; target=_blank&gt;Vorverkaufskarten online sichern&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;____________________________&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Programmvorschau&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Eröffnungsprojekt Hauptbühne&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;b&gt;Martin Philadelphy&lt;/b&gt; – guitar, vocals&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Jamie Saft&lt;/b&gt; – MiniMoog, keys, bass&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Gustavo Costa&lt;/b&gt; – drums, toys and percussion&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Das diesjährige Eröffnungsprojekt wurde an den österreichischen Musiker Martin Philadelphy vergeben, der noch nie in Saalfelden zu Gast war&lt;/b&gt;. Der Ausdruck „facettenreich“ zur Beschreibung eines Musikers mag zwar mittlerweile inflationär sein, doch wenn er auf einen Musiker zutrifft, dann ist es Martin Philadelphy, der sich tatsächlich jeder Schubladisierung entzieht.&lt;br /&gt;____________________________&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Side A – &quot;A New Margin&quot;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Ken Vandermark&lt;/b&gt; – tenor saxophone, clarinet&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Håvard Wiik&lt;/b&gt; – piano&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Chad Taylor&lt;/b&gt; – drums&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Wir freuen uns sehr, den Saxophonisten und Klarinettisten Ken Vandermark nach elf Jahren wieder einmal in Saalfelden begrüßen zu dürfen.&lt;/b&gt; Es ist eher ungewöhnlich, den Musiker aus Chicago in einem Pianotrio zu hören, doch mit eben einem solchen wird er uns beehren. Gemeinsam mit dem Norweger Håvard Wiik am Piano und dem Schlagzeuger Chad Taylor wird er das Projekt „Side A“ präsentieren.&lt;br /&gt;____________________________&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Gerry Hemingway Quintet&lt;br /&gt;&quot;Riptide&quot;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Oscar Noriega&lt;/b&gt; – alto saxophone, clarinet, bass clarinet&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Ellery Eskelin&lt;/b&gt; – tenor saxophone&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Terrence McManus&lt;/b&gt; – guitars&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Kermit Driscoll&lt;/b&gt; – acoustic bass, electric bass guitar&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Gerry Hemingway&lt;/b&gt; – drums, harmonica&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Gerry Hemingway steht seit dreieinhalb Jahrzehnten an der vordersten Front der kreativen improvisierten Musik.&lt;/b&gt; Er war elf Jahre lang Mitglied in Anthony Braxtons Quartet, spielte zusammen mit Größen wie Cecil Taylor und Oliver Lake und wird 2012 erstmals mit einer eigenen Formation in Saalfelden zu Gast sein.&lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62992/62992.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=62992</teilnahmeLink>
   <verlost>nein</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>Eros und Habsburg</title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62989/62989.php</link>
   <guid>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62989/62989.php</guid>
   <description>Frivole Geschichten und Hofskandale. Mätressen und gleichgeschlechtliche Beziehungen, geheime Wege im Bereich der Hofburg.</description>
   <dc:date>2012-08-26T16:30:15+01:00</dc:date>
   <lead>Frivole Geschichten und Hofskandale. Mätressen und gleichgeschlechtliche Beziehungen, geheime Wege im Bereich der Hofburg.</lead>
   <sparte>Ausstellung</sparte>
   <datum>26.08.2012</datum>
   <uhrzeit>16:30</uhrzeit>
   <spielstaette>Michaelerplatz Mitte</spielstaette>
   <ort>Wien</ort>
   <bundesland>Wien</bundesland>
   <region>Wien</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/wienfuehrung_eroshabsburg.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;Einerseits bewunderter und vielbeachteter Mittelpunkt der Gesellschaft, andererseits ohne eigentliche Aufgabe im Leben und ohne Freiheit im goldenen Käfig lebend, waren auch die Habsburger Männer und Frauen mit ganz &quot;normalen&quot; Wünschen und Sehnsüchten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Es war nur wenigen vergönnt, diese Wünsche in die Tat umzusetzen.&lt;/b&gt; Üblicherweise durften sie nicht ihren Herzen folgen, sondern dem, was das Oberhaupt der Familie von ihnen forderte. Aber selbst Kaiser oder Kaiserin hatten die Hausgesetze zu befolgen. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Und nichts geschah bei Hof, das nicht binnen 24 Stunden in ganz Wien bekannt wurde.&lt;/b&gt; Der Tratsch folgte den hohen Herrschaften auf dem Fusse. Ob Kronprinz Rudolfs Frauengeschichten (mit Mary Vetsera und anderen Schönen), ob Ludwig Viktors Herrenbesuche, ob Franz Josefs Seitensprünge oder das uneheliche Kind der Kaiserin Marie Luise (Gattin Napoleons), nichts blieb unbemerkt. Selbst die Art und Weise der Zeugung der Kinder Maria Theresias sorgte in ganz Wien für Gesprächsstoff.&lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62989/62989.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=62989</teilnahmeLink>
   <verlost>nein</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>Da Vinci Code in Wien</title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62990/62990.php</link>
   <guid>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62990/62990.php</guid>
   <description>Fiktion oder Wahrheit?</description>
   <dc:date>2012-08-29T16:30:58+01:00</dc:date>
   <lead>Fiktion oder Wahrheit?</lead>
   <sparte>Ausstellung</sparte>
   <datum>29.08.2012</datum>
   <uhrzeit>16:30</uhrzeit>
   <spielstaette>Treffpunkt: Michaelerplatz Mitte, bei den Ausgrabungen </spielstaette>
   <ort>Wien</ort>
   <bundesland>Wien</bundesland>
