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  <title>freikarte.at</title>
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  <description>Qualität gewinnt!</description>
  <dc:publisher>Semantic Web Company</dc:publisher>
  <dc:creator>Semantic Web Company &lt;office@semantic-web.at&gt;</dc:creator>
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   <title>freikarte.at</title>
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   <title>VERENA DENGLER: Fantastischer Sozialismus</title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65446/65446.php</link>
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   <description>von 23.02.12 bis 23.06.13 im mumok</description>
   <dc:date>2013-05-24T10:00:38+01:00</dc:date>
   <lead>von 23.02.12 bis 23.06.13 im mumok</lead>
   <sparte>Ausstellung</sparte>
   <datum>24.05.2013</datum>
   <uhrzeit>10:00</uhrzeit>
   <spielstaette>mumok - Museum Moderner Kunst</spielstaette>
   <ort>Wien</ort>
   <bundesland>Wien</bundesland>
   <region>Wien</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/mumok_dengler.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;&lt;b&gt;Verena Dengler ist eine Meisterin pointierter Anspielungen.&lt;/b&gt; Sie fügt Bilder, Skulpturen, Textilien und Fundmaterialien zu einem poetischen Kosmos zusammen: Historische und politische Details verbinden sich mit Reflexen auf die ökonomischen Bedingungen der künstlerischen Existenz, kunsthistorische Genealogien mit Zitaten der Populärkultur. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;In ihrer ersten institutionellen Einzelausstellung reflektiert die in Wien geborene und aufgewachsene Verena Dengler&lt;/b&gt; die spezifisch österreichischen, meist sozialdemokratisch geprägten Bedingungen und Fördersysteme bildender Kunst. Verstaubte Slogans und veraltete Produktionsmittel kollidieren dabei mit aktuellen Schlagzeilen, wodurch das, was jeweils als zeitgenössisch gilt, seine Selbstverständlichkeit einbüßt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Der Ausstellungstitel Fantastischer Sozialismus spielt auf die Phantastischen Realisten an,&lt;/b&gt; eine Künstlergruppe, die insbesondere in Österreich große Popularität erlangt hat. Denglers Interesse richtet sich auf die spezifischen Formen, die eigensinnige Provinzialität hervorzurufen vermögen. Insofern könnte der Untertitel der Ausstellung auch Östalgie lauten: „Ich denke da an Ostalgie, DDR-Kult, nur dass das in Österreich noch viel absurder ist, weil ja auch ein heutiges Wienbild immer konstruiert ist.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Kurator&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;Achim Hochdörfer&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;i&gt;Freikarten für Ausstellungen sind in der Regel für einen beliebigen Termin innerhalb von zwei Wochen ab dem links angegebenen Stichtag einlösbar!&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65446/65446.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=65446</teilnahmeLink>
   <verlost>ja</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>Marko Simsa - Tschiribim, Klezmer für Kids</title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/64760/64760.php</link>
   <guid>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/64760/64760.php</guid>
   <description>Ein Konzert mit Klezmermusik zum Mitsingen und Mittanzen mit Marko Simsa für Kinder ab 5!</description>
   <dc:date>2013-05-24T15:30:44+01:00</dc:date>
   <lead>Ein Konzert mit Klezmermusik zum Mitsingen und Mittanzen mit Marko Simsa für Kinder ab 5!</lead>
   <sparte>Familie / Kinder</sparte>
   <datum>24.05.2013</datum>
   <uhrzeit>15:30</uhrzeit>
   <spielstaette>HAUS DER MUSIK</spielstaette>
   <ort>Wien</ort>
   <bundesland>Wien</bundesland>
   <region>Wien</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/hdm_tschiribimlive.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;Fahrende Gesellen sind in der Stadt. Im Gepäck bringen sie viele Lieder mit. Da wird ausgelassen gespielt und gesungen, lustig getanzt und geklatscht, aus vollem Herz gelacht, ein wenig geweint und wieder gelacht.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Ein „Klezmer&quot; ist ein Volksmusikant, der die Musik von seinen Eltern lernt.&lt;/b&gt; In bester Tradition erzählen seine Lieder von Familie, Freunden und Festen, aber auch von Liebe und von Leid. Marko Simsa und das Ensemble „KlezmerReloaded&quot; stellen die Lebensfreude in den Mittelpunkt und bereiten Klezmermusik für Kinder auf. &lt;br /&gt;&lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/64760/64760.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=64760</teilnahmeLink>
   <verlost>ja</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>Andreas Gabalier und Band</title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65148/65148.php</link>
   <guid>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65148/65148.php</guid>
   <description>Ottakringer Arena Wiesen</description>
   <dc:date>2013-05-24T19:00:33+01:00</dc:date>
   <lead>Ottakringer Arena Wiesen</lead>
   <sparte>Musik-U</sparte>
   <datum>24.05.2013</datum>
   <uhrzeit>19:00</uhrzeit>
   <spielstaette>Ottakringer Arena Wiesen</spielstaette>
   <ort>Wiesen</ort>
   <bundesland>Burgenland</bundesland>
   <region>Wien</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/skalar_gabalier.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;Die ersten Lieder, die ersten TV-Auftritte und die Karriere hob ab wie ein Feuerwerk. Heute ist er der derzeit erfolgreichste österreichische Interpret – über alle Genres hinweg, wohlgemerkt! &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Der Hit „I sing a Liad für di“ läuft querbeet in den Clubs und wird allerorts gecovert.&lt;/b&gt; Die rasante Karriere des Andreas Gabalier, sie ist die Ausnahme der Regel: was sonst gut und gern fünf Jahre dauert, es wurde hier in Rekordzeit erreicht! Eine Auszeichnung jagte die nächste: Andreas Gabalier erreichte mit seinem Album „Herzwerk“ Goldstatus in Deutschland und wird dafür mit dem Echo, Deutschlands bedeutendstem Musikpreis, ausgezeichnet. Den begehrten österreichischen AMADEUS Award gewinnt er sogar gleich zwei Mal. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Andreas Gabalier hat seine Kernzielgruppe längst gesprengt.&lt;/b&gt; Er springt auf seinen Spielfeldern wie der Joker hin und her. Die Ziehharmonika, die Lederhose, beides lässt sofort Rustikales vermuten. Die Haartolle und der berühmte Arschwackler beweisen jedoch das genaue Gegenteil. Die Stirnfransen wurden zurück gekämmt und aufgetürmt. So öffnete sich sein Gesicht, es gab nun mehr Persönlichkeit frei und die Augen wurden die Fenster zur Seele.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Die Interaktion mit seinem Publikum feuert den Musiker dabei an.&lt;/b&gt; Mittlerweile ist es so, dass er die Menschen dazu aufruft in Tracht zu seinen Gigs zu kommen und Lederhosenschneider und Dirndlverkäufer sind baff ob der Leute, die sich da auf einmal in ihren Läden tummeln.&lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65148/65148.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=65148</teilnahmeLink>
   <verlost>ja</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>Wiener Philharmoniker - Hilary Hahn - Sakari Oramo</title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65393/65393.php</link>
   <guid>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65393/65393.php</guid>
   <description>100 Jahre Wiener Konzerthaus. Ein Musikfest</description>
   <dc:date>2013-05-25T15:30:01+01:00</dc:date>
   <lead>100 Jahre Wiener Konzerthaus. Ein Musikfest</lead>
   <sparte>Musik-E</sparte>
   <datum>25.05.2013</datum>
   <uhrzeit>15:30</uhrzeit>
   <spielstaette>Wiener Konzerthaus - Großer Saal</spielstaette>
   <ort>Wien</ort>
   <bundesland>Wien</bundesland>
   <region>Wien</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/konzerthaus_hahn_hilary.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;Virtuosität und Spielfreude, aber auch absolute Durchsichtigkeit in Ton und Phrasierung verlangt das Violinkonzert in d-moll Jean Sibelius seinem Solisten oder seiner Solistin ab.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Geradlinig begegnet Hilary Hahn dem spätromantischen Werk in ihrer Grammy-prämierten Aufnahme, die für ihre Schlichtheit gelobt wird.&lt;/b&gt; Beim Internationalen Musikfest darf man auf Hahns Debüt als Solistin bei den Wiener Philharmonikern gespannt sein und sich auf den Moment freuen, wenn die glasklare Melodie der Solovioline am Anfang des Werkes über den geheimnisvollen Klängen der Streicher im Großen Saal anheben wird.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Auch die zweite Programmhälfte bringt mit der Aufführung der 8. Symphonie des dänischen Komponisten Per Nørgård eine Premiere.&lt;/b&gt; Die Pole Chaos und Harmonie sind Nørgård gleichermaßen wichtig, und die Spannung zwischen den beiden ist das Herzstück seiner Musik.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://konzerthaus.at/konzerthaus/festivals/musikfest&quot; target=_blank&gt;Im Rahmen von &lt;br /&gt;100 Jahre Wiener Konzerthaus.&lt;br /&gt;Ein Musikfest&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65393/65393.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=65393</teilnahmeLink>
   <verlost>ja</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>ANNA MENDELSSOHN (A)</title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65440/65440.php</link>
   <guid>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65440/65440.php</guid>
   <description>What? - Uraufführung - am 24. und 25. Mai in TQW / Studios</description>
   <dc:date>2013-05-25T19:00:13+01:00</dc:date>
   <lead>What? - Uraufführung - am 24. und 25. Mai in TQW / Studios</lead>
   <sparte>Bühne</sparte>
   <datum>25.05.2013</datum>
   <uhrzeit>19:00</uhrzeit>
   <spielstaette>Tanzquartier Wien - Studios</spielstaette>
   <ort>Wien</ort>
   <bundesland>Wien</bundesland>
   <region>Wien</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/tqw_mendelssohn.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;An ihre vorangegangenen Arbeiten anknüpfend, folgt die Schauspielerin und Choreografin Anna Mendelssohn in What? den Spuren des Politischen im Privaten und des Privaten im Politischen. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;What? Ist ein Spiel mit der Sprache und ihren Tücken. &lt;/b&gt;Zwischen süßen Versprechungen und strategischer Rhetorik geraten eine Frau und ein Mann immer tiefer in die Politik ihres privaten Disputs. Mit Kalkül und Präzision werden dabei die Spielregeln dialogischer Auseinandersetzung im schnellen Wechsel zwischen ideologischen Dogmen und den Banalitäten des Alltags durcheinander geschleudert. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Das Publikum findet sich inmitten eines fintenreichen Streitgesprächs,&lt;/b&gt; in welchem die zwei Kontrahenten sich durch das Dickicht ihrer scheinbaren Widersprüche kämpfen: Vertrauen vs. Risiko, Freiheit vs. Kontrolle, Feminismus vs. Patriarchat. Ein inszenierter Dialog, ein Ringkampf einander sabotierender Standpunkte, ein leidenschaftlicher Konflikt, ein abgründig und humorvoll ritualisiertes Schlachtfeld.&lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65440/65440.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=65440</teilnahmeLink>
   <verlost>ja</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>AARA - &quot;Ois dabei!&quot;</title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65533/65533.php</link>
   <guid>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65533/65533.php</guid>
   <description>New Volxgroove in spielwitziger Performance - im Rahmen von Wien im Rosenstolz - Landpartie</description>
   <dc:date>2013-05-25T19:30:32+01:00</dc:date>
   <lead>New Volxgroove in spielwitziger Performance - im Rahmen von Wien im Rosenstolz - Landpartie</lead>
   <sparte>Musik-U</sparte>
   <datum>25.05.2013</datum>
   <uhrzeit>19:30</uhrzeit>
   <spielstaette>Theater am Spittelberg</spielstaette>
   <ort>Wien</ort>
   <bundesland>Wien</bundesland>
   <region>Wien</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/spittelberg_rosenstolz.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;&lt;b&gt;Wenn die Tuba im Beat prustet, kitzeln breite österreichische Vocals&lt;/b&gt; – als Klanggebilde, mit Tiefgang, bisweilen auch herrlich schamlos – Dinge und Tücken des Alltags hervor. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neben Stimme, Chor und Hauptinstrumenten tönen, scheppern, rasseln, rattern, wummern, ...&lt;/b&gt; weitere geschätzte 5472 Argumente für diese Gruppe: von der Blechplatte über den Miniatur-Kunststoff-Posaunenersatz bis zum Vollkoffer. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;International und interdisziplinär ganz ohne jegliche technische Hilfsmittel&lt;/b&gt; explodiert Spielwitz in intelligentem Folklore-Pop mit unverwechselbarem Sound.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Ali Andress&lt;/b&gt; – Gesang, Alphorn&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Alex Mayer&lt;/b&gt; – Tuba, Euphonium, Susaphon&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Ansgar-M. Stein&lt;/b&gt; – Didgeridoo&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Kooby&lt;/b&gt; – Melodika, Mundharmonika&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Ewald Zach&lt;/b&gt; – Schlagzeug&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Karten:&lt;br /&gt;Email:&lt;/b&gt; &lt;a href=&quot;mailto:tickets@theateramspittelberg.at&quot;&gt;tickets@theateramspittelberg.at&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Tel:&lt;/b&gt; 01/526 13 85&lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65533/65533.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=65533</teilnahmeLink>
   <verlost>ja</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>Heinz Hofbauer - &quot;Fünf&quot; - in Wien</title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/64994/64994.php</link>
   <guid>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/64994/64994.php</guid>
   <description>Sie sagten zu mir &quot;Oida&quot; und hatten leider recht!&#13;&#10;&#13;&#10;</description>
   <dc:date>2013-05-25T19:30:55+01:00</dc:date>
   <lead>Sie sagten zu mir &quot;Oida&quot; und hatten leider recht!&#13;&#10;&#13;&#10;</lead>
   <sparte>Kabarett</sparte>
   <datum>25.05.2013</datum>
   <uhrzeit>19:30</uhrzeit>
   <spielstaette>Kleinkunstbühne Gruam</spielstaette>
   <ort>Wien</ort>
   <bundesland>Wien</bundesland>
   <region>Wien</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/gruam_hofbauer5.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;„Burn out ist es sicher keines. Sicher nicht. Das trifft immer nur die besten! – Eher eine Midlife–Crisis! Oder so eine kleine depressive Verstimmung. Bei ihrem Beruf würde mich das, ehrlich gesagt, nicht wirklich wundern. Sagen sie, haben sie eigentlich noch Sex ... also mit einem Partner? – Na egal. Ich verschreib ihnen was!“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Doch Heinz macht das, was jeder Mann an seiner Stelle getan hätte:&lt;/b&gt; Er wechselt den Arzt. Er jammert. Und er zieht Bilanz über sein Leben. Strukturiert nach fünf Bereichen: Beruf, Freizeit, Partnerschaft, Familie und Gesundheit. Was waren die Ziele? Was waren die Träume? Und was wurde erreicht?&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Das Ergebnis lässt sich mit einem Wort zusammenfassen: „Oida!“&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/64994/64994.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=64994</teilnahmeLink>
   <verlost>ja</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>LIVE ON STAGE: Ken Stringfellow</title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65278/65278.php</link>
   <guid>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65278/65278.php</guid>
   <description>Der Mitbegründer der legendären Power-Pop-Band THE POSIES ist wieder mit Solo-Programm unterwegs und beehrt das Haus der Musik.</description>
   <dc:date>2013-05-25T20:00:13+01:00</dc:date>
   <lead>Der Mitbegründer der legendären Power-Pop-Band THE POSIES ist wieder mit Solo-Programm unterwegs und beehrt das Haus der Musik.</lead>
   <sparte>Musik-U</sparte>
   <datum>25.05.2013</datum>
   <uhrzeit>20:00</uhrzeit>
   <spielstaette>HAUS DER MUSIK</spielstaette>
   <ort>Wien</ort>
   <bundesland>Wien</bundesland>
   <region>Wien</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/hausdermusik_stringfellow.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;&lt;i&gt;Eine Kooperation mit der Vienna Songwriting Association.&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Der Amerikaner Ken Stringfellow hat sein Leben voll und ganz der Musik verschrieben.&lt;/b&gt; Neben seinen eigenen Projekten und als Teil von bekannten Größen wie Lagwagon oder R.E.M. - mit denen er auch gelegentlich tourt - arbeitet er als Produzent für eine ganze Reihe von Bands, wie auch beispielsweise die hiesigen “A Live, A Song, A Cigarette”.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;2012 erscheint sein viertes Soloalbum “Danzig in the Moonlight”,&lt;/b&gt; das er auf seiner aktuellen Europa-Tournee zusammen mit ebenso genialen Mitmusikern vorstellt. Man darf gespannt sein.&lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65278/65278.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=65278</teilnahmeLink>
   <verlost>nein</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>A TRIBUTE TO RAY HARRYHAUSEN</title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65570/65570.php</link>
   <guid>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65570/65570.php</guid>
   <description>&quot;The 7th Voyage of Sinbad&quot; und &quot;Jason and the Argonauts&quot; im Doppelpack!</description>
   <dc:date>2013-05-26T13:00:06+01:00</dc:date>
   <lead>&quot;The 7th Voyage of Sinbad&quot; und &quot;Jason and the Argonauts&quot; im Doppelpack!</lead>
   <sparte>Film / Kino</sparte>
   <datum>26.05.2013</datum>
   <uhrzeit>13:00</uhrzeit>
   <spielstaette>Gartenbau Kino</spielstaette>
   <ort>Wien</ort>
   <bundesland>Wien</bundesland>
   <region>Wien</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/gartenbau_harry.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;Ray Harryhausen war einer der einflussreichsten Schöpfer von Special Effects in der gesamten Filmgeschichte. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Er perfektionierte die von seinem Mentor Willis O&amp;#x27;Brien entwickelte Stop-Motion-Technik&lt;/b&gt; in Filmen wie The Beast from 20,000 Fathoms, It Came from Beneath the Sea oder Earth vs. the Flying Saucers. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;In das kollektive Filmbewusstsein schrieb er sich vor allem mit legendären Sequenzen aus den Fantasy-Klassikern&lt;/b&gt; The 7th Voyage of Sinbad und Jason and the Argonauts ein. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Namhafte Regisseure&lt;/b&gt; wie Steven Spielberg, James Cameron, Peter Jackson, George Lucas, John Landis oder Nick Park haben Harryhausen als jenen Mann bezeichnet, der ihre Arbeit entscheidend inspiriert habe.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Anlässlich des Todes von Ray Harryhausen&lt;/b&gt; am 7. Mai spielt das Gartenbaukino an den beiden Wochenenden vom 18./19. und 25./26. Mai die besagten zwei Klassiker aus seiner beeindruckenden Filmografie: The 7th Voyage of Sinbad und Jason and the Argonauts. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Ein kleines Tribute an einen großen Filmkünstler.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Sonntag, 26. Mai, 13:00&lt;bR class=avtext1&gt;&lt;/b&gt;JASON AND THE ARGONAUTS&lt;bR class=avtext1&gt;&lt;bR class=avtext1&gt;&lt;b&gt;Sonntag, 26. Mai, 15:00&lt;bR class=avtext1&gt;&lt;/b&gt;THE 7TH VOYAGE OF SINBAD&lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65570/65570.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=65570</teilnahmeLink>
   <verlost>nein</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>Martin Rütter - DER TUT NIX! - in Schwechat</title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/64276/64276.php</link>
   <guid>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/64276/64276.php</guid>
   <description>In seinem neuen Live-Programm beschreitet der Pfoten-Papst unbeirrt den Weg der Aufklärung.</description>
   <dc:date>2013-05-26T20:00:44+01:00</dc:date>
   <lead>In seinem neuen Live-Programm beschreitet der Pfoten-Papst unbeirrt den Weg der Aufklärung.</lead>
   <sparte>Bühne</sparte>
   <datum>26.05.2013</datum>
   <uhrzeit>20:00</uhrzeit>
   <spielstaette>Multiversum Schwechat</spielstaette>
   <ort>Schwechat</ort>
   <bundesland>Niederösterreich</bundesland>
   <region>Wien</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/hoanzl_ruetter2013.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;Die Wenigsten wussten es bislang: Die Welt wird nicht von Menschen beherrscht. Es gibt sie doch, Wesen vonvollkommener geistiger Überlegenheit.Sie tarnen sich als harmlose Fiffis, Hassos oder Bellos - aber sie haben unser Rudel längst infiltriert.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Sie haben sich in unseren Alltag geschlichen und erobern Stück für Stück unseren Lebensraum – erst den Garten, dann die Couch und zur Krönung noch das Bett.&lt;/b&gt; Sie verzaubern Frauen und verführen Männer. Sie kommandieren, manipulieren, sie urinieren – wann, wo und wie sie wollen. Ohne Rücksicht auf Geschlechter. Denn Hunde haben schon lange vor uns kapiert, worauf es in einer guten Ehe ankommt. Wenn Frauchen ruft, „belohne“ sie mit Ignoranz. Und wenn Herrchen ruht, „beglücke“ ihn mit Penetranz. Unser geliebter Hund, „Der tut nix!“, und zwar nichts von dem, was wir von ihm wollen. Die heimlichen Herrscher dieses Planeten residieren in Körbchen und stolzieren auf vier Beinen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Doch zum Glück gibt es einen, der diesen revolutionären Rollentausch durchschaut: Martin Rütter, der Hundeprofi, der sich beharrlich und tapfer an die Übersetzungsarbeit zwischen Mensch und Hund macht.&lt;/b&gt; Er enttarnt sie alle, die Schlawiner, die Schlitzohren und die Scharlatane – und zwar an beiden Enden der langen Leine. Er ist der Dolmetscher, der aus „Hündisch“ verständliches Deutsch kreiert.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Er weiß, was es heißt, wenn man nur Bahnhof versteht und der Zug schon fast abgefahren ist.&lt;/b&gt; Er weiß, wie sich der harte Boden der Beziehungskiste anfühlt. Denn er sitzt selbst mittendrin. Er gehört zu ihr, zur großen Schar der Hundeverrückten, die ihren Vierbeiner abgöttisch lieben und doch so oft verzweifeln. Die mit dem letzten Programm begonnene Reise durch das tierisch-menschliche Kuriositätenkabinett ist noch lange nicht zu Ende.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;In seinem neuen Live-Programm „Der tut nix!“ beschreitet der Pfoten-Papst Martin Rütter unbeirrt den Weg der Aufklärung. Er lüftet das Geheimnis der Kastration, die viel mehr als nur heiße Luft produziert.&lt;/b&gt; Er entlarvt die Schwanzwedler als territorial- aggressive Weicheier. Er taucht ein in die Psyche von Zwei- und Vierbeinern. Das alles tiefgründig informativ, fachlich fundiert, aber wie immer auch zum Bellen komisch. Martin Rütter, „Der tut nix!“, er markiert nur das Revier – und zwar für Hund UND Mensch...&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/64276/64276.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=64276</teilnahmeLink>
   <verlost>ja</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>Erinnerungsreste, Lesestörungen</title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65180/65180.php</link>
   <guid>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65180/65180.php</guid>
   <description>Aus der Sammlung des Sigmund Freud Museums</description>
   <dc:date>2013-05-27T09:00:39+01:00</dc:date>
   <lead>Aus der Sammlung des Sigmund Freud Museums</lead>
   <sparte>Ausstellung</sparte>
   <datum>27.05.2013</datum>
   <uhrzeit>09:00</uhrzeit>
   <spielstaette>Sigmund Freud Museum</spielstaette>
   <ort>Wien</ort>
   <bundesland>Wien</bundesland>
   <region>Wien</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/freud_leseausstellung.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;Die Bestandspräsentation &quot;Erinnerungsreste, Lesestörungen – Aus der Sammlung des Sigmund Freud Museums&quot; führt die BesucherInnen in das Archiv und die Bibliothek des Sigmund Freud Museums. Bilder, Schriften und Gegenstände, die bisher im Verborgenen aufbewahrt wurden, liefern einen Überblick über die Sammeltätigkeit in Sigmund Freuds Lebens- und Arbeitsräumen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;„Unsere Gäste können erfahren&lt;/b&gt;, was die alltägliche Arbeit in unserem Archiv bedeutet und Objekte besichtigen, die wir der Öffentlichkeit üblicherweise nicht zugänglich machen“, erklärt Inge Scholz-Strasser, Direktorin des Sigmund Freud Museums.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Die Präsentation dient dazu&lt;/b&gt;, den Besuchern Einblicke in die Backstage des Museums zu geben – Lücken in der ständigen Schausammlung werden auf diese Weise geschlossen, aber auch neue sichtbar gemacht. Darüber hinaus stellt sie grundsätzliche Fragen nach der Archivierbarkeit von Wissen und nach Freudschen Zugängen zum Sammeln, Lesen und Dokumentieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Einerseits war das Vertrauen Freuds&lt;/b&gt; in Archive gering: In seiner psychoanalytischen Theorie werden sie vielfach als Orte der Zensur beschrieben. Andererseits ist er selbst zum Gegenstand des öffentlichen Interesses und damit auch zum Sammelobjekt geworden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Erstausgaben und Korrekturmanuskripte&lt;/b&gt; Sigmund Freuds werden ebenso gezeigt wie Arbeiten des Psychoanalytikers Richard Sterba, der in die USA emigrierte und dadurch die Arbeit an seinem „Handbuch der Psychoanalyse“ abbrechen musste. Darüber hinaus sind viele private Fotos und Schriftstücke Anna Freuds, die in jenen Räumen gelebt und analysiert hat, zu sehen.&lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65180/65180.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=65180</teilnahmeLink>
   <verlost>nein</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>Verschlungene Pfade in der Altstadt</title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65262/65262.php</link>
   <guid>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65262/65262.php</guid>
   <description>Ein Spaziergang durch die Wiener Seele.</description>
   <dc:date>2013-05-28T10:30:37+01:00</dc:date>
   <lead>Ein Spaziergang durch die Wiener Seele.</lead>
   <sparte>Ausstellung</sparte>
   <datum>28.05.2013</datum>
   <uhrzeit>10:30</uhrzeit>
   <spielstaette>Wien 1 , Hoher Markt am Brunnen</spielstaette>
   <ort>Wien</ort>
   <bundesland>Wien</bundesland>
   <region>Wien</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/wienfuehrung_pfade2.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;Romantischer Altstadtspaziergang mit schönen Fotomotiven: Das älteste Wien, die romantischsten Ecken, die schönsten Geschichten, stille Höfe, schattige Gassen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Thema: Die schönsten Winkel der Altstadt.&lt;/b&gt; Viele Geschichten und Sagen, die einen nicht ganz ernstgemeinten Blick in die Wiener Seele ermöglichen. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Wien zeigt uns seine beste Seite, die multikulturelle&lt;/b&gt;. Woher die Wiener stammen, wie sie sind, wird auf amüsante Weise erzählt. Das alte Wien wird lebendig, bevölkert von Spielleuten, Studenten, Mönchen, verteidigt gegen Türken und Pest. Obwohl man denkt, einen weiten Weg zurückgelegt zu haben, findet man sich am Ende der Führung fast am Ausgangspunkt wieder, der Pfad verschlingt. sich. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Die schönsten Ansichtskartenmotive der Innenstadt&lt;/b&gt; sind entang des Weges wie auf einer Perlenschnur aneinandergereiht. Wir begegnen aber auch der Vielfalt der Religionen, die in dieser Stadt friedlich in unmittelbarster Nachbarschaft nebeneinander ausgeübt werden.&lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65262/65262.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=65262</teilnahmeLink>
   <verlost>nein</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>VIS Vienna Independent Shorts 2013 - Die Eröffnung</title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65680/65680.php</link>
   <guid>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65680/65680.php</guid>
   <description>VIS Vienna Independent Shorts feiert 10-Jahres-Jubiläum!</description>
   <dc:date>2013-05-28T19:30:02+01:00</dc:date>
   <lead>VIS Vienna Independent Shorts feiert 10-Jahres-Jubiläum!</lead>
   <sparte>Film / Kino</sparte>
   <datum>28.05.2013</datum>
   <uhrzeit>19:30</uhrzeit>
   <spielstaette>Gartenbaukino</spielstaette>
   <ort>Wien</ort>
   <bundesland>Wien</bundesland>
   <region>Wien</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/vis_eroeffnung.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;Mit einem außergewöhnlichen Musikvideo für den brasilianischen Elektroniker Amon Tobin zum Auftakt laden wir zu insgesamt zehn Kurzfilmen, die einen Einblick in die verschiedenen Sektionen des Festivals ermöglichen. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Und in diesem Jahr haben wir auch einige große Namen im Gepäck:&lt;/b&gt; Mit Apichatpong Weerasethakul (Sakda) präsentieren wir ebenso einen Cannes-Gewinner wie mit Rezan Yesilbas, der mit Sessiz (Silent) die Kurzfilmjury überzeugte. Zum Abschluss des ersten Blocks zündet Andrew Thomas Huang mit Solipsist ein surreales visuelles Feuerwerk. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Der zweite Programmteil wird vom diesjährigen Ehrengast David OReilly eröffnet, &lt;/b&gt;dessen absurde animierte Welten auch den Boden für Lucrecia Martels roboterhafte Frauen in Muta bereiten. Tom Waits erzählt anschließend A Brief History of John Baldessari, bevor Johann Lurfs ruhige 16mm-Arbeit Picture Perfect Pyramid ein Vösendorfer Spezifikum betrachtet. Zum Abschluss entführt ein Klassiker nach Paris: Claude Lelouchs Adrenalin-Gewitter C’etait un rendez-vous (1976) muss man einfach im Kino erlebt haben!&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Seit 10 Jahren bringt VIS Vienna Independent Shorts die besten internationalen und österreichischen Kurzfilme in Wien auf die große Leinwand.&lt;/b&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Im Jubiläumsjahr 2013 gestaltet sich das Programm besonders umfangreich und hochkarätig: &lt;b&gt;Mehr als 260 Filme aus rund 40 Ländern werden zwischen 28. Mai und 2. Juni im Künstlerhaus Kino und im Österreichischen Filmmuseum zu sehen sein, zahlreiche Jungstars werden ihre Werke persönlich in Wien vorstellen.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Eröffnet wird Österreichs größtes Kurzfilmfestival am Dienstag, den 28.5. im Gartenbaukino, am abschließenden Sonntag, den 2.6. werden im Künstlerhaus Kino Preise im Wert von knapp 20.000 Euro vergeben und ausgewählte Siegerfilme gezeigt. Für diese beiden Events werden jeweils 1mal2 Karten verlost. &lt;br /&gt;&lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65680/65680.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=65680</teilnahmeLink>
   <verlost>nein</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>AUS LIEBE</title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65521/65521.php</link>
   <guid>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65521/65521.php</guid>
   <description>von Peter Turrini - Uraufführung</description>
   <dc:date>2013-05-28T19:30:34+01:00</dc:date>
   <lead>von Peter Turrini - Uraufführung</lead>
   <sparte>Bühne</sparte>
   <datum>28.05.2013</datum>
   <uhrzeit>19:30</uhrzeit>
   <spielstaette>Theater in der Josefstadt</spielstaette>
   <ort>Wien</ort>
   <bundesland>Wien</bundesland>
   <region>Wien</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/a1josefstadt_ausliebe.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;&lt;i&gt;Premiere: 16. Mai 2013&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Morde finden statt, zu allen Zeiten und an allen Orten. &lt;/b&gt;In meinem Stück erschlägt ein vierzigjähriger Mann seine Frau und sein Kind mit einer Axt. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Sein Leben ist bis zu diesem Moment ein „wohltemperiertes“, &lt;/b&gt;er hat einen guten Job, eine kluge und hübsche Frau und ein süßes Kind. Sofort erhebt sich die Frage nach dem „Warum“ seiner Tat, und alle versuchen, eine Antwort darauf zu finden: die Psychiater, die Journalisten, die Richter und manchmal sogar der Täter selbst. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Ich habe in der Anstalt für sexuell abnorme Rechtsbrecher mit einem Mann gesprochen, &lt;/b&gt;einem ehemaligen Beamten, der eine Prostituierte ermordet hat. Er konnte sich die Gründe für seine Tat auch nicht erklären und sprach darüber mit Abscheu.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Ich versuche in meinem Theaterstück eine etwas andere Frage zu stellen:&lt;/b&gt; Was findet alles im Zusammenhang mit einem Mord statt? Wenn jemand seine Familie mit einer Axt umbringen will und in den Baumarkt geht, um eine solche zu kaufen, wie läuft sein Gespräch mit dem Verkäufer ab? Was antwortet er, wenn ihn der Verkäufer fragt, wozu er die Axt eigentlich braucht? Nimmt er eine aus dem Sonderangebot? Welche Menschen trifft der Mörder noch an diesem Tag und wie verhält er sich ihnen gegenüber? Wenn er kurz vor dem Mord sein Kind zu Bett bringt, erzählt er ihm eine Gute-Nacht-Geschichte? &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Ich möchte mich der großen Frage nach dem „Warum“ mit scheinbar kleineren Fragen nähern.&lt;/b&gt; Vielleicht erfährt man etwas über das Zentrale, das Mörderische, indem man die Peripherie abschreitet? Und vielleicht ist unsere Gesellschaft eine generell „mörderische“? Vielleicht verbergen sich hinter den sichtbar gewordenen Taten von wenigen die verborgenen Abgründe von vielen?&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;i&gt;Peter Turrini zu seinem Stück „Aus Liebe“, 2013&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Josefstadt freut sich, dass in Zusammenarbeit mit dem Archiv der Zeitgenossen&lt;b&gt; &lt;/b&gt;in Krems am &lt;b&gt;Mi, 15. Mai um 20:00 Uhr im Veranstaltungsraum&lt;/b&gt; des Archives ein &lt;b&gt;Publikumsgespräch &lt;/b&gt;mit Hauptdarstellerin Sandra Cervik, Autor Peter Turrini und Regisseur Herbert Föttinger stattfindet. &lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65521/65521.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=65521</teilnahmeLink>
   <verlost>nein</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>Letzte Worte </title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65379/65379.php</link>
   <guid>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65379/65379.php</guid>
   <description>Guido Tartarotti und Gerald Fleischhacker</description>
   <dc:date>2013-05-28T19:30:51+01:00</dc:date>
   <lead>Guido Tartarotti und Gerald Fleischhacker</lead>
   <sparte>Bühne</sparte>
   <datum>28.05.2013</datum>
   <uhrzeit>19:30</uhrzeit>
   <spielstaette>Podium im Theater AKZENT</spielstaette>
   <ort>Wien</ort>
   <bundesland>Wien</bundesland>
   <region>Wien</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/akzent_letzteworte.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;&lt;i&gt;Schlagzeilen mit Schlagseite&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Jeden letzten Dienstag im Monat blicken die Kabarettisten GuidoTartarotti und Gerald Fleischhacker&lt;/b&gt; gemeinsam auf die Skurrilitäten und Ereignisse des vergangenen Monats zurück. Das Theater Akzent wird zum Hort satirischer Analysen, skurrilen Humors und nicht immer politisch korrekter Ansichten über die Unzulänglichkeiten unseres Alltags. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Egal ob aus Gesellschaft, Kultur, Sport oder Politik&lt;/b&gt; - die beiden ironischen Beobachter Tartarotti &amp;amp; Fleischhacker versuchen an diesem Abend gemeinsam mit dem Publikum ein wenig gescheiter zu werden und Dinge zu verstehen die auf den ersten Blick einfach nicht logisch erscheinen mögen. Warum sind die Kärntner so wie sie sind zum Beispiel, warum muss man fürs Rauchen noch kein Parkpickerl kaufen oder warum ist das Tier der bessere Mensch?&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Nach dem großen Erfolg ihres Jahresrückblickes mit ausverkauften Vorstellungen in Salzburg, St.Pölten und Wien gibt es das Duo Tartarotti / Fleischhacker nun monatlich on Stage.&lt;/b&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;April-Stargast: Verena Scheitz&lt;br /&gt;Mai-Stargast: Rudi Roubinek&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Vorstellung am 30.4.2013 findet im Theater Akzent statt und die Vorstellung am 28.5.2013 wurde ins Podium im Akzent verlegt. Der Haupteingang ist bei beiden Sälen Theresianumgasse 18. &lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65379/65379.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=65379</teilnahmeLink>
   <verlost>nein</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>Peter Klien - &quot;Mehr Wirbel als Säule&quot; - im Kabarett Niedermair</title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65574/65574.php</link>
   <guid>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65574/65574.php</guid>
   <description>Viele versuchen das anatomische Wunder: Kann man ohne Rückgrat gerade stehen?</description>
   <dc:date>2013-05-28T19:30:53+01:00</dc:date>
   <lead>Viele versuchen das anatomische Wunder: Kann man ohne Rückgrat gerade stehen?</lead>
   <sparte>Kabarett</sparte>
   <datum>28.05.2013</datum>
   <uhrzeit>19:30</uhrzeit>
   <spielstaette>Kabarett Niedermair</spielstaette>
   <ort>Wien</ort>
   <bundesland>Wien</bundesland>
   <region>Wien</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/peterklien_wirbelsaeule.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;Offensichtlich ja - wenn man sich umschaut. Mehr Wirbel als Säule.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Viel wird allerorts geredet. Viel weniger gesagt.&lt;/b&gt; Im Fernsehen mehr Topfen als Torte. In der Zeitung mehr Saft als Presse. Sehnsucht nach Unruhestörung. Warum nicht antike Steine schauen? Also hinauf auf die Akropolis. &lt;b&gt;Aber selbst dort: mehr Wirbel als Säule!&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ein Programm übers Reisen. Über die Antike. Und über Fußball. Zum Beispiel.&lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65574/65574.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=65574</teilnahmeLink>
   <verlost>nein</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>BIEDERMANN</title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65522/65522.php</link>
   <guid>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65522/65522.php</guid>
   <description>nach Max Frisch - Eine Produktion von Theater Delphin Ensemble - am 27. und 28. Mai im Theater Brett</description>
   <dc:date>2013-05-28T20:00:24+01:00</dc:date>
   <lead>nach Max Frisch - Eine Produktion von Theater Delphin Ensemble - am 27. und 28. Mai im Theater Brett</lead>
   <sparte>Bühne</sparte>
   <datum>28.05.2013</datum>
   <uhrzeit>20:00</uhrzeit>
   <spielstaette>Theater Delphin im Theater Brett</spielstaette>
   <ort>Wien</ort>
   <bundesland>Wien</bundesland>
   <region>Wien</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/delphin_biedermann.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;Familie Biedermann lebt ein „Da kann man halt nichts machen“ - Leben. Ihr Spießerglück gerät ins Wanken als Johanna Schmitz, eine Wahrsagerin in ihre heile Welt eintritt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Sie und ihr Freund Willy wollen Biedermanns korrupte Machenschaften bezüglich Herrn Knechting aufdecken.&lt;/b&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Sie schaffen brandaktuelle Beweismittel ins Haus und machen sie so zu Komplizen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Bei einem Festessen versuchen die Biedermanns Johanna und Willy von ihrer Menschlichkeit zu überzeugen.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Es spielen: &lt;/b&gt;Georg Wagner, Gabriele Weber, Roman Klein, Iva Galova, Stefan Musil, Rigel Flamond, Valentin Schuster. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Regie:&lt;/b&gt; Gabriele Weber/Georg Wagner&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Coaching:&lt;/b&gt; Walter Mathes &lt;br /&gt;&lt;b&gt;Technik:&lt;/b&gt; Andreas Zemann &lt;br /&gt;&lt;b&gt;Graphik:&lt;/b&gt; Eva Seidl&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Wann: &lt;br /&gt;&lt;/b&gt;27.05.2013, 20.00 Uhr (Premiere)&lt;br /&gt;28.05.2013, 10.00 Uhr (Schulvorstellung)&lt;br /&gt;28.05.2013, 20.00 Uhr&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Wo: &lt;br /&gt;&lt;/b&gt;Theater Brett&lt;br /&gt;Münzwardeingasse 2&lt;br /&gt;1060 Wien&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Kartenpreise:&lt;/b&gt; &lt;br /&gt;€ 16,- (Vollpreis), € 14,- Vorverkauf, € 12,- (Mitglieder Theater Delphin, Mitglieder DCÖ, Menschen mit Beeinträchtigung, Studenten, persönliche AssistentInnen). Freier Eintritt für KulturpassbesitzerInnen im Rahmen der Aktion Hunger auf Kunst und Kultur&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Kartenreservierungen:&lt;/b&gt; 0664/ 50 18 164 oder &lt;a href=&quot;mailto:g.weber@theater-delphin.at&quot;&gt;g.weber@theater-delphin.at&lt;/a&gt;, siehe auch: &lt;a href=&quot;http://www.theater-delphin.at/&quot; target=_blank&gt;www.theater-delphin.at&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65522/65522.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=65522</teilnahmeLink>
   <verlost>nein</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>Classical:NEXT Festival - Yellow Lounge</title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65524/65524.php</link>
   <guid>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65524/65524.php</guid>
   <description>im Chaya Fuera - Festival von 28. Mai bis 1. Juni 2013</description>
   <dc:date>2013-05-28T20:30:17+01:00</dc:date>
   <lead>im Chaya Fuera - Festival von 28. Mai bis 1. Juni 2013</lead>
   <sparte>Musik-E</sparte>
   <datum>28.05.2013</datum>
   <uhrzeit>20:30</uhrzeit>
   <spielstaette>Classical:NEXT im Chaya Fuera</spielstaette>
   <ort>Wien</ort>
   <bundesland>Wien</bundesland>
   <region>Wien</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/nextfestival_yellow.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;&lt;b&gt;Das Erfolgskonzept der Deutschen Grammophon kommt erstmalig nach Wien:&lt;/b&gt; die weltweit gefeierte Pianistin Alice Sara Ott gibt auf der Yellow Lounge eine exklusive Preview in ihr neues Album „Pictures“ mit Bildern einer Ausstellung, der polnische Star-Tenor Piotr Beczala präsentiert sein brandneues Album „Mein ganzes Herz“, eine Hommage an den legendären Richard Tauber. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Das Wiener Blechbläserensemble Phil.Blech, bekannt aus dem Neujahrskonzert 2013,&lt;/b&gt; spielt ein Best-Of-Classical mit puren Bläsersounds und die Jazz-Künstlerin Lia Pale singt aus ihrem neuem Album „Gone too far“, einem Songzyklus, der sich aus Schuberts Winterreise ableitet. Sie werden begleitet von Ö3-DJ Kalman Gergely &amp;amp; DJ Samir. Ein Partner-Event in Zusammenarbeit mit Universal Music Austria &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.yellowlounge.at/&quot; target=_blank&gt;www.yellowlounge.at&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;„Enjoy the Next Generation in Classical Music“ &lt;/b&gt;- unter diesem Motto startet das neue Classical:NEXT Festival vom 28. Mai bis 01. Juni erstmals in Wien, parallel zum und im Rahmen des gleichnamigen internationalen Klassik-Musikforums Classical:NEXT, das ebenfalls heuer erstmals in Wien stattfindet.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Was ist eigentlich „next“ in der Klassik und wie klingt die neue Generation?&lt;/b&gt; Um diese Frage musikalisch zu beantworten, präsentieren sich im Rahmen der Classical:NEXT Festivals und im Rahmen des Fachforums internationale Künstler, &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Newcomer, außergewöhnliche Talente und ausgefallene Ensembles dem Klassik-begeisterten und ebenso Klassik-neugierigen Publikum&lt;/b&gt; u.a. in der ersten (!) YELLOW LOUNGE in Wien am 28. Mai im Chaya Fuera im Wiener Neubau, bei den zwei Showcase-Nights am 30. &amp;amp; 31. Mai im Porgy&amp;amp;Bess in der Riemergasse, bei den zwei Filmscreenings im MAK, sowie beim Ausklang “Austria Sounds Great!” am 01. Juni wiederum im Porgy &amp;amp; Bess.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Innovative Performances, klingende Namen und Club-Atmosphäre!&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Über die Classical:NEXT:&lt;/b&gt; &lt;br /&gt;Classical:NEXT ist das internationale Fachforum für alle Sektoren der Klassik-Branche. Die Netzwerkveranstaltung umfasst eine Expo und eine Konferenz, des weiteren Showcase-Konzerte und Video Screenings. Das Classical:NEXT Festival ist die öffentliche Veranstaltungsreihe im Rahmen der Classical:NEXT. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Alle Informationen zum Festival: &lt;/b&gt;&lt;a href=&quot;http://www.classicalnext.com/festival&quot; target=_blank&gt;www.classicalnext.com/festival&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;Facebook: classicalnextfestival&lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65524/65524.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=65524</teilnahmeLink>
   <verlost>nein</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>Stermann und Grissemann - im Orpheum Wien!</title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65469/65469.php</link>
   <guid>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65469/65469.php</guid>
   <description>Das aktuelle Programm &quot;STERMANN&quot; - Die TV-Aufzeichnung!</description>
   <dc:date>2013-05-29T20:00:03+01:00</dc:date>
   <lead>Das aktuelle Programm &quot;STERMANN&quot; - Die TV-Aufzeichnung!</lead>
   <sparte>Kabarett</sparte>
   <datum>29.05.2013</datum>
   <uhrzeit>20:00</uhrzeit>
   <spielstaette>Orpheum Wien</spielstaette>
   <ort>Wien</ort>
   <bundesland>Wien</bundesland>
   <region>Wien</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/hoanzl_stergrissemann.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;&lt;b&gt;&quot;Guten Morgen!!!&quot;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der Ausnahmekaratebist Dirk Stermann hat ein neues Programm geschaffen. Unglücklicherweise hat er aus reiner Unkonzentriertheit vergessen, Text für seinen Kollegen Christoph Grissemann reinzuschreiben.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Dass dieser das nicht auf sich sitzen lässt, versteht sich von selbst. &lt;/b&gt;Erleben Sie den Duisburger des Jahres 2009 und den kleinen Österreicher im neuen Programm STERMANN und erfahren Sie, warum es sich diese beiden Aushängeschilder des ORF als einzige Fernsehschaffende Österreichs leisten können, freiwillig auf die „Romy zu verzichten“.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;STERMANN - jetzt auch in Ihrer Nähe!&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65469/65469.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=65469</teilnahmeLink>
   <verlost>nein</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>Late Night Concert: Ólafur Arnalds</title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65362/65362.php</link>
   <guid>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65362/65362.php</guid>
   <description>Der isländische Multiinstrumentalist, Komponist und Produzent gibt im Rahmen seiner Europa-Tournee ein Konzert.</description>
   <dc:date>2013-05-29T21:30:04+01:00</dc:date>
   <lead>Der isländische Multiinstrumentalist, Komponist und Produzent gibt im Rahmen seiner Europa-Tournee ein Konzert.</lead>
   <sparte>Musik-U</sparte>
   <datum>29.05.2013</datum>
   <uhrzeit>21:30</uhrzeit>
   <spielstaette>RadioKulturhaus - Großer Sendesaal </spielstaette>
   <ort>Wien</ort>
   <bundesland>Wien</bundesland>
   <region>Wien</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/rkh_olafur.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;&lt;b&gt;Er ist ein Künstler, der neo-klassischen Stil mit einer Vielfalt von Einflüssen verbindet,&lt;/b&gt; deren Spektrum von Electronica bis zum Minimalismus reicht. Und obwohl sich seine Musik aus den unterschiedlichsten Quellen speist, behält sie dabei stets einen eigenen, einzigartigen Klang. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Seit Ólafur Arnalds 2007 mit &quot;Eulogy For Evolution&quot; debütierte,&lt;/b&gt; hat der 26-Jährige aus dem kleinen Reykjaviker Vorort Mosfellsbær eine Reihe unterschiedlichster Projekte verwirklicht. In seinen Tourneen durch Europa, Nordamerika und China präsentiert er seine Werke auch in kleinerem Rahmen, wo die Intimität seiner Performance und Persönlichkeit besonders zum Tragen kommt. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;So auch im Großen Sendesaal,&lt;/b&gt; wo er mit Kompositionen aus seinem dritten Studioalbum auftreten wird. In &quot;For Now I Am Winter&quot; geht er deutlich über den Sound hinaus, für den er bislang bekannt war.&lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65362/65362.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=65362</teilnahmeLink>
   <verlost>nein</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>Unter Strom. </title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65346/65346.php</link>
   <guid>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65346/65346.php</guid>
   <description>Elektrotechnik u. Pathologie im Technischen Museum Wien</description>
   <dc:date>2013-05-30T09:00:06+01:00</dc:date>
   <lead>Elektrotechnik u. Pathologie im Technischen Museum Wien</lead>
   <sparte>Ausstellung</sparte>
   <datum>30.05.2013</datum>
   <uhrzeit>09:00</uhrzeit>
   <spielstaette>Technisches Museum Wien</spielstaette>
   <ort>Wien</ort>
   <bundesland>Wien</bundesland>
   <region>Wien</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/tmw_strom.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;Das Technische Museum Wien zeigt im Bereich Energie (Ebene 2) auf 100 m² große Teile der Sammlung des &quot;Elektropathologischen Museums&quot;.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Die Präsentation &quot;Unter Strom&quot; thematisiert das Forschen des Wiener Arztes Stefan Jellinek, der sich den dunklen Seiten der Elektrotechnik widmete: &lt;/b&gt;Er begründete die Elektropathologie als eigenes Fach und leistete Pionierarbeit in der Unfall-Prävention. In einer Medienstation können Dokumente und Briefe aus Jellineks Biographie durchforstet werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;An vier ausgewählten Beispielen werden typische Elektro-Unfälle aus dem frühen 20. Jahrhundert dargestellt und gezeigt, &lt;/b&gt;wie umfassend Jellinek solche Fälle dokumentierte. In einer Audiostation sind die subjektiven Beschreibungen zweier schwerer Stromunfälle zu hören.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Eine Auswahl aus Jellineks Publikation &quot;Elektroschutz in 132 Bildern&quot;&lt;/b&gt; zeigt didaktische Grafiken, die unterschiedlichste Gefahrensituationen im Umgang mit Elektrizität darstellen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Dem Thema Blitze und Blitzunfälle ist ein eigener Bereich gewidmet, genauso wie dem Thema Hoch- und Niederspannungsunfälle aus jüngster Zeit.&lt;/b&gt; Dort werden auch die heute gültigen Schutzeinrichtungen gezeigt. Ein zentrales Objekt ist das übergroße Funktionsmodell eines Fehlerstromschutzschalters (FI-Schalter). Seit 1980 sind Fehlerstromschutzschalter in Österreich auch in Privathaushalten vorgeschrieben.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Im Zentrum der Präsentation befindet sich ein Hands-on zum Thema &quot;Strom spüren&quot;.&lt;/b&gt; Unter Aufsicht eines Kulturvermittlers können dort anhand eines medizinischen Reizstromgeräts unterschiedlichste Arten von Strom gefühlt werden. Gleichzeitig werden diese Ströme mit einem angeschlossenen Oszilloskop sichtbar gemacht.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Elektropathologie - die Sammlung Stefan Jellinek&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Die Gründung der &quot;Elektropathologie&quot; als eigenständiges Forschungsgebiet ist eng verbunden mit der Person Stefan Jellinek (1878-1968),&lt;/b&gt; der als Gerichtsmediziner ab 1898 begann, alle ihm bekannt gewordenen Strom-Unfälle genau zu dokumentieren.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Das Elektropathologische Museum wurde vom Arzt Dr. Stefan Jellinek um die Jahrhundertwende gegründet.&lt;/b&gt; Es war in Wien bis Ende 2002, vor allem für Schulen mit technischer Ausrichtung, Ort der Unterweisung und Warnung vor den Gefahren im Umgang mit der Elektrizität. 2005 wurde die etwa 2000 Objekte umfassende, einzigartige Sammlung von der Allgemeinen Unfallversicherungsanstalt dem Technischen Museum Wien übergeben.&lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65346/65346.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=65346</teilnahmeLink>
   <verlost>nein</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>Maximilian von Mexiko: Der Traum vom Herrschen</title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65294/65294.php</link>
   <guid>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65294/65294.php</guid>
   <description>Von 6.3.2013 bis 18.8.2013</description>
   <dc:date>2013-05-30T10:00:02+01:00</dc:date>
   <lead>Von 6.3.2013 bis 18.8.2013</lead>