   <region>Wien</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/wienfuehrung_davinci.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;Diese Führung ist sehr ungewöhnlich, sie berührt Glaubenswahrheiten ebenso wie phantastische Erfindungen von Romanautoren, echte historische Begebenheiten und Kostbarkeiten, die sich in Wien befinden. Das Buch von Dan Brown hätte ebenso in Wien spielen können. Vieles beruht auf Spekulationen und Legenden - machen Sie sich selbst ein Bild und drehen Sie Ihren Privatfilm!&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Wir besuchen die Minoritenkirche,&lt;/b&gt; wo Sie mit Leonardos Abendmahl bekannt gemacht werden und dessen geheime Botschaften erfahren. Dann geht es weiter durch die Stadt, Sie hören vom Heiligen Gral, kommen zur Kirche des Opus Dei, entdecken geheime Zeichen und die Bedeutung der Zahlen am Dom, begegnen den Tempelrittern, Maurern, Freimaurern und Illuminaten. Und schließlich beschäftigen wir uns noch mit der Blutlinie der Habsburger...&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Es führt Frau Mag. Gabriele Lukacs&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62990/62990.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=62990</teilnahmeLink>
   <verlost>nein</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>AFRIKA - Terra Incognita</title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62869/62869.php</link>
   <guid>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62869/62869.php</guid>
   <description>Ausstellung mit seltenen Exponaten aus Afrika von 20. April bis 28. Oktober 2012</description>
   <dc:date>2012-09-08T14:00:53+01:00</dc:date>
   <lead>Ausstellung mit seltenen Exponaten aus Afrika von 20. April bis 28. Oktober 2012</lead>
   <sparte>Ausstellung</sparte>
   <datum>08.09.2012</datum>
   <uhrzeit>14:00</uhrzeit>
   <spielstaette>Schloss Halbturn</spielstaette>
   <ort>Halbturn</ort>
   <bundesland>Burgenland</bundesland>
   <region>Wien</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/halbturn_afrika2012.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;Die Ausstellung AFRIKA - TERRA INCOGNITA führt in ein farbenfrohes Reich von Königen, Göttern und Ahnen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Gezeigt werden seltene und spannende Exponate der vielfältigen Traditionen Afrikas, die abseits der großen Städte, dem Tourismus verborgen, noch heute im Alltag Afrikas zu finden sind.&lt;/b&gt; Hunderte Sammelstücke - Ahnenwächter, Ritualobjekte, Musikinstrumente, Waffen sowie ein originaler Königsthron geben einen faszinierenden Einblick in die Lebensart eines unermesslich großen Landes südlich der Sahara.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Den BesucherInnen begegnet eine wahre Schatzkammer von Gold und Kostbarkeiten.&lt;/b&gt; Die wertvollen Schmuck- und Kultobjekte afrikanischer Königsstämme stammen überwiegend aus dem 19. und 20. Jahrhundert. Ebenso faszinieren Objekte farbenprächtiger Perlenkunst aus Westafrika. Die Plastiken, Kultfiguren, Masken, Schmuckstücke, Textilien und Gebrauchsgegenstände sind historische oder nach alten Traditionen hergestellte Kostbarkeiten und laden zum Staunen und Entdecken ein.&lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62869/62869.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=62869</teilnahmeLink>
   <verlost>nein</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>IL DIVO u. Orchestra In Concert</title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62912/62912.php</link>
   <guid>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62912/62912.php</guid>
   <description>LIVE - in der Salzburgarena</description>
   <dc:date>2012-09-15T20:00:37+01:00</dc:date>
   <lead>LIVE - in der Salzburgarena</lead>
   <sparte>Musik-U</sparte>
   <datum>15.09.2012</datum>
   <uhrzeit>20:00</uhrzeit>
   <spielstaette>Salzburgarena</spielstaette>
   <ort>Salzburg</ort>
   <bundesland>Salzburg</bundesland>
   <region>Salzburg</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/nucoast_ildivo.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;Die IL DIVO 2012 Welt Tournee, die bereits vierte der Gruppe, folgt auf die Veröffentlichung des Albums „Wicked Game“ (Syco / Sony Music), das erneut zeigt für welch großartige gesangliche Mischung und einzigartigen Arrangements das Quartett steht. Mit ihrem Können und einzigartigem Auftreten haben sie bereits Millionen begeistert und sind zur Klassik-Crossover Sensation geworden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Ihre letzte Tour, „An Evening With Il Divo“, dauerte fast das ganze Jahr 2009 und sorgte für ausverkaufte Shows in 130 Städten. Il Divo erhielten den Billboard Breakthrough Award für eine der erfolgreichsten Tourneen dieses Jahres.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die diesjährige Tournee verspricht Fan-Favoriten und neue Songs des zuletzt erschienenen Albums „Wicked Game“, das seit der Veröffentlichung im November 2011 bereits 1 Million Stück weltweit absetzte, in einem umwerfen Mix aus optischen und musikalischen Stilmitteln in Szene zu setzen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Auf „Wicked Game“, dem fünften Studioalbum der Gruppe, sind eine dramatische Version des Chris Isaak Klassikers „Wicked Game“,&lt;/b&gt; eine sehr gefühlvolle, schöne Neuauflage von Roy Orbisons „Crying“ sowie ein himmlischer Song, der von Samuel Barber’s „Adagio For Strings“ inspiriert ist und den Titel „Dove L’Amore“ trägt, und eine umwerfende Version des unvergesslichen „Time To Say Goodbye“ zu hören.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Erst kürzlich wurden IL DIVO als „Künstler des Jahrzehnts“ bei den BRIT Classics ausgezeichnet.&lt;/b&gt; Sie sind außerdem die erfolgreichsten neuen internationalen Künstler dieses Jahrtausends mit mehr als 26 Millionen verkauften Alben im Klassik-Crossover-Genre, das sie im Alleingang erfunden und entsprechend geprägt haben.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Ihr grandioser Erfolg erschloss neuen musikalischen Boden im Gesang und brachte der Gruppe über 150 Gold- und Platinauszeichnungen in 33 Ländern ein.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mit ihren ersten vier Alben - „Il Divo“, „Ancora“, „Siempre“ und „The Promise“ erklommen sie ganze 50mal die Spitzen der Albumcharts weltweit.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;IL DIVO könnten sich auf ihren Lorbeeren ausruhen. Das war aber noch nie ihre Art.&lt;/b&gt; Ihre Geschichte geht immer noch weiter, und „Wicked Game“ ist ein spannendes, neues Kapitel auf das sie sich freuen: ganz besonders es ihren Fans bei ihren Live-Konzerten vorzustellen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;VORVERKAUF:&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;Karten erhältlich bei Ö-Ticket unter 01/96096 bzw. unter &lt;a href=&quot;http://www.oeticket.com/de/tickets/il-divo-salzburg-salzburgarena-264839/event.html?partnerId=40&quot; target=_blank&gt;oeticket.com&lt;/a&gt;, und bei Ticketnet: &lt;a href=&quot;http://www.ticketnet.at/&quot; target=_blank&gt;www.ticketnet.at&lt;/a&gt; &lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62912/62912.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=62912</teilnahmeLink>