   <sparte>Ausstellung</sparte>
   <datum>30.05.2013</datum>
   <uhrzeit>10:00</uhrzeit>
   <spielstaette>Hofmobiliendepot</spielstaette>
   <ort>Wien</ort>
   <bundesland>Wien</bundesland>
   <region>Wien</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/a0hdepot_maximilian.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;&lt;b&gt;Das politische Scheitern von Ferdinand Maximilian I. (1832-1867) ist vielen bekannt. &lt;/b&gt;Die kreative Seite des jüngeren Bruders von Kaiser Franz Josef, seine Leidenschaft für Bücher, Kunst, Reisen, Natur und Architektur gehört nicht unbedingt zum allgemeinen Wissenskodex. Die kommende Ausstellung im Hofmobiliendepot konzentriert sich auf diese Interessen des Habsburgers.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Ein zentrales Thema der Ausstellung im Hofmobiliendepot ist die Sammelleidenschaft Maximilians, die bei ihm besonders ausgeprägt war.&lt;/b&gt; Bereits im Kindesalter entwickelte er ein Interesse für die Baukunst sowie die Liebe zur Natur, zum Meer und zur Seefahrt, die charakteristisch für seine Person werden sollten. Als sein Hauptwerk gilt Schloss Miramar, das er mit großem Aufwand auf seiner Felsspitze nahe Triest errichten ließ, dessen Fertigstellung 1871 er jedoch nicht mehr erlebt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Rund 500 Objekte aus Schloss Miramar konnten in der Bundesmobilienverwaltung ausfindig gemacht und seinen Wohnräumen zugeordnet werden. &lt;/b&gt;Die Fülle an Exponaten reicht von Nippes- Objekten, Exotika, Souvenirs, die der Erzherzog auf seinen zahlreichen Reisen erstanden hat, bis hin zu wertvollen kunstgewerblichen Antiquitäten. Diese wurden im Vorfeld der Ausstellung mit großem Aufwand und handwerklichem Geschick in den Werkstätten der Bundesmobilienverwaltung restauriert. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Teile dieser umfassenden Sammlung werden in der Schau wieder zusammengeführt und in ihrer Fülle erlebbar gemacht. &lt;/b&gt;Ägyptische Artefakte, ethnologische Objekte, naturkundliche Präparate sowie Briefe aus der wenig bekannten Autographensammlung bezeugen die ungeheure Vielfalt seiner Sammelleidenschaft. Persönliche Gegenstände, Einrichtungsstücke und Dokumente aus dem Leben des Herrscherpaares Maximilian I. und Charlotte geben zudem einen Überblick über die ungewöhnliche Biografie dieses tragisch gescheiterten Monarchen. &lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65294/65294.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=65294</teilnahmeLink>
   <verlost>nein</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>Wiener Typen</title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65208/65208.php</link>
   <guid>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65208/65208.php</guid>
   <description>Klischees und Wirklichkeit - 25. April bis 6. Oktober 2013</description>
   <dc:date>2013-05-30T10:00:41+01:00</dc:date>
   <lead>Klischees und Wirklichkeit - 25. April bis 6. Oktober 2013</lead>
   <sparte>Ausstellung</sparte>
   <datum>30.05.2013</datum>
   <uhrzeit>10:00</uhrzeit>
   <spielstaette>WIEN MUSEUM Karlsplatz</spielstaette>
   <ort>Wien</ort>
   <bundesland>Wien</bundesland>
   <region>Wien</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/wienmuseum_wienertypen.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;Als &quot;Wiener Typen&quot; bezeichnete man populäre Bildserien mit stereotypen Darstellungen von Straßenhändlern und anderen als &quot;volkstypisch&quot; geltenden Figuren. Sie zirkulierten als Kupferstiche und Fotografien, waren aber auch beliebte Sujets im Feuilleton und Wienerlied: Lemoni-Verkäufer und Bandelkramer, Wäschermädel und Werkelmann, Lavendelfrau und Schusterbub.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Je stärker die realen Vorbilder für diese Figuren im Zug der Modernisierung aus dem Stadtraum verschwanden, desto beliebter wurden sie als Objekte der Sehnsucht nach der &quot;guten, alten Zeit&quot;.&lt;/b&gt; Im späten 19. Jahrhundert, als Beschwörungen von &quot;Alt- Wien&quot; Hochkonjunktur hatten, wurden auch fiktive &quot;Typen&quot; wie der halbstarke Pülcher, der geckhafte Gigerl oder die resche &quot;Frau Sopherl&quot; zu Wiener Charakterfiguren. Einige wenige von ihnen haben sich als touristische Requisiten der Stadt bis heute gehalten – etwa der Fiaker oder der grantige Kellner.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Vorläufer für das Genre der &quot;Typen&quot; waren die ab dem 18. Jahrhundert in ganz Europa populären &quot;Kaufrufe&quot;.&lt;/b&gt; Diese stellten vor allem mobile Händler und Handwerker dar, die ihre Waren und Dienstleistungen mit standardisierten Rufen im Straßenlärm anpriesen. Der Blick auf sie war meist ein verklärender; die schweren Lebens- und Arbeitsbedingungen blieben ausgeblendet. Die Ausstellung konfrontiert Klischee-Figuren wie &quot;Zwiebelkrawot&quot;, &quot;Handelsjud&quot; oder &quot;Schusterbub&quot; mit der Realität von Migration, Kinderarbeit oder ethnischer Typisierung.&lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65208/65208.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=65208</teilnahmeLink>
   <verlost>nein</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>THOMAS MAURER - im Kabarett Niedermair</title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65668/65668.php</link>
   <guid>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65668/65668.php</guid>
   <description>&quot;Out of the dark&quot; am 30. und 31. Mai</description>
   <dc:date>2013-05-30T19:30:16+01:00</dc:date>
   <lead>&quot;Out of the dark&quot; am 30. und 31. Mai</lead>
   <sparte>Kabarett</sparte>
   <datum>30.05.2013</datum>
   <uhrzeit>19:30</uhrzeit>
   <spielstaette>Kabarett Niedermair</spielstaette>
   <ort>Wien</ort>
   <bundesland>Wien</bundesland>
   <region>Wien</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/a0maurer_outofdark.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;Das Showbiz ist mörderisch, sogar in Österreich. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Ständig im Stroboskoplicht der Fotografenblitze, regelmässig erschüttert von kreativen Krisen, ausgelaugt von der vampirhaften Gier des Publikums nach echtem Herzblut,&lt;/b&gt; gehetzt von den irrealen Ansprüchen des eigenen künstlerischen Egos, gesundheitlich geschwächt von den mayonnaisegesättigten Buffets der Galaevents und Charity-Diners, strapaziert von TV-Team begleiteten Scheidungen und zermürbt von überraschenden Steuerschulden, so lebt der Künstler: Ein Hundeleben.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Doch während viele schon nach wenigen Jahren ausgebrannt in die Anonymität zurücksinken, blickt Thomas Maurer stolz auf 22 wunderbare, erfüllte Bühnenjahre im Dienste seiner geliebten Fans zurück.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Natürlich kennt auch er die Aufs und die Abs, die Krisen, die Rückschläge, die ewigen Comebacks. Aber einmal geht‘s noch. Und angeschlagene Kämpfer sind am gefährlichsten.&lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65668/65668.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=65668</teilnahmeLink>
   <verlost>nein</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>Haus der Musik</title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/64768/64768.php</link>
   <guid>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/64768/64768.php</guid>
   <description>Das Klangmuseum</description>
   <dc:date>2013-05-31T10:00:45+01:00</dc:date>
   <lead>Das Klangmuseum</lead>
   <sparte>Ausstellung</sparte>
   <datum>31.05.2013</datum>
   <uhrzeit>10:00</uhrzeit>
   <spielstaette>HAUS DER MUSIK</spielstaette>
   <ort>Wien</ort>
   <bundesland>Wien</bundesland>
   <region>Wien</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/hdm_klangmuseum.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;&quot;Musik und Architektur“ ist das Haus der Musik in der Wiener Innenstadt, kein Museum im klassischen Sinne, sondern eine Erlebniswelt, die neue und überraschende Zugänge zur Musik und zu Klang- und Geräuschwelten ebenso vermittelt, wie einen Überblick über Geschichte und Tradition der Wiener Musik- und Musikerpersönlichkeiten, der Dirigenten und Komponisten. Integriert in das Haus der Musik ist auch das Museum der Wiener Philharmoniker, das die Geschichte und aktuelle Aktivitäten eines der berühmtesten Klangkörper der Welt erzählt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Erlebniswelt, wie sie das Haus der Musik darstellt&lt;/b&gt;, bedeutet nicht passiven Zugang, sondern aktives Umgehen mit Musik: zahlreiche interaktive Elemente und Installationen laden zum Tun und zur Entfaltung der eigenen Kreativität ein.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Auf vier Etagen wird in realen und virtuellen Klangräumen Musik hör- und sichtbar&lt;/b&gt;: Infotainment, Edutainment und Entertainment ziehen sich als Leitmotiv und Gestaltungsprinzip durch das gesamte Museum, das zudem noch einen Museumsshop, gastronomische Einrichtungen wie Café und Restaurant sowie einen Veranstaltungssaal und ein offenes Foyer integriert.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Die erste Etage:&lt;/b&gt; &lt;br /&gt;Das Museum der Wiener Philharmoniker&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Die zweite Etage:&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;Sonosphere&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Die dritte Etage:&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;Die großen Meister&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Die vierte Etage:&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;virto|stage (Neu ab 6. Oktober 2012)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;&lt;i&gt;------------------&lt;br /&gt;Verlost werden 1x2 Freikarten für das Klangmuseum, gültig für einen beliebigen Tag innerhalb von zwei Wochen ab dem angegebenen Stichtag.&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/64768/64768.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=64768</teilnahmeLink>
   <verlost>nein</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>Les Musiciens du Louvre Grenoble - Marc Minkowski &quot;Le vaisseau fantôme&quot; und &quot;Der fliegende Holländer&quot;</title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65396/65396.php</link>
   <guid>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65396/65396.php</guid>
   <description>100 Jahre Wiener Konzerthaus. Ein Musikfest.</description>
   <dc:date>2013-06-01T16:00:54+01:00</dc:date>
   <lead>100 Jahre Wiener Konzerthaus. Ein Musikfest.</lead>
   <sparte>Musik-E</sparte>
   <datum>01.06.2013</datum>
   <uhrzeit>16:00</uhrzeit>
   <spielstaette>Wiener Konzerthaus - Großer Saal</spielstaette>
   <ort>Wien</ort>
   <bundesland>Wien</bundesland>
   <region>Wien</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/konzerthaus_hollaender.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;Diese beiden im Lauf der Musikgeschichte so unterschiedlich rezipierten Werke mit dem gleichen Grundthema werden im Wiener Konzerthaus an einem Tag hintereinander zu erleben sein.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Die Idee, die tragische Geschichte eines verdammten Seefahrers,&lt;/b&gt; der für alle Ewigkeit auf den Weltmeeren kreuzend Unglück verbreiten soll, auf die Opernbühne zu bringen, kam Richard Wagner bei einer stürmischen Schiffsreise.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Stürmisch sollte es mit dieser Idee auch weitergehen, und Glück brachte sie dem Komponisten zunächst auch keines:&lt;/b&gt; Wagner bot den Prosaentwurf aus Geldnot der Pariser Oper an, die jedoch den Auftrag, das Werk zu schreiben, dem Kirchenmusiker, Dirigenten und Lehrer Pierre-Louis Dietsch. Die Uraufführung von Dietschs Oper «Le vaisseau fantôme, ou Le maudit des mers» fand dann tatsächlich im November 1842 an der Pariser Oper statt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Wagner ließ es sich aber nicht nehmen, den Stoff selber zu vertonen.&lt;/b&gt; Sein «Fliegender Holländer» wurde im Jänner 1843 mit mäßigem Erfolg in Dresden uraufgeführt und bereits nach vier Aufführungen wieder vom Spielplan genommen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Diese beiden im Lauf der Musikgeschichte so unterschiedlich rezipierten Werke mit dem gleichen Grundthema werden im Wiener Konzerthaus an einem Tag hintereinander zu erleben sein.&lt;/b&gt; Eine absolut außergewöhnliche Vergleichsmöglichkeit also, die Les Musiciens du Louvre Grenoble unter Marc Minkowski dem Wiener Publikum bieten. Karten dafür bieten wir einzeln, aber auch ermäßigt im &lt;a href=&quot;http://konzerthaus.at/zyklen/12-13/2PLM&quot; target=_blank&gt;2er-Package «Les Musiciens du Louvre Grenoble»&lt;/a&gt; an.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://konzerthaus.at/konzerthaus/festivals/musikfest&quot; target=_blank&gt;Im Rahmen von &lt;br /&gt;100 Jahre Wiener Konzerthaus.&lt;br /&gt;Ein Musikfest&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65396/65396.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=65396</teilnahmeLink>
   <verlost>nein</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>Geister, Gespenster  und Vampire</title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65272/65272.php</link>
   <guid>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65272/65272.php</guid>
   <description>Führung durch ein gruseliges Wien</description>
   <dc:date>2013-06-01T18:30:14+01:00</dc:date>
   <lead>Führung durch ein gruseliges Wien</lead>
   <sparte>Ausstellung</sparte>
   <datum>01.06.2013</datum>
   <uhrzeit>18:30</uhrzeit>
   <spielstaette>Michaelerplatz Mitte, vor den Ausgrabungen</spielstaette>
   <ort>Wien</ort>
   <bundesland>Wien</bundesland>
   <region>Wien</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/a0wienfuehrung_geister.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;Im Laufe von zweitausend Jahren Geschichte hat sich in Wien so manches ereignet, was sich durch die herkömmliche Wissenschaft nur schwer erklären läßt. Mancherorts sieht man seltsame Gestalten spuken, anderorts hört man unheimliche Stimmen aus der Tiefe. Dinge bewegen sich wie von Geisterhand, Flüche gehen in Erfüllung und es geschehen sogar gelegentlich seltsame Wunderheilungen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;In drei Teilen befassen wir uns mit bürgerlichen und kirchlichen Gespenstern, kaiserlichem Spuk und Wiener Vampiren&lt;/b&gt;, und zwar auf eine locker-amüsante, aber dennoch mit belegbaren Fakten und wissenschaftlichen Erkenntnissen untermauerte Weise, dabei erfahren Sie unter anderem, warum der erste Vampir ein Wiener gewesen sein soll, was den Unterschied zwischen einem weißen und einem schwarzen Gespenst ausmacht, woran es liegt, wenn ein Geist umgeht und was man besser nicht tun sollte, wenn man einem begegnet. &lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65272/65272.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=65272</teilnahmeLink>
   <verlost>nein</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>Martin Kosch - &quot;Urlaub, Freibier und Privatkonkurs&quot; - in Wien</title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/64992/64992.php</link>
   <guid>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/64992/64992.php</guid>
   <description>Schon eines davon durchlebt? Willi Blattler alle 3 und das an einem Tag.</description>
   <dc:date>2013-06-01T19:30:23+01:00</dc:date>
   <lead>Schon eines davon durchlebt? Willi Blattler alle 3 und das an einem Tag.</lead>
   <sparte>Kabarett</sparte>
   <datum>01.06.2013</datum>
   <uhrzeit>19:30</uhrzeit>
   <spielstaette>Kleinkunstbühne Gruam</spielstaette>
   <ort>Wien</ort>
   <bundesland>Wien</bundesland>
   <region>Wien</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/kosch_urlaub.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;Urlaub, Freibier &amp;amp; Privatkonkurs – auf die Reihenfolge kommt es an.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Dabei fing alles so harmlos an mit einem wohlverdienten Urlaub - Erholung von Körper, Seele und Geist. Nur wo sollte es hingehen?&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Den Jakobsweg ist er bereits gegangen (leider in die falsche Richtung), für einen Skiurlaub wollte er nicht sein Haus verpfänden, Urlaub am Bauernhof ist nicht Seins – (im Stall sieht man wieder die gleichen Gesichter wie im Büro) und für 14 Tage U S A (Ungarn, Slowenien, Alpenvorland) bekam er kein Visum.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Also bleibt nur mehr eines ... Ein All-inclusive-Urlaub im Club „Tragic Life“, bei dem sich Willi den wichtigsten Fragen der Menschheit stellen muss:&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wie schaffe ich es, vor den deutschen Freunden [:piefkes] eine Liege zu ergattern?&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Wieso haben die schiachsten Männer die schönsten Frauen und warum klappt das bei mir nicht?&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;Wann wird aus dem Damenspitzerl ein Herrenrausch?&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Und während sich der Herr Willi die Antworten überlegt, kommt die Hiobsbotschaft von zuhause&lt;/b&gt; – Geld weg, Haus weg, Frau weg – quasi ein Hattrick in rot-weiß-rot. Aber wie hat schon ein berühmter Fußballer gesagt: „Das einzige im Leben, was man aufgibt, ist ein Buch“.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Die Zeit läuft gegen Willi! Er hat nur eine Idee - diese ist zwar komplett wahnsinnig, aber seine einzige Chance… &lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Martin Kosch wirft in seinem neuen Programm mit Wuchteln um sich wie ein Lobbyist mit Steuergeld. &lt;/b&gt;In Zeiten ständig steigender Personalkosten schlüpft er wieder selbst in unzählige Rollen – welche werden es diesmal sein? Angeblich haben sich die 3 Jungs von der Agip Tankstelle schon angekündigt. Das wird ein Pointenspektakel mit Triple-A-Rating! &lt;br /&gt;&lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/64992/64992.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=64992</teilnahmeLink>
   <verlost>nein</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>MIRIAM JAKOB (D) und KUNSTSTOFF (A)</title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65441/65441.php</link>
   <guid>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65441/65441.php</guid>
   <description>Dynamic und Krawalle u. Hiebe - Doppelprogramm - am 31. Mai und 1. Juni in TQW / Studios</description>
   <dc:date>2013-06-01T20:00:50+01:00</dc:date>
   <lead>Dynamic und Krawalle u. Hiebe - Doppelprogramm - am 31. Mai und 1. Juni in TQW / Studios</lead>
   <sparte>Bühne</sparte>
   <datum>01.06.2013</datum>
   <uhrzeit>20:00</uhrzeit>
   <spielstaette>Tanzquartier Wien - Studios</spielstaette>
   <ort>Wien</ort>
   <bundesland>Wien</bundesland>
   <region>Wien</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/tqw_jakob.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;&lt;b&gt;MIRIAM JAKOB (D): Dynamic &lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;i&gt;Österreichische Erstaufführung&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Deborah Hay, eine der bekanntesten Vertreterinnen des amerikanischen Postmodern Dance, hat die Form des Solos und damit in Verbindung stehende Konzepte von Individualität und Autorschaft künstlerisch wie auch gesellschaftlich in ihrer Arbeit immer wieder in der Übertragung an andere Körper überprüft, herausgefordert und befragt. Dynamic ist das letzte Solo,&lt;b&gt; &lt;/b&gt;das sie im Rahmen ihres Solo Performance Commissioning Project 2012 weitergegeben hat. &lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;KUNSTSTOFF (A): Krawalle und Hiebe&lt;/b&gt; &lt;br /&gt;&lt;i&gt;Uraufführung&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das in Wien ansässige Künstlerinnenkollektiv kunststoff setzt in seiner Arbeit an der Performativität des Protests an und macht ihn als eine Bewegung sichtbar, die das Ziel gesellschaftlicher Umwälzung verfolgt und zugleich Instrument und Produkt einer komplexen Bilderpolitik ist. Krawalle und Hiebe ist die Weiterentwicklung einer Performance,&lt;b&gt; &lt;/b&gt;die kunststoff im Rahmen des NachwuchschoreografInnen- Programms Werkstück 2012 am Tanzquartier Wien präsentiert hat. &lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65441/65441.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=65441</teilnahmeLink>
   <verlost>nein</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>Classical:NEXT Festival - Austria Sounds Great!</title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65525/65525.php</link>
   <guid>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65525/65525.php</guid>
   <description>im Porgy u. Bess - Festival von 28. Mai bis 1. Juni 2013</description>
   <dc:date>2013-06-01T20:30:43+01:00</dc:date>
   <lead>im Porgy u. Bess - Festival von 28. Mai bis 1. Juni 2013</lead>
   <sparte>Musik-E</sparte>
   <datum>01.06.2013</datum>
   <uhrzeit>20:30</uhrzeit>
   <spielstaette>Classical:NEXT im Porgy und Bess</spielstaette>
   <ort>Wien</ort>
   <bundesland>Wien</bundesland>
   <region>Wien</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/nextfestival_austriasounds.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;&lt;b&gt;Abschlussabend des Classical:NEXT Festivals mit vornehmlich heimische Musikschaffenden:&lt;/b&gt; darunter der frisch gebackene Ö1-Talentebörse-Gewinner und Counter-Tenor Jakob Huppmann, Benjamin &amp;amp; Florian Feilmair mit Werken von Busoni, die aus Brasilien stammende Sängerin Cristiane Roncaglio mit klassischem, lateinamerikanischen Liedgut oder Die Österreichischen Salonisten mit Filmmusik Nino Rotas. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Bassist Peter Herbert und Sängerin Ena stimmen, unterstützt von Wolfgang Mitterer und dem Koehne Quartett,&lt;/b&gt; Joni Mitchell Songs an und das junge Newcomer-Akkordeon „Trio Fidelio“ widmet sich dem Tango ebenso wie einem brandneuen Werk der Komponistin Johanna Doderer. Ein Partner-Event in Zusammenarbeit mit Ö1 und der Vienna Music Group.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;„Enjoy the Next Generation in Classical Music“ &lt;/b&gt;- unter diesem Motto startet das neue Classical:NEXT Festival vom 28. Mai bis 01. Juni erstmals in Wien, parallel zum und im Rahmen des gleichnamigen internationalen Klassik-Musikforums Classical:NEXT, das ebenfalls heuer erstmals in Wien stattfindet.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Was ist eigentlich „next“ in der Klassik und wie klingt die neue Generation?&lt;/b&gt; Um diese Frage musikalisch zu beantworten, präsentieren sich im Rahmen der Classical:NEXT Festivals und im Rahmen des Fachforums internationale Künstler, &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Newcomer, außergewöhnliche Talente und ausgefallene Ensembles dem Klassik-begeisterten und ebenso Klassik-neugierigen Publikum&lt;/b&gt; u.a. in der ersten (!) YELLOW LOUNGE in Wien am 28. Mai im Chaya Fuera im Wiener Neubau, bei den zwei Showcase-Nights am 30. &amp;amp; 31. Mai im Porgy&amp;amp;Bess in der Riemergasse, bei den zwei Filmscreenings im MAK, sowie beim Ausklang “Austria Sounds Great!” am 01. Juni wiederum im Porgy &amp;amp; Bess.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Innovative Performances, klingende Namen und Club-Atmosphäre!&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Über die Classical:NEXT:&lt;/b&gt; &lt;br /&gt;Classical:NEXT ist das internationale Fachforum für alle Sektoren der Klassik-Branche. Die Netzwerkveranstaltung umfasst eine Expo und eine Konferenz, des weiteren Showcase-Konzerte und Video Screenings. Das Classical:NEXT Festival ist die öffentliche Veranstaltungsreihe im Rahmen der Classical:NEXT. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Alle Informationen zum Festival: &lt;/b&gt;&lt;a href=&quot;http://www.classicalnext.com/festival&quot; target=_blank&gt;www.classicalnext.com/festival&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;Facebook: classicalnextfestival&lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65525/65525.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=65525</teilnahmeLink>
   <verlost>nein</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>Mörder, Hexen, Henker - Justitia Viennensis</title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65264/65264.php</link>
   <guid>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65264/65264.php</guid>
   <description>Schuld und Sühne, Gefängnisse, Hinrichtungs-stätten. Mordfälle von historischer Bedeutung. &#13;&#10;&#13;&#10;</description>
   <dc:date>2013-06-02T14:00:54+01:00</dc:date>
   <lead>Schuld und Sühne, Gefängnisse, Hinrichtungs-stätten. Mordfälle von historischer Bedeutung. &#13;&#10;&#13;&#10;</lead>
   <sparte>Ausstellung</sparte>
   <datum>02.06.2013</datum>
   <uhrzeit>14:00</uhrzeit>
   <spielstaette>Albertinaplatz Mitte, Mahnmal</spielstaette>
   <ort>Wien</ort>
   <bundesland>Wien</bundesland>
   <region>Wien</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/a0wienfuehrung_moerder.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;Hrdlicka-Denkmal: Die Führung durch die Wiener Strafrechtsgeschichte beginnt am Mahnmal gegen Faschismus, das drastisch zeigt, dass sich das Recht sehr wohl auch in den Dienst des Unrechts stellt. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Nach der Einleitung geht es weiter zum Lobkowitzplatz, einer ehemaligen Hinrichtungsstätte,&lt;/b&gt; wo 1408 ein Wiener Bürgermeister geköpft wurde. Die Augustinermönche im benachbarten Kloster fühlten sich dabei sehr durch den Lärm der Schaulustigen in ihrer Andacht gestört. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Vorbei am Haus der grössten Massenmörderin aller Zeiten&lt;/b&gt; geht es dann zu einem der Plätze, wo einmal ein Pranger zum Vollzug von Ehrenstrafen stand, einer beliebten Volksbelustigung - ausser für den Delinquenten. Der &quot;zuständige&quot; Henker wohnte innerhalb der Stadtmauern im Gefängnis in der Rauhensteingasse, dessen Keller jahrhundertelang der Folter dienten. Von dort folgt man dem letzten Weg der armen Sünder, bis der Steffl zu sehen ist, vor dessen Tor sie Busse tun mussten. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Etwas später kommt man zum Hohen Markt&lt;/b&gt;, dem alten Sitz des Gerichts, wo vor dem alten Sitz des Gerichts, der Schranne, bis 1700 zahlreiche Hinrichtungen stattfanden. 1421 wurden die Wiener Juden zum Opfer der Justiz, am Judenplatz erzählt eine lateinische Inschrift davon. Schliesslich geht es am Hexenhaus vorbei zum Platz Am Hof, der früheren Massenhinrichtungsstätte, wo die Führung endet.&lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65264/65264.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=65264</teilnahmeLink>
   <verlost>nein</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>PINOCCHIO</title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65342/65342.php</link>
   <guid>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65342/65342.php</guid>
   <description>Nach dem 130 Jahre alten italienischen Klassiker von Carlo Collodi.</description>
   <dc:date>2013-06-02T16:00:39+01:00</dc:date>
   <lead>Nach dem 130 Jahre alten italienischen Klassiker von Carlo Collodi.</lead>
   <sparte>Familie / Kinder</sparte>
   <datum>02.06.2013</datum>
   <uhrzeit>16:00</uhrzeit>
   <spielstaette>Theaterlabor Wien</spielstaette>
   <ort>Wien</ort>
   <bundesland>Wien</bundesland>
   <region>Wien</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/theaterlabor_pinocchio.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;&lt;b&gt;Die Geschichte über ein Holzscheit, das zu sprechen anfängt,&lt;/b&gt; als es von Meister Geppetto bearbeitet wird, über die Holzpuppe, die nichts lieber will als in die Schule gehen und ein richtiger Junge sein. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Bis dorthin schafft er es allerdings nie,&lt;/b&gt; denn viel zu aufregend ist die grosse weite Welt, die sich ihm da auftut. Helmut Hafner hat die märchenhaft-phantastische Erzählung nun für die Bühne adaptiert.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;10 Jahre Theaterlabor:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Anlässlich dieses Jubiläums veranstaltet des THEATERLABOR einen Streifzug durch sein Repertoire für Kinder und Erwachsene. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Als Dankeschön an das treue Publikum gibt es 3x GRATIS-Theater!&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Das THEATERLABOR macht seit bereits zehn Jahren interaktives Theater für Kinder und Erwachsene.&lt;/b&gt; In den zahlreichen Produktionen unter der Leitung von Helmut Hafner werden die jungen Zuschauer und Zuschauerinnen aktiv in das Bühnengeschehen mit einbezogen. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Auf diese Weise werden Kinder zum Nachspielen und Selbstgestalten animiert,&lt;/b&gt; ihr Interesse für Literatur und Theater geweckt und ihre Ausdauer und Aufmerksamkeit gefördert. Außerdem bietet das THEATERLABOR Kreativcamps und Schauspielkurse für Kinder an. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Kartenreservierung und Informationen:&lt;/b&gt; Tel.: 0650 / 990 45 97 oder &lt;a href=&quot;http://www.theaterlabor.com&quot; target=_blank&gt;http://www.theaterlabor.com&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65342/65342.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=65342</teilnahmeLink>
   <verlost>nein</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>VIS Vienna Independent Shorts 2013 - Preisverleihung und ausgewählte Siegerfilme</title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65681/65681.php</link>
   <guid>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65681/65681.php</guid>
   <description>VIS Vienna Independent Shorts feiert 10-Jahres-Jubiläum!</description>
   <dc:date>2013-06-02T19:30:25+01:00</dc:date>
   <lead>VIS Vienna Independent Shorts feiert 10-Jahres-Jubiläum!</lead>
   <sparte>Film / Kino</sparte>
   <datum>02.06.2013</datum>
   <uhrzeit>19:30</uhrzeit>
   <spielstaette>Kino im Künstlerhaus</spielstaette>
   <ort>Wien</ort>
   <bundesland>Wien</bundesland>
   <region>Wien</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/vis_sujet.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;&lt;b&gt;Der krönende Abschluss des Festivals findet am 2. Juni im Künstlerhaus Kino im Rahmen der Preisverleihung statt, &lt;/b&gt;in der die diesjährigen Preisträger geehrt werden. Insgesamt werden Preise im Wer von knapp 20.000 Euro verliehen. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Neben den Hauptpreisen in den drei Wettbewerben Fiction &amp;amp; Documentary, Animation Avantgarde und dem Österreich Wettbewerb werden ein Nachwuchspreis, ein Preis für die beste Regisseurin sowie mehrere Publikumspreise vergeben. Erstmals wird auch das beste österreichische Musikvideo gekürt. Im Anschluss an die Preisverleihung werden ausgewählte Siegerfilme gezeigt. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Seit 10 Jahren bringt VIS Vienna Independent Shorts die besten internationalen und österreichischen Kurzfilme in Wien auf die große Leinwand.&lt;/b&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Im Jubiläumsjahr 2013 gestaltet sich das Programm besonders umfangreich und hochkarätig: &lt;b&gt;Mehr als 260 Filme aus rund 40 Ländern werden zwischen 28. Mai und 2. Juni im Künstlerhaus Kino und im Österreichischen Filmmuseum zu sehen sein, zahlreiche Jungstars werden ihre Werke persönlich in Wien vorstellen.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Eröffnet wird Österreichs größtes Kurzfilmfestival am Dienstag, den 28.5. im Gartenbaukino, am abschließenden Sonntag, den 2.6. werden im Künstlerhaus Kino Preise im Wert von knapp 20.000 Euro vergeben und ausgewählte Siegerfilme gezeigt. Für diese beiden Events werden jeweils 1mal2 Karten verlost. &lt;br /&gt;&lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65681/65681.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=65681</teilnahmeLink>
   <verlost>nein</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>Die 12 Cellisten der Berliner Philharmoniker</title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65394/65394.php</link>
   <guid>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65394/65394.php</guid>
   <description>100 Jahre Wiener Konzerthaus. Ein Musikfest</description>
   <dc:date>2013-06-02T19:30:28+01:00</dc:date>
   <lead>100 Jahre Wiener Konzerthaus. Ein Musikfest</lead>
   <sparte>Musik-E</sparte>
   <datum>02.06.2013</datum>
   <uhrzeit>19:30</uhrzeit>
   <spielstaette>Wiener Konzerthaus - Großer Saal</spielstaette>
   <ort>Wien</ort>
   <bundesland>Wien</bundesland>
   <region>Wien</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/konzerthaus_12cellisten.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;Das Einzigartige des Ensembles «Die 12 Cellisten der Berliner Philharmoniker» sei «das Zusammenwirken von zwölf hervorragenden Solisten, die durch jahrelange Praxis miteinander verbunden und aufeinander eingespielt sind», analysierte ein Kritiker.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Seit 1972 musiziert die Stimmgruppe der tiefen, großen Streicher der Berliner Philharmoniker äußerst erfolgreich als Ensemble.&lt;/b&gt; Inzwischen ist ein erstaunliches Repertoire für die ungewöhnliche Besetzung aus ihnen gewidmeten Kompositionen und geschickten Bearbeitungen gewachsen, dessen Breite sich auch im abwechslungsreichen Programm spiegelt, das die zwölf Cellisten auf ihren 48 Saiten im Wiener Konzerthaus präsentieren.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Der Bogen spannt sich von Brahms über Bizet bis Jean Françaix und Astor Piazzolla.&lt;/b&gt; Eine bemerkenswerte Facette des musikalischen Wirkens der Berliner Philharmoniker also, die sie in Rahmen ihrer Residenz beim Internationalen Musikfest präsentieren.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://konzerthaus.at/konzerthaus/festivals/musikfest&quot; target=_blank&gt;Im Rahmen von &lt;br /&gt;100 Jahre Wiener Konzerthaus.&lt;br /&gt;Ein Musikfest&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65394/65394.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=65394</teilnahmeLink>
   <verlost>nein</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>PAUL PIZZERA &quot;Zu wahr, um schön zu sein&quot; - im Kabarett Niedermair</title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65575/65575.php</link>
   <guid>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65575/65575.php</guid>
   <description>Gewinner des Grazer Kleinkunstvogels 2011 (Jury- und Publikumspreis)</description>
   <dc:date>2013-06-02T19:30:32+01:00</dc:date>
   <lead>Gewinner des Grazer Kleinkunstvogels 2011 (Jury- und Publikumspreis)</lead>
   <sparte>Kabarett</sparte>
   <datum>02.06.2013</datum>
   <uhrzeit>19:30</uhrzeit>
   <spielstaette>Kabarett Niedermair</spielstaette>
   <ort>Wien</ort>
   <bundesland>Wien</bundesland>
   <region>Wien</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/paul_pizzera.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;&lt;b&gt;2. Platz bei den österreichischen Poetry Slam Meisterschaften 2009&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;i&gt;“Entwaffnende Inhalte. Einnehmende Bühnenpräsenz. Virtuos!” &lt;br /&gt;&lt;/i&gt;(Kleine Zeitung)&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;i&gt;“Mit seinem bissigen, witzigen und selbstironischen Liedern rockte er das Publikum zu Standig Ovations!” &lt;br /&gt;&lt;/i&gt;(Kronen Zeitung)&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Der steirische Jungkabarettist Paul Pizzera gewann 2011 den 25. Grazer Kleinkunstvogel sowie den Publikumspreis. &lt;/b&gt;Nun präsentiert &lt;i&gt;“der neue Steirerstern am Kabaretthimmel”&lt;/i&gt; (Kleine Zeitung) sein Programm “Zu wahr, um schön zu sein”. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Das Kabarettdebut Pizzeras verspricht einen energiegeladenen Höllenritt mit Gitarren, Gebrüll und ganz viel Liebe.&lt;/b&gt; Ehrlich gnadenlos und gnadenlos ehrlich richtet der Steirer die Scheinwerfer auf Verwandtschaft und Gesellschaft, um die Dinge hervorzuheben, die uns alle letztendlich gleich machen: menschlich.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Zwischen Selbstironie, schwarzem Humor und dem Wunsch nie erwachsen zu werden,&lt;/b&gt; spielt sich Pizzera durch Geschichten über Freund-, Lieb- und Bekanntschaften, die so abstrus und fantastisch sind, dass sie nur der Alltag geschrieben haben kann. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Das Tragisch-Schöne unser aller Leiden wird von der Flamme der Realität geküsst:&lt;/b&gt; Im Schein des Lagerfeuers mit E-Gitarren genießen wir das Sonntagsessen bei Oma, sehen wie die bessere Hälfte auf den unfreiwilligen upload auf youporn reagiert und erkennen, dass Suizid Spaß und Familie Angst machen kann. Endlich einer, der Dir die Wahrheit nicht schön spielt, singt und schreibt. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Paul Pizzera ist 23 Jahre jung, arbeitet in Graz als Sozial- und Freizeitbetreuer für Jugendliche mit körperlicher Behinderung.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Seit drei Jahren gastiert er auf den Poetry-Slam-Bühnen in Österreich, Deutschland und der Schweiz. 2008 war er Drittplatzierter der österreichischen Slam-Meisterschaften in Innsbruck und 2009 erreichte er den zweiten Platz im Linzer Posthof.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;2011 gewann er den Grazer Kleinkunstvogel,&lt;/b&gt; und seit November 2011 geht er mit seinem ersten Kabarett-Soloprogramm &quot; Zu wahr, um schön zu sein&quot; auf Tour. &lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65575/65575.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=65575</teilnahmeLink>
   <verlost>nein</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>ROBOTER. Maschine und Mensch?</title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65345/65345.php</link>
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   <description>Verlängert bis 8. Dezember 2013 im Technischen Museum</description>
   <dc:date>2013-06-03T09:00:54+01:00</dc:date>
   <lead>Verlängert bis 8. Dezember 2013 im Technischen Museum</lead>
   <sparte>Ausstellung</sparte>
   <datum>03.06.2013</datum>
   <uhrzeit>09:00</uhrzeit>
   <spielstaette>Technisches Museum Wien</spielstaette>
   <ort>Wien</ort>
   <bundesland>Wien</bundesland>
   <region>Wien</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/tmw_roboter_sujet.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;Lange waren Roboter reine Fiktion, heute haben sie in unserem Alltag längst Einzug gehalten: Sie schrauben Autos zusammen, saugen Staub, reinigen Kanäle, entschärfen Minen, warnen vor Bränden oder agieren in der Medizintechnik. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Noch bis 8. Dezember 2013 widmet sich das Technische Museum Wien der faszinierenden Beziehung zwischen Mensch und Maschine.&lt;/b&gt; Die Ausstellung zeigt auf rund 1000 m² die Geschichte, aktuelle Trends und Visionen der Robotik anhand einzigartiger Objekte: Historische Automaten, futuristische Blechmänner der 1950er Jahre, Spielzeugroboter und Maschinenwesen aus der Welt der Kunst und des Theaters, aber auch moderne Industrie-, Haushalts- und Überwachungsroboter geben sich ein Stelldichein.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;RoboLab – Spielerisch Roboter verstehen lernen&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Im interaktiven Bereich der Ausstellung, dem RoboLab, können die Besucher/innen auf spielerische Weise erfahren, wie ein Roboter funktioniert und was hinter dem Äußeren von Robotern steckt.&lt;/b&gt; Das vom Ars Electronica Futurelab aus Linz entwickelte RoboLab vermittelt auf anschauliche Weise das Programmieren und Steuern von Robotern und bietet damit spannende Einblicke in die sensor- und prozessorengesteuerten Denkzentralen unserer maschinellen Assistenten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Die Ausstellung „Roboter. Maschine und Mensch“ ist in folgende vier Kapitel unterteilt:&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;I. Baukasten&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Im Anfang war der Nutzen: Maschinen sollten die Arbeit des Menschen übernehmen und dessen Leistung übertreffen.&lt;/b&gt; Schon früh bekamen sie auch Mechanismen zur Selbstregulierung eingebaut, aber ihren Schöpfer, den Menschen, ließen sie vorerst nicht überflüssig erscheinen. Seit dem 17. Jahrhundert näherte sich im Gegenzug das Verständnis von organischen Systemen dem Verständnis von technischen Systemen an: Das Herz wurde als Pumpe interpretiert, Nerven und Adern mit Röhren verglichen, Muskeln und Sehnen mit mechanischen Einrichtungen. Fortan wurde auch der Mensch selbst als mechanisches Gebilde gelesen, seine körperlichen Defizite konnten von Prothetik, Seh- und Hörhilfen ausgeglichen werden. Die Frage konnte daher nicht lange ausbleiben, wer nun wen perfektioniert oder gar übertrifft: der Mensch die Maschine oder umgekehrt?&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;II. Dienstbare Geister&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Wenn es um die Praxis geht, wird die Fantasie hintangestellt.&lt;/b&gt; Die eigentliche Vorstellung, ein Roboter müsse mit Armen, Beinen und einem Kopf mit Gesicht ausgestattet sein, tritt in den Hintergrund. Er soll uns Arbeit abnehmen und diese rationalisieren. Er soll Tätigkeiten verrichten, die für uns unangenehm oder gefährlich sind. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Er soll auch Fertigkeiten aufweisen, die unsere Fähigkeiten übersteigen.&lt;/b&gt; Der Aufgabenbereich und dessen räumliche Umgebung bestimmen sowohl die Gestalt des Roboters als auch die Anforderungen an dessen Entwicklung. In einer für ihn konzipierten Umgebung – einer Industriehalle etwa – kann er sich ganz auf seine Aufgabe konzentrieren. Schon eine Wohnung, vielmehr aber noch schwieriges Terrain verlangen ihm zumindest räumliche Orientierung und den adäquaten Umgang mit Hindernissen ab. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;III. Charme und Schwarm&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;„Roboter“ als utopischer Begriff für selbstständig arbeitende Maschinenmenschen war noch jung,&lt;/b&gt; als zur Mitte des 20. Jahrhunderts elektrische Steuerungs- und Regelsysteme entwickelt wurden, die das Tor zu einer gebrauchsorientierten Robotik aufstießen. Seit damals bewegen sich fantasievoller Schöpfungswille und praxisorientierte Forschung in steter aber zwiespältiger Verschränkung nebeneinander her. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Unabhängig vom jeweiligen Stand der Technik- und Softwareanwendungen steht immer die Erwartung im Raum, dass Wesen geschaffen werden, &lt;/b&gt;die sich bewegen wie wir, die reden wie wir und die – womöglich – denken und lernen wie wir. Denn der Glaube, sie könnten das alles, ist vor allem von unseren menschlichen Assoziationen gespeist: sie sollen die Lippen bewegen, die Augenbrauen heben und uns die Hand schütteln.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;IV. Fabelhafte Wesen&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Roboter sind wie die Automatenfiguren des 18. Jahrhunderts immer auch Wunschmaschinen – Projektionen, die sich im schillernden Wechselspiel zwischen Realität und Fiktion, zwischen Wissenschaft und Spiel bewegen.&lt;/b&gt; Ob als Entertainer, Helfer, Widersacher oder Sympathieträger – all diese Maschinenwesen sind immer noch Menschenwerk, vom Menschen ausgedacht. Dabei zielen Visionen der Robotik längst auf eine Maschinenwelt ab, die sich selbst erzeugt, den Menschen als überwundenes Stadium der Evolution hinter sich lässt und den herkömmlichen Schöpfungsgedanken infrage stellt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;In der Science-Fiction treten uns bereits solche Roboter entgegen, die uns Gutes tun oder Böses wollen. Sie sind uns zumindest ebenbürtig, meist jedoch leider überlegen – wenn es uns dann überhaupt noch gibt.&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65345/65345.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=65345</teilnahmeLink>
   <verlost>nein</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>ROOM 237</title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65682/65682.php</link>
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   <description>Ein Dokumentarfilm, der die geheimen Botschaften in Stanley Kubricks Meisterwerk THE SHINING erforscht.</description>
   <dc:date>2013-06-03T19:30:49+01:00</dc:date>
   <lead>Ein Dokumentarfilm, der die geheimen Botschaften in Stanley Kubricks Meisterwerk THE SHINING erforscht.</lead>
   <sparte>Film / Kino</sparte>
   <datum>03.06.2013</datum>
   <uhrzeit>19:30</uhrzeit>
   <spielstaette>Gartenbau Kino</spielstaette>
   <ort>Wien</ort>
   <bundesland>Wien</bundesland>
   <region>Wien</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/gartenbau_room.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;&lt;i&gt;Achtung: Die genaue Anfangsuhrzeit ist noch nicht fixiert und kann sich noch kurzfristig ändern! &lt;/i&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Ein Film von Rodney Ascher&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;USA 2012, 102 min, OF, digital&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Seit über drei Jahrzehnten ruft Stanley Kubricks meisterlicher Horrorschocker THE SHINING aus dem Jahr 1980 (nach einem Bestseller von Stephen King) seriöse Kritiker wie durchgeknallte Nerds auf den Plan, die den geheimen Botschaften und verborgenen Hinweisen des Films auf den Grund zu gehen versuchen.&lt;/b&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;In ROOM 237 untersucht Rodney Ascher jene teilweise recht kruden (Verschwörungs-)Theorien, die sich im Laufe der Jahre über THE SHINING angesammelt haben, wie etwa jene, dass Kubricks Horror-Meisterwerk eine Metapher für den Mord an den Ureinwohnern Amerikas sei (fast plausibel). Eine andere Theorie wiederum behauptet, Kubrick habe den Film nur gedreht, um alle darüber zu informieren, dass er die Aufnahmen der Mondlandung gefälscht habe (weniger glaubwürdig).&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;ROOM 237 gliedert sich in neun Teile, und in jedem versucht eine Handvoll selbsternannter Experten ihr Bestes, uns zu überzeugen, dass THE SHINING irgendeine versteckte Botschaft beinhaltet.&lt;/b&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Doch ganz gleich, ob Kubrick tatsächlich etwas davon beabsichtigte, für jede der Theorien lassen sich definitive Argumente vorbringen. Denn Kunst ist nicht immer nur dem Künstler vorbehalten. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;i&gt;&quot;One of the great movies about movies.&quot;&lt;br /&gt;&lt;/i&gt;Variety&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65682/65682.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=65682</teilnahmeLink>
   <verlost>nein</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>Im Zeit-Raum: Charly Kleissner und Heini Staudinger</title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65545/65545.php</link>
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   <description>Wirtschaft 3.0 – innovativ, erfolgreich und gemeinwohlorientiert: Der Grossinvestor Charly Kleissner u. der Unternehmer Heini Staudinger im Gespräch mit Johannes Kaup</description>
   <dc:date>2013-06-04T18:30:46+01:00</dc:date>
   <lead>Wirtschaft 3.0 – innovativ, erfolgreich und gemeinwohlorientiert: Der Grossinvestor Charly Kleissner u. der Unternehmer Heini Staudinger im Gespräch mit Johannes Kaup</lead>
   <sparte>Bühne</sparte>
   <datum>04.06.2013</datum>
   <uhrzeit>18:30</uhrzeit>
   <spielstaette>RadioKulturhaus - Großer Sendesaal </spielstaette>
   <ort>Wien</ort>
   <bundesland>Wien</bundesland>
   <region>Wien</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/radiok_kleissner.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;&lt;b&gt;Der aus Schwaz in Tirol gebürtige Charly Kleissner zählte seit den 1980er Jahren zu den wichtigsten Software-Entwicklern in Silicon Valley/Kalifornien.&lt;/b&gt; Zusammen mit Steve Jobs schuf er das Betriebssystem OS X. Im Jahr 2002 zog er sich einige Zeit nach Indien zurück – auch um Wege zu ersinnen, mit seinem Kapital positive Effekte für eine bessere Welt zu erzeugen. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Charly Kleissner und seine Frau Lisa starteten in ein zweites Leben. &lt;/b&gt;Von den 100 Millionen Dollar, die sie aus Patenten und Aktienverkaufen lukrieren konnten, wurden 70 Millionen in die familieneigene KL Felicitas Foundation und in zwei weitere Organisationen für Social Impact Investments gesteckt. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Für Charly und Lisa Kleissner ist es zur Lebensaufgabe geworden,&lt;/b&gt; mit ihren an ökologische und soziale Zwecke gebundenen Geldanlagen einen signifikanten Mehrwert für die Gesellschaft zu schaffen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Vor 25 Jahren gründete der Unternehmer Heini Staudinger sein erstes Geschäft in der Wiener Josefstadt.&lt;/b&gt; Angefangen hat alles mit Schuhen. Später kamen dann Stühle, Betten und Möbel dazu. Seit 2000 schreibt die Firma Gewinn, wächst und bietet in der einstigen Krisenregion im Waldviertel mittlerweile rund 140 Mitarbeitern einen Arbeitsplatz. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Geld war für Staudinger Zeit seines Lebens eine Belastung.&lt;/b&gt; Um befreiter leben zu können, löste er seine Ersparnisse auf und brachte sein bescheidenes Privatvermögen zu 100 Prozent in die Firma ein. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Als die Banken sich weigerten, die für die Firmeninvestitionen nötigen Kredite bereit zu stellen,&lt;/b&gt; rief Staudinger Kunden und Freunde zu einem „Crowdfunding“ auf. Hunderte Kunden vertrauten ihm und borgten ihm das nötige Kapital. Doch das Geschäftsmodell ist für die Finanzmarktaufsicht ein „illegales Bankgeschäft ohne Konzession“. Staudinger liegt seitdem im Clinch mit der FMA.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Staudinger unterhält auch zahlreiche firmeneigene Projekte der Entwicklungszusammenarbeit.&lt;/b&gt; Er baute Schulen und Krankenhäuser in Tansania und unterstützt Bildungsprojekte für eine nachhaltige Landwirtschaft in Äthiopien.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Wie könnte eine zukunftsfähige Wirtschaft gestaltet werden, die unsere Lebensgrundlagen und die unserer Nachkommen erhält und stärkt? &lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Und: Welche Rolle kommt dabei den Konsumenten und Konsumentinnen sowie der Zivilgesellschaft zu?&lt;/b&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Eine Veranstaltung in Kooperation mit der Wiener Zeitung.&lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65545/65545.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=65545</teilnahmeLink>
   <verlost>nein</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>Doris Uhlich: SPITZE (Tanz)</title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65368/65368.php</link>
   <guid>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65368/65368.php</guid>
   <description>Themenschwerpunkt: Balletttrilogie von Doris Uhlich</description>
   <dc:date>2013-06-04T20:00:18+01:00</dc:date>
   <lead>Themenschwerpunkt: Balletttrilogie von Doris Uhlich</lead>
   <sparte>Bühne</sparte>
   <datum>04.06.2013</datum>
   <uhrzeit>20:00</uhrzeit>
   <spielstaette>brut im Künstlerhaus </spielstaette>
   <ort>Wien</ort>
   <bundesland>Wien</bundesland>
   <region>Wien</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/a0brut_spitze.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;Wiederaufnahme und brutproduktion&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;SPITZE – eine Auseinandersetzung mit dem klassischen Tanz,&lt;/b&gt; seinen Menschen, seinen Hierarchien, seinen Illusionswelten, seinen Körperbildern. Ausgehend vom romantischen Ballett, dem Aufkommen des Spitzentanzes im 19. Jahrhundert und der damit einhergehenden Idealisierung der Ballerina hat Doris Uhlich dieses Stück über das harte Training, bei dem viele auf der Strecke bleiben, inszeniert. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Die Idee für die Auseinandersetzung mit dem Spitzentanz entwickelte sie nach ihrer früheren Performance&lt;/b&gt; und, in der ältere Menschen, die weder ausgebildete SchauspielerInnen noch TänzerInnen waren, im Mittelpunkt der Inszenierung standen. SPITZE kümmert sich nicht um die Gesten des Alltags, sondern setzt gezielt auf die seit Jahrhunderten fixierten Codes des klassischen Bühnentanzes. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Susanne Kirnbauer, einst Erste Solotänzerin der Wiener Staatsoper, &lt;/b&gt;Harald Baluch, Solotänzer, und Doris Uhlich, die erst mit 30 Jahren mit dem Spitzentanz begonnen hat, treffen aufeinander. Alle drei PerformerInnen verlassen die Routine ihrer gewohnten Darstellungsmittel und eingeübten Bühnenpräsenzen. Sie finden in SPITZE ganz neue Zugänge zur eigenen tänzerischen Biografie. &lt;a href=&quot;http://www.dorisuhlich.at/&quot; target=_blank&gt;www.dorisuhlich.at&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;i&gt;Am 4. Juni findet ein Gespräch mit Darrel Toulon, Ballettdirektor der Grazer Oper, im Anschluss an die Vorstellung statt.&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Choreografie:&lt;/b&gt; Doris Uhlich &lt;br /&gt;&lt;b&gt;Dramaturgie:&lt;/b&gt; Andrea Salzmann &lt;br /&gt;&lt;b&gt;Mit:&lt;/b&gt; Harald Baluch, Susanne Kirnbauer, Doris Uhlich &lt;br /&gt;&lt;b&gt;Produktion: &lt;/b&gt;Christine Sbaschnigg&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;i&gt;Eine Koproduktion von Doris Uhlich und brut Wien. Mit Unterstützung der Kulturabteilung der Stadt Wien und des Bundesministeriums für Unterricht, Kunst und Kultur.&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65368/65368.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=65368</teilnahmeLink>
   <verlost>nein</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>Klaus Eckel u. Günther Lainer: 99</title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65355/65355.php</link>
   <guid>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65355/65355.php</guid>
   <description>Kabarett - vom 4. bis 7. Juni 2013, jeweils um 20 Uhr im Theaterforum Schwechat</description>
   <dc:date>2013-06-04T20:00:32+01:00</dc:date>
   <lead>Kabarett - vom 4. bis 7. Juni 2013, jeweils um 20 Uhr im Theaterforum Schwechat</lead>
   <sparte>Bühne</sparte>
   <datum>04.06.2013</datum>
   <uhrzeit>20:00</uhrzeit>
   <spielstaette>Theater Forum Schwechat</spielstaette>
   <ort>Schwechat</ort>
   <bundesland>Niederösterreich</bundesland>
   <region>Wien</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/schwechat_99.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;&lt;b&gt;Von 100 Menschen kann man sich 99 nicht aussuchen.&lt;/b&gt; Dutzende Verwandte, hunderte Kollegen und tausende Zuständige werden uns vorgesetzt. Sie sind einfach da – so wie singende Geburtstagskarten, ungesättigte Omega-3-Fettsäuren und aufblasbare Fahrradpumpen. Mitmenschen sind leider oft zu aufdringlich, zu impulsiv, zu ehrgeizig, zu stur, zu faul, zu … Na, sagen wir’s, wie es ist: Sie sind anders!&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Nun gibt es bei Mitmenschen folgendes Phänomen:&lt;/b&gt; Je mehr man sie verändern will, umso gleicher bleiben sie. Die Vernunft rät uns, trotzdem zu Ihnen Brücken zu schlagen. Das Gefühl möchte manchmal auf die Brücke verzichten. Doch wenn man sich permanent an einem Mitmenschen reibt, entsteht irgendwann auch ein Feuer. Damit kann man dann dem Anderen ein Würstel grillen oder sein Haus abfackeln. Oder beides. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Ein Abend, der zeigen möchte, wie zwei Welten auf einer Erde leben können.&lt;/b&gt; Klaus Eckel und Günther Lainer – beide verkaufen Lebensentwürfe, die auf den ersten Blick nichts gemeinsam haben. Und auf den Zweiten schon gar nicht.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Dauer: ca. 2 Stunden, eine Pause&lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65355/65355.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=65355</teilnahmeLink>
   <verlost>nein</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>Gunther von Hagens KÖRPERWELTEN</title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65316/65316.php</link>
   <guid>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65316/65316.php</guid>
   <description>u. Der Zyklus des Lebens - vom 13. März bis 11. August 2013 im NHM - Naturhistorisches Museum Wien.</description>
   <dc:date>2013-06-05T09:00:58+01:00</dc:date>
   <lead>u. Der Zyklus des Lebens - vom 13. März bis 11. August 2013 im NHM - Naturhistorisches Museum Wien.</lead>
   <sparte>Ausstellung</sparte>
   <datum>05.06.2013</datum>
   <uhrzeit>09:00</uhrzeit>
   <spielstaette>Naturhistorisches Museum</spielstaette>
   <ort>Wien</ort>
   <bundesland>Wien</bundesland>
   <region>Wien</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/a2nhm_koerperwelten.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;&lt;b&gt;Das Bedürfnis der Menschen, der Vergänglichkeit ihrer Existenz entgegenzuwirken&lt;/b&gt; und die sterbliche Hülle über den Tod hinaus zu konservieren, ist Jahrtausende alt. Standen zunächst religiöse Motive im Vordergrund, waren es ab der Renaissance wissenschaftliche Gründe, welche zu ersten Versuchen und später auch Erfolgen in der Präparation ganzer Körper führten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Doch erst mit dem 1977 von Gunther von Hagens erfundenen Verfahren der Plastination &lt;/b&gt;wurde das bis dahin Unmögliche Realität: die detailgetreue Präparation und Haltbarmachung menschlicher und tierischer Körper nahezu ohne Ablaufdatum. Die Konservierung anatomischer Präparate mittels reaktiver Kunststoffe, besonders mit Hilfe des Vakuumverfahrens, welches Zellwasser durch Kunststoffe ersetzt, ermöglicht von Hagens sein handwerkliches Können zur Perfektion zu treiben und die Anatomie einem breiten Publikum zugänglich zu machen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mehr als 36 Millionen Besucherinnen und Besucher haben die KÖRPERWELTEN bislang weltweit gesehen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;In der aktuellen KÖRPERWELTEN Ausstellung bieten über 200 Präparate Medizinern und Laien einen unvergesslichen Blick in ihr Innenleben,&lt;/b&gt; auf einzelne Organfunktionen und die häufigsten Erkrankungen. „Der Zyklus des Lebens“ zeigt den menschlichen Körper im Laufe des Lebensbogens, wie er entsteht, reift und wächst, den Höhepunkt erreicht und wie schließlich seine Kräfte schwinden: Eindrücke, die niemanden unberührt lassen und die zur Reflexion auffordern ? zuletzt auch dazu, sich einer gesunden Lebensweise bewusst zu werden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;„Nie zuvor hat eine Ausstellung die Öffentlichkeit so bewegt&lt;/b&gt; und die Sichtweise über die eigene Körperlichkeit so nachhaltig verändert wie KÖRPERWELTEN. Gerade die in Wien mit dem Zusatzthema „Zyklus des Lebens“ versehene Ausstellung offenbart dem Betrachter, dass der Körper ein sehr dynamisches, sich stets entwickelndes, geheimnisvolles Wunder ist, das wir nur allzu oft für selbstverständlich halten“, erklärt Dr. Angelina Whalley, Kuratorin der Ausstellung und Direktorin des Instituts für Plastination in Heidelberg.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Und NHM-Generaldirektor Univ. Prof. Dr. Christian Köberl meint:&lt;/b&gt; „Nach dem großen Erfolg der “KÖRPERWELTEN der Tiere” von 2010/11 wird auch diese Ausstellung das Naturhistorische Museum erneut ins Zentrum des Wiener Publikumsinteresses stellen.&lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65316/65316.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=65316</teilnahmeLink>
   <verlost>nein</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>Sattlers Kosmorama - in der Hermesvilla</title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65325/65325.php</link>
   <guid>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65325/65325.php</guid>
   <description>Eine Weltreise von Bild zu Bild von 11.4. bis 3.11.2013&#13;&#10;&#13;&#10;</description>
   <dc:date>2013-06-05T10:00:13+01:00</dc:date>
   <lead>Eine Weltreise von Bild zu Bild von 11.4. bis 3.11.2013&#13;&#10;&#13;&#10;</lead>
   <sparte>Ausstellung</sparte>
   <datum>05.06.2013</datum>
   <uhrzeit>10:00</uhrzeit>
   <spielstaette>WIEN MUSEUM Hermesvilla</spielstaette>
   <ort>Wien</ort>
   <bundesland>Wien</bundesland>
   <region>Wien</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/wienmuseum_kosmorama.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;Mit dem Zeitalter der Entdeckungen kam auch bei der breiten Bevölkerung die Sehnsucht nach fremden Ländern auf. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Dieses neuartige „Fernweh” wurde im 19. Jahrhundert nicht nur durch Reiseliteratur gestillt, sondern auch durch „Optische Zimmerreisen”,&lt;/b&gt; bei denen spezialisierte Reisemaler Landschafts- und Stadtansichten aus aller Welt präsentierten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Einer der besten und erfolgreichsten Vertreter seiner Zunft war Hubert Sattler, Sohn von Johann Michael Sattler, dem Maler des berühmten Rundgemäldes von Salzburg&lt;/b&gt;. Hubert Sattler tourte durch Europa, um seine „Kosmoramen” vorzuführen. Diese zeigten neben Naturwundern wie dem Grand Canyon auch die wachsenden Städte der Welt wie New York, Mexico City oder Kairo. Auf seinen Reisen, die ihn bis zum Nordkap und in den Vorderen Orient führten, skizzierte er viel und kaufte Fotografien. Wieder zu Hause angekommen, verwendete er die Bilder und Fotos als Vorlagen für eine Serie von großformatigen Gemälden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Erstmals seit langer Zeit ist eine größere Auswahl davon in Wien zu sehen. Hubert Sattler sah die Welt mit den Augen des Forschers und Berichterstatters,&lt;/b&gt; seine „Kosmoramen” unterscheiden sich deutlich von herkömmlichen Galeriebildern. Als Maler entwickelte Sattler eine besondere Methode, das Ferne detailgenau zu vergegenwärtigen, ohne ihm den Zauber des Erträumten, Wunschbildhaften zu nehmen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Eine Ausstellung in Kooperation mit dem Salzburg Museum&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65325/65325.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=65325</teilnahmeLink>
   <verlost>nein</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>Kadero Ray u. Friends – &quot;Mediterraner Trip&quot;</title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65534/65534.php</link>
   <guid>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65534/65534.php</guid>
   <description>Die Stimme des Raï mit Popmusik aus dem Maghreb - unwiderstehlich!&#13;&#10;</description>
   <dc:date>2013-06-05T19:30:58+01:00</dc:date>
   <lead>Die Stimme des Raï mit Popmusik aus dem Maghreb - unwiderstehlich!&#13;&#10;</lead>
   <sparte>Musik-U</sparte>
   <datum>05.06.2013</datum>
   <uhrzeit>19:30</uhrzeit>
   <spielstaette>Theater am Spittelberg</spielstaette>
   <ort>Wien</ort>
   <bundesland>Wien</bundesland>
   <region>Wien</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/spittelberg_kadero.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;&lt;b&gt;Der Mix aus treibenden nordafrikanischen Folklore-Rhythmen,&lt;/b&gt; französisch-arabischem Afro-Pop und ganz viel Sentiment mit Einflüssen seiner Wahlheimat Wien als Schnittstelle zwischen Bavaria und Balkan, Orient und Okzident, machen bei Kadero Ray und Band Lust auf mehr. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Gefühlvoll ausdrucksstark singt „die Stimme des Maghreb“&lt;/b&gt; von großen Träumen, kleinen Wünschen und immer wieder von der Liebe und dem Heimweh nach Marokko. Das ist Raï-Musik mit Zukunft.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Kadero Ray&lt;/b&gt; – voc &lt;br /&gt;&lt;b&gt;Belina Fernandez&lt;/b&gt; – geige&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Mimo Finizio&lt;/b&gt; – git&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Rubio de Linares&lt;/b&gt; – git&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Raouf Kahouli&lt;/b&gt; – perc&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Karten:&lt;br /&gt;Email:&lt;/b&gt; &lt;a href=&quot;mailto:tickets@theateramspittelberg.at&quot;&gt;tickets@theateramspittelberg.at&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Tel:&lt;/b&gt; 01/526 13 85&lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65534/65534.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=65534</teilnahmeLink>
   <verlost>nein</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>Die Nervensäge</title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65102/65102.php</link>
   <guid>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65102/65102.php</guid>
   <description>Komödie von Francis Veber </description>
   <dc:date>2013-06-05T20:00:07+01:00</dc:date>
   <lead>Komödie von Francis Veber </lead>
   <sparte>Bühne</sparte>
   <datum>05.06.2013</datum>
   <uhrzeit>20:00</uhrzeit>
   <spielstaette>Theater Center Forum - Forum II</spielstaette>
   <ort>Wien</ort>
   <bundesland>Wien</bundesland>
   <region>Wien</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/centerforum_nervensaege.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;4. bis 22. Juni 2013 &lt;br /&gt;&lt;i&gt;täglich außer So. &amp;amp; Mo.&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Ein Berufskiller soll einen Kronzeugen, sobald der das Gerichtsgebäude betritt, per Fernschuss liquidieren.&lt;/b&gt; Im Hotel gegenüber hat er sich ein Zimmer mit Blick auf den Tatort reservieren lassen. Alles ist präzise geplant. Was kann also noch schief gehen?&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Alles. Denn irrtümlicherweise wurde das Hotelzimmer doppelt gebucht:&lt;/b&gt; ein frisch verlassener und verzweifelter Ehemann will ausgerechnet hier seinem tristen Dasein ein Ende setzen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Das ist die Ausgangssituation dieser rasanten Komödie,&lt;/b&gt; in der zwei höchst unterschiedliche Männer auf groteske Weise um ein gemietetes Zimmer rangeln. Keiner der beiden will es verlassen...&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Francis Vebers Komödie wurde 1970 in Paris uraufgeführt und ein Welterfolg,&lt;/b&gt; ebenso wie die Verfilmung mit Lino Ventura und Jacques Brel sowie das Hollywood-Remake „Buddy Buddy“ mit Jack Lemmon und Walter Matthau.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Regie:&lt;/b&gt; Thomas Koziol&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Es spielen:&lt;/b&gt; Oliver Hebeler, Thomas Koziol, Michael Schefts, Eva–Christina Binder, u.v.a. &lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65102/65102.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=65102</teilnahmeLink>
   <verlost>nein</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>Webern Symphonie Orchester  - mit Semyon Bychkov</title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65672/65672.php</link>
   <guid>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65672/65672.php</guid>
   <description>Jeunesse Konzert - im Musikverein Wien</description>
   <dc:date>2013-06-06T19:30:58+01:00</dc:date>
   <lead>Jeunesse Konzert - im Musikverein Wien</lead>
   <sparte>Musik-E</sparte>
   <datum>06.06.2013</datum>
   <uhrzeit>19:30</uhrzeit>
   <spielstaette>Musikverein - Großer Saal</spielstaette>
   <ort>Wien</ort>
   <bundesland>Wien</bundesland>
   <region>Wien</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/jeunesse_webern.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;&lt;b&gt;Das Orchester der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien ist fast so alt wie die Institution selbst.&lt;/b&gt; Seit der Gründung im Jahr 1812 (als »Konservatorium der Gesellschaft der Musikfreunde«) wird hier der Wiener Musizier- und Klangstil gepflegt. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Die Konzerte des »Webern Symphonie Orchester«, wie es sich jetzt nennt, gehören alljährlich zu den besonderen Gelegenheiten,&lt;/b&gt; die exzellent und engagiert aufspielenden jungen Musikerinnen und Musiker unter prominenten Gastdirigenten wie Pierre Boulez, Franz Welser-Möst oder Zubin Metha zu erleben. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Diesmal dirigiert Semyon Bychkov Debussys symphonische Skizzen »La Mer« und die klangprächtige Alpensinfonie von Richard Strauss. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Webern Symphonie Orchester&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Semyon Bychkov &lt;/b&gt;- Dirigent&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Claude Debussy:&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;La Mer / Drei symphonische Skizzen&lt;br /&gt;Pause&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Richard Strauss:&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;Eine Alpensinfonie op. 64&lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65672/65672.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=65672</teilnahmeLink>
   <verlost>nein</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>Doris Uhlich: Rising Swan (Tanz)</title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65366/65366.php</link>
   <guid>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65366/65366.php</guid>
   <description>Themenschwerpunkt: Balletttrilogie von Doris Uhlich</description>
   <dc:date>2013-06-06T20:00:10+01:00</dc:date>
   <lead>Themenschwerpunkt: Balletttrilogie von Doris Uhlich</lead>
   <sparte>Bühne</sparte>
   <datum>06.06.2013</datum>
   <uhrzeit>20:00</uhrzeit>
   <spielstaette>brut im Künstlerhaus </spielstaette>
   <ort>Wien</ort>
   <bundesland>Wien</bundesland>
   <region>Wien</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/brut_schwan.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;Wiederaufnahme und brutproduktion&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Dieser Schwan ist noch lange nicht tot! &lt;/b&gt;Als Ausgangspunkt für Doris Uhlichs Solo Rising Swan dient Michel Fokines Choreografie Der sterbende Schwan. Das revolutionäre expressive Ballett wurde 1907 von Anna Pawlowa uraufgeführt und machte diese weltberühmt. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Das Auf und Ab des Schwans,&lt;/b&gt; die Wucht des Flügelschlags und das Widersetzen gegen das Untergehen, das Pawlowa in ihrem Solo ausdrückte, finden in Rising Swan eine neue Form. Doris Uhlich holt die Choreografie ins Jahr 2010 und verknüpft sie mit persönlichen Erinnerungen von Aufbrüchen und Untergängen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;&quot;Anna Pawlowa ist für mich eine Popfigur am Beginn des 20. Jahrhunderts.&lt;/b&gt; Ihr Sterbender Schwan dauerte nur drei Minuten, er wurde vor Tausenden von Menschen in Music Halls aufgeführt. Der Schwan steht für Untergang, aber auch Übergang in neue Welten, Visionen. Die Kombination aus Pop und klassischem Ballett bringt mich zur Frage: Welche Visionen und welcher Lebenshunger stecken in populären Songs, die mich seit der Jugend begleiten? Feel the city breaking and everybody shaking, we are staying alive! Vielleicht, vielleicht auch nicht.“ Doris Uhlich &lt;a href=&quot;http://www.dorisuhlich.at/&quot; target=_blank&gt;www.dorisuhlich.at&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Choreografie, Performance:&lt;/b&gt; Doris Uhlich &lt;br /&gt;&lt;b&gt;Dramaturgie:&lt;/b&gt; Andrea Salzmann, Yoshie Maruoka &lt;br /&gt;&lt;b&gt;Künstlerische Beratung:&lt;/b&gt; Judith Staudinger &lt;br /&gt;&lt;b&gt;Produktion:&lt;/b&gt; Christine Sbaschnigg &lt;br /&gt;&lt;b&gt;Video: &lt;/b&gt;luma.launisch&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;i&gt;Eine Koproduktion von Doris Uhlich/insert Theaterverein und brut Wien. In Kooperation mit K3 – Zentrum für Choreographie | Tanzplan Hamburg. Residency im Rahmen von „Re-Imagining Utopia in New York City“/New York (Movement Research, Austrian Cultural Forum N.Y., Tanzquartier Wien).&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;i&gt;Mit Unterstützung der Kulturabteilung der Stadt Wien und des Bundesministeriums für Unterricht, Kunst und Kultur.&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65366/65366.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=65366</teilnahmeLink>
   <verlost>nein</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>Bader, Ärzte, Scharlatane</title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65270/65270.php</link>
   <guid>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65270/65270.php</guid>
   <description>Die Geschichte der Heilkunst in Österreich</description>
   <dc:date>2013-06-07T16:30:51+01:00</dc:date>
   <lead>Die Geschichte der Heilkunst in Österreich</lead>
   <sparte>Ausstellung</sparte>
   <datum>07.06.2013</datum>
   <uhrzeit>16:30</uhrzeit>
   <spielstaette>Albertinaplatz Mitte, Mahnmal</spielstaette>
   <ort>Wien</ort>
   <bundesland>Wien</bundesland>
   <region>Wien</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/wienfuehrung_bader.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;Buch und Führung handeln von Gesundheit und Lebensangst, Krankheit und Hoffnung auf Heilung, Heiler und Heilmethoden, vom Glauben an Gott und die Folgen der Aufklärung, von der Volksheilkunde, Scharlatanerie und Schulmedizin. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Noch bis ins 19. Jahrhundert waren die Menschen ihren Krankheiten und Verletzungen hilflos ausgeliefert&lt;/b&gt;, ebenso hilflos standen die Heiler – ob promoviert oder nicht - am Krankenbett. Das änderte sich erst mit den modernen Errungenschaften Antibiotika, Narkose und Asepsis. Folgen Sie der Autorin auf dem langen Weg dorthin und lernen Sie eine bisher vernachlässigte Seite der Wiener Geschichte kennen! Nicht ausgespart bleibt, was nachher kam: der verbrecherische Mißbrauch der Medizin und dessen langsame Aufarbeitung. Doch inzwischen hat Österreich wieder Mediziner von internationalem Ruf hervorgebracht.&lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65270/65270.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=65270</teilnahmeLink>
   <verlost>nein</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>Wiener Symphoniker - im Konzerthaus Wien</title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65673/65673.php</link>
   <guid>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65673/65673.php</guid>
   <description>Jeunesse Konzert - mit Alisa Weilerstein und James Conlon</description>
   <dc:date>2013-06-07T19:30:37+01:00</dc:date>
   <lead>Jeunesse Konzert - mit Alisa Weilerstein und James Conlon</lead>
   <sparte>Musik-E</sparte>
   <datum>07.06.2013</datum>
   <uhrzeit>19:30</uhrzeit>
   <spielstaette>Wiener Konzerthaus - Großer Saal</spielstaette>
   <ort>Wien</ort>
   <bundesland>Wien</bundesland>
   <region>Wien</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/jeunesse_weilterstein.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;&lt;b&gt;»Ein neuer Stern am reich bestückten Cellohimmel«,&lt;/b&gt; schrieb die »Frankfurter Allgemeine Zeitung« über Alisa Weilerstein und ihre Interpretation von Antonín Dvoráks Cellokonzert h-Moll. Das letzte große Werk, das Dvoráks während seines dreijährigen Aufenthaltes in Amerika komponiert hat und in das unüberhörbar ein spezifisch »böhmischer Ton« verwoben ist, ist ein Paradestück der für ihr intensives und spontanes Spiel bekannten Amerikanerin.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Bei ihren drei Juni-Terminen kombinieren die Wiener Symphoniker Meilensteine des symphonischen Repertoires mit interessanten Neuheiten.&lt;/b&gt; Gleich im ersten Konzert (7.6.) leitet James Conlon nach dem Dvorák-Konzert die österreichische Erstaufführung der Neuausgabe von Alexander Zemlinskys Fantasie »Die Seejungfrau«, ein farbenprächiges, fein gewobenes Spiel der Klänge nach Andersens Märchen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Wiener Symphoniker&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Alisa Weilerstein&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Violoncello&lt;br /&gt;&lt;b&gt;James Conlon&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;Dirigent&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Antonín Dvorák&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;Konzert für Violoncello und Orchester h-Moll op. 104&lt;br /&gt;Pause&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Alexander Zemlinsky&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Die Seejungfrau / Symphonische Dichtung&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65673/65673.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=65673</teilnahmeLink>
   <verlost>nein</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>Lydia Prenner Kasper - in Wien</title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65096/65096.php</link>
   <guid>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65096/65096.php</guid>
   <description>Red net so schiach - im Theater am Alsergrund&#13;&#10;&#13;&#10;</description>
   <dc:date>2013-06-07T19:30:46+01:00</dc:date>
   <lead>Red net so schiach - im Theater am Alsergrund&#13;&#10;&#13;&#10;</lead>
   <sparte>Kabarett</sparte>
   <datum>07.06.2013</datum>
   <uhrzeit>19:30</uhrzeit>
   <spielstaette>Theater am Alsergrund</spielstaette>
   <ort>Wien</ort>
   <bundesland>Wien</bundesland>
   <region>Wien</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/prenner-kasper_red-net-schi.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;Ich soll nicht so schiach reden, hat die Mama gesagt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Schon in meiner Kindheit damals, im 10. Wiener Gemeindebezirk. &lt;/b&gt;Da muss ich mich wirklich bei der Mama für ihre gute Erziehung bedanken! Denn sie hat damit erst jenen Humor in mir geweckt, der mich soweit gebracht hat. Das ist doch eigentlich etwas Gutes.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Auch wenn die Mama sich jetzt in Grund und Boden geniert&lt;/b&gt; für ihr grausliches Kind, von dessen spitzer Zunge Personen, Themen und Hirnwixereien des täglichen Lebens nicht verschont bleiben.&lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65096/65096.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=65096</teilnahmeLink>
   <verlost>nein</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>LIVE ON STAGE: The Burning Hell</title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65279/65279.php</link>
   <guid>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65279/65279.php</guid>
   <description>... aus Kanada mit fantastisch swingendem Indie-Folk zu Gast auf der Bühne im Haus der Musik.</description>
   <dc:date>2013-06-07T20:00:39+01:00</dc:date>
   <lead>... aus Kanada mit fantastisch swingendem Indie-Folk zu Gast auf der Bühne im Haus der Musik.</lead>
   <sparte>Musik-U</sparte>
   <datum>07.06.2013</datum>
   <uhrzeit>20:00</uhrzeit>
   <spielstaette>HAUS DER MUSIK</spielstaette>
   <ort>Wien</ort>
   <bundesland>Wien</bundesland>
   <region>Wien</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/hausdermusik_burninghell.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;&lt;i&gt;Eine Kooperation mit der Vienna Songwriting Association.&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Das Musik-Kollektiv rund um Mastermind Mathias Kom fügt sich nahtlos an eine Reihe herausragender Folk-Bands aus Kanada,&lt;/b&gt; die mit viel Charme und durchdachten Arrangements überzeugen. Ein charismatischer Bariton wird in Kombination mit einem überaus spielfreudigen Mini-Orchester mit Bläsern, Glockenspiel und Akkordeon zu einem musikalischen Gesamterlebnis, bei dem der Fuß ganz von alleine mitwippt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;The Burning Hell schrammeln sich durch große und kleinere Geschichten, &lt;/b&gt;die das Leben schreibt und erzählen diese mit einer Leichtigkeit, die schöner nicht sein könnte. Die Kanadier verstehen es, sämtliche Facetten des Folk in seiner Vielschichtigkeit zu bündeln. Kein einiziger Ton wirkt dabei auch nur Ansatzweise deplatziert und jede Komposition genau richtig.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Im Haus der Musik wird die herrlich beswingte Folk-Kapelle alte und neue Songs präsentieren und lädt zu andächtigem Zuhören und beseeltem Mittanzen ein.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65279/65279.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=65279</teilnahmeLink>
   <verlost>nein</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>KOLLEGIUM KALKSBURG</title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65526/65526.php</link>
   <guid>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65526/65526.php</guid>
   <description>Die Wiener Band im Verein &quot;Unternehmen 1230 - Der Kulturverein&quot;</description>
   <dc:date>2013-06-08T17:00:16+01:00</dc:date>
   <lead>Die Wiener Band im Verein &quot;Unternehmen 1230 - Der Kulturverein&quot;</lead>
   <sparte>Musik-U</sparte>
   <datum>08.06.2013</datum>
   <uhrzeit>17:00</uhrzeit>
   <spielstaette>Unternehmen 1230 - Der Kulturverein</spielstaette>
   <ort>Wien</ort>
   <bundesland>Wien</bundesland>
   <region>Wien</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/unternehmen1230_kalksburg.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;Sie sind herzlichst eingeladen uns am 8. Juni 2013 am Liesinger Platz zu besuchen um sich von der schönen Wiener Musik berieseln zu lassen. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Egal, ob Sonnenschein oder schlechtes Wetter wir feiern gemeinsam mit der Band Kollegium Kalksburg in unserem Zelt.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Die Band „Kollegium Kalksburg“:&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;Unter dem Motto: Was wäre Wien - verpflichten sich anlässlich des Herz.Ton.Wien. Festivals im März 1996 drei Jazzmusiker freiwillig der Wiener Gesangs- &amp;amp; Musiziertradition. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;In diese schwere Pflicht genommen, singen &amp;amp; musizieren die drei pflichtbewussten Wiener ausschließlich Original Wienerlieder in 1a Prima Qualität. &lt;a href=&quot;http://www.kollegiumkalksburg.at&quot; target=_blank&gt;www.kollegiumkalksburg.at&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Sind Sie noch nicht überzeugt schauen Sie sich doch ein Video auf YouTube an: &lt;a href=&quot;http://www.youtube.com/watch?v=-BxggcRZVGQ&quot; target=_blank&gt;www.youtube.com/watch?v=-BxggcRZVGQ&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Wo:&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;Marktplatz 1 &lt;br /&gt;1230 Wien - Liesing&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Weitere Informationen unter: &lt;a href=&quot;http://www.unternehmen1230.at/&quot; target=_blank&gt;www.unternehmen1230.at&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65526/65526.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=65526</teilnahmeLink>
   <verlost>nein</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>Pepi Hopf - &quot;Unschuldig&quot; - in Wien</title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/64988/64988.php</link>
   <guid>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/64988/64988.php</guid>
   <description>Ein Kabarettprogramm aufs Wesentliche reduziert. </description>
   <dc:date>2013-06-08T19:30:58+01:00</dc:date>
   <lead>Ein Kabarettprogramm aufs Wesentliche reduziert. </lead>
   <sparte>Kabarett</sparte>
   <datum>08.06.2013</datum>
   <uhrzeit>19:30</uhrzeit>
   <spielstaette>Kleinkunstbühne Gruam</spielstaette>
   <ort>Wien</ort>
   <bundesland>Wien</bundesland>
   <region>Wien</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/gruam_unschuldig.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;Ein Mann, eine Bühne und jede Menge zu besprechen. Halbzeitpause im Leben und Zeit sich Gedanken zu machen. Kommen Männer mit 40 in die Midlife Crises? Blödsinn! Sie haben endlich die Pubertät hinter sich und das lässt sie seltsam erscheinen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;In Pepi Hopfs neuem Soloprogramm steht so ein Prachtexemplar auf der Bühne und beginnt zu erzählen. &lt;/b&gt;Über die Welt im Speziellen und sich selbst im Allgemeinen. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Ein Rundumschlag im Wasserglas frei nach dem Motto „Wer im Glashaus sitzt werfe den ersten Stein.“ &lt;/b&gt;Halbzeitpause im Leben und kein Grund zur Trauer denn die Seiten werden gewechselt. Vom ruhigen Eheleben zurück zur Mama ins alte Kinderzimmer. Egal! Die zweite Hälfte liegt ja noch vor ihm.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Unschuldig wie ein leeres Blatt Papier!&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/64988/64988.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=64988</teilnahmeLink>
   <verlost>nein</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>90ies Club: The Loft Season Closing</title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65577/65577.php</link>
   <guid>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65577/65577.php</guid>
   <description>@ The Loft - Café, Rockfloor, Ravefloor&#13;&#10;</description>
   <dc:date>2013-06-08T21:00:36+01:00</dc:date>
   <lead>@ The Loft - Café, Rockfloor, Ravefloor&#13;&#10;</lead>
   <sparte>Event</sparte>
   <datum>08.06.2013</datum>
   <uhrzeit>21:00</uhrzeit>
   <spielstaette>The Loft - Lerchenfelder Gürtel 37</spielstaette>
   <ort>Wien</ort>
   <bundesland>Wien</bundesland>
   <region>Wien</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/a690ies_club_logo_-_klein.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;https://www.facebook.com/events/283789705055909&quot; target=_blank&gt;(VIENNAs FIRST) 90ies CLUB &lt;br /&gt;@ The Loft (Café &amp;amp; Rockfloor &amp;amp; Ravefloor)&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;Lerchenfelder Gürtel 37, 1160 Wien&lt;br /&gt;U6 Thaliastraße (Ecke Thaliastraße / Gürtel)&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Eintritt:&lt;/b&gt; 21h-22h: 0€, &lt;br /&gt;22h – 23:30h: 3€,&lt;br /&gt;ab 23:30h: 5€&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;https://www.facebook.com/90iesClub/app_190322544333196&quot; target=_blank&gt;Freikarten- &amp;amp; Gästelisteninfos&lt;/a&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;https://www.facebook.com/90iesClub/app_118098318208381&quot; target=_blank&gt;Gästelistenplätze für 10 Top-Fans&lt;/a&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;DJs am Ravefloor (ab ca. 23:30h):&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;* Mr. &amp;amp; Mrs. White (FIN/AUT)&lt;br /&gt;* Cay Taylan (lobp.records)&lt;br /&gt;* David Jerina (90ies Club)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;DJs am Rockfloor (ab 22h):&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;* Conny Wanjek (Iceberg, Local Indie,...)&lt;br /&gt;* Jess (90ies Club)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;DJ im Café (ab 21h):&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;* Mr. Shuffle (The Loft) &lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65577/65577.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=65577</teilnahmeLink>
   <verlost>nein</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>Wiener Philharmoniker - Volkhard Steude - Peter Somodari - Tugan Sokhiev</title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65395/65395.php</link>
   <guid>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65395/65395.php</guid>
   <description>100 Jahre Wiener Konzerthaus. Ein Musikfest</description>
   <dc:date>2013-06-09T11:00:06+01:00</dc:date>
   <lead>100 Jahre Wiener Konzerthaus. Ein Musikfest</lead>
   <sparte>Musik-E</sparte>
   <datum>09.06.2013</datum>
   <uhrzeit>11:00</uhrzeit>
   <spielstaette>Wiener Konzerthaus - Großer Saal</spielstaette>
   <ort>Wien</ort>
   <bundesland>Wien</bundesland>
   <region>Wien</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/konzerthaus_sokhiev_tugan.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;&lt;i&gt;«Der Verfasser schmeichelt sich mit der Hoffnung, dass die Symphonie an und für sich, und abgesehen von aller dramatischen Absicht, ein rein musikalisches Interesse darbieten kann»&lt;/i&gt; schreibt Hector Berlioz im Programmtext der Partitur zu seiner «Symphonie fantastique».&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Eine Vision im Opium-Rausch, in der die Geliebte eines verzweifelten jungen Musikers zur Melodie wird – dies ist das dramatische Programm der Symphonie, erzählt in fünf Teilen.&lt;/b&gt; Das rein musikalische Interesse weckt Berlioz mit seiner schonungslosen Umsetzung des düsteren, romantischen Lebensgefühls. An die Stelle des Schönen soll das Charakteristische treten, und auch das Vulgäre, Hässliche, Triviale erscheint darstellungswürdig, so hatte es Victor Hugo gefordert.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Berlioz‘ Musik scheint dem Rechnung zu tragen:&lt;/b&gt; deformierte, gezielt hässliche Klänge werden als extreme Mittel ebenso eingesetzt wie Geräusche, um die musikalisch-dramatische Wahrheit schonungslos auszudrücken, traditionellen Gattungskonventionen schwörte Berlioz ab.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Tugan Sokhiev wird mit den Wiener Philharmonikern seine Lesart der dramatischen Partitur vorlegen.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://konzerthaus.at/konzerthaus/festivals/musikfest&quot; target=_blank&gt;Im Rahmen von &lt;br /&gt;100 Jahre Wiener Konzerthaus.&lt;br /&gt;Ein Musikfest&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65395/65395.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=65395</teilnahmeLink>
   <verlost>nein</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>Countrylady MAUD aus Tirol</title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65527/65527.php</link>
   <guid>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65527/65527.php</guid>
   <description>Countryfest in Liesing - &quot;Verein Unternehmen 1230 - Der Kulturverein&quot;</description>
   <dc:date>2013-06-09T13:00:30+01:00</dc:date>
   <lead>Countryfest in Liesing - &quot;Verein Unternehmen 1230 - Der Kulturverein&quot;</lead>
   <sparte>Musik-U</sparte>
   <datum>09.06.2013</datum>
   <uhrzeit>13:00</uhrzeit>
   <spielstaette>Unternehmen 1230 - Der Kulturverein</spielstaette>
   <ort>Wien</ort>
   <bundesland>Wien</bundesland>
   <region>Wien</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/unternehmen1230_country.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;Der Verein „Unternehmen 1230“ und der Countryclub „Silverados“ veranstalten gemeinsam ein Countryfest bei dem als Highlight Countrylady „Maud“ aus Tirol auftreten wird. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Mit rhythmischem Beat und flottem Sound bringt sie die Leute zum Tanzen.&lt;/b&gt; Wenn Sie diesen unvergesslichen Abend mit Countrymusik nicht verpassen wollen kommen Sie doch vorbei und überzeugen Sie sich von diesem einzigartigen Erlebnis.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Die ganze Veranstaltung findet in einem riesigen Zelt statt damit Wind und Wetter getrotzt werden kann.&lt;/b&gt; Durch die hervorragenden Verkehrsverbindungen (S-Bahn, 66a, 69a, 62a, 259, usw.) ist die Anreise ganz einfach und mit der Park + Ride Anlage ist für ausreichend Parkplätze gesorgt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Wo:&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;Marktplatz 1&lt;br /&gt;1230 Wien - Liesing&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Weitere Informationen unter: &lt;a href=&quot;http://www.unternehmen1230.at/&quot; target=_blank&gt;www.unternehmen1230.at&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65527/65527.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=65527</teilnahmeLink>
   <verlost>nein</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>Eros und Habsburg</title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65268/65268.php</link>
   <guid>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65268/65268.php</guid>
   <description>Frivole Geschichten und Hofskandale. Mätressen und gleichgeschlechtliche Beziehungen, geheime Wege im Bereich der Hofburg.</description>
   <dc:date>2013-06-09T16:30:16+01:00</dc:date>
   <lead>Frivole Geschichten und Hofskandale. Mätressen und gleichgeschlechtliche Beziehungen, geheime Wege im Bereich der Hofburg.</lead>
   <sparte>Ausstellung</sparte>
   <datum>09.06.2013</datum>
   <uhrzeit>16:30</uhrzeit>
   <spielstaette>Michaelerplatz Mitte</spielstaette>
   <ort>Wien</ort>
   <bundesland>Wien</bundesland>
   <region>Wien</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/wienfuehrung_eroshabsburg.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;Einerseits bewunderter und vielbeachteter Mittelpunkt der Gesellschaft, andererseits ohne eigentliche Aufgabe im Leben und ohne Freiheit im goldenen Käfig lebend, waren auch die Habsburger Männer und Frauen mit ganz &quot;normalen&quot; Wünschen und Sehnsüchten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Es war nur wenigen vergönnt, diese Wünsche in die Tat umzusetzen.&lt;/b&gt; Üblicherweise durften sie nicht ihren Herzen folgen, sondern dem, was das Oberhaupt der Familie von ihnen forderte. Aber selbst Kaiser oder Kaiserin hatten die Hausgesetze zu befolgen. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Und nichts geschah bei Hof, das nicht binnen 24 Stunden in ganz Wien bekannt wurde.&lt;/b&gt; Der Tratsch folgte den hohen Herrschaften auf dem Fusse. Ob Kronprinz Rudolfs Frauengeschichten (mit Mary Vetsera und anderen Schönen), ob Ludwig Viktors Herrenbesuche, ob Franz Josefs Seitensprünge oder das uneheliche Kind der Kaiserin Marie Luise (Gattin Napoleons), nichts blieb unbemerkt. Selbst die Art und Weise der Zeugung der Kinder Maria Theresias sorgte in ganz Wien für Gesprächsstoff.&lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65268/65268.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=65268</teilnahmeLink>
   <verlost>nein</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>Die lange Nacht des Kabaretts - im Kabarett Niedermair</title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/64665/64665.php</link>
   <guid>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/64665/64665.php</guid>
   <description>Seit Jahren ist die „Lange Nacht des Kabaretts“ eine Fixgröße der Kleinkunst-Szene.</description>
   <dc:date>2013-06-09T19:30:35+01:00</dc:date>
   <lead>Seit Jahren ist die „Lange Nacht des Kabaretts“ eine Fixgröße der Kleinkunst-Szene.</lead>
   <sparte>Kabarett</sparte>
   <datum>09.06.2013</datum>
   <uhrzeit>19:30</uhrzeit>
   <spielstaette>Kabarett Niedermair</spielstaette>
   <ort>Wien</ort>
   <bundesland>Wien</bundesland>
   <region>Wien</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/a0lange_nacht_kabarett_2012.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;Die größten Talente des Landes gehen - mit jeder Menge Kabarett-Preisen im Gepäck - auf Tour und päsentieren gemeinsam Ersonnenes und die Highlights aus ihren aktuellen Programmen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Diesmal mit dabei: der neue „Steirerstern am Kabarett-Himmel“ Paul Pizzera, die frischgebackenen „Kleinkunstnagel 2011“-Gewinner BlöZinger, der charmante Kärntner „Nestbeschmutzer“ Wolfgang Feistritzer und der schräge, oberösterreichische Poetry-Slammer Didi Sommer.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Der steirische Jungkabarettist Paul Pizzera&lt;/b&gt; gewann heuer den 25. Grazer Kleinkunstvogel im Theatercafe&amp;#769;. Nun präsentiert der neue Steirerstern am Kabaretthimmel sein Debut-Programm “Zu wahr, um schön zu sein”, das einen energiegeladenen Höllenritt mit Gitarren, Gebrüll und ganz viel Liebe verspricht.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Das oberösterreichische Kabarett-Duo BlöZinger&lt;/b&gt; gewann 2011 mit Auszu&amp;#776;gen aus dem Erfolgsprogramm “Und wenn sie nicht gestorben sind ...” den 16. Wiener Kleinkunstnagel im Theater am Alsergrund. Die beiden grenzgenialen Märchenonkel sind die “Wiederholungstäter” der “Langen Nacht 2012”.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Wolfgang Feistritzer, die etwas gewichtigere Hälfte des preisgekrönten Kabarett- Duos Winkler &amp;amp; Feistritzer&lt;/b&gt; macht nun auch als Solo-Kabarettist die heimischen Bu&amp;#776;hnen unsicher. Mit seinem ersten Soloprogramm “Kärnten. What else!” blickt er schonungslos hinter den “Kärntner Vorhang”.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Der schra&amp;#776;ge, obero&amp;#776;sterreichische Poetry-Slammer Didi Sommer&lt;/b&gt; textet, lehrt, schauspielert und slamt sich schon seit Jahren durch Österreich und Deutschland und sorgte 2010 mit seinem ersten Solo-Kabarettprogramm “Du Sau” fu&amp;#776;r Begeisterung bei der Presse und beim Publikum.&lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/64665/64665.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=64665</teilnahmeLink>
   <verlost>nein</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>Doris Uhlich: Come Back (Tanz)</title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65364/65364.php</link>
   <guid>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65364/65364.php</guid>
   <description>Themenschwerpunkt: Balletttrilogie von Doris Uhlich - am 9., 19. und 20. Juni</description>
   <dc:date>2013-06-09T20:00:34+01:00</dc:date>
   <lead>Themenschwerpunkt: Balletttrilogie von Doris Uhlich - am 9., 19. und 20. Juni</lead>
   <sparte>Bühne</sparte>
   <datum>09.06.2013</datum>
   <uhrzeit>20:00</uhrzeit>
   <spielstaette>brut im Künstlerhaus </spielstaette>
   <ort>Wien</ort>
   <bundesland>Wien</bundesland>
   <region>Wien</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/brut_comeback.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;„Die sorgfältig aus Ballettrudimenten, Popsongs und biografischen Splittern der Darsteller choreografierte Show ist ein Hit!“ Falter&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;In Come Back lässt die Choreografin Doris Uhlich fünf ehemalige BalletttänzerInnen der Wiener Staats- und Volksoper auf die Bühne zurückkehren, lange nach dem Ende ihrer Tanzkarriere.&lt;/b&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Ein Jahr haben die TänzerInnen gemeinsam mit Uhlich eine futuristische Archäologie betrieben. &lt;/b&gt;Ausgehend von der verinnerlichten Hierarchie und der strengen Körpertechnik des Balletttanzes, die einmal ihre zweite Natur war, ging es dabei nicht um eine nostalgische Rückschau oder um persönliche Versäumnisse, sondern um riskante Ausblicke: Welche Kraft steckt hier und jetzt in diesen disziplinierten, mit der Zeit transformierten Körpern? Wohin kann sich diese Kraft heute entladen? Wie kann man ein verinnerlichtes System beweglich machen? &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Während ihre AltersgenossInnen Ende der 1960er-Jahre gegen die bestehende Ordnung revoltierten, trainierten sie an der Stange. &lt;/b&gt;Haben sie die Aufbruchszeit um sie herum mitverfolgt? War ihnen bewusst, welche Wende draußen stattfand? &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Mit ihrem Come Back gründen die ehemaligen TänzerInnen als Pensionäre radikal und selbstironisch ihre eigene revolutionäre Bewegung.&lt;/b&gt; Ihr Material: politisch brisante Körper, die an der Disziplinierung ihrer Leiber rütteln, die utopische Bewegungslandschaften suchen und ihre Grenzen als politische Chance sehen. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Come Back ist der dritte Teil einer Trilogie,&lt;/b&gt; in der Doris Uhlich die historische Entwicklung und die stringenten Formen des klassischen Balletttanzes auslotet. In SPITZE (2008) setzte sich Uhlich mit dem Ideal des Spitzentanzes und der romantischen Idealisierung der Ballerina auseinander. In Rising Swan (2010) ließ Uhlich den Sterbenden Schwan von Anna Pavlova in der Gegenwart wiederauferstehen und setzte ihn in Beziehung zum Auf und Ab des Weltgeschehens. &lt;a href=&quot;http://www.dorisuhlich.at/&quot; target=_blank&gt;www.dorisuhlich.at&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;i&gt;Zum Abschluss der Balletttrilogie am 9. Juni sorgt Doris Uhlich in der brut-Bar für Musik.&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Choreografie:&lt;/b&gt; Doris Uhlich &lt;br /&gt;&lt;b&gt;Dramaturgische Zusammenarbeit:&lt;/b&gt; Constanze Schellow &lt;br /&gt;&lt;b&gt;Licht:&lt;/b&gt; Monika Gruber &lt;br /&gt;&lt;b&gt;Ton: &lt;/b&gt;Gerald Pappenberger &lt;br /&gt;&lt;b&gt;Raumkonzeption:&lt;/b&gt; Alexander Schellow &lt;br /&gt;&lt;b&gt;Künstlerische Beratung:&lt;/b&gt; Yoshie Maruoka &lt;br /&gt;&lt;b&gt;Produktion:&lt;/b&gt; Christine Sbaschnigg | insert (Theaterverein)&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Mit: &lt;/b&gt;Marialuise Jaska, Susanne Kirnbauer, Percy Kofranek, Renate Loucky, Violetta Springnagel-Storch&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;i&gt;Eine Koproduktion von brut Wien, De Internationale Keuze van de Rotterdamse Schouwburg Rotterdam, Festspielhaus St. Pölten, Göteborgs Dans &amp;amp; Teater Festival Göteborg, Künstlerhaus Mousonturm&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65364/65364.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=65364</teilnahmeLink>
   <verlost>nein</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>Dead Can Dance</title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65149/65149.php</link>
   <guid>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65149/65149.php</guid>
   <description>Wiener Stadthalle - Halle F</description>
   <dc:date>2013-06-09T20:00:41+01:00</dc:date>
   <lead>Wiener Stadthalle - Halle F</lead>
   <sparte>Musik-U</sparte>
   <datum>09.06.2013</datum>
   <uhrzeit>20:00</uhrzeit>
   <spielstaette>Wiener Stadthalle - Halle F</spielstaette>
   <ort>Wien</ort>
   <bundesland>Wien</bundesland>
   <region>Wien</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/skalar_deadcandance.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;Sechzehn Jahre nach der Veröffentlichung ihres letzten Studio Albums kehren Dead Can Dance mit einem neuen Meisterwerk zurück.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;“Anastasis” ist ein klassisches Dead Can Dance-Album, das aber nicht in die Nostalgiefalle tappt, sondern modern und zeitlos klingt, als hätte sich die Band gerade erst formiert.&lt;/b&gt; Epische Soundscapes, der unverkennbare Gesang von Lisa Gerard und Brendan Perry ergeben große Songs mit einer Soundfarbe, wie sie nur Dead Can Dance hinbekommen und alle Vergleiche zu anderen Bands obsolet machen. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Dead Can Dance gehören seit ihrer Gründung Anfang der 80er Jahre zu den Bands, die den Begriff Kult Band quasi definiert haben.&lt;/b&gt; Mit ihrem Mix aus Gothic, Worldmusic und Pop gelang es ihnen Millionen Platten weltweit zu verkaufen...&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65149/65149.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=65149</teilnahmeLink>
   <verlost>nein</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>Haus der Musik</title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/64820/64820.php</link>
   <guid>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/64820/64820.php</guid>
   <description>Das Klangmuseum</description>
   <dc:date>2013-06-10T10:00:26+01:00</dc:date>
   <lead>Das Klangmuseum</lead>
   <sparte>Ausstellung</sparte>
   <datum>10.06.2013</datum>
   <uhrzeit>10:00</uhrzeit>
   <spielstaette>HAUS DER MUSIK</spielstaette>
   <ort>Wien</ort>
   <bundesland>Wien</bundesland>
   <region>Wien</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/hdm_klangmuseum.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;&quot;Musik und Architektur“ ist das Haus der Musik in der Wiener Innenstadt, kein Museum im klassischen Sinne, sondern eine Erlebniswelt, die neue und überraschende Zugänge zur Musik und zu Klang- und Geräuschwelten ebenso vermittelt, wie einen Überblick über Geschichte und Tradition der Wiener Musik- und Musikerpersönlichkeiten, der Dirigenten und Komponisten. Integriert in das Haus der Musik ist auch das Museum der Wiener Philharmoniker, das die Geschichte und aktuelle Aktivitäten eines der berühmtesten Klangkörper der Welt erzählt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Erlebniswelt, wie sie das Haus der Musik darstellt&lt;/b&gt;, bedeutet nicht passiven Zugang, sondern aktives Umgehen mit Musik: zahlreiche interaktive Elemente und Installationen laden zum Tun und zur Entfaltung der eigenen Kreativität ein.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Auf vier Etagen wird in realen und virtuellen Klangräumen Musik hör- und sichtbar&lt;/b&gt;: Infotainment, Edutainment und Entertainment ziehen sich als Leitmotiv und Gestaltungsprinzip durch das gesamte Museum, das zudem noch einen Museumsshop, gastronomische Einrichtungen wie Café und Restaurant sowie einen Veranstaltungssaal und ein offenes Foyer integriert.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Die erste Etage:&lt;/b&gt; &lt;br /&gt;Das Museum der Wiener Philharmoniker&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Die zweite Etage:&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;Sonosphere&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Die dritte Etage:&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;Die großen Meister&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Die vierte Etage:&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;virto|stage (Neu ab 6. Oktober 2012)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;&lt;i&gt;------------------&lt;br /&gt;Verlost werden 1x2 Freikarten für das Klangmuseum, gültig für einen beliebigen Tag innerhalb von zwei Wochen ab dem angegebenen Stichtag.&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/64820/64820.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=64820</teilnahmeLink>
   <verlost>nein</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>Das Gold des Az W. Die Sammlung</title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65212/65212.php</link>
   <guid>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65212/65212.php</guid>
   <description>Das Architekturzentrum Wien wird 20!</description>
   <dc:date>2013-06-10T10:00:32+01:00</dc:date>
   <lead>Das Architekturzentrum Wien wird 20!</lead>
   <sparte>Ausstellung</sparte>
   <datum>10.06.2013</datum>
   <uhrzeit>10:00</uhrzeit>
   <spielstaette>AZW - Architekturzentrum Wien - Neue Halle</spielstaette>
   <ort>Wien</ort>
   <bundesland>Wien</bundesland>