   <verlost>nein</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>Spafudla &quot;Von alten und neuen Scheunigen&quot;</title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62280/62280.php</link>
   <guid>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62280/62280.php</guid>
   <description>Volksmusik vom Feinsten - von traditionell bis flott-fetzig</description>
   <dc:date>2012-10-12T20:00:39+01:00</dc:date>
   <lead>Volksmusik vom Feinsten - von traditionell bis flott-fetzig</lead>
   <sparte>Musik-U</sparte>
   <datum>12.10.2012</datum>
   <uhrzeit>20:00</uhrzeit>
   <spielstaette>kultursaal albrechtsberg</spielstaette>
   <ort>albrechtsberg</ort>
   <bundesland>Niederösterreich</bundesland>
   <region>St. Pölten</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/albrechtsberg_spafudla.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;Ein Spafudla ist ein merkwürdiger Artgenosse, ein liebenswerter Schalk oder einer, der mit dem (Licht)Span fuchtelt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Wenn so ein Spafudla seine Liebe zur traditionellen Musik wiederfindet,&lt;/b&gt; sich von volkskulturellen Konventionen nicht einschränken lässt und auch noch zu komponieren beginnt, dann entsteht Musik, voller Leidenschaft, Witz und Originalität. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Das Ergebnis ist ein Repertoire, bestehend aus heimischer und weniger heimischer Volksmusik,&lt;/b&gt; Liedern und Jodlern, sowie eigenen Kompositionen. Immer arrangiert und interpretiert nach Spafudla-Art.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.spafudla.at/&quot; target=_blank&gt;www.spafudla.at&lt;/a&gt; &lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62280/62280.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=62280</teilnahmeLink>
   <verlost>nein</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>AFRIKA - Terra Incognita</title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62870/62870.php</link>
   <guid>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62870/62870.php</guid>
   <description>Ausstellung mit seltenen Exponaten aus Afrika von 20. April bis 28. Oktober 2012</description>
   <dc:date>2012-10-13T14:00:07+01:00</dc:date>
   <lead>Ausstellung mit seltenen Exponaten aus Afrika von 20. April bis 28. Oktober 2012</lead>
   <sparte>Ausstellung</sparte>
   <datum>13.10.2012</datum>
   <uhrzeit>14:00</uhrzeit>
   <spielstaette>Schloss Halbturn</spielstaette>
   <ort>Halbturn</ort>
   <bundesland>Burgenland</bundesland>
   <region>Wien</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/halbturn_afrika2012.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;Die Ausstellung AFRIKA - TERRA INCOGNITA führt in ein farbenfrohes Reich von Königen, Göttern und Ahnen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Gezeigt werden seltene und spannende Exponate der vielfältigen Traditionen Afrikas, die abseits der großen Städte, dem Tourismus verborgen, noch heute im Alltag Afrikas zu finden sind.&lt;/b&gt; Hunderte Sammelstücke - Ahnenwächter, Ritualobjekte, Musikinstrumente, Waffen sowie ein originaler Königsthron geben einen faszinierenden Einblick in die Lebensart eines unermesslich großen Landes südlich der Sahara.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Den BesucherInnen begegnet eine wahre Schatzkammer von Gold und Kostbarkeiten.&lt;/b&gt; Die wertvollen Schmuck- und Kultobjekte afrikanischer Königsstämme stammen überwiegend aus dem 19. und 20. Jahrhundert. Ebenso faszinieren Objekte farbenprächtiger Perlenkunst aus Westafrika. Die Plastiken, Kultfiguren, Masken, Schmuckstücke, Textilien und Gebrauchsgegenstände sind historische oder nach alten Traditionen hergestellte Kostbarkeiten und laden zum Staunen und Entdecken ein.&lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62870/62870.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=62870</teilnahmeLink>
   <verlost>nein</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>musikabendeGRAZ 12 - Konzert III</title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/61910/61910.php</link>
   <guid>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/61910/61910.php</guid>
   <description>Klavier von Solo bis Quintett.&#13;&#10;Die klassische Kammermusik-Konzertreihe.</description>
   <dc:date>2012-10-17T19:30:38+01:00</dc:date>
   <lead>Klavier von Solo bis Quintett.&#13;&#10;Die klassische Kammermusik-Konzertreihe.</lead>
   <sparte>Musik-E</sparte>
   <datum>17.10.2012</datum>
   <uhrzeit>19:30</uhrzeit>
   <spielstaette>Grazer Congress - Kammermusiksaal</spielstaette>
   <ort>Graz</ort>
   <bundesland>Steiermark</bundesland>
   <region>Graz</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/a1musikabendegraz_12.jpg</bild>
   <artikel>&lt;b&gt;Programm:&lt;br /&gt;Johann Sebastian Bach&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;Aria Variata &quot;alla Maniera Italiana&quot;, BWV 989&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Robert Schumann&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;Humoreske op.20&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Frederic Rzewski&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;Winnsboro Cotton Mill Blues aus &quot;4 Northamerican Ballads&quot; (1979)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Ludwig van Beethoven&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Sonate in C-Dur, op. 53 &quot;Waldstein&quot;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Besetzung:&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;Christopher Hinterhuber (Klavier) </artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/61910/61910.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=61910</teilnahmeLink>
   <verlost>nein</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>Paul Panzer in Linz</title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/61146/61146.php</link>