   <region>Wien</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/azw_gold.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;Der richtige Zeitpunkt, die bislang unbekannte Sammlung des Az W mit einer Sonderausstellung ins Rampenlicht zu rücken: Eine Schau der interessantesten Sammlungsobjekte wird „das Gold des Az W“ ab Frühjahr 2013 zugänglich und sichtbar machen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Von 21. März 2013 bis 22. Juli 2013&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Die Jubiläumsausstellung dokumentiert mit Entwurfszeichnungen, Plänen, Skizzenbüchern, Fotos und Modellen wichtige Epochen in der Geschichte der österreichischen Architektur&lt;/b&gt;, darunter herausragende Entwürfe, wegweisende Gebäude, bisher wenig bekannte Kleinode und einzigartige Werke von vorrangig österreichischen ArchitektInnen. Die Ausstellung zeigt nicht nur die Highlights aus der Sammlung des Az W, sondern sie gewährt den BesucherInnen auch einen umfassenden Blick hinter die Kulissen der Archivtätigkeit, auf die Fundorte der Vor- und Nachlässe und die Werkzeuge, die für die Bearbeitung vonnöten sind. Sie lässt Stimmen und Bilder aus dem Archiv plaudern und erzählt in mehreren Anekdoten besonders aufregende und interessante Sammlungsgeschichten. Auch die allerneuesten prominenten Zugänge werden präsentiert.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Mehr als 630 architekturinteressierte Menschen haben einen Beitrag geleistet und für ihr Lieblingsprojekt aus der Sammlung des Az W ihre Stimme abgegeben.&lt;/b&gt; „Das Gold des Az W“ bietet den BesucherInnen die Chance, einen offenen Blick auf das gesammelte architektonische Erbe des 20. Jahrhunderts zu werfen, als Entdeckung, als Stellungnahme, als Vergewisserung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;&lt;FONT color=#cc3334&gt;&lt;i&gt;------------&lt;br /&gt;Freikarten für Ausstellungen sind in der Regel für einen beliebigen Termin innerhalb von zwei Wochen ab dem links angegebenen Stichtag einlösbar!&lt;/i&gt;&lt;/FONT&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65212/65212.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=65212</teilnahmeLink>
   <verlost>nein</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>ORF Radio-Symphonie-orchester Wien - im Konzerthaus</title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65671/65671.php</link>
   <guid>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65671/65671.php</guid>
   <description>Jeunesse Konzert - mit Anthony Marwood und David Robertson</description>
   <dc:date>2013-06-10T19:30:43+01:00</dc:date>
   <lead>Jeunesse Konzert - mit Anthony Marwood und David Robertson</lead>
   <sparte>Musik-E</sparte>
   <datum>10.06.2013</datum>
   <uhrzeit>19:30</uhrzeit>
   <spielstaette>Wiener Konzerthaus - Großer Saal</spielstaette>
   <ort>Wien</ort>
   <bundesland>Wien</bundesland>
   <region>Wien</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/jeunesse_orfradio.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;&lt;b&gt;ORF Radio-Symphonieorchester&lt;br /&gt;Anthony Marwood&lt;/b&gt; - Violine&lt;br /&gt;&lt;b&gt;David Robertson&lt;/b&gt; - Dirigent&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;György Ligeti&lt;/b&gt; - Concert Românesc&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Steven Mackey&lt;/b&gt; - Beautiful Passing / Konzert für Violine und Orchester&lt;br /&gt;Pause&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Igor Strawinsky&lt;/b&gt; - Petruschka / Burleske in vier Szenen (Originalfassung)&lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65671/65671.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=65671</teilnahmeLink>
   <verlost>nein</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>Maximilian von Mexiko: Der Traum vom Herrschen</title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65295/65295.php</link>
   <guid>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65295/65295.php</guid>
   <description>Von 6.3.2013 bis 18.8.2013</description>
   <dc:date>2013-06-11T10:00:35+01:00</dc:date>
   <lead>Von 6.3.2013 bis 18.8.2013</lead>
   <sparte>Ausstellung</sparte>
   <datum>11.06.2013</datum>
   <uhrzeit>10:00</uhrzeit>
   <spielstaette>Hofmobiliendepot</spielstaette>
   <ort>Wien</ort>
   <bundesland>Wien</bundesland>
   <region>Wien</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/a0hdepot_maximilian.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;&lt;b&gt;Das politische Scheitern von Ferdinand Maximilian I. (1832-1867) ist vielen bekannt. &lt;/b&gt;Die kreative Seite des jüngeren Bruders von Kaiser Franz Josef, seine Leidenschaft für Bücher, Kunst, Reisen, Natur und Architektur gehört nicht unbedingt zum allgemeinen Wissenskodex. Die kommende Ausstellung im Hofmobiliendepot konzentriert sich auf diese Interessen des Habsburgers.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Ein zentrales Thema der Ausstellung im Hofmobiliendepot ist die Sammelleidenschaft Maximilians, die bei ihm besonders ausgeprägt war.&lt;/b&gt; Bereits im Kindesalter entwickelte er ein Interesse für die Baukunst sowie die Liebe zur Natur, zum Meer und zur Seefahrt, die charakteristisch für seine Person werden sollten. Als sein Hauptwerk gilt Schloss Miramar, das er mit großem Aufwand auf seiner Felsspitze nahe Triest errichten ließ, dessen Fertigstellung 1871 er jedoch nicht mehr erlebt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Rund 500 Objekte aus Schloss Miramar konnten in der Bundesmobilienverwaltung ausfindig gemacht und seinen Wohnräumen zugeordnet werden. &lt;/b&gt;Die Fülle an Exponaten reicht von Nippes- Objekten, Exotika, Souvenirs, die der Erzherzog auf seinen zahlreichen Reisen erstanden hat, bis hin zu wertvollen kunstgewerblichen Antiquitäten. Diese wurden im Vorfeld der Ausstellung mit großem Aufwand und handwerklichem Geschick in den Werkstätten der Bundesmobilienverwaltung restauriert. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Teile dieser umfassenden Sammlung werden in der Schau wieder zusammengeführt und in ihrer Fülle erlebbar gemacht. &lt;/b&gt;Ägyptische Artefakte, ethnologische Objekte, naturkundliche Präparate sowie Briefe aus der wenig bekannten Autographensammlung bezeugen die ungeheure Vielfalt seiner Sammelleidenschaft. Persönliche Gegenstände, Einrichtungsstücke und Dokumente aus dem Leben des Herrscherpaares Maximilian I. und Charlotte geben zudem einen Überblick über die ungewöhnliche Biografie dieses tragisch gescheiterten Monarchen. &lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65295/65295.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=65295</teilnahmeLink>
   <verlost>nein</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>Empört Euch! Nachwuchs-Theater-Wettbewerb</title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65679/65679.php</link>
   <guid>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65679/65679.php</guid>
   <description>DAS FINALE - Theater Drachengasse/Bar u. Co.</description>
   <dc:date>2013-06-11T20:00:54+01:00</dc:date>
   <lead>DAS FINALE - Theater Drachengasse/Bar u. Co.</lead>
   <sparte>Bühne</sparte>
   <datum>11.06.2013</datum>
   <uhrzeit>20:00</uhrzeit>
   <spielstaette>Theater Drachengasse</spielstaette>
   <ort>Wien</ort>
   <bundesland>Wien</bundesland>
   <region>Wien</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/drachen_nachwuchs.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;Ab 3. Juni 2013 findet das Finale des Nachwuchs-Theater-Wettbewerbs 2013 Empört euch! statt. Aufgrund der hohen Anzahl, vor allem aber der besonderen Qualität der Einreichungen, haben wir in diesem Jahr vier Projekte für das Finale ausgewählt. Die vier FinalistInnen präsentieren ihre 20-Minuten-Projekte in einer dreiwöchigen Spielserie.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;DIE FINALISTiINNEN:&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;I Do It My Way!&lt;br /&gt;Heimwerker-Performance&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Von und mit:&lt;/b&gt; Fabian Faltin (Heimwerkerprofi) und Elisabeth Hager (Do-It-Yourself-Enthusiastin)&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ob Carport oder Hippie-Hütte, Einfamilienhaus oder Occupy-Zeltcamp: ein Dach über dem Kopf braucht jeder. In der Heimwerker-Performance I Do It My Way verfällt eine junge Heimwerker-Enthusiastin (Elisabeth Hager) den verführerisch einfachen Tipps eines Baumarkt-Profis (Fabian Faltin) und beschließt, sich ihr Traumhaus selber zu bauen. Bohrer, Akkuschrauber und Radio Arabella laufen schon auf Hochtouren, da ertönen plötzlich merkwürdige Durchsagen im Dach-gebälk. Eine Aufforderung zur Revolution? Die mahnende, patriarchalische 1950er-Stimme ihres Großvaters? Oder gar der Selfman höchstpersönlich? Rasch kommt die Heimwerkerin in Gewissensnot, und die Baustelle droht außer Kontrolle zu geraten …&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Achtundsechzig Jahre Kriegsfreiheit &lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Text: &lt;/b&gt;Leon Engler Regie: Michael Schlecht Bühne: Maria Pavlova&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Es spielen:&lt;/b&gt; Wojo van Brouwer, Martin Vischer&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Leon Engler theamtisiert in seinem Stück 68 Jahre Kriegsfreiheit unter der Regie von Michael Schlecht das irritierende Gefühl, das aufkommen kann, wenn ein Krieg für lange Zeit ausbleibt. &quot;Die Unerträglichkeit des Friedens&quot;, nennt Tazar, eine der beiden Hauptfiguren des Stücks, diesen Zustand. Tazar, Jahrgang 198x, kann sich den anderen Zustand nicht vorstellen, er hat nur eine Vorahnung. Er ahnt, dass Krieg ein System bietet, in das er sich einordnen kann und entwickelt eine regelrechte Lust auf Unfreiheit. Gekränkt von der eigenen Bedeutungslosigkeit, ohne Ziel, ohne inneren Auftrag, hängt er im luftleeren Raum. Lähmungserscheinungen, verursacht von sich abwechselnden Anflügen von Lethargie und Resignation, breiten sich in ihm aus. Er hat einfach zu viele Möglichkeiten. Aber wie lässt sich das als ernstzunehmende Beschwerde formulieren? Darf er sich überhaupt beschweren?&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Die Kümmerinnen&lt;br /&gt;Ein Quadrolog&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Text:&lt;/b&gt; Katharina Tiwald Regie: Julia Kneussel&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Es spielen:&lt;/b&gt; Anna Maria Eder, Pippa Galli, Katharina von Harsdorf, Viktoria Hillisch&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Vier Stimmen, eine Sinfonie: das Libretto des Gender- und Emanzipationsvokabulars, das so klingt, als hätte es nichts mit uns zu tun, kommt hier aus den Mündern von vier Menschen der Spezies Frau: In allegro vivace, staccato, fortissimo gurgeln, tönen, seufzen und rattern die vier das Repertoire der Wörter, die uns alle angehen, und hanteln sich durch einen skurril-witzig-traurigen Aneignungsprozess: Von der Macchiatomutter über den Karriereknick zum Binnen-I kommend, liefern sich die Stimmen eine phonetische Materialschlacht. Weibliche Wut mit lyrischem Format! Vorhang auf für den Chor der Kümmerinnen!&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Occupy Burgtheater&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Von &lt;/b&gt;Sandra Jungmann und Bernd Watzka &lt;b&gt;Regie:&lt;/b&gt; Steffen Jäger&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Es spielen:&lt;/b&gt; Bernd-Christian Althoff, Stephan Bartunek, Florian Haslinger, Saskia Klar&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Aufstand, Rebellion, Anarchie – und gelacht werden darf auch: Drei Wiener Kleinbühnen-schauspieler starten in der Komödie Occupy Burgtheater ihren privaten Feldzug gegen das Theater-Establishment. Sie demonstrieren vor dem Burgtheater lautstark gegen Bundestheater-Privilegien und gegen die „Teutonisierung“ des österreichischen Theaterbetriebs. Burg-Direktor Matthias Hartmann stellt sich seinen Kritikern und wird von ihnen als Dank zum politischen Gefangenen erklärt. Revolutionsimmanente Planlosigkeit, Uneinigkeit und künstlerische Be-stechlichkeit führen den beherzten Aufstand jedoch rasch ins Chaos – und zu einem über-raschenden Schluss, der die Rebellion, ja sogar die gesamte Inszenierung des Stücks in Frage stellt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Auch heuer werden zwei Preise vergeben:&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;- der Publikumspreis in Höhe von € 1000,-, den die Zuschauer durch Abstimmung vergeben – jede Eintrittskarte berechtigt zur Abgabe einer Stimme.&lt;br /&gt;- der Jurypreis, der von einer Fachjury vergeben wird (heuer: Christian Felber, freier Publizist; Genia Enzelberger, Kuratorium Stadt Wien; Harald Posch, Garage X).&lt;br /&gt;Der Jurypreis beträgt € 5000,-, zur Verfügung gestellt vom Kuratorium für Theater, Tanz und Performance in der Stadt Wien für die weitere Ausarbeitung des Projektes in Bar&amp;amp;Co in der kommenden Saison.&lt;br /&gt;Die Bekanntgabe der Preisträger erfolgt am 22. Juni 2013 im Anschluss an die letzte Vorstellung.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Videoinstallation&lt;br /&gt;My Private Little Window&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Von&lt;/b&gt; Monika Hölzl und Adeline Grossegger&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Dramaturgische Mitarbeit:&lt;/b&gt; Miriam Jansen&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;Ein Fenster zur Welt, für drei Wochen, mitten in Wien: Die Videoinstallation My Private Little Window öffnet den Ausblick in verschiedene Länder der europäischen Union und gewährt Einblicke in fremde, unbekannte Leben im Zeichen und in Zeiten der Krise. Wie sieht unsere Existenz, unser alltägliches (Zusammen-)Leben fernab der Schlagzeilen im Wirtschaftsteil, zwischen proklamierten Börsen-Talfahrten und Reform-Bewährungsproben tatsächlich aus? Krisenportraits im Postkartenformat. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;18 verschiedene Menschen – von Finnland bis Spanien – schlüpfen zwischen dem 3. und 22. Juni 2013 jeweils Donnerstag bis Samstag in die Rolle eines Außenkorrespondenten und skizzieren in Tagesprotokollen die Situation aus ihrer ganz persönlichen Sicht – ein Puzzle zum derzeitigen Leben innerhalb der Europäischen Union, das die Situation einmal aus einer ganz individuellen und alltäglichen Perspektive beleuchtet.&lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65679/65679.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=65679</teilnahmeLink>
   <verlost>nein</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>toxic dreams</title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65363/65363.php</link>
   <guid>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65363/65363.php</guid>
   <description>Die Geschichte der Welt in 7 Tagen - von 10. bis 16. Juni, jeweils um 21 Uhr</description>
   <dc:date>2013-06-11T21:00:10+01:00</dc:date>
   <lead>Die Geschichte der Welt in 7 Tagen - von 10. bis 16. Juni, jeweils um 21 Uhr</lead>
   <sparte>Bühne</sparte>
   <datum>11.06.2013</datum>
   <uhrzeit>21:00</uhrzeit>
   <spielstaette>brut im Konzerthaus</spielstaette>
   <ort>Wien</ort>
   <bundesland>Wien</bundesland>
   <region>Wien</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/a0brut_toxicdreams.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;&lt;b&gt;Ein Mensch, der im Jahr 1000 eingeschlafen und im Jahr 1500 aufgewacht wäre,&lt;/b&gt; hätte wohl viele Veränderungen registriert, aber sich womöglich noch heimisch fühlen können. Für einen Menschen, der die 500 Jahre zwischen 1500 und 2000 verschlafen hat, hätte es dagegen wohl den Anschein, er wäre tot umgefallen und im Himmel angekommen, oder vielleicht auch in der Hölle.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Wie kam es so, und warum?&lt;/b&gt; Yosi Wanunu führt uns an sieben Abenden durch den Gang unserer Welt und verwebt dabei gesellschaftliche – religiöse, politische, kulturelle – und naturhafte Aspekte zu einer Weltengeschichte. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Die Tour beginnt vor ungefähr 100 000 Jahren,&lt;/b&gt; als der Homo sapiens den Glühwürmchen und Seepferdchen gleichgestellt war. Sie mündet in die Entstehung von Sprache und damit der Unabhängigkeit der Geschichte von der Biologie, fährt fort mit der Agrarrevolution und dem Übergang vom nomadischen zum sesshaften Leben, der Entstehung von Handel, Kulturen, Ideen von Einheit, vom „Wir“ und vom „Anderen“. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Die Kolonisierung der Welt durch die Europäer und die Entstehung von globalen Märkten,&lt;/b&gt; die industrielle Revolution und die Idee des Mehrwerts als Grundlage des Kapitalismus sowie die massiven gesellschaftlichen Umbrüche der vergangenen Jahrhunderte führen uns zu Fragen über das, was wir Zukunft nennen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Das Publikum übernimmt in toxic dreams’ Geschichte der Welt in 7 Tagen die Rolle des aktiven Homo politicus,&lt;/b&gt; der eingreifen, darstellen, analysieren und korrigieren kann. Jeder Abend ist ein gemeinschaftliches Werk, in dem zusammen mit Yosi Wanunu unterhaltsam und in scharf-pointierter Weise aktiv Geschichte erfahren wird:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;1. Abend: Der Baum der Erkenntnis&lt;br /&gt;2. Abend: Der Geschichte größter Schwindel&lt;br /&gt;3. Abend: Eine Welt, eine Kultur&lt;br /&gt;4. Abend: Schöne neue Welt&lt;br /&gt;5. Abend: Der Auszug der Europäer&lt;br /&gt;6. Abend: Die kapitalistische Religion&lt;br /&gt;7. Abend: Und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Konzept und Performance:&lt;/b&gt; Yosi Wanunu &lt;br /&gt;&lt;b&gt;Musik:&lt;/b&gt; Martin Siewert und Michael Strohmann &lt;br /&gt;&lt;b&gt;Raum:&lt;/b&gt; Yosi Wanunu und Paul Horn &lt;br /&gt;&lt;b&gt;Produktion:&lt;/b&gt; Kornelia Kilga&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;i&gt;Eine Koproduktion von toxic dreams und brut Wien.&lt;br /&gt;Mit freundlicher Unterstützung der Kulturabteilung der Stadt Wien und des Bundesministeriums für Unterricht, Kunst und Kultur.&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65363/65363.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=65363</teilnahmeLink>
   <verlost>nein</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>Erinnerungsreste, Lesestörungen</title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65179/65179.php</link>
   <guid>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65179/65179.php</guid>
   <description>Aus der Sammlung des Sigmund Freud Museums</description>
   <dc:date>2013-06-12T09:00:21+01:00</dc:date>
   <lead>Aus der Sammlung des Sigmund Freud Museums</lead>
   <sparte>Ausstellung</sparte>
   <datum>12.06.2013</datum>
   <uhrzeit>09:00</uhrzeit>
   <spielstaette>Sigmund Freud Museum</spielstaette>
   <ort>Wien</ort>
   <bundesland>Wien</bundesland>
   <region>Wien</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/freud_leseausstellung.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;Die Bestandspräsentation &quot;Erinnerungsreste, Lesestörungen – Aus der Sammlung des Sigmund Freud Museums&quot; führt die BesucherInnen in das Archiv und die Bibliothek des Sigmund Freud Museums. Bilder, Schriften und Gegenstände, die bisher im Verborgenen aufbewahrt wurden, liefern einen Überblick über die Sammeltätigkeit in Sigmund Freuds Lebens- und Arbeitsräumen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;„Unsere Gäste können erfahren&lt;/b&gt;, was die alltägliche Arbeit in unserem Archiv bedeutet und Objekte besichtigen, die wir der Öffentlichkeit üblicherweise nicht zugänglich machen“, erklärt Inge Scholz-Strasser, Direktorin des Sigmund Freud Museums.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Die Präsentation dient dazu&lt;/b&gt;, den Besuchern Einblicke in die Backstage des Museums zu geben – Lücken in der ständigen Schausammlung werden auf diese Weise geschlossen, aber auch neue sichtbar gemacht. Darüber hinaus stellt sie grundsätzliche Fragen nach der Archivierbarkeit von Wissen und nach Freudschen Zugängen zum Sammeln, Lesen und Dokumentieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Einerseits war das Vertrauen Freuds&lt;/b&gt; in Archive gering: In seiner psychoanalytischen Theorie werden sie vielfach als Orte der Zensur beschrieben. Andererseits ist er selbst zum Gegenstand des öffentlichen Interesses und damit auch zum Sammelobjekt geworden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Erstausgaben und Korrekturmanuskripte&lt;/b&gt; Sigmund Freuds werden ebenso gezeigt wie Arbeiten des Psychoanalytikers Richard Sterba, der in die USA emigrierte und dadurch die Arbeit an seinem „Handbuch der Psychoanalyse“ abbrechen musste. Darüber hinaus sind viele private Fotos und Schriftstücke Anna Freuds, die in jenen Räumen gelebt und analysiert hat, zu sehen.&lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65179/65179.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=65179</teilnahmeLink>
   <verlost>nein</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>Albert Oehlen: Malerei</title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65571/65571.php</link>
   <guid>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65571/65571.php</guid>
   <description>von 8. Juni bis 20. Oktober 2013 im mumok</description>
   <dc:date>2013-06-12T10:00:50+01:00</dc:date>
   <lead>von 8. Juni bis 20. Oktober 2013 im mumok</lead>
   <sparte>Ausstellung</sparte>
   <datum>12.06.2013</datum>
   <uhrzeit>10:00</uhrzeit>
   <spielstaette>mumok - Museum Moderner Kunst</spielstaette>
   <ort>Wien</ort>
   <bundesland>Wien</bundesland>
   <region>Wien</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/mumok_oehlen.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;&lt;i&gt;Eröffnung: 07.06.2013, 19.00 Uhr&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Albert Oehlen ist nicht nur einer der einflussreichsten, sondern auch einer der streitbarsten Maler der Gegenwart. &lt;/b&gt;Sein Projekt einer Aktualisierung der Malerei besteht nicht zuletzt darin, das althergebrachte Medium sowohl gegen seine KritikerInnen wie auch gegen seine VerteidigerInnen in Stellung zu bringen. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Ganz gezielt konfrontiert er dabei die Malerei mit ihrer eigenen Geschichte,&lt;/b&gt; mit ihren Klischees und mit der Übermacht der Bildsprache der Werbe- und Popindustrie. Oehlen sucht der totgesagten Malerei eine Komplexität zurückzugeben, die die Angriffe und Polemiken gegen ihre Tradition nicht beiseiteschiebt, sondern das Bild zu ihrem lebendigen Austragungsort werden lässt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Die Ausstellung zeigt nicht nur erstmals in Österreich einen Überblick&lt;/b&gt; über Oehlens Werk von den frühen 1980er-Jahren bis in die Gegenwart mit Schlüsselwerken aus verschiedenen Schaffensphasen. Mit über 80 Gemälden, Collagen, Computerdrucken, Zeichnungen und einer Installation bietet das mumok vielmehr die bisher umfangreichste Darstellung von Albert Oehlens breitgefächertem Œuvre. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Die Präsentation ermöglicht die konfrontative Gegenüberstellung unterschiedlicher Werkgruppen, &lt;/b&gt;die sich in einem ständigen ‚Widerstreit der Ideen“ (Albert Oehlen) befinden. Zudem wird erstmals ein neuer Bildzyklus gezeigt, in dem Oehlen Collagetechnik und aktionistische Fingermalerei programmatisch aufeinander bezieht..&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Kurator:&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;Achim Hochdörfer&lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65571/65571.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=65571</teilnahmeLink>
   <verlost>nein</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>WIEN AUSSEN</title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65323/65323.php</link>
   <guid>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65323/65323.php</guid>
   <description>Ein Fotoprojekt von Didi Sattmann - 13. Juni bis 8. September 2013</description>
   <dc:date>2013-06-13T10:00:56+01:00</dc:date>
   <lead>Ein Fotoprojekt von Didi Sattmann - 13. Juni bis 8. September 2013</lead>
   <sparte>Ausstellung</sparte>
   <datum>13.06.2013</datum>
   <uhrzeit>10:00</uhrzeit>
   <spielstaette>WIEN MUSEUM Karlsplatz</spielstaette>
   <ort>Wien</ort>
   <bundesland>Wien</bundesland>
   <region>Wien</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/wienmuseum_sattmann.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;&lt;i&gt;&quot;Das Wesentliche an der fotografischen Arbeit ist für mich die Begegnung mit Menschen&quot;. &lt;/i&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Mit seinen uninszenierten und einfühlsamen Bildern wurde Didi Sattmann zu einem bedeutenden &quot;Menschenfotografen&quot;,&lt;/b&gt; der stets versucht, die Porträtierten nicht aus ihrem Lebenszusammenhang zu reißen. Auch bei den Stadtfotos, die seit 2010 bei Streifzügen durch Wiens äußere und innere Peripherien entstanden, sind die Bewohner und Benutzer des Soziotops Stadt die Hauptpersonen, ob im Nahblick oder indirekt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Diesmal suchte Sattmann nach dem Allgemeinen der urbanen und suburbanen Physiognomie,&lt;/b&gt; um subtilen Veränderungen im Normalleben einer Stadt im Übergang auf die Spur zu kommen – mit Bildern, &quot;die die Masken des Dargestellten überwinden sollen&quot;. Die &quot;Peripherie&quot; wird weniger über die Topografie als durch Atmosphäre und soziale Konstellationen erfahrbar – und durch Gesten und Posen der Menschen. Möglich wird das, wenn sich Vertrauen und Nähe ergeben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Es lassen sich aus den Bildfunden viele Fakten herauslesen,&lt;/b&gt; wobei Sattmanns spezieller Blick den unspektakulären Veränderungen des Stadtlebens und deren Folgen im Stadtbild gilt. Vor allem den nur scheinbar gesichtslosen Rändern oder den Zuwanderungsgebieten in den Außenbezirken gilt das Interesse der Fotografen. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Doch das Dokumentarische ist durch Subjektivität gebrochen,&lt;/b&gt; auch banale &quot;Un-Orte&quot; haben Charakter. Arbeiterinnen in einer neuen Wurstfabrik in Wien 23 lassen Sattmann ebenso staunen wie Trendsportler im Niemandsland, Bierfreunde am improvisierten Straßenkiosk oder aus der Türkei stammende Bäcker.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Das mehrjährige Projekt &quot;Wien Außen&quot; hatte ein klares Ziel und war zugleich sehr offen. &lt;/b&gt;Einerseits wollte Sattmann, der am Wien Museum seit 1994 als fotografischer Zeitbeobachter tätig ist, aktuelle Zustände Wiens festhalten – vor allem draußen, wo sich permanent Neues ergibt. Andererseits gab es kein striktes Arbeitsprogramm: &quot;Man muss hinfahren und schauen, was da ist.&quot; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Unbekannt sind Sattmann die Überlagerungen zwischen Land und Stadt nicht,&lt;/b&gt; überquert er doch als Schnellbahnpendler aus dem Weinviertel zweimal täglich die Grenze Wiens.&lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65323/65323.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=65323</teilnahmeLink>
   <verlost>nein</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>32 Fouettes</title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65380/65380.php</link>
   <guid>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65380/65380.php</guid>
   <description>Karina Sarkissova und das Europaballett St. Pölten mit der Company X Wels - Uraufführung</description>
   <dc:date>2013-06-13T19:30:15+01:00</dc:date>
   <lead>Karina Sarkissova und das Europaballett St. Pölten mit der Company X Wels - Uraufführung</lead>
   <sparte>Bühne</sparte>
   <datum>13.06.2013</datum>
   <uhrzeit>19:30</uhrzeit>
   <spielstaette>Podium im Theater AKZENT</spielstaette>
   <ort>Wien</ort>
   <bundesland>Wien</bundesland>
   <region>Wien</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/akzent_fouettes.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;Primaballerina Karina Sarkissova tanzt erstmals wieder in Wien.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;In einem fulminanten Tanzabend spannt sie einen Bogen von Klassik bis zu Hip Hop. &lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Dabei unterstützen sie ein Solotänzer, die Tänzer der international renommierten St. Pöltner Ballettschule und die 7 fachen Hip Hop Europameister Company X aus Wels. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Ein Abend für Tanzfans und solche, die es noch werden wollen.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65380/65380.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=65380</teilnahmeLink>
   <verlost>nein</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>Der Publikumsflüsterer</title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65103/65103.php</link>
   <guid>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65103/65103.php</guid>
   <description>Kabarett von und mit &quot;Bamschabl&quot; Wolfgang Katzer</description>
   <dc:date>2013-06-13T19:30:25+01:00</dc:date>
   <lead>Kabarett von und mit &quot;Bamschabl&quot; Wolfgang Katzer</lead>
   <sparte>Kabarett</sparte>
   <datum>13.06.2013</datum>
   <uhrzeit>19:30</uhrzeit>
   <spielstaette>Theater Center Forum - Forum II</spielstaette>
   <ort>Wien</ort>
   <bundesland>Wien</bundesland>
   <region>Wien</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/centerforum_bamschabl.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;13. Juni und 18. bis 20. Juni 2013&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Wolfgang Katzer, bis vor Kurzem noch Bamschabl (der mit dem Muckenstruntz), als künstlerischer Allrounder mit seinem neuen Soloprogramm unterwegs:&lt;/b&gt; Nonsens und Schon-sens, Komik und Kunst, Musik und Murks, narrisch und literarisch, übergangslos und hoffnungslos er selbst: Vom Komiker, dessen Kindheitstraum, Bauchredner zu werden, nie in Erfüllung ging, weil sein Kollege darauf bestand, selbst zu sprechen, bis zum Autor von SMS-Dramen und psychologischer Literatur („Lerne zu klagen ohne zu leiden“) sowie zum Komponisten des Paarhuferzyklus „über allen Wipfeln ist Kuh“.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Außerdem gibt’s Einblicke in Katzers neuesten Roman „Ayasha tanzt“,&lt;/b&gt; der Geschichte eines siebenjährigen Mädchens mit erstaunlichen Eigenschaften, und Musik vom Feinsten zusammen mit drei jungen Musikern.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65103/65103.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=65103</teilnahmeLink>
   <verlost>nein</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>Der gschupfte Ferdl geht Tauben vergiften im Park</title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65381/65381.php</link>
   <guid>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65381/65381.php</guid>
   <description>mit Timna Brauer, Wolf Bachofner und Bela Koreny</description>
   <dc:date>2013-06-14T19:30:07+01:00</dc:date>
   <lead>mit Timna Brauer, Wolf Bachofner und Bela Koreny</lead>
   <sparte>Bühne</sparte>
   <datum>14.06.2013</datum>
   <uhrzeit>19:30</uhrzeit>
   <spielstaette>Theater AKZENT</spielstaette>
   <ort>Wien</ort>
   <bundesland>Wien</bundesland>
   <region>Wien</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/a0akzent_pferdl.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;&lt;i&gt;Ach, sie sind mir so bekannt&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Ein Konzert zum 90. Geburtstag von Georg Kreisler und Gerhard Bronner&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Buch und Regie:&lt;/b&gt; Bela Koreny &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Eine Hommage an zwei der genialsten Liedermacher, die Freunde waren, zu Feinden wurden und nach ihrem Tod auf der Bühne wieder vereint werden. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Der eine Wiener, Gerhard Bronner,&lt;/b&gt; &lt;b&gt;war ein Reflektierender des Tagesgeschehens, der Menschen unverfälscht, mit und durch Humor, beschrieb und entlarvte.&lt;/b&gt; Der die Dummheit und Unbekümmertheit, der Wiener hasste, aber, oder deswegen zu seinem Lebenswerk gemacht hat. Der Wien trotzdem liebte und die Stadt wieder zu seiner Heimatstadt gemacht hatte. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Der andere Wiener, Georg Kreisler,&lt;/b&gt; &lt;b&gt;war Philosoph, der Stellung bezog, der litt, ein politischer Mensch war, der sich selber auch zum Thema machte.&lt;/b&gt; Der den Menschen nicht vergeben konnte, der sein Jude-sein bekannte, der ein ewig Flüchtender war und sich nie versöhnte. Doch eine Gemeinsamkeit konnten sie nie ablegen: Wien &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Das Gegensätzliche der beiden Giganten ist das Spannungsfeld des Abends.&lt;/b&gt; Der eine, der die „Anderen“ beschreibt - der Andere, der sich selbst beschreibt. Ein Lied folgt auf das andere und gibt ein Jahrhundert wieder, aus der Sicht von zwei Juden, die gegensätzlicher nicht sein könnten. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die &lt;b&gt;Wiener Sängerin Timna Brauer&lt;/b&gt; singt Lieder von Kreisler (u.a. „Der Musikkritiker“, „Taubenvergiften im Park“ und „Ich sitz schon lang im Kabarett und singe Lieder“). Der &lt;b&gt;Wiener Schauspieler Wolf Bachofner&lt;/b&gt;, der durch seine Rolle als Kriminalkommissar Peter Höllerer in der Serie „Kommissar Rex“ bekannt wurde und zur Zeit in der Krimiserie „Schnell ermittelt“ mitspielt, singt Bronner (u.a. „Der g´schupfte Ferdl“, „I werd narrisch“ und „Es herbstlt“). Begleitet werden sie von dem &lt;b&gt;Wiener Pianisten Bela Koreny&lt;/b&gt;.&lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65381/65381.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=65381</teilnahmeLink>
   <verlost>nein</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>Wiener Symphoniker  - im Musikverein Wien</title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65674/65674.php</link>
   <guid>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65674/65674.php</guid>
   <description>Jeunesse Konzert - mit Manfred Honeck</description>
   <dc:date>2013-06-15T19:30:32+01:00</dc:date>
   <lead>Jeunesse Konzert - mit Manfred Honeck</lead>
   <sparte>Musik-E</sparte>
   <datum>15.06.2013</datum>
   <uhrzeit>19:30</uhrzeit>
   <spielstaette>Musikverein - Großer Saal</spielstaette>
   <ort>Wien</ort>
   <bundesland>Wien</bundesland>
   <region>Wien</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/jeunesse_honeck.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;&lt;b&gt;Manfred Honeck, Musikdirektor des Pittsburgh Symphony Orchestra, dirigiert Bruckners unvollendete neunte Symphonie&lt;/b&gt; und die Uraufführung der zweiten Symphonie von Thomas Daniel Schlee – ein zutiefst aus der Hoffnung und aus dem Glauben heraus empfundenes Werk, das in diesen zentralen Momenten Bruckners »dem lieben Gott« gewidmetem Opus nahesteht. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Wiener Symphoniker&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;b&gt;Manfred Honeck&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;Dirigent&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Thomas Daniel Schlee&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Symphonie Nr. 2 (Auftragswerk der Gesellschaft der Musikfreunde Wien) (UA)&lt;br /&gt;Pause&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Anton Bruckner&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;Symphonie Nr. 9 d-Moll&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Vortrag von Christian Glanz&lt;/b&gt; um 18:45 Uhr - Eintritt nur mit Zählkarte! Zählkartenbestellung unter (01) 505 63 56. &lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65674/65674.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=65674</teilnahmeLink>
   <verlost>nein</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>Bülent Ceylanin der Wiener Stadthalle</title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/64284/64284.php</link>
   <guid>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/64284/64284.php</guid>
   <description>&quot;Wilde Kreatürken&quot;</description>
   <dc:date>2013-06-15T19:30:34+01:00</dc:date>
   <lead>&quot;Wilde Kreatürken&quot;</lead>
   <sparte>Kabarett</sparte>
   <datum>15.06.2013</datum>
   <uhrzeit>19:30</uhrzeit>
   <spielstaette>Wr. Stadthalle - Halle D</spielstaette>
   <ort>Wien</ort>
   <bundesland>Wien</bundesland>
   <region>Wien</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/hoanzl_ceylan12.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;Er raste wie ein Comedy-Feuersturm durch ausverkaufte Hallen. Mit seinem Programm: &quot;Wilde Kreatürken“ wird Bülent Ceylan seinem Ruf weiter gerecht und präsentiert seine Kreaturen schonzeitlos vogelwild, scheu oder durchaus auch wildromantisch.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Anneliese, wie Halbyeti Günther, eine beispielhafte Vertreterin der Gattung Haarwild,&lt;/b&gt; wird sich ebenso wieder auf die Pirsch begeben wie Harald, der sich besonders in der urbanen Wildbahn auskennt, wo er sich gerne an Futterstellen und Tränken aufhält.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Hasan, der sich selbst als Großwild sieht, obwohl sich das nur auf seine Klappe bezieht, würde sich gerne täglich im Rahmen seiner persönlichen Triebjagd zum Abschuss frei geben.&lt;/b&gt; Gemüsehändler Aslan, der natürlich alles hat, was Mensch und Tier zum Leben brauchen und es kreatiefenpsychologisch und profitabel auch an jedes noch so wildfremde Wesen bringt, steht ebenso für die Ceylan’sche Artenvielfalt wie der permanent angeschossene Mompfreed Bockenauer, der auch als einziger einer eigenen B-Gattung angehört - nicht dem Feder-, nicht dem Edel- und nicht dem Raubwild, sondern dem neu entdeckten Fuchsteufels-Wild.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Sehr globale und tierisch gute Themen und die wild-kreative Art der Umsetzung verheißen wie in jeder neuen Saison exotische Aspekte,&lt;/b&gt; kaum domestizierte Meinungen und jede Menge Knüller im Gag-Ragout von Bülent Ceylan und seiner unbändigen Herde. Tja, wie sagte schon Annelieses Mann: &quot;Eigene Herd’ ist Goldes wert!“&lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/64284/64284.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=64284</teilnahmeLink>
   <verlost>nein</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>Der Weiberkrieg von Sumsenbach / Stegreif Klassik</title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65470/65470.php</link>
   <guid>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65470/65470.php</guid>
   <description>tschauner bühne - von Klassisch bis Reloaded - 12. Juni bis 1. September 2013</description>
   <dc:date>2013-06-16T19:30:15+01:00</dc:date>
   <lead>tschauner bühne - von Klassisch bis Reloaded - 12. Juni bis 1. September 2013</lead>
   <sparte>Bühne</sparte>
   <datum>16.06.2013</datum>
   <uhrzeit>19:30</uhrzeit>
   <spielstaette>Tschauner Bühne</spielstaette>
   <ort>Wien</ort>
   <bundesland>Wien</bundesland>
   <region>Wien</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/tschauner_stegreif.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;&lt;i&gt;Am 12.6. öffnet die Wiener TSCHAUNER BÜHNE für die Sommersaison 2013 ihre Pforten und hat bis Ende August von &quot;klassisch&quot; bis &quot;reloaded&quot; vielfältigste Unterhaltung für Jung und Alt zu bieten.&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Pawlatschentheater mit Vergangenheit und Zukunft:&lt;/b&gt; Als das Wiener Volksbildungswerk die Tschauner Bühne 1988 von der Witwe des Gründers Gustav Tschauner kaufte, war das Haus bereits im Laufe der vergangenen 80 Jahre zu einer traditionellen Wiener Institution geworden, an der nun aber bereits der Zahn der Zeit zu nagen begann.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;2009 wurde das 100jährige Bestehen der Tschauner Bühne gefeiert,&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;und zeitgleich übernahm Anita Zemlyak einen Monat vor der Eröffnung die Leitung des Hauses und damit ein letztes Mal auch noch das Programm der Vorgänger.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Innovation bei &quot;STEGREIF KLASSIK&quot;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;Das Thema Stegreif ist und bleibt natürlich mit der Tschauner Bühne eng verbunden. Das Stegreifensemble unter der Spielleitung von Wolfgang Czeloth ist teilweise schon seit Jahrzehnten am Haus und erfreut sein Stammpublikum mit Klassikern wie „Das Freudenhaus vom Liebhartsthal“ und „Mord in der Wurlitzergasse“. Emmy Schörg, der Star der Truppe, steht natürlich auch in der heurigen Saison an jedem Stegreifabend auf der Bühne!&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Um die rare Kunst des Stegreifspiels auch für die nächsten Generationen zu erhalten &lt;/b&gt;und in die Gegenwart zu transferieren setzt die Direktorin in diesem Jahr auf die Zusammenarbeit mit GEROLD RUDLE. Rudle war vor seinem Durchbruch als Kabarettist auch Schauspieler auf der Tschauner Bühne und kennt somit das Handwerk sehr genau. Er wird vor Saisonstart mit den SchauspielerInnen des Stegreif-Ensembles arbeiten und gemeinsam mit ihnen „Modernisierungen“ in der Sprache und in den Handlungen der klassischen Stegreifstücke, die weiterhin im Repertoire bleiben, vornehmen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Der Kabarettist ist überzeugt, dass man gerade beim Stegreifspiel die hohe Kunst des Improvisierens lernt.&lt;/b&gt; Für ihn war es für seine Bühnenkarriere auf jeden Fall von Vorteil. „Viele Kollegen würden sich erst gar nicht auf diese Bühnensituation einlassen“, meint Rudle, „weil sie viel Erfahrung und nicht zuletzt eine ordentliche Portion Mut voraussetzt“. Gerold Rudle plant auch bei der einen oder anderen Vorstellung in der heurigen Saison mitzuspielen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Online Kartenverkauf unter:&lt;/b&gt; &lt;a href=&quot;http://www.tschauner.at&quot; target=_blank&gt;www.tschauner.at&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Kartenreservierung&lt;/b&gt; unter: Tel. 01/914 54 14 oder E-Mail: &lt;a href=&quot;mailto:karten@tschauner.at&quot;&gt;karten@tschauner.at&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;TSCHAUNER BÜHNE&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;1160 Wien, Maroltingergasse 43&lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65470/65470.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=65470</teilnahmeLink>
   <verlost>nein</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>PAUL PIZZERA &quot;Zu wahr, um schön zu sein&quot; - im Kabarett Niedermair</title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65576/65576.php</link>
   <guid>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65576/65576.php</guid>
   <description>Gewinner des Grazer Kleinkunstvogels 2011 (Jury- und Publikumspreis)</description>
   <dc:date>2013-06-16T19:30:44+01:00</dc:date>
   <lead>Gewinner des Grazer Kleinkunstvogels 2011 (Jury- und Publikumspreis)</lead>
   <sparte>Kabarett</sparte>
   <datum>16.06.2013</datum>
   <uhrzeit>19:30</uhrzeit>
   <spielstaette>Kabarett Niedermair</spielstaette>
   <ort>Wien</ort>
   <bundesland>Wien</bundesland>
   <region>Wien</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/paul_pizzera.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;&lt;b&gt;2. Platz bei den österreichischen Poetry Slam Meisterschaften 2009&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;i&gt;“Entwaffnende Inhalte. Einnehmende Bühnenpräsenz. Virtuos!” &lt;br /&gt;&lt;/i&gt;(Kleine Zeitung)&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;i&gt;“Mit seinem bissigen, witzigen und selbstironischen Liedern rockte er das Publikum zu Standig Ovations!” &lt;br /&gt;&lt;/i&gt;(Kronen Zeitung)&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Der steirische Jungkabarettist Paul Pizzera gewann 2011 den 25. Grazer Kleinkunstvogel sowie den Publikumspreis. &lt;/b&gt;Nun präsentiert &lt;i&gt;“der neue Steirerstern am Kabaretthimmel”&lt;/i&gt; (Kleine Zeitung) sein Programm “Zu wahr, um schön zu sein”. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Das Kabarettdebut Pizzeras verspricht einen energiegeladenen Höllenritt mit Gitarren, Gebrüll und ganz viel Liebe.&lt;/b&gt; Ehrlich gnadenlos und gnadenlos ehrlich richtet der Steirer die Scheinwerfer auf Verwandtschaft und Gesellschaft, um die Dinge hervorzuheben, die uns alle letztendlich gleich machen: menschlich.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Zwischen Selbstironie, schwarzem Humor und dem Wunsch nie erwachsen zu werden,&lt;/b&gt; spielt sich Pizzera durch Geschichten über Freund-, Lieb- und Bekanntschaften, die so abstrus und fantastisch sind, dass sie nur der Alltag geschrieben haben kann. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Das Tragisch-Schöne unser aller Leiden wird von der Flamme der Realität geküsst:&lt;/b&gt; Im Schein des Lagerfeuers mit E-Gitarren genießen wir das Sonntagsessen bei Oma, sehen wie die bessere Hälfte auf den unfreiwilligen upload auf youporn reagiert und erkennen, dass Suizid Spaß und Familie Angst machen kann. Endlich einer, der Dir die Wahrheit nicht schön spielt, singt und schreibt. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Paul Pizzera ist 23 Jahre jung, arbeitet in Graz als Sozial- und Freizeitbetreuer für Jugendliche mit körperlicher Behinderung.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Seit drei Jahren gastiert er auf den Poetry-Slam-Bühnen in Österreich, Deutschland und der Schweiz. 2008 war er Drittplatzierter der österreichischen Slam-Meisterschaften in Innsbruck und 2009 erreichte er den zweiten Platz im Linzer Posthof.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;2011 gewann er den Grazer Kleinkunstvogel,&lt;/b&gt; und seit November 2011 geht er mit seinem ersten Kabarett-Soloprogramm &quot; Zu wahr, um schön zu sein&quot; auf Tour. &lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65576/65576.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=65576</teilnahmeLink>
   <verlost>nein</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>Bobby McFerrin u. Band: Spirit You All </title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65430/65430.php</link>
   <guid>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65430/65430.php</guid>
   <description>Jazz Fest Wien - von 17. Juni bis 10. Juli 2013</description>
   <dc:date>2013-06-17T20:00:00+01:00</dc:date>
   <lead>Jazz Fest Wien - von 17. Juni bis 10. Juli 2013</lead>
   <sparte>Musik-U</sparte>
   <datum>17.06.2013</datum>
   <uhrzeit>20:00</uhrzeit>
   <spielstaette>Wiener Stadthalle</spielstaette>
   <ort>Wien</ort>
   <bundesland>Wien</bundesland>
   <region>Wien</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/a0jazzfest_mcferrin.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;Er ist Stammgast beim Jazzfest Wien. Das Interesse an seinen vielseitigen Darbietungen ist von erstaunlicher Konstanz geprägt. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Der 1950 in New York geborene Sänger Bobby McFerrin begeistert mit instrumentaler Stimmführung und außerordentlicher Improvisationsgabe.&lt;/b&gt; Rasant entwickelte er die von Jon Hendricks begründete Vocalese-Schule weiter, in dem er das Call &amp;amp; Response-Prinzip und perkussive Elemente integrierte. Der Mann trägt viele Hüte, wie man in den USA zu sagen pflegt. Er ist Klaviervirtuose, Stimmakrobat, Dirigent und letztlich auch ein meisterlicher Lehrer.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Als musikalisches Chamäleon, das sich zwischen Jazz, Klassik und R&amp;amp;B tummelt, &lt;/b&gt;hatte er 1988 sogar das Glück einen unerwarteten Welthit lancieren zu können. Er hieß „Don´t Worry, Be Happy“. Diese Message hat er sich dann doch nicht zu Herzen genommen und brav weiter geackert. Statt sich zu wiederholen, pirschte er sich mehr und mehr in die Welt der klassischen Musik vor, dirigierte große Orchester, nahm Mozartplatten mit Chick Corea auf und legte mit dem Album „Paper Music“, überaus interessante Sammlung von Bach- und Fauré-Kompositionen vor, bei denen er seine vielseitige Stimme als Soloinstrument einsetzte.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;2012 brillierte McFerrin beim Jazzfest Wien mit WeBe3,&lt;/b&gt; einem frei improvisierenden Vokaltrio, das sich aus seinem „Voicestra“ abgespalten hat. Für 2013 hat er sich wieder etwas völlig Neues überlegt. Im Fokus des Meisters steht heuer das „Negro Spiritual“, mit Klassikern wie „Wade In The Water“, „Fix Me Jesus“ und „Joshua Fit The Battle Of Jericho“, die er mit einem Quartett und ein paar Backgroundvokalisten darbieten wird. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Als Arrangeur des Projekts „Spirit You All“ wird McFerrins langjähriger Freund Gil Goldstein agieren. &lt;/b&gt;Getrost kann man jetzt schon seine Stimmbänder ölen. Ein Bobby-McFerrin-Konzert ohne Mitsingen ist schlicht unvorstellbar.&lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65430/65430.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=65430</teilnahmeLink>
   <verlost>nein</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>BLUTRAUSCH</title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65326/65326.php</link>
   <guid>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65326/65326.php</guid>
   <description>Stefan Weber und Drahdiwaberl - 12. Mai bis 15. September 2013</description>
   <dc:date>2013-06-18T10:00:39+01:00</dc:date>
   <lead>Stefan Weber und Drahdiwaberl - 12. Mai bis 15. September 2013</lead>
   <sparte>Ausstellung</sparte>
   <datum>18.06.2013</datum>
   <uhrzeit>10:00</uhrzeit>
   <spielstaette>WIEN MUSEUM Karlsplatz</spielstaette>
   <ort>Wien</ort>
   <bundesland>Wien</bundesland>
   <region>Wien</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/wienmuseum_blutrausch.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;&lt;b&gt;Der Musiker, Grafiker und langjährige Zeichenprofessor Stefan Weber&lt;/b&gt; (geb. 1946) war als Gründer, Sänger und Mastermind der 1969 gegründeten Wiener &quot;Anarcho&quot;-Band Drahdiwaberl der &quot;Supersheriff&quot; des Wiener Undergrounds. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Speziell in den 1980er-Jahren waren Drahdiwaberl &lt;/b&gt;mit ihren exzessiven Shows, Tabubrüchen und Attacken auf die Spießermoral berüchtigt – und populär. Alben, Songs und Konzerte trugen Titel wie &quot;Psychoterror&quot;, &quot;Blutrausch&quot;, &quot;McRonalds Massaker&quot; oder &quot;Sitzpinkler&quot;.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Die Ausstellung zeigt Materialien&lt;/b&gt; (Plattenhüllen, Plakate, Fotografien, Medienecho etc.) und Filmdokumente aus den Drahdiwaberl-Jahren ebenso wie Agitationsgrafik von Stefan Weber. Die Schau ist Teil der Festwochen-Serie &quot;Into the City&quot;, die 2013 unter dem Motto &quot;music and politics&quot; steht.&lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65326/65326.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=65326</teilnahmeLink>
   <verlost>nein</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>Bruckner Orchester Linz - im Musikverein Wien</title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65675/65675.php</link>
   <guid>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65675/65675.php</guid>
   <description>Jeunesse Konzert - mit Dennis Russell Davies</description>
   <dc:date>2013-06-18T19:30:18+01:00</dc:date>
   <lead>Jeunesse Konzert - mit Dennis Russell Davies</lead>
   <sparte>Musik-E</sparte>
   <datum>18.06.2013</datum>
   <uhrzeit>19:30</uhrzeit>
   <spielstaette>Musikverein - Großer Saal</spielstaette>
   <ort>Wien</ort>
   <bundesland>Wien</bundesland>
   <region>Wien</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/jeunesse_davies.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;&lt;b&gt;Bruckner Orchester Linz&lt;br /&gt;St. Florianer Sängerknaben&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;b&gt;Dennis Russell Davies&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;Dirigent&lt;/p&gt;&lt;p&gt;------------------------&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Joseph Haydn&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Die heiligen zehn Gebote Hob. XXVIIa:1-10 / Kanons&lt;br /&gt;(Textvariante »Die Zehn Gebote der Kunst«, für gemischten Chor und Orchester eingerichtet von Antal Dorati)&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Felix Mendelssohn Bartholdy&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;Schauspielmusik zu »Ein Sommernachtstraum« op. 61&lt;br /&gt;Pause&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Georg Friedrich Haas&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;Traum in des Sommers Nacht / Hommage à Felix Mendelssohn Bartholdy&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Modest Mussorgski&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Ivanova noch na Lïsoy gore / Eine Nacht auf dem kahlen Berge (Bearbeitung: Nikolai Rimski-Korsakow)&lt;/p&gt;&lt;p&gt;------------------------&lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65675/65675.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=65675</teilnahmeLink>
   <verlost>nein</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>NHM - Über den Dächern Wiens</title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65313/65313.php</link>
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   <description>Exklusive Führung durch nicht öffentliche Bereiche des naturhistorischen Museums</description>
   <dc:date>2013-06-19T18:30:49+01:00</dc:date>
   <lead>Exklusive Führung durch nicht öffentliche Bereiche des naturhistorischen Museums</lead>
   <sparte>Ausstellung</sparte>
   <datum>19.06.2013</datum>
   <uhrzeit>18:30</uhrzeit>
   <spielstaette>Naturhistorisches Museum</spielstaette>
   <ort>Wien</ort>
   <bundesland>Wien</bundesland>
   <region>Wien</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/a0nhm_ueberdendaechern_sommer.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;Wollen Sie das Naturhistorische Museum aus einer neuen Perspektive entdecken? Unsere Dachführungen erlauben Ihnen faszinierende Ausblicke.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Ein kulturhistorischer Spaziergang&lt;/b&gt; durch das Museum führt Sie bis auf das Dach, von wo Sie einen einmaligen Ausblick auf Wiens historische Innenstadt genießen können.&lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65313/65313.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=65313</teilnahmeLink>
   <verlost>nein</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>DER REVISOR</title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65669/65669.php</link>
   <guid>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65669/65669.php</guid>