   <guid>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/61146/61146.php</guid>
   <description>HART BACKBORD - Noch ist die Welt zu retten! </description>
   <dc:date>2012-10-20T20:00:24+01:00</dc:date>
   <lead>HART BACKBORD - Noch ist die Welt zu retten! </lead>
   <sparte>Kabarett</sparte>
   <datum>20.10.2012</datum>
   <uhrzeit>20:00</uhrzeit>
   <spielstaette>TipsArena Linz</spielstaette>
   <ort>Linz</ort>
   <bundesland>Oberösterreich</bundesland>
   <region>Linz</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/hoanzl_panzer-backbord.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;Ob Ölkatastrophen, Medienmüll, Partnersuche im Internet, die Plastikflut aus Asien oder Eisbären mit Sonnenbrand – die großen Themen unserer Zeit gehen nun auch an Paul Panzer nicht mehr vorbei. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Auch wenn unser Paulchen an seiner Heizung noch immer den Knopf für globale Erwärmung sucht&lt;/b&gt; und Hilde C02 schon seit Jahren für ein Buntwaschmittel hält - jetzt ist Schluss mit Wegschauen!&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Der schrägste Komiker Deutschlands hat den Kampf um die Rettung der Erde aufgenommen.&lt;/b&gt; Mit neuen verrückten Ansichten, Erklärungen zum Totlachen und seinem ihm eigenen charmanten und unvergleichlichen Humor. Bei so viel Einsatz bekommt es selbst Greenpeace mit der Angst zu tun.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Paul Panzer übernimmt für uns die Rolle des Steuermanns, wirft das Ruder schneller ‘rum als Jack Sparrow es jemals könnte&lt;/b&gt; und schmeißt seinen Fans dabei die verbale Rettungsweste zu. Er macht aus jeder Halle in zwei Stunden eine riesige Arche Noah, nur dass das Bordprogramm heute lustiger ist, als vor über 2000 Jahren.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Nach seinen gefeierten Programmen „Heimatabend Deluxe!“ und „Endlich Freizeit – Was für’n Stress!“&lt;/b&gt; geht Paul Panzer nun ab September 2011 mit „HART BACKBORD – Noch ist die Welt zu retten!“ auf Tournee.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Bild:&lt;/b&gt; (c) Tim Wegner&lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/61146/61146.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=61146</teilnahmeLink>
   <verlost>nein</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>Paul Panzer in Graz</title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/61147/61147.php</link>
   <guid>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/61147/61147.php</guid>
   <description>HART BACKBORD - Noch ist die Welt zu retten! </description>
   <dc:date>2012-10-21T20:00:01+01:00</dc:date>
   <lead>HART BACKBORD - Noch ist die Welt zu retten! </lead>
   <sparte>Kabarett</sparte>
   <datum>21.10.2012</datum>
   <uhrzeit>20:00</uhrzeit>
   <spielstaette>Helmut List Halle Graz</spielstaette>
   <ort>Graz</ort>
   <bundesland>Steiermark</bundesland>
   <region>Graz</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/hoanzl_panzer-backbord.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;Ob Ölkatastrophen, Medienmüll, Partnersuche im Internet, die Plastikflut aus Asien oder Eisbären mit Sonnenbrand – die großen Themen unserer Zeit gehen nun auch an Paul Panzer nicht mehr vorbei. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Auch wenn unser Paulchen an seiner Heizung noch immer den Knopf für globale Erwärmung sucht&lt;/b&gt; und Hilde C02 schon seit Jahren für ein Buntwaschmittel hält - jetzt ist Schluss mit Wegschauen!&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Der schrägste Komiker Deutschlands hat den Kampf um die Rettung der Erde aufgenommen.&lt;/b&gt; Mit neuen verrückten Ansichten, Erklärungen zum Totlachen und seinem ihm eigenen charmanten und unvergleichlichen Humor. Bei so viel Einsatz bekommt es selbst Greenpeace mit der Angst zu tun.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Paul Panzer übernimmt für uns die Rolle des Steuermanns, wirft das Ruder schneller ‘rum als Jack Sparrow es jemals könnte&lt;/b&gt; und schmeißt seinen Fans dabei die verbale Rettungsweste zu. Er macht aus jeder Halle in zwei Stunden eine riesige Arche Noah, nur dass das Bordprogramm heute lustiger ist, als vor über 2000 Jahren.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Nach seinen gefeierten Programmen „Heimatabend Deluxe!“ und „Endlich Freizeit – Was für’n Stress!“&lt;/b&gt; geht Paul Panzer nun ab September 2011 mit „HART BACKBORD – Noch ist die Welt zu retten!“ auf Tournee.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Bild:&lt;/b&gt; (c) Tim Wegner&lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/61147/61147.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=61147</teilnahmeLink>
   <verlost>nein</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>Hauptmann - &quot;CSI Klassenzimmer&quot;</title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62106/62106.php</link>
   <guid>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62106/62106.php</guid>
   <description>Der Lehrer Obermeier liegt tot in seiner Klasse. Erschlagen ... Lehrerbashing in Vollendung.</description>
   <dc:date>2012-11-02T19:30:11+01:00</dc:date>
   <lead>Der Lehrer Obermeier liegt tot in seiner Klasse. Erschlagen ... Lehrerbashing in Vollendung.</lead>
   <sparte>Kabarett</sparte>
   <datum>02.11.2012</datum>
   <uhrzeit>19:30</uhrzeit>
   <spielstaette>Kleinkunstbühne Gruam</spielstaette>
   <ort>Wien</ort>
   <bundesland>Wien</bundesland>