   <description>von Nikolaj Gogol - In einer Fassung von Thomas Schulte-Michels</description>
   <dc:date>2013-06-19T19:30:19+01:00</dc:date>
   <lead>von Nikolaj Gogol - In einer Fassung von Thomas Schulte-Michels</lead>
   <sparte>Bühne</sparte>
   <datum>19.06.2013</datum>
   <uhrzeit>19:30</uhrzeit>
   <spielstaette>Volkstheater</spielstaette>
   <ort>Wien</ort>
   <bundesland>Wien</bundesland>
   <region>Wien</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/volkst_revisor.jpg</bild>
   <artikel>&lt;SPAN class=vermerk&gt;&lt;i&gt;&lt;p&gt;&lt;i&gt;18:45 Uhr Weißer Salon: &lt;br /&gt;&lt;b&gt;INTRO bei freiem Eintritt&lt;/b&gt;&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;&lt;/i&gt;&lt;/SPAN&gt;&lt;p&gt;Nach einer Idee von Puschkin, der einmal in einer Provinzstadt für einen mit der Aufdeckung von Korruption beauftragten geheimen Beamten gehalten worden ist, hat Gogol 1835 das Thema zu einer köstlichen Komödie verdichtet. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Sein Revisor darf als eine der besten Komödien der Weltliteratur bezeichnet werden:&lt;/b&gt; Sie enthüllt die kläglichen Oberflächen und schauerlichen Abgründe einer ganzen Sozialsphäre, einer ganzen Nation, einer ganzen Epoche. Dabei verleiht Gogol mit Hilfe eines teuflischen Mechanismus seinen Figuren eine schlotternde, gespenstische Marionettenwirklichkeit, wie sie sonst nur noch in den Lustspielen von Molière zu finden ist.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Eine komplette Kommunalverwaltung tritt auf – und nicht ein anständiger Mensch. &lt;/b&gt;Korrupt sind sie alle, sogar die berechtigten Klagen über die Korruption stammen von Bittstellern, die durch Korruption reich geworden sind. Schlechtes Gewissen? Nein. Ihre fieberhaften Überlegungen gelten den Fragen: Wie kann man den Revisor täuschen? Ist er bestechlich? Alle finden den Betrug selbstverständlich.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Durch einen widerrechtlich geöffneten Brief erfahren die Honoratioren einer Provinzstadt, dass ein Revisor aus Petersburg kommen wird.&lt;/b&gt; Sie halten Chlestakow, einen kleinen Beamten, der zufällig im Gasthaus absteigt, für den gefürchteten Mann. Sie drängen ihm Geld auf. Sie bringen Frauen und Töchter ins Spiel, um ihn sich gewogen zu machen. Die Verstrickungen und Korruptionsversuche nehmen überhand, das Spiel wird gefährlich. Die einen schwelgen in Vorfreude auf eine Petersburger Karriere, der Aufschneider Chlestakow hingegen bereitet seine Abreise vor. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Da bringt der Postmeister einen aufgebrochenen Brief, in dem Chlestakow seine Erlebnisse in dem Provinzstädtchen schildert: &lt;b&gt;Die im Brief als Dummköpfe beschriebenen Dummköpfe lesen sich gegenseitig ihre Porträts vor – da wird die Ankunft eines Revisors gemeldet ...&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Regie und Bühne: &lt;/b&gt;Thomas Schulte-Michels&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Kostüme: &lt;/b&gt;Tanja Liebermann&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Dramaturgie:&lt;/b&gt; Susanne Abbrederis&lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65669/65669.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=65669</teilnahmeLink>
   <verlost>nein</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>DAS WEITE LAND von Arthur Schnitzler</title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65377/65377.php</link>
   <guid>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65377/65377.php</guid>
   <description>Theater im ARCHITEKTURBÜRO</description>
   <dc:date>2013-06-19T19:30:41+01:00</dc:date>
   <lead>Theater im ARCHITEKTURBÜRO</lead>
   <sparte>Bühne</sparte>
   <datum>19.06.2013</datum>
   <uhrzeit>19:30</uhrzeit>
   <spielstaette>Architekturbüro Gumpendorfer Str. 65</spielstaette>
   <ort>Wien</ort>
   <bundesland>Wien</bundesland>
   <region>Wien</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/gamuekl_dasweiteland.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;&lt;i&gt;Der Schauspieler Alexander Pschill präsentiert in Zusammenarbeit mit Kaja Dymnicki seine erste Regiearbeit. &lt;/i&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Was haben Jim Morrison, Brian Jones, Kurt Cobain und Jimi Hendrix gemeinsam?&lt;/b&gt; Sie alle sterben im Alter von 27 Jahren unter mysteriösen Umständen. Selbstmord wird in keinem der Fälle ausgeschlossen. Zu diesem traurigen Grüppchen gesellt sich die geisterhafte Hauptfigur unserer Geschichte: der Society-Virtuose Alexei Korsakow. Ebenfalls Musiker, ebenfalls 27, ebenfalls tot. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Auch sein Ableben gibt Rätsel auf. &lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Was haben die angesehene Genia Hofreiter und ihr einnehmender Gatte Friedrich mit der Sache zu tun? Ein Liebesdreieck? &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ein Gerücht hier, ein Verdacht da&lt;b&gt; &lt;/b&gt;und die eingeschworene Gesellschaft um das charismatische Hofreiter-Paar wird teils freiwillig, teils unschuldig in ein mörderisches Intrigenspiel verwickelt. Ein geheimnisvoller Abschiedsbrief und eine verlorene Wette leiten die Katastrophe ein. Genia und Friedrich ziehen in einen blutigen Ehekrieg, in dem Alexei Korsakow nicht als einziges Opfer fällt...&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;„Die Seele ist ein... großes Feld?...“&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wir haben keine Ahnung, wie Schnitzler sein Stück inszeniert sehen wollte. &lt;br /&gt;Wir maßen uns nicht an, es zu wissen und fordern andere auf, es auch nicht zu tun. Kaja Dymnicki und Alex Pschill präsentieren einen Versuch, einen von Tradition und Trends befreiten, ausschließlich aus den Seelen des Textes und der Mitwirkenden geborenen &quot;Schnitzler&quot; auf die Beine zu stellen:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Premiere:&lt;/b&gt; 29.5. um 19.30h Uhr&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Weitere Vorstellungen:&lt;/b&gt; 30. 31. Mai und 3., 6., 11., 19., 20., 24., 25. Juni 2013, jeweils um 19.30 Uhr&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Wo:&lt;/b&gt; ARCHITEKTURBÜRO 1060 Wien; Gumpendorfer Straße 65/ Gassenlokal&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Karten:&lt;/b&gt; € 19,-- / € 15,-- (für Schüler &amp;amp; Studenten) &lt;br /&gt;&lt;b&gt;Reservierung unter:&lt;/b&gt; Tel. 0676/362 13 09 bzw. unter &lt;a href=&quot;http://www.dasweiteland.at/&quot; target=_blank&gt;www.dasweiteland.at&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65377/65377.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=65377</teilnahmeLink>
   <verlost>nein</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>Doris Uhlich: Come Back (Tanz)</title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65373/65373.php</link>
   <guid>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65373/65373.php</guid>
   <description>Themenschwerpunkt: Balletttrilogie von Doris Uhlich - 19. und 20. Juni</description>
   <dc:date>2013-06-19T20:00:20+01:00</dc:date>
   <lead>Themenschwerpunkt: Balletttrilogie von Doris Uhlich - 19. und 20. Juni</lead>
   <sparte>Bühne</sparte>
   <datum>19.06.2013</datum>
   <uhrzeit>20:00</uhrzeit>
   <spielstaette>brut im Künstlerhaus </spielstaette>
   <ort>Wien</ort>
   <bundesland>Wien</bundesland>
   <region>Wien</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/brut_comeback.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;„Die sorgfältig aus Ballettrudimenten, Popsongs und biografischen Splittern der Darsteller choreografierte Show ist ein Hit!“ Falter&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;In Come Back lässt die Choreografin Doris Uhlich fünf ehemalige BalletttänzerInnen der Wiener Staats- und Volksoper auf die Bühne zurückkehren, lange nach dem Ende ihrer Tanzkarriere.&lt;/b&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Ein Jahr haben die TänzerInnen gemeinsam mit Uhlich eine futuristische Archäologie betrieben. &lt;/b&gt;Ausgehend von der verinnerlichten Hierarchie und der strengen Körpertechnik des Balletttanzes, die einmal ihre zweite Natur war, ging es dabei nicht um eine nostalgische Rückschau oder um persönliche Versäumnisse, sondern um riskante Ausblicke: Welche Kraft steckt hier und jetzt in diesen disziplinierten, mit der Zeit transformierten Körpern? Wohin kann sich diese Kraft heute entladen? Wie kann man ein verinnerlichtes System beweglich machen? &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Während ihre AltersgenossInnen Ende der 1960er-Jahre gegen die bestehende Ordnung revoltierten, trainierten sie an der Stange. &lt;/b&gt;Haben sie die Aufbruchszeit um sie herum mitverfolgt? War ihnen bewusst, welche Wende draußen stattfand? &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Mit ihrem Come Back gründen die ehemaligen TänzerInnen als Pensionäre radikal und selbstironisch ihre eigene revolutionäre Bewegung.&lt;/b&gt; Ihr Material: politisch brisante Körper, die an der Disziplinierung ihrer Leiber rütteln, die utopische Bewegungslandschaften suchen und ihre Grenzen als politische Chance sehen. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Come Back ist der dritte Teil einer Trilogie,&lt;/b&gt; in der Doris Uhlich die historische Entwicklung und die stringenten Formen des klassischen Balletttanzes auslotet. In SPITZE (2008) setzte sich Uhlich mit dem Ideal des Spitzentanzes und der romantischen Idealisierung der Ballerina auseinander. In Rising Swan (2010) ließ Uhlich den Sterbenden Schwan von Anna Pavlova in der Gegenwart wiederauferstehen und setzte ihn in Beziehung zum Auf und Ab des Weltgeschehens. &lt;a href=&quot;http://www.dorisuhlich.at/&quot; target=_blank&gt;www.dorisuhlich.at&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;i&gt;Zum Abschluss der Balletttrilogie am 9. Juni sorgt Doris Uhlich in der brut-Bar für Musik.&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Choreografie:&lt;/b&gt; Doris Uhlich &lt;br /&gt;&lt;b&gt;Dramaturgische Zusammenarbeit:&lt;/b&gt; Constanze Schellow &lt;br /&gt;&lt;b&gt;Licht:&lt;/b&gt; Monika Gruber &lt;br /&gt;&lt;b&gt;Ton: &lt;/b&gt;Gerald Pappenberger &lt;br /&gt;&lt;b&gt;Raumkonzeption:&lt;/b&gt; Alexander Schellow &lt;br /&gt;&lt;b&gt;Künstlerische Beratung:&lt;/b&gt; Yoshie Maruoka &lt;br /&gt;&lt;b&gt;Produktion:&lt;/b&gt; Christine Sbaschnigg | insert (Theaterverein)&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Mit: &lt;/b&gt;Marialuise Jaska, Susanne Kirnbauer, Percy Kofranek, Renate Loucky, Violetta Springnagel-Storch&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;i&gt;Eine Koproduktion von brut Wien, De Internationale Keuze van de Rotterdamse Schouwburg Rotterdam, Festspielhaus St. Pölten, Göteborgs Dans &amp;amp; Teater Festival Göteborg, Künstlerhaus Mousonturm&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65373/65373.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=65373</teilnahmeLink>
   <verlost>nein</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>Live@RKH: MÄUSE</title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65546/65546.php</link>
   <guid>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65546/65546.php</guid>
   <description>1998 und 2009 haben sich die „Mäuse“ aufgelöst, nun aber rocken Rubinowitz, Potuznik, Quehenberger und Kern wie neu. Mit Humor. Ohne Ironie.</description>
   <dc:date>2013-06-19T20:00:25+01:00</dc:date>
   <lead>1998 und 2009 haben sich die „Mäuse“ aufgelöst, nun aber rocken Rubinowitz, Potuznik, Quehenberger und Kern wie neu. Mit Humor. Ohne Ironie.</lead>
   <sparte>Musik-U</sparte>
   <datum>19.06.2013</datum>
   <uhrzeit>20:00</uhrzeit>
   <spielstaette>RadioKulturhaus - Großer Sendesaal </spielstaette>
   <ort>Wien</ort>
   <bundesland>Wien</bundesland>
   <region>Wien</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/radiok_maeuse.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;&lt;b&gt;„Mäuse“, das sind zwei Männer aus Wien, trafen sich 1994 und nahmen sofort eine Platte auf: &lt;/b&gt;„John Lennon beim Betreten einer Bar in New York“. Ein verstörendes Meisterwerk am Rande der zu jener Zeit enorm prosperierenden Elektronik-Knöpferldreherszene Wiens. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Ihr zweiter („Teen Riot Günther-Strackture“, 1997) und dritter Streich („Made In Japan“, 1998) &lt;/b&gt;festigten ihren Ruf als Zwitter aus Elektro und Bombastrock bzw. Industrial und Bombaströckchen. Nach Gigs in Finnland, Portugal, der Ukraine und einer Tour als Vorgruppe der „Goldenen Zitronen“ gründete das Duo ein eigenes Label für zeitgenössische Musik namens Angelika Köhlermann. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Der eine von „Mäuse“ heißt übrigens Gerhard Potuznik,&lt;/b&gt; &lt;b&gt;er macht eigentlich alles,&lt;/b&gt; der andere heißt Tex Rubinowitz, was der macht, ist nicht viel (Flöte, Schalmei). Der gute Mann, auch als Cartoonist und Buchautor tätig, ist allerdings und unzweifelhaft für die zwischen den Polen „introvertiert“ und „ekstatisch“ pendelnde Gesangsperformance zuständig. Bei Live-Auftritten wird das Duo von Keyboard-Wizard Philipp Quehenberger und Schlagzeuger DD Kern („Fuckhead“, „Wipe Out“ u.a.) unterstützt. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;1998 wurde die Gruppe Mäuse aufgelöst. 2009 noch einmal.&lt;/b&gt; Jetzt ist sie wieder zurück: mit einem Album, das schlicht „Das Judas Evangelium“ betitelt ist. Als Vorbote erschien zunächst die EP „Nichts ist besser als Mäuse“, ihre bislang populistischste Platte; der von leicht vergorenen Klavierakkorden eingeleitete Quasi-Titeltrack „Nichts ist besser als gar nichts“ ist geradezu ein Gassenhauer.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Es werden an diesem Abend noch höchst interessante und denkwürdige Gaste erwartet. &lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Eine Veranstaltung in Kooperation mit „Der Standard“, „thegap“, FM4 und Ö1.&lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65546/65546.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=65546</teilnahmeLink>
   <verlost>nein</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>Unter der Treppe</title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65670/65670.php</link>
   <guid>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65670/65670.php</guid>
   <description>von Charles Dyer - zum letzten Mal in dieser Spielzeit!</description>
   <dc:date>2013-06-20T19:30:33+01:00</dc:date>
   <lead>von Charles Dyer - zum letzten Mal in dieser Spielzeit!</lead>
   <sparte>Bühne</sparte>
   <datum>20.06.2013</datum>
   <uhrzeit>19:30</uhrzeit>
   <spielstaette>Volkstheater</spielstaette>
   <ort>Wien</ort>
   <bundesland>Wien</bundesland>
   <region>Wien</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/volkst_treppe.jpg</bild>
   <artikel>&lt;SPAN class=vermerk&gt;&lt;p&gt;&lt;i&gt;Deutsch von Wolf Parr - Bearbeitung von Michael Schottenberg&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Szenen einer Ehe – einmal anders.&lt;/b&gt; Charles „Charlie&quot; Dyer, ein erfolgloser Schauspieler, dessen Karrierehöhepunkt aus einem Auftritt in einem Werbespot bestand und der ein Kind aus einer gescheiterten Ehe hat, hilft seinem Lebensgefährten Harry C. Leeds in dessen Friseurladen aus. Auch Harry hat Probleme, da ihm über Nacht die Haare ausgefallen sind – für einen Friseur nicht gerade werbewirksam. Also versteckt er des Geschäftes wegen seine Glatze unter einer Art Turban.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Die beiden sind schon seit einigen Jahren ein Paar und die Beziehung läuft irgendwie ziemlich normal:&lt;/b&gt; Man streitet und versöhnt sich, man ärgert sich immer wieder über die Fehler des Partners, man leidet unter den eigenen Unzulänglichkeiten und unter der nicht gerade toleranten Nachbarschaft, man kämpft mit dem Älterwerden – wie ganz normale Paare auch. Doch dann bescheren die bevorstehende Ankunft von Charlies Tochter, die endlich Kontakt mit ihrem Vater aufnehmen will, und eine Gerichtsvorladung wegen „öffentlicher Gefährdung der Moral&quot; den beiden eine schlaflose Nacht ...&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Eine herrlich komische und tief menschliche Komödie, mit der der englische Dramatiker Charles Dyer seinen größten Erfolg feiern konnte.&lt;/b&gt; Unter der Treppe wurde in mehr als 20 Sprachen übersetzt und erschien 1969 als Roman. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Charles Dyer (dem der Autor seinen Namen lieh) und Harry C. Leeds (ein Anagramm des Namens des Autors) sind wunderbare Rollen, die von bekannten Schauspielern verkörpert wurden: &lt;/b&gt;In der Uraufführung des Stücks 1966 durch die Royal Shakespeare Company in London waren es Patrick Magee und der großartige Paul Scofield, die Deutschsprachige Erstaufführung 1969 am Renaissance Theater in Berlin spielten Will Quadflieg und Leonard Steckel. Im selben Jahr wurde Unter der Treppe mit Rex Harrison und Richard Burton verfilmt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Regie:&lt;/b&gt; Katrin Hiller&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Bühne:&lt;/b&gt; Hans Kudlich&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Kostüme:&lt;/b&gt; Erika Navas/Katharina Kappert&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Dramaturgie:&lt;/b&gt; Doris Happl&lt;/p&gt;&lt;/SPAN&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65670/65670.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=65670</teilnahmeLink>
   <verlost>nein</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>Marko Simsa: Mozart für Kinder</title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/60244/60244.php</link>
   <guid>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/60244/60244.php</guid>
   <description>Ein humorvolles Konzert zum Mitsingen und Mittanzen für Menschen ab 5</description>
   <dc:date>2013-06-21T15:30:12+01:00</dc:date>
   <lead>Ein humorvolles Konzert zum Mitsingen und Mittanzen für Menschen ab 5</lead>
   <sparte>Familie / Kinder</sparte>
   <datum>21.06.2013</datum>
   <uhrzeit>15:30</uhrzeit>
   <spielstaette>HAUS DER MUSIK</spielstaette>
   <ort>Wien</ort>
   <bundesland>Wien</bundesland>
   <region>Wien</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/hdm_simsa_mozart.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;Eine musikalische Erzählung, eingeleitet von einer Kutschenfahrt wie zu Mozarts Zeiten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Die erste Publikumsreihe als galoppierende Pferde, dazu ein paar KutscherInnen und alle anderen ZuhörerInnen als Fahrgäste, die kräftig durcheinander gerüttelt werden.&lt;/b&gt; Der kleine Wolfgang und seine Schwester Nannerl mit verbundenen Augen am Kaiserhof. Kinder aus dem Publikum als Dirigenten des kleinen Orchesters. Ein sehr feierlicher Tanz zum Menuett aus Don Giovanni. Und alle gemeinsam als großer „Papagenochor&quot;!&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Ursprünglich als einmalige Aktion geplant entwickelte sich diese Produktion zu unserem Langzeit-Bestseller.&lt;/b&gt; Über 800 Aufführungen spielten wir in 18 Jahren, und noch immer ist uns der Spaß dabei noch nicht vergangen! Bis nach Bozen im Süden und Bremen im Norden waren wir bereits in Sachen Mozart unterwegs. Und in Österreich haben wir zwischen Hard bei Bregenz und Oberpullendorf im Burgenland nicht viele Städte und zwischen der kleinsten Volksschule und dem Wiener Musikverein nicht viele Aufführungsorte „ausgelassen&quot;.&lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/60244/60244.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=60244</teilnahmeLink>
   <verlost>nein</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>Sabine Marte: Hotel Totale</title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65365/65365.php</link>
   <guid>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65365/65365.php</guid>
   <description>Performance - Themenschwerpunkt: Alles muss raus! </description>
   <dc:date>2013-06-21T19:00:21+01:00</dc:date>
   <lead>Performance - Themenschwerpunkt: Alles muss raus! </lead>
   <sparte>Bühne</sparte>
   <datum>21.06.2013</datum>
   <uhrzeit>19:00</uhrzeit>
   <spielstaette>brut im Künstlerhaus </spielstaette>
   <ort>Wien</ort>
   <bundesland>Wien</bundesland>
   <region>Wien</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/brut_marte.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;„Hotel Totale ist eine filmsprachliche Maschine als Dreifachprojektion. Hotel Totale ist ein Drehbuch, das ausfährt, verunfallt und weiterfährt, entlang einer Geschichte mit abstrakten Charakteren. Hotel Totale ist eine Immobilie mit unheimlichem Eigenleben.“ Sabine Marte&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Eine Gruppe von Reisenden kommt nach turbulenter Fahrt im Hotel Totale an. &lt;/b&gt;Das Hotel lebt und nimmt die Gäste freudig auf. Als Dauergast wohnt eine Schauspielerin im Hotel Totale, die eine eigentümlich enge Beziehung zum Hotel unterhält. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Die Gäste entpuppen sich als äußerst prekäre Gestalten, &lt;/b&gt;die von einer extremen Situation in die nächste geraten. Das Hotel findet zunehmend Gefallen an ihnen. Um sie noch etwas länger behalten zu können, beschließt es eines Tages, die Zimmerpreise kontinuierlich zu senken. Damit wäre Zeit gewonnen. Und dann beginnt das Hotel plötzlich, unendlich viele Gäste in sich aufzunehmen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Sabine Marte bezieht sich mit dieser intermedialen Performance&lt;/b&gt; – die ganz im Stil ihrer Arbeit in den Bereichen Videokunst, Performance und Musik die benutzten Medien reflektiert und außergewöhnliche Techniken der Narration entwickelt – auf Hilberts Hotel: ein Gedankenexperiment des Mathematikers David Hilbert, mit dessen Hilfe die Unendlichkeit der Zahlen anschaulich gemacht werden soll. Angenehmen Aufenthalt im Hotel Totale! &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Idee und Konzept:&lt;/b&gt; Sabine Marte &lt;br /&gt;&lt;b&gt;Regie:&lt;/b&gt; Sabine Marte, Andrea Salzmann &lt;br /&gt;&lt;b&gt;Performance:&lt;/b&gt; Sabine Marte, Susanne Schuda, Caroline Peters (on video)&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Text: &lt;/b&gt;Sabine Marte &lt;br /&gt;&lt;b&gt;Dramaturgie:&lt;/b&gt; Rosemarie Poiarkov &lt;br /&gt;&lt;b&gt;Video:&lt;/b&gt; Sabine Marte, Oliver Stotz &lt;br /&gt;&lt;b&gt;Musik und Komposition: &lt;/b&gt;Sabine Marte, Peter Szely, Markus Marte &lt;b&gt;Produktionsleitung:&lt;/b&gt; Nicole Schuchardt&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;i&gt;Eine Koproduktion von Bonanza/Sabine Marte, brut Wien und donaufestival.&lt;br /&gt;Mit freundlicher Unterstützung der Kulturabteilung der Stadt Wien und von Vorarlberg unser Land. Besonderer Dank an Jan Machacek.&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65365/65365.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=65365</teilnahmeLink>
   <verlost>nein</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>Bernhard Fibich: Sonnenschein und Regen</title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/64761/64761.php</link>
   <guid>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/64761/64761.php</guid>
   <description>Ein Mitmachkonzert für Kinder von 0 bis 11 Jahren!</description>
   <dc:date>2013-06-22T15:30:09+01:00</dc:date>
   <lead>Ein Mitmachkonzert für Kinder von 0 bis 11 Jahren!</lead>
   <sparte>Familie / Kinder</sparte>
   <datum>22.06.2013</datum>
   <uhrzeit>15:30</uhrzeit>
   <spielstaette>HAUS DER MUSIK</spielstaette>
   <ort>Wien</ort>
   <bundesland>Wien</bundesland>
   <region>Wien</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/klangm_fibichregen.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;Mit lustigen Mitmachliedern im Gepäck ist der beliebte Kinderliedermacher zurück im Haus der Musik!&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;In seinem Konzertprogramm singt Bernhard mit den Kindern Hits aus der Produktion „Sonnenschein und Regen&quot;.&lt;/b&gt; Kinder und Erwachsene werden in das Konzert spielerisch miteinbezogen und dürfen sogar auf die Bühne kommen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Bei Bernhard Fibichs Konzerten gibt es keine Altersbeschränkung - Kinder jeglichen Alters sind willkommen!&lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/64761/64761.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=64761</teilnahmeLink>
   <verlost>nein</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>Florentina Holzinger u. Vincent Riebeek</title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65367/65367.php</link>
   <guid>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65367/65367.php</guid>
   <description>SPIRIT - am 22. u. 23. Juni - Themenschwerpunkt: Alles muss raus! </description>
   <dc:date>2013-06-23T21:00:03+01:00</dc:date>
   <lead>SPIRIT - am 22. u. 23. Juni - Themenschwerpunkt: Alles muss raus! </lead>
   <sparte>Bühne</sparte>
   <datum>23.06.2013</datum>
   <uhrzeit>21:00</uhrzeit>
   <spielstaette>brut im Künstlerhaus </spielstaette>
   <ort>Wien</ort>
   <bundesland>Wien</bundesland>
   <region>Wien</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/brut_spirit.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;&lt;b&gt;In Spirit – dem imagetanz-Hit 2013 – bringt das verführerische Duo Holzinger &amp;amp; Riebeek eine Ode an Glaube und Spiritualität auf die Bühne.&lt;/b&gt; Spirit ist ein starker Likör und eine radikale Theatererfahrung über das spirituelle Leben. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Das Duo Holzinger &amp;amp; Riebeek begibt sich auf eine Entdeckungsreise&lt;/b&gt; durch östliche Philosophie, Popkultur, Tarot, Psychomagie und Cirque du Soleil. Es will leidenschaftlich einander, dem Publikum und seiner Performance glauben. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Mit größter Überzeugung erschafft es ein Spektakel,&lt;/b&gt; das schonungslose Einblicke in nie gesehene Sphären gibt und dabei immer wieder mit der Spannung zwischen Scheu und Neugier konfrontiert. &lt;a href=&quot;http://floholzinger.wordpress.com/&quot; target=_blank&gt;http://floholzinger.wordpress.com&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;http://riebeekvincent.wordpress.com/&quot; target=_blank&gt;http://riebeekvincent.wordpress.com&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Von und mit:&lt;/b&gt; Florentina Holzinger &amp;amp; Vincent Riebeek &lt;br /&gt;&lt;b&gt;Outside Eye:&lt;/b&gt; Rodrigo Sobarzo De Larraechea &amp;amp; Renée Copraij &lt;br /&gt;&lt;b&gt;Technik: &lt;/b&gt;Philippe Digneffe Bennert Vancottem&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;i&gt;Eine Koproduktion von imagetanz/brut Wien, Beursschouwburg Brüssel, CAMPO, FFT Düsseldorf, Frascati Amsterdam, Workspace Brüssel. Mit freundlicher Unterstützung von Kc nOna Mechelen und der Kulturabteilung der Stadt Wien.&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65367/65367.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=65367</teilnahmeLink>
   <verlost>nein</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>Erinnerungsreste, Lesestörungen</title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65548/65548.php</link>
   <guid>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65548/65548.php</guid>
   <description>Aus der Sammlung des Sigmund Freud Museums</description>
   <dc:date>2013-06-24T09:00:29+01:00</dc:date>
   <lead>Aus der Sammlung des Sigmund Freud Museums</lead>
   <sparte>Ausstellung</sparte>
   <datum>24.06.2013</datum>
   <uhrzeit>09:00</uhrzeit>
   <spielstaette>Sigmund Freud Museum</spielstaette>
   <ort>Wien</ort>
   <bundesland>Wien</bundesland>
   <region>Wien</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/freud_leseausstellung.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;Die Bestandspräsentation &quot;Erinnerungsreste, Lesestörungen – Aus der Sammlung des Sigmund Freud Museums&quot; führt die BesucherInnen in das Archiv und die Bibliothek des Sigmund Freud Museums. Bilder, Schriften und Gegenstände, die bisher im Verborgenen aufbewahrt wurden, liefern einen Überblick über die Sammeltätigkeit in Sigmund Freuds Lebens- und Arbeitsräumen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;„Unsere Gäste können erfahren&lt;/b&gt;, was die alltägliche Arbeit in unserem Archiv bedeutet und Objekte besichtigen, die wir der Öffentlichkeit üblicherweise nicht zugänglich machen“, erklärt Inge Scholz-Strasser, Direktorin des Sigmund Freud Museums.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Die Präsentation dient dazu&lt;/b&gt;, den Besuchern Einblicke in die Backstage des Museums zu geben – Lücken in der ständigen Schausammlung werden auf diese Weise geschlossen, aber auch neue sichtbar gemacht. Darüber hinaus stellt sie grundsätzliche Fragen nach der Archivierbarkeit von Wissen und nach Freudschen Zugängen zum Sammeln, Lesen und Dokumentieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Einerseits war das Vertrauen Freuds&lt;/b&gt; in Archive gering: In seiner psychoanalytischen Theorie werden sie vielfach als Orte der Zensur beschrieben. Andererseits ist er selbst zum Gegenstand des öffentlichen Interesses und damit auch zum Sammelobjekt geworden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Erstausgaben und Korrekturmanuskripte&lt;/b&gt; Sigmund Freuds werden ebenso gezeigt wie Arbeiten des Psychoanalytikers Richard Sterba, der in die USA emigrierte und dadurch die Arbeit an seinem „Handbuch der Psychoanalyse“ abbrechen musste. Darüber hinaus sind viele private Fotos und Schriftstücke Anna Freuds, die in jenen Räumen gelebt und analysiert hat, zu sehen.&lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65548/65548.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=65548</teilnahmeLink>
   <verlost>nein</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>Haus der Musik</title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/64821/64821.php</link>
   <guid>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/64821/64821.php</guid>
   <description>Das Klangmuseum</description>
   <dc:date>2013-06-24T10:00:55+01:00</dc:date>
   <lead>Das Klangmuseum</lead>
   <sparte>Ausstellung</sparte>
   <datum>24.06.2013</datum>
   <uhrzeit>10:00</uhrzeit>
   <spielstaette>HAUS DER MUSIK</spielstaette>
   <ort>Wien</ort>
   <bundesland>Wien</bundesland>
   <region>Wien</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/hdm_klangmuseum.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;&quot;Musik und Architektur“ ist das Haus der Musik in der Wiener Innenstadt, kein Museum im klassischen Sinne, sondern eine Erlebniswelt, die neue und überraschende Zugänge zur Musik und zu Klang- und Geräuschwelten ebenso vermittelt, wie einen Überblick über Geschichte und Tradition der Wiener Musik- und Musikerpersönlichkeiten, der Dirigenten und Komponisten. Integriert in das Haus der Musik ist auch das Museum der Wiener Philharmoniker, das die Geschichte und aktuelle Aktivitäten eines der berühmtesten Klangkörper der Welt erzählt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Erlebniswelt, wie sie das Haus der Musik darstellt&lt;/b&gt;, bedeutet nicht passiven Zugang, sondern aktives Umgehen mit Musik: zahlreiche interaktive Elemente und Installationen laden zum Tun und zur Entfaltung der eigenen Kreativität ein.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Auf vier Etagen wird in realen und virtuellen Klangräumen Musik hör- und sichtbar&lt;/b&gt;: Infotainment, Edutainment und Entertainment ziehen sich als Leitmotiv und Gestaltungsprinzip durch das gesamte Museum, das zudem noch einen Museumsshop, gastronomische Einrichtungen wie Café und Restaurant sowie einen Veranstaltungssaal und ein offenes Foyer integriert.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Die erste Etage:&lt;/b&gt; &lt;br /&gt;Das Museum der Wiener Philharmoniker&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Die zweite Etage:&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;Sonosphere&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Die dritte Etage:&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;Die großen Meister&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Die vierte Etage:&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;virto|stage (Neu ab 6. Oktober 2012)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;&lt;i&gt;------------------&lt;br /&gt;Verlost werden 1x2 Freikarten für das Klangmuseum, gültig für einen beliebigen Tag innerhalb von zwei Wochen ab dem angegebenen Stichtag.&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/64821/64821.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=64821</teilnahmeLink>
   <verlost>nein</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>Wiener Typen</title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65324/65324.php</link>
   <guid>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65324/65324.php</guid>
   <description>Klischees und Wirklichkeit - 25. April bis 6. Oktober 2013</description>
   <dc:date>2013-06-25T10:00:51+01:00</dc:date>
   <lead>Klischees und Wirklichkeit - 25. April bis 6. Oktober 2013</lead>
   <sparte>Ausstellung</sparte>
   <datum>25.06.2013</datum>
   <uhrzeit>10:00</uhrzeit>
   <spielstaette>WIEN MUSEUM Karlsplatz</spielstaette>
   <ort>Wien</ort>
   <bundesland>Wien</bundesland>
   <region>Wien</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/wienmuseum_wienertypen.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;Als &quot;Wiener Typen&quot; bezeichnete man populäre Bildserien mit stereotypen Darstellungen von Straßenhändlern und anderen als &quot;volkstypisch&quot; geltenden Figuren. Sie zirkulierten als Kupferstiche und Fotografien, waren aber auch beliebte Sujets im Feuilleton und Wienerlied: Lemoni-Verkäufer und Bandelkramer, Wäschermädel und Werkelmann, Lavendelfrau und Schusterbub.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Je stärker die realen Vorbilder für diese Figuren im Zug der Modernisierung aus dem Stadtraum verschwanden, desto beliebter wurden sie als Objekte der Sehnsucht nach der &quot;guten, alten Zeit&quot;.&lt;/b&gt; Im späten 19. Jahrhundert, als Beschwörungen von &quot;Alt- Wien&quot; Hochkonjunktur hatten, wurden auch fiktive &quot;Typen&quot; wie der halbstarke Pülcher, der geckhafte Gigerl oder die resche &quot;Frau Sopherl&quot; zu Wiener Charakterfiguren. Einige wenige von ihnen haben sich als touristische Requisiten der Stadt bis heute gehalten – etwa der Fiaker oder der grantige Kellner.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Vorläufer für das Genre der &quot;Typen&quot; waren die ab dem 18. Jahrhundert in ganz Europa populären &quot;Kaufrufe&quot;.&lt;/b&gt; Diese stellten vor allem mobile Händler und Handwerker dar, die ihre Waren und Dienstleistungen mit standardisierten Rufen im Straßenlärm anpriesen. Der Blick auf sie war meist ein verklärender; die schweren Lebens- und Arbeitsbedingungen blieben ausgeblendet. Die Ausstellung konfrontiert Klischee-Figuren wie &quot;Zwiebelkrawot&quot;, &quot;Handelsjud&quot; oder &quot;Schusterbub&quot; mit der Realität von Migration, Kinderarbeit oder ethnischer Typisierung.&lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65324/65324.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=65324</teilnahmeLink>
   <verlost>nein</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>NESTROYs DIE BEIDEN HERRN SÖHNE</title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65458/65458.php</link>
   <guid>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65458/65458.php</guid>
   <description>41. Nestroy-Spiele Schwechat - von 22.6. bis 27.7.13</description>
   <dc:date>2013-06-25T20:30:58+01:00</dc:date>
   <lead>41. Nestroy-Spiele Schwechat - von 22.6. bis 27.7.13</lead>
   <sparte>Bühne</sparte>
   <datum>25.06.2013</datum>
   <uhrzeit>20:30</uhrzeit>
   <spielstaette>Schloss Rothmühle Schwechat-Rannersdorf</spielstaette>
   <ort>Schwechat</ort>
   <bundesland>Niederösterreich</bundesland>
   <region>Wien</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/nestroy_zwei.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;&lt;i&gt;Gewinnen Sie neben 1x2 Freikarten auch einen Gutschein für die legendären Sacherwürstel, die traditionell bei den Nestroyspielen kredenzt werden.&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Man glaubt es kaum, aber „Bobos“, „Hotel Mama“, „Generation Praktikum“ – das alles gab´s auch schon vor 160 Jahren.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;In „Die beiden Herren Söhne“, einer Art Fortsetzung seiner „Schlimmen Buben in der Schule“, zeigt Nestroy – lustvoll, komisch, radikal und ungeschminkt – wie zwei höchst unterschiedlich erzogene junge Männer aus gutem Haus ihre ersten Schritte in ein eigenständiges Leben versuchen. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Beide scheitern an der immer mehr aus dem Lot geratenden gesellschaftlichen Realität - trotz oder gerade wegen ihrer Erziehung.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Eine hochinteressante Wiederentdeckung einer zu Unrecht vergessenen Posse des großen Satirikers, interpretiert von den Schwechater Nestroy-Spezialisten rund um Peter Gruber.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Regie:&lt;/b&gt; Peter Gruber&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Bühne:&lt;/b&gt; Nora Scheidl&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Kostüme:&lt;/b&gt; Okki Zykan&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Musik:&lt;/b&gt; Rainer Binder-Krieglstein&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Organisation:&lt;/b&gt; Christine Bauer&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Mit:&lt;/b&gt; Valentin Frantsits, Lili Lerner, Bruno Reichert, Bella Rössler, &lt;br /&gt;Maria Sedlaczek, Franz Steiner, Rafael Wieser u.a.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Bild:&lt;/b&gt; Nestroy-Spiele Schwechat, Christine Bauer&lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65458/65458.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=65458</teilnahmeLink>
   <verlost>nein</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>PAUL McCARTNEY - LIVE im Ernst Happel Stadion</title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65501/65501.php</link>
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   <description>&quot;Out There!&quot; Tour 2013</description>
   <dc:date>2013-06-27T19:30:23+01:00</dc:date>
   <lead>&quot;Out There!&quot; Tour 2013</lead>
   <sparte>Musik-U</sparte>
   <datum>27.06.2013</datum>
   <uhrzeit>19:30</uhrzeit>
   <spielstaette>Ernst Happel Stadion</spielstaette>
   <ort>Wien</ort>
   <bundesland>Wien</bundesland>
   <region>Wien</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/nucoast_mccartney.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;Bei der “Out There!”-Tour wird PAUL McCARTNEY Songs aus allen Phasen seiner Karriere performen, aus seiner Zeit als Solokünstler, als Mitglied der Wings und natürlich als Beatle.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;McCARTNEY live zu sehen ist eine einmalige und einzigartige Erfahrung; in knapp drei Stunden können die Fans die größten Momente der Musikgeschichte der letzten 50 Jahre wieder aufleben lassen, die für viele der Soundtrack ihres Lebens ist.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;2012 markierte das 40-jährige Jubiläum seiner ersten Solo-Tournee. Die letzten vier Jahrzehnte führten ihn durch atemberaubende und eindrucksvolle Hallen und Locations, er spielte u.a. am Roten Platz in Moskau, vor dem Kolosseum in Rom, im Weißen Haus in Washington, ein Gratiskonzert in Mexiko vor 400.000 Menschen und sogar im All!&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Paul’s Band besteht seit über zehn Jahren aus Paul “Wix” Wickens (Keyboards), Brian Ray (Bass, Gitarre), Rusty Anderson (Gitarre) und Abe Laboriel Jr. (Schlagzeug), und ihre Show hat bislang noch keinen Fan enttäuscht.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;----------------------&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Karten-Vorverkauf:&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;a href=&quot;http://www.musicticket.at/&quot; target=_blank&gt;musicticket.at&lt;/a&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.oeticket.com/de/tickets/paul-mccartney-wien-ernst-happel-stadion-310666/event.html?partnerId=40&quot; target=_blank&gt;oeticket.com&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;Tel. +43 (1) 96 0 96&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.ticketnet.at/&quot; target=_blank&gt;ticketnet.at&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;Tel. +43 (1) 588 85&lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65501/65501.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=65501</teilnahmeLink>
   <verlost>nein</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>Helge Schneider u. Gäste – Sommertour</title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65431/65431.php</link>
   <guid>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65431/65431.php</guid>
   <description>Jazz Fest Wien - von 17. Juni bis 10. Juli 2013</description>
   <dc:date>2013-06-27T19:30:37+01:00</dc:date>
   <lead>Jazz Fest Wien - von 17. Juni bis 10. Juli 2013</lead>
   <sparte>Musik-U</sparte>
   <datum>27.06.2013</datum>
   <uhrzeit>19:30</uhrzeit>
   <spielstaette>Stadthalle Wien</spielstaette>
   <ort>Wien</ort>
   <bundesland>Wien</bundesland>
   <region>Wien</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/jazzfest_schneider.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;Zum Jazz hat der 57jährige Mülheimer eine ähnlich genial-assoziative Beziehung wie zum Erzählen. Silben wie Noten werden bei ihm gerne gegen den Strich gebürstet, in originellen, neuen Zusammenhängen präsentiert. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Improvisation nennt man das. Und improvisiert hat Helge Schneider schon von klein auf. &lt;/b&gt;Als fünfjähriger Pianist, als zwölfjähriger Cellist und in frühen Jahren auch schon als Clown.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Seine Begabungen verwehrten ihm die konventionelle Schullaufbahn.&lt;/b&gt; Ein buntes Bukett an Jobs sollte zum Nährboden seiner Sicht auf Welt und Leben werden. Schneider verdingte sich als Bauzeichner, als Tierpfleger, als Polsterer und Landschaftsgärtner. Seine wahrscheinlich wesentlichsten Studien absolvierte er in einem Eduscho-Stehcafé. Angejahrte Verlierer, die stets wie juvenile Siegertypen agierten, faszinierten ihn. Bis zum heutigen Tage gerät Schneider in schönste Wallung, wenn er an sein „Eduscho-Studium“ denkt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;1977 begann er sich im Musikprofigeschäft durchzuwursteln.&lt;/b&gt; Zunächst bei Peter Burschs Bröselmaschine, dann mit eigenen Kombos wie „Schneider/Weiss-Duo und Helge Schneider Trio. Als Studiomusiker arbeitete er für Granden wie Albert Mangelsdorff. Ab Mitte der Achtziger begann Schneider auch als Filmschauspieler zu arbeiten, unter anderem in Streifen von Christof Schlingensief.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;In den späten Achtzigern trat er erstmals auch mit Sketches vors Fernsehpublikum,&lt;/b&gt; entwickelte die für seine Kunst so typische Mischung aus Lächerlichem und Erhabenem, aus Kindisch-Naivem und Bitter-Verkalktem. Noch immer spielte er seriösen Jazz, bei Sessions im Bahnhof Süd in Essen und in der Jazz- und Art-Galerie in Gelsenkirchen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;1989 edierte er sein erstes Album „Seine Größten Erfolge“,&lt;/b&gt; 1991 sein Jazzalbum „The Last Jazz“. Als blitzgescheiter Universaldilettant verehrt er Granden wie Coleman Hawkins, Sonny Rollins und Louis Armstrong. Wenn er selbst das Saxofon ansetzte, war es seine Intention möglichst wie ein Hundertjähriger zu klingen. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Sein musikalisches Credo formulierte er vor einigen Jahren in der „Zeit“:&lt;/b&gt; „Ja, die Freiheit in der Musik sucht man auch als Mensch, und Freiheit heißt nicht, dass besonders viel passiert. In der Musik heißt es immer: Weniger ist mehr. Wenn Count Basie am Klavier saß, hat der ganz wenige Tönchen gespielt, aber das dazwischen, das Nichtgespielte, hat eigentlich die Musik ausgemacht. Und im Leben ist es eigentlich ähnlich. Das Leben muss nicht supervoll sein.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Helge Schneider sorgt stets dafür, dass genug Luft für Pointen bleibt.&lt;/b&gt; Seine geniale Kombination aus schräger Musik und noch schrägerem Humor vergoldete er sich durch Hits wie „Es gibt Reis, Baby“, „Katzenklo“, „Käsebrot“ und „I Brake Together“. Zudem verteilt er Farbe auf Leinwänden, dreht skurrile Filme wie „Jazzclub – Der frühe Vogel fängt den Wurm“ und schreibt sogar Kriminalromane.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Besondere Freude machte er der Jazzcommunity mit seinem Jazztrio von 2004 und 2005,&lt;/b&gt; das aus Schlagzeuger Pete York und dem ehemaligen Duke-Ellington-Bassisten Jimmy Woode bestand. Heuer wird Schneider mit dem amerikanischen Saxofonisten Scott Hamilton und der wunderbaren Beatbox-Virtuosin Butterscotch, die schon Chick Corea rhythmisch aufgemischt hat, zum Jazz Fest Wien kommen.&lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65431/65431.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=65431</teilnahmeLink>
   <verlost>nein</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>FERNWÄRME OPEN AIR feat. MARLON ROUDETTE</title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65437/65437.php</link>
   <guid>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65437/65437.php</guid>
   <description>Jazz Fest Wien - von 17. Juni bis 10. Juli 2013</description>
   <dc:date>2013-06-29T16:00:26+01:00</dc:date>
   <lead>Jazz Fest Wien - von 17. Juni bis 10. Juli 2013</lead>
   <sparte>Musik-U</sparte>
   <datum>29.06.2013</datum>
   <uhrzeit>16:00</uhrzeit>
   <spielstaette>Rathaus/Arkadenhof</spielstaette>
   <ort>Wien</ort>
   <bundesland>Wien</bundesland>
   <region>Wien</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/jazzfest_roudette.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;&lt;b&gt;Marlon Roudette&lt;br /&gt;Martha High u. The Speedometer&lt;br /&gt;Meena Cryle u. The Chris Fillmore Band&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Marlon Roudette wurde 1983 in London geboren,&lt;/b&gt; verbrachte aber große Teile seiner frühen Jugend in der Karibik. Das beschauliche Leben auf der Insel St. Vincent beeinflusste offenbar seine prinzipiell entschleunigte Rezeption der Welt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Seine Entspanntheit prägt auch seine Songs,&lt;/b&gt; sein Soul ist mit viel Reggae-Flavor angereichert. Er ist bekennender Fan von Gregory Isaacs, dem großen Songstilisten des Lovers Rock. Als Sohn des bekannten Produzenten Cameron McVey (Massive Attack, Portishead) beherrscht Roudette, der längst wieder in der Popmetropole London lebende Musiker, die Studiotechnik perfekt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;2011 glückte ihm mit „New Age“ als Solokünstler ein Nummer-1-Hit in der Schweiz, Deutschland und Österreich.&lt;/b&gt; Das dazugehörige Soloalbum „Matted Fixed“ vereint Einflüsse von Aretha Franklin bis Sam Cooke. Roudette hat nicht weniger als zwei Jahre daran getüftelt. Vitaminreiche Beats, süchtigmachende Loops und das Flair des Jamaika-Dub prägen seinen Sound. Lieder wie „Brotherhood Of The Broken“ und „Storyline“ zeichnen ihn als Beobachter mit viel Empathie für seine Mitmenschen aus.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Seine gefühlvollen Songs sind alles andere als egomanisch.&lt;/b&gt; Der inhaltliche Fokus seiner so leichtfüßigen Melodien liegt auf schwierigen Themen wie Tod, Liebe, Beziehungsproblemen. Ihm geht es darum, seinen Hörern existenzielle Impulse zu schenken. Massives Radio-Airplay und gute Albenverkäufe interpretiert er als Bonus seines Engagements. Für die Lieder von „Matted Fixed“ ging Roudette Kollaborationen mit namhaften Songwritern wie Guy Chambers und Paul O´Duffy ein.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Martha High begann gar nicht so überraschend in der Kirche zu singen.&lt;/b&gt; Als sich ihre Gospeltruppe entschloss den weltlichen Pfad zu beschreiten und statt The Four Jewels dann nur mehr unter dem Signet „The Jewels“ konzertierte, glückte den Girls ein Hit, das drängende „Opportunity“.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;1964 nahm man das Angebot an, gemeinsam mit James Brown auf Tournee zu gehen. &lt;/b&gt;Brown erkannte das Talent von Martha High. Die Jewels nahmen noch zwei Singles auf, ehe High von Brown abgeworben wurde. Gesangliches Highlight war ihre Aufnahme von Gershwins „Summertime“ als Duett mit Brown.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Über dreißig Jahre stand sie dann im Sold des Godfather Of Soul. &lt;/b&gt;Wie auch bei ihren Kriegskolleginnen – die Arbeit mit Brown war gefahrvoll- von Vicki Anderson über Marva Whitney bis hin zu Lyn Collins und Yvonne Fair kam man kaum dazu, anderweitig aufzunehmen. Ihr bis vor Kurzem einziges Soloalbum kam 1979 auf dem Discolabel Salsoul heraus. 1995 heuerte sie dann beim Ex-James Brown-Saxofonisten Maceo Parker an, mit dem sie ebenfalls mehrmals um die Welt tourte. Zuletzt war sie mit der „Funky Divas Tour“ unterwegs.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Letzten Herbst überrascht sie mit dem hervorragenden Album „Soul Overdue“, dass sie mit der britischen Formation Speedometer eingespielt hat.&lt;/b&gt; Darauf enthalten sind Perlen wie der Etta-James-Klassiker „I´d Rather Go Blind“ und Marvin Gayes „Trouble Man“. Mit gutem Grund posiert sie lachend und mit typischer, blondgefärbter Kurzhaarfrisur am Cover. Sie hat sich endlich künstlerisch freigeschwommen. Soul on!&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Meena Cryle hört sich tatsächlich an wie eine Mischung aus Janis Joplin und Etta James.&lt;/b&gt; Hinter der rauen Anmutung ihres zwischen Soul und Blues wandelnden Sounds verbergen sich Sehnsucht und Hingabe, Trauer und Ekstase.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Ihre kräftige, durch und durch beseelte Stimme navigiert mal behutsam,&lt;/b&gt; dann wieder sehr energisch durch die Welt der großen Gefühle. Die legendäre Blues- Soul- und Jazzsängerin Etta James, ein Vorbild Cryles, wusste, warum das so ist: „Frauen fühlen tiefer, lieben intensiver als Männer.“ Meena Cryle sieht es ähnlich: „Den Blues zu singen, heißt für mich nicht, permanent trübselig zu sein. Musik kann helfen Emotionen zu kompensieren, sie kann dich aber auch über den eigenen Kopf hinaus katapultieren.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Erstaunlich, dass Meena Cryle aus einem kleinen oberösterreichischen Flecken namens Überackern kommt.&lt;/b&gt; Mit bürgerlichem Namen heißt sie Martina Kreil und wuchs mit oberösterreichischer Volksmusik und den Schlagern der Bambis auf. Irgendwann hörte sie „Move Over“ von Janis Joplin. Bald waren ihre Vorbilder Etta James, Tom Waits und Millie Jackson.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Seit sechzehn Jahren singt sie mit dem aus Braunau stammenden Gitarristen Chris Fillmore. &lt;/b&gt;Auch Fühlung mit internationalen Größen hatte sie schon. So ging sie etwa mit dem kalifornischen Bluesgitarristen Coco Montoya auf Europatour. Und ihr famoses Album „Try Me“ hat sie sogar in Memphis, USA, unter der Ägide eines amerikanischen Produzenten aufgenommen. Die Chancen für eine internationale Karriere stehen also ausgezeichnet.&lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65437/65437.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=65437</teilnahmeLink>
   <verlost>nein</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>CLAUDIA BOSSE (D/A)</title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65442/65442.php</link>
   <guid>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65442/65442.php</guid>
   <description>thoughts meet space - am 29. Juni in der ehemaligen Zollamtskantine</description>
   <dc:date>2013-06-29T20:30:08+01:00</dc:date>
   <lead>thoughts meet space - am 29. Juni in der ehemaligen Zollamtskantine</lead>
   <sparte>Bühne</sparte>
   <datum>29.06.2013</datum>
   <uhrzeit>20:30</uhrzeit>
   <spielstaette>Tanzquartier Wien in der Zollamtskantine</spielstaette>
   <ort>Wien</ort>
   <bundesland>Wien</bundesland>
   <region>Wien</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/tqw_bosse.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;&lt;b&gt;thoughts meet space ist Teil einer Serie von performativen Versuchen, auf dieses Material zuzugreifen. &lt;/b&gt;Teile des gesammelten Archivs sowie vor Ort entstehendes Material treten in der Installation in der ehemaligen Zollamtskantine in Dialog mit dem konkreten Raum, breiten sich aus, generieren Gedanken, sortieren, kombinieren sich. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Zwischen den Interview-Dokumenten und ihren Übertragungen stellen sich Grundsatzfragen&lt;/b&gt; zu Methoden und zum Verständnis von Kunst als eine auf Realität zu- und eingreifende Praxis. thoughts meet space steht am Beginn eines Prozesses mit offenem Ausgang, der sich in mehreren Schritten und Formaten mit gesellschaftspolitischen Ereignissen von 2011 bis 2015 beschäftigt, diese sammelt, ordnet, deutet und konfrontiert: (katastrophen 11/15) ideal paradise.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Anschließend: &lt;br /&gt;&lt;b&gt;SEASON CLOSING PARTY&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Musik-Line-up mit 78PLUS und DJ LUIS FOREVER, ab 22.00 h in der ehemaligen Zollamtskantine&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65442/65442.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=65442</teilnahmeLink>
   <verlost>nein</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>Roboter. Maschine und Mensch?</title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65347/65347.php</link>