   <region>Wien</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/gruam_csi.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;&lt;i&gt;----&lt;br /&gt;Diese Verlosung war ursprünglich für April 2012 geplant - musste aus organisatorischen Gründen auf 2.11. verschoben werden.&lt;br /&gt;----&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Wer hat ihn auf dem Gewissen? Ein Schüler, der sich in Pisa verlaufen hat?&lt;/b&gt; Ein Elternteil, der sich dafür rächen wollte, dass die Schule nicht bis 22 Uhr geöffnet ist? Oder doch Obermeiers Mutter, die sich seit Anbeginn seiner Berufswahl dafür geniert und jedem erzählt, ihr Sohn sei Parksheriff?&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Einige knifflige Fragen gilt es zu beantworten: &lt;/b&gt;Warum gibt es bei dem Mord an einem österreichischen Lehrer ca. 8,4 Millionen Verdächtige? Was hat die Lehrerin damit zu tun, die schon um halb 8 heimlich Wodka in ihr Schulmilchpackerl umleert? UND: Wer um alles in der Welt suppliert jetzt überhaupt den Obermeier?&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Eines ist sicher: Hauptmann und Huber werden diesen Fall lösen. &lt;/b&gt;Diesen 1. Fall für Zwei.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;i&gt;P.S.: Wenn Sie diesen Text verstanden haben, können Sie sinnerfassend lesen. Gratulation!&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Pressestimmen:&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;i&gt;„Der gelernte Volksschullehrer Markus Hauptmann und sein Schüler Georg Huber schenken ihrem Publikum tiefe Einblicke in das österreichische Schulsystem… Sie werden damit so viel verdienen, dass sie sich getrost in die ewigen Sommerferien verabschieden können“&lt;/i&gt; (New York Times)&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;i&gt;„Die Hauptmann´sche Bildungsreform sollte umgehend in sämtlichen Lehrplänen dieser Welt verankert werden“&lt;/i&gt; (Le Monde)&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;i&gt;„Lerer sint dass lezte“&lt;/i&gt; (Östareich)&lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62106/62106.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=62106</teilnahmeLink>
   <verlost>nein</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>The Steve Miller Band</title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62907/62907.php</link>
   <guid>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62907/62907.php</guid>
   <description>&quot;The Joker&quot;, &quot;Abracadabra&quot;, &quot;Fly Like An Eagle&quot; </description>
   <dc:date>2012-11-04T20:00:33+01:00</dc:date>
   <lead>&quot;The Joker&quot;, &quot;Abracadabra&quot;, &quot;Fly Like An Eagle&quot; </lead>
   <sparte>Musik-U</sparte>
   <datum>04.11.2012</datum>
   <uhrzeit>20:00</uhrzeit>
   <spielstaette>PLANET.tt im Gasometer</spielstaette>
   <ort>Wien</ort>
   <bundesland>Wien</bundesland>
   <region>Wien</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/nucoast_stevemiller.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;&lt;b&gt;Die größten Hits der Band rund um Blues-/Rock-Gitarrist Steve Miller haben die Musikgeschichte der 1970er entscheidend mitgeprägt. &lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Steve Miller, der im Alter von 5 Jahren von Les Paul Gitarrespielen lernte, gründete schon früh erste Bands und wurde in den frühen 1960er Jahren stark von der Chicagoer Bluesszene beeinflusst, so spielte er u.a. mit Buddy Guy, Howlin Wolf und anderen Größen des Blues-Genres.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;1967 in San Francisco gründete er, übrigens auf Anraten Buddy Guys die selbsbetitelte STEVE MILLER BAND.&lt;/b&gt; Der Rest ist sozusagen Geschichte und für alle Blues- und Rock-Enthusiasten stellt der 4. November ein absolutes Highlight im Konzerkalender dar! &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Vorverkauf:&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;a href=&quot;http://www.musicticket.at/&quot; target=_blank&gt;www.musicticket.at&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;http://www.oeticket.com/de/tickets/steve-miller-band-wien-planettt-bank-austria-halle-gasometer-115508/event.html?partnerId=40&quot; target=_blank&gt;oeticket.com&lt;/a&gt;: Tel. +43 (1) 96 0 96, in jeder Bank Austria Filiale (Ermäßigung für Ticketingkunden und MegaCard-Members) unter +43 (1) 24924&lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62907/62907.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=62907</teilnahmeLink>
   <verlost>nein</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>Katie Melua - &quot;Secret Symphony&quot;</title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62910/62910.php</link>
   <guid>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62910/62910.php</guid>
   <description>Am 5.+ 6.Nov. in der Halle F der Wr. Stadthalle</description>
   <dc:date>2012-11-05T20:00:30+01:00</dc:date>
   <lead>Am 5.+ 6.Nov. in der Halle F der Wr. Stadthalle</lead>
   <sparte>Musik-U</sparte>
   <datum>05.11.2012</datum>
   <uhrzeit>20:00</uhrzeit>
   <spielstaette>Wiener Stadthalle - Halle F</spielstaette>
   <ort>Wien</ort>
   <bundesland>Wien</bundesland>
   <region>Wien</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/nucoast_melua.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;Mit ihrem ganz eigenen Sound spielte sich Katie Melua in die oberste Liga.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Nicht nur die CDs verkaufen sich hervorragend, auch live begeistert sie die Fans. &lt;/b&gt;Produzent Mike Batt schwärmt von seinem Schützling, ihr Gesang rufe &quot;Erinnerungen an Künstlerinnen wie Edith Piaf oder Eartha Kitt&quot; wach. Klar ist: In nur eine bestimmte Schublade lässt sich die in Georgien geborene Wahl-Britin nicht einordnen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Sie schöpft ihre Kunst aus verschiedensten Bereichen von Pop, Rock, Folk und Jazz und verbindet sie zu ihrem ganz eigenen Stil.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Katie Melua spielt mit ihrem neuen Album „Secret Symphony“ im Gepäck am 5.+ 6.November in der Halle F der Wr. Stadthalle. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;FONT color=#cc3334&gt;Vorverkauf:&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.musicnet.at/&quot; target=_blank&gt;www.musicnet.at&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;http://www.oeticket.com/de/tickets/katie-melua-wien-wiener-stadthalle-halle-f-114949/event.html?partnerId=40&quot; target=_blank&gt;oeticket.com&lt;/a&gt;&lt;/FONT&gt;&lt;/b&gt;: Tel. +43 (1) 96 0 96, in jeder Bank Austria Filiale (Ermäßigung für Ticketingkunden und MegaCard-Members) unter +43 (1) 24924, auf &lt;a href=&quot;http://www.ticketnet.at/&quot; target=_blank&gt;Ticketnet&lt;/a&gt; unter +43 (1) 588 85, beim &lt;a href=&quot;http://www.stadthalle.com/&quot; target=_blank&gt;Stadthallen-Ticketing&lt;/a&gt; unter +43 (1) 7999 979 erhältlich.&lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62910/62910.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=62910</teilnahmeLink>