   <guid>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65347/65347.php</guid>
   <description>Verlängert bis 8. Dezember 2013 im Technischen Museum</description>
   <dc:date>2013-06-30T09:00:04+01:00</dc:date>
   <lead>Verlängert bis 8. Dezember 2013 im Technischen Museum</lead>
   <sparte>Ausstellung</sparte>
   <datum>30.06.2013</datum>
   <uhrzeit>09:00</uhrzeit>
   <spielstaette>Technisches Museum Wien</spielstaette>
   <ort>Wien</ort>
   <bundesland>Wien</bundesland>
   <region>Wien</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/tmw_roboter_sujet.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;Lange waren Roboter reine Fiktion, heute haben sie in unserem Alltag längst Einzug gehalten: Sie schrauben Autos zusammen, saugen Staub, reinigen Kanäle, entschärfen Minen, warnen vor Bränden oder agieren in der Medizintechnik. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Noch bis 8. Dezember 2013 widmet sich das Technische Museum Wien der faszinierenden Beziehung zwischen Mensch und Maschine.&lt;/b&gt; Die Ausstellung zeigt auf rund 1000 m² die Geschichte, aktuelle Trends und Visionen der Robotik anhand einzigartiger Objekte: Historische Automaten, futuristische Blechmänner der 1950er Jahre, Spielzeugroboter und Maschinenwesen aus der Welt der Kunst und des Theaters, aber auch moderne Industrie-, Haushalts- und Überwachungsroboter geben sich ein Stelldichein.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;RoboLab – Spielerisch Roboter verstehen lernen&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Im interaktiven Bereich der Ausstellung, dem RoboLab, können die Besucher/innen auf spielerische Weise erfahren, wie ein Roboter funktioniert und was hinter dem Äußeren von Robotern steckt.&lt;/b&gt; Das vom Ars Electronica Futurelab aus Linz entwickelte RoboLab vermittelt auf anschauliche Weise das Programmieren und Steuern von Robotern und bietet damit spannende Einblicke in die sensor- und prozessorengesteuerten Denkzentralen unserer maschinellen Assistenten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Die Ausstellung „Roboter. Maschine und Mensch“ ist in folgende vier Kapitel unterteilt:&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;I. Baukasten&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Im Anfang war der Nutzen: Maschinen sollten die Arbeit des Menschen übernehmen und dessen Leistung übertreffen.&lt;/b&gt; Schon früh bekamen sie auch Mechanismen zur Selbstregulierung eingebaut, aber ihren Schöpfer, den Menschen, ließen sie vorerst nicht überflüssig erscheinen. Seit dem 17. Jahrhundert näherte sich im Gegenzug das Verständnis von organischen Systemen dem Verständnis von technischen Systemen an: Das Herz wurde als Pumpe interpretiert, Nerven und Adern mit Röhren verglichen, Muskeln und Sehnen mit mechanischen Einrichtungen. Fortan wurde auch der Mensch selbst als mechanisches Gebilde gelesen, seine körperlichen Defizite konnten von Prothetik, Seh- und Hörhilfen ausgeglichen werden. Die Frage konnte daher nicht lange ausbleiben, wer nun wen perfektioniert oder gar übertrifft: der Mensch die Maschine oder umgekehrt?&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;II. Dienstbare Geister&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Wenn es um die Praxis geht, wird die Fantasie hintangestellt.&lt;/b&gt; Die eigentliche Vorstellung, ein Roboter müsse mit Armen, Beinen und einem Kopf mit Gesicht ausgestattet sein, tritt in den Hintergrund. Er soll uns Arbeit abnehmen und diese rationalisieren. Er soll Tätigkeiten verrichten, die für uns unangenehm oder gefährlich sind. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Er soll auch Fertigkeiten aufweisen, die unsere Fähigkeiten übersteigen.&lt;/b&gt; Der Aufgabenbereich und dessen räumliche Umgebung bestimmen sowohl die Gestalt des Roboters als auch die Anforderungen an dessen Entwicklung. In einer für ihn konzipierten Umgebung – einer Industriehalle etwa – kann er sich ganz auf seine Aufgabe konzentrieren. Schon eine Wohnung, vielmehr aber noch schwieriges Terrain verlangen ihm zumindest räumliche Orientierung und den adäquaten Umgang mit Hindernissen ab. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;III. Charme und Schwarm&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;„Roboter“ als utopischer Begriff für selbstständig arbeitende Maschinenmenschen war noch jung,&lt;/b&gt; als zur Mitte des 20. Jahrhunderts elektrische Steuerungs- und Regelsysteme entwickelt wurden, die das Tor zu einer gebrauchsorientierten Robotik aufstießen. Seit damals bewegen sich fantasievoller Schöpfungswille und praxisorientierte Forschung in steter aber zwiespältiger Verschränkung nebeneinander her. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Unabhängig vom jeweiligen Stand der Technik- und Softwareanwendungen steht immer die Erwartung im Raum, dass Wesen geschaffen werden, &lt;/b&gt;die sich bewegen wie wir, die reden wie wir und die – womöglich – denken und lernen wie wir. Denn der Glaube, sie könnten das alles, ist vor allem von unseren menschlichen Assoziationen gespeist: sie sollen die Lippen bewegen, die Augenbrauen heben und uns die Hand schütteln.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;IV. Fabelhafte Wesen&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Roboter sind wie die Automatenfiguren des 18. Jahrhunderts immer auch Wunschmaschinen – Projektionen, die sich im schillernden Wechselspiel zwischen Realität und Fiktion, zwischen Wissenschaft und Spiel bewegen.&lt;/b&gt; Ob als Entertainer, Helfer, Widersacher oder Sympathieträger – all diese Maschinenwesen sind immer noch Menschenwerk, vom Menschen ausgedacht. Dabei zielen Visionen der Robotik längst auf eine Maschinenwelt ab, die sich selbst erzeugt, den Menschen als überwundenes Stadium der Evolution hinter sich lässt und den herkömmlichen Schöpfungsgedanken infrage stellt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;In der Science-Fiction treten uns bereits solche Roboter entgegen, die uns Gutes tun oder Böses wollen. Sie sind uns zumindest ebenbürtig, meist jedoch leider überlegen – wenn es uns dann überhaupt noch gibt.&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65347/65347.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=65347</teilnahmeLink>
   <verlost>nein</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>Meret Oppenheim</title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65122/65122.php</link>
   <guid>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65122/65122.php</guid>
   <description>von 21.03. bis 14.07.2013 im Bank Austria Kunstforum.&#13;&#10;</description>
   <dc:date>2013-06-30T10:00:24+01:00</dc:date>
   <lead>von 21.03. bis 14.07.2013 im Bank Austria Kunstforum.&#13;&#10;</lead>
   <sparte>Ausstellung</sparte>
   <datum>30.06.2013</datum>
   <uhrzeit>10:00</uhrzeit>
   <spielstaette>Bank Austria Kunstforum</spielstaette>
   <ort>Wien</ort>
   <bundesland>Wien</bundesland>
   <region>Wien</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/kunstforum_oppenheim.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;Meret Oppenheim (1913–1985) zählt zu den bedeutendsten und eigenwilligsten Künstlerinnen des 20. Jahrhunderts.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Mit Frühstück im Pelz, einer in Pelz gekleideten Tasse, wurde die skandalumwitterte Muse bereits in jungen Jahren zur Legende und wichtigsten Vertreterin des französischen Surrealismus.&lt;/b&gt; Ihr vielfältiges und unabhängiges Œuvre umfasst Malerei, Skulptur, Dichtung und Design und entzieht sich stilistischen Einordnungen und stringenten Entwicklungslinien. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Oppenheims Interesse gilt der Verwandlung zwischen den Geschlechtern, zwischen Mensch und Tier, Natur und Kultur, Traum und Wirklichkeit.&lt;/b&gt; Mythen, Spiele und Träume dienen ihr ebenso als Ausgangspunkt wie literarische Vorlagen und die Schriften C.G. Jungs. In den 1970er-Jahren wird Oppenheim, die sich vehement gegen gesellschaftlich zugewiesene Geschlechterrollen einsetzt, zu einer zentralen feministischen Identifikationsfigur. &lt;i&gt;»Die Freiheit wird einem nicht gegeben, man muss sie sich nehmen«,&lt;/i&gt; lautete ihr Credo.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Das Kunstforum Wien präsentiert 2013 anlässlich Oppenheims 100-jährigen Geburtstags die erste posthume Retrospektive&lt;/b&gt; dieser faszinierenden Künstlerpersönlichkeit in Österreich. Anschließend wird die Ausstellung im Martin-Gropius-Bau in Berlin gezeigt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Kuratorin:&lt;/b&gt; Heike Eipeldauer&lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65122/65122.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=65122</teilnahmeLink>
   <verlost>nein</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>Blasmusik = Weltmusik. Miss Moravia zu Besuch bei Blaskapellen</title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65467/65467.php</link>
   <guid>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65467/65467.php</guid>
   <description>inkl. Übernachtung u. Wirtshauskultur-Gutscheine - im Rahmen des Viertelfestival NÖ - Weinviertel von 9.5. bis 11.8.2013</description>
   <dc:date>2013-06-30T18:00:34+01:00</dc:date>
   <lead>inkl. Übernachtung u. Wirtshauskultur-Gutscheine - im Rahmen des Viertelfestival NÖ - Weinviertel von 9.5. bis 11.8.2013</lead>
   <sparte>Musik-U</sparte>
   <datum>30.06.2013</datum>
   <uhrzeit>18:00</uhrzeit>
   <spielstaette>Himmelkeller Kronberg</spielstaette>
   <ort>Kronberg (NÖ)</ort>
   <bundesland>Niederösterreich</bundesland>
   <region>Wien</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/viertel13_weltmusik.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;Im Rahmen von „Blasmusik = Weltmusik“ besuchen die MusikerInnen von „Miss Moravia“, die sich bisher vorrangig auf Live-Auftritte in Österreich, Tschechien und der Slowakei konzentrierten, erstmals Blaskapellen im Weinviertel, in Mähren und der Westslowakei. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Sie werden an Proben teilnehmen und die regionalen MusikerInnen dazu einladen, sich an der eigenen, vom Jazz inspirierten Musizierpraxis zu versuchen.&lt;/b&gt; „Miss Moravia“ besteht seit 2008 und erstreckt sich über vier Sprachen und fünf musikalische Idiome. Volkslieder in Deutsch, Romanes, Slowakisch und Tschechisch, Walzer, Polkas und Märsche werden mit den Traditionen des Jazz verbunden, musikalische Gemeinsamkeiten und Besonderheiten künstlerisch erkundet.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Termine/Programm/Orte:&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;Mi, 5. Juni, 20 Uhr, 83151 Bratislava (SK),&lt;br /&gt;Atelier Babylon, Gastkapelle: Pacora Trio,&lt;br /&gt;Eintritt: 12 €, Tickets: &lt;a href=&quot;http://www.ticketportal.sk/&quot; target=_blank&gt;www.ticketportal.sk&lt;/a&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Sa, 15. Juni, 20 Uhr, 2263 Dürnkrut, &lt;br /&gt;Bernsteinhalle, Gastkapelle: &lt;br /&gt;1. Dürnkruter Musikerverein, &lt;br /&gt;Eintritt: freie Spende; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;So, 30. Juni, 18 Uhr, 2123 Kronberg, &lt;br /&gt;Himmelkeller, Gastkapelle: &lt;br /&gt;Ortsmusik Kronberg, Eintritt: 9 €, &lt;br /&gt;Tickets: &lt;a href=&quot;mailto:office@himmelkeller.at&quot;&gt;office@himmelkeller.at&lt;/a&gt;; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Fr, 26. Juli, 20 Uhr, 2135 Kirchstetten &lt;br /&gt;bei Staatz, Schloss Kirchstetten, &lt;br /&gt;Gastkapelle: Kreuz &amp;amp; Quer XL, &lt;br /&gt;Eintritt: VVK 13 €, AK 15 €, &lt;br /&gt;Tickets: &lt;a href=&quot;http://www.oeticket.com/&quot; target=_blank&gt;www.oeticket.com&lt;/a&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;So, 28. Juli, 17 Uhr, 690 02 Breclav (CZ), &lt;br /&gt;Kino Koruna, U Tržište 2085/1, &lt;br /&gt;Gastkapelle: Lanzhocanka, Eintritt frei.&lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65467/65467.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=65467</teilnahmeLink>
   <verlost>nein</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>THE GRANDMASTER</title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65683/65683.php</link>
   <guid>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65683/65683.php</guid>
   <description>Ein Film von Wong Kar Wai - ab 28. Juni 2013 im Gartenbaukino</description>
   <dc:date>2013-07-01T19:30:51+01:00</dc:date>
   <lead>Ein Film von Wong Kar Wai - ab 28. Juni 2013 im Gartenbaukino</lead>
   <sparte>Film / Kino</sparte>
   <datum>01.07.2013</datum>
   <uhrzeit>19:30</uhrzeit>
   <spielstaette>Gartenbau Kino</spielstaette>
   <ort>Wien</ort>
   <bundesland>Wien</bundesland>
   <region>Wien</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/gartenbau_ip.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;&lt;i&gt;Achtung: Die genaue Anfangsuhrzeit ist noch nicht fixiert und kann sich noch kurzfristig ändern! &lt;/i&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Hong Kong/China/Frankreich 2013&lt;br /&gt;123 min, OmU, digital&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Für Fans von Meisterwerken wie TIGER &amp;amp; DRAGON und HERO,&lt;/b&gt; beide auch mit ZHANG Zi-Yi in der Hauptrolle, erzählt WONG Kar-Wai in seinem poetischen Kampfkunst-Epos THE GRANDMASTER die Geschichte von Wing Chun-Meister IP Man (Tony LEUNG Chiu-Wai, IN THE MOOD FOR LOVE), beginnend vor dem Hintergrund der Turbulenzen im China der 1930er und 40er Jahre.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Ungeschlagen im Kräftemessen mit anderen Kungfu-Künstlern wird IP Man,&lt;/b&gt; legendärer Lehrer und Mentor von Bruce Lee, als Großmeister des chinesischen Südens gefeiert. Während eines Wettkampfes erringt er die Zuneigung der stolzen GONG Er (ZHANG Zi-Yi), einer Meisterin der nordchinesischen Kampfkunst-Tradition. Doch die Besatzung durch Japanische Truppen in Südchina trennt die beiden. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;IP Man muss für das Überleben seiner Familie kämpfen,&lt;/b&gt; während GONG Er im fernen Norden Vergeltung für die feige Ermordung ihres Vaters sucht. Nach Kriegsende treffen sich beide in Hongkong wieder. IP Man gründet eine Kungfu-Schule und GONG Er arbeitet als Ärztin - doch die Vergangenheit hat ihre Spuren hinterlassen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Konkurrenzkämpfe, Vergeltung, Familie, Begehren, Sehnsucht und unerfüllte Liebe:&lt;/b&gt; WONG Kar-Wai, vor allem bekannt für seine romantischen, melancholischen Dramen (IN THE MOOD FOR LOVE, 2046), schlägt mit seinem Eröffnungsfilm der Berlinale 2013 verschiedene Töne an, ohne seinen für ihn so typischen Stil und die vertraut grandiosen Bilder zu verlieren. Ein visuelles Meisterwerk - mysteriös, kraftvoll, poetisch.&lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65683/65683.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=65683</teilnahmeLink>
   <verlost>nein</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>Bonnie Raitt u. Charles Bradley</title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65432/65432.php</link>
   <guid>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65432/65432.php</guid>
   <description>Jazz Fest Wien - von 17. Juni bis 10. Juli 2013</description>
   <dc:date>2013-07-02T19:30:03+01:00</dc:date>
   <lead>Jazz Fest Wien - von 17. Juni bis 10. Juli 2013</lead>
   <sparte>Musik-U</sparte>
   <datum>02.07.2013</datum>
   <uhrzeit>19:30</uhrzeit>
   <spielstaette>Wiener Staatsoper</spielstaette>
   <ort>Wien</ort>
   <bundesland>Wien</bundesland>
   <region>Wien</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/jazzfest_raitt.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;&lt;b&gt;Bonnie Raitt,&lt;/b&gt; &lt;b&gt;Grande Dame des Blues, wurde 1949 in Burbank, Kalifornien geboren.&lt;/b&gt; Ihr Vater war Musicalstar. Raitt wuchs in der Traumwelt von Hollywood und am Glitzerboulevard Broadway auf. Das hatte Folgen. Raitt interessierte sich früh für den rauen Blues eines Son House und eines Howlin´ Wolf.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Zwischen 1968 und 1971 vazierte sie durch die Folkclubs von Massachusetts, lernte ihre Kunst von der Pike auf. &lt;/b&gt;Nach einem Auftritt im legendären Gaslight Cafe in New York wurde sie vom Label Warner Brothers engagiert. Ein Jahr später erschien ihr Debütalbum, voll mit Liedern, die Folk, Blues und Rock auf sehr erdige Weise kombinierten. Kollegen und Kritiker lobten ihre Songs, ihr Gitarrenspiel zwischen Slide, Funk und Bottleneck.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Trotzdem ließ der Erfolg beim Publikum auf sich warten.&lt;/b&gt; Lowell George von Little Feat produzierte sie. Auf „Takin´ Time“ sang sie Lieder von Randy Newman und Mose Allision. Mit ihrem sechsten Album „Sweet Forgiveness“ feierte sie ihren ersten Erfolg. Die Liedersammlung bekam Gold und enthielt den Hit „Runaway“. Nach längeren Problemen mit Alkohol und Drogen wurde die sich konsequent politisch engagierende Künstlerin von Warner Brothers fallen gelassen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;1988 hatte sie nach vielen schwierigen Jahren endlich den ganz großen Durchbruch mit dem von Don Was produzierten Album „Nick Of Time“,&lt;/b&gt; bei dem auch Herbie Hancock mitspielte. Es verkaufte sich über 6 Millionen Mal. Drei Grammies bekam sie dafür verliehen. Vor allem ihre intensiven Love Songs gefielen. Ein Highlight war auch „I´m In The Mood For Love“, ihr Duett mit John Lee Hooker, das auf dessen Millionenseller „The Healer“ veröffentlicht wurde.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Seit damals behauptet sich Bonnie Raitt an der Spitze des Showbiz ohne jemals musikalische Kompromisse einzugehen.&lt;/b&gt; Ihr bislang letztes Album „Slipstream“ erschien 2012. Es gilt als Highlight in ihrem langen, prachtvollen Katalog.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Ähnlich wie der großartige Lee Fields, der schon seit den sechziger Jahren geniale Platten macht und 2009 mit „My World“ ein sensationelles Vintage-Soul-Album machte, ist Charles Bradley stimmlich ganz nah an James Brown. &lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Anders als Fields glückte Charles Bradley allerdings erst jetzt im reifen Alter von 63 Jahren sein Plattendebüt. &lt;/b&gt;Die meiste Zeit seines Lebens arbeitete er als Koch in psychiatrischen Krankenhäusern zwischen Kalifornien und Alaska. Als er sich vor einigen Jahren entschloss, nach Brooklyn zurückzukehren, wurde er von der jungen Garde der Labels Daptone und Dunham entdeckt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Gemeinsam mit der Menahan Street Band hat der unglaublich ausdrucksstarke Soulman nun ein unfassbar gutes Debütalbum aufgenommen.&lt;/b&gt; „No Time For Dreaming“ fragt mit flamboyanten Liedern wie „The World (Is Going Up In Flames“ und „Why Is It So Hard“ nach dem Verbleib des Menschlichen in kampfkapitalistischen Ländern wie den USA.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Bradley beschwört die „Golden Rule“ und sieht viel „Trouble In The Land“.&lt;/b&gt; Seine eloquente Sozialkritik versorgen die Musiker mit warmen Grooves und funky Licks, als wären wir noch in den Siebzigerjahren, als große Krägen und Blumenmusterhemden die Szene prägten. Ein absolutes Highlight ist der „Telephone Song“. So beseelt hat seit den Tagen eines O.V. Wright kaum noch jemand gesungen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Die das unglaubliche Leben Bradleys aufarbeitende Filmdokumentation „Soul Of America“ zählte zu den Highlights der letzten Viennale.&lt;/b&gt; Das Wiener WUK war bei Bradleys letztjährigem Jazz Fest Wien-Auftritt, bei dem er sich fulminant in die Herzen sang, knallvoll.&lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65432/65432.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=65432</teilnahmeLink>
   <verlost>nein</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>Sattlers Kosmorama - in der Hermesvilla</title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65551/65551.php</link>
   <guid>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65551/65551.php</guid>
   <description>Eine Weltreise von Bild zu Bild von 11.4. bis 3.11.2013&#13;&#10;&#13;&#10;</description>
   <dc:date>2013-07-03T10:00:20+01:00</dc:date>
   <lead>Eine Weltreise von Bild zu Bild von 11.4. bis 3.11.2013&#13;&#10;&#13;&#10;</lead>
   <sparte>Ausstellung</sparte>
   <datum>03.07.2013</datum>
   <uhrzeit>10:00</uhrzeit>
   <spielstaette>WIEN MUSEUM Hermesvilla</spielstaette>
   <ort>Wien</ort>
   <bundesland>Wien</bundesland>
   <region>Wien</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/wienmuseum_kosmorama.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;Mit dem Zeitalter der Entdeckungen kam auch bei der breiten Bevölkerung die Sehnsucht nach fremden Ländern auf. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Dieses neuartige „Fernweh” wurde im 19. Jahrhundert nicht nur durch Reiseliteratur gestillt, sondern auch durch „Optische Zimmerreisen”,&lt;/b&gt; bei denen spezialisierte Reisemaler Landschafts- und Stadtansichten aus aller Welt präsentierten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Einer der besten und erfolgreichsten Vertreter seiner Zunft war Hubert Sattler, Sohn von Johann Michael Sattler, dem Maler des berühmten Rundgemäldes von Salzburg&lt;/b&gt;. Hubert Sattler tourte durch Europa, um seine „Kosmoramen” vorzuführen. Diese zeigten neben Naturwundern wie dem Grand Canyon auch die wachsenden Städte der Welt wie New York, Mexico City oder Kairo. Auf seinen Reisen, die ihn bis zum Nordkap und in den Vorderen Orient führten, skizzierte er viel und kaufte Fotografien. Wieder zu Hause angekommen, verwendete er die Bilder und Fotos als Vorlagen für eine Serie von großformatigen Gemälden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Erstmals seit langer Zeit ist eine größere Auswahl davon in Wien zu sehen. Hubert Sattler sah die Welt mit den Augen des Forschers und Berichterstatters,&lt;/b&gt; seine „Kosmoramen” unterscheiden sich deutlich von herkömmlichen Galeriebildern. Als Maler entwickelte Sattler eine besondere Methode, das Ferne detailgenau zu vergegenwärtigen, ohne ihm den Zauber des Erträumten, Wunschbildhaften zu nehmen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Eine Ausstellung in Kooperation mit dem Salzburg Museum&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65551/65551.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=65551</teilnahmeLink>
   <verlost>nein</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>HARVEST OF ART WARM UP 2013</title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65150/65150.php</link>
   <guid>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65150/65150.php</guid>
   <description>Arena Wien Open Air - mit Calexico, Amanda Palmer and The Grand Theft Orchestra, Depedro</description>
   <dc:date>2013-07-05T17:30:23+01:00</dc:date>
   <lead>Arena Wien Open Air - mit Calexico, Amanda Palmer and The Grand Theft Orchestra, Depedro</lead>
   <sparte>Musik-U</sparte>
   <datum>05.07.2013</datum>
   <uhrzeit>17:30</uhrzeit>
   <spielstaette>Arena Wien Open Air</spielstaette>
   <ort>Wien</ort>
   <bundesland>Wien</bundesland>
   <region>Wien</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/skalar_calexico.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;Um die Wartezeit aufs HARVEST OF ART FESTIVAL 2013 zu verkürzen, gibts dieses Jahr ein Goodie der besonderen Art - das HARVEST OF ART WARM UP 2013!&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Calexico experimentieren seit 1996 virtuos mit den unterschiedlichsten musikalischen Einflüssen&lt;/b&gt; – von TexMex, Folk- und Country-Rock, Country-Folk, Mariachi-Sound, Mood-Music, Western-Sound, Latin-Jazz oder auch Desert-Rock und Gringo-Rock bringen sie alles unter einen Hut. Wir freuen uns Joey Burns und John Convertino mit ihren Bandkollegen als Headliner beim Harvest Of Art Warm Up 2013 begrüßen zu dürfen!&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Weiters wird die innovative Sängerin, Songwriterin, Ukulele Freak, „In-Die-Tastenhauerin“ und Super-Bloggerin AMANDA PALMER&lt;/b&gt; mit ihrem fulminanten GRAND THEFT ORCHESTRA und ihrem 2012er Album „Theatre Is Evil“ die Open Air Arena erobern. Die „Social Media Queen Of Rock’n’Roll also wieder in heimischen Gefilde – „Habe die Ehre, eure Hoheit“!&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Die spanische Sonne sowie einen Mix aus Reggae, Blues, Salsa, Worldmusic und Rock bringen uns Depedro .&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Alles in allem wird es ein Abend voller Schönheit, Einfallsreichtum und Virtuosität – wir sehen uns am HARVEST OF ART WARM UP 2013! &lt;br /&gt;&lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65150/65150.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=65150</teilnahmeLink>
   <verlost>nein</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>Natalie Cole u. Gregory Porter</title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65433/65433.php</link>
   <guid>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65433/65433.php</guid>
   <description>Jazz Fest Wien - von 17. Juni bis 10. Juli 2013</description>
   <dc:date>2013-07-05T19:30:03+01:00</dc:date>
   <lead>Jazz Fest Wien - von 17. Juni bis 10. Juli 2013</lead>
   <sparte>Musik-U</sparte>
   <datum>05.07.2013</datum>
   <uhrzeit>19:30</uhrzeit>
   <spielstaette>Wiener Staatsoper</spielstaette>
   <ort>Wien</ort>
   <bundesland>Wien</bundesland>
   <region>Wien</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/jazzfest_cole.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;&lt;b&gt;Bei Natalie Cole hat sich das Talent ihres berühmten Vaters Nat King Cole in großem Maß auf die Tochter übertragen.&lt;/b&gt; Sie debütierte bereits als Elfjährige im Song „I´m With You“, einem Duett mit ihrem Vater. Als junge Erwachsene halfen ihr die Produzenten Marvin Yancey und Chuck Jackson den Fuß ins Showgeschäft zu setzen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Bei Capitol lancierte sie bereits mit ihrem ersten Album „Inseparable“ die Hitsingle „This Will Be (An Everlasting Love)“.&lt;/b&gt; Fünf R&amp;amp;B-Songs wie „Sophisticated Lady (She´s A Different Lady)“ und „I´ve Got Love On My Mind“ führte sie in den Jahren zwischen 1975 und 1977 in höchste Chartsregionen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;In den frühen Achtzigerjahren wechselte sie zu Epic Records,&lt;/b&gt; wo 1987 ihre Liedersammlung „Dangerous“ erschien, die sich 2 Millionen Mal verkaufte und drei Hitsingles, darunter „Jump Start“ abwarf.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;1991 war die Zeit reif für etwas Neues.&lt;/b&gt; Cole nahm „Unforgettable….With Love“ auf, ein Album voll mit Jazzstandards, inklusive einem Duett mit ihrem Papa. „Ich singe Jazz, bin aber keine Jazzsängerin“ kommentierte Cole zunächst vorsichtig. „Unforgettable….With Love“ hielt sich fünf Wochen an der Spitze der Popcharts und brachte Cole 6 Grammys ein. Nicht weniger als 14 Millionen Stück gingen davon über die Ladentische.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Im letzten Dezennium kehrte Natalie Cole mit spektakulären Alben wie „Snowfall In Sahara“ zum R&amp;amp;B zurück.&lt;/b&gt; Auf den superben „Ask A Woman Who Knows“ und „Leavin´“ fokussierte Cole mit samtiger Stimme die Ballade, egal ob sie nun jazzig, folkig oder soulig war.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;2009 musste sie sich einer Nierentransplantation unterziehen,&lt;/b&gt; eine Erfahrung, die sie in ihren Memoiren „Love Brought Me Back“ mit ihrem Publikum teilt. Auf ihrem aktuellen Album fokussiert die wunderbare Sängerin das latineske Idiom. Zu Spanisch hatte schon ihr Vater eine spezielle Beziehung.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Gregory Porter ist als Sänger ein Spätberufener.&lt;/b&gt; Er begann erst mit 27 Jahren ernsthaft zu singen. Im stolzen Alter von 39 Jahren brachte Porter 2010 sein erstes Soloalbum heraus. Es hieß „Water“ und bot ein wunderbares Klangkaleidoskop wie es die Szene Harlems in ihren besten Zeiten lieferte.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Porters Gesang reflektiert bewusst und unbewusst die ganze Geschichte der afroamerikanischen Tradition.&lt;/b&gt; Sein geschmeidiger, aber sich niemals anbiedernder Bariton ist genauso ideal für sanften Soul wie für knackigen Bebop oder erdigen Blues. Und wenn er mal eine Ballade singt, etwa Nat King Coles „Mona Lisa“, dann tut er dies überaus würdevoll.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Sein dynamisches Lied „1960 What?“ wurde überdies im „Opolopo Kick &amp;amp; Bass ReRub“ zu einem Hit auf den Tanzflächen.&lt;/b&gt; Sein Stimmduktus war auch auf seinem zweiten Opus „Be Good“ von größtem Charisma. Porter komponiert den größten Teil seines Repertoires selbst. Coverversionen wie Nat Adderleys „Work Song“ sind die Ausnahme.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Der im ländlichen Bakersfield in Kalifornien aufgewachsene Hüne lebt längst in New York,&lt;/b&gt; wo er nicht mehr aus der Szene wegzudenken ist. Seine Lieder sprechen beredt von enttäuschter Liebe und anderen existenziellen Beschwernissen, allerdings nicht ohne einen robusten Optimismus durchscheinen zu lassen.&lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65433/65433.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=65433</teilnahmeLink>
   <verlost>nein</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>Unter Strom. </title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65348/65348.php</link>
   <guid>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65348/65348.php</guid>
   <description>Elektrotechnik u. Pathologie im Technischen Museum Wien</description>
   <dc:date>2013-07-06T09:00:58+01:00</dc:date>
   <lead>Elektrotechnik u. Pathologie im Technischen Museum Wien</lead>
   <sparte>Ausstellung</sparte>
   <datum>06.07.2013</datum>
   <uhrzeit>09:00</uhrzeit>
   <spielstaette>Technisches Museum Wien</spielstaette>
   <ort>Wien</ort>
   <bundesland>Wien</bundesland>
   <region>Wien</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/tmw_strom.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;Das Technische Museum Wien zeigt im Bereich Energie (Ebene 2) auf 100 m² große Teile der Sammlung des &quot;Elektropathologischen Museums&quot;.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Die Präsentation &quot;Unter Strom&quot; thematisiert das Forschen des Wiener Arztes Stefan Jellinek, der sich den dunklen Seiten der Elektrotechnik widmete: &lt;/b&gt;Er begründete die Elektropathologie als eigenes Fach und leistete Pionierarbeit in der Unfall-Prävention. In einer Medienstation können Dokumente und Briefe aus Jellineks Biographie durchforstet werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;An vier ausgewählten Beispielen werden typische Elektro-Unfälle aus dem frühen 20. Jahrhundert dargestellt und gezeigt, &lt;/b&gt;wie umfassend Jellinek solche Fälle dokumentierte. In einer Audiostation sind die subjektiven Beschreibungen zweier schwerer Stromunfälle zu hören.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Eine Auswahl aus Jellineks Publikation &quot;Elektroschutz in 132 Bildern&quot;&lt;/b&gt; zeigt didaktische Grafiken, die unterschiedlichste Gefahrensituationen im Umgang mit Elektrizität darstellen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Dem Thema Blitze und Blitzunfälle ist ein eigener Bereich gewidmet, genauso wie dem Thema Hoch- und Niederspannungsunfälle aus jüngster Zeit.&lt;/b&gt; Dort werden auch die heute gültigen Schutzeinrichtungen gezeigt. Ein zentrales Objekt ist das übergroße Funktionsmodell eines Fehlerstromschutzschalters (FI-Schalter). Seit 1980 sind Fehlerstromschutzschalter in Österreich auch in Privathaushalten vorgeschrieben.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Im Zentrum der Präsentation befindet sich ein Hands-on zum Thema &quot;Strom spüren&quot;.&lt;/b&gt; Unter Aufsicht eines Kulturvermittlers können dort anhand eines medizinischen Reizstromgeräts unterschiedlichste Arten von Strom gefühlt werden. Gleichzeitig werden diese Ströme mit einem angeschlossenen Oszilloskop sichtbar gemacht.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Elektropathologie - die Sammlung Stefan Jellinek&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Die Gründung der &quot;Elektropathologie&quot; als eigenständiges Forschungsgebiet ist eng verbunden mit der Person Stefan Jellinek (1878-1968),&lt;/b&gt; der als Gerichtsmediziner ab 1898 begann, alle ihm bekannt gewordenen Strom-Unfälle genau zu dokumentieren.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Das Elektropathologische Museum wurde vom Arzt Dr. Stefan Jellinek um die Jahrhundertwende gegründet.&lt;/b&gt; Es war in Wien bis Ende 2002, vor allem für Schulen mit technischer Ausrichtung, Ort der Unterweisung und Warnung vor den Gefahren im Umgang mit der Elektrizität. 2005 wurde die etwa 2000 Objekte umfassende, einzigartige Sammlung von der Allgemeinen Unfallversicherungsanstalt dem Technischen Museum Wien übergeben.&lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65348/65348.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=65348</teilnahmeLink>
   <verlost>nein</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>Randy Crawford u. Joe Sample | China Moses u. Raphael Lemonnier Quartet</title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65434/65434.php</link>
   <guid>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65434/65434.php</guid>
   <description>Jazz Fest Wien - von 17. Juni bis 10. Juli 2013</description>
   <dc:date>2013-07-07T19:30:25+01:00</dc:date>
   <lead>Jazz Fest Wien - von 17. Juni bis 10. Juli 2013</lead>
   <sparte>Musik-U</sparte>
   <datum>07.07.2013</datum>
   <uhrzeit>19:30</uhrzeit>
   <spielstaette>Wiener Staatsoper</spielstaette>
   <ort>Wien</ort>
   <bundesland>Wien</bundesland>
   <region>Wien</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/jazzfest_crawfordsample.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;Randy Crawford, beherrscht es wie wenig andere Sängerinnen, unerfüllte Sehnsüchte und konkreten Kummer in strahlend schöne, trotzig-optimistische Songs zu verwandeln. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Ihre an Soulkönigin Aretha Franklin geschulte Sangeskunst bestach einerseits durch Leidenschaft,&lt;/b&gt; andererseits durch die Gabe, sehr Emotionales in überaus dezenter Art darzubieten, die sämtliche Vormittagsradios zwischen den USA und Asien in Entzücken zu versetzen in der Lage war.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Während ihrer kurzen Zusammenarbeit mit den Crusaders war mit „Street Life“ ein Millionenhit geboren,&lt;/b&gt; der fatale Wirkungen zeitigte. Das schöne Lied wurde zum Schwanengesang der kreativen Jahre der Crusaders. Zudem sollte diese Ode an die Vitalität des Ghettos das kreative Schaffen Randy Crawford bis zum heutigen Tage überschatten. Alles was sie vorher und nachher aufnahm, wird an diesem Evergreen gemessen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Dabei hat die heute 60jährige soviel mehr zu bieten. &lt;/b&gt;Mit zartbitteren Balladen wie „Almaz“ und „One Day I´ll fly away“, mit sanft groovenden Nummern á la „You might need somebody“ oder gar mit massiven Floorfillern wie mit dem von Mousse T. produzierten „Wishing on a star“ enterte sie auch die Charts.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Mit dem Keyboarder und Pianisten Joe Sample, unterhält Crawford schon seit ihren gemeinsamen Tagen von „Street Life“ eine Freundschaft.&lt;/b&gt; Der 1939 in Houston, Texas geborene Pianist und Organist Joe Sample spielte von Anfang an mit den Crusaders, die geschmackvolle Zitate aus dem Jazz, erdige Funk-Elemente und Gospelfeeling zu einem attraktiven Stil amalgamierten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Zudem kollaborierte Sample u. a. mit Gene Ammons, Roy Ayers, B.B. King und Marvin Gaye.&lt;/b&gt; Er nahm eine Vielzahl von gehaltvollen Soloalben auf. Mit dem 2007 gemeinsam mit Randy Crawford aufgenommene „Feelin´ Good“ begann eine neue Ära der Zusammenarbeit zwischen diesen beiden so beseelt musizierenden Künstlern.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Eine ganz hinreißende Bühnen-Erscheinung ist China Moses,&lt;/b&gt; die agile Tochter von Dee Dee Bridgewater. Mit verlässlich flexibler Intonation führt sie am liebsten aufs Terrain des steinalten Blues und R&amp;amp;B.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Schon ihr vorletztes Album, eine leidenschaftliche Hommage an die Kunst Dinah Washingtons, &lt;/b&gt;wies die 1978 in Los Angeles geborene, in Frankreich lebende Sängerin, als eine jener raren Vokalistinnen aus, die tiefschwarz intonieren. Das verwundert ein wenig, ist sie doch die Tochter von Dee Dee Bridgewater, einer Jazzsängerin von leichterer Statur.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Moses’ lang erwartetes neues Opus „Crazy Blues“,&lt;/b&gt; im Herbst 2012 erschienen, widmet sich einer würzigen Mischung aus altem R&amp;amp;B und Jazz. Abermals hat sie gemeinsame Sache mit dem großartigen Pianisten Raphael Lemmonier gemacht, einem Franzosen, der einst nach New York gegangen ist, um mit dem legendären Jaki Byard zu spielen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Das Repertoire umfasst Patiniertes von Nina Simone, Esther Phillips und Janis Joplin, &lt;/b&gt;aber auch einen Disco-Klassiker wie Donna Summers „Hot Stuff“, der kühn als rasanter Big-Band-Swing interpretiert wird. Neben solchen überraschenden Songs pflegt sie auch Klassiker der Sozialkritik wie Oscar Brown Jr.´s „Work Song“. Und was nie fehlen darf, sind einige ihrer lebensfrohen Dinah-Washington-Interpretationen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Perfekt austariert zwischen Glücksvorsicht und Fatalismus,&lt;/b&gt; entsteht bei China Moses in beinah vergessenen Songs immer neues Leben. Dass Washington in nur 39 Jahren auf Erden nicht weniger als 7 Ehemänner verbrauchte, bezeichnet die emanzipierte Sängerin gerne als „gute Schule“.&lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65434/65434.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=65434</teilnahmeLink>
   <verlost>nein</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>Trombone Shorty u. Orleans Avenue | Shuggie Otis</title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65435/65435.php</link>
   <guid>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65435/65435.php</guid>
   <description>Jazz Fest Wien - von 17. Juni bis 10. Juli 2013</description>
   <dc:date>2013-07-08T20:30:16+01:00</dc:date>
   <lead>Jazz Fest Wien - von 17. Juni bis 10. Juli 2013</lead>
   <sparte>Musik-U</sparte>
   <datum>08.07.2013</datum>
   <uhrzeit>20:30</uhrzeit>
   <spielstaette>Rathaus/Arkadenhof</spielstaette>
   <ort>Wien</ort>
   <bundesland>Wien</bundesland>
   <region>Wien</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/jazzfest_tromboneshorty.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;&lt;b&gt;Troy „Trombone Shorty“ Andrews, 1986 in New Orleans geboren, hat die ehrwürdigen musikalischen Traditionen seiner Heimatstadt wohl in den Genen.&lt;/b&gt; Schon sein legendärer Großvater Jessie Hill war ein legendärer Songwriter und Sänger. Er komponierte den Hit „Ooh Poo Pah Doo“, schrieb zahlreiche Songs für Ike &amp;amp; Tina Turner, Sonny &amp;amp; Cher und Willie Nelson.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Enkel Troy Andrews machte sich schon als Vierjähriger am sperrigen Instrument zu schaffen.&lt;/b&gt; Das imponierte damals schon Granden wie Wynton Marsalis. Der Weg zur Weltspitze führte über die Bläsersektion von Lenny Kravitz hin zu zwei enthusiastisch aufgenommenen Soloalben „Backatown“ und „For True“ betitelt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Trombone Shortys musikalisches Gumbo enthält als zusätzliches Gewürz auch Elemente des Hiphop und Funk. &lt;/b&gt;Er steht für eine junge Generation von New-Orleans-Musikern, die trotz allem Zelebrieren der Tradition neue musikalische Akzente setzen. Im Juni kommt sein neues Album auf den Markt!&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Sensationell, dass Shuggie Otis, der legendäre Sohn des ebenfalls legendären R&amp;amp;B-Big-Band-Leaders Johnny Otis,&lt;/b&gt; heuer bei einem Majorlabel ein Comeback auf CD gibt, wenngleich es sich nur um ein Reissue plus unveröffentlichter Bonustracks handelt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Zwischen 1969 und 1974 hat Otis drei hervorragende Alben zwischen Psychedelic Soul und Funk eingespielt, &lt;/b&gt;von denen vor allem „Inspiration Information“ Weltruhm auf sich versammelte. Das Funk-Outfit Brothers Johnson hatte mit der Shuggie-Otis-Komposition „Strawberry Letter 23“ ebenfalls einen Welthit. Andere Songs von Otis, etwa „Aht Uh Mi Hed“, „Bootier Cooler“ und „Rainy Day“ waren beliebte Tanzhits in der Rare-Groove-Ära. Später wurden Otis-Songs von Hiphop- und R&amp;amp;B-Stars gesampelt, etwa von Digable Planets, J Dilla und Beyoncé Knowles.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Bereits mit zwei Jahren daddelte Shuggie Otis, angestachelt durch seinen Vater, herum. &lt;/b&gt;Zunächst konzentrierte er sich aufs Gitarrenspiel, ehe er tiefes Interesse für elektronische Gadgets zeigte. Inspiriert wurde der Halbwüchsige damals von Jimi Hendrix, Arthur Lee und Sly Stone.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Bald spielte er mit Etta James, Frank Zappa und Bobby Blue Bland.&lt;/b&gt; Leider machte er sich auch den ausufernden Lebensstil jener Jahre zu eigen. Er begann wankelmütig zu werden. Zunächst arbeitete er noch mit Quincy Jones. Ein Angebot der Rolling Stones mit ihnen auf Welttournee zu gehen, lehnte er aber ab. Ende der Siebzigerjahre spielte das einstige Wunderkind nur mehr sporadisch. Nun ist Shuggie Otis auf umjubelter Comebacktournee. Jubel!&lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65435/65435.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=65435</teilnahmeLink>
   <verlost>nein</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>Simon Denny</title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65572/65572.php</link>
   <guid>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65572/65572.php</guid>
   <description>The Personal Effects of Kim Dotcom - von 5. Juli bis 13. Oktober 2013 im mumok</description>
   <dc:date>2013-07-09T10:00:27+01:00</dc:date>
   <lead>The Personal Effects of Kim Dotcom - von 5. Juli bis 13. Oktober 2013 im mumok</lead>
   <sparte>Ausstellung</sparte>
   <datum>09.07.2013</datum>
   <uhrzeit>10:00</uhrzeit>
   <spielstaette>mumok - Museum Moderner Kunst</spielstaette>
   <ort>Wien</ort>
   <bundesland>Wien</bundesland>
   <region>Wien</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/mumok_denny.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;&lt;i&gt;Eröffnung: 04.07.2013–19.00 Uhr&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mit seinen medienanalytischen Arbeiten hat sich der aus Neuseeland stammende Simon Denny (geb. 1982) ein internationales Renommee erarbeitet. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Fernsehprogramme, Internetnetzwerke und die Mittel der Kommunikation selbst werden von ihm künstlerisch weiterverarbeitet:&lt;/b&gt; indem er in seinen Arbeiten etwa die ästhetischen Verwandlungen des Fernsehgeräts und anderer Telekommunikationsdisplays während der letzten Jahrzehnte untersucht, Fehler oder Aussetzer im reibungslosen Fluss massenmedialer Information beleuchtet oder sich den vergessenen Geschichten von Rundfunk-, Fernseh- und Internet-Anbietern widmet. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Seine Installationen, Objekte und Projekte &lt;/b&gt;rücken immer wieder die Verbindungen von Information, Kommerz, Ästhetik, Politik, Kommunikation und den nur allzu überholt wirkenden Verheißungen des Neuen in den Mittelpunkt der Auseinandersetzung. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Ab 5. Juli 2013 zeigt der an der Städelschule in Frankfurt ausgebildete Denny&lt;/b&gt; im mumok eine speziell für das Museum geschaffene Medieninstallation. Sie knüpft an die 2012 auf der Art Basel mit dem Baloise Kunst-Preis ausgezeichnete, raumgreifende Installation Channel Document an. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Im Zentrum dieser Arbeit standen zwei parallele Ereignisse, die der Künstler beeindruckend miteinander verknüpfte:&lt;/b&gt; zum einen die drohende Schließung des neuseeländischen Fernsehsenders TVNZ 7, der es sich zur Aufgabe machte, nichtkommerzielle, digitale Sendungen zu aktuellen Ereignissen zu bringen - von Denny auf historischen Displays präsentiert; zum anderen die Einführung eines computerlesbaren Personalausweises, die auf neuesten Flachbildschirmen in Form einer von Denny in Auftrag gegebenen Dokumentation im Stil von TVNZ 7 zu verfolgen war.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Kurator&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;Matthias Michalka&lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65572/65572.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=65572</teilnahmeLink>
   <verlost>nein</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>NESTROYs DIE BEIDEN HERRN SÖHNE</title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65459/65459.php</link>
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   <description>41. Nestroy-Spiele Schwechat - von 22.6. bis 27.7.13</description>
   <dc:date>2013-07-09T20:30:02+01:00</dc:date>
   <lead>41. Nestroy-Spiele Schwechat - von 22.6. bis 27.7.13</lead>
   <sparte>Bühne</sparte>
   <datum>09.07.2013</datum>
   <uhrzeit>20:30</uhrzeit>
   <spielstaette>Schloss Rothmühle Schwechat-Rannersdorf</spielstaette>
   <ort>Schwechat</ort>
   <bundesland>Niederösterreich</bundesland>
   <region>Wien</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/a0nestroy_zwei.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;&lt;i&gt;Gewinnen Sie neben 1x2 Freikarten auch einen Gutschein für die legendären Sacherwürstel, die traditionell bei den Nestroyspielen kredenzt werden.&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Man glaubt es kaum, aber „Bobos“, „Hotel Mama“, „Generation Praktikum“ – das alles gab´s auch schon vor 160 Jahren.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;In „Die beiden Herren Söhne“, einer Art Fortsetzung seiner „Schlimmen Buben in der Schule“, zeigt Nestroy – lustvoll, komisch, radikal und ungeschminkt – wie zwei höchst unterschiedlich erzogene junge Männer aus gutem Haus ihre ersten Schritte in ein eigenständiges Leben versuchen. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Beide scheitern an der immer mehr aus dem Lot geratenden gesellschaftlichen Realität - trotz oder gerade wegen ihrer Erziehung.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Eine hochinteressante Wiederentdeckung einer zu Unrecht vergessenen Posse des großen Satirikers, interpretiert von den Schwechater Nestroy-Spezialisten rund um Peter Gruber.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Regie:&lt;/b&gt; Peter Gruber&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Bühne:&lt;/b&gt; Nora Scheidl&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Kostüme:&lt;/b&gt; Okki Zykan&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Musik:&lt;/b&gt; Rainer Binder-Krieglstein&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Organisation:&lt;/b&gt; Christine Bauer&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Mit:&lt;/b&gt; Valentin Frantsits, Lili Lerner, Bruno Reichert, Bella Rössler, &lt;br /&gt;Maria Sedlaczek, Franz Steiner, Rafael Wieser u.a.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Bild:&lt;/b&gt; Nestroy-Spiele Schwechat, Christine Bauer&lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65459/65459.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=65459</teilnahmeLink>
   <verlost>nein</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>Erinnerungsreste, Lesestörungen</title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65549/65549.php</link>
   <guid>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65549/65549.php</guid>
   <description>Aus der Sammlung des Sigmund Freud Museums</description>
   <dc:date>2013-07-10T09:00:05+01:00</dc:date>
   <lead>Aus der Sammlung des Sigmund Freud Museums</lead>
   <sparte>Ausstellung</sparte>
   <datum>10.07.2013</datum>
   <uhrzeit>09:00</uhrzeit>
   <spielstaette>Sigmund Freud Museum</spielstaette>
   <ort>Wien</ort>
   <bundesland>Wien</bundesland>
   <region>Wien</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/freud_leseausstellung.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;Die Bestandspräsentation &quot;Erinnerungsreste, Lesestörungen – Aus der Sammlung des Sigmund Freud Museums&quot; führt die BesucherInnen in das Archiv und die Bibliothek des Sigmund Freud Museums. Bilder, Schriften und Gegenstände, die bisher im Verborgenen aufbewahrt wurden, liefern einen Überblick über die Sammeltätigkeit in Sigmund Freuds Lebens- und Arbeitsräumen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;„Unsere Gäste können erfahren&lt;/b&gt;, was die alltägliche Arbeit in unserem Archiv bedeutet und Objekte besichtigen, die wir der Öffentlichkeit üblicherweise nicht zugänglich machen“, erklärt Inge Scholz-Strasser, Direktorin des Sigmund Freud Museums.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Die Präsentation dient dazu&lt;/b&gt;, den Besuchern Einblicke in die Backstage des Museums zu geben – Lücken in der ständigen Schausammlung werden auf diese Weise geschlossen, aber auch neue sichtbar gemacht. Darüber hinaus stellt sie grundsätzliche Fragen nach der Archivierbarkeit von Wissen und nach Freudschen Zugängen zum Sammeln, Lesen und Dokumentieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Einerseits war das Vertrauen Freuds&lt;/b&gt; in Archive gering: In seiner psychoanalytischen Theorie werden sie vielfach als Orte der Zensur beschrieben. Andererseits ist er selbst zum Gegenstand des öffentlichen Interesses und damit auch zum Sammelobjekt geworden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Erstausgaben und Korrekturmanuskripte&lt;/b&gt; Sigmund Freuds werden ebenso gezeigt wie Arbeiten des Psychoanalytikers Richard Sterba, der in die USA emigrierte und dadurch die Arbeit an seinem „Handbuch der Psychoanalyse“ abbrechen musste. Darüber hinaus sind viele private Fotos und Schriftstücke Anna Freuds, die in jenen Räumen gelebt und analysiert hat, zu sehen.&lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65549/65549.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=65549</teilnahmeLink>
   <verlost>nein</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>Eric Burdon im Arkadenhof</title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65436/65436.php</link>
   <guid>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65436/65436.php</guid>
   <description>Jazz Fest Wien - von 17. Juni bis 10. Juli 2013</description>
   <dc:date>2013-07-10T20:30:24+01:00</dc:date>
   <lead>Jazz Fest Wien - von 17. Juni bis 10. Juli 2013</lead>
   <sparte>Musik-U</sparte>
   <datum>10.07.2013</datum>
   <uhrzeit>20:30</uhrzeit>
   <spielstaette>Rathaus/Arkadenhof</spielstaette>
   <ort>Wien</ort>
   <bundesland>Wien</bundesland>
   <region>Wien</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/jazzfest_burdon.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;Eric Burdons berühmte Band The Animals wurde vor exakt einundfünfzig Jahren im rauen Newcastle gegründet. Die Animals waren neben Van Morrisons Them, sowie den Rolling Stones und den Yardbirds die Speerspitze des R&amp;amp;B und des Blues im Großbritannien der Sechzigerjahre.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Beeinflusst von Ray Charles und John Lee Hooker schrieb dieses Quintett sagenhaft gute Stücke. &lt;/b&gt;Ihren größten Hit hatten die Animals dennoch mit einer Coverversion, dem New-Orleans-Klassiker „House Of The Rising Sun“. Nach neun Megahits hintereinander löste Burdon die Band auf, emigrierte in die USA und engagierte dort neue Musiker und den namhaften Produzenten Tom Wilson.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Als Eric Burdon &amp;amp; The New Animals schuf man legendäre Alben wie „Love is“, „Winds Of Change“, „The Twain Shall Meet“ und „Everyone Of Us“,&lt;/b&gt; jedes davon ein Meisterwerk im Einfangen der Stimmungen und Strebungen der Hippie-Generation. In dieser Phase machte sich Raukehlchen Burdon auch mit hinreißenden, lyrischen Liedern wie „San Franciscan Nights“, „Hotel Hell“ und „The Immigrant Lad“ einen Namen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Mit seinen beiden brillanten Alben zusammen mit der afroamerikanischen Band War und seiner äußerst gelungenen Kollaboration mit Jimmy Witherspoon&lt;/b&gt; schrieb Burdon einmal mehr Musikgeschichte. Am Ende der Dekade feierte er mit deutscher Band und der Songkollektion „The Last Drive“ einen weiteren erinnerungswürdigen Erfolg. Die Ballade „Bird On The Beach“ zählt zu Burdons schönsten Songs.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Es folgte eine unstete Zeit.&lt;/b&gt; &lt;b&gt;Nach vielen eher krisenhaften Jahren meldete sich Burdon „My Secret Life“ (2004) und „Soul Of A Man“ (2006) wieder in Form zurück.&lt;/b&gt; Sein eben ediertes aktuelles Opus „´Til Your River Runs Dry“ ist sein stärkstes musikalisches Statement seit Langem. Nachdem er im Vorjahr wegen Rückenproblemen absagen musste, gastiert die Legende heuer endlich beim Jazz Fest Wien.&lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65436/65436.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=65436</teilnahmeLink>
   <verlost>nein</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>WIEN AUSSEN</title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65555/65555.php</link>