   <verlost>nein</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>BEST OF AUSTRIA</title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/63008/63008.php</link>
   <guid>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/63008/63008.php</guid>
   <description>Rainhard Fendrich, EAV und Die Seer  - LIVE in der Wiener Stadthalle</description>
   <dc:date>2012-11-17T20:00:14+01:00</dc:date>
   <lead>Rainhard Fendrich, EAV und Die Seer  - LIVE in der Wiener Stadthalle</lead>
   <sparte>Musik-U</sparte>
   <datum>17.11.2012</datum>
   <uhrzeit>20:00</uhrzeit>
   <spielstaette>Wiener Stadthalle - Halle D</spielstaette>
   <ort>Wien</ort>
   <bundesland>Wien</bundesland>
   <region>Wien</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/erste_bestofaustria.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;Gänsehautmomente, große Gefühle und ein musikalisches Hitfeuerwerk - Mit Rainhard Fendrich &amp;amp; Band, EAV und Die Seer stehen jene Künstler an einem Abend auf der Bühne, die der heimischen AustroPop-Szene ihre Identität geben.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;--------------------&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;b&gt;Alle die auf Nummer sicher gehen wollen, können sich Vorverkaufskarten im Ticket-Shop der ERSTE Bank kaufen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;ERSTE Bank Kunden erhalten Ermäßigung in allen Filialen der Erste Bank!&lt;br /&gt;---------------------&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Rainhard Fendrich - &amp;amp; Band&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Im Jahr 1981 gelang Rainhard Fendrich mit „Strada del sole“ der Sommerhit des Jahres und zugleich der große Durchbruch im deutschen Sprachraum.&lt;/b&gt; Wie Perlen an einer Kette reihen sich seitdem unzählige Songs aus seiner Feder aneinander, die allesamt zu Evergreens wurden und längst schon zum allgemeinen Kulturgut gehören. Erstklassige Texte kombiniert mit zeitlosen Melodien, die man immer wieder gerne hört.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Auf diesen reichhaltigen Fundus seines Schaffens, der mittlerweile immerhin über 700 Kompositionen umfasst, kann Rainhard Fendrich zurückgreifen,&lt;/b&gt; wenn es darum geht, ein neues Programm für einen seiner gefragten Live-Auftritte zusammenzustellen. Keine einfache Aufgabe für den begnadeten Vollblutentertainer, der alleine mehr Hits gelandet hat, als er an einem einzigen Abend unterbringen kann.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;EAV&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Die EAV wurde 1977 in der österreichischen Steiermark gegründet. Comic Rock, eine Art Mix aus Rock’n’Roll, gesellschaftspolitischem Kabarett und wildem Aktionismus auf der Bühne.&lt;/b&gt; In den 80ern ging der Erfolg durch die Decke. Die Hits reichten sich in den Charts die Spitzenpositionen wie beim Staffellauf weiter und irgendwie hätte man bei oberflächlichem Hören den Eindruck bekommen können, es gehe lediglich um Witz und Klamauk. Das war und ist Blödsinn, damals wie heute. Man war in Schnitzelland seit jeher schon Großmeister darin, die Dinge erst auf Umwegen auf den Punkt zu bringen, indem man diese vorher hübsch in Schmäh, Zynismus und Witz einpackt, um dann von hinten drauf zu hauen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Verbale Arschtritte haben hier Tradition. Was als Witz daher kommt, ist nicht selten böse Satire, die runter rinnt wie gesalzener Honig.&lt;/b&gt; Und das ist gut so, es ist im Sinne des Erfinders. Die bekannten Hits der EAV sind demnach nur vermeintliche Gröhler, die im Übrigen mittlerweile am ehesten von jenen verstanden werden, die damals zu Märchenprinz- oder Ba Ba Banküberfall-Zeiten Kinder waren. „Früher als Kinder, da haben wir’s gesungen und gelacht, heute aber, da verstehen wir was ihr eigentlich sagen wollt…das hören wir immer wieder von den Leuten bei unseren Konzerten“, erzählt Thomas Spitzer. Es ist eine gerne gehörte Bestätigung dafür, dass nicht alles umsonst war und ist, was den Mann so bewegt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;DIE SEER&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Die Musik der SEER lebt und das LIVE, ohne „Konserve“. Neun Musiker, zum Ensemble zusammengeschweißt, geben ihr Bestes auf der Bühne&lt;/b&gt;. Sie suchen und finden den direkten Draht zum Publikum, es entsteht eine stimmungsvolle, ganz außergewöhnliche Show. Die Erfolge der Seer und ihre Präsenz in den Medien sind nur ein Gradmesser dafür, dass Text, Musik und musikalische Darbietung schon auf CD bewiesen haben, dass das „Seerische“ mehr als bloße Unterhaltung ist.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Die Seer sind - gemessen am CD Verkauf - eine der erfolgreichsten, österreichischen Band der letzten Jahre.&lt;/b&gt; Ihre großen Hits wie „Wilds Wasser“, „Junischnee“, „Über‘n Berg“, „Aufwind“, „1 Tag“ verkauften sich wie die sprichwörtlichen &quot;warmen Semmeln&quot;. Die Seer übermitteln ihre Freude am musikalischen Handwerk bei jedem ihrer Konzerte.&lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/63008/63008.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=63008</teilnahmeLink>
   <verlost>nein</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>Lionel Richie - Tuskegee-Tour 2012 - in der Wiener Stadthalle</title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62909/62909.php</link>
   <guid>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62909/62909.php</guid>
   <description>Live überzeugt er seine Fans immer wieder mit seinem unglaublichen Talent, seiner Unmenge an Erfolgs-Songs und seinem Charme und Witz.</description>
   <dc:date>2012-11-22T19:30:09+01:00</dc:date>
   <lead>Live überzeugt er seine Fans immer wieder mit seinem unglaublichen Talent, seiner Unmenge an Erfolgs-Songs und seinem Charme und Witz.</lead>
   <sparte>Musik-U</sparte>
   <datum>22.11.2012</datum>
   <uhrzeit>19:30</uhrzeit>
   <spielstaette>Wiener Stadthalle - Halle D</spielstaette>
   <ort>Wien</ort>
   <bundesland>Wien</bundesland>