   <guid>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65555/65555.php</guid>
   <description>Ein Fotoprojekt von Didi Sattmann - 13. Juni bis 8. September 2013</description>
   <dc:date>2013-07-11T10:00:18+01:00</dc:date>
   <lead>Ein Fotoprojekt von Didi Sattmann - 13. Juni bis 8. September 2013</lead>
   <sparte>Ausstellung</sparte>
   <datum>11.07.2013</datum>
   <uhrzeit>10:00</uhrzeit>
   <spielstaette>WIEN MUSEUM Karlsplatz</spielstaette>
   <ort>Wien</ort>
   <bundesland>Wien</bundesland>
   <region>Wien</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/wienmuseum_sattmann.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;&lt;i&gt;&quot;Das Wesentliche an der fotografischen Arbeit ist für mich die Begegnung mit Menschen&quot;. &lt;/i&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Mit seinen uninszenierten und einfühlsamen Bildern wurde Didi Sattmann zu einem bedeutenden &quot;Menschenfotografen&quot;,&lt;/b&gt; der stets versucht, die Porträtierten nicht aus ihrem Lebenszusammenhang zu reißen. Auch bei den Stadtfotos, die seit 2010 bei Streifzügen durch Wiens äußere und innere Peripherien entstanden, sind die Bewohner und Benutzer des Soziotops Stadt die Hauptpersonen, ob im Nahblick oder indirekt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Diesmal suchte Sattmann nach dem Allgemeinen der urbanen und suburbanen Physiognomie,&lt;/b&gt; um subtilen Veränderungen im Normalleben einer Stadt im Übergang auf die Spur zu kommen – mit Bildern, &quot;die die Masken des Dargestellten überwinden sollen&quot;. Die &quot;Peripherie&quot; wird weniger über die Topografie als durch Atmosphäre und soziale Konstellationen erfahrbar – und durch Gesten und Posen der Menschen. Möglich wird das, wenn sich Vertrauen und Nähe ergeben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Es lassen sich aus den Bildfunden viele Fakten herauslesen,&lt;/b&gt; wobei Sattmanns spezieller Blick den unspektakulären Veränderungen des Stadtlebens und deren Folgen im Stadtbild gilt. Vor allem den nur scheinbar gesichtslosen Rändern oder den Zuwanderungsgebieten in den Außenbezirken gilt das Interesse der Fotografen. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Doch das Dokumentarische ist durch Subjektivität gebrochen,&lt;/b&gt; auch banale &quot;Un-Orte&quot; haben Charakter. Arbeiterinnen in einer neuen Wurstfabrik in Wien 23 lassen Sattmann ebenso staunen wie Trendsportler im Niemandsland, Bierfreunde am improvisierten Straßenkiosk oder aus der Türkei stammende Bäcker.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Das mehrjährige Projekt &quot;Wien Außen&quot; hatte ein klares Ziel und war zugleich sehr offen. &lt;/b&gt;Einerseits wollte Sattmann, der am Wien Museum seit 1994 als fotografischer Zeitbeobachter tätig ist, aktuelle Zustände Wiens festhalten – vor allem draußen, wo sich permanent Neues ergibt. Andererseits gab es kein striktes Arbeitsprogramm: &quot;Man muss hinfahren und schauen, was da ist.&quot; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Unbekannt sind Sattmann die Überlagerungen zwischen Land und Stadt nicht,&lt;/b&gt; überquert er doch als Schnellbahnpendler aus dem Weinviertel zweimal täglich die Grenze Wiens.&lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65555/65555.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=65555</teilnahmeLink>
   <verlost>nein</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>Harvest Of Art Festival</title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65151/65151.php</link>
   <guid>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65151/65151.php</guid>
   <description>Ottakringer Arena Wiesen - mit Arctic Monkeys, Bloc Party, Get Well Soon, Giantree, The Eclectic Moniker</description>
   <dc:date>2013-07-13T14:00:13+01:00</dc:date>
   <lead>Ottakringer Arena Wiesen - mit Arctic Monkeys, Bloc Party, Get Well Soon, Giantree, The Eclectic Moniker</lead>
   <sparte>Musik-U</sparte>
   <datum>13.07.2013</datum>
   <uhrzeit>14:00</uhrzeit>
   <spielstaette>Ottakringer Arena Wiesen</spielstaette>
   <ort>Wiesen</ort>
   <bundesland>Burgenland</bundesland>
   <region>Wien</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/skalar_arcticmonkeys.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;Nach der restlos ausverkauften Erstauflage wird das diesjährige Harvest Of Art ebenso die Liebe zur Musik und pure Emotion widerspiegeln.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Leicht und luftig, filmisch und doch intim, sorgfältig arrangiert und zugleich täuschend kraftvoll – das sind die 4 Jungs von Arctic Monkeys!&lt;/b&gt; Mit ihrem 2011er Album „Suck It And See“, seinem sommerlichen Pop-Feeling und den typischen Feelgood Sounds Kaliforniens werden die Briten die Ottakringer Arena Wiesen in einen brodelnden Hexenkessel verwandeln. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Genauso wie diese Herren: Nach ihrem viel umjubeltem Auftritt am Frequency 2012 freuen wir uns ganz besonders, eine der wichtigsten und einflussreichsten Bands britischer Rockmusik der letzten Dekade – Bloc Party&lt;/b&gt; - im intimeren Rahmen des Harvest Of Art Festivals begrüßen zu dürfen! Sänger Kele Okereke, übrigens 2012 (zu recht) zum &quot;Sexiest Man In Indie Rock“ gewählt, ist mit seinen Bandkollegen vor allem für die frenetischen Liveperformances bekannt. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Get Well Soon ist ein Musikprojekt des deutschen Sängers, Songschreibers und Multiinstrumentalisten Konstantin Gropper,&lt;/b&gt; der es versteht, mit seinen fein verwobenen Soundscapes und den eindringlichen Texten bei den Zuhörern Gänsehaut zu erzeugen. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Die Dänen von The Eclectic Moniker , von der dänischen Presse in den Himmel gelobt,&lt;/b&gt; haben sich vor allem mit ihren unvorhersehbaren und überladenen Liveshows einen Namen gemacht. Shows, bei denen sie Venue und Publikum in einem fast schon schmerzendem Liebesgefühl zurücklassen, sich mit den 7 Musikern noch mehr verbunden fühlend, sich nach mehr sehnend.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Österreich ist mit Giantree vertreten&lt;/b&gt; – mit ihren kraftvollen Poparrangements werden sie den Tag einläuten und ihn wie letztes Jahr zu einem unvergesslichen in unseren heimischen Gefilden machen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Das Harvest 2013 zeichnet sich also erneut durch Synergie von schlauem und tanzbarem Indierock sowie fein verwobenen Sounds und Texten aus.&lt;/b&gt; &lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65151/65151.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=65151</teilnahmeLink>
   <verlost>nein</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>Roboter. Maschine und Mensch?</title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65584/65584.php</link>
   <guid>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65584/65584.php</guid>
   <description>Bis 8. Dezember 2013 im Technischen Museum</description>
   <dc:date>2013-07-14T09:00:59+01:00</dc:date>
   <lead>Bis 8. Dezember 2013 im Technischen Museum</lead>
   <sparte>Ausstellung</sparte>
   <datum>14.07.2013</datum>
   <uhrzeit>09:00</uhrzeit>
   <spielstaette>Technisches Museum Wien</spielstaette>
   <ort>Wien</ort>
   <bundesland>Wien</bundesland>
   <region>Wien</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/tmw_roboter_sujet.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;Lange waren Roboter reine Fiktion, heute haben sie in unserem Alltag längst Einzug gehalten: Sie schrauben Autos zusammen, saugen Staub, reinigen Kanäle, entschärfen Minen, warnen vor Bränden oder agieren in der Medizintechnik. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Noch bis 8. Dezember 2013 widmet sich das Technische Museum Wien der faszinierenden Beziehung zwischen Mensch und Maschine.&lt;/b&gt; Die Ausstellung zeigt auf rund 1000 m² die Geschichte, aktuelle Trends und Visionen der Robotik anhand einzigartiger Objekte: Historische Automaten, futuristische Blechmänner der 1950er Jahre, Spielzeugroboter und Maschinenwesen aus der Welt der Kunst und des Theaters, aber auch moderne Industrie-, Haushalts- und Überwachungsroboter geben sich ein Stelldichein.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;RoboLab – Spielerisch Roboter verstehen lernen&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Im interaktiven Bereich der Ausstellung, dem RoboLab, können die Besucher/innen auf spielerische Weise erfahren, wie ein Roboter funktioniert und was hinter dem Äußeren von Robotern steckt.&lt;/b&gt; Das vom Ars Electronica Futurelab aus Linz entwickelte RoboLab vermittelt auf anschauliche Weise das Programmieren und Steuern von Robotern und bietet damit spannende Einblicke in die sensor- und prozessorengesteuerten Denkzentralen unserer maschinellen Assistenten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Die Ausstellung „Roboter. Maschine und Mensch“ ist in folgende vier Kapitel unterteilt:&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;I. Baukasten&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Im Anfang war der Nutzen: Maschinen sollten die Arbeit des Menschen übernehmen und dessen Leistung übertreffen.&lt;/b&gt; Schon früh bekamen sie auch Mechanismen zur Selbstregulierung eingebaut, aber ihren Schöpfer, den Menschen, ließen sie vorerst nicht überflüssig erscheinen. Seit dem 17. Jahrhundert näherte sich im Gegenzug das Verständnis von organischen Systemen dem Verständnis von technischen Systemen an: Das Herz wurde als Pumpe interpretiert, Nerven und Adern mit Röhren verglichen, Muskeln und Sehnen mit mechanischen Einrichtungen. Fortan wurde auch der Mensch selbst als mechanisches Gebilde gelesen, seine körperlichen Defizite konnten von Prothetik, Seh- und Hörhilfen ausgeglichen werden. Die Frage konnte daher nicht lange ausbleiben, wer nun wen perfektioniert oder gar übertrifft: der Mensch die Maschine oder umgekehrt?&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;II. Dienstbare Geister&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Wenn es um die Praxis geht, wird die Fantasie hintangestellt.&lt;/b&gt; Die eigentliche Vorstellung, ein Roboter müsse mit Armen, Beinen und einem Kopf mit Gesicht ausgestattet sein, tritt in den Hintergrund. Er soll uns Arbeit abnehmen und diese rationalisieren. Er soll Tätigkeiten verrichten, die für uns unangenehm oder gefährlich sind. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Er soll auch Fertigkeiten aufweisen, die unsere Fähigkeiten übersteigen.&lt;/b&gt; Der Aufgabenbereich und dessen räumliche Umgebung bestimmen sowohl die Gestalt des Roboters als auch die Anforderungen an dessen Entwicklung. In einer für ihn konzipierten Umgebung – einer Industriehalle etwa – kann er sich ganz auf seine Aufgabe konzentrieren. Schon eine Wohnung, vielmehr aber noch schwieriges Terrain verlangen ihm zumindest räumliche Orientierung und den adäquaten Umgang mit Hindernissen ab. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;III. Charme und Schwarm&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;„Roboter“ als utopischer Begriff für selbstständig arbeitende Maschinenmenschen war noch jung,&lt;/b&gt; als zur Mitte des 20. Jahrhunderts elektrische Steuerungs- und Regelsysteme entwickelt wurden, die das Tor zu einer gebrauchsorientierten Robotik aufstießen. Seit damals bewegen sich fantasievoller Schöpfungswille und praxisorientierte Forschung in steter aber zwiespältiger Verschränkung nebeneinander her. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Unabhängig vom jeweiligen Stand der Technik- und Softwareanwendungen steht immer die Erwartung im Raum, dass Wesen geschaffen werden, &lt;/b&gt;die sich bewegen wie wir, die reden wie wir und die – womöglich – denken und lernen wie wir. Denn der Glaube, sie könnten das alles, ist vor allem von unseren menschlichen Assoziationen gespeist: sie sollen die Lippen bewegen, die Augenbrauen heben und uns die Hand schütteln.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;IV. Fabelhafte Wesen&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Roboter sind wie die Automatenfiguren des 18. Jahrhunderts immer auch Wunschmaschinen – Projektionen, die sich im schillernden Wechselspiel zwischen Realität und Fiktion, zwischen Wissenschaft und Spiel bewegen.&lt;/b&gt; Ob als Entertainer, Helfer, Widersacher oder Sympathieträger – all diese Maschinenwesen sind immer noch Menschenwerk, vom Menschen ausgedacht. Dabei zielen Visionen der Robotik längst auf eine Maschinenwelt ab, die sich selbst erzeugt, den Menschen als überwundenes Stadium der Evolution hinter sich lässt und den herkömmlichen Schöpfungsgedanken infrage stellt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;In der Science-Fiction treten uns bereits solche Roboter entgegen, die uns Gutes tun oder Böses wollen. Sie sind uns zumindest ebenbürtig, meist jedoch leider überlegen – wenn es uns dann überhaupt noch gibt.&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65584/65584.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=65584</teilnahmeLink>
   <verlost>nein</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>Az W - a_schau</title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65213/65213.php</link>
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   <description>Österreichische Architektur im 20. und 21. Jahrhundert</description>
   <dc:date>2013-07-15T10:00:13+01:00</dc:date>
   <lead>Österreichische Architektur im 20. und 21. Jahrhundert</lead>
   <sparte>Ausstellung</sparte>
   <datum>15.07.2013</datum>
   <uhrzeit>10:00</uhrzeit>
   <spielstaette>AZW - Architekturzentrum Wien - Neue Halle</spielstaette>
   <ort>Wien</ort>
   <bundesland>Wien</bundesland>
   <region>Wien</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/a0azw_aschau.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;Mit der a_schau öffnet das Architekturzentrum Wien sein permanentes Schaufenster zur baukulturellen Identität des Landes, und präsentiert damit 150 Jahre beachtliche heimische Architekturgeschichte erstmals in einer Ausstellung in Österreich. Auf 300m2 werden rund 170 ArchitektInnen mit 420 Bauten in den neun Bundesländern vielschichtig und abwechslungsreich vorgestellt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Die Ausstellung&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;10 Episoden schärfen den Blick auf die relevantesten Phänomene und Strömungen. Die chronologische Abfolge bestimmter Phasen der Architekturentwicklung wird dadurch inhaltlich gefasst und unter bestimmten thematischen Gesichtspunkten beleuchtet. Parallel zu den Themenbereichen werden in einem &quot;Zeitregal&quot; die historisch relevanten Daten zur Zeit-, Kultur und Architekturgeschichte von 1850 bis heute präsentiert. Portraitfotos und Kurzbiografien der in der Ausstellung vertretenen ArchitektInnen bilden einen Stammbaum der wichtigsten &quot;Köpfe&quot; der österreichischen Baukunst. Als Spezifikum der österreichischen Architekturentwicklung und als alltagsnaher Themenstrang bildet die &quot;Kleine Geschichte des Wohnens&quot; einen Schwerpunkt entlang der Chronologie.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;In der Ausstellung wird der gesamte Fundus der Medien zur Architekturpräsentation adäquat eingesetzt:&lt;/b&gt; Pläne, Skizzen, Texte, Fotos, Modelle und Filme erwecken das 20. Jahrhundert zum Leben und leiten in die Gegenwart über.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;&lt;FONT color=#cc3334&gt;&lt;i&gt;------------&lt;br /&gt;Freikarten für Ausstellungen sind in der Regel für einen beliebigen Termin innerhalb von zwei Wochen ab dem links angegebenen Stichtag einlösbar!&lt;/i&gt;&lt;/FONT&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65213/65213.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=65213</teilnahmeLink>
   <verlost>nein</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>THE SHINING</title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65684/65684.php</link>
   <guid>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65684/65684.php</guid>
   <description>Ein Film von Stanley Kubrick - Im JULI 2013 im Gartenbaukino</description>
   <dc:date>2013-07-15T19:30:02+01:00</dc:date>
   <lead>Ein Film von Stanley Kubrick - Im JULI 2013 im Gartenbaukino</lead>
   <sparte>Film / Kino</sparte>
   <datum>15.07.2013</datum>
   <uhrzeit>19:30</uhrzeit>
   <spielstaette>Gartenbau Kino</spielstaette>
   <ort>Wien</ort>
   <bundesland>Wien</bundesland>
   <region>Wien</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/gartenbau_shining.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;&lt;i&gt;Achtung: Die genaue Anfangsuhrzeit ist noch nicht fixiert und kann sich noch kurzfristig ändern! &lt;/i&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;USA 1980, 119 min, restaurierte Fassung, OF, 2K digital&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Die filmische Adaptierung des Stephen King-Romans durch Stanley Kubrick gilt als eines der zentralen Werke des Horror-Genres.&lt;/b&gt; Mehrere Szenen haben sich nachhaltig sowohl in die Film-Geschichte wie auch in die Popkultur eingeschrieben, vor allem natürlich jene, wo Jack Nicholson seine von Wahnsinn gezeichnete Fratze durch das mit einer Axt geschlagene Loch in der Holztür zwängt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Die Geschichte der Familie Torrance, die den Winter im isolierten Overlook Hotel verbringt,&lt;/b&gt; wo Vater Jack die Stelle als Hausmeister angenommen hat, sorgt bis zum heutigen Tag für endlose Diskussionen zu möglichen Interpretationen des Films und seiner vielen zum Teil verwirrenden Details. Grund genug, um THE SHINING endlich wieder einmal zu sehen!&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das Gartenbaukino wird dem Meisterwerk im JULI 2013 (genaue Daten folgen) mit ein paar Vorführungen die Ehre erweisen. In einer restaurierten, 2K digitalen Fassung. &lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65684/65684.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=65684</teilnahmeLink>
   <verlost>nein</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>BLUTRAUSCH</title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65557/65557.php</link>
   <guid>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65557/65557.php</guid>
   <description>Stefan Weber und Drahdiwaberl - 12. Mai bis 15. September 2013</description>
   <dc:date>2013-07-16T10:00:07+01:00</dc:date>
   <lead>Stefan Weber und Drahdiwaberl - 12. Mai bis 15. September 2013</lead>
   <sparte>Ausstellung</sparte>
   <datum>16.07.2013</datum>
   <uhrzeit>10:00</uhrzeit>
   <spielstaette>WIEN MUSEUM Karlsplatz</spielstaette>
   <ort>Wien</ort>
   <bundesland>Wien</bundesland>
   <region>Wien</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/wienmuseum_blutrausch.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;&lt;b&gt;Der Musiker, Grafiker und langjährige Zeichenprofessor Stefan Weber&lt;/b&gt; (geb. 1946) war als Gründer, Sänger und Mastermind der 1969 gegründeten Wiener &quot;Anarcho&quot;-Band Drahdiwaberl der &quot;Supersheriff&quot; des Wiener Undergrounds. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Speziell in den 1980er-Jahren waren Drahdiwaberl &lt;/b&gt;mit ihren exzessiven Shows, Tabubrüchen und Attacken auf die Spießermoral berüchtigt – und populär. Alben, Songs und Konzerte trugen Titel wie &quot;Psychoterror&quot;, &quot;Blutrausch&quot;, &quot;McRonalds Massaker&quot; oder &quot;Sitzpinkler&quot;.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Die Ausstellung zeigt Materialien&lt;/b&gt; (Plattenhüllen, Plakate, Fotografien, Medienecho etc.) und Filmdokumente aus den Drahdiwaberl-Jahren ebenso wie Agitationsgrafik von Stefan Weber. Die Schau ist Teil der Festwochen-Serie &quot;Into the City&quot;, die 2013 unter dem Motto &quot;music and politics&quot; steht.&lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65557/65557.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=65557</teilnahmeLink>
   <verlost>nein</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>Maximilian von Mexiko: Der Traum vom Herrschen</title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65645/65645.php</link>
   <guid>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65645/65645.php</guid>
   <description>Von 6.3.2013 bis 18.8.2013</description>
   <dc:date>2013-07-17T10:00:25+01:00</dc:date>
   <lead>Von 6.3.2013 bis 18.8.2013</lead>
   <sparte>Ausstellung</sparte>
   <datum>17.07.2013</datum>
   <uhrzeit>10:00</uhrzeit>
   <spielstaette>Hofmobiliendepot</spielstaette>
   <ort>Wien</ort>
   <bundesland>Wien</bundesland>
   <region>Wien</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/a0hdepot_maximilian.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;&lt;b&gt;Das politische Scheitern von Ferdinand Maximilian I. (1832-1867) ist vielen bekannt. &lt;/b&gt;Die kreative Seite des jüngeren Bruders von Kaiser Franz Josef, seine Leidenschaft für Bücher, Kunst, Reisen, Natur und Architektur gehört nicht unbedingt zum allgemeinen Wissenskodex. Die kommende Ausstellung im Hofmobiliendepot konzentriert sich auf diese Interessen des Habsburgers.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Ein zentrales Thema der Ausstellung im Hofmobiliendepot ist die Sammelleidenschaft Maximilians, die bei ihm besonders ausgeprägt war.&lt;/b&gt; Bereits im Kindesalter entwickelte er ein Interesse für die Baukunst sowie die Liebe zur Natur, zum Meer und zur Seefahrt, die charakteristisch für seine Person werden sollten. Als sein Hauptwerk gilt Schloss Miramar, das er mit großem Aufwand auf seiner Felsspitze nahe Triest errichten ließ, dessen Fertigstellung 1871 er jedoch nicht mehr erlebt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Rund 500 Objekte aus Schloss Miramar konnten in der Bundesmobilienverwaltung ausfindig gemacht und seinen Wohnräumen zugeordnet werden. &lt;/b&gt;Die Fülle an Exponaten reicht von Nippes- Objekten, Exotika, Souvenirs, die der Erzherzog auf seinen zahlreichen Reisen erstanden hat, bis hin zu wertvollen kunstgewerblichen Antiquitäten. Diese wurden im Vorfeld der Ausstellung mit großem Aufwand und handwerklichem Geschick in den Werkstätten der Bundesmobilienverwaltung restauriert. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Teile dieser umfassenden Sammlung werden in der Schau wieder zusammengeführt und in ihrer Fülle erlebbar gemacht. &lt;/b&gt;Ägyptische Artefakte, ethnologische Objekte, naturkundliche Präparate sowie Briefe aus der wenig bekannten Autographensammlung bezeugen die ungeheure Vielfalt seiner Sammelleidenschaft. Persönliche Gegenstände, Einrichtungsstücke und Dokumente aus dem Leben des Herrscherpaares Maximilian I. und Charlotte geben zudem einen Überblick über die ungewöhnliche Biografie dieses tragisch gescheiterten Monarchen. &lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65645/65645.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=65645</teilnahmeLink>
   <verlost>nein</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>NESTROYs DIE BEIDEN HERRN SÖHNE</title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65460/65460.php</link>
   <guid>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65460/65460.php</guid>
   <description>41. Nestroy-Spiele Schwechat - von 22.6. bis 27.7.13</description>
   <dc:date>2013-07-17T20:30:15+01:00</dc:date>
   <lead>41. Nestroy-Spiele Schwechat - von 22.6. bis 27.7.13</lead>
   <sparte>Bühne</sparte>
   <datum>17.07.2013</datum>
   <uhrzeit>20:30</uhrzeit>
   <spielstaette>Schloss Rothmühle Schwechat-Rannersdorf</spielstaette>
   <ort>Schwechat</ort>
   <bundesland>Niederösterreich</bundesland>
   <region>Wien</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/a1nestroy_zwei.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;&lt;i&gt;Gewinnen Sie neben 1x2 Freikarten auch einen Gutschein für die legendären Sacherwürstel, die traditionell bei den Nestroyspielen kredenzt werden.&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Man glaubt es kaum, aber „Bobos“, „Hotel Mama“, „Generation Praktikum“ – das alles gab´s auch schon vor 160 Jahren.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;In „Die beiden Herren Söhne“, einer Art Fortsetzung seiner „Schlimmen Buben in der Schule“, zeigt Nestroy – lustvoll, komisch, radikal und ungeschminkt – wie zwei höchst unterschiedlich erzogene junge Männer aus gutem Haus ihre ersten Schritte in ein eigenständiges Leben versuchen. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Beide scheitern an der immer mehr aus dem Lot geratenden gesellschaftlichen Realität - trotz oder gerade wegen ihrer Erziehung.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Eine hochinteressante Wiederentdeckung einer zu Unrecht vergessenen Posse des großen Satirikers, interpretiert von den Schwechater Nestroy-Spezialisten rund um Peter Gruber.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Regie:&lt;/b&gt; Peter Gruber&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Bühne:&lt;/b&gt; Nora Scheidl&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Kostüme:&lt;/b&gt; Okki Zykan&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Musik:&lt;/b&gt; Rainer Binder-Krieglstein&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Organisation:&lt;/b&gt; Christine Bauer&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Mit:&lt;/b&gt; Valentin Frantsits, Lili Lerner, Bruno Reichert, Bella Rössler, &lt;br /&gt;Maria Sedlaczek, Franz Steiner, Rafael Wieser u.a.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Bild:&lt;/b&gt; Nestroy-Spiele Schwechat, Christine Bauer&lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65460/65460.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=65460</teilnahmeLink>
   <verlost>nein</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>DIE GEIERWALLY</title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65471/65471.php</link>
   <guid>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65471/65471.php</guid>
   <description>tschauner bühne - von Klassisch bis Reloaded - 12. Juni bis 1. September 2013</description>
   <dc:date>2013-07-18T19:30:11+01:00</dc:date>
   <lead>tschauner bühne - von Klassisch bis Reloaded - 12. Juni bis 1. September 2013</lead>
   <sparte>Bühne</sparte>
   <datum>18.07.2013</datum>
   <uhrzeit>19:30</uhrzeit>
   <spielstaette>Tschauner Bühne</spielstaette>
   <ort>Wien</ort>
   <bundesland>Wien</bundesland>
   <region>Wien</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/tschauner_geierwally.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;&lt;i&gt;TSCHAUNER RELOADED - das OFF Musiktheater&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Walburga Stromminger ist nicht nur die hübsche Tochter des reichsten Bauern im Tal,&lt;/b&gt; nein sie ist auch ein mutiges Mädl und zeigt den Jungs wo´s lang geht. Unerschrocken holt sie sich den kleinen Geier Hansi aus seinem Nest und macht ihn zu ihrem besten Freund.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Stark und unbeugsam ist sie, die Wally.&lt;/b&gt; &lt;b&gt;Nur einer lässt sie schwach werden, der Bärenjosef.&lt;/b&gt; Der ist aber nicht so leicht zu beeindrucken. Und dann gibt´s da auch noch den Vinzenz. Den hätt der Vater gern als Schwiegersohn. „Bevor ich den nehm“, sagt sie trotzig, „da geh I lieber in die Berg und bleib allein mit meinem Hansl!“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Lassen Sie sich verführen von leidenschaftlicher Liebe,&lt;/b&gt; brennender Eifersucht, wilden Rhythmen und genießen Sie einen Sommerabend voller Sinnesfreuden wenn die Geierwally Berg und Tal und vor allem die Tschauner Bühne unsicher macht.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;i&gt;Nach einem Roman von Wilhelmine von Hillern.&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Mit:&lt;/b&gt; Petra Kreuzer, Markus Richter, Lilly Kugler, Valentina Kratochwil, Thomas Schreiweis und Tino Klissenbauer&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Bearbeitung:&lt;/b&gt; Michaela Riedl - Schlosser&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Regie:&lt;/b&gt; Susanne Draxler&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Musik:&lt;/b&gt; Tino Klissenbauer&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Choreografie:&lt;/b&gt; Petra Kreuzer&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Kostüm:&lt;/b&gt; Beatrice Radlinger&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Bühne:&lt;/b&gt; Ewa Kaja&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Maske:&lt;/b&gt; Fanny Rader&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Regieassistenz:&lt;/b&gt; Angelina Tichy&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Weitere Vorstellungen:&lt;/b&gt; 04.07. / 10.07. / 18.07. / 15.08. / 21.08. / 28.08. jeweils um 19.30 Uhr&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Online Kartenverkauf unter:&lt;/b&gt; &lt;a href=&quot;http://www.tschauner.at/&quot; target=_blank&gt;www.tschauner.at&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Kartenreservierung&lt;/b&gt; unter: Tel. 01/914 54 14 oder E-Mail: &lt;a href=&quot;mailto:karten@tschauner.at&quot;&gt;karten@tschauner.at&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;TSCHAUNER BÜHNE&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;1160 Wien, Maroltingergasse 43&lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65471/65471.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=65471</teilnahmeLink>
   <verlost>nein</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>NESTROYs DIE BEIDEN HERRN SÖHNE</title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65461/65461.php</link>
   <guid>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65461/65461.php</guid>
   <description>41. Nestroy-Spiele Schwechat - von 22.6. bis 27.7.13</description>
   <dc:date>2013-07-19T20:30:06+01:00</dc:date>
   <lead>41. Nestroy-Spiele Schwechat - von 22.6. bis 27.7.13</lead>
   <sparte>Bühne</sparte>
   <datum>19.07.2013</datum>
   <uhrzeit>20:30</uhrzeit>
   <spielstaette>Schloss Rothmühle Schwechat-Rannersdorf</spielstaette>
   <ort>Schwechat</ort>
   <bundesland>Niederösterreich</bundesland>
   <region>Wien</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/a2nestroy_zwei.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;&lt;i&gt;Gewinnen Sie neben 1x2 Freikarten auch einen Gutschein für die legendären Sacherwürstel, die traditionell bei den Nestroyspielen kredenzt werden.&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Man glaubt es kaum, aber „Bobos“, „Hotel Mama“, „Generation Praktikum“ – das alles gab´s auch schon vor 160 Jahren.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;In „Die beiden Herren Söhne“, einer Art Fortsetzung seiner „Schlimmen Buben in der Schule“, zeigt Nestroy – lustvoll, komisch, radikal und ungeschminkt – wie zwei höchst unterschiedlich erzogene junge Männer aus gutem Haus ihre ersten Schritte in ein eigenständiges Leben versuchen. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Beide scheitern an der immer mehr aus dem Lot geratenden gesellschaftlichen Realität - trotz oder gerade wegen ihrer Erziehung.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Eine hochinteressante Wiederentdeckung einer zu Unrecht vergessenen Posse des großen Satirikers, interpretiert von den Schwechater Nestroy-Spezialisten rund um Peter Gruber.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Regie:&lt;/b&gt; Peter Gruber&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Bühne:&lt;/b&gt; Nora Scheidl&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Kostüme:&lt;/b&gt; Okki Zykan&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Musik:&lt;/b&gt; Rainer Binder-Krieglstein&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Organisation:&lt;/b&gt; Christine Bauer&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Mit:&lt;/b&gt; Valentin Frantsits, Lili Lerner, Bruno Reichert, Bella Rössler, &lt;br /&gt;Maria Sedlaczek, Franz Steiner, Rafael Wieser u.a.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Bild:&lt;/b&gt; Nestroy-Spiele Schwechat, Christine Bauer&lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65461/65461.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=65461</teilnahmeLink>
   <verlost>nein</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>Hintaus. Erlesenes an Nebenschauplätzen</title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65464/65464.php</link>
   <guid>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65464/65464.php</guid>
   <description>Musik, Literatur, Kabarett - im Rahmen des Viertelfestival NÖ - Weinviertel von 9.5. bis 11.8.2013</description>
   <dc:date>2013-07-21T16:00:53+01:00</dc:date>
   <lead>Musik, Literatur, Kabarett - im Rahmen des Viertelfestival NÖ - Weinviertel von 9.5. bis 11.8.2013</lead>
   <sparte>Kabarett</sparte>
   <datum>21.07.2013</datum>
   <uhrzeit>16:00</uhrzeit>
   <spielstaette>Weingut Schödl Herbert, Loidesthal </spielstaette>
   <ort>Loidesthal (NÖ)</ort>
   <bundesland>Niederösterreich</bundesland>
   <region>Wien</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/viertel13_hintaus.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;Durch den Hintereingang zur Weinviertel-Kultur: Die „Hintaus“-Tour 2013 von Manfred Linhart und Hans-Peter Stadlbauer ist das Wagnis, aus scheinbaren Nebenschauplätzen Topereignis-Locations zu kreieren, ohne dabei die Würde der nebensächlichen Langsamkeit aufzuheben.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;In drei Gemeinden werden Hintaus-Plätze zur Bühne.&lt;/b&gt; Wort trifft auf Ton, Text auf Musik. Es wirken mit: Erwin Steinhauer, Miss Moravia, Karl Ritter, Jimmy Schlager, Linhart &amp;amp; Bauernfeind und viele andere regionale Landschaftsentdeckungen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Termine/Programm/Orte:&lt;/b&gt; &lt;br /&gt;So, 26. Mai, 2120 Obersdorf, &lt;br /&gt;&lt;b&gt;Lesung: Martin Neid;&lt;br /&gt;Musik: Miss Moravia; &lt;br /&gt;&lt;/b&gt;Stadl, Hintausweg, Hauptstraße 59,&lt;br /&gt;Bezirk Mistelbach&lt;/p&gt;&lt;p&gt;So, 23. Juni, 3471 Großriedenthal 19,&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Lesung: Erwin Steinhauer;&lt;br /&gt;Musik: Jimmy Schlager;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;Hintaus im Wirtshaus Gitti Andre, &lt;br /&gt;Bezirk Tulln&lt;/p&gt;&lt;p&gt;So, 21. Juli, 2225 Loidesthal,&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Kabarett: Linhart und Bauernfeind;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;Weingut Schödl Herbert, Winterseite 64, &lt;br /&gt;Bezirk Gänserndorf&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Beginn jeweils 16 Uhr.&lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65464/65464.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=65464</teilnahmeLink>
   <verlost>nein</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>DER REVISOR von Nikolaj Gogol</title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65376/65376.php</link>
   <guid>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65376/65376.php</guid>
   <description>SOMMERSPIELE PERCHTOLDSDORF von 3. bis 27. Juli 2013</description>
   <dc:date>2013-07-21T20:15:47+01:00</dc:date>
   <lead>SOMMERSPIELE PERCHTOLDSDORF von 3. bis 27. Juli 2013</lead>
   <sparte>Bühne</sparte>
   <datum>21.07.2013</datum>
   <uhrzeit>20:15</uhrzeit>
   <spielstaette>Burg Perchtoldsdorf </spielstaette>
   <ort>Perchtoldsdorf </ort>
   <bundesland>Wien</bundesland>
   <region>Wien</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/gamuekl_revisor.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;In einer Neuübersetzung von Andrej Iwanowski - eigens für die Sommerspiele Perchtoldsdorf. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Schimpf nicht auf den Spiegel, wenn deine Fratze verkommen ist&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Nikolaj Gogols Der Revisor, geschrieben 1835, wird in der Weltliteratur als „die genialste russische Komödie“ bezeichnet. Nach einer Idee von Alexander Puschkin, der einmal in einer Provinzstadt für einen mit der Aufdeckung von Korruption beauftragten geheimen Beamten gehalten worden ist, hat Gogol eine wunderbar zeitlose Komödie in 5 Akten verfasst. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Es geht um Bestechung, Korruption, Denunziation&lt;/b&gt; - den Versuch mit tölpelhaften Mitteln „Anfütterung“ zu vertuschen. Es geht um Bestechung, Korruption, Denunziation - den Versuch mit tölpelhaften Mitteln „Anfütterung“ zu vertuschen. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Fernab von Moskau, in einer russischen Provinzstadt, hat jeder, der Rang und Namen hat, Dreck am Stecken: &lt;/b&gt;Veruntreuung öffentlicher Gelder, Bestechung und Amtsmissbrauch gehören zum Alltag – eine Hand wäscht die andere. Die Mächtigen leben fein in dieser Kleinstadt – kein Kläger, kein Richter – alle die können, sind verstrickt in unlautere Machenschaften. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Die Nachricht von der bevorstehenden Ankunft eines inkognito reisenden Revisors löst Panik aus.&lt;/b&gt; Die gröbsten Missstände müssen beseitigt und vertuscht werden. Chlestakow, ein durchreisender Fremder, in dem man den Revisor zu erkennen meint, kommt in den Genuss der Freuden des Lebens und nimmt diese bereitwillig an. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Mit:&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;Fritz HAMMEL, Petra STRASSER, Katharina HAUDUM, Raphael VON BARGEN&lt;br /&gt;Sven DOLINSKI, Oliver HUETHER, Georg KUSZTRICH, I STANGL, Horst HEISS,&lt;br /&gt;Sven KASCHTE, Clemens MATZKA, Victor KAUTSCH&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Regie:&lt;/b&gt; Christine WIPPLINGER&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Bühnenbild/Lichtgestaltung:&lt;/b&gt; Erich UIBERLACKER&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Kostüme:&lt;/b&gt; Gerti RINDLER-SCHANTL&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Musik:&lt;/b&gt; Fritz RAINER &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;PREMIERE:&lt;/b&gt; Mi. 3. Juli 2013, 20.15 Uhr&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Weitere Spieltage:&lt;/b&gt; 4., 5., 6., 11., 12., 13., 14., 18., 19., 20., 21., 25., 26., 27. Juli 2013, jeweils um 20.15 Uhr&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65376/65376.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=65376</teilnahmeLink>
   <verlost>nein</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>Erinnerungsreste, Lesestörungen</title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65550/65550.php</link>
   <guid>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65550/65550.php</guid>
   <description>Aus der Sammlung des Sigmund Freud Museums</description>
   <dc:date>2013-07-23T09:00:44+01:00</dc:date>
   <lead>Aus der Sammlung des Sigmund Freud Museums</lead>
   <sparte>Ausstellung</sparte>
   <datum>23.07.2013</datum>
   <uhrzeit>09:00</uhrzeit>
   <spielstaette>Sigmund Freud Museum</spielstaette>
   <ort>Wien</ort>
   <bundesland>Wien</bundesland>
   <region>Wien</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/freud_leseausstellung.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;Die Bestandspräsentation &quot;Erinnerungsreste, Lesestörungen – Aus der Sammlung des Sigmund Freud Museums&quot; führt die BesucherInnen in das Archiv und die Bibliothek des Sigmund Freud Museums. Bilder, Schriften und Gegenstände, die bisher im Verborgenen aufbewahrt wurden, liefern einen Überblick über die Sammeltätigkeit in Sigmund Freuds Lebens- und Arbeitsräumen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;„Unsere Gäste können erfahren&lt;/b&gt;, was die alltägliche Arbeit in unserem Archiv bedeutet und Objekte besichtigen, die wir der Öffentlichkeit üblicherweise nicht zugänglich machen“, erklärt Inge Scholz-Strasser, Direktorin des Sigmund Freud Museums.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Die Präsentation dient dazu&lt;/b&gt;, den Besuchern Einblicke in die Backstage des Museums zu geben – Lücken in der ständigen Schausammlung werden auf diese Weise geschlossen, aber auch neue sichtbar gemacht. Darüber hinaus stellt sie grundsätzliche Fragen nach der Archivierbarkeit von Wissen und nach Freudschen Zugängen zum Sammeln, Lesen und Dokumentieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Einerseits war das Vertrauen Freuds&lt;/b&gt; in Archive gering: In seiner psychoanalytischen Theorie werden sie vielfach als Orte der Zensur beschrieben. Andererseits ist er selbst zum Gegenstand des öffentlichen Interesses und damit auch zum Sammelobjekt geworden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Erstausgaben und Korrekturmanuskripte&lt;/b&gt; Sigmund Freuds werden ebenso gezeigt wie Arbeiten des Psychoanalytikers Richard Sterba, der in die USA emigrierte und dadurch die Arbeit an seinem „Handbuch der Psychoanalyse“ abbrechen musste. Darüber hinaus sind viele private Fotos und Schriftstücke Anna Freuds, die in jenen Räumen gelebt und analysiert hat, zu sehen.&lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65550/65550.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=65550</teilnahmeLink>
   <verlost>nein</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>Wiener Typen</title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65553/65553.php</link>
   <guid>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65553/65553.php</guid>
   <description>Klischees und Wirklichkeit - 25. April bis 6. Oktober 2013</description>
   <dc:date>2013-07-24T10:00:10+01:00</dc:date>
   <lead>Klischees und Wirklichkeit - 25. April bis 6. Oktober 2013</lead>
   <sparte>Ausstellung</sparte>
   <datum>24.07.2013</datum>
   <uhrzeit>10:00</uhrzeit>
   <spielstaette>WIEN MUSEUM Karlsplatz</spielstaette>
   <ort>Wien</ort>
   <bundesland>Wien</bundesland>
   <region>Wien</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/wienmuseum_wienertypen.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;Als &quot;Wiener Typen&quot; bezeichnete man populäre Bildserien mit stereotypen Darstellungen von Straßenhändlern und anderen als &quot;volkstypisch&quot; geltenden Figuren. Sie zirkulierten als Kupferstiche und Fotografien, waren aber auch beliebte Sujets im Feuilleton und Wienerlied: Lemoni-Verkäufer und Bandelkramer, Wäschermädel und Werkelmann, Lavendelfrau und Schusterbub.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Je stärker die realen Vorbilder für diese Figuren im Zug der Modernisierung aus dem Stadtraum verschwanden, desto beliebter wurden sie als Objekte der Sehnsucht nach der &quot;guten, alten Zeit&quot;.&lt;/b&gt; Im späten 19. Jahrhundert, als Beschwörungen von &quot;Alt- Wien&quot; Hochkonjunktur hatten, wurden auch fiktive &quot;Typen&quot; wie der halbstarke Pülcher, der geckhafte Gigerl oder die resche &quot;Frau Sopherl&quot; zu Wiener Charakterfiguren. Einige wenige von ihnen haben sich als touristische Requisiten der Stadt bis heute gehalten – etwa der Fiaker oder der grantige Kellner.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Vorläufer für das Genre der &quot;Typen&quot; waren die ab dem 18. Jahrhundert in ganz Europa populären &quot;Kaufrufe&quot;.&lt;/b&gt; Diese stellten vor allem mobile Händler und Handwerker dar, die ihre Waren und Dienstleistungen mit standardisierten Rufen im Straßenlärm anpriesen. Der Blick auf sie war meist ein verklärender; die schweren Lebens- und Arbeitsbedingungen blieben ausgeblendet. Die Ausstellung konfrontiert Klischee-Figuren wie &quot;Zwiebelkrawot&quot;, &quot;Handelsjud&quot; oder &quot;Schusterbub&quot; mit der Realität von Migration, Kinderarbeit oder ethnischer Typisierung.&lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65553/65553.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=65553</teilnahmeLink>
   <verlost>nein</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>NESTROYs DIE BEIDEN HERRN SÖHNE</title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65462/65462.php</link>
   <guid>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65462/65462.php</guid>
   <description>41. Nestroy-Spiele Schwechat - von 22.6. bis 27.7.13</description>
   <dc:date>2013-07-26T20:30:46+01:00</dc:date>
   <lead>41. Nestroy-Spiele Schwechat - von 22.6. bis 27.7.13</lead>
   <sparte>Bühne</sparte>
   <datum>26.07.2013</datum>
   <uhrzeit>20:30</uhrzeit>
   <spielstaette>Schloss Rothmühle Schwechat-Rannersdorf</spielstaette>
   <ort>Schwechat</ort>
   <bundesland>Niederösterreich</bundesland>
   <region>Wien</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/a3nestroy_zwei.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;&lt;i&gt;Gewinnen Sie neben 1x2 Freikarten auch einen Gutschein für die legendären Sacherwürstel, die traditionell bei den Nestroyspielen kredenzt werden.&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Man glaubt es kaum, aber „Bobos“, „Hotel Mama“, „Generation Praktikum“ – das alles gab´s auch schon vor 160 Jahren.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;In „Die beiden Herren Söhne“, einer Art Fortsetzung seiner „Schlimmen Buben in der Schule“, zeigt Nestroy – lustvoll, komisch, radikal und ungeschminkt – wie zwei höchst unterschiedlich erzogene junge Männer aus gutem Haus ihre ersten Schritte in ein eigenständiges Leben versuchen. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Beide scheitern an der immer mehr aus dem Lot geratenden gesellschaftlichen Realität - trotz oder gerade wegen ihrer Erziehung.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Eine hochinteressante Wiederentdeckung einer zu Unrecht vergessenen Posse des großen Satirikers, interpretiert von den Schwechater Nestroy-Spezialisten rund um Peter Gruber.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Regie:&lt;/b&gt; Peter Gruber&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Bühne:&lt;/b&gt; Nora Scheidl&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Kostüme:&lt;/b&gt; Okki Zykan&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Musik:&lt;/b&gt; Rainer Binder-Krieglstein&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Organisation:&lt;/b&gt; Christine Bauer&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Mit:&lt;/b&gt; Valentin Frantsits, Lili Lerner, Bruno Reichert, Bella Rössler, &lt;br /&gt;Maria Sedlaczek, Franz Steiner, Rafael Wieser u.a.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Bild:&lt;/b&gt; Nestroy-Spiele Schwechat, Christine Bauer&lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65462/65462.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=65462</teilnahmeLink>
   <verlost>nein</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>Kontra*Punkt. Symphonien der Gegensätze?</title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65465/65465.php</link>
   <guid>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65465/65465.php</guid>
   <description>Neue Musik - Open-Air - im Rahmen des Viertelfestival NÖ - Weinviertel von 9.5. bis 11.8.2013</description>
   <dc:date>2013-07-27T16:00:12+01:00</dc:date>
   <lead>Neue Musik - Open-Air - im Rahmen des Viertelfestival NÖ - Weinviertel von 9.5. bis 11.8.2013</lead>
   <sparte>Musik-E</sparte>
   <datum>27.07.2013</datum>
   <uhrzeit>16:00</uhrzeit>
   <spielstaette>Ehrenhof von Schloss Kirchstetten</spielstaette>
   <ort>Kirchstetten im Weinviertel (NÖ)</ort>
   <bundesland>Niederösterreich</bundesland>
   <region>Wien</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/viertel13_kontra.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;Ausgangspunkt für das Projekt ist die Kompositionstechnik des „Kontrapunkt“, eine eigenständige Gegenstimme, die einer vorgegebenen Melodie gegenübersteht. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Beim Viertelfestival NÖ 2013 ist „Kontra*Punkt“ ein Konzert, bei dem zwei Auftragskompositionen von Zbynek Mateju (CZ) und Daniel Muck (NÖ) vom Brno Philharmonic Orchestra aufgeführt werden.&lt;/b&gt; Mit den Symphonien wird u.a. die gemeinsame, oft glorifizierte Habsburger-Vergangenheit thematisiert, die von Vorurteilen, Ängsten und Hoffnungen auf beiden Seiten geprägt war. Das Konzert soll dazu beitragen, neue Chancen in einem gemeinsamen Europa aufzuzeigen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Im zweiten Teil wird Modest Mussorgskis „Bilder einer Ausstellung“ in der Orchesterbearbeitung von Maurice Ravel zu Gehör gebracht.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Termine/Programm:&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;Sa, 27. Juli, 20.30 Uhr, &lt;br /&gt;Einlass &amp;amp; Heurigenbetrieb ab 18 Uhr:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;1. Konzertteil: Kontra*Punkt&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;*) Zbynek Mateju:&lt;br /&gt;Orchester Suite „Imagine that“&lt;br /&gt;*) Daniel Muck: Symphonie Nr. 1 „Limes“; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;2. Konzertteil: Klassik unter Sternen IV &lt;br /&gt;&lt;/b&gt;*) Mussorgsky/Ravel:&lt;br /&gt;„Bilder einer Ausstellung“&lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65465/65465.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=65465</teilnahmeLink>
   <verlost>nein</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>Roboter. Maschine und Mensch?</title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65583/65583.php</link>
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   <description>Bis 8. Dezember 2013 im Technischen Museum</description>
   <dc:date>2013-07-30T09:00:41+01:00</dc:date>
   <lead>Bis 8. Dezember 2013 im Technischen Museum</lead>
   <sparte>Ausstellung</sparte>
   <datum>30.07.2013</datum>
   <uhrzeit>09:00</uhrzeit>
   <spielstaette>Technisches Museum Wien</spielstaette>
   <ort>Wien</ort>
   <bundesland>Wien</bundesland>
   <region>Wien</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/tmw_roboter_sujet.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;Lange waren Roboter reine Fiktion, heute haben sie in unserem Alltag längst Einzug gehalten: Sie schrauben Autos zusammen, saugen Staub, reinigen Kanäle, entschärfen Minen, warnen vor Bränden oder agieren in der Medizintechnik. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Noch bis 8. Dezember 2013 widmet sich das Technische Museum Wien der faszinierenden Beziehung zwischen Mensch und Maschine.&lt;/b&gt; Die Ausstellung zeigt auf rund 1000 m² die Geschichte, aktuelle Trends und Visionen der Robotik anhand einzigartiger Objekte: Historische Automaten, futuristische Blechmänner der 1950er Jahre, Spielzeugroboter und Maschinenwesen aus der Welt der Kunst und des Theaters, aber auch moderne Industrie-, Haushalts- und Überwachungsroboter geben sich ein Stelldichein.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;RoboLab – Spielerisch Roboter verstehen lernen&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Im interaktiven Bereich der Ausstellung, dem RoboLab, können die Besucher/innen auf spielerische Weise erfahren, wie ein Roboter funktioniert und was hinter dem Äußeren von Robotern steckt.&lt;/b&gt; Das vom Ars Electronica Futurelab aus Linz entwickelte RoboLab vermittelt auf anschauliche Weise das Programmieren und Steuern von Robotern und bietet damit spannende Einblicke in die sensor- und prozessorengesteuerten Denkzentralen unserer maschinellen Assistenten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Die Ausstellung „Roboter. Maschine und Mensch“ ist in folgende vier Kapitel unterteilt:&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;I. Baukasten&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Im Anfang war der Nutzen: Maschinen sollten die Arbeit des Menschen übernehmen und dessen Leistung übertreffen.&lt;/b&gt; Schon früh bekamen sie auch Mechanismen zur Selbstregulierung eingebaut, aber ihren Schöpfer, den Menschen, ließen sie vorerst nicht überflüssig erscheinen. Seit dem 17. Jahrhundert näherte sich im Gegenzug das Verständnis von organischen Systemen dem Verständnis von technischen Systemen an: Das Herz wurde als Pumpe interpretiert, Nerven und Adern mit Röhren verglichen, Muskeln und Sehnen mit mechanischen Einrichtungen. Fortan wurde auch der Mensch selbst als mechanisches Gebilde gelesen, seine körperlichen Defizite konnten von Prothetik, Seh- und Hörhilfen ausgeglichen werden. Die Frage konnte daher nicht lange ausbleiben, wer nun wen perfektioniert oder gar übertrifft: der Mensch die Maschine oder umgekehrt?&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;II. Dienstbare Geister&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Wenn es um die Praxis geht, wird die Fantasie hintangestellt.&lt;/b&gt; Die eigentliche Vorstellung, ein Roboter müsse mit Armen, Beinen und einem Kopf mit Gesicht ausgestattet sein, tritt in den Hintergrund. Er soll uns Arbeit abnehmen und diese rationalisieren. Er soll Tätigkeiten verrichten, die für uns unangenehm oder gefährlich sind. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Er soll auch Fertigkeiten aufweisen, die unsere Fähigkeiten übersteigen.&lt;/b&gt; Der Aufgabenbereich und dessen räumliche Umgebung bestimmen sowohl die Gestalt des Roboters als auch die Anforderungen an dessen Entwicklung. In einer für ihn konzipierten Umgebung – einer Industriehalle etwa – kann er sich ganz auf seine Aufgabe konzentrieren. Schon eine Wohnung, vielmehr aber noch schwieriges Terrain verlangen ihm zumindest räumliche Orientierung und den adäquaten Umgang mit Hindernissen ab. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;III. Charme und Schwarm&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;„Roboter“ als utopischer Begriff für selbstständig arbeitende Maschinenmenschen war noch jung,&lt;/b&gt; als zur Mitte des 20. Jahrhunderts elektrische Steuerungs- und Regelsysteme entwickelt wurden, die das Tor zu einer gebrauchsorientierten Robotik aufstießen. Seit damals bewegen sich fantasievoller Schöpfungswille und praxisorientierte Forschung in steter aber zwiespältiger Verschränkung nebeneinander her. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Unabhängig vom jeweiligen Stand der Technik- und Softwareanwendungen steht immer die Erwartung im Raum, dass Wesen geschaffen werden, &lt;/b&gt;die sich bewegen wie wir, die reden wie wir und die – womöglich – denken und lernen wie wir. Denn der Glaube, sie könnten das alles, ist vor allem von unseren menschlichen Assoziationen gespeist: sie sollen die Lippen bewegen, die Augenbrauen heben und uns die Hand schütteln.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;IV. Fabelhafte Wesen&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Roboter sind wie die Automatenfiguren des 18. Jahrhunderts immer auch Wunschmaschinen – Projektionen, die sich im schillernden Wechselspiel zwischen Realität und Fiktion, zwischen Wissenschaft und Spiel bewegen.&lt;/b&gt; Ob als Entertainer, Helfer, Widersacher oder Sympathieträger – all diese Maschinenwesen sind immer noch Menschenwerk, vom Menschen ausgedacht. Dabei zielen Visionen der Robotik längst auf eine Maschinenwelt ab, die sich selbst erzeugt, den Menschen als überwundenes Stadium der Evolution hinter sich lässt und den herkömmlichen Schöpfungsgedanken infrage stellt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;In der Science-Fiction treten uns bereits solche Roboter entgegen, die uns Gutes tun oder Böses wollen. Sie sind uns zumindest ebenbürtig, meist jedoch leider überlegen – wenn es uns dann überhaupt noch gibt.&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65583/65583.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=65583</teilnahmeLink>