   <region>Wien</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/a0nucoast_lionelrichie.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;Als Leadsänger, Saxofonist und Songschreiber der Motown-Erfolgstruppe Commodores begann seine Karriere in den späten 1960er Jahren - &quot;Still&quot;, &quot;Three Times A Lady&quot;, &quot;Brick House&quot;, &quot;Sail On&quot; um nur einige zu nennen waren die größten Erfolge der Band.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Als Solo-Künstler etablierte sich LIONEL RICHIE&lt;/b&gt; ab 1981 mit Hits wie &quot;Hello&quot;, &quot;Say You, Say Me&quot;, &quot;Endless Love&quot; (mit Diana Ross), &quot;Stuck On You&quot;, &quot;Dancing On The Ceiling&quot; und vielen, vielen mehr.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Lionel Richie in Concert - sollte man gesehen haben!&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;FONT color=#cc3334&gt;Vorverkauf:&lt;br /&gt;&lt;/FONT&gt;&lt;/b&gt;&lt;a href=&quot;http://www.oeticket.com/de/tickets/lionel-richie-wien-wiener-stadthalle-halle-d-263465/event.html?partnerId=40&quot; target=_blank&gt;oeticket.com&lt;/a&gt;: Tel. +43 (1) 96 0 96, in jeder Bank Austria Filiale (Ermäßigung für Ticketingkunden und MegaCard-Members) unter +43 (1) 24924, auf &lt;a href=&quot;http://www.ticketnet.at/&quot; target=_blank&gt;Ticketnet&lt;/a&gt; unter +43 (1) 588 85, beim &lt;a href=&quot;http://www.stadthalle.com/&quot; target=_blank&gt;Stadthallen-Ticketing&lt;/a&gt; unter +43 (1) 7999 979 und auf &lt;a href=&quot;http://www.ticketonline.at/&quot; target=_blank&gt;www.ticketonline.at&lt;/a&gt; unter 01 88088 erhältlich.&lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62909/62909.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=62909</teilnahmeLink>
   <verlost>nein</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>musikabendeGRAZ 12 - Konzert IV</title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/61911/61911.php</link>
   <guid>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/61911/61911.php</guid>
   <description>Klavier von Solo bis Quintett.&#13;&#10;Die klassische Kammermusik-Konzertreihe.</description>
   <dc:date>2012-11-29T19:30:24+01:00</dc:date>
   <lead>Klavier von Solo bis Quintett.&#13;&#10;Die klassische Kammermusik-Konzertreihe.</lead>
   <sparte>Musik-E</sparte>
   <datum>29.11.2012</datum>
   <uhrzeit>19:30</uhrzeit>
   <spielstaette>Grazer Congress - Kammermusiksaal</spielstaette>
   <ort>Graz</ort>
   <bundesland>Steiermark</bundesland>
   <region>Graz</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/a2musikabendegraz_12.jpg</bild>
   <artikel>&lt;b&gt;Programm:&lt;br /&gt;Johannes Brahms&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;Klavierquartett in c-moll, op.60&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Antonín Dvo&amp;#345;ák&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;Klavierquintett in A-Dur, op.81&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Besetzung:&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;Peter Matzka (Violine)&lt;br /&gt;Reinhard Latzko (Violoncello)&lt;br /&gt;Lily Francis (Viola)&lt;br /&gt;Annemarie Ortner-Kläring (Violine)&lt;br /&gt;Christian Schmidt (Klavier) </artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/61911/61911.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=61911</teilnahmeLink>
   <verlost>nein</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>Mario Barth - LIVE in der Wr. Stadthalle</title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62134/62134.php</link>
   <guid>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62134/62134.php</guid>
   <description>Mit seinem brandneuen Programm &quot;Männer sind schuld, sagen die Frauen&quot;</description>
   <dc:date>2013-04-05T19:30:47+01:00</dc:date>
   <lead>Mit seinem brandneuen Programm &quot;Männer sind schuld, sagen die Frauen&quot;</lead>
   <sparte>Kabarett</sparte>
   <datum>05.04.2013</datum>
   <uhrzeit>19:30</uhrzeit>
   <spielstaette>Wiener Stadthalle - Halle D</spielstaette>
   <ort>Wien</ort>
   <bundesland>Wien</bundesland>
   <region>Wien</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/barth_mario2012.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;&lt;i&gt;Fr. 05.04.2013 WIEN/ Stadthalle D, 19:30h&lt;br /&gt;Fr. 19.04.2013 GRAZ/ Stadthalle, 19:30h&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Mit seinen ersten drei Comedy-Programmen begeisterte Mario Barth rund sechs Millionen Menschen. &lt;/b&gt;Allein im Sommer 2011 füllte er vier Fußball-Arenen bei der weltweit ersten Comedy-Stadion-Tour. Ab 2012 geht es endlich weiter: Mario Barth präsentiert sein neuestes und von den Fans lange erwartetes Programm „Männer sind schuld, sagen die Frauen“.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Der mit Abstand erfolgreichste deutsche Comedian verspricht schon jetzt eine fulminante Fortsetzung seiner Trilogie:&lt;/b&gt; &quot;Star Wars war ja am Anfang auch nur eine Trilogie und was daraus wurde, wissen wir heute. Aber alle, die denken, es geht wieder um Mann und Frau kann ich beruhigen. Diesmal geht es um Frau und Mann und darum, was uns alle sonst noch so beschäftigt.&quot;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Wenn der Berliner Ausnahmecomedian Mario Barth auf die Bühne geht, erwartet die Fans ein Live-Erlebnis, das seines gleichen sucht.&lt;/b&gt; Sowohl Männer als auch Frauen werden mit Sicherheit wieder reichlich Tränen lachen. Wie kein anderer spricht der siebenfache Gewinner des Deutschen Comedypreises das aus, was viele nur denken. „Diesmal“, so Mario Barth, „gibt es bei mir die ultimative Lösung für eine glückliche Beziehung. Männer sollten einfach immer alles zugeben und sich zur Sicherheit jeden Schuh anziehen. Der Satz ‚Schatz, das war mein Fehler’ wirkt oft wunder. Denn eines steht doch fest: Die Männer sind meistens schuld. Geht die Spülmaschine kaputt, ist es SEIN Fehler, denn er kümmert sich ja schließlich um die Technik im Haus.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Mario Barth räumt zudem mit dem Gerücht auf, dass Männer im Alter weniger Haare haben.&lt;/b&gt; Er hat herausgefunden, dass wir doch alle vom Storch abstammen und dass es wahre Liebe nur unter Männern gibt. Mario berichtet erstmals aus seiner Kindheit und erzählt, wie man eine Cord-Couch mit Nivea weicher machen kann.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Mario Barth bringt alles in seiner unvergleichlichen Art auf den Punkt.&lt;/b&gt; Wer zu ihm in die Show geht, erlebt eine in Deutschland einmalige Comedyshow. Ein beeindruckendes Bühnenbild, aufwändige Licht und Tontechnik sowie ein Indoor-Feuerwerk sorgen zusätzlich für ein unvergessliches Live-Erlebnis. Und am Ende steht die Erkenntnis: &quot;Männer sind schuld, sagen die Frauen&quot;. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Vorverkauf:&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;b&gt;WIEN:&lt;/b&gt; ÖTICKET: Tel: (01) 96 0 96, &lt;a href=&quot;http://www.oeticket.com/de/tickets/mario-barth-wien-wiener-stadthalle-halle-d-107365/event.html?partnerId=40&quot; target=_blank&gt;oeticket.com&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Wiener Stadthalle, Tel: (01) 79 999 79 &lt;a href=&quot;http://www.stadthalle.com/&quot; target=_blank&gt;www.stadthalle.com&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;Wien Ticket, &lt;a href=&quot;http://www.wien-ticket.at/&quot; target=_blank&gt;www.wien-ticket.at&lt;/a&gt; 01/58885&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;GRAZ:&lt;/b&gt; ÖTICKET: Tel: (01) 96 0 96, &lt;a href=&quot;http://www.oeticket.com/de/tickets/mario-barth-graz-stadthalle-110392/event.html?partnerId=40&quot; target=_blank&gt;oeticket.com&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;Stadthalle Graz Tel: 0316/ 80 88 200&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.mario-barth.de&quot; target=_blank&gt;www.mario-barth.de&lt;/a&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Bild:&lt;/b&gt; Josef Fischnaller&lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62134/62134.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=62134</teilnahmeLink>
   <verlost>nein</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>Mario Barth - LIVE in Graz</title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62135/62135.php</link>
   <guid>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62135/62135.php</guid>
   <description>Mit seinem brandneuen Programm &quot;Männer sind schuld, sagen die Frauen&quot;</description>
   <dc:date>2013-04-19T19:30:25+01:00</dc:date>
   <lead>Mit seinem brandneuen Programm &quot;Männer sind schuld, sagen die Frauen&quot;</lead>
   <sparte>Kabarett</sparte>
   <datum>19.04.2013</datum>
   <uhrzeit>19:30</uhrzeit>
   <spielstaette>Stadthalle Graz</spielstaette>
   <ort>Graz</ort>
   <bundesland>Steiermark</bundesland>
   <region>Graz</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/barth_mario2012.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;&lt;i&gt;Fr. 05.04.2013 WIEN/ Stadthalle D, 19:30h&lt;br /&gt;Fr. 19.04.2013 GRAZ/ Stadthalle, 19:30h&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Mit seinen ersten drei Comedy-Programmen begeisterte Mario Barth rund sechs Millionen Menschen. &lt;/b&gt;Allein im Sommer 2011 füllte er vier Fußball-Arenen bei der weltweit ersten Comedy-Stadion-Tour. Ab 2012 geht es endlich weiter: Mario Barth präsentiert sein neuestes und von den Fans lange erwartetes Programm „Männer sind schuld, sagen die Frauen“.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Der mit Abstand erfolgreichste deutsche Comedian verspricht schon jetzt eine fulminante Fortsetzung seiner Trilogie:&lt;/b&gt; &quot;Star Wars war ja am Anfang auch nur eine Trilogie und was daraus wurde, wissen wir heute. Aber alle, die denken, es geht wieder um Mann und Frau kann ich beruhigen. Diesmal geht es um Frau und Mann und darum, was uns alle sonst noch so beschäftigt.&quot;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Wenn der Berliner Ausnahmecomedian Mario Barth auf die Bühne geht, erwartet die Fans ein Live-Erlebnis, das seines gleichen sucht.&lt;/b&gt; Sowohl Männer als auch Frauen werden mit Sicherheit wieder reichlich Tränen lachen. Wie kein anderer spricht der siebenfache Gewinner des Deutschen Comedypreises das aus, was viele nur denken. „Diesmal“, so Mario Barth, „gibt es bei mir die ultimative Lösung für eine glückliche Beziehung. Männer sollten einfach immer alles zugeben und sich zur Sicherheit jeden Schuh anziehen. Der Satz ‚Schatz, das war mein Fehler’ wirkt oft wunder. Denn eines steht doch fest: Die Männer sind meistens schuld. Geht die Spülmaschine kaputt, ist es SEIN Fehler, denn er kümmert sich ja schließlich um die Technik im Haus.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Mario Barth räumt zudem mit dem Gerücht auf, dass Männer im Alter weniger Haare haben.&lt;/b&gt; Er hat herausgefunden, dass wir doch alle vom Storch abstammen und dass es wahre Liebe nur unter Männern gibt. Mario berichtet erstmals aus seiner Kindheit und erzählt, wie man eine Cord-Couch mit Nivea weicher machen kann.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Mario Barth bringt alles in seiner unvergleichlichen Art auf den Punkt.&lt;/b&gt; Wer zu ihm in die Show geht, erlebt eine in Deutschland einmalige Comedyshow. Ein beeindruckendes Bühnenbild, aufwändige Licht und Tontechnik sowie ein Indoor-Feuerwerk sorgen zusätzlich für ein unvergessliches Live-Erlebnis. Und am Ende steht die Erkenntnis: &quot;Männer sind schuld, sagen die Frauen&quot;. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Vorverkauf:&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;b&gt;WIEN:&lt;/b&gt; ÖTICKET: Tel: (01) 96 0 96, &lt;a href=&quot;http://www.oeticket.com/de/tickets/mario-barth-wien-wiener-stadthalle-halle-d-107365/event.html?partnerId=40&quot; target=_blank&gt;oeticket.com&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Wiener Stadthalle, Tel: (01) 79 999 79 &lt;a href=&quot;http://www.stadthalle.com/&quot; target=_blank&gt;www.stadthalle.com&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;Wien Ticket, &lt;a href=&quot;http://www.wien-ticket.at/&quot; target=_blank&gt;www.wien-ticket.at&lt;/a&gt; 01/58885&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;GRAZ:&lt;/b&gt; ÖTICKET: Tel: (01) 96 0 96, &lt;a href=&quot;http://www.oeticket.com/de/tickets/mario-barth-graz-stadthalle-110392/event.html?partnerId=40&quot; target=_blank&gt;oeticket.com&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;Stadthalle Graz Tel: 0316/ 80 88 200&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.mario-barth.de&quot; target=_blank&gt;www.mario-barth.de&lt;/a&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Bild:&lt;/b&gt; Josef Fischnaller&lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/62135/62135.php</artikelLink>
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   <verlost>nein</verlost>
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