   <verlost>nein</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>ROBIN HOOD und die GIRL GANG vom SHERWOOD FOREST</title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65472/65472.php</link>
   <guid>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65472/65472.php</guid>
   <description>tschauner bühne - von Klassisch bis Reloaded - 12. Juni bis 1. September 2013</description>
   <dc:date>2013-07-31T19:30:46+01:00</dc:date>
   <lead>tschauner bühne - von Klassisch bis Reloaded - 12. Juni bis 1. September 2013</lead>
   <sparte>Bühne</sparte>
   <datum>31.07.2013</datum>
   <uhrzeit>19:30</uhrzeit>
   <spielstaette>Tschauner Bühne</spielstaette>
   <ort>Wien</ort>
   <bundesland>Wien</bundesland>
   <region>Wien</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/tschauner_robinhood.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;&lt;i&gt;TSCHAUNER RELOADED - das OFF Musiktheater&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;England zur Zeit der Kreuzzüge - Prinz John und der Sheriff von Nottingham regieren mit eiserner Faust. &lt;/b&gt;Korruption, Machtmissbrauch und Günstlingswirtschaft sind an der Tagesordnung. Die Untertanen werden geknechtet und ausgepresst, ihre Lage scheint aussichtslos – doch da keimt plötzlich Hoffnung auf!&amp;#8232;&amp;#8232;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Mutig, frech und unerschrocken stellen sich Robin Hood und die Girl Gang vom Sherwood Forest &lt;/b&gt;auf die Seite der Ausgebeuteten und sorgen mit unkonventionellen Mitteln für Recht und Gerechtigkeit. Für die Mächtigen beginnt nun ein wahrer Horror-Trip....&amp;#8232;&amp;#8232;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Überraschende Wendungen, rasanter Slapstick, rockige Klänge &lt;/b&gt;- und endlich DIE UNGESCHMINKTE WAHRHEIT ÜBER ROBIN HOOD. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Mit:&lt;/b&gt; Eva D., Lilly Kugler, Valentina Kratochwil, Petra Kreuzer, Thomas Schreiweis, Herbert Tampier&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Regie:&lt;/b&gt; Susanne Draxler&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Buch: &lt;/b&gt;Susanne Draxler/Thomas Schreiweis&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Musik/Songtexte:&lt;/b&gt; Herbert Tampier&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Bühne:&lt;/b&gt; Petra Fibich Patzelt&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Kostüm/Maske:&lt;/b&gt; Susanne Fanny Rader&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Regieassistenz:&lt;/b&gt; Isabella Lukas&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Produktionsleitung:&lt;/b&gt; Thomas Amersberger&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Online Kartenverkauf unter:&lt;/b&gt; &lt;a href=&quot;http://www.tschauner.at/&quot; target=_blank&gt;www.tschauner.at&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Kartenreservierung&lt;/b&gt; unter: Tel. 01/914 54 14 oder E-Mail: &lt;a href=&quot;mailto:karten@tschauner.at&quot;&gt;karten@tschauner.at&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;TSCHAUNER BÜHNE&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;1160 Wien, Maroltingergasse 43&lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65472/65472.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=65472</teilnahmeLink>
   <verlost>nein</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>Maximilian von Mexiko: Der Traum vom Herrschen</title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65644/65644.php</link>
   <guid>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65644/65644.php</guid>
   <description>Von 6.3.2013 bis 18.8.2013</description>
   <dc:date>2013-08-04T10:00:39+01:00</dc:date>
   <lead>Von 6.3.2013 bis 18.8.2013</lead>
   <sparte>Ausstellung</sparte>
   <datum>04.08.2013</datum>
   <uhrzeit>10:00</uhrzeit>
   <spielstaette>Hofmobiliendepot</spielstaette>
   <ort>Wien</ort>
   <bundesland>Wien</bundesland>
   <region>Wien</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/a0hdepot_maximilian.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;&lt;b&gt;Das politische Scheitern von Ferdinand Maximilian I. (1832-1867) ist vielen bekannt. &lt;/b&gt;Die kreative Seite des jüngeren Bruders von Kaiser Franz Josef, seine Leidenschaft für Bücher, Kunst, Reisen, Natur und Architektur gehört nicht unbedingt zum allgemeinen Wissenskodex. Die kommende Ausstellung im Hofmobiliendepot konzentriert sich auf diese Interessen des Habsburgers.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Ein zentrales Thema der Ausstellung im Hofmobiliendepot ist die Sammelleidenschaft Maximilians, die bei ihm besonders ausgeprägt war.&lt;/b&gt; Bereits im Kindesalter entwickelte er ein Interesse für die Baukunst sowie die Liebe zur Natur, zum Meer und zur Seefahrt, die charakteristisch für seine Person werden sollten. Als sein Hauptwerk gilt Schloss Miramar, das er mit großem Aufwand auf seiner Felsspitze nahe Triest errichten ließ, dessen Fertigstellung 1871 er jedoch nicht mehr erlebt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Rund 500 Objekte aus Schloss Miramar konnten in der Bundesmobilienverwaltung ausfindig gemacht und seinen Wohnräumen zugeordnet werden. &lt;/b&gt;Die Fülle an Exponaten reicht von Nippes- Objekten, Exotika, Souvenirs, die der Erzherzog auf seinen zahlreichen Reisen erstanden hat, bis hin zu wertvollen kunstgewerblichen Antiquitäten. Diese wurden im Vorfeld der Ausstellung mit großem Aufwand und handwerklichem Geschick in den Werkstätten der Bundesmobilienverwaltung restauriert. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Teile dieser umfassenden Sammlung werden in der Schau wieder zusammengeführt und in ihrer Fülle erlebbar gemacht. &lt;/b&gt;Ägyptische Artefakte, ethnologische Objekte, naturkundliche Präparate sowie Briefe aus der wenig bekannten Autographensammlung bezeugen die ungeheure Vielfalt seiner Sammelleidenschaft. Persönliche Gegenstände, Einrichtungsstücke und Dokumente aus dem Leben des Herrscherpaares Maximilian I. und Charlotte geben zudem einen Überblick über die ungewöhnliche Biografie dieses tragisch gescheiterten Monarchen. &lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65644/65644.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=65644</teilnahmeLink>
   <verlost>nein</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>Unter Strom. </title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65585/65585.php</link>
   <guid>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65585/65585.php</guid>
   <description>Elektrotechnik u. Pathologie im Technischen Museum Wien</description>
   <dc:date>2013-08-05T09:00:11+01:00</dc:date>
   <lead>Elektrotechnik u. Pathologie im Technischen Museum Wien</lead>
   <sparte>Ausstellung</sparte>
   <datum>05.08.2013</datum>
   <uhrzeit>09:00</uhrzeit>
   <spielstaette>Technisches Museum Wien</spielstaette>
   <ort>Wien</ort>
   <bundesland>Wien</bundesland>
   <region>Wien</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/tmw_strom.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;Das Technische Museum Wien zeigt im Bereich Energie (Ebene 2) auf 100 m² große Teile der Sammlung des &quot;Elektropathologischen Museums&quot;.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Die Präsentation &quot;Unter Strom&quot; thematisiert das Forschen des Wiener Arztes Stefan Jellinek, der sich den dunklen Seiten der Elektrotechnik widmete: &lt;/b&gt;Er begründete die Elektropathologie als eigenes Fach und leistete Pionierarbeit in der Unfall-Prävention. In einer Medienstation können Dokumente und Briefe aus Jellineks Biographie durchforstet werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;An vier ausgewählten Beispielen werden typische Elektro-Unfälle aus dem frühen 20. Jahrhundert dargestellt und gezeigt, &lt;/b&gt;wie umfassend Jellinek solche Fälle dokumentierte. In einer Audiostation sind die subjektiven Beschreibungen zweier schwerer Stromunfälle zu hören.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Eine Auswahl aus Jellineks Publikation &quot;Elektroschutz in 132 Bildern&quot;&lt;/b&gt; zeigt didaktische Grafiken, die unterschiedlichste Gefahrensituationen im Umgang mit Elektrizität darstellen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Dem Thema Blitze und Blitzunfälle ist ein eigener Bereich gewidmet, genauso wie dem Thema Hoch- und Niederspannungsunfälle aus jüngster Zeit.&lt;/b&gt; Dort werden auch die heute gültigen Schutzeinrichtungen gezeigt. Ein zentrales Objekt ist das übergroße Funktionsmodell eines Fehlerstromschutzschalters (FI-Schalter). Seit 1980 sind Fehlerstromschutzschalter in Österreich auch in Privathaushalten vorgeschrieben.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Im Zentrum der Präsentation befindet sich ein Hands-on zum Thema &quot;Strom spüren&quot;.&lt;/b&gt; Unter Aufsicht eines Kulturvermittlers können dort anhand eines medizinischen Reizstromgeräts unterschiedlichste Arten von Strom gefühlt werden. Gleichzeitig werden diese Ströme mit einem angeschlossenen Oszilloskop sichtbar gemacht.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Elektropathologie - die Sammlung Stefan Jellinek&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Die Gründung der &quot;Elektropathologie&quot; als eigenständiges Forschungsgebiet ist eng verbunden mit der Person Stefan Jellinek (1878-1968),&lt;/b&gt; der als Gerichtsmediziner ab 1898 begann, alle ihm bekannt gewordenen Strom-Unfälle genau zu dokumentieren.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Das Elektropathologische Museum wurde vom Arzt Dr. Stefan Jellinek um die Jahrhundertwende gegründet.&lt;/b&gt; Es war in Wien bis Ende 2002, vor allem für Schulen mit technischer Ausrichtung, Ort der Unterweisung und Warnung vor den Gefahren im Umgang mit der Elektrizität. 2005 wurde die etwa 2000 Objekte umfassende, einzigartige Sammlung von der Allgemeinen Unfallversicherungsanstalt dem Technischen Museum Wien übergeben.&lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65585/65585.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=65585</teilnahmeLink>
   <verlost>nein</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>Erinnerungsreste, Lesestörungen</title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65547/65547.php</link>
   <guid>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65547/65547.php</guid>
   <description>Aus der Sammlung des Sigmund Freud Museums</description>
   <dc:date>2013-08-05T09:00:54+01:00</dc:date>
   <lead>Aus der Sammlung des Sigmund Freud Museums</lead>
   <sparte>Ausstellung</sparte>
   <datum>05.08.2013</datum>
   <uhrzeit>09:00</uhrzeit>
   <spielstaette>Sigmund Freud Museum</spielstaette>
   <ort>Wien</ort>
   <bundesland>Wien</bundesland>
   <region>Wien</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/freud_leseausstellung.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;Die Bestandspräsentation &quot;Erinnerungsreste, Lesestörungen – Aus der Sammlung des Sigmund Freud Museums&quot; führt die BesucherInnen in das Archiv und die Bibliothek des Sigmund Freud Museums. Bilder, Schriften und Gegenstände, die bisher im Verborgenen aufbewahrt wurden, liefern einen Überblick über die Sammeltätigkeit in Sigmund Freuds Lebens- und Arbeitsräumen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;„Unsere Gäste können erfahren&lt;/b&gt;, was die alltägliche Arbeit in unserem Archiv bedeutet und Objekte besichtigen, die wir der Öffentlichkeit üblicherweise nicht zugänglich machen“, erklärt Inge Scholz-Strasser, Direktorin des Sigmund Freud Museums.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Die Präsentation dient dazu&lt;/b&gt;, den Besuchern Einblicke in die Backstage des Museums zu geben – Lücken in der ständigen Schausammlung werden auf diese Weise geschlossen, aber auch neue sichtbar gemacht. Darüber hinaus stellt sie grundsätzliche Fragen nach der Archivierbarkeit von Wissen und nach Freudschen Zugängen zum Sammeln, Lesen und Dokumentieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Einerseits war das Vertrauen Freuds&lt;/b&gt; in Archive gering: In seiner psychoanalytischen Theorie werden sie vielfach als Orte der Zensur beschrieben. Andererseits ist er selbst zum Gegenstand des öffentlichen Interesses und damit auch zum Sammelobjekt geworden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Erstausgaben und Korrekturmanuskripte&lt;/b&gt; Sigmund Freuds werden ebenso gezeigt wie Arbeiten des Psychoanalytikers Richard Sterba, der in die USA emigrierte und dadurch die Arbeit an seinem „Handbuch der Psychoanalyse“ abbrechen musste. Darüber hinaus sind viele private Fotos und Schriftstücke Anna Freuds, die in jenen Räumen gelebt und analysiert hat, zu sehen.&lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65547/65547.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=65547</teilnahmeLink>
   <verlost>nein</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>Sattlers Kosmorama - in der Hermesvilla</title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65552/65552.php</link>
   <guid>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65552/65552.php</guid>
   <description>Eine Weltreise von Bild zu Bild von 11.4. bis 3.11.2013&#13;&#10;&#13;&#10;</description>
   <dc:date>2013-08-06T10:00:09+01:00</dc:date>
   <lead>Eine Weltreise von Bild zu Bild von 11.4. bis 3.11.2013&#13;&#10;&#13;&#10;</lead>
   <sparte>Ausstellung</sparte>
   <datum>06.08.2013</datum>
   <uhrzeit>10:00</uhrzeit>
   <spielstaette>WIEN MUSEUM Hermesvilla</spielstaette>
   <ort>Wien</ort>
   <bundesland>Wien</bundesland>
   <region>Wien</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/wienmuseum_kosmorama.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;Mit dem Zeitalter der Entdeckungen kam auch bei der breiten Bevölkerung die Sehnsucht nach fremden Ländern auf. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Dieses neuartige „Fernweh” wurde im 19. Jahrhundert nicht nur durch Reiseliteratur gestillt, sondern auch durch „Optische Zimmerreisen”,&lt;/b&gt; bei denen spezialisierte Reisemaler Landschafts- und Stadtansichten aus aller Welt präsentierten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Einer der besten und erfolgreichsten Vertreter seiner Zunft war Hubert Sattler, Sohn von Johann Michael Sattler, dem Maler des berühmten Rundgemäldes von Salzburg&lt;/b&gt;. Hubert Sattler tourte durch Europa, um seine „Kosmoramen” vorzuführen. Diese zeigten neben Naturwundern wie dem Grand Canyon auch die wachsenden Städte der Welt wie New York, Mexico City oder Kairo. Auf seinen Reisen, die ihn bis zum Nordkap und in den Vorderen Orient führten, skizzierte er viel und kaufte Fotografien. Wieder zu Hause angekommen, verwendete er die Bilder und Fotos als Vorlagen für eine Serie von großformatigen Gemälden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Erstmals seit langer Zeit ist eine größere Auswahl davon in Wien zu sehen. Hubert Sattler sah die Welt mit den Augen des Forschers und Berichterstatters,&lt;/b&gt; seine „Kosmoramen” unterscheiden sich deutlich von herkömmlichen Galeriebildern. Als Maler entwickelte Sattler eine besondere Methode, das Ferne detailgenau zu vergegenwärtigen, ohne ihm den Zauber des Erträumten, Wunschbildhaften zu nehmen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Eine Ausstellung in Kooperation mit dem Salzburg Museum&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65552/65552.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=65552</teilnahmeLink>
   <verlost>nein</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>GRENZLAND. der liebe Gott muss ruhn</title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65466/65466.php</link>
   <guid>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65466/65466.php</guid>
   <description>Theater - im Rahmen des Viertelfestival NÖ - Weinviertel von 9.5. bis 11.8.2013</description>
   <dc:date>2013-08-10T20:00:57+01:00</dc:date>
   <lead>Theater - im Rahmen des Viertelfestival NÖ - Weinviertel von 9.5. bis 11.8.2013</lead>
   <sparte>Bühne</sparte>
   <datum>10.08.2013</datum>
   <uhrzeit>20:00</uhrzeit>
   <spielstaette>ATRIUM Hohenau </spielstaette>
   <ort>Hohenau an der March (NÖ)</ort>
   <bundesland>Niederösterreich</bundesland>
   <region>Wien</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/viertel13_grenzland.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;Die Theaterperformance „Grenzland“ beruht auf einem tragischen Vorfall, der zwei Rabensburger Familienvätern im August 1956 an der Thaya, dem österreichisch-(ehemals) tschechoslowakischen Grenzfluss, widerfuhr.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;In der Performance werden die Themen Grenze, Beziehung und Familie, Brandungszone, Glaube und Vertrauen, Spionage und Schmuggel, Ruhe und Tod behandelt. &lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Termine/Programm/Orte:&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;Fr, 21. Juni, 2231 Strasshof a.d. Nordbahn,&lt;br /&gt;Strasshofer Kellertheater, Hauptstraße 181;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Fr, 28. Juni, 2242 Prottes,&lt;br /&gt;Dorfzentrum Prottes, Matzner Straße 7-13;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Sa, 29. Juni, 2273 Hohenau a. d. March,&lt;br /&gt;ATRIUM, Liechtensteinstraße 10;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Sa, 3. August, 2274 Rabensburg,&lt;br /&gt;Cafe Restaurant Ingrid Müller,&lt;br /&gt;Josef-Zaniatstraße 602;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Fr, 9. August, 2225 Zistersdorf,&lt;br /&gt;Kellerbühne im Rathaus, Hauptstraße 12c;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Sa, 10. August, 2273 Hohenau an der March,&lt;br /&gt;ATRIUM, Liechtensteinstraße 10;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Vorstellungsbeginn jeweils 20 Uhr,&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;Einlass 19.45 Uhr, Vorstellungsende &lt;br /&gt;voraussichtlich 22 Uhr.&lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65466/65466.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=65466</teilnahmeLink>
   <verlost>nein</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>Roboter. Maschine und Mensch?</title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65587/65587.php</link>
   <guid>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65587/65587.php</guid>
   <description>Bis 8. Dezember 2013 im Technischen Museum</description>
   <dc:date>2013-08-12T09:00:43+01:00</dc:date>
   <lead>Bis 8. Dezember 2013 im Technischen Museum</lead>
   <sparte>Ausstellung</sparte>
   <datum>12.08.2013</datum>
   <uhrzeit>09:00</uhrzeit>
   <spielstaette>Technisches Museum Wien</spielstaette>
   <ort>Wien</ort>
   <bundesland>Wien</bundesland>
   <region>Wien</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/tmw_roboter_sujet.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;Lange waren Roboter reine Fiktion, heute haben sie in unserem Alltag längst Einzug gehalten: Sie schrauben Autos zusammen, saugen Staub, reinigen Kanäle, entschärfen Minen, warnen vor Bränden oder agieren in der Medizintechnik. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Noch bis 8. Dezember 2013 widmet sich das Technische Museum Wien der faszinierenden Beziehung zwischen Mensch und Maschine.&lt;/b&gt; Die Ausstellung zeigt auf rund 1000 m² die Geschichte, aktuelle Trends und Visionen der Robotik anhand einzigartiger Objekte: Historische Automaten, futuristische Blechmänner der 1950er Jahre, Spielzeugroboter und Maschinenwesen aus der Welt der Kunst und des Theaters, aber auch moderne Industrie-, Haushalts- und Überwachungsroboter geben sich ein Stelldichein.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;RoboLab – Spielerisch Roboter verstehen lernen&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Im interaktiven Bereich der Ausstellung, dem RoboLab, können die Besucher/innen auf spielerische Weise erfahren, wie ein Roboter funktioniert und was hinter dem Äußeren von Robotern steckt.&lt;/b&gt; Das vom Ars Electronica Futurelab aus Linz entwickelte RoboLab vermittelt auf anschauliche Weise das Programmieren und Steuern von Robotern und bietet damit spannende Einblicke in die sensor- und prozessorengesteuerten Denkzentralen unserer maschinellen Assistenten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Die Ausstellung „Roboter. Maschine und Mensch“ ist in folgende vier Kapitel unterteilt:&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;I. Baukasten&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Im Anfang war der Nutzen: Maschinen sollten die Arbeit des Menschen übernehmen und dessen Leistung übertreffen.&lt;/b&gt; Schon früh bekamen sie auch Mechanismen zur Selbstregulierung eingebaut, aber ihren Schöpfer, den Menschen, ließen sie vorerst nicht überflüssig erscheinen. Seit dem 17. Jahrhundert näherte sich im Gegenzug das Verständnis von organischen Systemen dem Verständnis von technischen Systemen an: Das Herz wurde als Pumpe interpretiert, Nerven und Adern mit Röhren verglichen, Muskeln und Sehnen mit mechanischen Einrichtungen. Fortan wurde auch der Mensch selbst als mechanisches Gebilde gelesen, seine körperlichen Defizite konnten von Prothetik, Seh- und Hörhilfen ausgeglichen werden. Die Frage konnte daher nicht lange ausbleiben, wer nun wen perfektioniert oder gar übertrifft: der Mensch die Maschine oder umgekehrt?&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;II. Dienstbare Geister&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Wenn es um die Praxis geht, wird die Fantasie hintangestellt.&lt;/b&gt; Die eigentliche Vorstellung, ein Roboter müsse mit Armen, Beinen und einem Kopf mit Gesicht ausgestattet sein, tritt in den Hintergrund. Er soll uns Arbeit abnehmen und diese rationalisieren. Er soll Tätigkeiten verrichten, die für uns unangenehm oder gefährlich sind. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Er soll auch Fertigkeiten aufweisen, die unsere Fähigkeiten übersteigen.&lt;/b&gt; Der Aufgabenbereich und dessen räumliche Umgebung bestimmen sowohl die Gestalt des Roboters als auch die Anforderungen an dessen Entwicklung. In einer für ihn konzipierten Umgebung – einer Industriehalle etwa – kann er sich ganz auf seine Aufgabe konzentrieren. Schon eine Wohnung, vielmehr aber noch schwieriges Terrain verlangen ihm zumindest räumliche Orientierung und den adäquaten Umgang mit Hindernissen ab. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;III. Charme und Schwarm&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;„Roboter“ als utopischer Begriff für selbstständig arbeitende Maschinenmenschen war noch jung,&lt;/b&gt; als zur Mitte des 20. Jahrhunderts elektrische Steuerungs- und Regelsysteme entwickelt wurden, die das Tor zu einer gebrauchsorientierten Robotik aufstießen. Seit damals bewegen sich fantasievoller Schöpfungswille und praxisorientierte Forschung in steter aber zwiespältiger Verschränkung nebeneinander her. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Unabhängig vom jeweiligen Stand der Technik- und Softwareanwendungen steht immer die Erwartung im Raum, dass Wesen geschaffen werden, &lt;/b&gt;die sich bewegen wie wir, die reden wie wir und die – womöglich – denken und lernen wie wir. Denn der Glaube, sie könnten das alles, ist vor allem von unseren menschlichen Assoziationen gespeist: sie sollen die Lippen bewegen, die Augenbrauen heben und uns die Hand schütteln.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;IV. Fabelhafte Wesen&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Roboter sind wie die Automatenfiguren des 18. Jahrhunderts immer auch Wunschmaschinen – Projektionen, die sich im schillernden Wechselspiel zwischen Realität und Fiktion, zwischen Wissenschaft und Spiel bewegen.&lt;/b&gt; Ob als Entertainer, Helfer, Widersacher oder Sympathieträger – all diese Maschinenwesen sind immer noch Menschenwerk, vom Menschen ausgedacht. Dabei zielen Visionen der Robotik längst auf eine Maschinenwelt ab, die sich selbst erzeugt, den Menschen als überwundenes Stadium der Evolution hinter sich lässt und den herkömmlichen Schöpfungsgedanken infrage stellt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;In der Science-Fiction treten uns bereits solche Roboter entgegen, die uns Gutes tun oder Böses wollen. Sie sind uns zumindest ebenbürtig, meist jedoch leider überlegen – wenn es uns dann überhaupt noch gibt.&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65587/65587.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=65587</teilnahmeLink>
   <verlost>nein</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>WIEN AUSSEN</title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65556/65556.php</link>
   <guid>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65556/65556.php</guid>
   <description>Ein Fotoprojekt von Didi Sattmann - 13. Juni bis 8. September 2013</description>
   <dc:date>2013-08-13T10:00:44+01:00</dc:date>
   <lead>Ein Fotoprojekt von Didi Sattmann - 13. Juni bis 8. September 2013</lead>
   <sparte>Ausstellung</sparte>
   <datum>13.08.2013</datum>
   <uhrzeit>10:00</uhrzeit>
   <spielstaette>WIEN MUSEUM Karlsplatz</spielstaette>
   <ort>Wien</ort>
   <bundesland>Wien</bundesland>
   <region>Wien</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/wienmuseum_sattmann.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;&lt;i&gt;&quot;Das Wesentliche an der fotografischen Arbeit ist für mich die Begegnung mit Menschen&quot;. &lt;/i&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Mit seinen uninszenierten und einfühlsamen Bildern wurde Didi Sattmann zu einem bedeutenden &quot;Menschenfotografen&quot;,&lt;/b&gt; der stets versucht, die Porträtierten nicht aus ihrem Lebenszusammenhang zu reißen. Auch bei den Stadtfotos, die seit 2010 bei Streifzügen durch Wiens äußere und innere Peripherien entstanden, sind die Bewohner und Benutzer des Soziotops Stadt die Hauptpersonen, ob im Nahblick oder indirekt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Diesmal suchte Sattmann nach dem Allgemeinen der urbanen und suburbanen Physiognomie,&lt;/b&gt; um subtilen Veränderungen im Normalleben einer Stadt im Übergang auf die Spur zu kommen – mit Bildern, &quot;die die Masken des Dargestellten überwinden sollen&quot;. Die &quot;Peripherie&quot; wird weniger über die Topografie als durch Atmosphäre und soziale Konstellationen erfahrbar – und durch Gesten und Posen der Menschen. Möglich wird das, wenn sich Vertrauen und Nähe ergeben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Es lassen sich aus den Bildfunden viele Fakten herauslesen,&lt;/b&gt; wobei Sattmanns spezieller Blick den unspektakulären Veränderungen des Stadtlebens und deren Folgen im Stadtbild gilt. Vor allem den nur scheinbar gesichtslosen Rändern oder den Zuwanderungsgebieten in den Außenbezirken gilt das Interesse der Fotografen. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Doch das Dokumentarische ist durch Subjektivität gebrochen,&lt;/b&gt; auch banale &quot;Un-Orte&quot; haben Charakter. Arbeiterinnen in einer neuen Wurstfabrik in Wien 23 lassen Sattmann ebenso staunen wie Trendsportler im Niemandsland, Bierfreunde am improvisierten Straßenkiosk oder aus der Türkei stammende Bäcker.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Das mehrjährige Projekt &quot;Wien Außen&quot; hatte ein klares Ziel und war zugleich sehr offen. &lt;/b&gt;Einerseits wollte Sattmann, der am Wien Museum seit 1994 als fotografischer Zeitbeobachter tätig ist, aktuelle Zustände Wiens festhalten – vor allem draußen, wo sich permanent Neues ergibt. Andererseits gab es kein striktes Arbeitsprogramm: &quot;Man muss hinfahren und schauen, was da ist.&quot; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Unbekannt sind Sattmann die Überlagerungen zwischen Land und Stadt nicht,&lt;/b&gt; überquert er doch als Schnellbahnpendler aus dem Weinviertel zweimal täglich die Grenze Wiens.&lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65556/65556.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=65556</teilnahmeLink>
   <verlost>nein</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>Erinnerungsreste, Lesestörungen</title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65658/65658.php</link>
   <guid>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65658/65658.php</guid>
   <description>Aus der Sammlung des Sigmund Freud Museums</description>
   <dc:date>2013-08-19T09:00:23+01:00</dc:date>
   <lead>Aus der Sammlung des Sigmund Freud Museums</lead>
   <sparte>Ausstellung</sparte>
   <datum>19.08.2013</datum>
   <uhrzeit>09:00</uhrzeit>
   <spielstaette>Sigmund Freud Museum</spielstaette>
   <ort>Wien</ort>
   <bundesland>Wien</bundesland>
   <region>Wien</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/freud_leseausstellung.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;Die Bestandspräsentation &quot;Erinnerungsreste, Lesestörungen – Aus der Sammlung des Sigmund Freud Museums&quot; führt die BesucherInnen in das Archiv und die Bibliothek des Sigmund Freud Museums. Bilder, Schriften und Gegenstände, die bisher im Verborgenen aufbewahrt wurden, liefern einen Überblick über die Sammeltätigkeit in Sigmund Freuds Lebens- und Arbeitsräumen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;„Unsere Gäste können erfahren&lt;/b&gt;, was die alltägliche Arbeit in unserem Archiv bedeutet und Objekte besichtigen, die wir der Öffentlichkeit üblicherweise nicht zugänglich machen“, erklärt Inge Scholz-Strasser, Direktorin des Sigmund Freud Museums.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Die Präsentation dient dazu&lt;/b&gt;, den Besuchern Einblicke in die Backstage des Museums zu geben – Lücken in der ständigen Schausammlung werden auf diese Weise geschlossen, aber auch neue sichtbar gemacht. Darüber hinaus stellt sie grundsätzliche Fragen nach der Archivierbarkeit von Wissen und nach Freudschen Zugängen zum Sammeln, Lesen und Dokumentieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Einerseits war das Vertrauen Freuds&lt;/b&gt; in Archive gering: In seiner psychoanalytischen Theorie werden sie vielfach als Orte der Zensur beschrieben. Andererseits ist er selbst zum Gegenstand des öffentlichen Interesses und damit auch zum Sammelobjekt geworden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Erstausgaben und Korrekturmanuskripte&lt;/b&gt; Sigmund Freuds werden ebenso gezeigt wie Arbeiten des Psychoanalytikers Richard Sterba, der in die USA emigrierte und dadurch die Arbeit an seinem „Handbuch der Psychoanalyse“ abbrechen musste. Darüber hinaus sind viele private Fotos und Schriftstücke Anna Freuds, die in jenen Räumen gelebt und analysiert hat, zu sehen.&lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65658/65658.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=65658</teilnahmeLink>
   <verlost>nein</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>Wiener Typen</title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65554/65554.php</link>
   <guid>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65554/65554.php</guid>
   <description>Klischees und Wirklichkeit - 25. April bis 6. Oktober 2013</description>
   <dc:date>2013-08-20T10:00:55+01:00</dc:date>
   <lead>Klischees und Wirklichkeit - 25. April bis 6. Oktober 2013</lead>
   <sparte>Ausstellung</sparte>
   <datum>20.08.2013</datum>
   <uhrzeit>10:00</uhrzeit>
   <spielstaette>WIEN MUSEUM Karlsplatz</spielstaette>
   <ort>Wien</ort>
   <bundesland>Wien</bundesland>
   <region>Wien</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/wienmuseum_wienertypen.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;Als &quot;Wiener Typen&quot; bezeichnete man populäre Bildserien mit stereotypen Darstellungen von Straßenhändlern und anderen als &quot;volkstypisch&quot; geltenden Figuren. Sie zirkulierten als Kupferstiche und Fotografien, waren aber auch beliebte Sujets im Feuilleton und Wienerlied: Lemoni-Verkäufer und Bandelkramer, Wäschermädel und Werkelmann, Lavendelfrau und Schusterbub.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Je stärker die realen Vorbilder für diese Figuren im Zug der Modernisierung aus dem Stadtraum verschwanden, desto beliebter wurden sie als Objekte der Sehnsucht nach der &quot;guten, alten Zeit&quot;.&lt;/b&gt; Im späten 19. Jahrhundert, als Beschwörungen von &quot;Alt- Wien&quot; Hochkonjunktur hatten, wurden auch fiktive &quot;Typen&quot; wie der halbstarke Pülcher, der geckhafte Gigerl oder die resche &quot;Frau Sopherl&quot; zu Wiener Charakterfiguren. Einige wenige von ihnen haben sich als touristische Requisiten der Stadt bis heute gehalten – etwa der Fiaker oder der grantige Kellner.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Vorläufer für das Genre der &quot;Typen&quot; waren die ab dem 18. Jahrhundert in ganz Europa populären &quot;Kaufrufe&quot;.&lt;/b&gt; Diese stellten vor allem mobile Händler und Handwerker dar, die ihre Waren und Dienstleistungen mit standardisierten Rufen im Straßenlärm anpriesen. Der Blick auf sie war meist ein verklärender; die schweren Lebens- und Arbeitsbedingungen blieben ausgeblendet. Die Ausstellung konfrontiert Klischee-Figuren wie &quot;Zwiebelkrawot&quot;, &quot;Handelsjud&quot; oder &quot;Schusterbub&quot; mit der Realität von Migration, Kinderarbeit oder ethnischer Typisierung.&lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65554/65554.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=65554</teilnahmeLink>
   <verlost>nein</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>Roboter. Maschine und Mensch?</title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65586/65586.php</link>
   <guid>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65586/65586.php</guid>
   <description>Bis 8. Dezember 2013 im Technischen Museum</description>
   <dc:date>2013-08-26T09:00:00+01:00</dc:date>
   <lead>Bis 8. Dezember 2013 im Technischen Museum</lead>
   <sparte>Ausstellung</sparte>
   <datum>26.08.2013</datum>
   <uhrzeit>09:00</uhrzeit>
   <spielstaette>Technisches Museum Wien</spielstaette>
   <ort>Wien</ort>
   <bundesland>Wien</bundesland>
   <region>Wien</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/tmw_roboter_sujet.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;Lange waren Roboter reine Fiktion, heute haben sie in unserem Alltag längst Einzug gehalten: Sie schrauben Autos zusammen, saugen Staub, reinigen Kanäle, entschärfen Minen, warnen vor Bränden oder agieren in der Medizintechnik. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Noch bis 8. Dezember 2013 widmet sich das Technische Museum Wien der faszinierenden Beziehung zwischen Mensch und Maschine.&lt;/b&gt; Die Ausstellung zeigt auf rund 1000 m² die Geschichte, aktuelle Trends und Visionen der Robotik anhand einzigartiger Objekte: Historische Automaten, futuristische Blechmänner der 1950er Jahre, Spielzeugroboter und Maschinenwesen aus der Welt der Kunst und des Theaters, aber auch moderne Industrie-, Haushalts- und Überwachungsroboter geben sich ein Stelldichein.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;RoboLab – Spielerisch Roboter verstehen lernen&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Im interaktiven Bereich der Ausstellung, dem RoboLab, können die Besucher/innen auf spielerische Weise erfahren, wie ein Roboter funktioniert und was hinter dem Äußeren von Robotern steckt.&lt;/b&gt; Das vom Ars Electronica Futurelab aus Linz entwickelte RoboLab vermittelt auf anschauliche Weise das Programmieren und Steuern von Robotern und bietet damit spannende Einblicke in die sensor- und prozessorengesteuerten Denkzentralen unserer maschinellen Assistenten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Die Ausstellung „Roboter. Maschine und Mensch“ ist in folgende vier Kapitel unterteilt:&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;I. Baukasten&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Im Anfang war der Nutzen: Maschinen sollten die Arbeit des Menschen übernehmen und dessen Leistung übertreffen.&lt;/b&gt; Schon früh bekamen sie auch Mechanismen zur Selbstregulierung eingebaut, aber ihren Schöpfer, den Menschen, ließen sie vorerst nicht überflüssig erscheinen. Seit dem 17. Jahrhundert näherte sich im Gegenzug das Verständnis von organischen Systemen dem Verständnis von technischen Systemen an: Das Herz wurde als Pumpe interpretiert, Nerven und Adern mit Röhren verglichen, Muskeln und Sehnen mit mechanischen Einrichtungen. Fortan wurde auch der Mensch selbst als mechanisches Gebilde gelesen, seine körperlichen Defizite konnten von Prothetik, Seh- und Hörhilfen ausgeglichen werden. Die Frage konnte daher nicht lange ausbleiben, wer nun wen perfektioniert oder gar übertrifft: der Mensch die Maschine oder umgekehrt?&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;II. Dienstbare Geister&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Wenn es um die Praxis geht, wird die Fantasie hintangestellt.&lt;/b&gt; Die eigentliche Vorstellung, ein Roboter müsse mit Armen, Beinen und einem Kopf mit Gesicht ausgestattet sein, tritt in den Hintergrund. Er soll uns Arbeit abnehmen und diese rationalisieren. Er soll Tätigkeiten verrichten, die für uns unangenehm oder gefährlich sind. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Er soll auch Fertigkeiten aufweisen, die unsere Fähigkeiten übersteigen.&lt;/b&gt; Der Aufgabenbereich und dessen räumliche Umgebung bestimmen sowohl die Gestalt des Roboters als auch die Anforderungen an dessen Entwicklung. In einer für ihn konzipierten Umgebung – einer Industriehalle etwa – kann er sich ganz auf seine Aufgabe konzentrieren. Schon eine Wohnung, vielmehr aber noch schwieriges Terrain verlangen ihm zumindest räumliche Orientierung und den adäquaten Umgang mit Hindernissen ab. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;III. Charme und Schwarm&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;„Roboter“ als utopischer Begriff für selbstständig arbeitende Maschinenmenschen war noch jung,&lt;/b&gt; als zur Mitte des 20. Jahrhunderts elektrische Steuerungs- und Regelsysteme entwickelt wurden, die das Tor zu einer gebrauchsorientierten Robotik aufstießen. Seit damals bewegen sich fantasievoller Schöpfungswille und praxisorientierte Forschung in steter aber zwiespältiger Verschränkung nebeneinander her. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Unabhängig vom jeweiligen Stand der Technik- und Softwareanwendungen steht immer die Erwartung im Raum, dass Wesen geschaffen werden, &lt;/b&gt;die sich bewegen wie wir, die reden wie wir und die – womöglich – denken und lernen wie wir. Denn der Glaube, sie könnten das alles, ist vor allem von unseren menschlichen Assoziationen gespeist: sie sollen die Lippen bewegen, die Augenbrauen heben und uns die Hand schütteln.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;IV. Fabelhafte Wesen&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Roboter sind wie die Automatenfiguren des 18. Jahrhunderts immer auch Wunschmaschinen – Projektionen, die sich im schillernden Wechselspiel zwischen Realität und Fiktion, zwischen Wissenschaft und Spiel bewegen.&lt;/b&gt; Ob als Entertainer, Helfer, Widersacher oder Sympathieträger – all diese Maschinenwesen sind immer noch Menschenwerk, vom Menschen ausgedacht. Dabei zielen Visionen der Robotik längst auf eine Maschinenwelt ab, die sich selbst erzeugt, den Menschen als überwundenes Stadium der Evolution hinter sich lässt und den herkömmlichen Schöpfungsgedanken infrage stellt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;In der Science-Fiction treten uns bereits solche Roboter entgegen, die uns Gutes tun oder Böses wollen. Sie sind uns zumindest ebenbürtig, meist jedoch leider überlegen – wenn es uns dann überhaupt noch gibt.&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65586/65586.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=65586</teilnahmeLink>
   <verlost>nein</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>BLUTRAUSCH</title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65558/65558.php</link>
   <guid>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65558/65558.php</guid>
   <description>Stefan Weber und Drahdiwaberl - 12. Mai bis 15. September 2013</description>
   <dc:date>2013-08-27T10:00:09+01:00</dc:date>
   <lead>Stefan Weber und Drahdiwaberl - 12. Mai bis 15. September 2013</lead>
   <sparte>Ausstellung</sparte>
   <datum>27.08.2013</datum>
   <uhrzeit>10:00</uhrzeit>
   <spielstaette>WIEN MUSEUM Karlsplatz</spielstaette>
   <ort>Wien</ort>
   <bundesland>Wien</bundesland>
   <region>Wien</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/wienmuseum_blutrausch.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;&lt;b&gt;Der Musiker, Grafiker und langjährige Zeichenprofessor Stefan Weber&lt;/b&gt; (geb. 1946) war als Gründer, Sänger und Mastermind der 1969 gegründeten Wiener &quot;Anarcho&quot;-Band Drahdiwaberl der &quot;Supersheriff&quot; des Wiener Undergrounds. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Speziell in den 1980er-Jahren waren Drahdiwaberl &lt;/b&gt;mit ihren exzessiven Shows, Tabubrüchen und Attacken auf die Spießermoral berüchtigt – und populär. Alben, Songs und Konzerte trugen Titel wie &quot;Psychoterror&quot;, &quot;Blutrausch&quot;, &quot;McRonalds Massaker&quot; oder &quot;Sitzpinkler&quot;.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Die Ausstellung zeigt Materialien&lt;/b&gt; (Plattenhüllen, Plakate, Fotografien, Medienecho etc.) und Filmdokumente aus den Drahdiwaberl-Jahren ebenso wie Agitationsgrafik von Stefan Weber. Die Schau ist Teil der Festwochen-Serie &quot;Into the City&quot;, die 2013 unter dem Motto &quot;music and politics&quot; steht.&lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65558/65558.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=65558</teilnahmeLink>
   <verlost>nein</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>CRO OPEN AIR TOUR 2013</title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65118/65118.php</link>
   <guid>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65118/65118.php</guid>
   <description>Die Zukunft des deutschen Rap... auf der Wiener Donauinsel</description>
   <dc:date>2013-08-31T16:30:36+01:00</dc:date>
   <lead>Die Zukunft des deutschen Rap... auf der Wiener Donauinsel</lead>
   <sparte>Event</sparte>
   <datum>31.08.2013</datum>
   <uhrzeit>16:30</uhrzeit>
   <spielstaette>DONAUINSEL Wien</spielstaette>
   <ort>Wien</ort>
   <bundesland>Wien</bundesland>
   <region>Wien</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/w-house_cro.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;Das Debütalbum „Raop“ von Senkrechtstarter CRO war eines der erfolgreichsten des Jahres. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Der Stuttgarter Rapper, Produzent und Designer hat sich mit seiner ganz eigenen musikalischen Vision innerhalb kürzester Zeit zu einem der wichtigsten Künstler des Landes entwickelt.&lt;/b&gt; Sein im Juli veröffentlichtes, inzwischen mit Platin veredeltes Album „Raop“ stieg von Null auf Eins in die Charts. Seine Videos knacken auf YouTube regelmäßig in nur wenigen Tagen die Millionengrenze. Auf Facebook zählt er mehr als 1,5 Millionen Anhänger.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;i&gt;Nun präsentieren die Warehouse Event Service GmbH, The Arcadia Agency und Chimperator im Sommer am 31. August 2013 die einzige Open Air Show österreichweit auf der Donauinsel in Wien.&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Dem Stuttgarter Rapper gelingt der Spagat...&lt;/b&gt; zwischen Indie-Szene, Hip Hop-Community und Pop gelingt dem jungen Stuttgarter scheinbar mühelos. Seine Präsenz im Internet erzeugt dabei ebenso großes Interesse als die markante Panda-Maske, mit der CRO stehts in der Öffentlichkeit erscheint. Doch in erster Linie begeistert CRO mit überragender musikalischer Qualität. Seine Singles „Du“, „Einmal um die Welt“ oder „Easy“, die allesamt in die Charts einstiegen, überzeugen durch eingängige Melodien und musikalischer Vielfalt. Er selbst definiert seinen Sound als eine Mischung aus Rap und Pop, den er mit dem Begriff „Raop“ umschreibt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Goldene Krone, Bambi, Platin-Album...&lt;/b&gt; „Raop“ – diesen Titel trägt auch sein Debütalbum, das kürzlich zweimal für die Goldene Krone nominiert wurde. Außerdem erhielt CRO den Bambi in der Kategorie „Pop“. Durch sein Mixtape „Meine Musik“ wurde das Stuttgarter Indie-Label Chimperator Productions auf ihn aufmerksam, worauf der Super-Hit „Easy“ und das Platin-Album „Raop“ folgten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Ausverkaufte Konzerthallen und Gigs auf den größten Festivals...&lt;/b&gt; 2012 verkaufte CRO Deutschland- und Österreichweit ein Konzert nach dem anderen aus, spielte die größten Festivals und wurde dem Hype um ihn mehr als gerecht. Dies wird CRO bei der einzigen Open Air Show in Österreich zusammen mit seiner Band und neuem Programm erneut unter Beweis stellen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Tickets sind bei &lt;a href=&quot;http://www.oeticket.com/de/tickets/cro-open-air-tour-2013-wien-donauinsel-308183/event.html?partnerId=40&quot; target=_blank&gt;OETICKET&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;&lt;b&gt; oder bei WIEN TICKET unter &lt;a href=&quot;http://www.wien-ticket.at&quot;&gt;www.wien-ticket.at&lt;/a&gt; bzw. unter +43 (0)1/58885 oder in allen Vertriebsstellen österreichweit (Trafik Plus Trafiken) von WIENTICKET erhältlich.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65118/65118.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=65118</teilnahmeLink>
   <verlost>nein</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>The Show Revolution - MAYUMANA</title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65017/65017.php</link>
   <guid>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65017/65017.php</guid>
   <description>Verbündete im Dienste des Rhythmus von 10. bis 15. Sept. 2013 MuseumsQuartier Wien, Halle E&#13;&#10;&#13;&#10;</description>
   <dc:date>2013-09-11T20:00:55+01:00</dc:date>
   <lead>Verbündete im Dienste des Rhythmus von 10. bis 15. Sept. 2013 MuseumsQuartier Wien, Halle E&#13;&#10;&#13;&#10;</lead>
   <sparte>Bühne</sparte>
   <datum>11.09.2013</datum>
   <uhrzeit>20:00</uhrzeit>
   <spielstaette>MuseumsQuartier - Halle E</spielstaette>
   <ort>Wien</ort>
   <bundesland>Wien</bundesland>
   <region>Wien</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/lsk_mayumana.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;MAYUMANA - The Show Revolution - zelebriert das Ringen mit der Zeit auf bislang nicht gesehene Weise: Multitalente aus mehr als 20 Nationen lassen Percussion, Bewegung und Hochtechnologie zu einer mitreißend neuen Showsprache verschmelzen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;--------------------&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Alle die auf Nummer sicher gehen wollen, können sich Vorverkaufskarten im Ticket-Shop der ERSTE Bank kaufen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;ERSTE Bank Kunden erhalten Ermäßigung in allen Filialen der Erste Bank!&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;---------------------&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Manche glauben, dass die Zeit alle Wunden heilt.&lt;/b&gt; Andere befürchten, dass sie dem Menschen das Wichtigste entreißt. Albert Einstein jedoch war sich sicher: &lt;i&gt;„Der einzige Grund für die Zeit ist der, dass nicht alles gleichzeitig passiert.“&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Diese Weisheit leuchtet irgendwann in unbestechlichen Buchstaben über der Bühne auf,&lt;/b&gt; wo das Ensemble MAYUMANA in seiner Show „Momentum“ die Zeit zelebriert – mit Trommelfeuer, Lichtgewitter und tänzerischen Bewegungen, die die Zeit zu stauchen, zu dehnen und anzuhalten vermögen. Denn Boaz Berman, der künstlerische Leiter, der die multinationale Truppe 1997 gemeinsam mit Eylon Nuphar in Tel Aviv gegründet hat, weiß: &lt;i&gt;&lt;b&gt;„Zeit ist nicht natürlich. Sie ist von Menschen gemacht.“&lt;/b&gt;&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Die zugleich kraftstrotzende und zärtliche Art, mit der sich die mehr als 100 Multitalente aus 20 Nationen von MAYUMANA der Zeit entgegenstemmen,&lt;/b&gt; auf ihr surfen und sie gelegentlich sogar überholen, ist nichts weniger als eine Show Revolution. Denn MAYUMANA bricht Genregrenzen nicht nur auf, sondern schafft im Zusammenspiel zwischen Körperlichkeit und Hochtechnologie tatsächlich eine völlig neue Showsprache überschwänglicher Kreativität, die das Phänomen Zeit schlüssig und vor allem mitreißend beschreibt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Das Fundament von MAYUMANA ist Rhythmus: Talentierte Künstler aus ganz unterschiedlichen Kulturkreisen verbünden sich in der Show „Momentum“ im Dienste virtuos zerhackter Zeit.&lt;/b&gt; Wobei Rhythmus bei MAYUMANA nicht einfach nur Trommeln bedeutet, sondern Percussion auf höchstem Niveau, die zugleich in den existenziellen Grundlagen menschlichen Seins verwurzelt ist und dessen Verschmelzung mit der High-Tech-Welt zelebriert.&lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/65017/65017.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=65017</teilnahmeLink>
   <verlost>nein</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>Lydia Prenner Kasper - in Wien</title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/64884/64884.php</link>
   <guid>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/64884/64884.php</guid>
   <description>Red net so schiach - in der Kulisse</description>
   <dc:date>2013-09-12T20:00:47+01:00</dc:date>
   <lead>Red net so schiach - in der Kulisse</lead>
   <sparte>Kabarett</sparte>
   <datum>12.09.2013</datum>
   <uhrzeit>20:00</uhrzeit>
   <spielstaette>Kulisse</spielstaette>
   <ort>Wien</ort>
   <bundesland>Wien</bundesland>
   <region>Wien</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/prenner-kasper_red-net-schi.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;Ich soll nicht so schiach reden, hat die Mama gesagt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Schon in meiner Kindheit damals, im 10. Wiener Gemeindebezirk. &lt;/b&gt;Da muss ich mich wirklich bei der Mama für ihre gute Erziehung bedanken! Denn sie hat damit erst jenen Humor in mir geweckt, der mich soweit gebracht hat. Das ist doch eigentlich etwas Gutes.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Auch wenn die Mama sich jetzt in Grund und Boden geniert&lt;/b&gt; für ihr grausliches Kind, von dessen spitzer Zunge Personen, Themen und Hirnwixereien des täglichen Lebens nicht verschont bleiben.&lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/64884/64884.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=64884</teilnahmeLink>
   <verlost>nein</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
  </item>
  <item>
   <title>Lydia Prenner Kasper - in Wien</title>
   <link>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/64885/64885.php</link>
   <guid>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/64885/64885.php</guid>
   <description>Red net so schiach - in der Kulisse</description>
   <dc:date>2013-10-25T20:00:53+01:00</dc:date>
   <lead>Red net so schiach - in der Kulisse</lead>
   <sparte>Kabarett</sparte>
   <datum>25.10.2013</datum>
   <uhrzeit>20:00</uhrzeit>
   <spielstaette>Kulisse</spielstaette>
   <ort>Wien</ort>
   <bundesland>Wien</bundesland>
   <region>Wien</region>
   <bild>http://www.freikarte.at/file_upload/prenner-kasper_red-net-schi.jpg</bild>
   <artikel>&lt;p&gt;Ich soll nicht so schiach reden, hat die Mama gesagt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Schon in meiner Kindheit damals, im 10. Wiener Gemeindebezirk. &lt;/b&gt;Da muss ich mich wirklich bei der Mama für ihre gute Erziehung bedanken! Denn sie hat damit erst jenen Humor in mir geweckt, der mich soweit gebracht hat. Das ist doch eigentlich etwas Gutes.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Auch wenn die Mama sich jetzt in Grund und Boden geniert&lt;/b&gt; für ihr grausliches Kind, von dessen spitzer Zunge Personen, Themen und Hirnwixereien des täglichen Lebens nicht verschont bleiben.&lt;/p&gt;</artikel>
   <artikelLink>http://www.freikarte.at/1/veranstaltung/64885/64885.php</artikelLink>
   <teilnahmeLink>http://www.freikarte.at/formulare/formular_veranstaltung.php?id=64885</teilnahmeLink>
   <verlost>nein</verlost>
   <gratis>nein</gratis>
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